Auszeichnung für PDF.apptivator

PDF.apptivator: Simply the Best Of Apps 2013Simply the best – die Initiative Mittelstand prämiert mit dem Innovationspreis-IT Unternehmen mit innovativen IT-Lösungen und hohem Nutzwert für den Mittelstand. Die Experten-Jury hat in der Kategorie Apps PDF.apptivator von Glanzkinder mit dem Prädikat BEST OF 2013 ausgezeichnet und auf die Apps-Bestenliste.de gesetzt. Dieses ausgezeichnete Produkt – eine Weiterentwicklung des Vorläuferprodukts PDF Activator – hat die Jury besonders überzeugt. Es gehört damit zur Spitzengruppe aus über 4.900 eingereichten Bewerbungen!Mobiles Präsentieren und Beraten war noch nie so attraktiv

PDF.apptivator (hier im Video) ist ein flexibles und kostengünstiges System zur mobilen, zentral gesteuerten und kontrollierten Bereitstellung von Broschüren und sonstigen Dokumenten in Echtzeit (Mobile Content-Management/MCM): Präsentieren, Beraten, Verkaufen mit mobil verfügbaren, interaktiven Dokumenten. Die Lösung stellt Dokumente zentral gesteuert auf dem iPad und iPhone auch unterwegs bereit – Versionen für weitere Plattformen werden noch im laufenden Jahr vorgestellt.
Komfortable Steuerung über ein Content Management System (CMS)Durch PDF.apptivator können PDFs als Input für Apps von jedem Grafiker, der eine PDF-Datei schreiben kann, auf einfachste Art und Weise erstellt und bearbeitet werden. Zugrunde liegt ein webbasiertes Content-Management-System (CMS). Was hier eingepflegt oder aktualisiert wird, ist sofort auch in der App sichtbar. Anzahl, Inhalt und Umfang der PDF-Dokumente liegen ganz in der Hand des Anwenders.
Im CMS eingestellte oder veränderte Dokumente aktualisieren sich automatisch auf allen Endgeräten mit installierter PDF.apptivator-App
Auch aktive Links sowie Multimedia-Inhalte wie Bewegtbild (Video), Audio-Files, Fotogalerien etc. lassen sich komfortabel einbinden. Die Navigation in den Dokumenten wird mit Inhaltsverzeichnis und Lesezeichen (Bookmarks) erleichtert.
Neben der Dokumentation werden auch Schulungen angeboten, die auf Wunsch vor Ort beim Kunden durchgeführt werden

Led Zeppelin iBook: Sound, Fury And Multimedia

Neal PrestonEin wenig außer der Reihe hier der Hinweis auf den E-Book gewordenen Prachtband “Led Zeppelin: Sound And Fury”, der ausschließlich als Apple iBook vertrieben wird. Denn erstens ist er ein schönes Beispiel dafür, was mit Apples Authoring-Lösung iBooks Author alles möglich ist, wenn halt der Input stimmt. Zweitens sind Led Zep ja nun mal nicht von ungefähr eine der berühmtesten Bands des Planeten. Und drittens … naht schließlich gerade das Wochenende, der Sommer, die Festivalsaison… ;-)

Der gefeierte Rock-Fotograf Neal Preston hat die britische Rock-Legende Led Zeppelin immer wieder begleitet und sich einen Status als “Hoffotograf” erarbeitet, dem die teils doch leicht kapriziösen Stars rundum vertrauten. Leser dieses digitalen Buches profitieren von diesem Umstand noch heute durch die phantastischen Bilder die vor, neben und hinter der Bühne aufgenommen wurden und auch andere Stationen des Rock’n Roll-Zirkus wie den Band-eigenen Flugzeugen, leidgeprüften Hotelzimmern u.v.m. zeigen.Galerie vergrößerbarer Thumbs

Die über 250 Bilder – 100 davon erstmals veröffentlicht – ergeben ein wahres Augenfest, das durch die zahlreichen Hintergrundinformationen sowie den sinnfällig hinzugefügten multimedialen Content noch intensiver wird: Da gibt es ein Vorwort von Stevie Nicks (Fleetwood Mac); Interviews mit handelnden Personen wie z. B. leitenden Mitarbeitern von Atlantic bzw. Led Zeps eigenem Label Swan Song; Testimonials von Musikern, die sich als von der Band beeinflusst outen, z. B. von John Petrucci, Dream Theater, es gibt Setlists u.v.m.

Das nur für das iPad erhältliche iBook setzt iBook 2.0 oder neuer sowie iOS 5 oder höher voraus. Auf einem iPad 1 lief es akzeptabel, aber mit teils spürbarem Ruckeln bzw. Wartezeiten. “Sound And Fury” kostet für dieses Angebot fair erscheinende 6,99 Euro.
Fazit: ****

Ausführliche Rezension von “Sound And Fury”

“Sound And Fury” auf iTunes

PS 12.05.: Wieder mal Wochenende, wieder mal Zeit für eine exzellente Musik-App (iPad) aus dem Hause Rhino/Warner Music, die diesmal den Doors gewidmet ist. Fazit: ****
Ausführliche Rezension von The Doors hier

Jeder 5. nutzt mobiles Web

Online-Vermarkterkreis, ovk.deSechs von zehn Bundesbürgern (42 Millionen Deutsche, 60 Prozent) besitzen internetfähige Mobiltelefone. 44 Prozent der Deutschen (31 Millionen) geben ausdrücklich an, im Besitz eines Smartphones zu sein. Dies geht aus einer gemeinsamen Untersuchung der Fachgruppe Mobile und des Online-Vermarkterkreises (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hervor.

Dabei gehen jede Woche 13,7 Millionen Bundesbürger (19 Prozent der Gesamtbevölkerung) über ihr internetfähiges Mobiltelefon online (ein Zuwachs von 117 Prozent im Vergleich zu 2011), während 8,2 Millionen Deutsche (12 Prozent) über Tablets auf Online-Inhalte zugreifen.

Jüngere Altersklassen deutlich vorn
Bei der Nutzung nach der Altersverteilung liegen die jüngeren Jahrgänge der 16- bis 24-Jährigen vorne, gefolgt von den 35- bis 44-Jährigen. Die internetbasierte Nutzung der Mobiltelefone ist besonders bei Männern und in der Altersklasse der 16- bis 34-Jährigen beliebt. Beim Mobilen Internet via Tablet liegen die Altersklassen der 16- bis 24-Jährigen und 35- bis 44-Jährigen vorne. Die Mediennutzung der Tablets verhält sich im Geschlechtervergleich sehr ausgewogen. Im Durchschnitt surfen die Deutschen pro Woche bis zu acht Stunden im mobilen Datennetz.

2nd Screen
Die Besitzer von Tablets sind in Hinblick auf die crossmediale Mediennutzung sogar eher dazu bereit, auf andere Medien und Inhalte parallel zuzugreifen. Zwar surft nur etwa jeder zehnte Bundesbürger parallel zum Fernsehen mit dem Smartphone (9 Prozent) oder Tablet (7 Prozent) im Internet, jedoch mehr als die Hälfte aller Tabletnutzer (52 Prozent) gibt bereits an, den Fernseher nur eingeschaltet zu haben, während sie mit ihrem Tablet im Mobile Internet surfen. Bereits 31 Prozent der Besitzer von Tablets konzentrieren sich wiederum ausschließlich auf dieses eine mobile Endgerät, ohne andere Medien parallel zu nutzen.

Smart Device Usage
Mehr als 83 Prozent der Besitzer internetfähiger Mobiltelefone geben an, Fotos zu machen und Videos aufzuzeichnen. Bei Besitzern von Smartphones liegt dieses Nutzungsszenario mit 87 Prozent an der Spitze. Zwei von drei der Besitzer internetfähiger Mobiltelefone (66 Prozent) senden diese Daten an andere Kontakte oder teilen die Bilder und Videos über das Mobile Internet. Noch intensiver werden Smartphones dazu genutzt (73 Prozent).

Besonders rasante Tablet-Verbreitung
Laut aktuellen vom BITKOM verbreiteten FORSA-Zahlen nutzt bereits jeder achte Bundesbürger (9,1 Mio., 13 Prozent) einen Tablet Computer.

www.iabeureupe.euDie vom BVDW genutzten Zahlen stammen vom Interactive Advertising Bureau (IAB). Der OVK ist die deutsche Abteilung des OVK.

Lesetipp: i-Zine

"Alles rund um iPhone & iPad"“i-Zine” heißt ein Ende September erstmals in den Handel gekommenes Print-Magazin für iPhone-, iPod touch- und iPad-Anwender. Es soll künftig in einer Auflage von “ca. 50.000″ alle zwei Monate erscheinen. Die Erstausgabe beschäftigt sich auf 132 Seiten naturgemäß stark mit dem iPhone 5 und den Neuerungen von iOS 6. Für iPad 4 und iPad mini lag der Redaktionsschluss zu früh, der iPod touch wird in diesem Heft kaum behandelt.

Das Heft scheint auf ein Segment des Lesermarkts zu zielen, das lieber nicht mit der ComputerBild gesehen werden möchte und dem die mac & i viel zu technisch ist. Das kann man i-Zine nicht vorwerfen: Begriffe wie beispielsweise LTE werden in bewusst einfacher Sprache und aus mehreren Blickrichtungen erklärt: Das steckt dahinter, so schnell ist es (theoretisch), wo/bei wem gibt es LTE in Deutschland – und was kostet das alles?

Die wesentlichen Segnungen von iOS 6 werden auf vier Seiten abgehandelt, weitere drei Seiten Paartherapie sollen helfen, die Beziehung zu Siri verbessern – etwa durch eine Tabelle der Sprachbefehle für z. B. Emoticons, Zeilenschaltungen, aber auch römische Zahlen etc. Natürlich ist auch Zubehör ein Thema für die Redaktion: Den Vorstellungen in vier bis fünf Zeilen der Gadgets vom Kopfhörer bis zum Aufsteck-Beamer merkt man allerdings nicht an, ob sie auf einer Pressemitteilung oder einem Praxis-Test beruhen. Ausführlicher in einem gesonderten Artikel behandelt werden Sounddocks – allerdings ebenfalls ohne technische Daten wie “x-Wege-System” oder Frequenzgang etc. zu liefern.

Nützlichen Leser-Service stellt der “Tarifevergleich” bereit: 50 iPhone-Tarife sind hier tabellarisch aufbereitet. Eher schon Common Knowledge bringt wieder der Bereich “Troubleshooting – Wenn nichts mehr geht”. Schon seltener so dargeboten sind die Infos unter “iPhone weg – was tun” inklusive der Fernlöschung via iCloud und sinnvoller Vorbeugemaßnahmen. Eher rechtliche Aspekte rücken Beiträge zum Rückgaberecht im App Store und die Reparatur beschädigter iOS-Geräte in den Vordergrund. Weitere Texte beschäftigen sich mit iCloud (und den Alternativen), iMovie oder Alternativen zu Safari.

Besonderes Augenmerk legt die Redaktion nach eigener Aussage auf Apps – 250 davon werden in Würdigungen zwischen vier und 25 Zeilen behandelt und gemäß der aus dem App Store bekannten Fünf-Sterne-Skala bewertet. Es gibt die Kategorien Foto & Video, Musik, Info-Apps (allerdings ohne Themen wie RSS Reader, Flipboard, NewzSocial auch nur zu streifen), Helfer (systemnahe Tools), Freizeit, Finanzen, Wetter, Sport, Soziale Netze und natürlich eine lange Strecke Spiele. Schlechtere Bewertungen als *** sind uns nicht aufgefallen, insofern fällt das im Editorial versprochene “Unsere Leser erfahren immer ganz unverblümt, was wir denken” in der Praxis nicht gar so schonungslos aus.

Die herausgebende “Redaktionsagentur” Stroemung GmbH zählt folgende Medien zu ihren Referenzen: Apps & Co., Chip, com!, iPhone & Co., iPad & Co., MacDeveloper, magnus.de, PCgo, PC Professionell, PC-Welt, TecChannel. i-Zine-Chefredakteur ist einer der Agentur-Geschäftsführer, Michael Oliver Rupp. Das Magazin ist das erste von Stroemung in Eigenregie und auf eigene Rechnung erstellte Print-Produkt. i-Zine 01/13 erscheint am 07.12.12.

Fazit: *** Gelungene Erweiterung eines allerdings schon rappeldicht besetzten Segments. Der Einzelheftpreis von 8,90 Euro liegt im Mittelfeld, dafür wird allerdings einiger Gegenwert vor allem für iDevice-Novizen geboten.
(Einziges Problem: Versuchen Sie mal beim Zeitschriftenhändler Ihres Vertrauens laut “Die neue i-Zine bitte!” zu sagen und dabei ernst zu bleiben ;-) )

i-Zine online

“Appzug” vom iPhone-Foto gefällig?

www.fotomailo.deStets besser werdende Smartphones-Kameras (und eine Vielzahl von Foto-Apps) haben dazu geführt, dass immer häufiger die “richtige” Kamera nicht mehr mitgenommen wird. Ein Nebeneffekt ist aber auch, dass so einige der Lieblingsmotive im Fotoalbum beispielsweise des iPhone liegen. Und früher oder später will man die dann ja doch mal nicht nur auf dem Display herumzeigen sondern auch mehr oder weniger großformatig auf- oder einkleben, in die Brieftasche einlegen etc. Kein Problem mit der Free iPhone App Fotomailo. In wenigen Schritten werden die Wunschfotos zusammengestellt und die benötigte Größe (von 9er bis zum 30er Posterformat) und Qualität (matt/glänzend) gewählt. Die Lieferadresse kann eingegeben oder bequem dem Kontakte-Ordner entnommen werden.

Bestellmenge sowie Auswahl von Größe und matt/glänzend pro Foto möglichMit diesem Gesamtpaket aus Free App und Dienstleistung will Fotomailo das Überspielen auf den Mac oder PC sowie den Ausdruck am eigenen Farbdrucker bzw. den Gang zum Printshop ersparen. Apropos sparen: Bilder im 9er Format gibt es bei Fotomailo ab dem ersten Abzug bereits ab 0,07 Euro, das 20er Bild für nur 0,55 Euro, der Versand kostet ab 0,99 Euro.

Die Bilder werden laut Fotomailo auf hochwertigem Fotopapier von Kodak entwickelt und der Versand soll innerhalb von “2-3 Tagen” erfolgen. Die App und der Fotomailo-Service sollen konsequent ausgebaut und um neue Features erweitert werden – Anwender-Feedback dazu ist willkommen. Langfristig soll Fotomailo auf allen mobilen Plattformen präsent sein.

NB: Es ist erforderlich, der App Zugriff auf Ortsinformationen (GPS) zu gestatten, da ansonsten kein Zugriff auf die Fotoalben möglich ist. Der Grund hierfür ist, dass das iPhone zu den Fotos Geotags speichert. Fotomailo benutzt oder speichert diese Daten allerdings nicht.

mehr Infos

Kostenloser Download der iPhone App

Autor: klaus, veröffentlicht am: 24. 09. 2012

Kategorien: iPhone Programmierung

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Welche “Mocial”-Angebote schlagen sich gut?

Der jüngste Report der Spezialisten für Mobile App Stores von Distimo beschäftigt sich mit der Frage, wie sich die verschiedenen sozialen Netzwerke speziell im Mobile-Markt in den verschiedenen Ländern schlagen. Aus den Ergebnissen:

  • In den vergangenen zwei Jahren ist die App-Kategorie “Soziale Netze” deutlich stärker als alle anderen Kategorien gewachsen: Beispielsweie in Apples US-App Store wuchs das Download-Volumen in den Top 100 sämtlicher beliebstesten Kategorien von Juli 2010 bis Juli 2012 um 43 Prozent – das Volumen de Top 100 Social Apps aber um 193 Prozent. Das ist erstaunlich, wenn man bedenkt, dass die absolute Menge der social networks ja recht begrenzt ist – zumindest im Vergleich mit quasi “endlosen” Kategorien wie Spielen.
  • Es gibt große nationale Unterschiede bei “Mocial”: An der Spitze liegen die USA, bei denen die App-Kategorie “Social” mit 20 Prozent ein volles Fünftel der beliebstens Apps überhaupt ausmacht – bezogen auf die tatsächlichen Downloads. In Europa liegt dieser Wert vorläufig noch bei rund zehn, in Deutschland bei acht Prozent.
  • Weltweit gesehen liegt Facebook vorne – obwohl in mehreren asiatischen App Store Territories Anwendungen wie LINE, WeChat oder Viber weit vor Facebook liegen.
  • In nur einem Jahr kletterte das von Facebook übernommene Instagram mit seiner sozialen Foto-App in den 20 größten Ländern auf Rang zwei hinter Facebook. Weitere starke Verfolger sind (in manchen Ländern) Twitter, die App für VoIP-Telefonie Skype oder WhatsApp.
  • Die über alle Länder aggregierten Top 10 (Free Social Apps) lesen sich so: 1. Facebook, 2. Skype, 3. Live Messenger, 4. Viber, 5. Twitter, 6. Touch (Pingchat), 7. Tango, 8. QQ, 9. Ebuddy Messenger, 10. Yahoo-Messenger. Man sieht also, dass Apps mit dem Schwerpunkt auf (kostengünstige, bzw. via WLAN kostenlose Kommunikation) überwiegt.

Laut Distimo haben sich Smartphones u.a. mit Hilfe der genannten Netzwerke und ihrer Bedienung via nativer und Web-Apps von Telefonie- und SMS-Plattformen zu “sozialen Drehscheiben” entwickelt, bei denen das Teilen von Links, Posts, Fotos und Videos sowie Location Based Services (LBS) längst wichtiger als Telefonieren geworden ist. Für die größeren Netzwerke wie Facebook oder Twitter stellen deren Betreiber den Entwicklern von Kunden-Apps wie Glanzkinder Schnittstellen (APIs) für beispielsweise iOS oder Windows Phone 7 bereit. So können Unternehmen in ihren Apps auf Wunsch auch Funktionalität wie Liken, Teilen, Tweet absetzen etc. offerieren und so an diesem boomenden Markt teilhaben.

zur Registrierung zwecks Download des jeweils letzten Distimo-Reports

iPad 3: Retina, LTE, Diktierfunktion

iPad zum Diktat: Das gestern von Apple vorgestellte iPad 3 verfügt über das vom iPhone 4 bekannte und geschätzte Retina Display, einen flotteren A5X Chip, eine 5-Megapixel “iSight”-Kamera (für HD-Videos mit 1.080 Pixel Auflösung) und ist “LTE ready”. Der neue Quad-Core-Grafikprozessor soll das Rendering erheblich beschleunigen. Die 3,1 Millionen Pixel des Retina Displays entsprechen laut Hersteller über einer Millionen Pixel mehr als bei einem HD TV und die vierfache Pixelzahl des iPad 2.

iPad, die Dritte!Mit iOS 5.1 verfügt das neue iPad über einige neue Funktionen und Verbesserungen, u.a.: eine überarbeitete Kamera-App mit Videobildstabilisierungs-Funktion; die Fähigkeit Fotos aus Fotostream zu löschen; iOS 5.1 verwendet iCloud, um automatisch und drahtlos alle Inhalte zu speichern und diese Inhalte auf alle anderen verbundenen Geräte zu pushen. Sobald sich Inhalte auf einem Gerät ändern, werden alle anderen Geräte automatisch repliziert.

Wichtig im Business-Umfeld: Das neue iPad unterstützt außerdem Diktieren, um Dinge zu erledigen, indem man nur seine Stimme benutzt. Anstelle des Eintippens berührt man das Mikrofon-Symbol auf der Tastatur, sagt was man sagen möchte und das neue iPad hört zu. Drückt man auf Beenden konvertiert das iPad die Worte in Text. Man kann Diktieren nutzen um Nachrichten zu schreiben, Notizen zu machen, im Web zu suchen und vieles mehr. Diktieren funktioniert außerdem mit Apps von Drittanbietern, beispielsweise Facebook, Twitter oder Instagram.

Preise & Verfügbarkeit
Die neuen iPad Wi-Fi Modelle werden in Schwarz oder Weiß ab Freitag, 16. März für 479 Euro inkl. MwSt. für das 16GB-Modell, für 579 Euro inkl. MwSt. als 32GB-Modell und für 679 Euro inkl. MwSt. als 64GB-Modell erhältlich sein. iPad Wi-Fi + 4G wird für 599 Euro inkl. MwSt. als 16GB-Modell, für 699 Euro inkl. MwSt. als 32GB-Modell und für 799 Euro inkl. MwSt als 64GB-Modell erhältlich sein. Die Preise für das weiterhin angebotene iPad 2 beginnen ab sofort bei 399 Euro inkl. MwSt.

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Autor: klaus, veröffentlicht am: 8. 03. 2012

Kategorien: iPad Programmierung, iPhone Programmierung

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Kann nie schaden: “iSchädling”

Ein leicht “kribbeliges” Thema: Schädlinge… Denn wohl kaum jemand denkt gerne an Plagegeister wie Ratten, Wühlmäuse, Wespen, Schaben, Wanzen, Flöhe oder Motten. Oder denkt gerne im Voraus darüber nach, was im Falle eines Falles zu tun ist bzw. wer helfen könnte. Dennoch hat gerade der aktuelle Fall der Bananenspinne, die einen Real-Markt im saarländischen Bexbach komplett lahmgelegt hatte, gezeigt, wie schnell dieses Thema nur allzu relevant werden kann.

Genau aus diesem Grund haben die Spezialisten für Schädlingsbekämpfung von der Rentokil Initial GmbH jetzt die kostenlose iPhone App “iSchädling”in Apples App Store veröffentlicht. Hierbei steht der Service-Aspekt im Vordergrund: Die App ist nach Angaben von Rentokil der erste professionelle und vollständig kostenlose Service zur Bestimmung von Schädlingen. Gemeint ist der SCHÄDLINGSSCAN, mit dessen Hilfe man sich endlich binnen kürzester Frist Gewissheit verschaffen kann, ein in den eigenen vier Wänden angetroffenes Insekt nun wirklich ein Schädling ist oder nicht. Man fotografiert den „Verdächtigen“ einfach mit der iPhone-Kamera, verschickt das Foto per App und erhält mit einer Reaktionszeit von normalerweise unter 24 Stunden (werktags) die Antwort der Fachleute. Falls es sich um einen Schädling handelt, wird dieser benannt und weitere wichtige Informationen zum Befall gegeben.
Eine weitere Funktion stellt die (in Deutschland) statistisch wichtigsten Schädlinge in Deutschland vor. Hier erfährt man auch zu weniger bekannten Schädlingen wie Reismehl- oder Kugelkäfer Wissenswertes in Bild und (per E-Mail exportierbarem) Text – beispielsweise zu Fortpflanzung und Lebenserwartung, ersten Anzeichen und Risiken eines Schädlingsbefalls. Zusätzlich integriert ist der Online-Zugang zum großen Rentokil-Schädlingslexikon, das über 120 Schädlinge umfasst.

Im Bereich “Tipps & Infos” erfährt man auf Wunsch, welche Anzeichen es für einen Schädlingsbefall gibt: Fußspuren, Kotspuren, Nageschäden, Löcher, Gespinst- oder Häutungsreste, Schmierspuren, Nester, Geräusche oder Gerüche können sämtlich Anzeichen für aufmerksame “Shädlings-Detektive”sein, wenn sie sich mit dieser App informiert haben. Überdies sind Hinweise darauf enthalten, wie sich Schädlinge im eigenen Heim wirkungsvoll vermeiden lassen.
Schließlich gibt es wertvolle Hinweise dazu, welche Rechte und Pflichten in diesem Kontext für Mieter und Vermieter gelten, wer die Kosten der Schädlingsbekämpfung tragen muss, wie die deutschen Gerichte bislang im Hinblick auf Mietminderungen entschieden haben und sogar zur steuerlichen Absetzbarkeit von Kosten der Schädlingsbekämpfung.

Für den Fall, dass sich der Plage auch mit den zahlreichen enthaltenen Informationen der Spezialisten nicht Herr werden lässt, ist eine kostenlose Notfall-Hotline in die von den Spezialisten für App-Programmierung Glanzkinder realisierten App integriert.

kostenloser Download von iSchädling

Security für Android 2.3

Vertrauliche Daten wie Fotos, E-Mails oder Passwörter stellen schon auf privat genutzten mobilen Endgeräten ein Risiko dar – auf Smartphones oder Tablets im Unternehmenseinsatz bedürfen sie dringend des Schutzes. Laut einer aktuellen von Anbieter F-Secure-Umfrage beauftragten Erhebung gaben 33 % aller Befragten an, ihr Telefon bereits mindestens einmal verloren zu haben. Interessanterweise wird bei 75 Prozent aller Betroffenen nicht etwa der Verlust ihres Gerätes, sondern vielmehr der Verlust ihrer persönlichen Daten als das Hauptproblem gesehen (Studie aus 0411, SurveyGizmo hat dafür 609 Teilnehmer befragt). Eine Möglichkeit zur Absicherung stellen Security Suites wie F-Secure Mobile Security 7 dar: Sie wird als “komplette Sicherheitslösung für Smartphones und Tablet-PCs” angepriesen. Sie ermöglicht es laut Anbieter, das Handy zu orten, zu sperren und – als letzten Ausweg – alle darauf befindlichen Daten remote zu löschen und so vor Missbrauch zu schützen.

Sobald die SIM-Karte ausgetauscht wird, sperrt die Funktion Theft Control das Telefon automatisch und die Telefonnummer des Diebs soll umgehend an den rechtmäßigen Besitzer übermittelt werden. Und sollte sich das Smartphone einmal nur böswillig unter Büromöbel oder Sofa versteckt haben, ermöglicht es die ferngesteuerte Alarmfunktion außerdem, es schnell wieder zu finden, auch wenn es auf lautlos gestellt ist. Die F-Secure Suite soll weiterhin schützen vor “schädlichen Apps, Malware und Viren”.

Funktionen im Überblick:

  • Unterstützt alle neuen Android 2.3 und Symbian 3 Plattformen sowie S60 der dritten und fünften Generation
  • Anti-Theft: Sperren, Lokalisieren und Fernlöschung;
  • Anti Virus;
  • Anti Spyware: Identifiziert Apps, die unbemerkt private Informationen teilen;
  • Firewall: Bewahrt mobile Endgeräte vor ungewollten Eindringlingen;
  • Browsing Protection: Schütz vor schädlichen Webseiten;
  • Kindersicherung: Schützt Kinder vor unangemessenen Inhalten im Web;
  • Location Sharing: Ermöglicht beispielsweise die Lokalisierung von Kindern;
  • Automatische Updates.

F-Secure Mobile Security 7 ist im F-Secure eStore und teilweise im Fachhandel erhältlich. Eine kostenlose Testversion steht hier zum Download bereit.

mehr Infos

RTT Excite – Event und App

Die Realtime Technologies AG (RTT) ist einer der Pioniere der 3D-Visualisierung. Mit der RTT Excite richtet man auch dieses Jahr wieder eine vielversprechende Veranstaltung zum Thema aus, bei dem der aktuelle Stand dieser faszinierenden Technik sowie die Anwendungsmöglichkeiten, die sich Unternehmen dadurch heute schon bieten, erlebbar werden.

Zielgruppe der Veranstaltung sind Unternehmer, Analysten, Studierende sowie Journalisten. Im Fokus stehen:

  • 3D-Lösungen für Produktdesign und -entwicklung
  • Neue Möglichkeiten für Produktpräsentation und -kommunikation
  • Prozesslösungen für Workflows von Design und Entwicklung bis hin zu Marketing und Vertrieb.

Da bei diesem Event-Format die Besucher im Mittelpunkt stehen, werden diese an zahlreichen interaktiven Demostationen Lösungen aus den genannten Bereichen selbst in Augenschein nehmen können. Das Programm legt besonderen Nachdruck auf Workshops, es kann hier als PDF heruntergeladen werden. Das Vortragsprogramm wird u.a. seitens Sprechern von Pixar, Fujitsu, Porsche, Ferrari oder Opel bestritten.

Für ihren Hightech-Event wünschte sich RTT auch eine Hightech-App und hat sich daher entschieden, den Systembaukasten für Messe-Apps von Glanzkinder einzusetzen. Dieser garantiert durch Eigenleistung des Kunden und seinen hohen Automationsgrad ein beispielloses Preis-/Leistungs-Verhältnis und eine besonders schnelle Umsetzung.

Dazu hat RTT über ein intuitiv bedienbares Web-Frontend die erforderlichen Angaben zur RTT Excite selbst ein bzw. hat entsprechenden Content hochgeladen. Der Clou des Systems: Der gesamte Content der Messe App kann über das selbe Web-Frontend ständig selbst aktualisiert werden: Ändert sich ein Programmpunkt, beispielsweise kommen – wie gerade geschehen – neue Speakers hinzu, so ist dies in Minutenschnelle von eingepflegt. App-Nutzer merken davon nichts – die App fragt bei jedem Start beim Server nach, ob sich Inhalte verändert haben und lädt diese ggfs. nach.

Auch die RTT Excite App bietet sämtliche Leistungsmerkmale der Messe-App Basis-Version wie:

  • individuell gestaltbare Startseite
  • Gesamtübersicht Messegelände;
  • zoombarer Hallenplan/Hallenpläne inklusive Ortung des eigenen Standorts (LBS);
  • recherchierbare Ausstellerübersicht mit Logo, Zuordnung zu Produktgruppen und Messestand sowie Stammdaten zu jedem Aussteller;
  • Aussteller können aus der Übersicht per E-Mail oder Anruf kontaktiert werden;
  • Über einen Termin-Button kann vorab ein Termin angefragt/vereinbart werden;
  • Der App User kann ihn interessierende Aussteller mit einem Tap in eine Merkliste übernehmen. Die resultierende Liste ist nach Messehallen unterteilt und optimiert so automatisch den Messebesuch;
  • In der Merkliste hinterlegten Anbietern können beliebig viele schriftliche bzw. Foto-Notizen zugeordnet werden. Diese können nach dem Messebesuch auf Wunsch per E-Mail exportiert und weiterverwendet werden;
  • Programm, unterteilt nach Breakout Sessions und Vorträgen in Lecture Rooms 1 und 2. Termine können in den iPhone-Kalender übernommen werden;
  • QR Reader: Über QR Codes werden Zusatzinformationen bereitgestellt, die beispielsweise an Demostationen mit der App abgerufen und gespeichert werden können;
  • Anreisehinweise, incl. Navigation via Google Maps;
  • Allgemeine Messeinfos (Öffnungszeiten, Eintrittspreise etc.);
  • die “Empfehlen-Funktion” kann E-Mail, Facebook- oder Twitter-Profile ansprechen;

Die attraktiv designte App kann in der Kategorie Wirtschaft kostenlos heruntergeladen werden.

App Store Link

mehr Infos zum Glanzkinder-Systembaukasten für Hersteller- und Marken- Apps

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