App simuliert die Fahrt mit einem Elektroauto
Die deutsche Technologie- und Innovationsberatung Invensity hat eine Smartphone-App konzipiert die während Alltagsfahrten im eigenen Fahrzeug das Verhalten eines Elektromobils simuliert – in Sonderheit natürlich bezüglich der Batterie. Damit soll eine wichtige Hilfestellung für eine fundierte Kaufentscheidung gegeben werden: Interessierte Autofahrer können in Ruhe testen, inwieweit ein Elektroauto in ihren individuellen Alltag passen würde. Für Automobilhersteller und Vertriebsorganisationen könnte der E-Mobil-Simulator ein Instrument sein, um die momentan noch bestehende Hemmschwelle der Verbraucher zu senken.
Der Simulator wird als Applikation auf das eigene Smartphone geladen (noch nicht im App Store verfügbar!) oder wird Kaufinteressenten beispielsweise als Stand-alone Device zur Verfügung gestellt. Der Simulator wird im eigenen Fahrzeug arretiert und nimmt auf Knopfdruck bzw. Fingertouch die Arbeit auf. Dazu werden Sensoren-Werte wie Beschleunigung, Neigung oder GPS-Koordinaten gesammelt und ausgewertet. Auf dem Display wird kontinuierlich angezeigt, wie sich beispielsweise der Verbrauch, die Reichweite und die Kosten bei gleicher Fahrweise mit einem Elektromobil verhalten würden. Auch Ladestationen in der Nähe werden angezeigt. Letztere Daten könnten auch Betreiber solcher Stationen für den effizienten Ausbau ihres Netzes nutzen. Für 2011 ist der erste autarke Prototyp des Stand-alone Device geplant.
Mit ihrer Idee für diesen Simulator hat Invensity übrigens den internationalen Innovationspreis des Network of Automotive Excellence (NoAE) gewonnen. Der NoAE-Wettbewerb prämiert die 30 besten Ideen rund um das Automobil. Der E-Mobil-Simulator gewann den Preis in der Kategorie “Kommunikation und IT im Fahrzeug”.
Einen ersten Schritt hin zu einem E-Mobil-Simulator als App hatte übrigens Glanzkinder bereits Anfang 2010 mit seinem für den Emobility-Pionier e-WOLF realisierten Reichweitenrechner für Elektromobile getan.![]()
zu eMobileTicker, einem wie mobileTicker im Hause Glanzkinder gegründeten, aber ganz auf das Thema Elektromobilität spezialisierten Medium, das heute vom Bundesverband Emobilität e.V. weitergeführt wird.
Weekend Fun: The incredible Puzzle
Dieses Puzzle erinnert an das beliebte Kinderspielzeug mit den kleinen Holzteilen im Rahmen… Aber es ist schwieriger, als es auf den ersten Blick aussieht! Tatsächlich wird The incredible Puzzle (T.i.P.) sogar schnell UNGLAUBLICH schwierig – incredible halt.
Man ist gut beraten, sich die Struktur des fertigen Quadrates – also die Lösung – gut einzuprägen, bevor man durch ein Schütteln von iPhone oder iPod touch den Puzzelspaß startet. Für erhöhten Nervenkitzel läuft nach dem Shake auch sogleich ein Timer an, man spielt also gegen die Uhr. Der Timer ermittelt auch die Punkte für den Highscore, der auf Wunsch auf ein Online Leaderboard übertragen werden kann.
Es gibt bei T.i.P. sechs Level, bei denen jeweils mehr Puzzleteile dazukommen. Level 6 ist schon eine arge Herausforderung an Geschick, bildliche Vorstellungskraft und/oder fotografisches Gedächtnis…
Der Spaß kostet 79 Cents. Was die Incredibles™ bei den Zeichentrickfiguren sind, das ist The incredible Puzzle von der App- und Ideenschmiede Glanzkinder für Puzzle Games…
UPDATE 10.05.:
T.i.P. erreichte soeben Rang 23 in den iTunes-Charts unter Spiele/Kleinigkeiten
Praxistest: My Hero (vs. ichPhone)
Mehrere Wochen hat sich das Android-Smartphone Hero von HTC jetzt bereits glänzend in der mobileTicker-Redaktion von Glanzkinder bewährt und musste sich dabei zwangsläufig auch dem Vergleich mit mehreren iPhone-Gerätegenerationen stellen. Das Fazit vorab: Der Hero machte eine wahrlich heldenhafte Figur – Außer vielleicht beim Strunzfaktor gibt es nichts, was er nicht mindestens so gut wie das iPhone kann.
Zunächst galt es, sich trotz des etwas barocken Sprachgebrauchs (z. B. “Besuchen des Internets auf dem Telefon”) im immerhin aber nicht komplett maschinen-übersetzt wirkenden Owner’s Manual zu den allerersten Gehversuchen schlau zu machen… Freiheit, die ich meine! Man kann, darf, ja muss dieses Smartphone ganz einfach öffnen, nicht nur, um eine SIM-Card einzulegen (1,8V- wie 3V-Karten werden unterstützt; das Testgerät ist SIM-Free), sondern auch um den Akku einzulegen bzw. zu wechseln. Freude auch über die 2 GB SanDisk-Karte, die ganz nach Belieben ausgetauscht oder erweitert werden kann. Sobald man diese auf dem PC oder Mac als USB-Laufwerk einrichtet, kann fröhlich hin- und her-synchronisiert werden!
Der Hero (alias G2 Touch) war HTCs erstes Android-Smartphone mit den Features Multitouch, HTC Sense als Bedienoberfläche und Unterstützung von Adobe Flash. Er ist bereits seit Juli 2009 in Europa verfügbar. Relativ schnell hat man die Infos der Statuszeile oben begriffen, die Signalstärke, Akkustatus, Verbindungsstatus und Uhrzeit anzeigt. Gewöhnen muss man sich kurz an die im Gegensatz zum Apfelphone stufenlos nach links und rechts verschiebbaren Home Screens, sieben an der Zahl. Vor der ersten Benutzung hat man sich mit seinem GoogleMail-Konto anzumelden. Dann wird man zügig durch verschiedene Konto-Einrichtungen geführt. Innerhalb weniger Minuten ist man imstande zu telefonieren und beherrscht vielleicht auch schon nützliche Features wie Stummschalten. Bei bekannten Anrufern werden diese falls vorhanden mit Namen und Bild angezeigt. Makeln wird standardmäßig unterstützt, Warteschleifen u. Konferenzschaltungen ebenso. Generell zeigte sich: Wer mit dem iPhone umgehen kann, findet sich mit der Kombi Android/Sense auch schnell zurecht. Franka (7 Jahre, iPhone-Veteranin, Doodle Jump-Highscore >61.000) zockte nach wenigen Minuten etliche Spiele und beherrschte auch bereits den Einkaufsbummel in den Android Market. Am spürbarsten werden Unterschiede etwa beim Beenden von Apps (halt ohne Home Button). Apropos Beenden: Der Hero unterstützt ja erfreulicherweise Multitasking, wenn der Prozessor an seine Grenzen stößt, speichert er den App-Status und fährt Apps herunter, bis ein sicherer Zustand erreicht ist. Insofern gelang es nie, das System in die Knie zu zwingen. App-Abstürze aber kommen durchaus regelmäßig vor..
An recht intuitiv funktionierenden Bedienelementen werden geboten: Taste Ein/Aus, Taste MENÜ (für aktuelles Fenster oder aktuelle Option oder App), Taste STARTSEITE (inkl. App History), Taste ANRUFEN (Zugang zu Telefonie, Kontakte), Taste ZURÜCK/BEENDEN (einen Schritt zurück/Eingabe löschen) sowie SUCHEN (startet kontextbasiertes Suchen u.a. in Kontakten, E-Mails, Apps, aber auch in Twitter). Nicht zu vergessen der Trackball, mit dem man nach etwas Übung recht gut Elemente auf dem Display auszuwählen oder markieren kann. Vorzügliche Dienste leistet der Trackball beim mobilen Surfen. Allerdings lässt sich die Empfindlichkeit nicht einstellen. Durch Blinken macht er auf eingehende Anrufe oder eingegangene Benachrichtigungen aufmerksam. Lauter/leiser gestellt wird der Held mit einer sensibel ansprechenden Wippe an der linken Geräteseite.
Schon etwas erfahrener in den Menütiefen und selbstbewusster beim Hero-Bedienen entdeckt man entzückt, dass man hier simpel tun kann, wozu man ein iPhone erst jailbreaken müsste: Man kann das Phone weitestgehend individualisieren, beispielsweise den Hintergrund des Startbildschirms frei wählen.
Das “grüne Auge” (LED) vom Hero hält folgende Botschaften bereit: Permanentes Grün signalisiert einen vollständig geladenen Akku (wenn das Telefon mit dem Netzteil odereinem Computer verbunden ist); stetiges Rot einen Akku, der geladen wird; blinkendes Rot einen schwachen Akku; blinkes Grün eine aktuelle Benachrichtigung.
Praktisch ist die App-History: Um eine zuletzt benutzte Anwendung zu öffnen, hält man die STARTSEITE-Taste etwas länger gedrückt und bekommt die sechs zuletzt genutzten Anwendungen angezeigt, die auf einen Touch hin geöffnet werden.
Die Synchronisierung mit Google-Diensten, aber auch mit Exchange ActiveSync und Microsoft Office Outlook aus gelingt recht einfach über Einstellungen / Settings. Für weitergehende Vorhaben gibt es Software zum Download bei HTC. Auch was Soziale Netzwerke angeht, bietet Hero vorbereiteten Zugriff auf vorhandene Facebook-, Flickr- und Twitter-Konten bzw. Profile. Dies führt etwa dazu, dass man geschossene Fotos automatisch bei Flickr veröffentlichen kann oder dass Kontakte mit Facebook abgeglichen wird und ggfs. Profilfotos auch im Adreßbuch angezeigt werden.
Charakteristisch für den Hero sind der markante Knick zum Gehäuseboden hin und die abgeschrägten Kanten am Gehäuserand. Der Knick führt dazu, dass das Smartphone subjektiv sicherer und besser in der Hand liegt als ein iPhone, aber auch in Taschen etwas mehr aufträgt. Daher passt der Hero natürlich auch nicht in für iPhones geeignete Hüllen und Etuis. Das Smartphone wiegt 135 Gramm und fasst sich u.a. dank des um den Touchscreen herum verbauten Aluminiums sehr stabil und “wertig” an, wirkt vom Gerätedesign her aber optisch weit weniger aufsehenerregend als das Kultgerät mit dem Apfellogo.
Der 3,2 Zoll große kapazitive HVGA-Multitouch-Bildschirm mit 320×480 Pixel Auflösung trägt eine fettabweisende Schutzschicht und auch der Rest des Geräts ist beschichtet – mit Teflon. Eine gewisse Schmutzresistenz erwies sich auch im Praxistest, obwohl Touchscreens nunmal für Fingerabdrücke prädestiniert scheinen.
Die sonstige Ausstattung ist dem 3GS sehr vergleichbar: integriertes Freisprechen, Audio-Ausgang (3,5 mm Standard), GPS-Sensor, Kompass, Beschleunigungssensor, virtuelle Tastatur (länger gedrückt halten für mehrfache Tastenbelegungen; auf Wunsch T9-Worterkennung). Die 5 Megapixel-Kamera (ohne Blitz/Beleuchtung) erzielt ähnlich mäßige Ergebnisse, wie die vom iPhone 3GS, allerdings kann der Hero-Autofokus via Trackball aktiviert werden, mit dem man auch Ausschitte festlegen kann. Überdies bietet die Kamera Einstellmöglichkeiten wie Weißabgleich oder Messmodus. Sie nimmt Videos mit einer maximalen Auflösung von 352 x 288 Pixel auf. Es ist ein Musikplayer integriert, der zuvor auf der Speicherkarte gespeicherte Titel spielt. Die mitgelieferten In-Ear-Kopfhörer klingen nicht berauschend, weisen dafür aber schön griffige Bedienelemente für diesen Player auf.
Standard-Anwendungen:
Beim SMS-Verfassen wird angezeigt, wenn das Format einer Nachricht überschritten u. die nächste begonnen wird. Klingt selbstverständlich, das kann oder will die Kombi iPhone/Telekom aber noch nicht. An MMS-Nachrichten kann angehängt werden: Foto (bis hin zu Slide-Shows), Video, Audio, Ort (GPS-Koordinaten), Kontakt (vCard), Termin (vCalendar). Der integrierte Browser arbeitet schnell und gut und hat keine Probleme mit Flash… Auch ein guter Kalender/Termin- und Aufgabenverwaltung, ein Taschenrechner, ein Twitter-Client, die notorische Aktien-App, eine Sprachaufzeichnungs-App und eine Uhr mit Wecker gehören zum Standard. Für mobile Professionals interessant – Neben QuickOffice ist auch ein recht gut funktionierender PDF-Viewer mit an Bord. Logisch, dass auch GoogleMail (inklusive Latitude), GoogleTalk (Instant Messaging; hier wird ggfs. angezeigt, falls der Chat-Partner auch ein Android-Endgerät verwendet!), Google Maps, YouTube sowie die schon erwähnte Google-Suchmaschine nicht fehlen dürfen.
Netter Gag: Gespeicherte Musiktitel können als Klingelton verwendet werden (aber was sagt die GEMA dazu?). Tethering ist ausdrücklich vorgesehen, erlaubt und wird im Handbuch erklärt: “6.6 Verwendung des Telefons als Modem”.
Zur Individualisierbarkeit des Hero tragen zahlreiche Widgets bei, die man den Home Screens hinzufügen kann, etwa eine Weltzeituhr oder eine hübsch animierte Wetterprognose. Auch die Möglichkeit, Verknüpfungen (etwa zu Bookmarks, einzelnen Kontakten oder häufig benötigten Apps) auf der Oberfläche zu platzieren, gefällt. Weniger zwingend ist die alphabetisch geordnete Darbietung sämtlicher installierter Apps.
Shopping-Fieber im Android Market
Der Android Market, Pendant zu Apples App Store, präsentiert seine auch schon über 50.000 Apps geordnet nach Kategorien (wie Comics, Effizienz-Tools, Finanzen, Gesundheit; ähnlich beliebig u. teils fragwürdig wie die App Store-Genres) und stets entweder nach Einstelldatum oder nach Beliebtheit sortiert. Hier findet sich manch alter App Store-Bekannter (z.B. “Papi Jump” und seine Verwandten). Formulierungen wie “on your iPhone” in den Release Notes von Android Apps deuten ebenfalls auf eine starke Portierungstätigkeit mancher Entwickler hin.![]()
Der Akku hat 1.350 mAh, damit hält der Hero bei vergleichbarer Nutzung gefühlt genau so lang oder kurz durch wie das iPhone 3GS, aber länger als das 2G. Die Werksangaben lauten: 470 Minuten Sprechzeit (GSM), 440 Stunden Stand-by. Bluetooth-Nutzung geht aber auch hier auf die Betriebszeit. Weitere Daten: Quadband-Gerät (GSM 850/900/1800/1900), UMTS/HSDPA und HSUPA für schnelle Uploads. Eine mit 528 MHz getaktete Qualcomm MSM 7600AARM CPU ist das Herz unseres Helden, der auf 288 MB Arbeitsspeicher zugreifen kann. Das Testgerät arbeitet mit Android 1.5 (“Cupcake”), ein Upgrade auf 2.1 (“Froyo”) ist aber angekündigt.
Vorteile Hero:
Individualisierbares GUI
Multitasking (b. Apple erst m. iPhone OS 4.0)
Akkus und Speicherkarten tauschbar (aufrüstbar bis auf 16 GB micro-SDHC)
Trackball als Navigations-Option (Mobiles Internet)
Taste Suchen u. Suchfunktion
Gehäuse-Ergonomie
App History
Unproblematisches Tethering
Apps können auch ohne Android Market installiert werden
Möglichkeit, kleines Tragband o.Ä. an der Rückwand zu verankern
Vorteile iPhone:
Design!
Poserfaktor
Übersichtlichkeit bei geladenen Apps
Angebot im App Store (Qualität, Quantität)
Prallvoller Zubehörmarkt
Hero-Fazit: *****
PS: Dümmster anzunehmender User Error: Obwohl das Gerät wohlweislich nur im WLAN betrieben werden sollte und laut Anzeige auch wurde, scheinen dennoch im Hintergrund Traffic erzeugende Prozesse abzulaufen, denn eine Telefonrechnung für die Karte im Hero von über 300 Euro für “Datendienste” sorgte für eine unschöne Überraschung, die aber die Freude über dieses tolle Smartphone, das ja auch normalerweise mit Internet Flat betrieben werden dürfte, nicht dauerhaft trüben konnte.
Iphone Programmierung Tutorial deutsch
Die App- und Ideenschmiede und Spezialisten für iPhone Programmierung Glanzkinder wird sich im Zusammenhang mit dem Ausbau Ihrer neuen, hoch spezialisierten Internetpräsenz app-programmierung.com auch intensiv dem Thema Iphone Programmierung Tutorial deutsch widmen. Neben Darstellungen des konkreten Ablaufs in App-Entwicklungsprojekten soll hier eben auch ein Iphone Programmierung Tutorial deutsch geboten werden, um für Auftraggeber – Entscheider wie deren IT-Abteilungen und Entwickler – Besonderheiten der iPhone App-Entwicklung nachvollziehbarer zu machen: Nach der Lektüre von Iphone Programmierung Tutorial deutsch sollte die Beurteilung folgender Punkte jedem leichter fallen, der sich für die Beauftragung einer iPhone App interessiert:
- Was ist generell machbar, welche Möglichkeiten zur Umsetzung bieten speziell die Zielplattformen iPhone und iPad?
- Inwieweit müssen unterschiedlichen Betriebssystem-Versionen sowie Gerätegenerationen von iPod touch u. vor allem vom iPhone (2G, 3G, 3GS, 4G?) berücksichtigt werden?
- Welche Besonderheiten und Zusatz-Features sollten iPad Apps mitbringen?
- Welche Vor- und Nachteile bieten “Universal Apps”?
- Welche iPad-Features einer Universal App müssen auf der Plattform iPad abgefangen werden?
- Welche Funktionsmodule sind – in etwa – wie aufwändig? (Manche Graphikspielerei oder Animation, die für den Xcode-Neuling besonders vertrackt aussieht, lässt sich sehr schnell realisieren, während beispielsweise die Anpassung einer Datenbank für optimale Integration mit der App ungemein komplex und zeitraubend sein kann).
- Zu welcher Funktionalität gibt es eventuell schon fertige Module in Libraries?
Weitere wichtige Punkte, für die wir aktuell Tutorials vorbereiten, sind:
- generelles Projektmanagement, DOs and DON’Ts
- Ideenfindung – vom ersten Brainstorming über die Wettbewerbsanalyse bis hin zum “Hausfrauentest”
- Bei bereits vorhandenen, vergleichbaren Lösungen Übermenge/Delta analysieren
- Machbarkeits- und Kostenabschätzung
- Ressourcenplanung
- Funktionsmodule u. Meilensteine für Funktionsprototypen festlegen
- Dummy für Interface-Design erstellen
- Meilenstein für Design-Prototyp festlegen
- Release Notes für iTunes erstellen – obwohl diese Beschreibungen mit entscheidend über den Erfolg einer App sein können, wird hier besonders gerne ‘gesündigt’
- Auch dem Design des App Icon sollte größtmögliche Aufmerksamkeit geschenkt werden!
- Geeignete Maßnahmen zur medialen App Promotion und App Store Optimization besprechen, Budget und Maßnahmen festlegen (Verteiler für Fach- und Branchenmedien, Launch mit zentralen Branchen-Events synchronisieren; soziale Netzwerke wie YouTube, Facebook u. ggfs. MySpace einbinden; ggfs. Business Networks wie XING u. LinkedIn einbinden)
- Ggfs. Vernetzung mehrerer Apps untereinander vornehmen (z.B. via Impressum)
Tipps für Iphone Programmierung Tutorial in deutscher Sprache
Für eine besonders gewinnbringende Lektüre von Iphone Programmierung Tutorial deutsch ist es von Vorteil, Vorkenntnisse in einer objektorientierten Programmiersprache mitzubringen, idealerweise in Objective C/Xcode. Um mit Iphone Programmierung Tutorial deutsch in der beschriebenen Weise erfolgreich arbeiten zu können, sind jedoch keine intensiven Vorkenntnisse der iPhone SDK NICHT erforderlich. Iphone Programmierung Tutorial deutsch kann und soll natürlich kein Informatik-Studium oder das Erlernen einer Programmiersprache oder Entwicklungsumgebung ersetzen, es soll nur zum “Decision Support” dienen, damit Nutzer von Iphone Programmierung Tutorial deutsch wissend(er) entscheiden.
Natürlich wird Iphone Programmierung Tutorial deutsch auch als App in Apples App Store veröffentlicht. We’ll keep you posted…
Kostenlose Messe-App zur IFH/Intherm 2010
Vom 14. bis zum 17. April 2010 findet im Messezentrum Nürnberg die SHK-Messe IFH/Intherm 2010 statt. Der alle zwei Jahre stattfindende Branchentreff erlaubt Profis aus den drei Bereichen Sanitär, Heizung und Klima einen intensiven Austausch. Die kostenlose App IFH 1.0 für das iPhone und den iPod touch versorgt den Besucher der IFH/Intherm mit einem interaktiven Messekatalog, der alle Aussteller vorstellt, Hallenpläne mitbringt, Anfahrtspläne auf den Bildschirm holt und eine persönliche Merkliste verwaltet. Die Anwendung hilft so Handwerkern, Händlern, Ingenieuren, Fachplanern und Architekten aus den Bereichen Sanitär, Heizung und Klima dabei, ihren Besuch der Nürnberger Messe IFH/Intherm besser zu planen, durchzuführen und nachzubereiten.
Die App für iPhone und iPod touch wird vom Alfons W. Gentner Verlag aus Stuttgart zur Verfügung gestellt. Einmal installiert, hilft der digitale Messekatalog bereits bei der Anfahrt zur Messe IFH/Intherm, die sich dieses Mal besonders intensiv mit Erneuerbaren Energien beschäftigt. Auf der Messe selbst hat der Besucher seinen Messeplan ab sofort immer mit dabei. Er zeigt die Hallenbelegung in einer übersichtlichen, farbigen Grafik.
Und nicht nur das: In der App ist bereits das vollständige Aussteller-Verzeichnis enthalten. Es listet die Namen der Ausstellerfirmen von A bis Z mit den wichtigsten Kontaktdaten (Adresse, Telefon, Fax, E-Mail, Internet). Die Messebesucher können einzelne Aussteller auf eine Merkliste übernehmen. Diese Merkliste wird automatisch nach den Hallen sortiert, in denen die markierten Aussteller zu finden sind. Auf diese Weise entsteht ein regelrechter Messerundgang. Wer sich auf der Messe daran hält, besucht alle persönlich relevanten Stände, ohne überflüssige Wege in Kauf nehmen zu müssen. Mitgedacht haben die Entwickler auch: Die Merkliste lässt sich mit eigenen Notizen und mit auf der Messe aufgenommenen Fotos erweitern. So verwandelt sich die Merkliste in ein persönliches Messetagebuch, das Zuhause dabei hilft, den Besuch nachzubearbeiten. Allgemeine Daten und Fakten runden den Messekatalog ab. Hier findet der Besucher Informationen zur Messe ebenso wie einen ständig aktualisierten Veranstaltungskalender.
Die App lag gestern in den iTunes Charts der Kategorie Wirtschaft/Meistgeladen auf Rang 54. Die Kölner Spezialisten für iPhone- und Android-Programmierung Glanzkinder setzen so die Erfolgsgeschichte der Messe-App zur Dach+Holz fort. Dass diese sich auch heute noch, anderthalb Monate nach Messeende, auf Rang 160 der Charts hält, belegt die langfristige Attraktivität derartiger Apps auch als Branchen- und nicht nur als Veranstaltungsführer.
UPDATE 12.04.: Wer sagt’s denn – “IFH” in den Top 20 der Wirtschaftscharts
Zielflagge für die Fähnchen-App: jetzt erinnert das iPhone da an Aufgaben, wo diese erledigt werden müssen!
Darauf hat die Welt gewartet – sort of: Geobasierte Aufgabenlisten (bzw. Location Based To Do bzw. LBTD
). Was das ist? Die App Just In Place (JIP) rückt Vorhaben in den lokalen Kontext und erinnert genau dort an Vorhaben, wo sich diese auch gleich erledigen lassen. Beim Betreten eines Supermarktes erinnert Just In Place etwa automatisch daran, doch gleich noch einen Liter Milch (oder ein Sixpack oder …) einzukaufen. Die App plant auch ganze Einkaufstouren – und sortiert die einzelnen Vorhaben nach der Entfernung der Zielorte zum Anwender.
Wer also seine Eltern besucht, wird umgehend daran erinnert, dass hier noch ein quietschender Schrank repariert werden muss. Wer bei der Wäscherei vorbeifährt, wird darauf aufmerksam gemacht, dass hier noch der gereinigte Anzug abzuholen ist. Und wer einkaufen geht, dem wird dank JIP sanft und rechtzeitig ins Gedächtnis zurückgeholt, dass noch Cornflakes für die Kinder zu besorgen sind.
Just In Place nutzt GPS, um den Standort des iPhone-Benutzers im Auge zu behalten. So kann die App immer anzeigen, welche der verwalteten Aufgaben just “in der Nähe” sind und sich demnach gerade ohne große Mühen und lange Wege abarbeiten lassen. Damit die App eine Warnung ausgeben kann, muss sie allerdings aktiv sein. Ebenso ist es notwendig, wenigstens einmal am Ort des Geschehens gewesen zu sein, damit sich der Ort per Fingerzeig erfassen und dauerhaft in der ToDo-Anwendung hinterlegen lässt.
Die App erlaubt es auf Wunsch auch, einen ToDo-Marathon zu absolvieren, denn die App listet alle offenen Aufgaben auf – gern auch sortiert nach der jeweiligen Entfernung zum Ort, an dem sie sich umsetzen lassen. Wer demnach mehrere Besorgungen in der Stadt zu erledigen hat, nutzt JIP, um gezielt einen Ort nach dem anderen anzusteuern, ohne dabei überflüssige Wege in Kauf nehmen zu müssen. Erledigte Aufgaben lassen sich einfach in der Liste abhaken.
Die vom App-Systemhaus Glanzkinder für Arktis realisierte App aus dem Genre Dienstprogramme kostet 0,79 Euro und steht in deutscher Sprache bereit.
Fazit: ***** JIPpieh!
UPDATE 17.03.: Chartspositionen 4 in Deutschland, 10 in Österreich u. 74 in der Schweiz!
re:Member – Memoryspaß, Einkaufsgutschein und Store Locator
Wer das re:Store Memory innerhalb von 60 Sekunden löst, erhält einen Gutschein im Wert von 5 Euro, der ab einem Einkaufswert von 25 Euro in allen deutschen re:Stores einlösbar ist. Einmal im Monat verlost re:Store überdies unter den zehn schnellsten Spielern einen Waren-Gutschein im Wert von 100 Euro! Um mitzuspielen, wird einfach der aktuelle Score aus der App auf den Scoreboard-Ticker der re:Store-Startseite hochgeladen. Die Gewinner werden per E-Mail benachichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Damit man den ergatterten re:Store-Gutschein bequem einlösen kann, bietet die App einen Store Locator, der den Weg zur nächstgelegenen re:Store-Filiale weist. Dort wird einem re:Store-Mitarbeiter der Gutschein-Screen auf iPhone oder iPod touch präsentiert. Mit einem Schlüsselcode wird der Gutschein entwertet und der Rabatt vom Preis des eigenen Einkaufs abgezogen. Jeder Gutschein ist nur einmal verwendbar und ist bis zum 31.12.2010 gültig. Gutscheine werden nicht bar ausgezahlt. Der Rechtsweg ist auch hier ausgeschlossen. Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein oder den Gutschein gemeinsam mit einem Erziehungsberechtigten einlösen.
Pfiffiges Detail – über die Funktion Bilderladen der von der Ideen- und Appschmiede Glanzkinder realisierten App kann das Memory sogar mit Motiven aus dem eigenen Foto-Album auf dem iPhone individualisiert werden. Die App ist kostenlos. re:Member – Spielspaß, Gewinnkitzel und Geldersparnis für Einkäufe beim Apple Premium Reseller!
Fazit: ****
iTunes-Link
e-WOLF: Reichweitenrechner f. Elektroautos
Der erste Wolf der rechnen kann – und mit der Reichweite kann der e-WOLF exakt das berechnen, worauf es bei Elektroautos ganz besonders ankommt. Elektrofahrzeuge sind für immer mehr umweltbewusste Autofahrer, aber auch für Kommunen und Unternehmen, die überzeugende Alternative zum Benziner. Doch die Frage der theoretischen wie praktisch erzielbaren Reichweite wird zum einen immer wieder als Hinderungsgrund bei der breiten Markteinführung angebracht. Zum anderen ist es für alle, die bereits heute “Stromer” oder Stromfahrer sind, eine ganz praktische Kenngröße. Die kostenlose App e-WOLF findet es heraus und berechnet aufgrund relevanter Daten eine authentische Kilometerangabe. Zusätzlich präsentiert die App die neuen Elektrofahrzeuge der e-WOLF GmbH, darunter den e1 als Gefühlskraftwerk für die besonderen Momente auf der Rennstrecke oder den e2, einen Extremsportwagen für die Strasse.
Der jetzt als App verfügbare innovative Reichweitenrechner profitiert von den aufwendigen Simulationsprogrammen von e-WOLF, mit denen z.B. die Berechnungen nach NEFZ (Neuer europäischer Fahrzyklus ) ermittelt werden. So lässt sich die Reichweite von Elektrofahrzeugen in der Tat modellunabhängig berechnen. Die App e-WOLF fragt zu diesem Zweck die relevanten Parameter ab: Stirnfläche des Fahrzeugs, CW-Wert, Fahrzeuggewicht, Batterieladung, Durchschnittsgeschwindigkeit und “sonstiger Verbrauch” (beispielsweise Heizung, Musikanlage, Navi etc.). Der Reichweitenrechner gibt in allen Feldern bereits Werte vor, die einem durchschnittlichen PKW entsprechen. Hier gilt es, die Werte so anzupassen, dass sie zum eigenen Wagen passen. Kai Schönenberg, COO der e-WOLF GmbH erläutert: “Diese Werte lassen sich entweder in den Autopapieren, beim Händler oder leicht im Internet in Erfahrung bringen. Die Durchschnittsgeschwindigkeit hängt natürlich vom Fahrer und Streckenprofil ab.” Aus allen Angaben errechnet die App die voraussichtliche Reichweite des Fahrzeugs. Unmittelbar ist zu sehen, wie sich die Reichweite bereits ändert, sobald der Fahrer anstatt ø120 km/h nur ø90 km/h fährt.
Die App lässt es sich am Ende natürlich doch nicht nehmen, ein wenig aufs emotionale “Gas-Pedal” zu treten. Sie stellt die Elektrofahrzeuge der e-WOLF GmbH vor, darunter den auf der IAA 2009 präsentierten Leichtbau-Extremsportwagen e1, den für 2011 geplanten zweisitzigen e2 und das kommunale Einsatzfahrzeug “Multicar Fumo E1″. Verfügbar ab Juli 2011 ist bereits die FIA-konforme Rennversion des Extremsportwagen e1 – der e1 SRF (SilentRadicalForce), der dicht an der Grenze des technisch Machbaren navigiert und die neue Kategorie der Extremsportwagen mit Elektromotoren einläutet. Auch bei der verwendeten Zelltechnologie und Batterietechnik setzt der e1 SRF laut Hersteller neue Maßstäbe und nutzt dabei u.a. die Erfahrung von Formel 1-Elektronikspezialisten.
Mit Version 1.1 liefert die App zusätzlich sogar tagesaktuelle News zur gesamten Bandbreite der Elektromobilität. Diese stammen aus der Redaktion unseres Schwestermediums eMobileTicker.de. Eine Bildergalerie für Sportwagenfreunde, Videos zum e1 und dem Multicar FuMo E1 sowie Wallpaper fürs iPhone runden die vielseitige, von der App- und Ideenschmiede Glanzkinder besonders attraktiv designte App ab. Das kommt an: Rubrik Wirtschaft, heute auf Rang 75/Meistgeladen. e-WOLF: be electrified!
Gut bedacht: Messe-App verschickt jetzt Text- u. Bildnotizen
Die zur vom 24. bis zum 27. Februar in Köln stattfindenden Fachmesse DACH+HOLZ passende iPhone-App DACH+HOLZ findet sich seit dem Launch Ende Januar in den Top 50 (Wirtschaft/Meistgeladen) oder ganz knapp darunter. Daher haben Auftraggeber Verlagsgesellschaft Rudolf Müller und App-Systemhaus Glanzkinder der kostenlosen App bereits jetzt eine funktionale Erweiterung spendiert:
Eine erweiterte Navigation erspart jetzt, falls erwünscht, den “Zurück”-Button, die Formatierungen der Ausstellerliste wurde überarbeitet und vor allem ist es jetzt möglich, jeden Eintrag aus der eigenen, individuellen Merkliste per E-Mail zu verschicken – also inklusive eingegebener Text- oder aufgenommener Bild-Notizen (Fotos) zum Eintrag. Ideal zum Weiterverarbeiten oder zur Information des eigenen Teams oder von Kooperationspartnern!
íTunes-Link
App Store Billboard
Gestern hatte Glanzkinder mit überwiegend für Kunden realisierten Apps folgende App Store-Chartspositionen: 1 x Top 25 (Loveletter Designer: Lifestyle), 2 x Top 50 (Aquarium 3.0: Lifestyle; Dach+Holz: Wirtschaft), 5 x Top 100 (Aquarium, iVuzela, Dönergrill: Lifestyle; mobileTicker, iLitfass: Nachrichten). Unser Dank gilt den besten Kunden der Welt sowie allen Usern für diese großartige Akzeptanz!