mobileTicker for Android 2.0
mobileTicker, der schnelle Newsdienst für Mobile Professionals, Telekommunikationsspezialisten und Power User ist gerade noch schneller geworden – jedenfalls auf der Zukunftsplattform Android. Soeben wurde Version 2.0 verfügbar, die in folgenden Bereichen überarbeitet wurde:

- komplett neues, zeitgemäßeres User Interface,
- beschleunigte Ladezeiten,
- Verbesserte Offline-Synchronisation,
- optimierte Suchfunktion (offline/online).

Die Android App verzeichnet bereits knapp 850 Downloads im Android Market sowie über 100 via androidpit.de. Die mobileTicker-News können aber auch via iPhone-App, RSS-Feed oder Twitter sowie natürlich auch auf Facebook verfolgt werden.
Die schönsten Türchen aufmachen
Eine besonders pfiffige und nützliche Einrichtungs- und Bau-App kommt aus dem Hause Jeld-Wen, nach eigener Aussage weltweit größter Hersteller von Fenstern und Innentüren.
Wer auch nur darüber nachdenkt, den eigenen vier Wänden oder dem Büro mal eine neue Tür zu gönnen, kann binnen Sekunden nach Download der Gratis-App “Jeld-Wen Türen-Planer” die in Frage kommenden Innenräume fotografieren – natürlich einen Bildausschnitt mit den vorhandenen Türen. Mit wenigen Befehlsschritten lässt sich daraufhin vorschlagsweise eine neue Tür in die Zimmeransicht einfügen. Alternativ kann der User ein etwaig schon vorhandenes Foto aus seinem Bildarchiv wählen oder auch eine Reihe von vorgegebenen Beispielräumen für die Simulation nutzen. Insgesamt vergehen keine 20 Sekunden von der Aufnahme bis zum “Einbau” der ersten neuen Tür. Besonders hilfreich ist dabei eine integrierte “Typberatung”. Beim Durchlaufen eines kleinen Tests, der aus der Auswahl von am meisten zusagenden Bildern besteht, bestimmt die App den “Türentyp” des Nutzers und schlägt eine Auswahl von dazu passenden Innentüren vor. Allein dieser Test ist es wert, diese von den Spezialisten für App-Programmierung Glanzkinder realisierte Universal App herunter zu laden. Wurde die Traumtür gefunden, schlägt die App natürlich auch die nächstgelegene Niederlassung vor, wo diese vor Ort begutachtet und ggfs. gekauft werden kann.
App-Store-Link
Adobe Touch Apps im Android Market
Adobe Systems gibt die Verfügbarkeit der Adobe Touch Apps für den Android Market bekannt. Diese sechs Touchscreen Apps sind von der Adobe Creative Suite Software für Desktops inspiriert und sollen nun auch als “kreative Werkzeuge für Millionen Tablet-Nutzer” begeistern:
- Adobe Photoshop Touch zur Bildbearbeitung,
- Adobe Collage für Stimmungsbilder (Moodboards),
- Adobe Debut zum Präsentieren der fertigen Arbeiten (inklusive Hinzufügen von Notizen/Besprechungsergebnissen),
- Adobe Ideas zum Zeichnen, Scribbeln und schnellen Festhalten von Ideen,
- Adobe Kuler zur Entdeckung neuer Farbpaletten und
- das besonders spannend klingende Adobe Proto zum Prototyping für Websites und mobile Apps: “Mithilfe einer touch-basierten Schnittstelle können Ideen innerhalb eines Teams oder mit dem Kunden ausgetauscht werden. Per Fingerberührung lassen sich Konzepte, die Strukturen von Webseiten oder interaktive Möglichkeiten einfach darstellen. Die Wireframes oder Prototypen können anschließend in Formate wie HTML, CSS oder JavaScript exportiert und in gängigen Browsern zur direkten Prüfung und Freigabe dargestellt werden.”
Die empfehlenswerte “Kritzelkladde” Adobe Ideas ist schon länger für iOS erhältlich. Sämtliche Adobe Touch Apps sollen nicht nur einzeln verkauft, sondern im Laufe des kommenden Jahres auch als Teil einer (kostenpflichtigen) “Adobe Creative Cloud” bereitgestellt werden.
Die Apps für Kreative werden zum Einführungspreisreis von 7,99 Euro pro App im Android Market angeboten. Systemvoraussetzungen sind das Betriebssystem Android 3.1 oder eine aktuellere Version sowie eine Bildschirmgröße von mindestens 8,9″ und eine Auflösung von 1.280 x 800. Die ehmalige Free App Adobe Ideas kostet jetzt 4,99 Euro. Adobe plant die Einführung aller Touch Apps für iOS im Frühjahr 2012.
Feuertrutz-Messe u. -App gehen in 2. Runde
Das App-Systemhaus Glanzkinder hat sein Baukastensystem für Messe Apps aktualisiert und an iOS 5 angepasst. Dieser App-Baukastens bietet trotz hoher Flexibilität gerade bei den optischen Gestaltungsmöglichkeiten aufgrund größtmöglicher Automatisierung der Prozesse ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis. So kann sich die App zum Event sogar schon für kleinere Kongresse und Veranstaltungen lohnen.

Pilotkunde des richtungsweisenden DIY-Systems war vergangenes Jahr der Feuertrutz-Verlag gewesen. Passenderweise ist dieser innovative Anwender auch der erste, der die iOS 5-taugliche Fassung genutzt hat, um ein iOS 5-Update seiner Messe-App in den App Store zu bringen. Gleichzeitig wurden natürlich sämtliche Daten für die nächste, vom 22.-23. Februar 2012 in Nürnberg stattfindende Fachmesse “Feuertrutz” aktualisiert.
Die Feuertrutz positioniert der Veranstalter NürnbergMesse als “das Frühjahrstreffen der Brandschutzbranche.”
Die Fachmesse mit Kongress bündelt alle Aspekte des baulichen, anlagentechnischen und organisatorischen Brandschutzes. Zur ersten Feuertrutz-Veranstaltung 2011 kamen 2.300 Messe- und Kongressbesucher ins Messezentrum Nürnberg. Über 100 Aussteller präsentierten neueste Produkte und Dienstleistungen rund um den vorbeugenden Brandschutz.
Die aktualisierte “Feuertrutz 2012″ App wurde abermals als Universal Free App für iPhone und iPad veröffentlicht. Sie wird von Apple als “Topaktuell” gelistet. Die App in iOS-Version kann hier kostenlos heruntergeladen werden.
Hier geht es zur erstmals erhältlichen Feuertrutz App for Android.
mehr Infos zur Feuertrutz-Messe
mehr Infos zum Feuertrutz-Kongress
Kunden des Glanzkinder Messe-App Systembaukastens für iOS (iPhone, iPad) oder Android geben über ein intuitiv bedienbares Web-Frontend die erforderlichen Angaben zu ihrem Event selbst ein bzw. laden entsprechenden Content hoch. Das Ergebnis wird durch die Anzeige von Templates simuliert. Plausibilitätsprüfungen schützen vor falschen Angaben bzw. Dateien in untauglichen Formaten/Abmessungen etc. Der Clou des Systems: Der gesamte Content der Messe App kann über das selbe Web-Frontend permanent selbst aktuell gehalten werden: Ändert sich beispielsweise ein Programmpunkt oder kommt ein Aussteller hinzu, so ist dies in Minutenschnelle eingepflegt. App-Nutzer merken von den Aktualisierungen nichts – die App fragt bei jedem Start im Hintergrund beim Server nach, ob sich Inhalte verändert haben und lädt diesen ggfs. nach.
Bereits die Basis-Variante bietet folgende Leistungsmerkmale:
- individuell gestaltbare Startseite
- Gesamtübersicht Messegelände
- zoombarer Hallenplan/Hallenpläne inklusive Ortung des eigenen Standorts.
- recherchierbare Ausstellerübersicht mit Logo, Zuordnung zu Produktgruppen und Messestand sowie Stammdaten zu jedem Aussteller.
- Aussteller können aus der Übersicht per E-Mail oder Anruf kontaktiert werden.
- Über einen Termin-Button kann vorab ein Termin angefragt/vereinbart werden.
- Der App User kann ihn interessierende Aussteller mit einem Tap in eine Merkliste übernehmen. Die resultierende Liste ist nach Messehallen unterteilt und optimiert so automatisch den Messebesuch.
- In der Merkliste hinterlegten Anbietern können beliebig viele schriftliche bzw. Foto-Notizen zugeordnet werden. Diese können nach dem Messebesuch auf Wunsch per E-Mail exportiert und weiterverwendet werden.
- Programm: Messeveranstaltungen, Kongress, Get-together etc.
Termine können in den iPhone-Kalender übernommen werden. - QR Reader / Barcode Reader: Hinter einem QR Code können alle erdenklichen Informationen abgelegt werden. So können Aussteller z. B. Produktvideos, Broschüren, spezifische Messeinformationen, Gutscheine (Coupon-Promotion) etc. als optischen Code am Produkt platzieren. Eingelesene QR Codes können in der App gespeichert und später jederzeit wieder abgerufen werden.
- Anreisehinweise, ggfs. Navigation via Google Maps.
- Allgemeine Messeinfos (Öffnungszeiten, Eintrittspreise etc.)
- eine “Empfehlen-Funktion” kann E-Mail, Facebook- oder Twitter-Profile ansprechen.
- Impressum, Kontakt zum Veranstalter.
- die Platzierung verlinkbare Werbebanner ist möglich.
- Die Standardversion der Messe App sieht zweisprachige Inhalte vor: Deutsch/Englisch. Weitere Sprachversionen sind als kostenpflichtige Erweiterung möglich.
- mehr Infos und Preise zu Glanzkinder Messe Apps
Kann nie schaden: “iSchädling”
Ein leicht “kribbeliges” Thema: Schädlinge… Denn wohl kaum jemand denkt gerne an Plagegeister wie Ratten, Wühlmäuse, Wespen, Schaben, Wanzen, Flöhe oder Motten. Oder denkt gerne im Voraus darüber nach, was im Falle eines Falles zu tun ist bzw. wer helfen könnte. Dennoch hat gerade der aktuelle Fall der Bananenspinne, die einen Real-Markt im saarländischen Bexbach komplett lahmgelegt hatte, gezeigt, wie schnell dieses Thema nur allzu relevant werden kann.
Genau aus diesem Grund haben die Spezialisten für Schädlingsbekämpfung von der Rentokil Initial GmbH jetzt die kostenlose iPhone App “iSchädling”in Apples App Store veröffentlicht. Hierbei steht der Service-Aspekt im Vordergrund: Die App ist nach Angaben von Rentokil der erste professionelle und vollständig kostenlose Service zur Bestimmung von Schädlingen. Gemeint ist der SCHÄDLINGSSCAN, mit dessen Hilfe man sich endlich binnen kürzester Frist Gewissheit verschaffen kann, ein in den eigenen vier Wänden angetroffenes Insekt nun wirklich ein Schädling ist oder nicht. Man fotografiert den „Verdächtigen“ einfach mit der iPhone-Kamera, verschickt das Foto per App und erhält mit einer Reaktionszeit von normalerweise unter 24 Stunden (werktags) die Antwort der Fachleute. Falls es sich um einen Schädling handelt, wird dieser benannt und weitere wichtige Informationen zum Befall gegeben.
Eine weitere Funktion stellt die (in Deutschland) statistisch wichtigsten Schädlinge in Deutschland vor. Hier erfährt man auch zu weniger bekannten Schädlingen wie Reismehl- oder Kugelkäfer Wissenswertes in Bild und (per E-Mail exportierbarem) Text – beispielsweise zu Fortpflanzung und Lebenserwartung, ersten Anzeichen und Risiken eines Schädlingsbefalls. Zusätzlich integriert ist der Online-Zugang zum großen Rentokil-Schädlingslexikon, das über 120 Schädlinge umfasst.
Im Bereich “Tipps & Infos” erfährt man auf Wunsch, welche Anzeichen es für einen Schädlingsbefall gibt: Fußspuren, Kotspuren, Nageschäden, Löcher, Gespinst- oder Häutungsreste, Schmierspuren, Nester, Geräusche oder Gerüche können sämtlich Anzeichen für aufmerksame “Shädlings-Detektive”sein, wenn sie sich mit dieser App informiert haben. Überdies sind Hinweise darauf enthalten, wie sich Schädlinge im eigenen Heim wirkungsvoll vermeiden lassen.
Schließlich gibt es wertvolle Hinweise dazu, welche Rechte und Pflichten in diesem Kontext für Mieter und Vermieter gelten, wer die Kosten der Schädlingsbekämpfung tragen muss, wie die deutschen Gerichte bislang im Hinblick auf Mietminderungen entschieden haben und sogar zur steuerlichen Absetzbarkeit von Kosten der Schädlingsbekämpfung.
Für den Fall, dass sich der Plage auch mit den zahlreichen enthaltenen Informationen der Spezialisten nicht Herr werden lässt, ist eine kostenlose Notfall-Hotline in die von den Spezialisten für App-Programmierung Glanzkinder realisierten App integriert.
2 GB kostenloser Onlinespeicher via 1&1 App
Die 1&1 Internet AG hält ihre neue App 1&1 “Online Speicher” besonders für den Unternehmenseinsatz für geeignet: Damit könne man ab sofort auch ohne Computer von unterwegs aus auf wichtige Dokumente zugreifen – also wie bei Cortado, iCloud, (Evernote) MobileMe, TecArt und Co.
Gerade die mobile Salesforce oder Service-Mitarbeiter im Außendienst sollen mit der App künftig beispielsweise die Fahrtzeit von einem Termin zum nächsten wesentlich effizienter gestalten können. Auch per Smartphone aufgenommene Fotos können direkt online gespeichert und später vielleicht einer Kundenakte hinzugefügt werden. Benötigt wird lediglich ein 1&1 Online Office-Account, der in den meisten 1&1 Hosting-Tarifen enthalten ist. Die App selbst steht zum Gratis-Download für iOS- (iPhone-, iPad- oder iPod touch) sowie für Smartphones mit Android-Betriebssystem zur Verfügung.
Nach Download und Angabe von E-Mail-Adresse benebst Passwort sollen “alle mit 1&1 Online Office erstellten Texte, Tabellen und Präsentationen zur Verfügung stehen. Vor Kundengesprächen oder einem Meeting mit Geschäftspartnern kann auf diese Weise etwa eine bestimmte Statistik spontan aufgerufen werden.”
Laut Anbieter werden Smartphone-Nutzern darüber hinaus neue Möglichkeiten beim Dokumenten-Management eröffnet: “So lassen sich über einen intuitiven Komfort-Uploader diverse lokal gespeicherte Formate (.doc, .xls, .pdf, .ppt, .jpg usw.) bequem und schnell per Handy in den 1&1 Online Speicher kopieren”. Standardmäßig ist jeder Account dafür mit zwei Gigabyte freiem Speicherplatz ausgestattet. Sollte dies nicht ausreichen, können auf Wunsch flexibel, aber kostenpflichtig weitere Storage-Kapazitäten hinzugebucht werden. Sämtliche Daten liegen auf Servern in den deutschen Hochleistungs-Rechenzentren von 1&1.
Mobile BI 2: SAS
Um auch beim Thema Mobile BI vertreten zu sein, ist SAS (ehem. SAS Institute) eine Kooperation mit MeLLmo eingegangen. Deren Business-App Roambi ES3 bildet nun die Basis für den mobilen Zugriff auf den SAS Enterprise BI Server. Roambi macht aus Reports und SAS Business-Intelligence-Daten “übersichtliche analytische Dashboard-Ansichten”. Die “intuitive Bedienbarkeit der Lösung” soll auch BI-unerfahrenen Anwendern den Einstieg erleichtern.
MeLLmo ist Anbieter einer Lösungssuite bestehend aus Roambi Lite, Roambi Pro und Roambi ES3, die abgestuft die Zielgruppen Einzelpersonen, Arbeitsgruppen, kleine und mittlere Unternehmen sowie große Konzerne aus allen Branchen bedienen will. Auch Cognos (IBM), Oracle, Microsoft oder Salesforce kooperieren in ähnlicher Weise mit MeLLmo.
Relaunch: ein Kompendium zur App-Programmierung entsteht
Der heute geschehene Relaunch der Internet-Präsenz app-programmierung.com von Glanzkinder ist nur der Startschuss zu einem Content-Projekt, das wir sukzessive zu einem Kompendium zu vielen Fragen rund um die App-Programmierung ausbauen wollen.
Neben dem spezifischen Angebot und der Vorgehensweise des App-Systemhauses der ersten Stunde Glanzkinder sollen hier auch Fragen von ganz allgemeinem Interesse beantwortet werden wie: Was sind typische Kostenrahmen für App-Entwicklungsprojekte? Lieber klein starten oder mit möglichst vollem Funktionsumfang? Welche Plattformen sind heute schon unverzichtbar, welche kann man zu Beginn – je nach App-Konzept u. -Zielgruppen – am ehesten zurückstellen? Welche Vor- und Nachteile offerieren die Vertriebsoptionen Paid und Free App? Welche Möglichkeiten der Refinanzierung bei Free Apps gibt es? Welche besonderen Stolpersteine sollte man bei Entwicklungsprojekten für mobile Endgeräte im Auge behalten? Durch welche vorbereitenden Maßnahmen lässt sich darauf hinwirken, dass das Projekt im zeitlichem wie im Budget-Rahmen bleibt? Make or buy – inwieweit sind Kostensenkungen durch den Einsatz von modularen App-System-Baukästen möglich und sinnvoll? Wann sollte zu 100 Prozent auf individuelles Konzept und Entwicklung gesetzt werden? Der Upload: wann mit meinem eigenem Developer Account und wann lieber über den App-Dienstleisters? Review: Was gibt es beim App(le) Approval-Prozess zu beachten?
Die App ist fertig – und nun? Was kostet mich App-Promotion und welche Erfolgskriterien gibt es hier? Was ist unter Positionsgarantien für bestimmte mobile App Stores zu verstehen? Bei wem bekomme ich ein Angebot mit erfolgsabhängiger Honorierung? Was bedeutet App Store Optimization? Wie binde ich selbst “meine App” optimal in die Kommunikationsstrategie meines Unternehmens ein? Wie gehe ich mit etwaigen negativen Rezensionen beispielsweise im App Store oder Android Market um?
Welchen Stellenwert haben Soziale Netzwerke (wie Facebook oder Twitter) heute wirklich im Marketing und wie können durch effiziente Social Media Integration Synergien durch die Mehrfachverwertung von Content erzielt werden?
Zentrale Links und Downloads sollen zusätzlich Licht ins Dunkel bringen. Schauen Sie also gerne regelmäßig vorbei!
iPhone zum Diktat à la Philips
Mehr Auswahl für diktierfreudige Mobile Professionals: Das gerade fürs iPhone bereits durchaus ansehnliche Angebot an Diktat-Apps wird jetzt von Philips um eine kostenlose App erweitert, die ebenfalls das iPhone zum professionellen Diktiergerät machen soll. Nicht nur Aufnahme und Wiedergabe inklusive Pause werden beherrscht (wie bei der Apple-Sprachmemo-Funktion), sondern eben auch Vor- und Zurückspulen, Einfügen und Überschreiben.

“Philips Dictation Recorder” verfügt überdiese über ein vu-Meter für die Aussteuerung, einen Waveformmonitor, der die aktuelle Position und eine Zeitanzeige, welche die aktuelle oder restliche Aufnahmedauer anzeigt. Wie auch bei den digitalen Diktiergeräten von Philips, können Diktate mit Metadaten wie Kategorie, Dringlichkeit oder Anmerkungen versehen werden.
Im Express-Modus reicht ein zweifaches Schütteln des iPhones, um die Diktierfunktion zu starten. Nach dem Diktat beendet zweimaliges Schütteln die Aufnahme. Die Sounddateien können lokal gespeichert und exportiert werden. Eine Übersicht über alle Diktate, die im AAC-Format (Advanced Audio Coding) gespeichert werden, bietet das “Recordings”-Fenster. Es zeigt den Namen, die Größe, das Aufnahmedatum, die Länge und den Speicherbedarf der Aufnahmen an.
Diktier-Apps im Unternehmenseinsatz
Als “SpeechExec for iPhone 1.0″ kann die Free App als Teil der kostenpflichtigen Software SpeechExec Enterprise eingesetzt werden, die weltweit Zentralen mit Tochterfirmen, Büros mit Heimarbeitsplätzen und mobile Diktierer mit ihren Schreibkräften verbindet. Zur Integration der App benötigt man den SpeechExec Mobile Server, der es ermöglicht, Diktate von mobilen Geräten, wie zum Beispiel BlackBerries oder iPhones abzurufen. Der “Philips Mobile Server” ist eine Anwendung für die Verteilung von Dateien und Betreuung der Nutzer auf Serverseite. Darüber hinaus können Statistiken zur Analyse des Verkehrs produzierter und gesendeter Diktate erstellt werden.
Alle Aufnahmen sind laut Philips so gesichert, dass sie sich kein Unbefugter anhören kann. Nicht nur die Dateien, sondern auch die Anwendung selbst können gegen Missbrauch geschützt werden. Die Datenübertragung erfolgt über HTTPS.
Während die iPhone-App wie gesagt von jedermann kostenlos geladen werden kann, benötigen Unternehmen für den Einsatz des Mobile Servers eigene Lizenzen.
mehr zu Diktat-Lösungen und Lizenzen
EDNA – die “komm wir BACKEN es”-App!
Passend zur Fachmesse INTERNORGA, die vom 18.-23.03.2011 in Hamburg stattfindet, präsentiert der Spezialist für Tiefkühlbackwaren und Dienstleistungen EDNA (natürlich auch selbst in Halle A1 Stand 416 vor Ort) die EDNA App. Die kostenlose iOS Universal App (auf iPhone u. iPad verfügbar) stellt einen knusperfrischen, neuen Kommunikationskanal für die rund 7.000 Backwaren-Produkte bereit.
App-Nutzer informieren sich mit der B2B-App über diese Artikel, wählen sie aus und können sie über eine Merkliste entweder direkt per E-Mail an das EDNA-Service-Center zur Bestellung senden oder genau so komfortabel die gewünschten Artikel aus der App in den Warenkorb im Online-Shop von EDNA legen und überdies damit noch von den gewährten 2,5% Online-Rabatt profitieren.
Die App stellt sämtliche Produktinformationen wie Backanleitungen, Nährwerttabellen, Zutatenlisten und Zubereitungstipps jederzeit und überall zur Verfügung. Weitere Highlights:
- Die Produktsuche bietet neben einer Volltextsuche im Gesamtprogramm nach Produktnamen, Artikelnummer oder Besonderheiten (wie z. B. “glutenfrei”) zusätzlich die Möglichkeit, per QR-Code oder Barcode zu suchen. Zunächst aktiviert der Nutzer das entsprechende Suchprogramm und fotografiert das Zeichen ab. Im Hintergrund wird daraufhin eine Anfrage an die EDNA-Produktdatenbank abgesetzt und die aktuellen Produktinfos werden angezeigt.
- Ein praktischer Bedarfsrechner unterstützt bei der Planung von Frühstücksbuffets, Stehempfängen und Kaffeepausen. Hierfür wählt man per Fingertipp die entsprechende Veranstaltung aus und gibt die zu erwartende Teilnehmerzahl an. Binnen weniger Sekunden liefert die App Produktvorschläge, verbunden mit einer präzisen Einkaufsliste und detaillierten Mengenangaben.
- Zusätzlich bietet die EDNA-App Neuheiten im Produktsortiment sowie Benachrichtigungen zu aktuellen Angeboten (“EDNA aktuell”, inklusive EDNA Service-Welt).
Die EDNA International GmbH produziert und vertreibt Tiefkühlbackwaren, Fine-Food (z. B. artelettes, Schoko-Cups) sowie Non-Food (z. B. Geräte wie Öfen, Tiefkühlgeräte, Geschirr etc.) für alle Branchen aus den Bereichen Hotel/Restaurant/Catering HoReCa und Bake-Off. EDNA unterhält hier nach eigenen Aussagen eines der größten Vollsortimente. Auch bei der iOS-App, die im App Store in der Kategorie Lifestyle zu finden ist, sind schon Erweiterungen in Sicht: “Parallel planen wir bereits die Positionierung der EDNA App für die Plattformen anderer Hersteller,” verrät EDNA-Verkaufsleiter Josef Stöckle. Unterstützt wird EDNA dabei vom Mobile-Systemhaus Glanzkinder.