MM: Android m. 2/3 der Ad Impressions

millenial media logoMillennial Media (MM) ist ein Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen. Unlängst wurde der aktuelle Mobile Mix-Report mit Juli-Daten veröffentlicht. Aus den Ergebnissen:

  • Android wächst weiter stark – derzeit um 15 Prozent von Monat zu Monat. Bei den von Smartphones ausgehenden Ad Impressions im MM-Netzwerk liegt der Anteil bereits bei 61 Prozent.
  • Bei auf Anwendungen heruntergebrochenen Werbeausgaben im MM-Netz hat Android mit 48 Prozent iOS (43%) hinter sich gelassen.
  • Samsung wächst als Einzelhersteller derzeit um monatlich 28 Prozent und liegt damit schon auf Rang 2 hinter Apple.
  • Motorola liegt auf Platz 5 der Hersteller-Charts und hat drei Endgeräte in den Top 11 der MM-Gerätecharts.
  • Impressions, die auf Windows Phone 7 (WP7) zurückführbar sind, verzeichneten einen Sprung um 71 Prozent!
  • Die Impressions im MM-Netzwerk schlüsselten sich im Juli wie folgt auf: 53 Prozent von Smartphones, 42 Prozent von Connected Devices (z. B. iPad, iTouch, Samsung Galaxy Tab, PSP etc.) und die restlichen fünf Prozent von Dumb Phones (Feature Phones). 33 Prozent aller Zugriffe erfolgte nicht via Mobilfunknetze, sondern über Wi-Fi-Zugänge.
  • Seit März 2009 haben sowohl Apple wie auch HTC und Huawei ihren Anteil bei MM-Ad Impressions verdoppelt.
  • Spiele stellen derzeit 29 Prozent der aus Apps stammenden Impressions. Gesundheit und Fitness legten von Juni bis Juli um 13 Prozent zu, Favoriten sind hier Kalorienzähler und Rezpte-Apps.

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Mobile Gaming Trends

Der jüngste Report der Spezialisten für Mobile App Stores von Distimo vergleicht Marktphänomene beim Mobile Gaming u.a. im Android Market, Apple App Store (iPhone, iPad und Mac Apps), BlackBerry App World, GetJar, Nokia Ovi Store, Palm App Catalog und Windows Phone 7 Marketplace (WP7). Die Daten entstammen dem US-Markt im Juni 2011. Zentrale Ergebnisse:

  • Der Durchschnittspreis von Game Apps ist im Laufe des vergangenen Jahres generell um 28 Prozent gesunken. Der mit mobilen Spielen im Apple App Store (iPhone) generierte Umsatz hingegen hat sich verzehnfacht.
  • Die Schaffung virtueller Währungen innerhalb von Spielen (vgl. z. B. die Smurfberries/Schlumpfbeeren in Smurf’s Village ist laut Distimo eine der Hauptursachen für die Beliebtheit und den wirtschaftlichen Erfolg von in app purchase. 35 Prozent der 300 beliebtesten Free Game Apps im App Store (iPhone) im Juni nutzten als “Freemium”-Angebote irgendeine Form von virtueller Währung (free+in-app).
  • 72 Prozent der 300 erfolgreichsten Paid Apps im App Store (iPhone) sind Spiele.
  • Der gesamte Umsatz der umsatzstärksten Game Apps im App Store (iPhone) ist im Vergleich zum Vorjahr um 79 Prozent gestiegen.
  • Der Mobile Gaming-Markt wird von lediglich zehn Publishers dominiert. Auf diese entfallen über die Hälfte aller Downloads der 300 populärsten Paid Games Apps.
  • Obwohl Spiele so erfolgreich sind, ist die Wachstumsrate von einigen Nicht-Spiel-Kategorien höher als die von Spielen in den meisten Mobile App Stores. Allerdings wächst die Anzahl der Apps der Spiele-Kategorie im App Store (iPhone und iPad) sowie bei GetJar weiterhin am schnellsten.

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Native Apps vs. Mobiloptimierung

BITKOM LogoIm derzeitigen App-Boom geraten so genannte “Mobile Webseiten” in den Hintergrund. Meint der Hightech-Verband BITKOM und hat daher eine Umfrage unter mehr als 500 Experten durchgeführt. Bei der Analyse der Potenziale beider Technologien zeigte sich laut Lobby-Verband “eine Kluft bei den künftigen Einsatzmöglichkeiten”. Apps eignen sich danach eher für den Einsatz im privaten Umfeld, mobile Webseiten sollen hingegen für Unternehmen prädestiniert sein (und was ist mit betrieblicher Mobile-Realität, die auch offline funktionieren muss?, d. Red.).

Typische App-Lösungen im privaten Umfeld sind nach dieser Erhebung Informationsdienste, Social Media-Anwendungen, ortsbezogene Dienste (LBS) und Spiele. Mobile Webseiten hingegen werden laut BITKOM eingesetzt für Mobile Commerce, Customer Relationship Management (CRM), Advertising und Supply-Chain-Management (SCM). Fast drei Viertel der Befragten sind allerdings der Meinung, dass sich Apps in den kommenden fünf Jahren bei Verbrauchern breit durchsetzen werden. Nur 22 Prozent sehen mobile Websites und sonstige browserbasierte Anwendungen (Web-Apps) vorne. Im Markt für Geschäfte zwischen Unternehmen (B2B) ergibt sich ein umgekehrtes Bild: Hier erwarten 61 Prozent der befragten Experten eine Dominanz mobiler Lösungen wie spezieller Websites. Nur halb so viele Befragte (31 Prozent) erwarten, dass sich auch im Unternehmensumfeld Apps durchsetzen werden.

Einig sind sich die Antwortenden darin, was die größte Herausforderung für die Weiterentwicklung des mobilen Internets ist: Vier von fünf Befragten (79 Prozent) sehen die Sicherung des Datenschutzes und das Vertrauen der Nutzer als zentrale Aufgabe an. Eine besondere Herausforderung stellt für 76 Prozent der Befragten die Gerätevielfalt dar. So müssen native Apps wegen unterschiedlicher Betriebssysteme oder Hardware jeweils extra angepasst werden.

Mit mobilen Webseiten lassen sich laut Verband Inhalte flexibler als mit Apps transportieren (obwohl allein schon die im Markt vorgefundene riesige Spanne der Display-Größen und Faktoren wie Flash Ja/Nein hier für ähnliche Anpassungsprobleme sorgen, die Red). Auch komplexere Prozesse lassen sich laut Umfrage abbilden, wenn die tatsächliche Anwendungslogik auf den Servern des Unternehmens verbleibt. Viele existierende betriebswirtschaftliche Anwendungsprogramme verfügen über die Möglichkeit, sich per Browser von unterwegs einzuwählen. Gerade im Unternehmenseinsatz sei das wichtig. Sind beispielsweise Updates oder neue Funktionen einzuführen, bedarf es nur der Änderung auf dem Webserver bzw. dem so genannten Backend. Alle Nutzer haben direkt nach dem erneuten Aufrufen der mobilen Webseite Zugriff auf die neuen Inhalte, Funktionen oder Sicherheits-Updates. Doch auch hier werden die Expertenaussagen verkürzt dargestellt: Der Inhalt beispielsweise fast aller aktuellen Glanzkinder-Apps kann hoch synergetisch und tagesaktuell über ein CMS gepflegt werden. Sollte einmal kein Netzzugang verfügbar sein, so zeigen die nativen Apps den jeweils letzten gespeicherten Stand – während mobile Webseiten dann nur eine “nicht verfügbar”-Meldung zeigen – nicht akzeptabel gerade im Unternehmenseinsatz…

Spieltheorie: Megatrend “Gamification”

Laut einer Prognose des IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner werden im Jahr 2015 70 Prozent der global größten Unternehmen und Marken sog. “gamified apps” verwenden. 50 Prozent der Unternehmen, die Innovationsmanagement betreiben, werden laut Gartner Gamification benutzen, um Prozesse in Forschung und Innovationsmanagement zu befördern. Gamification wird definiert als das “design model that leverages the best of game thinking and game mechanics to engage consumers and solve problems”.

"Appfahrt!" - Ski Race Game

Eine zusätzliche, von der Kommunikationsagentur Mercury Global Partners zitierte Studie von M2 Research sagt voraus, dass US-Unternehmen 2015 bereits rund eine Milliarde US-Dollar für die Gamification ihrer Produkte und Services ausgeben werden.

Gartner zufolge zählen zu den Gamification-Stärken u.a.:

  • Beschleunigtes Feedback: In der “normalen Welt” sind Feedback-Schleifen langsam (vgl. z. B. jährliche Befragungen zur Kundenzufriedenheit etc.). Gamification kann diese Zyklen erheblich verkürzen und so die Reaktionszeit der Unternehmen entscheidend verbessern.
  • Klare Ziele und Regeln: In der Welt außerhalb der Spiele sind Ziele oft schwammig und werden Regeln oft wenig systematisch angewendet. Gamification schafft klare Rahmenbedingungen.
  • Spannung: Während Unternehmensangebote in der normalen Welt selten besonders aufregend sind (“Wie waren Sie mit Ihrem letzten Aufenthalt in unserem Hause zufrieden?”), kann Gamification spannende, ja faszinierende Angebote schaffen.
  • Kleine erreichbare Teilziele: In der Lebensrealität der meisten Menschen besteht kein Mangel an Herausforderungen. Doch meist erfordert die Bewältigung dieser Challenges einen starken, langfristigen Einsatz. Gamified Apps hingegen liefern erreichbare Kleinziele – und sind genau deswegen verführerisch.

babywalz-Krabbelspiel

Die App- und Ideen-Schmiede Glanzkinder kann diese Ansätze aus der Beratungs- und Entwicklungs-Praxis bestätigen. Schon früh haben sich Kunden wie babywalz, die Canadian Tourism Commission oder Doppstadt Calbe mit Erfolg für einen “gamified”-Ansatz Ihrer App-Angebote entschieden.

Mercury erwähnt in diesem Zusammenhang die gestern verkündete Kooperation zwischen der App-Promotion-Plattform FreeAppADay (FAAD) und den Spezialisten für Mobile Entertainment von FunMobility. Eines der Kooperationsziele ist der Launch einer neuen FAAD-App, die es den Nutzern von Spiele-Apps gestatten soll, direkt miteinander in Kontakt zu treten (“FunChat”). Diese Plattform soll aber gleichzeitig Werbesponsoren zur Verfügung gestellt werden.

Laut Mercury erreicht die FAAD App bereits heute über fünf Millionen Nutzer von iOS-Geräten über Push Notifications, weitere Millionen sollen sich via Twitter oder Facebook Fanpage über die tägliche “Paid App goes Free App”-Aktion informieren.

Mehr Zeit für App- als für Web-Nutzung?

Konsumenten verwenden mehr Zeit auf Mobile Apps als auf das Web. Das behauptet jedenfalls ein von Mashable zitierter Bericht von Flurry. Dafür hatte Flurry eigene Daten zu mobilem Traffic mit seitens comScore und Alexa veröffentlichten Statistiken verglichen. Hiernach sollen Konsumenten im Juni durchschnittlich 81 Minuten mit Mobile Apps und 74 Minuten mit Surfen verbracht haben. Die Daten entstammen dem US-Markt. Diese Entwicklung würde damit korrelieren, dass der Absatz von Smartphones und Tablets erstmals den von Desktop PCs und Notebooks/Netbooks/Portables abgehängt hat. Thematische Spitzenreiter sind laut Flurry Spiele- und Social Media-Apps.
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Mobile Mix 0611: Wachstum, aber noch kein Stich für WP7

millenial media logoMillennial Media (MM) ist ein Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen. Gerade wurde der aktuelle Mobile Mix-Report mit Mai-Daten veröffentlicht, der sich stark mit Connected Devices beschäftigt (Connected Devices sind WiFi-Geräte ohne primäre Telefonie-Funktion wie iPad, iPod Touch, Samsung Galaxy Tab und div. Gaming-Konsolen). Aus den Ergebnissen:

  • Im Vergleich zum Vorjahr sind von Connected Devices ausgehende Ad Impressions um 190 Prozent gewachsen.
  • 70 Prozent aller von Connected Devices ausgehenden Ad Impressions lassen sich auf MP3 Player oder Spielkonsolen zurückführen. Von Tablets stammten im Mai erst 29 Prozent.
  • iPad Ad Impressions für sich betrachtet stiegen im Vergleich zum Vormonat um 29 Prozent.
  • Im Vergleich zum Vormonat stiegen die von unter Windows Phone 7 betriebenen Endgeräten ausgehenden Ad Impressions um 92 Prozent – allerdings auf vorläufig noch sehr niedrigem Niveau.
  • 45 Prozent des Anzeigenumsatzes im MM-Network resultiert aus iOS Apps, 43 Prozent stammt von Android Apps. WP7 ist also vorläufig praktisch bedeutungslos.
  • Die App-Kategorie “Musik und Unterhaltung” wuchs um 14 Prozent und liegt damit jetzt auf Position 1 – noch vor Spielen.

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Im Westen viel Neues – Canada’s West Apps verfügbar

Mit der App “Canada’s West” beginnt der Traum von “Mehr Sommer” im Westen Kanadas bereits auf dem eigenen iPhone, iPod touch oder iPad. Neben einem wertvollen Offline-Reiseführer zu den westkanadischen Provinzen Alberta und British Columbia enthält die kostenlose App 28 exklusive Reiseangebote von CRD, DERTOUR und SK Touristik in Kooperation mit Air Canada.

Interaktiv lässt sich das persönliche Traumreisenangebot von DERTOUR über einen DERPART-Reisebürofinder buchen oder an einem großen LINDA Apotheke-Gewinnspiel teilnehmen:
Zu gewinnen gibt es Reisen für zwei Personen mit Flug und Wohnmobil nach Vancouver (British Columbia) oder Calgary (Alberta). Die siebentägigen Reisen finden im September 2011 statt. Der Clou: Die glücklichen Gewinner berichten via App für die Canada’s West Facebook-Community von ihren Reiseerlebnissen. Das Paar, dessen Reisejournale die meisten “Gefällt mir”-Punkte (I like) einsammelt, gewinnt noch einmal zusätzlich 1.500 Euro!

Um eine dieser attraktiven Reisen zu gewinnen, müssen auf der genannten Facebook-Seite “Gefällt mir”-Punkte für die eigenen Beiträge, Links, Fotos, Videos etc. gesammelt werden. Auch das Spielen von Mini-Games wie einem Memory reichert den eigenen Punktestand an. Langweilig wird die Punktehatz garantiert nicht: wöchentlich werden neue Angebote auf die Canada’s West-Facebook-Seite gebracht, die dort jeweils unter Aktionen/Spiele bzw. /Videos, /Texte, /Fotos zu finden sind. Mehr Infos zum Motto “Mehr Gewinnen mit Mehr Sommer” gibt es hier.

Die App-Features zusammengefasst:

Mehr Free Apps für iOS und Android

Eine Studie von Informa betrachtet aktuelle Trends bei mobilen Plattformen, App Stores und Anwendungen: Bei der Aufteilung zwischen Free und Paid Apps sind nach wie vor große Unterschiede zwischen den Plattformen auszumachen. Im Apple App Store waren mit Stand Januar 2011 67 Prozent der Anwendungen kostenpflichtig, im Android Market sah das Verhältnis genau umgekehrt aus – für 34 Prozent der Android-Apps verlangten die Entwickler Geld.

In beiden Stores nimmt die Zahl der kostenpflichtigen Apps ab. Im Januar 2010 waren es noch 75 Prozent Paid-Apps bei Apple und 41 Prozent bei Google. Dagegen sind drei Viertel aller Apps (76 Prozent) in der Blackberry App World nach wie vor kostenpflichtig. 74 Prozent waren es im Januar 2010.

Auch im Februar 2011 waren Spiele die beliebteste Kategorie in Apples App Store und im Android Market. 15 Prozent des App-Angebots für iOS sind Games, gefolgt von Unterhaltung (12 Prozent), Büchern (11 Prozent), Referenzen und Informationen (10 Prozent), Lifestyle sowie Bildung (jeweils 9 Prozent). Bei Android geht es noch spielerischer zu – 20 Prozent aller Android-Anwendungen sind Games. Auch sehr beliebt: Unterhaltung (16 Prozent) und Content/Personalisierung (14 Prozent). In der Blackberry App World liegt die Sache anders: Hier liegen Content- und Personalisierungs-Apps sowie Bücher mit jeweils 26 Prozent vorn. Spiele kommen mit neun Prozent Anteil erst auf Platz 2 .

via Mac Developer

Five APPetizers for Canada

Canada - keep exploringDie Canadian Tourism Commission (CTC
ist als kanadische Crown Corporation mit Aufgaben zur Förderung des Tourismus aus diversen internationalen Quellmärkten betraut, darunter auch Deutschland. Ihr Auftrag ist es also, die Welt immer wieder auf die attraktiven Angebote Kanadas aufmerksam zu machen. Die für Ihre Informations- und Marketing-Aktivitäten preisgekrönte CTC setzt diese jetzt auch im Bereich Mobile Business fort. Allerdings setzen die Spezialisten für Tourismusförderung nicht etwa nur auf eine vereinzelte Image App, sondern auf ein fein aufeinander abgestimmtes und funktionsstarkes App-Quintett. Jede der fünf iPhone Apps adressiert unterschiedliche Nutzerinteressen und –bedürfnisse, ist mit den anderen Apps sinnvoll vernetzt (App Store Optimization, offeriert echten mobilen Mehrwert und kann kostenlos im App Store heruntergeladen werden.i Go Canada

  • Mit “i Go Canada” (App Store Link) lässt sich ein individueller Kanada-Urlaub besonders variantenreich und doch komfortabel zusammenstellen. Die Angebote von CANUSA TOURISTIK (www.canusa.de) sind hier nur einen Fingertipp entfernt. Wertvoller Bonus: Für jede so gebuchte Skireise nach Alberta spendiert der Reiseveranstalter eine Visa-Guthabenkarte im Wert von 50 kanadischen Dollar als Dreingabe.
  • Die App “i Quiz Canada” (App Store Link) entführt schon vor dem Urlaub in ein Kanada-Trainingslager, in dem sich das Wissen zum Traumziel in drei Levels testen lässt. In einem zusätzlichen Gewinnspiel kann überdies eine Reise in die Winterwunderwelt von Alberta ergattert werden.
  • Ebenfalls der optimalen Reisevorbereitung dient “i Fit For Canada” (App Store Link). Die HealthStyle-App hilft dabei, sich für den nächsten Skiurlaub in Kanada in Top-Form zu bringen. Denn mit dieser Anwendung sind die wichtigsten Ski-Gymnastikübungen in Form von attraktiven Lehr-Videos immer mit dabei.
  • Das rasante Abfahrts-Game “Ski Race Canada” (noch in review) fördert die Urlaubs-Vorfreude auf ganz eigene Weise – inklusive “Heli-Skiing”, Après-Ski und – Obacht! – Bären, denen es bei der Schußfahrt auszuweichen gilt.
  • Die App “i Ski Travel Canada” (App Store Link) schließlich fungiert als ganz persönlicher Reiseführer durch die Ski-Resorts von Alberta. So sind die besten Tipps und Empfehlungen zu Après-Ski und Skihütten, Restaurants, Bars und Clubs oder Wellness garantiert immer mit von der Partie.

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Umgesetzt wird das Gesamt-Paket aus Konzeption, Entwicklung und Promotion vom App-Systemhaus Glanzkinder.
Kostenloser Download aller fünf Appetitmacher-Apps im App Store, Kategorie Reisen. Die App “i Ski Race Canada” befindet sich derzeit noch im Review-Prozess, Link folgt nach Freigabe!

Umfragen: Den Nutzern aufs Tablet(t) geschaut

Das US-Medium Business Insider hat iPad-Nutzer online nach ihrem Nutzungsverhalten gefragt. Über 500 iPad-Nutzer haben geantwortet. Rund zwei Drittel der Befragten nutzen das iPad zwischen einer und fünf Stunden täglich, die meisten haben zwischen 20 und 50 Apps für das iPad heruntergeladen. Im Durchschnitt haben die befragten Nutzer für zehn Apps auf ihrem iPad auch bezahlt.

Die meisten iPad-Nutzer greifen aber nur auf unter zehn Apps regelmäßig zu. Viele Apps werden also geladen und danach kaum benutzt. 40 Prozent der Befragten haben angegeben, 20 bis 50 Apps geladen zu haben, knapp 17 Prozent haben sich mit über 50 Apps als Power-Nutzer geoutet. Bei den Tätigkeiten, die mit dem iPad ausgeführt werden, nimmt das Web-Browsing die Spitzenposition ein, gefolgt von Kommunikation via E-Mail, Twitter oder Facebook, danach folgen “andere Apps”, Videos und erst auf Rang fünf Spiele.

Viele der befragten Nutzer gaben an, dass sie primär das iPad zum Web-Surfen nutzen und erst an zweiter Stelle einen zusätzlich vorhandenen Laptop. Für knapp 30 Prozent der Nutzer hat das iPad den Laptop oder Desktop sogar als Primär-Computer verdrängt. Die durchschnittliche Nutzungsdauer des iPad nimmt bei den allermeisten Nutzern im Laufe der Zeit zu. 77,6 Prozent der Befragten gaben an, das iPad jetzt häufiger zu nutzen, als zu Beginn. Rund zwei Drittel befassen sich eine bis fünf Stunden pro Tag mit dem Gerät, knapp drei Prozent sind Power-Nutzer, die über acht Stunden täglich am iPad hängen (kein Wunder, dass da auch “erhöhte Produktivität am Arbeitsplatz” eines der Anliegen der Nutzer ist) und 15 Prozent nutzen es nur unter einer Stunde täglich.

Überaus beliebt auf dem iPad sind E-Books. 75 Prozent der Befragten gaben an, das iPad zum Bücherlesen zu nutzen. Die meisten E-Books auf dem iPad werden dabei aus Amazons Online Store geladen. Die meisten Nutzer konsumieren Nachrichten auf dem iPad über den Web-Browser (37 Prozent). Erst an zweiter Stelle (34,7 Prozent) folgen spezielle News Apps.
via Meedia.de

Krieg der Tablets – Infografik und Umfrageergebnisse
Der Tablet-Markt scheint sich zum umkämpfteste Technik-Schlachtfeld des nächsten Jahres zu entwickeln. Darum hat auch die Shopping-Webseite Gutschein-Codes.de zu diesem Teilmarkt des Mobile Business eine Erhebung gestartet – die nach eigenen Angaben bislang “größte Konsumenten-Umfrage” zum Thema. Die Ergebnisse sollen Einblicke in Apples Dominanz gewähren und Potenziale aufzeigen, wer Apples derzeitige Marktführerschaft angreifen könnte.

Aus den Ergebnissen:

  • Dell und RIM genießen des größte Konsumtenvertrauen nach Apple;
  • Für 117 Euro Ersparnis würde über ein Drittel des Marktes Apple den Rücken zukehren;
  • Jede Altersgruppe gab an, das Gerät hauptsächlich für den sofortigen Internetzugang gebrauchen zu wollen, was nahelegt, dass eine clevere Zusammenarbeit mit den Netzwerken einen marktentscheidenen Vorteil liefern kann;
  • Ältere Befragte bezeugten das größte Interesse am Kauf eines Tablet-Computers;
  • Frauen sehen vor allem den Preis, während Männer mit höherer Wahrscheinlichkeit den Umfang und die Qualität der Ausstattung als kaufentscheidend betrachten.

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