Kann nie schaden: “iSchädling”
Ein leicht “kribbeliges” Thema: Schädlinge… Denn wohl kaum jemand denkt gerne an Plagegeister wie Ratten, Wühlmäuse, Wespen, Schaben, Wanzen, Flöhe oder Motten. Oder denkt gerne im Voraus darüber nach, was im Falle eines Falles zu tun ist bzw. wer helfen könnte. Dennoch hat gerade der aktuelle Fall der Bananenspinne, die einen Real-Markt im saarländischen Bexbach komplett lahmgelegt hatte, gezeigt, wie schnell dieses Thema nur allzu relevant werden kann.
Genau aus diesem Grund haben die Spezialisten für Schädlingsbekämpfung von der Rentokil Initial GmbH jetzt die kostenlose iPhone App “iSchädling”in Apples App Store veröffentlicht. Hierbei steht der Service-Aspekt im Vordergrund: Die App ist nach Angaben von Rentokil der erste professionelle und vollständig kostenlose Service zur Bestimmung von Schädlingen. Gemeint ist der SCHÄDLINGSSCAN, mit dessen Hilfe man sich endlich binnen kürzester Frist Gewissheit verschaffen kann, ein in den eigenen vier Wänden angetroffenes Insekt nun wirklich ein Schädling ist oder nicht. Man fotografiert den „Verdächtigen“ einfach mit der iPhone-Kamera, verschickt das Foto per App und erhält mit einer Reaktionszeit von normalerweise unter 24 Stunden (werktags) die Antwort der Fachleute. Falls es sich um einen Schädling handelt, wird dieser benannt und weitere wichtige Informationen zum Befall gegeben.
Eine weitere Funktion stellt die (in Deutschland) statistisch wichtigsten Schädlinge in Deutschland vor. Hier erfährt man auch zu weniger bekannten Schädlingen wie Reismehl- oder Kugelkäfer Wissenswertes in Bild und (per E-Mail exportierbarem) Text – beispielsweise zu Fortpflanzung und Lebenserwartung, ersten Anzeichen und Risiken eines Schädlingsbefalls. Zusätzlich integriert ist der Online-Zugang zum großen Rentokil-Schädlingslexikon, das über 120 Schädlinge umfasst.
Im Bereich “Tipps & Infos” erfährt man auf Wunsch, welche Anzeichen es für einen Schädlingsbefall gibt: Fußspuren, Kotspuren, Nageschäden, Löcher, Gespinst- oder Häutungsreste, Schmierspuren, Nester, Geräusche oder Gerüche können sämtlich Anzeichen für aufmerksame “Shädlings-Detektive”sein, wenn sie sich mit dieser App informiert haben. Überdies sind Hinweise darauf enthalten, wie sich Schädlinge im eigenen Heim wirkungsvoll vermeiden lassen.
Schließlich gibt es wertvolle Hinweise dazu, welche Rechte und Pflichten in diesem Kontext für Mieter und Vermieter gelten, wer die Kosten der Schädlingsbekämpfung tragen muss, wie die deutschen Gerichte bislang im Hinblick auf Mietminderungen entschieden haben und sogar zur steuerlichen Absetzbarkeit von Kosten der Schädlingsbekämpfung.
Für den Fall, dass sich der Plage auch mit den zahlreichen enthaltenen Informationen der Spezialisten nicht Herr werden lässt, ist eine kostenlose Notfall-Hotline in die von den Spezialisten für App-Programmierung Glanzkinder realisierten App integriert.
Security für Android 2.3
Vertrauliche Daten wie Fotos, E-Mails oder Passwörter stellen schon auf privat genutzten mobilen Endgeräten ein Risiko dar – auf Smartphones oder Tablets im Unternehmenseinsatz bedürfen sie dringend des Schutzes. Laut einer aktuellen von Anbieter F-Secure-Umfrage beauftragten Erhebung gaben 33 % aller Befragten an, ihr Telefon bereits mindestens einmal verloren zu haben. Interessanterweise wird bei 75 Prozent aller Betroffenen nicht etwa der Verlust ihres Gerätes, sondern vielmehr der Verlust ihrer persönlichen Daten als das Hauptproblem gesehen (Studie aus 0411, SurveyGizmo hat dafür 609 Teilnehmer befragt). Eine Möglichkeit zur Absicherung stellen Security Suites wie F-Secure Mobile Security 7 dar: Sie wird als “komplette Sicherheitslösung für Smartphones und Tablet-PCs” angepriesen. Sie ermöglicht es laut Anbieter, das Handy zu orten, zu sperren und – als letzten Ausweg – alle darauf befindlichen Daten remote zu löschen und so vor Missbrauch zu schützen.
Sobald die SIM-Karte ausgetauscht wird, sperrt die Funktion Theft Control das Telefon automatisch und die Telefonnummer des Diebs soll umgehend an den rechtmäßigen Besitzer übermittelt werden. Und sollte sich das Smartphone einmal nur böswillig unter Büromöbel oder Sofa versteckt haben, ermöglicht es die ferngesteuerte Alarmfunktion außerdem, es schnell wieder zu finden, auch wenn es auf lautlos gestellt ist. Die F-Secure Suite soll weiterhin schützen vor “schädlichen Apps, Malware und Viren”.
Funktionen im Überblick:
- Unterstützt alle neuen Android 2.3 und Symbian 3 Plattformen sowie S60 der dritten und fünften Generation
- Anti-Theft: Sperren, Lokalisieren und Fernlöschung;
- Anti Virus;
- Anti Spyware: Identifiziert Apps, die unbemerkt private Informationen teilen;
- Firewall: Bewahrt mobile Endgeräte vor ungewollten Eindringlingen;
- Browsing Protection: Schütz vor schädlichen Webseiten;
- Kindersicherung: Schützt Kinder vor unangemessenen Inhalten im Web;
- Location Sharing: Ermöglicht beispielsweise die Lokalisierung von Kindern;
- Automatische Updates.
F-Secure Mobile Security 7 ist im F-Secure eStore und teilweise im Fachhandel erhältlich. Eine kostenlose Testversion steht hier zum Download bereit.
RTT Excite – Event und App
Die Realtime Technologies AG (RTT) ist einer der Pioniere der 3D-Visualisierung. Mit der RTT Excite richtet man auch dieses Jahr wieder eine vielversprechende Veranstaltung zum Thema aus, bei dem der aktuelle Stand dieser faszinierenden Technik sowie die Anwendungsmöglichkeiten, die sich Unternehmen dadurch heute schon bieten, erlebbar werden.
Zielgruppe der Veranstaltung sind Unternehmer, Analysten, Studierende sowie Journalisten. Im Fokus stehen:
- 3D-Lösungen für Produktdesign und -entwicklung
- Neue Möglichkeiten für Produktpräsentation und -kommunikation
- Prozesslösungen für Workflows von Design und Entwicklung bis hin zu Marketing und Vertrieb.
Da bei diesem Event-Format die Besucher im Mittelpunkt stehen, werden diese an zahlreichen interaktiven Demostationen Lösungen aus den genannten Bereichen selbst in Augenschein nehmen können. Das Programm legt besonderen Nachdruck auf Workshops, es kann hier als PDF heruntergeladen werden. Das Vortragsprogramm wird u.a. seitens Sprechern von Pixar, Fujitsu, Porsche, Ferrari oder Opel bestritten.
Für ihren Hightech-Event wünschte sich RTT auch eine Hightech-App und hat sich daher entschieden, den Systembaukasten für Messe-Apps von Glanzkinder einzusetzen. Dieser garantiert durch Eigenleistung des Kunden und seinen hohen Automationsgrad ein beispielloses Preis-/Leistungs-Verhältnis und eine besonders schnelle Umsetzung.
Dazu hat RTT über ein intuitiv bedienbares Web-Frontend die erforderlichen Angaben zur RTT Excite selbst ein bzw. hat entsprechenden Content hochgeladen. Der Clou des Systems: Der gesamte Content der Messe App kann über das selbe Web-Frontend ständig selbst aktualisiert werden: Ändert sich ein Programmpunkt, beispielsweise kommen – wie gerade geschehen – neue Speakers hinzu, so ist dies in Minutenschnelle von eingepflegt. App-Nutzer merken davon nichts – die App fragt bei jedem Start beim Server nach, ob sich Inhalte verändert haben und lädt diese ggfs. nach.
Auch die RTT Excite App bietet sämtliche Leistungsmerkmale der Messe-App Basis-Version wie:
- individuell gestaltbare Startseite
- Gesamtübersicht Messegelände;
- zoombarer Hallenplan/Hallenpläne inklusive Ortung des eigenen Standorts (LBS);
- recherchierbare Ausstellerübersicht mit Logo, Zuordnung zu Produktgruppen und Messestand sowie Stammdaten zu jedem Aussteller;
- Aussteller können aus der Übersicht per E-Mail oder Anruf kontaktiert werden;
- Über einen Termin-Button kann vorab ein Termin angefragt/vereinbart werden;
- Der App User kann ihn interessierende Aussteller mit einem Tap in eine Merkliste übernehmen. Die resultierende Liste ist nach Messehallen unterteilt und optimiert so automatisch den Messebesuch;
- In der Merkliste hinterlegten Anbietern können beliebig viele schriftliche bzw. Foto-Notizen zugeordnet werden. Diese können nach dem Messebesuch auf Wunsch per E-Mail exportiert und weiterverwendet werden;
- Programm, unterteilt nach Breakout Sessions und Vorträgen in Lecture Rooms 1 und 2. Termine können in den iPhone-Kalender übernommen werden;
- QR Reader: Über QR Codes werden Zusatzinformationen bereitgestellt, die beispielsweise an Demostationen mit der App abgerufen und gespeichert werden können;
- Anreisehinweise, incl. Navigation via Google Maps;
- Allgemeine Messeinfos (Öffnungszeiten, Eintrittspreise etc.);
- die “Empfehlen-Funktion” kann E-Mail, Facebook- oder Twitter-Profile ansprechen;
Die attraktiv designte App kann in der Kategorie Wirtschaft kostenlos heruntergeladen werden.
mehr Infos zum Glanzkinder-Systembaukasten für Hersteller- und Marken- Apps
Social Media stärken Mobiles Internet
Jeder dritte Beitrag auf Facebook wird mittlerweile von mobilen Endgeräten aus veröffentlicht. Damit zitiert mobilbranche.de eine aktuelle Analyse von 70.000 Datensätzen durch Hubspot-Mitarbeiter Dan Zarrella, einem der führenden Social-Media-Experten in den USA: “Der untersuchte Datensatz umfasste dabei sowohl einfache Statusmeldungen als auch geteilte Links, Fotos und Videos. Bei der mobilen Nutzung führend ist dabei die mobile Website m.facebook.com, die für 18,78 Prozent aller Beiträge genutzt wurde. Die Facebook-Apps für Android, iPhone und Blackberry kommen auf jeweils über 4 Prozent Anteil. Insgesamt wurden 32,69 Prozent der Beiträge mobil veröffentlicht.
Zugleich zeigt auch eine aktuelle Erhebung von Marktforscher Comscore, dass Social Media ein wichtiger Wachstumstreiber des Mobile Webs ist: In Großbritannien wuchs die Zahl der Menschen, die täglich Social Media mit ihren Smartphones oder Tablets nutzen, binnen eines Jahres um 80 Prozent auf 7,9 Millionen Bürger.”
Im Westen viel Neues – Canada’s West Apps verfügbar
Mit der App “Canada’s West” beginnt der Traum von “Mehr Sommer” im Westen Kanadas bereits auf dem eigenen iPhone, iPod touch oder iPad. Neben einem wertvollen Offline-Reiseführer zu den westkanadischen Provinzen Alberta und British Columbia enthält die kostenlose App 28 exklusive Reiseangebote von CRD, DERTOUR und SK Touristik in Kooperation mit Air Canada.
Interaktiv lässt sich das persönliche Traumreisenangebot von DERTOUR über einen DERPART-Reisebürofinder buchen oder an einem großen LINDA Apotheke-Gewinnspiel teilnehmen:
Zu gewinnen gibt es Reisen für zwei Personen mit Flug und Wohnmobil nach Vancouver (British Columbia) oder Calgary (Alberta). Die siebentägigen Reisen finden im September 2011 statt. Der Clou: Die glücklichen Gewinner berichten via App für die Canada’s West Facebook-Community von ihren Reiseerlebnissen. Das Paar, dessen Reisejournale die meisten “Gefällt mir”-Punkte (I like) einsammelt, gewinnt noch einmal zusätzlich 1.500 Euro!
Um eine dieser attraktiven Reisen zu gewinnen, müssen auf der genannten Facebook-Seite “Gefällt mir”-Punkte für die eigenen Beiträge, Links, Fotos, Videos etc. gesammelt werden. Auch das Spielen von Mini-Games wie einem Memory reichert den eigenen Punktestand an. Langweilig wird die Punktehatz garantiert nicht: wöchentlich werden neue Angebote auf die Canada’s West-Facebook-Seite gebracht, die dort jeweils unter Aktionen/Spiele bzw. /Videos, /Texte, /Fotos zu finden sind. Mehr Infos zum Motto “Mehr Gewinnen mit Mehr Sommer” gibt es hier.

Die App-Features zusammengefasst:
- Offline-Reiseführer zu Canada’s West mit Memory-Funktion;
- 28 Reiseangebote von CRD, DERTOUR und SK Touristik;
- besondere Top-Angebote von DERTOUR über QR-Code Reader und DERPART Reisebürofinder integriert;
- Attraktives, spannendes Gewinnspiel;
- komfortable Anbindung an die Canada’s West-Facebookseite;
- besonders ansprechendes, intuitives App Design.
Die Apps wurden – genauso wie die Facebook-Einbindung – von den Fachleuten für App Programmierung und Social Media Integration von Glanzkinder realisiert und stehen im Apple App Store in der Kategorie Reisen/Travel zum kostenlosen Download zur Verfügung. Die iPad App fand sich gestern in den Top 30 seiner Kategorie (iPad/Reisen/Meistgeladen).
2 GB kostenloser Onlinespeicher via 1&1 App
Die 1&1 Internet AG hält ihre neue App 1&1 “Online Speicher” besonders für den Unternehmenseinsatz für geeignet: Damit könne man ab sofort auch ohne Computer von unterwegs aus auf wichtige Dokumente zugreifen – also wie bei Cortado, iCloud, (Evernote) MobileMe, TecArt und Co.
Gerade die mobile Salesforce oder Service-Mitarbeiter im Außendienst sollen mit der App künftig beispielsweise die Fahrtzeit von einem Termin zum nächsten wesentlich effizienter gestalten können. Auch per Smartphone aufgenommene Fotos können direkt online gespeichert und später vielleicht einer Kundenakte hinzugefügt werden. Benötigt wird lediglich ein 1&1 Online Office-Account, der in den meisten 1&1 Hosting-Tarifen enthalten ist. Die App selbst steht zum Gratis-Download für iOS- (iPhone-, iPad- oder iPod touch) sowie für Smartphones mit Android-Betriebssystem zur Verfügung.
Nach Download und Angabe von E-Mail-Adresse benebst Passwort sollen “alle mit 1&1 Online Office erstellten Texte, Tabellen und Präsentationen zur Verfügung stehen. Vor Kundengesprächen oder einem Meeting mit Geschäftspartnern kann auf diese Weise etwa eine bestimmte Statistik spontan aufgerufen werden.”
Laut Anbieter werden Smartphone-Nutzern darüber hinaus neue Möglichkeiten beim Dokumenten-Management eröffnet: “So lassen sich über einen intuitiven Komfort-Uploader diverse lokal gespeicherte Formate (.doc, .xls, .pdf, .ppt, .jpg usw.) bequem und schnell per Handy in den 1&1 Online Speicher kopieren”. Standardmäßig ist jeder Account dafür mit zwei Gigabyte freiem Speicherplatz ausgestattet. Sollte dies nicht ausreichen, können auf Wunsch flexibel, aber kostenpflichtig weitere Storage-Kapazitäten hinzugebucht werden. Sämtliche Daten liegen auf Servern in den deutschen Hochleistungs-Rechenzentren von 1&1.
Apps beflügeln mobiles Internet
Die stetig zunehmende Nutzung von Sozialen Netzwerken und Medien sowie die
steigende Nachfrage nach Video-Telefonie und Streaming werden das mobile Web weiter beflügeln. Laut der Studie “Mobile Life 2011″ von TNS ist der Anteil der Besucher sozialer Netzwerke unter den mobilen Internetnutzern weltweit von 30 Prozent auf 46 Prozent gestiegen.
Mit 24% gibt ein knappes Viertel der Nutzer weltweit an, dass bei der Wahl ihres nächsten mobilen Endgeräts die Möglichkeit, Fotos und Videos aufzunehmen und vor allem mit anderen auszutauschen eine wichtige Rolle spielen wird. Ebenfalls ein Viertel der Verbraucher weltweit gibt an, dass Inhalte und Apps bei der Kaufentscheidung für Smartphones und Tablets eine wesentliche Rolle spielen.
Ihrem Betriebssystem sind viele Smartphone User recht treu: 51 Prozent der Apple- und 49 Prozent der Android-Anwender sagen, dass sie es für “sehr wahrscheinlich” halten, ihr aktuelles mobiles Betriebssystem auch künftig zu nutzen. Unter den Microsoft-Nutzern (Windows Mobile, Windows Phone 7) ist dies nur bei 30 Prozent und bei Symbian-Nutzern nur bei 31 Prozent so.
Die Studie “Mobile Life – Global Telecoms Insight” wurde 2011 bereits zum sechsten Mal veröffentlicht, dieses Jahr wurden dafür über 34.000 Personen in 43 Ländern nach ihrer Nutzung von mobilen Anbietern und Services befragt.
Feuertrutz – Pilotanwender des Messe-App-Baukastens von Glanzkinder
Gute Nachricht für die Event-Branche: Glanzkinder stellt ein Baukastensystem für Messe Apps für die Plattformen iOS (iPhone und iPad) sowie Android vor. Die Kölner App- und Ideenschmiede ist einer der Pioniere der App-Programmierung und gestaltet seit der iPhone Developer Beta-Phase diesen Markt mit. Die gesammelten Erfahrungen aus zahlreichen Apps für bedeutende Messen und Kongresse wie beispielsweise Chillventa, Dach + Holz, Eurobike, IFH, CEREC 25, Mailingtage oder Outdoor wurden jetzt für die Entwicklung eines App-Baukastens verwendet. Bei hoher Flexibilität gerade bei den optischen Gestaltungsmöglichkeiten bietet dieses App-Dienstleistungspaket aufgrund größtmöglicher Automatisierung der Prozesse ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis. So kann sich die App zum Event sogar schon für kleinere Kongresse und Veranstaltungen lohnen.
Kunden der Glanzkinder Messe App geben über ein intuitiv bedienbares Web-Frontend die erforderlichen Angaben zu ihrem Event selbst ein bzw. laden entsprechenden Content hoch. Das Ergebnis wird durch die Anzeige von Templates simuliert. Plausibilitätsprüfungen schützen vor falschen Angaben bzw. Dateien in untauglichen Formaten/Abmessungen etc. Der Clou des Systems: Der gesamte Content der Messe App kann über das selbe Web-Frontend ständig selbst aktualisiert werden: Ändert sich ein Programmpunkt oder kommt ein Aussteller hinzu, so ist dies in Minutenschnelle von demjenigen eingepflegt, bei dem die Neuheit auch als erstes aufläuft. App-Nutzer merken davon nichts – die App fragt bei jedem Start beim Server nach, ob sich Inhalte verändert haben und lädt diesen ggfs. nach. Ist der Nutzer offline, wird der zuletzt geladene Content angezeigt.
Attraktive Funktionen und Preisgestaltung
Bereits die Basis-Variante bietet folgende Leistungsmerkmale:
- individuell gestaltbare Startseite;
- Gesamtübersicht Messegelände;
- zoombarer Hallenplan/Hallenpläne inklusive Ortung des eigenen Standorts;
- recherchierbare Ausstellerübersicht mit Logo, Zuordnung zu Produktgruppen und Messestand sowie Stammdaten zu jedem Aussteller;
- Aussteller können per E-Mail oder Anruf direkt aus der App kontaktiert werden;
- Über einen Termin-Button kann vorab ein Termin angefragt/vereinbart werden;
- Der App User kann ihn interessierende Aussteller mit einem Tap in eine Merkliste übernehmen. Die resultierende Liste ist nach Messehallen unterteilt und optimiert so automatisch den Messebesuch;
- In der Merkliste hinterlegten Anbietern können beliebig viele schriftliche bzw. Foto-Notizen zugeordnet werden. Diese können nach dem Messebesuch auf Wunsch per E-Mail exportiert und weiterverwendet werden;
- Programm: Messeveranstaltungen, Kongress, Get-together etc.
Termine können in den iPhone-Kalender übernommen werden; - QR Reader / Barcode Reader: Hinter einem QR Code können alle erdenklichen Informationen abgelegt werden. So können Aussteller z. B. Produktvideos, Broschüren, spezifische Messeinformationen, Gutscheine (Coupon-Promotion) etc. als optischen Code am Produkt platzieren. Eingelesene QR Codes können in der App gespeichert und später jederzeit wieder abgerufen werden;
- Anreisehinweise, Wegbeschreibung, ggfs. Navigation via Google Maps;
- Allgemeine Messeinfos (Öffnungszeiten, Eintrittspreise etc.);
- eine “Empfehlen-Funktion” kann E-Mail, Facebook- oder Twitter-Profile ansprechen;
- Impressum, Kontakt zum Veranstalter;
- die Platzierung verlinkbarer Werbebanner ist möglich – wichtig für die Refinanzierung;
- Die Standardversion der Messe App sieht zweisprachige Inhalte vor: Deutsch/Englisch. Weitere Sprachversionen sind als kostenpflichtige Erweiterung möglich.
Im Basis-Preis von 2.890 Euro (zzgl. MwSt.) für das iPhone-Einstiegsmodul enthalten sind das Erstellen und Testen der App, Freigabe der Beta-Version via Ad Hoc-Verfahren, der Download in den App Store sowie App-Promotion (Pressearbeit), um die App bekannt(er) zu machen.
Das Ergänzungsmodul “iPad” kostet 1.390 Euro (zzgl. MwSt.), das Ergänzungsmodul Android 1.980 Euro (zzgl. MwSt.). Individuelle Ergänzungen wie beispielsweise eine Besucherregistrierung, Ausstellerservice (z. B. Buchung von Zusatzdienstleistungen oder Belegung von Räumen), Integration von digitalen Pressemappen (Electronic Press Kit, EPK) bzw. Akkreditierung für Pressemitglieder etc. sind kostenpflichtig möglich.
Referenz-App Feuertrutz
Pilotanwender dieses wegweisenden App-Baukastens ist der Feuertrutz-Verlag. Passend zur vom 15.-16.03.2011 in Nürnberg stattfindenden “Feuertrutz – 1. Fachmesse mit Kongress für vorbeugenden Brandschutz” präsentiert der Kölner Verlag für Brandschutzpublikationen eine App, die mit dem obenstehend beschriebenen Baukastensystem erstellt wurde und alle seine Leistungsmerkmale aufweist. Feuertrutz wurde jetzt als Free iPhone App veröffentlicht und prompt von Apple als “Neu und beachtenswert” hervorgehoben. Sie findet sich derzeit in den App Store Charts auf Position 88 (iPhone/Wirtschaft/meistgeladen).

Die neu ins Leben gerufene Feuertrutz-Fachmesse für vorbeugenden Brandschutz beschäftigt sich mit baulichem, anlagentechnischem und organisatorischem Brandschutz. Parallel dazu findet der Feuertrutz-Brandschutzkongress statt, der Teilnehmern praxisnahe Fortbildungen – diesmal zum Thema “Brandschutz in Sonderbauten” – bietet.
mehr Infos zu Glanzkinder Messe Apps
zur Feuertrutz-App im App Store (kostenloser Download)
mehr Infos zur Feuertrutz-Messe
Interview mit dem Verlagsleiter des Feuertrutz-Verlags Günter Ruhe auf retter.tv
Apps prägen die User Experience – auch in Zukunft
Laut dem IT Marktforschungs- und Analysten-Unternehmen Gartner werden Apps (native und Web-Apps) das Nutzererlebnis auf High-End Mobilgeräten prägen (definiert mit einem Preis von über 300 US-Dollar): Die Mobile Apps werden hiernach 2012 einen Umsatz von über 15,9 Mrd. US-Dollar weltweit erzeugen, wobei hier nur von “end-user spending” durch die Kosten von Paid Apps die Rede ist – die Entwicklungs- und Promotion-Kosten sind hier noch nicht eingerechnet. Auch Hardware-Absätze und vor allem die Werbeausgaben in diesem Bereich werden nach dieser Prognose weiter kräftig wachsen.
Die “Top 10 Consumer App Categories” aus Gartner-Sicht:
- Location-based services (LBS): Gartner geht davon aus, dass bis 2014 1,4 Mrd. Menschen Apps mit LBS Features nutzen werden. Die je nach Kontext bereitgestellten Services sollen künftig in vermehrtem Masse neben Geodaten auch Präferenzen, Geschlecht, Alter und Beruf berücksichtigen – soweit bekannt bzw. freigegeben.
- Social Networking: Die derzeit am schnellsten wachsende App-Kategorie nach Downloads, aber auch nach generiertem Traffic. Von zukünftig stark zunehmender Bedeutung wird die (auch von Mobile-Systemhäusern wie Glanzkinder angebotene) Social Media Integration durch Schnittstellen wie die Facebook Social Graph-API sein.
- Mobile Search: Die nächste Stufe sollen hier laut Gartner Search Apps sein, mit denen man direkt aus der Ergebnisliste heraus komfortabel Aktionen starten kann: Anrufen (heute schon weitgehend realisiert), Reservierung vornehmen, Preise vergleichen, kaufen.
- M-Commerce: Im Verlauf der nächsten zwei Jahre erwarten die Marktforscher die Entstehung von “mobile only”-Funktionalität, beispielsweise der Check-in in einen Webshop (wodurch der Händler informiert wird und reagieren kann) oder die Möglichkeit, Produkte durch die Aufnahme eines Fotos in einen Warenkorb zu übernehmen. Hier sieht Gartner einen eindeutigen zeitlichen Vorsprung für native Apps im Vergleich zu Web-Applikationen, die beispielsweise auf HTML5 beruhen.
- Mobile Payment: Obwohl auf Near Field Communication (NFC) beruhende Bezahlmethoden bereits im laufenden Jahr in mobilen Endgeräten realisiert werden, erwartet Gartner dies nicht vor 2015 im Mainstream, u.a. aufgrund noch bestehender Usability- und Sicherheits-Probleme.
- Context-aware Services: Kontextsensitive pps nutzen Aktivitäten, Vorgeschichte, Vorhaben, Prioritäten etc. eines Nutzers, um proaktiv mobile Dienste anzubieten (vgl. auch 1. LBS).
- Object Recognition (OR): Stets verbesserte Kameras und sonstige Sensorik bei den mobilen Endgeräten der Zukunft werden es erleichtern, die Umgebung des Nutzers (auf Wunsch) zu erkennen und zu bestimmen (vgl. auch 1. LBS) und weitere, hieraus abgeleitete Dienstleistungen zu offerieren.
- Mobile Instant messaging (MIM): Gartner glaubt, dass MIM das steinalte Versprechen der Unified Communication (UC) endlich wahrmachen könnte, in dem IP-basierende Kommunikation wie z. B. Skype alle Kommunikationsstränge integriert (vgl. auch 2. Social Media Integration).
- Mobile E-Mail: Erwartet wird ein Wachstum von 354 Mio. Anwendern 2009 auf 713 Mio. im Jahr 2014.
- Mobile Video: Gerade die größeren Displays aktueller Smartphones sowie Media Tablets sollen das jetzt schon gewaltige Wachstum mobil genutzter Plattformen wie YouTube weiter beschleunigen.
Der vollständige Report “Mobile Insight: Ten Consumer Mobile Applications to Watch in 2012″ kann hier erworben werden.
Habemus iPad 2
Gestern wurde wie erwartet das iPad 2 vorgestellt – und das sogar von Steve Jobs persönlich. Der Flachmann wurde noch flacher – Version 2 ist 33 Prozent dünner und “bis zu 15 Prozent leichter” als sein Vorgänger, dessen 9,7-Zoll LED hintergrundbeleuchteten LCD-Bildschirm er aber weiterhin unterbringt.
Der Dual-Core A5 Prozessor soll für “rasend schnelle Geschwindigkeit und beeindruckende Grafikperformance” sorgen. Erwartungsgemäß sind zwei Kameras an Bord: Eine vorderseitig ausgerichtete VGA Kamera für FaceTime und Photo Booth und eine rückseitige Kamera für 720p HD Videoaufnahmen. Die Batterielaufzeit – beim iPad 1 häufig bemängelt – soll nun “bis zu zehn Stunden” betragen. Die Flunder kann in Schwarz und Weiß geordert werden.
SmartCover
Die Hüllen “Smart Cover” werden zusätzlich “in einer Auswahl von lebhaften Polyurethan- und satten Lederfarben” angeboten. Wird das SmartCover geschlossen, wird das verpackte iPad in den Ruhezustand geschickt und beim Öffnen wieder aufgeweckt.

iOS 4.3
iPad 2 hat schon iOS 4.3 unter der Haube, die neueste Version von Apples mobilem Betriebssystem. Surfen mit Safari soll schneller geworden sein, auch für iTunes Home Sharing und AirPlay wurden Verbesserungen versprochen. Mit V 4.3 kann der seitliche Schalter des iPad zur Sperrung der Rotation oder zum Stummschalten des Tons genutzt werden. iOS 4.3 soll laut Apple als kostenloses Update für jüngere Gerätegeneration ab 11.03. erhältlich sein. Die zweite iPhone- und iPod-touch-Generation werden nicht unterstützt.
Was kostet der Spaß?
iPad 2 mit Wi-Fi wird ab 11. März zu einen Preis von 499 US-Dollar für das 16GB-Modell, als 32GB-Modell zu 599 US-Dollar und als 64GB-Modell zu 699 US-Dollar erhältlich sein. iPad 2 mit Wi-Fi + 3G wird als 16GB-Modell zu 629 US-Dollar, als 32GB-Modell zu 729 US-Dollar und als 64GB-Modell zu 829 US-Dollar verfügbar sein. iPad 2 mit Wi-Fi + 3G-Modelle kompatibel mit dem Verizon-Netz werden ausschließlich in den USA als 16GB-Modell für einen Preis von 629 US-Dollar, als 32GB-Modell für 729 US-Dollar und als 64GB-Modell für 829 US-Dollar erhältlich sein. Deutschland-Preise u. Vertriebswege folgen. In Deutschland soll das iPad 2 ab dem 25.03. erhältlich sein.