Remote Removal im Android Market
heise.de berichtet: “Mit seiner “Remote Removal-Funktion” entfernt Google zurzeit Schadsoftware von Geräten mit Android-Versionen vor 2.2.2. Die Apps waren vor wenigen Tagen im Android-Market entdeckt und aus ihm entfernt worden. Gleichzeitig hat Google die Accounts der jeweiligen Entwickler abgeschaltet und strafrechtliche Schritte eingeleitet.
Auf den “betroffenen” Geräten werde innerhalb von 72 Stunden ein Patch eingespielt, der den “Exploit rückgängig” mache. Unklar ist, ob damit alle Geräte mit den anfälligen Android-Versionen gemeint sind, oder lediglich die, auf denen die Schadsoftware installiert war. Außerdem will Google Maßnahmen ergreifen, damit Apps nicht mehr über den Android Market verteilt werden können, die ähnliche Lücken ausnutzen.
Die Software nutzt nach Erkenntnissen von Kaspersky dieselbe Lücke, die auch für das “Rooten” von Android-Geräten verwendet wird. Allerdings sei der Fehler erst in Android 2.3 behoben. Das Programm stehle zunächst nur Gerätedaten wie die eindeutige IMEI-Nummer und übermittle sie per HTTP-POST in einer XML-Datenstruktur an einen Server. Anschließend setzt sie ein Flag, das ein erneutes Hochladen verhindert, und installiert die Datei sqlite.db in das Paket DownloadProvidersManager.apk. Das so untergeschobene Modul liest eine Liste mit Dateinamen vom Server. Kaspersky vermutet, dass der Autor mit seinem Trojaner Geld verdienen wollte, indem er auf diesem Wege Adware auf dem Gerät installiert.”
BlackBerry Enterprise Server Express jetzt auch für Domino
RIM stellt den BlackBerry Enterprise Server Express für IBM Lotus Domino vor. Diese kostenlose Serversoftware synchronisiert die E-Mails, Kalendereinträge, Kontakte, Notizen und mehr zwischen BlackBerry Smartphones und IBM Lotus Domino.
Durch die Verbindung des BlackBerry Enterprise Server Express zu IBM Lotus Domino sind BlackBerry Smartphone-Nutzer in der Lage:
- E-Mails, Kalender, Kontakte, Notizen und Aufgaben wireless zu synchronisieren
- E-Mail-Ordner zu verwalten und vom Smartphone aus nach E-Mails auf dem Mail-Server zu suchen
- Meetings und Termine aufzusetzen, Terminvorschläge anzunehmen, nach Verfügbarkeit und Kalender-Attachments zu sehen
- Einen out-of-Office-Reply einzurichten
- Auf Daten im Unternehmensnetzwerk zuzugreifen
- Mobile Applikationen und Geschäfts-Systeme hinter der Firewall zu nutzen
IT-Adiministratoren bietet BlackBerry Enteprise Server Express Funktione wie:
- Ein Web-basiertes Interface, das die Administration per Fernzugriff ermöglicht. Weiterhin können Applikationen eingerichtet und eine Verbindung zu BlackBerry Smartphones geschalten werden, um sie zu verwalten und Policies umzusetzen
- Über 75 IT-Einstellungen beziehungweise Policies, darunter die Möglichkeit, ein Smartphone zu löschen oder neue Passwörter zu setzen
- Self-Service Tools für Mitarbeiter, um verlorene oder gestohlene Geräte zu sichern
BlackBerry Enterprise Server Express kooperiert mit Domino Enterprise Server und Domino Messaging Server. Er kann verschiedene Lotus Domino Domain-Umgebungen über eine Web-basierte Administrationsoberfläche unterstützen und parallel zur Premium BlackBerry Enterprise Server Software mit IBM Lotus Domino eingesetzt werden.
Die Premiumversion des BlackBerry Enterprise Server für IBM Lotus Domino bietet viele weitere Management-Möglichkeiten für mobile Geräte, über 500 Smartphone-Kontrollfunktionen und IT-Sicherheits-Policies für eine granulare Verwaltung. Sie ist Voraussetzung für verschiedene Add-on-Lösungen wie BlackBerry Mobile Voice System, Chalk(TM) Pushcast(TM) Software, der BlackBerry Clients für IBM Lotus Sametime, Connections, Quickr und viele weitere Business Systeme. BlackBerry Enterprise Server ist die ideale Lösung, um geschäftliche BlackBerry Smartphones zu verwalten, während sich die kostenlose BlackBerry Enterprise Server Express Software sehr gut dafür anbietet, BlackBerry Smartphones der Mitarbeiter sicher an das Unternehmensnetzwerk anzubinden, ohne weitere Lizenzkosten aufbringen zu müssen.
Die Software ist wie gesagt kostenlos und in sieben Sprachen (Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Japanisch und Portugiesisch) bei RIM erhältlich.
New Desires on the Block: HD und Z
Objects of Desire: HTC hat mit dem HTC Desire HD und dem HTC Desire Z neue Spitzenmodelle ihrer Produktlinie der Android-Smartphones vorgestellt. Gleichzeitig wurde zur überarbeiteten hauseigenen Sense-Oberfläche mit HTCSense.com ein Bündel sog. Connected Services vorgestellt, das den Umgang mit HTC-Telefonen für den Nutzer verbessern soll. Beispielsweise fügt die neue Kamerafunktion eigenen HD-Videos oder Fotos auf Wunsch “eine Vielzahl an Spasseffekten” hinzu. HTC Locations hingegen ist ein neuer Online-Kartendienst, mit dem der Nutzer sofort, ohne Download-Verzögerungen und ohne Roaming-Gebühren Umgebungskarten einsehen können soll. Ein weiteres neues Feature ist der Zugriff auf den E-Book-Store und E-Reader von Kobo. Der für Smartphones optimierte E-Book-Reader ermöglicht es, Textpassagen zu markieren und zu kommentieren sowie schnell nach Definitionen oder Übersetzungen unbekannter Ausdrücke zu suchen. HTCSense.com dient überdies der einer komfortableren Verwaltung des Smartphones vom PC aus: So können beispielsweise verloren gegangene Mobiltelefone wieder gefunden werden, indem man das Gerät klingeln lässt oder den Ort, an dem sich das Telefon befindet, auf einer Karte angezeigt bekommt.

Interessant auch für den Unternehmenseinsatz: Sollte das Telefon tatsächlich verloren gegangen oder gestohlen sein, kann es per Fernsteuerung gesperrt sowie Anrufe und Nachrichten auf ein anderes Telefon umgeleitet werden. Es kann eine Nachricht an das vermißte Gerät gesendet werden, um den Finder zur Rückgabe zu bewegen, oder sogar alle gespeicherten Daten remote gelöscht werden. HTCSense.com soll überdies das Einrichten neuer HTC-Telefone sowie den Zugriff über einen PC-Browser auf archivierte Inhalte wie Kontakte, Textnachrichten und Anruflisten erleichtern.
Desire HD
Das Desire HD ähnelt dem aus dem US-Markt bekannten EVO 4G, gefällt aber mit einem solide wirkenden Aluminium-Gehäuse. Es bietet einen 4,3-Zoll Touchscreen (LCD), 8 Megapixel-Kamera mit LED-Blitz und eine Snapdragon 8255 CPU von Qualcomm (1GHz). Dolby Mobile und SRS Virtual Sound sollen für neue Klangerlebniswelten sorgen. Neu ist auch eine Fast-Boot-Funktion für noch schnelleres Einschalten.
Desire Z
Das Desire Z ähneld dem aus dem US-Markt bekannten G2, setzt aber statt dem puren Android-Erlebnis auf das proprietäre Sense-GUI. Das Z muss mit einer 800 MHz-CPU von Qualcomm (MSM7230) sowie einer 5 Megapixel-Kamera auskommen, bietet dafür aber eine ausklappbare QWERTY-Tastatur mit zwei individuell belegbaren Tasten.
Beide Geräte werden im Oktober auf europäischen Märkten erwartet.
Studie: iPhone 4 und iOS 4 stärker geschäftlich genutzt
Trotz allem Hickhack um die Empfangsschwäche: Sybase hat rundum positive Ergebnisse einer Verbraucherumfrage zum iPhone 4 und dem Betriebssystem iOS4 veröffentlicht. Ihr zufolge sollen viele der neuen Funktionalitäten dazu führen, dass iPhones künftig noch öfter als bislang als reine Business Tools eingesetzt werden. Über die Hälfte der Befragten, die zur Zeit ein iPhone besitzen, gab an, dass sie ihr Gerät infolge der neuen iOS 4-Funktionen öfter als bisher für berufliche Aufgaben nutzen wird. Mehr als ein Drittel der Befragten, die noch kein iPhone besitzen, könnte sich aufgrund der neuen Funktionalitäten von iPhone und iOS 4 vorstellen, ein iPhone für Arbeitszwecke zu erwerben.
In der von Zogby International durchgeführte Studie wurden über 2.000 US-Bürger befragt. iOS 4 verbessert die Eignung von iPhones für den Geschäftseinsatz laut Apple u.a. durch Multitasking, die Sortierung von E-Mail-Nachrichten nach Themen, die Möglichkeit, sensible Daten per Remote-Zugriff vom iPhone zu löschen sowie die Fähigkeit, unternehmensspezifische Anwendungen auszuführen.
Die Studie kommt zu folgenden Ergebnissen:
- Rund 56 % der iPhone-Benutzer würden ihr Gerät mit den neuen Funktionen vermutlich häufiger als bisher beruflich nutzen; dies unterstreicht die Bedeutung der iPhone-Nutzung für den Geschäftsbereich.
- Mehr als ein Drittel der Umfrageteilnehmer, die derzeit kein iPhone besitzen und von ihrem Arbeitgeber kein Mobiltelefon zur Verfügung gestellt bekommen, erwägt den Kauf eines iPhones zur geschäftlichen Nutzung nach Einführung neuer Business-Funktionen.
- Mehr als 50 % der Befragten, die von ihrem Arbeitgeber mit einem mobilen Gerät ausgestattet werden, wollen angesichts der neuen Funktionen von iPhone 4 bzw. iOS 4 ein Upgrade auf ein iPhone bei ihrem Arbeitgeber anfragen.
Trotz der Aufregung um Videokonferenzen mit dem neuen iPhone 4 sind sich die Verbraucher nach den Studienergebnissen anscheinend nicht sicher, welche Auswirkungen diese Funktion für sie haben könnte. Allerdings meinen 40% der Befragten, dass Videokonferenzen über das mobile Endgerät infolge der direkten Interaktion zu stärkeren Kunden- und Kollegenbeziehungen führen könnten.
Glaubt man der Zogby-Umfrage, so werden iPhones immer häufiger für berufliche Aufgaben verwendet: Fast zwei Drittel (64%) der iPhone-Besitzer nutzen das Gerät mindestens einmal pro Woche für berufliche Aufgaben. Zu den häufigsten berufsbezogenen Tätigkeiten von Mobilfunknutzern zählen Geschäftstelefonate; Besitzer von iPhones nutzen dieses dagegen am häufigsten für die Abfrage geschäftlicher E-Mails.
Während 20 % der Umfrageteilnehmer Geschäftsapplikationen nutzen, die sie selbst ausgesucht und vom App Store heruntergeladen haben, liegt dieser Prozentsatz für Anwendungen, die vom Unternehmen unterstützt werden, bei 13 %. Dies zeigt eine größere Chance für Unternehmen, sich die neuen Funktionalitäten von iOS 4 durch maßgeschneiderte Unternehmensanwendungen – erstellt von erfahrenen App-Systemhäusern wie Glanzkinder – zunutze zu machen.
F-Secure m. neuen Features f. Nokia-, WinMo- u. Android-Smartphones
F-Secure Mobile Security 6 wartet neben Rundumschutz für Smartphones mit neuen innovativen Features auf: In der Version 6 führt der finnische Sicherheitsspezialist mit der Browsing Protection erstmals “In-the-Cloud”-Funktionalität für mobile Endgeräte ein. Der Browserschutz identifiziert bösartige Webseiten und verhindert deren Aufrufe. Darüber hinaus sind auch der Datendiebstahlschutz Anti-Theft und ein Ortungssystem integriert, die im Fall eines Verlusts oder Diebstahls aktiv zum Einsatz kommen. F-Secure Mobile Security 6 ist ab sofort im F-Secure eStore sowie bei ausgewählten Stores und Mobilfunkanbietern für 39,95 Euro erhältlich.
Mobile Endgeräte werden gerne verlegt oder im schlimmsten Fall gestohlen. Daher ist es wichtig, jederzeit und unabhängig vom Gerät selbst es lokalisieren, schützen und kontrollieren zu können. Mit Anti-Theft Locator führt der finnische Sicherheitsexperte eine Funktion ein, die es ermöglicht, das mobile Gerät (oder auch die Person, die es derzeit nutzt) auf einer Karte zu orten. Darüber hinaus kann der Besitzer seine vertraulichen Informationen per Remote sperren oder löschen. Diese Funktionen stellen somit sicher, dass sensitive Informationen nicht in falsche Hände geraten.
F-Secure Mobile Security 6 schützt außerdem Smartphones “vor Malware jeglicher Art”. Die in der Lösung erhältlichen Features Anti-Virus, Firewall und Anti-Spyware sollen Schutz vor mobilen Viren, Spionagetools, Würmern und Trojanern bieten. F-Secure Mobile Security 6 ist ab sofort über den F-Secure eStore sowie bei “ausgewählten Mobile Application Stores” und bei verschiedenen Mobilfunkbetreibern verfügbar. Die Sicherheitssoftware unterstützt die Betriebssysteme Symbian, Windows Mobile und Android (wobei Android noch nicht über alle genannten Funktionen verfügt). Eine kostenlose 7-Tage-Testversion der Software und eine Liste aller unterstützten Geräte findet sich auf dem F-Secure Mobile Security Portal.
Mobile Endgeräte via Google Apps managen
Google unternimmt einen weiteren Schritt in Richtung Unternehmens-IT. Firmen und Bildungseinrichtungen, die die Premier- oder Education-Edition von Google Apps nutzen, können mit der Verwaltungskonsole Passwort-Regeln für einige Smartphones durchsetzen und den Inhalt der Endgeräte ggfs. aus der Ferne löschen.
Die neuen Funktionen erfordern keine Software-Installation auf den Mobilgeräten, da sie Microsofts ActiveSync-Technik verwenden. Sie lassen sich bislang mit iPhones, Nokias E-Serie sowie Windows Mobile-Smartphones nutzen. Administratoren können damit Benutzer zum Verwenden eines Passworts mit minimaler Länge zwingen sowie sicherstellen, dass es Sonderzeichen enthält.
Weitergehende Funktionen für Mobile Device Management, etwa zur Kontrolle von Netzverbindungen oder für die Softwareverwaltung, bietet Google noch nicht. Für den Unternehmenseinsatz von RIM-Smartphones wurde allerdings bereits der Connector for BlackBerry und für Android-Geräte Google Sync vorgestellt.
via heise.de
FoundMe: iPhone-Verlustversicherung
Wenn iPhones verloren gehen, ist dies immer schmerzlich. Bei professionell eingesetzten Geräten ist der Verlust aufgrund der sensiblen Kontakt- und ggfs. Zugangs-Daten auf dem Gerät nochmals kritischer. Dieses Problems hat sich Matthias Seemann angenommen und die App “FoundMe” konzipiert. Laut dem Entwickler gehen allein in UK jährlich rund 4,5 Millionen Smartphones und Mobiltelefone verloren. Seemann zitiert weiterhin eine Cisco-Untersuchung, wonach zehn Prozent aller Mitarbeiter mindestens ein Business-Handy pro Jahr verlieren…
FoundMe ist ein Tool, das iPod oder iPhone mit dem Besitzer “identifizieren” soll. Es kann sowohl ein personalisiertes Hintergrundbild erstellen, das einem Finder die Kontaktdaten des Besitzers präsentiert, als auch über den Push-Service des iPhone OS 3.0 einen Kommunikationskanal öffnen, über den man kostenlos Nachrichten oder ein Alarmsignal an den Finder übermitteln kann.
Der Bildbearbeitungsteil überzeugt auch gegenüber anderen “Wallpaper”-Apps u.a. durch freie Postionierbarkeit, Rotation und Farb- und Transparenzgebung des Textes, Zoom-Fähigkeit und Preview des Fotos. Das ist wichtiger, als vielleicht zunächst angenommen, denn auf dieses Startscreen-Motiv wird man ja künftig immer schauen.
Der rechtmäßige Besitzer und FoundMe-Anwender kann die Push-Nachricht auf sein verlorenes iPhone über ein Online-Portal im Internetbrowser absenden, was laut Seemann ein bislang im App Store einmaliges Feature ist. Wichtig: Dies klappt durch Test erwiesen auch, wenn das iPhone (sinnvollerweise) Password-geschützt ist. Für ein FoundMe-Update wird die Anzeige des Standortes des Finders im Online-Portal vorbereitet. Weitere Details zur 1,59 € kostenden App gibt es hier.
Die einzige uns bekannte Alternative bzw. Ergänzung zu FoundMe ist das Remote-Löschen der Smartphone-Inhalte. Doch während FoundMe immerhin noch die Chance bietet, das gute Stück gegen Belohnung wiederzubekommen, kann man das nach der Fernlöschung wohl knicken…
Fazit: ****
iTunes-Link
Bessere Einbindung in Corporate Networks
Der IT-Dienstleister Seven Principles bietet ab sofort mit dem “7P Corporate iPhone Management” eine Lösung, welche die produktive Nutzung von iPhones in Unternehmensnetzwerken erleichtern und ihre zentrale Verwaltung umsetzen soll. Das Angebot ergänzt die bestehenden Managementlösungen des Kölner Unternehmens. Bei Verwendung der Server- und iPhone-Komponente soll Zugriff auf sensible Unternehmensdaten über sichere Verbindungen ebenso ermöglicht werden, wie die Synchronisation von E-Mails, Kontakt- und Termindaten mit MS-Exchange. Eine gleichfalls enthaltene Sicherheitskomponente soll es dem Administrator bei Verlust oder Diebstahl des Gerätes gestatten, alle privaten Daten per Fernzugriff zu löschen. Das Angebot kann sowohl als Managed Service wie auch als Systemintegration realisiert werden – findet sich insofern also auch natürlich nicht als Stand-alone App im App Store.
Die Leistungen umfassen dabei Beratung hinsichtlich der optimalen Roll-out-Strategie, unternehmensspezifische Software-Paketierung und iTunes-Konfiguration, Corporate Branding der Geräte sowie Implementierung und Support über den gesamten Lebenszyklus. Auch T-Mobile vertreibt das Lösungspaket.
Zur Seven Principles AG
Sybase: Domino und Exchange fürs iPhone
Sybase hat eine neue Version von iAnywhere Mobile Office mit erweiterter iPhone-Unterstützung vorgestellt. Der Mobile Office iPhone-Client steht ab sofort kostenlos im App Store zur Verfügung (nach “iAnywhere” suchen). Das Vorhandensein der Server-Lösung vorausgesetzt, soll Mobile Office “sämtliche Daten innerhalb einer E-Mail- und PIM-Anwendung auf dem iPhone verschlüsseln, ohne die Anwender zu beeinträchtigen” (PIM: Personal Information Manager-Lösung, z. B. Apple iCal, IBM Lotus Organizer, MS-Outlook).
Ganz konkret heißt dies, dass Sybase hiermit iPhone-Anwendern abgesicherten Zugang auf Daten verschafft, die auf Lotus Domino oder MS Exchange residieren, z. B. E-Mail, Kalender, Aufgaben, Kontakte mit Suchfunktion. Integriert ist auch eine Funktion für das Löschen von Daten per Remote-Zugriff (falls ein Endgerät verloren oder gestohlen wird). Eine kostenfreie 30-Tage-Testversion steht auf www.sybase.com/iphone zur Verfügung.
Video-Produktdemo