Pianolo: App Review u. Give away
Die fesche Lola sang stets so schön vom Pianola, daheim in ihr’m Salon… Seit es Pianolo heißt, kann sie es sogar auf ihrem iPhone oder iPad für alle Fälle stets mit sich führen. Dazu lässt uns Anbieter Visionlabs noch wissen: “960*640 volle Retina-Display-Unterstützung! Pianolo sieht auf dem neuen iPhone 4 einfach atemberaubend aus.” Dies kann nicht verifiziert werden, da grad kein Retina Display zur Hand ist, wohl aber die ff. Aussagen: “Pianolo ist eine Multitouch Application für das iPhone. Man hat die Möglichkeit, sechs verschiedene Musikinstrumente zu spielen. Dieses Programm ist perfekt, um unterwegs Songs einzuüben und zu spielen. Die qualitativ hochwertigen Tondateien klingen grossartig und die hochaufgelösten Grafiken sind einfach wundervoll.” Neben dem Klavier-Sound (sechs Oktaven) stellt die iPhone App ff. “Instrumente” bereit:
Geige mit vier Oktaven, Akustikgitarre mit vier Oktaven, E-Gitarre mit vier Oktaven, Saxophon mit vier Oktaven, Waldhorn mit vier Oktaven.
Lob:
Die App startet zügig, sieht in der Tat gut aus und die Klänge gehen (bis auf die zu sägezahnartig angezerrte E-Gitarre und die eher nach Strings Ensemble klingende Violine) in Ordnung, jedenfalls um ein wenig Hausmusik als Weekend Fun zu veranstalten. Wer fix ist, kann über die Wahlleiste über der eigentlichen Tastatur im Spiel eine vom Melodieverlauf erforderte höhere oder tiefere Oktave anwählen – deutliche Verbesserung gegenüber den zahlreichen kostenlosen Piano-Apps. “Multitouch” ist die App insofern, als sie Akkordspiel mit sovielen Fingern unterstützt, wie der Spielende auf dem kleinen iPhone Display halt unterbringen kann.
Tadel:
Die App kann keine Arpeggien bzw. Glissandi erzeugen. Bei schnellem Fingerstrich über die Tasten wird nur der erste Ton wiedergegeben. Mangels der Simulation von “Pedalen”, welche die fesche Lola noch hatte, kann kein Hall hinzugefügt oder die Lautstärke nuanciert werden. Und selbstverständlich lässt sich dem iPhone-Touchscreen auch keine Anschlagsdynamik anerziehen…
Leider stört ein auch in den iTunes-Reviews erwähntes Krackeln oder Knistern das Vergnügen erheblich. Überdies fror die App beim Test zweimal ein, d.h. sie ließ sich zwar noch bedienen, erzeugte aber keine hörbaren Töne mehr. Ein Update wird’s sicher bald richten. Unser einstweiliges Fazit: ** bis ***
Soweit der Praxistest der iPhone-Version. Die grössten Unterschiede bei der iPad App sind laut Tobias Vetter von Visionlabs das komplett anders gestaltete Interface und die verschiedenen Modi, welche bei der iPad Version zusätzlich zur Verfügung stehen. So kann man mit dem Grand Piano über vier Oktaven gleichzeitig spielen, die allerdings übereinander angeordent sind. iPad-only sind auch die 2-Players-Modi für Piano/Piano sowie Saxophon/Piano.
Seeing is believing: Auf diesem YouTube-Video gibt es Pianolo HD for iPad live zu sehen und zu hören – inklusive Knistern.
Give-away:
Mit freundlicher Unterstützung von Visionlabs verschenkt mobileTicker drei Promo-Codes für Pianolo (for iPhone) im Wert von 1,59 Euro an die beiden ersten Leser, die sich dazu unter klaus at glanzkinder.com melden. Voraussetzung für die Installation der App ist ein US-Account für iTunes. Eine leicht nachvollziehbare Anleitung zu dessen Einrichtung kann auf Wunsch mitgeliefert werden. Einsendeschluss ist Dienstag, der 13.07., der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Gabler Wirtschaftslexikon
Das auch per Browser als kostenloser Online-Service verfügbare Wirtschaftslexikon von Gabler wurde von den E-Book-Spezialisten von heubach media aufs iPhone gebracht. Bei der enorm erfolgreichen App (Platz 1 Wirtschaft/Meistgekauft) findet sich viel Licht und etwas Schatten, wie auch ein Blick in die iTunes-Reviews verrät.
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PRO:
- Untadeliger Content von anerkannten Wirtschaftsautoritäten
- 25.000 Einträge
- Übersichtliche App
- Flotte Bedienung
- “Beziehungen”-Graphik verdeutlicht begriffliche Querverweise auf einen Blick
- Graphik enthält aktive Links
- Konzept der “Kurzerklärung” und “Ausf. Erklärung”
CONTRA:
In Summe also nichts, was nicht durch ein schnelles Update zu fixen wären – Fazit: ***.
Give-away-Aktion:
Mit freundlicher Unterstützung von heubach media verschenkt mobileTicker zwei Promo-Codes für das Gabler Wirtschaftslexikon im Wert von 1,59 Euro an die beiden ersten Leser, die sich dazu unter klaus at glanzkinder.com melden. Voraussetzung für die Installation der App ist ein US-Account für iTunes. Eine leicht nachvollziehbare Anleitung zu dessen Einrichtung kann auf Wunsch mitgeliefert werden. Einsendeschluss ist Montag, der 31. Mai, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
PS: Apropos gewinnen – bei Gabler kann gerade u.a. ein iPhone 3GS gewonnen werden – Zum Gewinnspiel.
Aura: Navigation mit 3-4 Dimensionen
Wie hier bereits kurz vorgestellt ist die von Navi-Spezialist Sygic zur CeBIT 2010 angekündigte 3D-Navigation Sygic Aura inzwischen verfügbar. Erstmals nutze diese “die 3D-Beschleunigung des iPhone-Chips, um ein rasant schnelles 3D-Rendering der eingeblendeten Landschaften zu erzielen”, hieß es dazu. Überdies sei eine “location aware social networking app” integriert. Anlaß genug für einen mobileTicker-Praxistest. Dieser fiel erfreulich aus.
Tatsächlich bietet diese Navigations-Software mit einem speziellen Fußgänger-Modus, den Reiseführer-Infos sowie geobasiert dargebotenen, aus Wikipedia stammenden Infos ein so bislang nicht in einer App kombiniertes Funktionalitätsbündel. Aus einer App heraus kann man also navigieren, ortsbezogene Informationen recherchieren, die eigene Position mitteilen, mit Freunden chatten und den Wetterbericht abrufen. Wie bei allen Social Networks macht deren spezielle Funktionalität naturgemäß auch bei Aura noch relativ wenig Spaß, wenn man neu im Netzwerk ist. Dennoch ist dies sicher das erste Navi, das man auch schon mal aufruft, wenn man sich gar nicht lotsen lassen will. Durch einen für Hilfestellung und das Entgegennehmen von Verbesserungsvorschlägen abgestellten Sygic-Mitarbeiter bzw. Avatar, der einen freundlich begrüßt, fühlt man sich ganz zu Beginn gleich nicht mehr so einsam. Außerdem besteht ja die Möglichkeit, sämtliche iPhone-Kontakte zu integrieren, d.h. diesen beispielsweise von Aura die eigenen Koordinaten zumailen zu lassen oder sie zum Chat auffordern. Falls man das wirklich möchte… Wie sich das für ein derartiges Netzwerk gehört, gibt es natürlich “Freunde”, einen Status, Nachrichten und Ereignisse. Restaurants, Hotels, Kneipen o. Ä. lassen sich innerhalb der App bewerten. Die Idee, derartig Navigation und Netzwerk zusammenzubringen, ist einleuchtend und fügt der App gewissermaßen eine weitere “Dimension” hinzu. Doch ob man damit Diensten wie Quype wirklich Konkurrenz machen kann, muss die Zukunft erweisen.
Jetzt schon beurteilbar ist hingegen die integrierte, nützliche Suche nach Restaurants, Hotels, Kneipen etc., welche mit Fotos sowie nützlichen Kontaktinformationen wie Öffnungszeiten, Web-Seiten etc. hinterlegt ist.
Ebenfalls recht ansprechend die durch 3D-Anmutung etwas realistischere Darstellung von Gebäuden, Straßen und Landschaft – das wohl größte Plus von Aura. Ach ja, und Navigieren kann man mit dieser Vielzweck-App natürlich auch: An der sprachgeführten Turn-by-Turn-Navigation (in 20 unterstützten Sprachen) gefällt bereits die beispielsweise im direkten Vergleich zu einem altehrwürdigen Medion GoPal besonders angenehme Klangfarbe von “Doris’” hilfreichen Anweisungen. Auch die Sounds für die Blitzerhinweise und (optionale) Warnung bei Überschreitungen von geltenden Tempolimits klingen erfreulich wenig nach Spielautomat. Der Fahrspur-Assistent überzeugte überwiegend. Im direkten Vergleich zu einem NDrive Navi-App der ersten Generation gewinnt Aura haushoch. Obwohl doch beide Apps den gleichen GPS-Sensor nutzen, hängt sich die Sygic-Lösung fast nie auf (außer bei den durchschlagenden “Netzwerkverbindung verloren”-Fehlerhinweisen, die ja leider jede App einfrieren lassen) und verlor im Test auch nie die Orientierung – ganz im Gegensatz zur häufig aus der Routenführung aussteigenden Vergleichs-App. Ein weiteres Plus ist der eigene Fußgänger-Modus für die City.
Praktisch: Man kann sich zu seiner aktuellen Position sämtliche POIs (Points of interest/Sehenswürdigkeiten) anzeigen lassen. Natürlich weist Aura auf Wunsch den Weg zu allen Kontakten – den zur hinterlegten Stamm-Adresse oder zu einem etwaig aktuell via Aura geposteten.
Nettes Detail: Ein Demo-Modus führt uns auf Wunsch vor Fahrtbeginn in einstellbarem Tempo durch die berechnete Route, die daraufhin noch einmal revidiert werden kann. Auch gut durchdacht: Falls man die letzte Routenansage überhört oder nicht verstanden hat, wiederholt “Doris” sie gerne auf einen Tap auf den großen Pfeil links unten hin. Alle Aktivitäten wie Auto-/Fußgänger-Navigation, POIs anzeigen, POI hinzufügen, Standort mitteilen etc. lassen sich übrigens direkt aus der Karte und ohne Umweg über das Hauptmenu aus aufrufen.
Nicht 100% optimal ist die Platzierung der “Nächste Aktion”-Anzeige gelöst, da diese nicht wie üblich und bewährt ganz oben links sondern hier ganz unten im GUI zu finden ist. Ein deutlicher Kritikpunkt: Der permanente Full Screen-Modus von Aura läßt keinen Raum für die Ladezustandsanzeige des iPhone – fatal bei einer App, die in etwas über einer Stunde den Akku komplett lenzen kann.
Unser Fazit dennoch in Summe: ****
Als iPhone App sind derzeit u.a. ff. Kartenpakete erhältlich: Benelux, “Central Europe” (Österreich, Kroatien, Tschechische Republik, Deutschland, Ungarn, Polen, Slovakei, Slovenien, Schweiz und Liechtenstein), D-A-CH, “Eastern Europe” (Albanien, Weißrussland/Belarus, Bosnien-Herzegovina, Bulgarien, Kroatien, Griechenland, Tschechische Republik, Estland, Ungarn, Mazedonien, Montenegro, Polen, Rumänien, Serbien, Slovakei, Slovenien, Türkei und der Ukraine), Frankreich, “Iberia” (Andorra, Gibraltar, Portugal, Spanien), “Italy” (Italien, Malta, San Marino, Vatikan), “Nordics” (Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden), UK & Ireland.
Einführungspreis:
Noch bis Ende des Monats, bis zum 31. Mai 2010, werden die Pakete zum Einführungspreis von 34,99 Euro angeboten – danach kosten die Apps jeweils 59,99 Euro. Das getestete und empfehlenswerte D-A-CH-Navi findet sich erstaunlicherweise derzeit nicht in den Top 100 der iTunes-Charts (Navigation/Meistgekauft).
Give-away-Aktion:
Mit freundlicher Unterstützung von Sygic verschenkt mobileTicker einen Promo-Code für Sygic Aura Drive D-A-CH an die/den ersten Leser(in), die/der sich dazu unter klaus at glanzkinder.com meldet und die Frage richtig beantwortet: “Welches unabhängige non-profit-Referenzwerk ist als Wissensquelle in Aura integriert?” Voraussetzung für die Installation der App ist ein US-Account für iTunes. Eine leicht nachvollziehbare Anleitung zu dessen Einrichtung kann auf Wunsch mitgeliefert werden. Einsendeschluss für unser “Preisausschreiben” ist Freitag, der 28. Mai, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Praxistest: Jourist Sprachtrainer
Eine dieser Apps, von der man nicht weiß, wie man je ohne sie ausgekommen ist… Im Ernst: Für den Mehrwert, den die App Jourist Sprachtrainier bietet, hätte man früher mehrere Fachbücher kaufen müssen sowie teure (u. dann doch oft enttäuschend umgesetzte) Sprachlehr-Cassetten benötigt. Oder hätte ein Sprachlabor mieten oder einen Kurs belegen müssen. Jetzt aber kann das alles überall über die iPhone-Bühne gehen, auf Wunsch auch in nur wenigen Minuten (pro Tag) und vor allem jederzeit – etwa in Wartezeiten: einfach ideal für mobile Professionals!
Dieser persönliche Coach arbeitet nach dem von Vokabeltrainern her bekannten und bewährten Karteikasten-System. Man wählt eine von 24 (!) Sprachen, die erlernt oder deren Verständnis optimiert werden soll. Absolut auf der Höhe aktueller Erkenntnisse aus Lerntheorie und -praxis im Fremdsprachenerwerb werden dabei die nicht etwa alphabetische Vokabellisten gepaukt, sondern die im wirklichen Leben tatsächlich wichtigsten Redewendungen.
Für jede der 24 Sprachen unter der Haube werden ganze 2.100 Vokabeln und Redewendungen bereitgestellt, sehr übersichtlich nach Lebenslagen wie Reisen, Hotel, Stadtverkehr, Sehenswürdigkeiten, Bank, Im Restaurant, Speisen u. Getränke, Gesundheit, Polizei, Einkaufen sortiert, also beispielsweise Danke, Bitte, Begrüßung, wie lange, wie weit, Wo ist das nächste xyz, “Ich möchte diesen Teppich nicht kaufen”
. Zur noch besseren Verdeutlichung zeigt die App zu allen Ausdrücken kleine Cartoon-artige Illustrationen und spielt natürlich die Phrase über Lautsprecher oder Headphones ab – gesprochen von gut aufgenommenen Muttersprachlern. Der Clou: Auf Wunsch zeichnet die App die Aussprache des Lernenden auf und vergleicht deren Frequenzgang zumindest graphisch mit dem idealtypischen Vorbild. Diese Funktion macht die App noch ein wenig mehr zu einem persönlichen Sprachtrainer, mit dem man sogar über Menge und Art der Übungen verhandeln kann: Entweder werden der Reihe nach sämtliche Kontextbereiche durchgelernt (inkl. Lernstandsüberprüfung) oder man entscheidet sich für eine spezielle Lerneinheit, zum Beispiel Einkaufen. Für noch bessere Verknüpfung des Gelernten werden neun verschiedene Übungsarten angeboten: Neben der Übersetzung aus und in die Fremdsprache mit oder ohne Hilfe durch das Comic-Bild steht hier auch die Übung “Aussprachetraining mit Spracherkennung” zur Verfügung. Nach korrekten Antworten entscheidet der Lernende selbst, wie sicher die Vokabel “sitzt”. Dabei kommen Schulnoten von “sehr gut” bis “ausreichend” zum Einsatz. Ziel ist es, bei allen Vokabeln den Stand “sehr gut” zu erreichen. Vokabeln, die “noch nicht gelernt” sind, verbleiben im gleichnamigen Karteikasten. Alle Übungen sind kontextsensitiv am unteren Rand der App-GUI-abrufbar.
Wie schon der im Praxistest ebenfalls überzeugende Jourist Übersetzer unterstützt der Sprachtrainer 23 bzw. hier sogar 24 Sprachen und zwar Englisch (US), Englisch (UK), Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Schwedisch, Norwegisch, Polnisch, Tschechisch, Slowakisch, Russisch, Griechisch, Ungarisch, Türkisch, Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Arabisch, Hebräisch und Thai.
Die rundum überzeugende App findet sich in der App Store-Kategorie Bildung, hat einen Footprint von 547 MB und kostet 7,99 Euro.
Fazit: ****, App of the Month.
Give-away-Aktion: Mit freundlicher Unterstützung der Jourist Verlags-GmbH verschenkt mobileTicker fünf Promo-Codes an die/den ersten Leser(in), die sich dazu unter klaus at glanzkinder.com melden. Voraussetzung für die Installation der Apps ist ein US-Account für iTunes. Eine leicht nachvollziehbare Anleitung zu dessen Einrichtung wird auf Wunsch mitgeliefert. Einsendeschluss ist Dienstag, der 25. Mai, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
App Checkers: Tester gesucht
Tester-Community App Checkers von mobileTicker und den Spezialisten für App Programmierung Glanzkinder: Sind Sie immer auf der Suche nach brandaktuellen Apps für iPhone (u. iPad)? Sind Sie fähig und willens, Ihre positiven wie negativen Erfahrungen mit Apps auch prägnant zusammen zu fassen? Dann machen Sie doch mit bei den App Checkers und werden Sie Teil eines Test-Labors!
Wer ab sofort [bis auf Widerruf hier auf mobileTicker (Blog, App, Twitter)] eine E-Mail mit gültiger E-Mail-Adresse (am besten die, die auch mit dem deutschen iTunes-Account verbunden ist), bevorzugter Plattform – iPhone-Geräteversion (2G, 3G, 3GS), iPodTouch, iPad, Android-Smartphone – und korrekter Namensangabe an klaus at glanzkinder dot com mit dem Betreff “App Checkers” sendet, kann bei unserem Aufbau einer exklusiven App-Tester-Community berücksichtigt werden. Mitglieder erhalten regelmäßig kostenfreien Zugang zu attraktiven, frisch veröffentlichten Apps aus theoretisch allen Genres und derzeit für die Plattformen iPhone, iPad (Android in Vorbereitung). Wir werden versuchen, Plattformvorlieben weitgehend zu berücksichtigen.
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Bei den Teststellungen handelt es sich um häufig kostenpflichtige Apps im Wert von zwischen 0,79 bis 99 Euro, es werden aber auch interessante Free Apps zur Beurteilung vorgelegt. Es besteht kein Anspruch auf Testmuster, der Rechtsweg ist hier wie bei der generellen Teilnahme ausgeschlossen. Die Mitgliedschaft bei App Checkers ist sowohl von Seiten der Tester wie auch von Seiten der Glanzkinder jederzeit formlos per E-Mail kündbar.
Datenschutz: Die abgefragten E-Mail-Adressen und persönlichen Daten werden ausschließlich für kostenlose Test-Stellungen von ansonsten kostenpflichtigen Apps benutzt und keinesfalls an Dritte weitergeleitet oder für andere Zwecke missbraucht.
Give-away: SplashID im Wert von 8 €
Aufgrund der starken Zielgruppen-Überlappung stellen die App-Spezialisten von SplashData freundlicherweise drei Promocodes (US-iTunes-Account erforderlich) von
SplashID for iPhone für unsere Leser zur Verfügung.
Die Software kostet normalerweise 7,99 Euro und dient als Daten-”Safe” der verschlüsselten, zugangsgeschützten Speicherung von Benutzernamen, Passwörtern, Kreditkarteninformationen, Kontonummern oder Registrierungs-Codes auf iPhone oder iPad. Give-away: Die ersten drei Einsendungen an klaus at glanzkinder dot com mit “SplashID” im Betreff gewinnen! Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen, Einsendeschluss ist Montag, der 03. Mai.
Nicht ohne meine H-Milch-Rücktrittsversicherung
Hand aufs Herz – Wollen Sie wirklich weiterhin ein so riskantes Leben führen, also ohne vertiefte Erkenntnisse über die Fährnisse des H-Milch-Erwerbs und über ihre – durchaus mögliche! – Absicherung via -Rücktrittsversicherung (vgl. unsere – heute der VG-Wort gewidmete – Leseprobe)?
Sie wollen nicht? Nur zu verständlich! Abhilfe kann spätestens die soeben erschienene Ausgabe 95 der »Nichtleser 9er-Serie« alias Lektüre für Nichtleser schaffen. Die Serie kommt parallel zum gedruckten Band 9 »Irgendwie verlegt auf ne Art« (für Oldschool-Print-Fanatiker hier erhältlich) seit März 2010 in sechs Folgen mit beträchtlichem Erfolg als E-Book Apps für iPhone, iPod touch und alsbald auch fürs iPad heraus.
Und dies stets frei nach des Autoren Michael Bukowskis Credo “Sie haben kaum Zeit, große Romane zu lesen. Ich habe keine Zeit, welche zu schreiben. Daher hier die Lektüre für Nichtleser – für zwischendurch, unterwegs und nebenbei.” Die Anwendungsgebiete gerade für mobile Professionals sind beträchtlich: “zum Lesen in Meetings, in Bahnen, Bussen, Flugzeugen, auf dem Klo, im Bett, in der Warteschlange, bei langweiligem Sex, auf der Tanzfläche, anstelle von Smalltalks” (Zitat aus dem Beipackzettel). Zumal man hier ja auch erfährt, “wie man zeitgemäß to-do-listet”.
Und das schrob stern.de nach erfolgter Nichtlektüre: “(…) extrem kurz, extrem witzig und extrem Berlin.” “(…) Die kleinen Geschichten machen süchtig und so gibt es bereits neun Bände voller abstruser und irrer Minigeschichten. Oft sind die Nichtleser-Texte nur eine halbe Seite lang und bestehen allein aus einer Handvoll Dialogzeilen. Schräg, abgefahren, nachdenklich und minutiös beobachtend.”
Auch mobileTicker zählt seit Anno Tubak zu den Nichtleser-Fans und darf daher mit des Autoren freundlicher Unterstützung zehn Nichtleser-Apps als Give-away unter die Leute bringen. Aufgrund der schnuckeligen neuen iTunes-Funktionalität fürs App-Verschenken brauchen wir dazu nicht einmal mehr den krampfigen Umweg über Promocodes für US-iTunes-Accounts. E-Mail-Adresse genügt! Die ersten zehn Einsender von E-Mails an klaus at glanzkinder dot com mit “Nicht” im Betreff werden umgehend zu Nichtlesern gemacht, auch wenn der Rechtsweg wie stets ausgeschlossen ist. Einsendeschluss ist Samstag, der 01. Mai!
Präsentationstraining via App
Die App Body Language ist laut Anbieter “die weltweit erste iPhone App, mit der man Körpersprache ‘just in time’ trainieren kann”. Sie beruht inhaltlich auf Erfahrungen und Veröffentlichungen der Körpersprache-Spezialistin Sabine Mühlisch. Die langjährige Schülerin von Samy Molcho hat sich auf Körpersprache & UnternehmensKöper (VitaC©) spezialisiert.
Der Theorie-Teil der App vermittelt kompakt die wichtigsten Grundregeln zur Anwendung von Körpersprache. Die im Joballtag besonders wichtigen Bereiche “Präsentation” und “Verhandlung” werden über fünfteilige Bildfolgen transportiert, die mit gesprochenen Worten erläutert werden. Kurz vor einer Präsentation oder in einer Verhandlungspause angesehen, wird man erinnert, welche mentale und körpersprachliche Haltung unterstützen kann. Nur zwei Minuten Zeiteinsatz pro Tool und man hat sich noch einmal selbst gecoacht.
Die App beruht auf Software-erzeugten Poser-Figuren, welche die jeweilige Körpersprache darstellen. Die Posen sind animiert und mit entsprechenden Hinweisen vertont. Das Startset Body Language kostet derzeit 0,79 Euro und beinhaltet den Theorieteil sowie das Tool Präsentation-Vorbereitung. Via in app purchase steht zur Wahl, weitere Tools für 0,79 Euro oder auch das ganze Set für 2,99 Euro zu erwerbenden. Derzeit besteht der Zusatz-Content aus acht Lerneinheiten.
Unsere APP OF THE MONTH ist eine wirklich interessante Mobilanwendung, die ein (natürlich weiterhin empfehlenswertes) Management- bzw. Rhetorik-/Präsentations-Training wieder in Erinnerung bringt und entsprechend handeln lässt .
Fazit: *****
Give-away-Aktion: Mit freundlicher Unterstützung von Sabine Mühlisch verschenkt mobileTicker drei Promo-Codes für Body Language an die/den ersten Leser(in), die sich dazu unter klaus at glanzkinder.com meldet. Einsendeschluss ist aufgrund des Hasenfestes erst am Dienstag, dem 06.04. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Quiz: Wissen ist Macht
Dieses Quiz-Spiel lief zunächst unter dem Namen “JobFit”, aber auch unter seinem neuen, etwas martialischen Namen vertritt es nicht den Anspruch, ein Personal Trainer für den Job-Alltag zu sein. Dennoch legen seine Macher HSA-Apps selbst die Latte für die App recht hoch: “Wir machen Dich schlauer, gebildeter und smarter. Herausfordernde Fragen und Antworten unterstützen Dich auf Deinem Weg zur Weisheit. Halte Dir den Spiegel vor und verbessere Dich Stück für Stück in vielen Bereichen. Werde ein Wissensmillionär!”
Und in der Tat kann man mit “WiMa” sein Wissen in den Themenbereichen Allgemeinbildung, Logik, Geschichte, Sprache, Mathematik, Wissenschaft, Politik, Kunst und Kultur und Wirtschaft überprüfen und ggfs. verfeinern. Das ist und bleibt auch bei wiederholter Nutzung reizvoll, denn erstens sind im Gegensatz zu vielen anderen Quiz-Apps hier etliche wirklich harte Nüsse dabei. Zweitens bietet “WiMa” einen Mix aus unterschiedlichen Aufgaben – je nach Thematik müsssen “Scrambled Words” aufgeräumt, Textaufgaben gelöst, Zahlenreihen fortgesetzt oder es muss zügig kopfgerechnet werden. Ein kleiner Vokabeltrainer (englisch) rundet das Angebot sinnvoll ab. Auch gut gelöst: Im “Trainingslager lassen sich bestimmte Kategorien gezielt trainieren. Einziger Kritikpunkt ist die voreingestellte “Hintergrundmusik”, die binnen kurzem nervt – doch das ist ja bekanntlich Geschmackssache.
Mit einer kostenlosen Version kann man “WiMa” vor dem Kauf testen. Diese bietet bis auf den Highscore (mit Möglichkeit, diesen auf Twitter- oder Facebook-Profil zu posten) sämtliche Features, aber einen reduzierten Fragensatz. In Summe ist dies eine für den Preis von 1,59 Euro empfehlenswerte und zu Recht erfolgreiche App: Die Lite-Version findet sich heute auf Platz 4 Spiele/Bildung, die kostenpflichtige auf Rang 6 der App Store-Charts. Fazit: ****
Give-away-Aktion: Mit freundlicher Unterstützung von HSA Apps verschenkt mobileTicker einen Promo-Code für die Kaufversion von “WiMa” an die/den ersten Leser(in), die sich dazu unter klaus at glanzkinder.com meldet. Voraussetzung für die Installation ist ein US-Account für iTunes. Eine leicht nachvollziehbare Anleitung zu dessen Einrichtung wird auf Wunsch mitgeliefert. Einsendeschluss ist der morgige Freitag, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
iTunes-Link zur Vollversion
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Give-away: Jourist Weltübersetzer
Der Jourist Weltübersetzer hatte im mobileTicker-PRAXISTEST bereits rundum überzeugt, nun können wir mit freundlicher Unterstützung des Jourist Verlags drei dieser für mobile Professionals unentbehrlichen Apps zur Verfügung stellen.
Give-away-Aktion: mobileTicker verschenkt je einen Promo-Code für den Jourist Weltübersetzer im Wert von je 7,99 Euro an die ersten drei Leser, die sich dazu unter klaus at glanzkinder.com melden. Voraussetzung für die Installation der Apps ist ein US-Account für iTunes. Eine leicht nachvollziehbare Anleitung zu dessen Einrichtung wird auf Wunsch mitgeliefert. Einsendeschluss ist Montag, der 01.03.2010, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.