Mobile Maintenance – Mobile Enterprise Forum
Die Fachkonferenz “Mobile Enterprise Forum” findet am 26. und 27. Juni in München statt. Sie wird von T.A. Cook Conferences im Hotel Dolce Munic veranstaltet.
Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte und leitende Mitarbeiter der Bereiche Technischer Service, Instandhaltung, Asset Management, Kundendienst, Disposition, After Sales, Betriebstechnik, Betriebsleiter, Betriebsingenieure, Facility Management, Gebäudeinstandhaltung sowie an Mitarbeiter der IT, an IT-Projektleiter und Berater.
Zentrale Themen der Veranstaltung sind u.a.:
- In zehn Schritten zum erfolgreichen “Mobile Workforce Management”.
- Das richtige Gerät für den mobilen Servicetechniker .
- Strategien für effiziente Pilotprojekte
- Wieviel Benutzersupport/HelpDesk ist erforderlich?
- Best practices: Welche Erfahrungen haben andere gemacht?.
- Rechtssichere elektronische Unterschrift in Service und Instandhaltung – was ist zu beachten?
- Mobility 2.0 – was Unternehmen in Zukunft erwartet.
Die Teilnahme kostet knapp 1.400 Euro für beide Seminartage.
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Event: Always-on-Festival Berlin
Die Zukunft ist “always on(line)” – nicht zuletzt durch den Siegeszug von Smartphones und Tablets. Nutzer sind permanent vernetzt mit Freunden, Bekannten und Geschäftspartnern, greifen auch von unterwegs auf ihre E-Mail, Unternehmensdaten und Business Intelligence-Anwendungen zu oder lesen E-Books und eMags. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung fragt das Always-on-Festival Berlin (24.02.2011, Meistersaal), wie das mobile Internet das Leben von heute und morgen bestimmt und will die technologische Entwicklung in wirtschaftlicher, kultureller und politischer Sicht beleuchten.

Ganz im Sinne eines Festivals sollen herausragende Akteure gefeiert und innovative Anwendungen auf unterhaltsame Art und Weise gezeigt werden. Aber auch kritische Stimmen zur digitalen Gesellschaft sollen auf dem Festival Gehör finden. Das Programm ist teils noch in der Entstehung, neben beispielsweise der grossartigen NFC App Hoccer sind weitere Beiträge aus u.a. den Bereichen Social Media, Mobile Marketing, Geldtransfer, Security oder Facility Management geplant.
Zielgruppe der Veranstaltung sind mobile Professionals, die sich im Rahmen ihrer beruflichen Aufgaben mit dem Thema “Mobile Life” auseinandersetzen. Veranstalter ist der Xinnovations e. V., der das Festival im Rahmen seines Netzwerkprojekts Vikora (virtuelle Kommunikation und Arbeitsräume; Entwickler von hoccer) organisiert.
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SmartCom Center WattCalculator: iEnergy Teil 3
Rechenbeispiel: Diese von den RZ-Spezialisten Quintec stammende kostenlose App für das iPhone (angekündigt für iPad) rechnet laut Anbieter Server-Betreibern aus, wie viel Stromkosten sie pro Jahr einsparen können, wenn sie Ihre derzeitigen Server durch ein SmartCom Center ersetzten. Alles was man dafür zu tun hat, ist den Verbrauch und die Laufzeit des aktuellen Systems einzutragen. Eventuell muss auch noch der Preis Cent/kWh für den Stromanbieter angepasst werden. Die App berechnet aus diesen Daten nun den jährlichen Stromverbrauch, den dabei entstehenden CO2-Ausstoß und die Kosten, die für ein Jahr entstehen. Diese Daten werden mit denen des SmartCom Center verglichen und die (offensichtlich in jedem Fall eintretende
Ersparnis für ein Jahr berechnet.
Auf Grundlage der eingegebenen Daten wird ebenfalls eine Amortisationsrechnung durchgeführt, nach wie vielen Jahren sich das SmartCom Center alleine durch die Stromkostenersparnis amortisiert hat. Dank Virtualisierung können mehrere Server durch SmartCom Center ersetzt werden.
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GreenPocket: iEnergy Teil 2
Nicht wie das Angebot der enexoma AG bereits im App Store auffindbar, ist das Projekt des Kölner Start-up-Unternehmens GreenPocket, über den das Handelsblatt berichtete. Laut dieser Darstellung soll die App dem “Warten auf gepfefferte Stromrechnungen” den Schrecken nehmen, da künftig dasiPhone schon mitten im Monat vorwarnt, was drohen könnte. Überdies sollen “individuelle Tipps Einsparpotenziale” verraten. Unternehmenssprecher Torben Pfau erklärte dem Handelsblatt: “Am Monatsanfang stellen Sie eine Budgetgrenze für ihren Energieverbrauch ein. Unsere Software meldet dann per Web-Portal, über ein Wandgerät oder per iPhone-Applikation, wann diese Grenze erreicht ist.” Bald soll es auch möglich sein, den Stromverbrauch einzelner Geräte auszulesen. mobileTicker erläutert Pfau das Geschäftsmodell wie folgt: “GreenPocket basiert auf einem B2B2C-Geschäftsmodell. Unsere Kunden sind ausschließlich Energieversorger bzw. Energiehändler. Diese stellen unsere Produkte wiederum ihren eigenen Kunden, den Endverbrauchern, im firmeneigenen Branding zur Verfügung. Daher findet sich unsere App nicht im App Store. Selbstverständlich ist es jedoch denkbar, dass ein Energieversorger bzw. Energiehändler beschließt, die App für seine Kunden über den AppStore anzubieten. GreenPocket selbst tut dies jedoch aus den genannten Gründen nicht.”
Schon heute können Verbraucher stundengenau ihren Strom-, Wasser- und Gasverbrauch am Handy überprüfen, wenn ihr Versorger mit Green Pocket kooperiert. Das Programm errechnet neben den entstehenden Kosten den CO2-Ausstoß des Haushalts. Bei der Hochrechnung der Verbrauchsdaten berücksichtigt das Programm auch äußere Einflüsse wie beispielsweise Wetterdaten. Die Anwendung vergleicht den eigenen Verbrauch mit dem anderer Nutzer.
Seit einem halben Jahr bietet die IT-Firma den Energieversorgern dieses Programm an, damit die es in ihre Webseite einbinden können oder ihre Kunden mit entsprechenden iPhone-Applikationen versorgen. Ein großer Kölner Energieversorger gehört zu den Pilotkunden, die Partnerschaft mit einem weiteren großen Versorger wird nach Unternehmensangaben in Kürze bekanntgegeben. Hinter dem Zehn-Mann-Unternehmen steckt als Mutterfirma der Kölner Inkubator Schwetje Digital.
Energie Cockpit: iEnergy Teil 1
Anbieter enexoma AG verspricht Einiges: “Stromnachzahlungen zum Jahresende sind Vergangenheit. Haussteuerung ist nun auch günstig machbar. Smart Metering und Smart Home heißen die Zauberwörter.”
Den Hintergrund hier bilden laut enexoma die neuen Gesetze zur Energieeffizienz. Sie verpflichten die Energiewirtschaft, in Neubauten und Sanierungen elektronische Zähler einzubauen sowie last- und zeitvariable Tarife anzubieten. Hierdurch soll die Bevölkerung in die Lage versetzt werden, Strom einzusparen, den Verbrauch auf kostengünstige Tarifphasen zu verlagern und damit letztlich auch CO2 einzusparen. Der Einbau ist aber verbunden mit entsprechenden Anfangsinvestitionen in die hierfür notwendigen elektronischen Zähler und Kommunikationsmodule. Erst wenn diese auch für weitergehende Zwecke genutzt werden und darauf aufbauend weitere Dienstleistungen in einem neu zu belegenden Geschäftsfeld Smart Home angeboten werden, sorgt dies für die Wirtschaftlichkeit des Gesamtsystems und kann die Mehrkosten für die Ausrüstung kompensieren.
Die enexoma AG zeigt auf auf der vom 9. bis 11. Februar 2010 in Essen stattfindenden E-World in Halle 2.0, Stand 430 ihre Angebote für Smart Metering und Smart Home – inklusive der neuen iPhone App “Energie Cockpit” (kostenlos im App Store erhältlich), welche in Kombination mit einem Smart Meter den jeweils aktuellen Verbrauch an Strom, Gas, Wasser sowie die CO2-Emissionen anzeigen können soll.
In den Default-Einstellungen der App ist zunächst ein Demokonto hinterlegt, laut enexoma ist das tatsächliche persönliche Konto beim jeweiligen Energieversorger zu erfragen. Über den Button “Versorger” kann man gemäß Angaben auch einen gewünschten Versorger wählen, um sofort einen digitalen Stromzähler anzufordern. Ab 2010 ist laut Anbieter “jeder Energieversorger verpflichtet, Ihnen einen digitalen Stromzähler zur Verfügung zu stellen.”
Die App für iPhone oder iPod touch gestattet die Verwaltung mehrerer Konten/Wohnungen, somit können Besserbetuchte damit auch Ihr Zweit- bzw. Feriendomizil im Auge behalten. Durch angekündigte Updates sollen künftig auch alle, die noch keinen digitalen Stromzähler haben, das Energie Cockpit nutzen können.
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Hausverwaltung mit iPhone-Anbindung
Die aktuelle Version der Immobilien-Software von INtex “Hausverwaltung 8″ kann über diverse Bento-Bibliotheken auch iPhone und iPod touch integrieren. Die Anwendungen umfassen Module für mobile Zählerstandserfassung, Übergabe- und Mängelprotokolle, Ermittlung von Wohnflächen, Vertrags- und Immobiliendaten. Die Daten können sowohl von der Hausverwaltung via Bento an die Mobilgeräte übertragen (mobiler Datenüberblick) als auch von diesen zurück in die Immo-Software importiert werden (mobile Datenerfassung). Dies kann eine händische Erfassung und nachträgliche Erfassung am Computer unnötig machen. Übergaben oder auch Besichtigungstermine können mit aktuellen und umfassenden Daten aus dem Facility Management begleitet werden. Will ein Mietinteressent etwa die genauen Quadratmeterzahlen eines Zimmers wissen, genügt ein Blick in die digitale Wohnflächenberechnung, um die gewünschte Auskunft zu geben.
Die ergänzenden Module für die INtex-Lösung sind als Immobilien-Bibliotheken für die vorausgesetzte Datenbanklösung Bento einzeln oder im Paket für knapp 80 Euro incl. Mwst. zu erwerben. Systemvoraussetzung sind Mac OS X 10.5 oder höher, Bento 2 oder höher und ein Apple Mobilgerät.
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m..myhome: Facility Management à la Apple
Zur IFA hatte das inzwischen Award-gekrönte Mediola-System Furore gemacht, welches – die Installation entsprechender Steuerungssysteme vorausgesetzt – das iPhone in eine Universal-Fernbedienung für sämtliche Unterhaltungs- und Hauselektronik verwandeln kann. Bei ibs m..myhome (sprich macmyhome) der Dortmunder ibs intelligent building services gmbh wird das ähnlich konsequent gedacht und umgesetzt. Die intelligente Gebäudesteuerung kann von der Heizung über Luftbefeuchter und Hifianlage bis zur Garagentür nahezu alles energiesparend automatisieren und/oder fernsteuern. Technikbasis sind Apple Rechner (z. B. Mac mini) und iPhone oder iPod touch als Fernbedienung. Die Kommunikationsgrundlage bildet der Gebäudetechnik-Standard Europäischer Installationsbus (EIB). Preise auf Anfrage.
Westerwelle wird Aufsichtsrats-Chef bei Mediola-Entwickler
Dr. Kai Westerwelle ist zum Aufsichtsratsvorsitzenden der Frankfurter Technologie-Schmiede Tecnovum Technologies AG ernannt worden. Der Bruder des auch als “Schwätzerwelle” bekannten FDP-Vorsitzenden ist Partner bei der internationalen Rechtsanwaltskanzlei Taylor Wessing, Spezialist für Rechtsfragen in der Informationstechnologie und bereits im Aufsichtsrat verschiedener Technologie- und Wagniskapitalgesellschaften tätig. Tecnovum hatte erst zur IAA von sich reden gemacht, als man gemeinsam mit Telefunken das inzwischen Award-gekrönte Mediola-System vorstellte. Mediola soll das iPhone in eine Universal-Fernbedienung für sämtliche Unterhaltungs- und Hauselektronik verwandeln.
IFA: iPhone als Universalfernbedienung
Telefunken stellt auf der IFA mit “Mediola” ein System vor, das Smartphones wie Apples iPhone und den iPod Touch in eine Universalfernbedienung (All-in-One-Remote) für die gesamte Medien- und Haustechnik im eigenen Heim verwandeln kann. Somit könnte das iPhone künftig abwechselnd Hifi-Anlage, Fernseher, Receiver, DVD-Player, Media Center, Heizung, Beleuchtung, Rollläden, Babyphone, Überwachungskameras oder auch die Gartenbewässerung bedienen. Natürlich ist für die Ansteuerung der via Funk, WLAN oder Infrarot Kommandos erwartenden Geräte ein zentrales Gateway erforderlich. Hierüber nicht erreichbare Geräte sollen über Funksteckdosen zumindest ein-/ausgeschaltet werden können. Auch Anwendungsverknüpfungen sollen möglich werden: So sollen sich beispielsweise iPhone-gesteuert auf einem PC gespeicherte Musik, Bilder und Videos über die Hifi-Anlage und den Fernsehschirm wiedergeben lassen. Mediola soll ab Anfang 2010 ab 500 Euro lieferbar sein; eine Profi-Edition für professionelle Medien- und Gebäudeprojekte wird ebenfalls vorbereitet. Mediola ist ein gemeinsames Projekt von Telefunken und der Tecnovum Technologies AG, einem in Frankfurt a.M. ansässigen Hightech-Unternehmen.
iPhone steuert Haustechnik
“Der Wäschetrockner flirtet mit dem Video und sendet Strahlen aus”, wussten Spliff bereits im Jahr 1982 (“Computer sind doof“). Weiter sangen die Berliner damals: “Die Kaffeemaschine törnt den Toaster an”. Fast richtig gelegen! Nur ist es heute das iPhone, welches – zumindest in Kombination mit dem Hausautomationssystem HomeMatic von eQ-3 – die Steuerung von Elektro- und Elektronikgeräten im Haushalt übernehmen kann. Damit ist u. a. die Kontrolle wesentlicher Hausfunktionen von jedem Ort der Welt aus Realität. Überdies soll mit dem System der Energieverbrauch effizient gesenkt und Sicherheit sowie Komfort in den eigenen vier Wänden gesteigert werden können.
Bei HomeMatic handelt es sich um ein System, das speziell für Einfamilienhäuser, Wohnungen und Ladengeschäfte entwickelt wurde. Es kann Systeme für Licht, Heizung, Klima, Entertainment, Sonnenschutz, Bewässerungs oder Sicherheitsanlagen bis hin zu Stellantrieben einbinden.
Herzstück ist dieCentral Control Unit. Über deren Webserver lassen sich alle HomeMatic-Komponenten konfigurieren, steuern und visuell darstellen. In Kombination mit dem HomeMatic-Türschloss können alle iPhone- und iTouch-Modelle dabei auch noch zum elektronischen Schlüssel für Haus und Wohnung avancieren. Die dazugehörige App HomeMatic touch stammt vom Hallertauer WebGarten und soll intuitiv bedienbar sein. Sie kann für 18,49 Euro im App Store heruntergeladen werden.
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