Verband für deutsche iPhone-Entwickler gegründet

vieda-logoBereits zum 1. November dieses Jahres wurde der “Verband der iPhone-Entwickler deutschsprachiger Apps” (Vieda) von 27 deutschsprachigen Entwicklern gegründet. Der Verband, der sich eine Förderung der Kommunikation und Zusammenarbeit der deutschsprachigen iPhone Entwickler zum Ziel gesetzt hat, möchte künftig als gemeinsame Interessenvertretung auftreten. Vieda wird laut eigenem Bekunden ausschließlich professionell arbeitende Entwickler aufnehmen und will künftig regelmäßig durch gemeinsame Marketingaktivitäten, eine gemeinsame App-Plattform von Vieda-Mitgliedern (Anfang 2010) und ein Zertifikat für professionelle deutschsprachige Apps auf sich aufmerksam machen. Bis Ende des Jahres sollen Entwickler deutschsprachiger Apps die Möglichkeit haben, ihre Apps von “unabhängigen Vieda-Prüfern” nach objektiven Kriterien prüfen und im Erfolgsfalle zertifizieren zu lassen. Das Vieda-Zertifikat soll dem Interessenten garantieren, dass er eine App erwirbt, die von professionellen Entwicklern auf hohem Niveau entwickelt wurde und für die es eine deutschsprachige Oberfläche sowie einen zuverlässigen Support bei auftauchenden Problemen gibt.

Die erste Marketingaktion des Verbands - eine Rabattaktion, an der sich 36 Entwickler mit 69 Apps beteiligen – wird zum morgigen 1. Dezember anlaufen. Zum einen wird innerhalb der Vieda-Adventskalender-App ab dem 1.12. 23 Tage lang eine ausgesuchte App eines Vieda-Mitgliedes pro Tag mit einer Preisreduzierung von mindestens 50% angeboten. Zum anderen wird diese App gemeinsam mit einer zweiten preisreduzierten App auch auf der Adventskalenderwebsite von AppsForSale promoted. Damit werden die bisherigen AppsForSale-Promotion-Aktivitäten nunmehr unter dem Dach von Vieda weitergeführt. Für beide Präsentationen wurden laut Verband ausschließlich hochwertige Apps von Vieda-Mitgliedern aufgenommen, “die nahezu allesamt regelmäßig in den Top 10 ihrer Kategorien vertreten sind”. Initiatoren von Vieda sind Holger Frank (Entwickler von MobileButler, Organisator von AppsForSale) und Hanno Welsch (Entwickler von u.a. iDay und iBody).

Event: Mobile Learning Day 2009

Fernuni_M-LearningAm morgigen 19. November veranstaltet die Fernuni Hagen mit Partnern von 8 bis 17 Uhr den Mobile Learning Day. Die Veranstaltung wird im Rahmen des vom BMBF geförderten Verbundprojektes “Mobile Learning – prozessbezogenes Informieren und Lernen in wechselnden Arbeitsumgebungen” organisiert, mit dem Ziel Experten und Interessenten aus Wissenschaft und Praxis zusammenzubringen und Erfahrungen mit mobilen Bildungsangeboten auszutauschen. Impulsvorträge von u.a. Prof. Dr. Nicola Döring (TU Ilmenau) und Dr. Matthias Kose (mobilinga GmbH) sollen einen ersten Überblick über bisherige Entwicklungen und kommende Trends. Anschließend geben Referenten im Rahmen von verschiedenen Vorträgen praxisnahe Einblicke in ihre Projekte und Angebote aus den universitären und beruflichen, aber auch internationalen Mobile Learning Umfeld. Die Veranstaltung umfasst darüber hinaus drei Workshops, die den Besuchern ermöglichen, sich mit bestimmten Teilaspekten des Mobile Learning in kleineren Gruppen intensiver auseinander zu setzen.
Infos u. Anmeldung

Autor: klaus, veröffentlicht am: 18. 11. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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iGreen – mobiles Wissen für die Landwirtschaft

iGreenDas Projekt iGreen will “grünes” Wissen mobil machen. Die lokale Bodenqualität auf den Feldern, der aktuelle Zustand der Pflanzen, der Schädlingsbefall, kurz- und langfristige Prognosen zu Niederschlagintensität und -menge, Sonnenscheindauer und Temperatur: Im Pflanzenbau stehen Landwirte und Lohnunternehmer ständig vor einer Reihe komplexer Entscheidungen zur Ertragsoptimierung und zum Umweltschutz. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Forschungsprogramms “IKT 2020 – Forschung für Innovation” bis Ende 2012 mit über 14 Millionen Euro gefördert.

Elektronische Helfer werden den Landwirt zu jeder Zeit und an jedem Ort beraten, beispielsweise direkt in der Landmaschinenkabine auf dem Feld, und ihn bei seiner wichtigsten Aufgabe unterstützen: Einer umweltschonenden und nachhaltigen Erzeugung qualitativ und quantitativ optimaler Erträge an Nahrungsmitteln und nachwachsenden Rohstoffen bei gleichzeitiger Erhaltung oder Verbesserung der Fruchtbarkeit der Anbauflächen. Weitere mögliche Anwendungsfelder für die Entscheidungsunterstützung durch iGreen liegen in den Bereichen Forstwirtschaft, Wasserwirtschaft, Städte- und Landschaftsbau sowie Umwelt- und Naturschutz.

Zu den Projektpartner von iGreen gehören u.a. CLAAS Selbstfahrende Erntemaschinen GmbH,
Competence Center, ISOBUS e.V. Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI, Projektleitung), Informationssystem Integrierte Pflanzenproduktion e.V. (ISIP), John Deere AMS Europe, Netbiscuits GmbH, SAP AG, T-Mobile (assoziierter Partner).

Autor: klaus, veröffentlicht am: 16. 11. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Bis zu 20% Einsparpotenzial mit mobiler IKT

simoBITUnter dem Motto “Mobile Arbeit braucht sichere IKT” befassten sich während des SimoBIT-Jahreskongress’ am 02.11. in Köln rund 150 Experten mit aktuellen Ergebnissen des BMWi-Förderprogramms “Sichere Anwendung der mobilen Informationstechnik in Wirtschaft und Verwaltung”. Eine aktuelle im Rahmen der SimoBIT-Begleitforschung durchgeführte repräsentative Anwenderbefragung führt zu dem Ergebnis, dass bei größeren KMU, die komplexere mobile IKT zur Optimierung von Wertschöpfungsprozessen einsetzen, durchschnittliche Einsparungen bei den operativen Kosten von bis zu 20 % möglich sind. Die entsprechenden IKT-Anwendungen reichen dabei weit über die üblichen Massenanwendungen wie Sprachtelefonie, SMS und E-Mail hinaus. Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), Dr. Bernd Pfaffenbach betonte in diesem Zusammenhang: “Die SimoBIT-Leuchtturmprojekte machen deutlich, dass IT-Sicherheit die Basis für die Ausschöpfung der hohen Einsparpotenziale ist. Denn nur wenn Vertraulichkeit, Integrität und hohe Zuverlässigkeit gegeben sind, werden die neuen mobilen IKT-Systeme eingesetzt. Datensicherheit und Datenschutz sind damit eine maßgebliche Voraussetzung für die schnelle Verbreitung von mobilen IT-Geschäftsanwendungen.” Das BMWi fördert mit SimoBIT zwölf Leuchtturmprojekte, die mobile und sichere Geschäftsanwendungen entwickeln.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 5. 11. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Event: Mobile IT-Anwendungen in der Gesundheitswirtschaft

Im Rahmen der regionalen SimoBIT-Talks findet am 02.12. die Veranstaltung zum o.a. interessanten Thema in Rostock statt. Es werden drei Entwicklungsprojekte vorgestellt. Die im Rahmen des Förderprogramms “Sichere Anwendung der mobilen Informationstechnik (IT) zur Wertschöpfungssteigerung in Mittelstand und Verwaltung – SimoBIT” des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie angesiedelten Projekte Med-on-@ix, OPAL Health und VitaBIT arbeiten an Anwendungen, die als beispielhaft für eine neue Generation von mobilen Gesundheitsanwendungen gelten können. Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.
Infos und Anmeldung

Autor: klaus, veröffentlicht am: 19. 09. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Event: Mobile IT-Anwendungen in der öffentlichen Verwaltung

Im Rahmen der regionalen SimoBIT-Talks findet am 16.09. die Veranstaltung zum o.a. interessanten Thema in Aachen statt. Durch den Einsatz von mobilen IT-Anwendungen lassen sich laut Veranstalter die Wertschöpfungs- bzw. Fachprozesse in der öffentlichen Verwaltung spürbar effizienter gestalten und zudem eine größere Bürgernähe erreichen. Innerhalb der drei SimoBIT-Projekte Mobility@forest, Mobis Pro und simoKIM entstehen Anwendungen, die mobile Mitarbeiter der Forstverwaltung, der Feuerwehren und des kommunalen Infrastrukturmanagements situations- und ortsbezogene Informationen aus unterschiedlichen Quellen ubiquitär und sicher zur Verfügung stellen. Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.
Infos und Anmeldung

Autor: klaus, veröffentlicht am: 14. 09. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Erhebung zum Mobile Business

Wie setzt sich die deutsche IT-Landschaft im Bereich “Mobile Business Solutions” zusammen, wie viele Unternehmen bieten welche Lösungen an, und wie sehen die Trends und Entwicklungen in den nächsten Jahren in diesem Segment aus? Diese Fragen sind zentraler Bestandteil einer Marktanalyse im Rahmen des Förderschwerpunktes SimoBIT – Sichere Anwendung der mobilen Informationstechnik zur Wertschöpfungssteigerung in Mittelstand und Verwaltung, im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWI). Die SimoBIT-Begleitforschung möchte mittels einer Online-Umfrage den Stand und die Perspektiven der Anbieter von Mobile-Business Solutions in Deutschland näher untersuchen. Der Fragebogen richtet sich an alle Experten, die für Anbieter von Mobile Solutions tätig sind und deren Angebote sich an Geschäftskunden richten.
Alle Antworten werden vertraulich behandelt und nur anonymisiert ausgewertet. Am Ende des Fragebogens besteht jedoch die Möglichkeit, die eigenen Kontaktdaten mitzuteilen, um die Ergebnisse der Befragung zu erhalten.
Zum Fragebogen geht es hier.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 17. 08. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Mobile IKT-Lösungen helfen dem Mittelstand

Mobile Datendienste werden im Jahr 2012 5,7 Mrd. Euro Gesamtumsatz und damit bereits ein Drittel der Mobilfunkumsätze insgesamt erbringen. Derzeit generieren die zunehmend auch im Unternehmensbereich eingesetzten mobilen Daten-Anwendungen bereits 2,3 Mrd. Euro an Umsätzen. Daher bieten Mobile Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) wichtige Potenziale zur Erhöhung der Wertschöpfung gerade für mittelständische Unternehmen und Verwaltungen. So lauten zentrale Ergebnisse der Untersuchung “Mobilisierung von Wertschöpfungsprozessen durch innovative und sichere Informationstechnologie”, die Prof. Picot und Dr. Schmid vom Institut für Information, Organisation und Management (IOM) der Ludwig-Maximilians-Universität München im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie im Rahmen der Begleitforschung des Projektes Sichere mobile Informationstechnik in Mittelstand und Verwaltung durchgeführt haben.

Die Studie zeigt, dass mobile IKT-Lösungen die Kosten und die Fehleranfälligkeit papierbasierter Prozesse reduzieren, mehr Markttransparenz schaffen, Prozesse beschleunigen und sowohl die Effizienz als auch die Effektivität der Wertschöpfung in Unternehmen und Verwaltungen steigern können. Dabei handelt es sich nach Einschätzung der Autoren um große Auswirkungen, vor allem in den vier Anwendungsfeldern Verwaltung, Maschinenbau, Gesundheitswirtschaft und Handwerk.

Durch Integration mobiler IKT-Lösungen werden Wertschöpfungsprozesse so umgestaltet, dass neue Geschäftsmodelle entstehen, die u.a. zu weit reichenden Kosten- und Zeitersparnissen sowie zu mehr Flexibilität und verbesserten Kundenbeziehungen führen. Beispiele sind neue mobilfunkgestützte Wartungsdienste, neue Formen der Online-Kooperation von KMU sowie verbesserte Assistenzsysteme für die Notfallmedizin, Pflegelogistik oder Feuerwehr. Andererseits stellen die mit mobiler IKT-Nutzung einhergehenden Veränderungen mit Blick auf die deutlich erweiterten Organisations- und Interaktionsmöglichkeiten ganz neue Anforderungen an Mitarbeiter und Management.

Gemäß den Ergebnissen der neuen BMWi-Studie werden im Jahr 2012 die mobilen Daten-Dienste 5,7 Mrd. Euro Gesamtumsatz und damit bereits ein Drittel der Mobilfunkumsätze insgesamt aufweisen. Derzeit bringen die zunehmend auch im Unternehmensbereich eingesetzten mobilen Daten-Anwendungen bereits 2,3 Mrd. Euro an Umsätzen ein.

Die Studie steht auf dem SimoBIT-Portal des BMWi zum Download bereit.