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	<title>App-Programmierung von Glanzkinder für iOS und Android plus News zum Mobile Business &#187; Europa</title>
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		<title>Mobiles verändern Medienrezeption in Europa</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 07:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf der Konferenz Digital Life Design (DLD) haben comScore und Telefónica Deutschland Ergebnisse ihrer gemeinsamen Studie &#8220;Connected Europe&#8221; vorgestellt. Diese stellte starke Veränderungen der Medienrezeption in Europa durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones, Tablets und anderer Connected Devices fest: Noch vor kurzem sei der Desktop Computer der alleinige Internetzugang gewesen, während Nutzer heute über ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/comScore_Connected-Europe-238x300.png" alt="Whitepaper: How Mobiles Are Shifting Media Consumption" title="comScore_Connected Europe" width="238" height="300" class="alignright size-medium wp-image-18722" />Auf der Konferenz Digital Life Design (<a href="http://www.dld-conference.com" target="_blank" >DLD</a>) haben <a href="http://app-programmierung.com/tag/comscore" target="_blank" rel="nofollow">comScore</a> und <a href="http://app-programmierung.com/tag/comscore" target="_blank" rel="nofollow">Telefónica Deutschland</a> Ergebnisse ihrer gemeinsamen Studie &#8220;Connected Europe&#8221; vorgestellt. Diese stellte starke Veränderungen der Medienrezeption in Europa durch die zunehmende Verbreitung von Smartphones, Tablets und anderer <a href="http://app-programmierung.com/tag/connected-devices/" rel="nofollow" target="_blank">Connected Devices</a> fest: Noch vor kurzem sei der Desktop Computer der alleinige Internetzugang gewesen, während Nutzer heute über ihren Internet-Tag verteilt  erschiedenste Plattformen nutzen &#8211; technologisch (z. B. Smartphones) &#8211; wie auch medientechnisch (native Apps der Verlage, Web-Apps, RSS-Reader, unabhängige News-Aggregatoren, Medien auf Twitter oder Sozialen Netzwerken etc.). Dies sollte laut Studie Auswirkungen auf redaktionelle Konzepte ebenso wie auf Marketingstrategien haben. Weitere zentrale Ergebnisse:</p>
<ul>
<li>In der EU5-Region (Deutschland, Frankreich, UK, Italien u. Spanien) lassen sich 95,1 Prozent aller Browser-basierten Page Views auf Computer (Desktops, Laptops, Netbooks) zurückführen &#8211; ansehnliche<strong> 3,2 Prozent der Views erfolgen bereits auf mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets</strong>.</li>
<li>Ein Viertel der mobil erzeugten Page Views lassen sich auf Tablet Computer zurückführen.</li>
<li>Die Medienrezeption auf diesen Plattformen boomt: <strong>75 Prozent der Smartphone-Anwender in EU5 haben im Okotber 2011 mobil Medien genutzt </strong>- das stellt ein Wachstum von 62 Prozent im Vergleich zum Vorjahr dar.</li>
<li>Die Nutzung von M-Commerce-Angeboten ist eine der am schnellste wachsenden Aktivitäten bei Smartphone-Besitzern. Über 13,6 Mio. davon in den EU5-Ländern haben im Oktober 2011 mindestens eine M-Commerce-Seite aufgerufen. Großbritannien stellt hier mit 4,7 Mio. Nutzern zwar den größten Teilmarkt, <strong>die deutschen M-Business-Anwender wachsen mit 112 Prozent im Vergleich zum Vorjahr jedoch derzeit am schnellsten</strong>. Überdies werden laut comScore neue Technologien wie QR Codes und QR Reader vergleichsweise am schnellsten angenommen. So werde der Handel durch Mobile revolutioniert &#8211; und 2012 das Jahr des &#8220;Mobile Retail&#8221; werden.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.comscore.com/connected-europe" rel="nofollow" target="_blank">kostenloser Download des White Paper &#8220;Connected Devices&#8221;</a></p>
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		<title>Mocial: +44% seit 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 05:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Mobil-Spezialisten von comScore hat ihre MobiLens-Auswertung über die Nutzung mobiler Endgeräte für &#8220;Mocial&#8220;-Activities in den fünf führenden europäischen Märkten Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien aktualisiert: Danach ist die Zahl der Nutzer, die in der EU5-Region mit mobilen Endgeräten auf Social Media-Webseiten zugegriffen haben, innerhalb eines Jahres um 44% gewachsen. Insgesamt haben 55,1 Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/comScore9.gif" alt="comScore Logo" title="comScore Logo" width="255" height="44" class="alignright size-full wp-image-9354" />Die Mobil-Spezialisten von <a href="http://app-programmierung.com/tag/comscore" target="_blank" rel="nofollow">comScore</a> hat ihre MobiLens-Auswertung über die Nutzung mobiler Endgeräte für &#8220;<a href="http://app-programmierung.com" target="_blank" rel="nofollow">Mocial</a>&#8220;-Activities in den fünf führenden europäischen Märkten Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien aktualisiert: Danach ist die Zahl der Nutzer, die in der EU5-Region mit mobilen Endgeräten auf Social Media-Webseiten zugegriffen haben, innerhalb eines Jahres um 44% gewachsen. Insgesamt haben 55,1 Millionen Nutzer in den fünf Ländern  im September 2011 Social Networks oder Blogs mit mobilen Endgeräten aufgerufen. </p>
<p><strong>Mobile Nutzung von Twitter und LinkedIn mehr als verdoppelt<br />
</strong><br />
Mehrere soziale Netzwerke konnten im Laufe des vergangenen Jahres signifikante Zuwächse der mobilen Nutzer verzeichnen. 71 Prozent aller EU5-Mobilenutzer von Social Media-Webseiten haben im September 2011 <strong>Facebook </strong>über ein Handy aufgerufen, das entspricht 39 Millionen Mobilenutzern und einer <strong>Steigerung von 54 Prozent</strong> zum Vorjahr. <strong>An zweiter Stelle liegt Twitter</strong> mit knapp 8,6 Millionen Mobile-Anwendern; eine <strong>Steigerung zum Vorjahr von 115 Prozent</strong>. LinkedIn ist um 134 Prozent auf 2,2 Millionen Nutzer gewachsen und hat damit innerhalb eines Jahr die Zahl seiner mobilen Besucher mehr als verdoppelt.</p>
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		<title>5% des digitalen Medienkonsums in EU5 entfallen auf Mobiles</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 05:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Mobil-Spezialisten von comScore haben einen neuen Überblick über die Nutzung mobiler Endgeräte in den fünf führenden europäischen Märkten Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien veröffentlich. Die Ergebnisse zeigen, dass die plattformübergreifende Nutzung digitaler Inhalte in diesen Ländern steigt. Erklärt wird dies durch die zunehmende Akzeptanz von Smartphones, Tablets und anderen internetfähigen Endgeräten, den Connected [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/comScore9.gif" alt="comScore Logo" title="comScore Logo" width="255" height="44" class="alignright size-full wp-image-9354" />Die Mobil-Spezialisten von <a href="http://app-programmierung.com/tag/comscore" target="_blank" rel="nofollow">comScore</a> haben einen neuen Überblick über die Nutzung mobiler Endgeräte in den fünf führenden europäischen Märkten Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien veröffentlich. Die Ergebnisse zeigen, dass die plattformübergreifende Nutzung digitaler Inhalte in diesen Ländern steigt. Erklärt wird dies durch die zunehmende Akzeptanz von Smartphones, Tablets und anderen internetfähigen Endgeräten, den <a href="http://app-programmierung.com/tag/connected-devices/" rel="nofollow" target="_blank">Connected Devices</a> (z. B. iTouch, PSP etc.). Im August 2011 gingen <strong>in der EU5-Region bereits 4,6 Prozent der Seitenaufrufe von solchen mobilen Endgeräten aus</strong>, wobei der größte Teil auf Smartphones zurückführbar war.</p>
<p><strong>Apple iOS überholt Symbian bei allgemeinem Marktanteil und Nutzung von Connected Devices</strong><br />
Im 3-Monats-Durchschnitt endend im August 2011 haben <strong>91,4 Millionen Handy-Besitzer in der EU5-Region angegeben, dass sie ein Smartphone nutzen</strong>. Das ist ein Zuwachs von 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Obwohl Symbian laut comScore nach wie vor den größten Anteil im Smartphone-Geräte-Markt aufweist, ist das Betriebssystem von Apples iOS überholt worden, wenn man Tablet-Computer und Handys gemeinsam betrachtet. Die wachsende Beliebtheit des iPad und die weiterhin nennenswerte installierte Basis des iPod Touch führen dazu, dass nach diesen Zahlen derzeit 30,5 Prozent aller genutzten Endgeräte (ohne Feature Phones/Dumb Phones und E-Book Reader wie Kindle etc.) in den fünf betrachteten Ländern auf dem Apple-Betriebssystem laufen. Im Ranking der Betriebssysteme steht Symbian mit 28,7 Prozent aller genutzten Endgeräte auf Platz 2 gefolgt von Googles Android (23,5%), RIM (8,1%) und Microsoft (leider nicht nach Windows Mobile und WP7 unterschieden: 3,7%).</p>
<p>Ein Blick auf die Geräte-Zusammensetzung bei den einzelnen Mobile OS offenbart interessante Unterschiede: Bei Symbian ist der Trafifc vorwiegend auf Symbian-Smartphones zurückführbar, während fast die Hälfte der iOS-Geräte iPads und iPod Touches waren. Bislang sind nur 16 Prozent der Endgeräte, die unter einem Android Betriebssystem betrieben werden, Tablet-Computer. </p>
<p><strong>iOS-Geräte generieren >60% des Non-Computer-Traffics in Europa</strong><br />
Eine Analyse der Nutzung der einzelnen Betriebssysteme zeigt, dass Apples iOS mit mehr als 60 Prozent des Non-Computer-Traffics deutlich vor den anderen Betriebssystemen liegt. <strong>Obwohl iPads weniger als ein Viertel der genutzten iOS-Geräte ausmachen, sind sie mit 43 Prozent aller iOS-Seitenaufrufe für den deutlichen Vorsprung von Apple verantwortlich</strong>. Mit 20,9 Prozent des Non-Computer-Traffics in der EU5 Region steht Google Android auf Rang 2. RIM-Nutzer (BlackBerry OS, BBX) generierten 8,5 Prozent aller Seitenaufrufe während auf Symbian lediglich 2,7 Prozent entfallen. Der geringe Anteil von Symbian am Medienkonsum zeigt, dass Symbian-Handy-Besitzer nur vergleichsweise selten digitale Medienangebote nutzen. Windows-Endgeräte tauchen in den Top 5 wieder nicht auf.</p>
<p><strong>App Usage</strong><br />
Auch das Nutzungsverhalten der Besitzer von mobilen Endgeräten wurde für den 3-Monats-Durchschnitt erstmals untersucht. Für den EU5-Raum zeigt sich: Textnachrichten versandten 82,4% (Nur Deutschland: 79,1%). <strong>Stark auch die Nutzung von zuvor heruntergeladenen Apps &#8211; also exklusive vorinstallierter Anwendungen &#8211; 33,5% (D: 29,8%)</strong>. Mocial-Aktivitäten (Social Networks, Blogs) fielen bei 22,6% der Nutzer an (D: 16,8%).</p>
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		<title>Mobile Ads +46% in Europa</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 13:20:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Zahl der Mobile Ad Impressions in Europa ist in den letzten 90 Tagen um 46 Prozent gestiegen. Das ist ein Ergebnis des europäischen Quarterly Mobile Insights Report (Juli &#8211; September) von InMobi, dem nach eigenen ANgaben weltweit größten unabhängigen Netzwerk für Mobile Advertising. Insgesamt hat InMobi fast 15,5 Milliarden Impressions für Europa im vergangenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/inMobi-Logo.gif" alt="" title="inMobi Logo" width="150" height="59" class="alignright size-full wp-image-18165" />Die Zahl der Mobile Ad Impressions in Europa ist in den letzten 90 Tagen um 46 Prozent gestiegen. Das ist ein Ergebnis des europäischen Quarterly Mobile Insights Report (Juli &#8211; September) von InMobi, dem nach eigenen ANgaben weltweit größten unabhängigen Netzwerk für Mobile Advertising. Insgesamt hat InMobi fast 15,5 Milliarden Impressions für Europa im vergangenen Quartal in seinem Netzwerk gezählt.</p>
<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/inMobi-Network-Research-Europe-0311.jpg" alt="" title="inMobi Network Research Europe 0311" width="113" height="160" class="alignleft size-full wp-image-18166" />Das Apple iPhone 4 ist mit 7,2 Prozent Marktanteil auch weiterhin das beliebteste Endgerät in Europa &#8211; gefolgt vom Samsung Galaxy S (GT i9000) mit 4,9 Prozent und dem HTC Desire S mit 3,1 Prozent. Bei den Betriebssystemen liegt Android OS mit 33 Prozent der Werbe-Impressions jedoch klar vor Apples Betriebssystem iOS mit 14,9 Prozent.<br />
Dies bestätigt den stetigen Android-Aufwärtstrend der vergangenen neun Monate. Allein in den letzten 90 Tagen konnte Googles mobiles Betriebssystem acht Prozentpunkte dazugewinnen, während Apple im selben Zeitraum Anteile verloren hat. Weltweit hat Android im dritten Quartal 2011 erstmals Nokias Symbian an der Spitze der Betriebssysteme abgelöst.</p>
<p>Die aktuelle Version des InMobi Mobile Insights Report kann <a href="http://www.inmobi.com/research" target="_blank">hier kostenlos heruntergeladen</a> werden. Der Report kombiniert Daten aus Konsumenten-Umfragen via mobiler Endgeräte mit Daten aus InMobis Netzwerk in sechs Kontinenten und 200 Ländern.</p>
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		<title>Mobile Payment: 141 Mio. Nutzer in 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 12:27:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Laut einer Prognose des IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner wird Mobile Payment im Jahr 2011 von über 141,1 Millionen Nutzern verwendet werden. Das entspricht einem Anstieg von 38,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr mit 102,1 Millionen Nutzern. Gartner prognostiziert für 2011 einen weltweiten Umsatz für Mobile Payment von 86,1 Milliarden US-Dollar. Das entspricht einem Anstieg von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/gartner_logo14.gif" alt="" title="Gartner Logo" width="102" height="35" class="alignright size-full wp-image-10597" />Laut einer Prognose des IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen <a href="http://app-programmierung.com/tag/gartner" rel="nofollow" target="_blank">Gartner</a> wird Mobile Payment im Jahr 2011 von über 141,1 Millionen Nutzern verwendet werden. Das entspricht einem Anstieg von 38,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr mit 102,1 Millionen Nutzern. Gartner prognostiziert für 2011 einen weltweiten Umsatz für Mobile Payment von 86,1 Milliarden US-Dollar. Das entspricht einem Anstieg von 75,9 Prozent im Vergleich zu 2010 mit einem Umsatz von 48,9 Milliarden US Dollar.</p>
<p>Während in den entwickelten Märkten erste Payment-Lösungen via Near Field Communication (<a href="http://app-programmierung.com/tag/nfc" rel="nofollow" target="_blank">NFC</a>) erschienen und noch auf der Suche nach tragfähigen Geschäftsmodellen sind, werden laut Gartner vorläufig noch Short Message Service (<a href="http://app-programmierung.com/tag/sms" rel="nofollow" target="_blank">SMS</a>) und Unstructured Supplementary Service Data (<a href=" http://de.wikipedia.org/wiki/Unstructured_Supplementary_Service_Data" target="_blank">USSD</a>) die dominanten Technologien für Mobile Payment zumindest in Entwicklungsländern bleiben. Die bevorzugte Zugangstechnologie bleibt zunächst Wireless Application Protocol (WAP; hierüber sollen 90% aller mobilen Finanztransaktionen in Nordamerika und 70% in den USA laufen!).</p>
<p>Mehr Infos im Report &#8220;Market Trends: Mobile Payments Worldwide, 2011&#8243;, der <a href="http://www.gartner.com/resId=1714114" target="_blank">hier</a> geordert werden kann.</p>
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		<title>Mobile-freundliche Kommunikation Fehlanzeige</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 05:24:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Laut der aktuellen Studie &#8220;Smart Marketing – Mobilising your brand&#8221;, beauftragt von den PR-Dienstleistern von Weber Shandwick und durchgeführt von KRC Research) vernachlässigen Marken ihre mobile Kommunikation und damit den direkten Draht zu relevanten Zielgruppen. Die Interaktion mit Verbrauchern via Smartphone ist eine große Herausforderung für Marken und Unternehmen. Die aktuelle Befragung zeigt laut Weber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/WeberShandwick_Smart-Marketing_Mobilising-Your-Brand-300x186.jpg" alt="" title="WeberShandwick_Smart Marketing_Mobilising Your Brand" width="300" height="186" class="alignright size-medium wp-image-17251" />Laut der aktuellen Studie &#8220;Smart Marketing – Mobilising your brand&#8221;, beauftragt von den PR-Dienstleistern von Weber Shandwick und durchgeführt von <a href="http://www.krcresearch.com" target="_blank">KRC Research</a>) vernachlässigen Marken ihre mobile Kommunikation und damit den direkten Draht zu relevanten Zielgruppen. Die Interaktion mit Verbrauchern via Smartphone ist eine große Herausforderung für Marken und Unternehmen. Die aktuelle Befragung zeigt laut Weber Shandwick, <strong>dass internetfähige Mobiltelefone inzwischen das beliebteste Medium für den Kontakt mit Marken sind</strong>: 45 Prozent der Befragten geben an, bevorzugt mit Unternehmen zu arbeiten, die eine Interaktion via Smartphone ermöglichen. Dennoch schöpfen viele Firmen das Potenzial einer engen Vernetzung mit dem Kunden nicht aus.</p>
<p>Das Smartphone stellt für den Verbraucher einen zentralen Bestandteil seines Alltags dar. Es dient häufig zur ersten und einzigen Kontaktaufnahme mit Marken und Unternehmen. Doch die zugesprochene Aufmerksamkeit und Höhe der Marketingbudgets für mobile Kommunikation wird noch nicht deren Bedeutung als Katalysator sozialer Inhalte und Fürsprecherschaft gerecht. Im ersten Quartal 2011 stieg der Absatz von Smartphones laut Gartner weltweit um 85 Prozent. Knapp die Hälfte der europäischen und etwa ein Drittel der deutschen Smartphonenutzer fühlen sich laut der KRC-Studie bereits &#8220;nackt&#8221; ohne ihr Mobiltelefon. Jeder vierte der europaweit Befragten checkt Informationen und E-Mails lieber auf dem Smartphone als auf dem PC, selbst zu Hause. 30 Prozent geben an, innerhalb des letzten Jahres Informationen über Unternehmen oder deren Angebote via Smartphone weitergeleitet zu haben. <strong>Damit sind Firmen-News die mobil am häufigsten geteilten Inhalte</strong> und machen Verbraucher zu wichtigen &#8220;Brand Advocates“.</p>
<p>In Deutschland schaut jeder siebente Smartphonebesitzer regelmäßig mit dem Handy nach Informationen über Produkte oder Unternehmen. Jeder Sechste vergleicht via Mobiltelefon Preise und Angebote online. Laut einem Drittel aller Befragten beinflussen Smartphones die Meinung über Produkte und Unternehmen sowie die Interaktion mit ihnen. 57 Prozent der deutschen Smartphonenutzer denken beispielsweise positiver über Firmen, wenn deren Websites auf Mobiletelefonen abrufbar sind, von allen europäischen Studienteilnehmern sagen das 71 Prozent.</p>
<p><strong>Negative Smartphone-Erlebnisse schrecken Verbraucher ab</strong><br />
Zwei Drittel der europäischen User zählen eine schwierige Navigation und langsam ladende Websites zu den nervigsten Schwächen bei der Benutzung von Smartphones. Knapp die Hälfte findet es ärgerlich, keine Informationen über Unternehmen in der Umgebung zu finden. Mit 45 Prozent auf Platz eins der europäischen Verbaucherwunschliste für mobile Kommunikation stehen Websites, die mit dem Smartphone einfach und problemlos zu nutzen sind. Leider wurde die <strong>(Nicht-)Verfügbarkeit von Mobile Apps</strong> als Zufriedenheits-Kriterium offensichtlich nicht abgefragt.</p>
<p>Die Ergebnisse der Studie stammen aus einer Befragung von insgesamt 2.000 Smartphone-Nutzern im Alter von 18 Jahren und älter &#8211; jeweils 400 Personen aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und UK. Die Studie wurde als Onlinebefragung im Zeitraum vom 31. März bis 14. April 2011 durchgeführt.</p>
<p><a href="http://www.webershandwick.de/download/Smart_Marketing_Report.pdf" target="_blank">Download der Studienergebnisse als PDF</a></p>
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		<title>2011 verdoppelt sich der Markt für Mobile Ads</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 12:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Laut dem IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner wird der weltweite Umsatz mit mobiler Werbung im Jahr 2011 3,3 Milliarden US Dollar betragen. Das ist mehr als doppelt so viel im Vergleich zu den 1,6 Milliarden US Dollar in 2010. Bis zum Jahr 2015 wird der Umsatz 20,6 Milliarden US Dollar betragen, aber nicht alle Formen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/gartner_logo14.gif" alt="" title="Gartner Logo" width="102" height="35" class="alignright size-full wp-image-10597" />Laut dem IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen <a href="http://app-programmierung.com/tag/gartner" rel="nofollow" target="_blank">Gartner</a> wird der weltweite Umsatz mit mobiler Werbung im Jahr 2011 3,3 Milliarden US Dollar betragen. Das ist mehr als doppelt so viel im Vergleich zu den 1,6 Milliarden US Dollar in 2010. <strong>Bis zum Jahr 2015 wird der Umsatz 20,6 Milliarden US Dollar betrage</strong>n, aber nicht alle Formen der mobilen Werbung werden die gleichen Möglichkeiten bieten. <strong>Suchfunktionen und Karten werden den größten Umsatz erzielen</strong>, während Video- und Audio-Werbung am schnellsten wachsen werden. Die Region Asia/Pacific bleibt die größte, jedoch werden Nordamerika (28% des Gesamtmarktes bis 2015) und Westeuropa (25%) am stärksten wachsen.</p>
<p>Mehr Infos im Report &#8220;Forecast: Mobile Advertising, Worldwide, 2008-2015&#8243;, der <a href="http://www.gartner.com/resId=1598915" target="_blank">hier</a> geordert werden kann.</p>
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		<title>Paid Apps am lukrativsten</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 08:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In App Purchase legt zu &#124; Distimo Report f. MEF analysiert App Store-Daten aus Europa + Russland]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/Distimo-Logo.png" alt="Distimo Logo" title="Distimo Logo" width="320" height="200" class="alignright size-full wp-image-11447" />Die jüngste Sonderpublikation der Spezialisten für Mobile App Stores von <a href="http://www.distimo.com" target="_blank">Distimo</a> wurde für das Mobile Entertainment Forum erstellt und exklusiv nur dessen Mitgliedern und ausgewählten Medienvertretern zur Verfügung gestellt. Es vergleicht Marktphänomene u.a. in Apples App Store (iPhone, iPad), Android Market, RIMs BlackBerry App World, Nokias Ovi Store, Palms App Catalog und Windows Marketplace for Mobile Windows Mobile 6.x bzw. neuerdings Windows Phone 7 Marketplace (WP7). Die Daten entstammen dem Januar 2011 und den europäischen Märkten Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Russland und Spanien. Zentrale, aggregierte Ergebnisse:</p>
<ul>
<li>Der Durchschnittspreis der erfolgreichsten Apps liegt in den teuersten Mobile App Stores niedriger als der Durchschnittspreis sämtlicher Apps &#8211; der sensibel kalkulierte App-Preis hat also durchaus etwas mit dem Erfolg von Top-Apps zu tun.</li>
<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/Distimo_MEF_0311_Download_Share_Per_Country-320x260.png" alt="Distimo_MEF_0311_Download_Share_Per_Country" title="Distimo_MEF_0311_Download_Share_Per_Country" width="320" height="260" class="alignleft size-medium wp-image-12150" /></p>
<li>Die gebräuchlichste Preisstufe liegt unter 2 US-Dollar &#8211; außer in der BlackBerry App World, wo die meisten Apps ein Preisschild zwischen 2,00 und 2,99 US tragen.</li>
<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/Distimo_MEF_0311_Most-Popular-Categories-320x262.png" alt="Distimo_MEF_0311_Most-Popular-Categories" title="Distimo_MEF_0311_Most-Popular-Categories" width="320" height="262" class="alignleft size-medium wp-image-12151" /></p>
<li>In app purchase ist gerade im Apple App Store für das iPhone ein enorm wichtiges Geschäftsmodell und ein erfolgversprechender Weg zur Refinanzierung von Apps geworden. 29 Prozent des von den erfolgreichsten Apps in Großbritannien erzielten Umsatzes wird von in app purchase innerhalb von Free Apps erzielt.</li>
<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/Distimo-MEF_0311_Erfolgreichste-Geschäftsmodelle_iPhone-320x267.png" alt="Distimo-MEF_0311_Erfolgreichste Geschäftsmodelle_iPhone" title="Distimo-MEF_0311_Erfolgreichste Geschäftsmodelle_iPhone" width="320" height="267" class="alignleft size-medium wp-image-12152" /></p>
<li>Das mit weitem Abstand auch in Deutschland erfolgreichste Geschäftmodell bezogen auf Umsatz bleibt aber die Paid App.</li>
<li>Es gibt einen Trend hin zu Business Apps. Dennoch werden weiterhin an Samstagen und Sonntagen mehr Apps als in der Woche heruntergeladen. Die &#8220;Wochenend&#8221;-Differenz liegt beim iPad noch höher als beim iPhone.</li>
</ul>
<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/Mobile-Entertainment-Forum-Logo.gif" alt="Mobile Entertainment Forum Logo" title="Mobile Entertainment Forum Logo" width="134" height="62" class="alignright size-full wp-image-12153" />Das Mobile Entertainment Forum ist nach eigener Darstellung &#8220;the global trade body of the mobile media industry. It represents the leading companies throughout the entire mobile entertainment value chain, and works on behalf of its diverse membership to facilitate industry growth, shape regulation and deliver competitive advantage to its members.&#8221; Neue Mitglieder sind willkommen. Es existiert ein <a href="http://www.m-e-f.org/aboutmef/who_we_are/mef_emea/" target="_blank">MEF EMEA Chapter</a>.</p>
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		<title>Das mobile Jahr 2010 im Rückblick</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 06:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[comScore präsentiert zentrale Trends in Rückschau und Prognose]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/comScore9.gif" alt="comScore Logo" title="comScore Logo" width="255" height="44" class="alignleft size-full wp-image-9354" />Die Mobil-Spezialisten von <a href="http://mobileticker.info/?tag=comscore" target="_blank" rel="nofollow">comScore</a> haben mit &#8220;The comScore 2010 Mobile Year in Review&#8221; einen Report vorgelegt, der Trends des Jahres beim Mobile Business in den Teilmärkten USA, Europa und Japan betrachtet. Zentrale Themen sind Entwicklungen bei den mobilen Endgeräten, die Fortsetzung des Siegeszugs von Smartphones und 3G-Funknetzen, Trends bei der Nutzung von Apps und dem Mobilen Internet sowie resultierende Strategien für mobiles Marketing. Zentrale Ergebnisse in der Zusammenfassung:</p>
<ul>
<li>Zur Weiterentwicklung des &#8220;mobilen Ökosystems&#8221; werden M-Commerce und vor allem Mobile Advertising besonders beitragen.
<li>Der Trend zum Smartphone beschleunigt sich sowohl in den USA &#8211; wo er Ende 2010 27% aller Mobilfunkkunden erreicht hatte &#8211; wie auch in <strong>Europa, wo 31% aller Mobiltelefone &#8220;smart&#8221; waren</strong>.</li>
<li>Zu den wichtigsten Faktoren für eine Provider-Entscheidung gehörten in den USA und Großbritannien die Netzqualität sowie die angebotenen Mobilfunktarife (Datenplan).</li>
<li>In Deutschland, UK, Italien und Spanien ist Nokia trotz Verlusten noch die Nr. 1 bei den Herstellern im Gesamtmarkt für Mobiltelefone. In den USA und Frankreich ist inzwischen Samsung führend.</li>
<li>36 Prozent der &#8220;mobil aktiven&#8221; US-Amerikaner und 29 Prozent ihrer europäischen Kollegen nutzen das Mobile Internet im Browser &#8211; <strong>34 Prozent in den USA und 28 Prozent in den USA nutzen Apps</strong> auf ihren mobilen Endgeräten. <strong>Über alle Regionen wachsen diese Nutzungszahlen um sieben bis neun Prozent pro Jahr</strong>.</li>
<li>Knapp 58 Millionen Mobilfunkkunden in den USA haben laut comScore 2010 <strong>mobil auf Soziale Netzwerke zugegriffen</strong> (+56%), verglichen mit <strong>42 Millionen in Europa (+75%)</strong>.</li>
</ul>
<p>&#8220;The comScore 2010 Mobile Year in Review&#8221; kann <a href="http://public1.tripolis.com/r/dsCVlykQ4pnlaTcJSNzS_g/qmm9S7Ixu0ycQe4KNZaauw/sspW7zZAsOfe_AU3mNXLoQ" target="_blank">hier</a> kostenlos heruntergeladen werden.</p>
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		<title>Android m. fast 1.600% Wachstum in Westeuropa</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 06:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klaus</dc:creator>
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		<description><![CDATA[IDC: Apple hält seinen Marktanteil]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://app-programmierung.com/wp-content/uploads/idclogo3.gif" alt="IDC Logo" title="IDC Logo" width="247" height="48" class="alignright size-full wp-image-8569" />2010 war bekanntlich ein gutes Jahr für Android. <em>Wie </em>gut, bestätigen aktuelle IDC-Zahlen: Von ca. 470.000 in Westeuropa abgesetzten Android-Smartphones im Jahr 2009 (4% Marktanteil) explodierte dieser Markt geradezu auf 7,9 Millionen Einheiten in 2010 (31% Marktanteil). <strong>Die Prognose bis 2015 liegt bei 37 Prozent Marktanteil für Googles mobiles Erfolgs-Betriebssystem</strong> für diesen Teilmarkt.</p>
<p>Doch auch für andere brummt es im Mobile Business: Der Gesamtmarkt für Mobiltelefone wuchs laut IDC in Westeuropa um 3,2 Prozent von Q409 auf Q410. <strong>Die Smartphone-Absätze kletterten im gleichen Zeitraum sogar um 99,4 Prozent auf 25,6 Millionen Einheiten</strong>.</p>
<p>Zu den derzeit verlierenden Herstellern gehören nach diesen Zahlen Nokia und LG, zu den Gewinnern Samsung, HTC, Apple und RIM. Sony Ericsson konnte nur sein Android-Geschäft ausbauen.</p>
<p><a href="http://www.idc.com/about/viewpressrelease.jsp?containerId=prUK22729011&#038;sectionId=null&#038;elementId=null&#038;pageType=SYNOPSIS" target="_blank">zu den IDC-Zahlen</a></p>
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