iPhone-Schutz durch das “Wolfsrudel”
Run with the Pack: arktis.de-Geschäftsführer Rainer Wolf präsentiert mit Stolz die neue Kollektion von iPhone-Hüllen aus Naturmaterialen. Die Produkte der neuen Marke “Wolfsrudel” sollen “in einer kleinen münsterländischen Manufaktur [...] aus edelsten Naturmaterialien wie 100% Natur-Wollfilz kombiniert mit gegerbtem, florentinischem Rindsleder [...] handvernäht” werden.
Das verarbeitete Leder wird laut Anbieter rein pflanzlich (also schwermetalfrei) gegerbt. Die Schutzhüllen sind in sechs Naturtönen für 19,90 Euro inkl. Versandkosten erhältlich. Wolfsrudel Facebook Fanpage: http://www.komm-ins-wolfsrudel.de/

arktis.de/wolfsrudel
MM: 32% aller Kampagnen zielen auf App Downloads
Millenial Media (MM) ist ein Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen. Gerade wurde der aktuelle S.M.A.R.T.-Report (Scorecard for Mobile Advertising Reach and Targeting) mit April-Daten veröffentlicht, der besonders Themen des Einzelhandels fokussiert. Aus den Ergebnissen:
- 62 Prozent aller Kampagnen des Einzelhandels zielten entweder darauf, Kundschaft in den Laden zu locken oder auf Schärfung des Markenbewusstseins.
- Sowohl die Advertiser wie auch ihre Kampagnen im MM-Netzwerk sind stark diversifiziert, zu den acht im April vertretenen Subkategorien gehörten etwa Kaufhaus, Computer & Unterhaltungselektronik, Heim & Garten etc.
- Auf ein Location Based Targeting setzten 56% aller Kampagnen (+22% im Vergl. zum Vormonat).
- Targeting nach demographischen oder Verhaltens-Kriterien war mit 34 bzw. 10 Prozent vertreten.
- Das häufigste Kampagnenziel im MM-Netzwerk überhaupt war Lead-Generierung/Registrierung.
- Mit auffallenden 39 Prozent im Vergl. zum Vormonat wuchs die Anzahl der Kampagnen, die eine Form von Social Media-Aktivität beim Konsumenten anregen (“Mocial”). Die Bandbreite reichte hier von Facebook-Likes (“Gefällt mir”) bis hin zur Abfrage von Produkt-Feed-back.
- Um 26 Prozent auf 32 Prozent insgesamt stieg die Zahl der Mobile-Kampagnen, die auf den Download einer App zielen.
zur Registrierung u. Download des jeweils aktuellen S.M.A.R.T.-Reports
M-Commerce zwischen Media-Hype u. täglicher Praxis
Mit der zunehmenden Nutzung von Smartphones nicht nur als Kommunikationsmedium, sondern auch als Informations- und Transaktionsdienst, werden mobile Applikationen auch für Online-Händler immer interessanter. Der aktuelle ECC-Shopmonitor Spezial, der vom ECC Handel in Zusammenarbeit mit der Managementberatung Mücke, Sturm & Company erstellt wurde, zeigt für die zwanzig umsatzstärksten Online-Shops, inwiefern das Mobiltelefon von den Konsumenten bereits als Vertriebskanal genutzt wird. Die resutierenden Zahlen interpretiert Mücke-Sturm als “momentan noch ernüchternd”. Sie machten deutlich, dass Mobile Shopping in der Praxis noch nicht bei den Konsumenten angekommen sei: Denn von den zwanzig umsatzstärksten Online-Shops böten bisher lediglich acht Unternehmen eine Applikation für mobile Endgeräte an. Außer den Apps von Apple und Amazon sind diese jedoch eher unbekannt und werden bisher kaum für Mobile Shopping genutzt. 70 Prozent der befragten Konsumenten haben sogar angegegeben, überhaupt kein Interesse an Apps von Online-Händlern zu haben.
Für den ECC-Shopmonitor werden monatlich vom E-Commerce-Center Handel (ECC Handel) online 1.000 Teilnehmer befragt.
Der Einsatz von Apps kann sich laut Mücke-Sturm aber trotzdem lohnen, denn sie bieten abseits vom Shopping noch andere Funktionen: Eine App kann dazu beitragen, das Image des Händlers zu verbessern, die Kundenbindung zu erhöhen oder einen Kauf in einem anderen Vertriebskanal vorzubereiten. So geben immerhin zehn Prozent der befragten Konsumenten an, dass die existierenden Apps bei ihnen zu einer Steigerung der Bestellhäufigkeit führen und rund 20 Prozent bekunden, Interesse an zukünftig angebotenen Apps zu haben.
20 Mio. Handynutzer aus D, F, UK, Italien u. Spanien haben in 0311 ihr Konto mobil gecheckt
Laut der aktuellen Ausgabe von comScore MobiLens haben 20 Millionen Handynutzer aus Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien und Deutschland im März 2011 mit dem Mobiltelefon ihr Bankkonto gecheckt. Dies entspricht laut horizont.net einem Zuwachs von 15,4 Prozent bei Nutzern von Mobile Banking.
Weiteres Ergebnis: Von 16,7 Mio. US-Mobilfunkkunden, die im März LBS-basierte “Check-in”-Dienste wie Facebook Places, Gowalla oder Foursquare genutzt haben, taten dies 12,7 Mio. oder 76,3 Prozent via Smartphone! Mit 34,7% hat Android hier den höchsten Anteil vor BlackBerry OS (27,1%) und iOS (25,5%). Diese Nutzer haben laut Studie besonderes Interesse an Shopping- und Handels-Seiten sowie Einkaufsführern. Auch für Mobile Werbung sind sie überdurchschnittlich empfänglich. Die Ergebnisse im Detail
Schnorr – Pilotanwender des App-Baukastens von Glanzkinder für Hersteller/Marken/Brands
Gute Nachrichten für Marketiers: Glanzkinder stellt ein Baukastensystem zur Erstellung von Apps für Hersteller/Marken/Brands im Do-it-yourself-Verfahren vor. Bedient werden die Plattformen iOS (iPhone und iPad) sowie Android. Die Kölner App- und Ideenschmiede ist einer der deutschen Pioniere der App-Programmierung und treibt diesen Markt seit der iPhone Developer Beta-Phase voran. Die Erfahrungen aus dem erfolgreichen ersten Systembaukasten für Messe-Apps flossen nun in die Entwicklung des App-Baukastens für Hersteller und Marken ein. Trotz hoher Flexibilität gerade bei den optischen Gestaltungsmöglichkeiten weist dieses Angebot aufgrund größtmöglicher Automatisierung der Prozesse ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis auf.
Kunden geben über ein intuitiv bedienbares Web-Frontend die erforderlichen Angaben selbst ein bzw. laden entsprechenden Content hoch. Das Ergebnis wird durch die Anzeige von Templates simuliert. Plausibilitätsprüfungen schützen vor falschen Angaben bzw. Dateien in untauglichen Formaten/Abmessungen etc. Clou des Systems: Der gesamte Content der App kann über das selbe Web-Frontend ständig selbst aktualisiert werden: Ändert sich ein Angebotsdetail, so ist dies in Minutenschnelle eingepflegt. App-Nutzer merken davon nichts – die App fragt bei jedem Start beim Server nach, ob sich Inhalte verändert haben und lädt diesen ggfs. nach.

Attraktive Funktionen
Bereits die Basis-Variante bietet folgende Leistungsmerkmale:
- individuell gestaltbare Startseite
- Produktübersicht
- Der App User hat die Möglichkeit, Produktinformationen auf eine Merkliste zu setzen, sie per E-Mail zu versenden oder auf seinem Facebook- bzw. Twitter-Profil zu posten.
- Über den Locator findet der User schnell zum nächstliegenden Händler. Wenn der Anwender den Button “Händler in meiner Nähe” betätigt, erscheint eine Liste der Händler in Abhängigkeit zu seinem aktuellen Standort. Alternativ kann auch eine PLZ, Stadt oder einen Händlernamen eingegeben werden Die Händlerdaten können so integriert werden, dass der User den Händler aus der App heraus anrufen, ihm eine E-Mail schreiben, seine Webseite besuchen oder sich per Google Maps hinführen lassen kann.
- QR Reader / Barcode Reader: Hinter einem QR Code können alle erdenklichen Informationen abgelegt werden. So können z. B. Produktvideos, Broschüren, Gutscheine (Coupon-Promotion) etc. als optischer Code am Produkt platziert werden. Eingelesene QR Codes können in der App gespeichert und später jederzeit wieder abgerufen werden.
- News Feeds ermöglichen es dem Hersteller, seine Zielgruppe gezielt zu informieren. Der User hat die Möglichkeit, News per Mail weiter zu leiten oder auf seinem Facebook- und/oder Twitter-Profil zu posten. Zeitgemäße Interaktivität: Über einen Feedback Button kann der User dem Hersteller einen Kommentar zu jedem Newspost hinterlassen.
- Unter “Veranstaltungen” findet der App User eine geordnete Übersicht aller Veranstaltungen des Unternehmens. Die Events sind chronologisch geordnet und können mit nur einem Touch in eine Merkliste und/oder in den iPhone-/iPad-Kalender übernommen werden. Der Anwender hat die Möglichkeit, Veranstaltungen an andere per Mail weiterzusenden und auf seinem Facebook- oder Twitter-Profil zu posten.
- Über uns (Unternehmensprofil) und Impressum.
- Die Platzierung verlinkbarer Werbebanner ist möglich.
- Die Standardversion der App sieht zweisprachige Inhalte vor: Deutsch/Englisch. Weitere Sprachversionen sind als kostenpflichtige Erweiterung möglich.

Preisgestaltung
Im Basis-Preis von 3.790 Euro (alle Preise zzgl. MwSt.) für die iPhone-Variante enthalten sind das Erstellen und Testen der App, Freigabe der Beta-Version via Ad Hoc-Verfahren, der Download in den App Store sowie App-Promotion (Pressearbeit), um die App bekannt(er) zu machen.
Das Ergänzungsmodul “iPad” kostet 1.390 Euro, das Ergänzungsmodul Android 1.990 Euro. Individuelle Ergänzungen sind kostenpflichtig möglich.
Referenz-App von Schnorr
Pilotanwender dieses wegweisenden App-Baukastens ist die Adolf Schnorr GmbH & Co. KG. Das Unternehmen ist bekannt als Problemlöser im Bereich Tellerfedern und Schraubensicherungen mit Vertriebsniederlassungen weltweit. Schnorr beliefert Industrie-Unternehmen und -konzerne wie ABB, BorgWarner, Bosch, Daimler, Dürr, Eisenmann, Mahle, Siemens, Thyssen-Krupp, TRW, VW, ZF Sachs u.v.m. Die App unterstützt beispielsweise bei der Suche nach der richtigen Abmessung einer Tellerfeder, Sicherungsscheibe oder Spannscheibe. Nach Angabe der erforderlichen Abmessungen wird eine Auswahl möglicher Produkte ausgegeben. Passende Artikel können auf die Merkliste gesetzt oder bei Schnorr angefragt werrden.
Die Produktmontage vor Ort ohne Einbaurichtlinien unterstützt der QR Reader: Sobald der QR-Code auf der Produktverpackung eingescannt wird, können die passenden Richtlinien oder Besonderheiten heruntergeladen.
mehr Infos zum Glanzkinder-Systembaukasten für Hersteller- und Marken- Apps
die “Schnorr disc spring engineering” App kostenlos herunterladen
Social Media stärken Mobiles Internet
Jeder dritte Beitrag auf Facebook wird mittlerweile von mobilen Endgeräten aus veröffentlicht. Damit zitiert mobilbranche.de eine aktuelle Analyse von 70.000 Datensätzen durch Hubspot-Mitarbeiter Dan Zarrella, einem der führenden Social-Media-Experten in den USA: “Der untersuchte Datensatz umfasste dabei sowohl einfache Statusmeldungen als auch geteilte Links, Fotos und Videos. Bei der mobilen Nutzung führend ist dabei die mobile Website m.facebook.com, die für 18,78 Prozent aller Beiträge genutzt wurde. Die Facebook-Apps für Android, iPhone und Blackberry kommen auf jeweils über 4 Prozent Anteil. Insgesamt wurden 32,69 Prozent der Beiträge mobil veröffentlicht.
Zugleich zeigt auch eine aktuelle Erhebung von Marktforscher Comscore, dass Social Media ein wichtiger Wachstumstreiber des Mobile Webs ist: In Großbritannien wuchs die Zahl der Menschen, die täglich Social Media mit ihren Smartphones oder Tablets nutzen, binnen eines Jahres um 80 Prozent auf 7,9 Millionen Bürger.”
Gesten-HANDbuch rockt den App Store
Die Journalistinnen und internationalen Korrespondentinnen Julia Grosse und Judith Reker haben ihr Erfolgsbuch Versteh mich nicht falsch bzw. Don’t Get Me Wrong nun auch als Universal iOS App veröffentlicht.
In Print bereits ein Beststeller (in Deutschland gut fünfstellig verkauft; in den USA soeben die Erstauflage ausverkauft, nachdem der Titel Buch der Woche bei CNN war), wiederholt “Don’t Get Me Wrong” diesen Erfolg nun auch auf iPhone und iPad. So findet sich die von der App-Schmiede Glanzkinder gestaltete App heute auf Rang 3 ihrer Kategorie (iPhone/Unterhaltung/meistgekauft), ist die Top 33 App overall und schlägt sich auch in Österreich und der Schweiz mehr als achtbar.
Die App nimmt mit Humor jene an die Hand, die sich dafür interessieren, wie der Rest der Welt mit Händen und Füßen kommuniziert. Die Herausgeberinnen haben dafür Gesten aus fast 50 Ländern zusammengetragen, von A wie Afghanistan bis Z wie Zypern. Die in Deutsch, Englisch und Spanisch betextete App unterhält, überrascht teilweise, kann dadurch zu Gesprächen anregen und ist überdies natürlich ein perfekter Reisebegleiter. Länder- und Bedeutungsfilter sowie die Facebook- und Twitter-Integration bieten Mehrwert gegenüber der Print-Version.
Nur noch wenige Tage zum Einführungspreis von lediglich 79 Cents!
Im Westen viel Neues – Canada’s West Apps verfügbar
Mit der App “Canada’s West” beginnt der Traum von “Mehr Sommer” im Westen Kanadas bereits auf dem eigenen iPhone, iPod touch oder iPad. Neben einem wertvollen Offline-Reiseführer zu den westkanadischen Provinzen Alberta und British Columbia enthält die kostenlose App 28 exklusive Reiseangebote von CRD, DERTOUR und SK Touristik in Kooperation mit Air Canada.
Interaktiv lässt sich das persönliche Traumreisenangebot von DERTOUR über einen DERPART-Reisebürofinder buchen oder an einem großen LINDA Apotheke-Gewinnspiel teilnehmen:
Zu gewinnen gibt es Reisen für zwei Personen mit Flug und Wohnmobil nach Vancouver (British Columbia) oder Calgary (Alberta). Die siebentägigen Reisen finden im September 2011 statt. Der Clou: Die glücklichen Gewinner berichten via App für die Canada’s West Facebook-Community von ihren Reiseerlebnissen. Das Paar, dessen Reisejournale die meisten “Gefällt mir”-Punkte (I like) einsammelt, gewinnt noch einmal zusätzlich 1.500 Euro!
Um eine dieser attraktiven Reisen zu gewinnen, müssen auf der genannten Facebook-Seite “Gefällt mir”-Punkte für die eigenen Beiträge, Links, Fotos, Videos etc. gesammelt werden. Auch das Spielen von Mini-Games wie einem Memory reichert den eigenen Punktestand an. Langweilig wird die Punktehatz garantiert nicht: wöchentlich werden neue Angebote auf die Canada’s West-Facebook-Seite gebracht, die dort jeweils unter Aktionen/Spiele bzw. /Videos, /Texte, /Fotos zu finden sind. Mehr Infos zum Motto “Mehr Gewinnen mit Mehr Sommer” gibt es hier.

Die App-Features zusammengefasst:
- Offline-Reiseführer zu Canada’s West mit Memory-Funktion;
- 28 Reiseangebote von CRD, DERTOUR und SK Touristik;
- besondere Top-Angebote von DERTOUR über QR-Code Reader und DERPART Reisebürofinder integriert;
- Attraktives, spannendes Gewinnspiel;
- komfortable Anbindung an die Canada’s West-Facebookseite;
- besonders ansprechendes, intuitives App Design.
Die Apps wurden – genauso wie die Facebook-Einbindung – von den Fachleuten für App Programmierung und Social Media Integration von Glanzkinder realisiert und stehen im Apple App Store in der Kategorie Reisen/Travel zum kostenlosen Download zur Verfügung. Die iPad App fand sich gestern in den Top 30 seiner Kategorie (iPad/Reisen/Meistgeladen).
Alles rund um die App-Programmierung
Der heute geschehene Relaunch der Internet-Präsenz app-programmierung.com von Glanzkinder ist nur der Startschuss zu einem Content-Projekt, das wir sukzessive zu einem Kompendium zu vielen Fragen rund um die App-Programmierung ausbauen wollen.
Neben einer Darstellung des spezifischen Angebots und der Vorgehensweise des App-Systemhauses der ersten Stunde Glanzkinder sollen hier auch Fragen von ganz allgemeinem Interesse beantwortet werden wie:
- Was sind typische Kostenrahmen in App-Entwicklungsprojekten?
- Lieber klein starten oder mit möglichst vollem Funktionsumfang?
- Welche mobilen Plattformen sind heute schon unverzichtbar, welche kann man zu Beginn – je nach App-Konzept u. -Zielgruppen – am ehesten zurückstellen?
- Wie baut man einen Markttest im Mobile Business auf?
- Welche Vor- und Nachteile offerieren die Vertriebsoptionen Paid und Free App?
- Welche Möglichkeiten der Refinanzierung bei Free Apps gibt es?
Wer berät unabhängig bei in app purchase und der Integration von Mobile Advertisements? - Welche typischen Stolpersteine gilt es bei Entwicklungsprojekten für mobile Endgeräte besonders im Auge zu behalten?
- Durch welche vorbereitenden Maßnahmen lässt sich darauf hinwirken, dass das Projekt im zeitlichem wie im Budget-Rahmen bleibt?
- Sourcecode, Intellectual Property – bleiben die Rechte beim Auftraggeber oder beim Software-Haus (das so durch modulare Programmierung und Wiederverwendung von Modulen seine Leistungen schneller u. günstiger anbieten kann)?
- Make or buy – inwieweit sind Kostensenkungen durch den Einsatz von modularen App-System-Baukästen möglich und sinnvoll?
- Wann sollte zu 100 Prozent auf individuelles Konzept und Entwicklung gesetzt werden?
- Android-Apps – in welchen der mittlerweile zahlreichen mobile App Stores muss meine App vertreten sein?
- Der Upload – wann mit meinem eigenem Developer Account und wann lieber über den App-Dienstleisters?
- Review: Was gibt es beim App(le) Approval-Prozess zu beachten?
- Die App ist fertig – und jetzt? Was kosten App-Promotion und welche Erfolgskriterien oder erfolgsabhängige Honorarmodelle gibt es hier?
- Was ist unter Positionsgarantien für bestimmte mobile App Stores zu verstehen?
- Was bedeutet App Store Optimization?
- Wie binde ich selbst “meine App” optimal in die Kommunikationsstrategie meines Unternehmens ein?
- Wie gehe ich mit etwaigen negativen Rezensionen beispielsweise im App Store oder Android Market um?
- Welchen Stellenwert haben Soziale Netzwerke (wie Facebook oder Twitter) heute wirklich im Marketing-Mix und wie können durch effiziente Social Media Integration Synergien durch die Mehrfachverwertung von Content erzielt werden?
We’ll keep you posted.
Event: Internet World, 12.-13.04.
Mit den altbewährten Themen E-Commerce, E-Payment, aber auch Social Media, Mobile oder Conversion Optimierung geht die diesjährige Internet World an den Start. Für 2011 werden mehr als 5.000 Fachmessebesucher erwartet. Die Ausstellungsfläche ist im Vergleich zum letzten Jahr um 50 Prozent gewachsen, um den jetzt mehr als 170 Ausstellern Raum zu geben. Parallel zu Messe und Expo finden neben dem gleichnamigen Kongress mit über 120 Referenten noch mehrere Partner-Events im Münchner ICM statt, darunter beispielsweise bereits am 11.04. der Mobile Monday oder auch der Facebook Day zur Internet World am 13.04. Zielgruppe von Fachmesse, Kongress und Sonderveranstaltungen sind Marketing- und Vertriebsentscheider aus Unternehmen, die das Internet gewerblich nutzen. Ticketpreise beginnen ab 590 Euro zzgl. MwSt. (1 Tag).
mehr Infos u. Registrierung
Mobile App Measurement à la Adobe
Mehr Entscheidungsgrundlagen fürs Mobile Business: Als integrierter Bestandteil der Adobe Online Marketing Suite ergänzt das neue Produkt Adobe SocialAnalytics laut Hersteller künftig die Suite um eine Social Media-Komponente. Daten und “Stimmungen” aus dem Social Web sollen dabei in “nachvollziehbare” und für für die kanalübergreifende Medienstrategie und eine positive Beeinflussung des ROI” [...] nutzbare Erkenntnisse umgewandelt werden. Werbetreibende sollen hiermit Social Media-Aktivitäten beobachten, messen und verwerten können. Eine einzige Anwendung soll “sämtliche relevanten Aktivitäten aus sozialen Netzwerken und Online-Communities” zusammentragen und ermitteln, “welchen Einfluss diese auf das Geschäft und die Wahrnehmung der Marke haben”. Dabei soll das Tool für “beliebte Plattformen”, “darunter Facebook, YouTube, Twitter, Blogs, Foren und jeder Ort, an dem virtuelle Unterhaltungen auftauchen” tauglich sein.
Neben dem “Twitter Measurement”, “Facebook Measurement” (Analyse der Wirksamkeit einzelner Elemente von Facebook; demographische Angaben zu Fans!) werden dem Kunden auch “Facebook App Measurement” und “Mobile App Measurement” versprochen:
Fragen dazu an Adobe USA:
1. In der Pressemitteilung heißt es “Mit Adobe SocialAnalytics können Marketingtreibende die Nutzung ihrer Apps im Zusammenhang mit weiteren sozialen Aktivitäten beobachten.” Was bedeutet das konkret – welche “Nutzung” der Apps (für welche Plattformen?) können in Zusammenhang mit welchen sozialen Aktivitäten (auf welchen Netzwerken?) beobachtet und bewertet werden? Die Behauptung klingt zugegeben toll – doch wenn man weiß, dass es bei iOS Apps bislang nicht einmal Rückmeldungen über den Live-Status der App (noch installiert / schon gelöscht – bei Android Apps ist diese Info verfügbar) für den Publisher gibt, ganz zu schweigen von Statistiken zur Nutzung von Einzelfunktionalität etc., dann fragt man sich natürlich, welche “Nutzung” hier gemeint sein könnte..?
Adobe bietet mehrere Lösungen an, die in der Tat Daten zur App-Nutzung wie beispielsweise Funktionsnutzung, Nutzungszeit etc. erheben. Diese sind für Android, BlackBerry, Facebook, iOS und Symbian verfügbar. Allerdings erfordern diese, dass die Entwickler vor der Veröffentlichung Adobe-Code in ihre Apps integriert haben. Insofern ist die Analyse der Nutzung von bereits veröffentlichten Apps ohne Update nicht möglich.
2. Was soll das Produkt kosten und wie sieht das Lizenzmodell aus?
Die Preise sind noch in Arbeit und abhängig von der Art der Implementierung. Adobe SocialAnalytics befindet sich derzeit noch im Beta-Stadium. Die Verfügbarkeit ist für Q311 geplant.