Loveletter Designer: Sealed with a Kiss

Arktis_LoveLetterDesigner1Der Valentinstag am 14. Februar bringt es wieder einmal an den Tag: Wer hat vor- und für angemessene Liebesbotschaften gesorgt, die Freund(in), Ehegespons or significant other der frischen oder weiterhin ungebrochenen Liebe versichern? Kluge iPhone User lassen mit Loveletter Designer 1.0 erst gar keinen Stress aufkommen, beugen lässig jedem Liebeskrach vor und setzen gegebenenfalls auch noch in allerletzter Sekunde romantische und sehr sehenswerte Liebesbriefe auf, die sich per Mail, Twitter oder Facebook versenden lassen.

Arktis_LoveLetterDesigner2Keine Sorge: Die App erfordert nicht die Begabung zum Texten von Liebesbeteuerungen in Romanlänge. Im Gegenteil: Loveletter Designer bringt so viele fertig vorbereitete Gestaltungselemente mit, dass sich der Nutzer auf das Wesentliche konzentrieren kann ;-) . Die Motive, Fotoclips und Hintergründe lassen sich frei verwenden und mit der passenden amourösen Botschaft aufwerten. Unter den vielen vorliegenden Objektvorlagen finden sich viele knuddelige Comic-Motive, die z.B. Bären, Drachen, Maulwürfe, Küken, Hunde, Mäuse oder Ratten zeigen. Alle Motive stammen von Daniel Kintrup, dem Zeichner, der auch für den beliebten Arktisbären verantwortlich ist. Womit klar ist, dass der Loveletter Designer eine weitere erfolgreiche App (gestern Rang 20 in den “Lifestyle”-Charts) aus dem Hause Arktis ist.

Problemlos ist es möglich, eigene Fotos und Bilder aus dem Album hinzuzuladen. Alle Objekte lassen sich dabei frei platzieren und im Karten-Layout beliebig vergrößern oder verkleinern. Der von Glanzkinder realisierte Loveletter Designer hilft bei der Erstellung digitaler Grußkarten, die beim Empfänger bestens ankommen – in jeder Hinsicht. Übrigens: Mit der App lassen sich zum ersten Mai auch vorzüglich gut gewachsene digitale Maibäume aufstellen!
Fazit: ****
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Autor: klaus, veröffentlicht am: 6. 02. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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mobileTicker: “Coole App” und Gutscheincode

Telefon.de_gelistetcooleappsHeute seit genau einem Jahr ist das (bereits seit 2008 als E-Mail-Service erscheinende) Medium mobileTicker jetzt als Blog verfügbar, die iPhone App dazu erschien wenige Tage später.

telefon.dePassend zu diesem erfreulichen Jubiläum wurde das Medium gerade auf telefon.de als Coole App gewürdigt. Beim Spezialversender telefon.de kauft man Telefone, Faxgeräte, Handys und Zubehör – und das versandkostenfrei bereits ab 40 Euro Bestellwert. Seit 1998 wird der selbst entwickelte, gleichnamige Internetshop betrieben, der im Jahr 2004 erstmals über 500.000 Besucher im Monat registrierte. Als Geburtstagsgeschenk für mobileTicker spendiert Telefon.de seinen Lesern den Gutschein-Code RABATT555 (5,55 Euro Rabatt), beispielsweise für Bestellungen von iPhone-Zubehör oder von attraktiven Android-Smartphones.

Vieda: Bestehende Apps auf iPad portieren

viedaDas iPad erfordert laut Ansicht des Interessenverbandes der deutschen iPhone-Entwickler (Vieda) die Portierung “aller bestehender iPhone Apps” für diese Plattform. Im Vieda haben sich bislang 80 App-Programmierer zusammengeschlossen. Nach der Ankündigung des Apple iPad hat Vieda sofort ein Stimmungsbild unter seinen Mitgliedern erhoben. Klares Ergebnis: Die Vieda-Entwickler begrüßen die Einführung des neuen Geräts, sehen aber die Notwendigkeit, bestehende Apps an die Plattform iPad anzupassen. Ein reines Übernehmen bestehender für das iPhone programmierter “Legacy” Apps macht in ihren Augen keinen Sinn.

Apple hat verkündet, dass sich die bestehenden Apps aus dem App Store auch auf der neuen Gerätefamilie nutzen lassen. Auf diese Weise kann Apple bereits bei der Einführung des iPad auf einen riesigen Fundus schon vorhandener Anwendungen und Spiele verweisen. Genau das sehen die Vieda-Anwender allerdings kritisch. Verbands-Mitbegründer Hanno Welsch erklärt: “Das Meinungsbild unter uns App-Entwicklern fällt eindeutig aus. Die Darstellung der App-Bildschirme in der iPhone-Originalgröße auf dem iPad ist für uns ebenso unbefriedigend wie das automatische Hochrechnen der Auflösung via Doublepixeling. In beiden Fällen geht man nur einen Kompromiss ein, der weder die Anwender noch die Entwickler überzeugen wird. Wir gehen davon aus, dass bestehende Apps explizit aufs iPad portiert werden müssen. Nur so können wir die Vorteile des iPad nutzen – etwa das größere Display und die Multifingergesten. Auch bieten iPads in der Benutzerführung völlig neue Möglichkeiten, die weit über den größeren Bildschirm hinausgehen und die in vielen Bereichen eine ganz andere Konzeption der Apps erforderlich machen werden.” Welsch weist auch darauf hin, dass die Portierung auf das iPad nicht bei jeder Anwendung Sinn ergibt: “So kann man GPS-Anwendungen ebenso vergessen wie kameraorientierte Apps.”

Die Vieda-Entwickler gehen demnach davon aus, dass sie Anwendungen künftig getrennt für beide Plattformen entwickeln müssen, um so die Vorteile beider Geräte gezielt zu nutzen. Aus Kostengründen universelle, auf beiden Plattformen gleich laufende Apps zu schaffen, die letztlich nur einen Kompromiss darstellen können, wird nicht die Maxime der im Vieda organisierten professionellen Entwickler sein.

Die Frage für die Kunden wird sein, ob sie in Zukunft gleich zwei Mal für eine App zahlen müssen, wenn sie gleichzeitig auf dem iPhone und auf dem iPad zum Einsatz kommen soll. Sinnvoll wäre an dieser Stelle sicherlich ein Kombiangebot zum Vorteilspreis, das beide Apps enthält – so wie beispielsweise Glanzkinder dies seinen Kunden bereits da für iPhone und Android Apps anbietet, wo es thematisch geboten ist.

Mehr zum Thema Plattformstrategien für Entwickler (und Auftraggeber) von iPhone-/iPad-Apps findet sich hier.

Aquarium 3.0: iBouillabaisse

arktisaquarium3_logoDiese Fische erfreuen das Auge, müssen aber nicht gefüttert und – wichtiger – Ihr Domizil einschließlich Scheiben nicht von Algen gereinigt werden: Arktis.de legt hiermit bereits Version 3.0 der erfolgreichen Fischsuppe auf. Ähnlich wie der kultige PC-Bildschirmschoner holt die App eine photorealistische 3D-Ansicht eines Aquariums mit vielen bunten Meerwasser-Zierfischen aufs iPhone – inklusive der entsprechenden, beruhigenden bzw. Harndrang-stimulierenden Geräuschkulisse. Wie ein richtiger Screensaver funktioniert das zwar nicht – da ist vorläufig noch Apples Multitasking-Scheu vor. Wer aber möchte, holt das Aquarium in HD-Qualität vom iPhone sogar direkt auf den Fernseher. Die neue, von der App-Schmiede Glanzkinder realisierte Version der Fun-App bringt erstmals einen Fisch-Guide mit Infos zu den wichtigsten Fischen mit – und macht jeden Nutzer für 0,79 Euro zum iChthyologen ;-)
Aquarium 3.0 – der Film
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Autor: klaus, veröffentlicht am: 31. 01. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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DACH+Holz: Alles unter DACH und Fach für die Messe

DH_iconPassend zur vom 24. bis zum 27. Februar in Köln stattfindenden Fachmesse DACH+HOLZ stellt die Verlagsgesellschaft Rudolf Müller die kostenlose iPhone-App DACH+HOLZ vor. Der Verlag gibt mit dem Fachmagazin “Das Dachdecker-Handwerk” (DDH) ein marktführendes Medium für die Dachbranche heraus und bietet auch im Internet die dazu passende Branchenplattform an. Die iPhone App schließt jetzt den medialen Kreis. Sie soll sich bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der Messe als unentbehrliches Werkzeug erweisen.

Merkliste_NotizzettelfunktionDie App verwaltet etwa interessante Aussteller auf einer automatisch nach Hallen sortierten Merkliste und erlaubt es, diesen während der Messe Notizen und mit der iPhone-Kamera geschossene Fotos zuzuordnen. Ein Hallenplan, ein Veranstaltungskalender und aktuelle Nachrichten zum Messegeschehen runden die von der App- und Ideen-Schmiede Glanzkinder realisierte iPhone-App ab. So wird die Nachbereitung der Messe mit dem iPhone in der Hand zum Kinderspiel, da alle wichtigen Fakten in der angereicherten Merkliste sofort verfügbar sind – also kein Sammelsurium aus fliegenden Notizzetteln, Visitenkarten und Broschüren mehr!

Aussteller lassen sich über eine alphabetische Liste, die Volltextsuche oder die Warengruppensuche auswählen. Nach dem Messebesuch kann das Ausstellerverzeichnis als Branchenbuch verwendet werden. Zu allen Ausstellern liegen die Adresse, alle wichtigen Kontaktnummern und die E-Mail/Internet-Daten vor. Die App stieg gestern gut in die Charts ein und liegt heute morgen in der Rubrik Wirtschaft/Meistgeladen auf Rang 33.
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Angriff der Androiden

android_logoWinds of change: Über das stark vermutlich heute ab ca. 19 Uhr unserer Zeit vorgestellte Tablet (“iPad”, “iSlate”, “iHype”? Live-Ticker dazu u.a. auf MacLife.de) gerät die Mac-affine Szene derzeit schier in Raserei. Menschen, die den Hersteller aus Cupertino vor einem Jahr garantiert noch für einen kalifornischen Biomarkt gehalten haben, können einem mit etwas Pech heute abendfüllend vom Ichphone vorschwärmen. Doch während Apple und einige seiner Produkte unabweisbar zum Massenthema geworden ist, ist Android still und heimlich erwachsen geworden. Das von Google favorisierte mobile Betriebssystem der
Open Handset Alliance hat sich von einem Randprodukt zu einer Kraft entwickelt, die Unternehmen aktiv beobachten sollten – was ihre Mobil-Strategie (Web-Optimierungen, Apps) wie auch ihre Werbebudgets angeht.

adMob_0110_wgAndroidBeispielsweise die aktuellen AdMob-Metriken für den US-Markt, Q4 2009, zeigen zwar noch das gewohnte Bild von Rang 1 bei mobilen Internetzugriffen für iPhone OS (iPhone+iTouch: 51%) und Rang 2 für den kränkelnden Smartphone-Nochplatzhirsch Symbian (Nokia: 21%). Doch bereits auf Platz 3 erscheinen Geräte, die unter Android betrieben werden (16%), weit vor BlackBerry (6%), Windows Mobile (3%) oder WebOS (Palm: 2%). Nach Angaben der gerade von Google übernommenen Spezialisten für mobile Werbung AdMob entfielen im Dezember 27 Prozent aller US-basierten mobilen Ad Impressions auf Android-Handys. Das bleibt immer noch deutlich hinter den 55% für iPhone OS zurück, ist aber ein absoluter Rekordwert für Android und belegt das derzeit rasante Wachstum von rund 35 Prozent.

ChangeWaveAktuelle Zahlen von ChangeWave bescheinigen Android sogar ein Wachstum von 300% im Vergleich zu den Vormonatszahlen – was die Sichtbarkeit und Wahrnehmung des Betriebssystems angeht. Der Sprung in der Nutzung von +15 Prozent ging auch nach den Zahlen dieses Netzwerks auf Kosten von Windows Mobile und WebOS, aber auch iPhone OS. Eine vorweihnachtliche ChangeWave-Umfrage unter 4.000 Smartphone-Käufern hatte überdies ergeben, dass 21 Prozent den Erwerb eines mit Android betriebenen Gerätes planten – drei Monate zuvor hatte der entsprechende Wert bei lediglich sechs Prozent gelegen. Die iPhone-Begierlichkeit sank analog von 32 Prozent (0909) auf immer noch stramme 28 Prozent (1209). Die entsprechenden Zahlen von comScore sind noch eindeutiger: 17 Prozent planen einen Android-Kauf, im Vergleich zu 20 Prozent iPhone-Aspiranten.

idclogoIn dieses Bild passen Aussagen der Analysten von IDC, die Android bei den Smartphone-Betriebssystemen binnen vier Jahren auf Platz zwei hinter Nokia sehen. Auch in den USA soll es bis 2013 Apple vom derzeitigen zweiten Platz verdrängen. Dies wird mit der Vielzahl von attraktiven Endgeräten begründet, die inzwischen für Android erhältlich sind oder derzeit angekündigt werden.

Weitere Schützenhilfe für die Droidenzunft kommt von den Marktforschern bei ABI Research, die der App-Nachfrage im Android Market ein stetiges Wachstum prophezeien und zwar von 2,3 Mrd. im Jahr 2009 auf rund 5 Mrd. App Downloads im Jahr 2014.

comScoreBesonders wichtig für Unternehmen, die derzeit ihre Mobil-Strategie aufsetzen oder überdenken: Nach Ergebnissen von comScore ist die Nutzung von mobilem Internet, Diensten wie E-Mail sowie Apps bei iPhone OS- und Android-Nutzern vergleichbar – ganz im Gegensatz zu den Nutzern anderer Smartphones oder gar normalen Handys.

GlanzAppsGlanzkinder – die Macher von mobileTicker – beobachten den beschriebenen Trend hin zu Android schon länger und haben daher Entwicklungsresourcen aufgebaut, die den GlanzApps-Kunden jetzt zugute kommen. Gleichzeitig erweitern wir mobileTicker zu einem Smartphone-Medium für professionell mit dem Mobilmarkt befasste Leser. Dazu wird mobileTicker um spezielle Rubriken rund um Android-News und -Informationsquellen sowie Zubehör für Android-Endgeräte erweitert. Gleichzeitig portieren wir die mobileTicker-App auf Android. Please stay tuned.

iSteilpass: FussballQuiz 1.5

FussballQuizFussball 2.0 bzw. “User generated content” mal anders: An den Fragen der jetzt verfügbaren Version 1.5 von Glanzkinders erfolgreichem (aktuell Platz 20 Spiele/Bildung/Meistgekauft) FussballQuiz haben Nutzer der früheren Versionen mitgearbeitet. Insgesamt 500 Fragen und drei verschiedene Schwierigkeitsstufen sowie der “WM-Countdown” sorgen jetzt für noch mehr Nervenkitzel.

Auf dieser Codebasis bietet Glanzkinder an, auch für andere zu verblüffend geringen Preisen eigene Quiz-Spiele zu entwickeln. Content-Lieferanten melden sich bitte gerne bei klaus @ glanzkinder.com. Andererseits eignet sich das Tool auch ideal für die Lernstandsüberprüfung bei Sach- bzw. Lehrbüchern sowie bei Kongress- oder Seminardokumentationen.
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Autor: klaus, veröffentlicht am: 23. 01. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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App u. zu mal tröten: iVuzela-Fanfare zur WM!

iVuzela_iconBoah ist die LAUT! Die anstehende Fußball-WM hatte Arktis.de dazu bewogen, die in südafrikanischen Stadien so beliebten Vuvuzela-Tröten (etwa “Krach machen”) ins aktuelle Lieferprogramm aufzunehmen. Doch das war den Mac-Spezialisten nicht genug – eine virtuelle Vuvuzela fürs iPhone musste her!

ivuzela_ScreenDie jetzt erschienene “iVuzela” ist nicht nur eine lautstarke WM-Fanfare für das iPhone (man pustet und das iPhone trötet), sondern auch gleichzeitig ein Partyspiel, bei dem man die Ausdauer von sich und seinen Freunden über einen Timer messen kann – wer pustet am längsten? Da kann man gleichzeitig auch schon mal die Kraft seiner Lungen für die echte Vuvuzela trainieren, schließlich halten Fans in afrikanischen Stadien ja auch die volle Spiellänge von 90 Minuten durch! Der zusätzlich integrierte WM-Countdown steigert dann nochmal die WM-Vorfreude. Für die von der Kölner App- und Ideen-Schmiede Glanzkinder realisierte “iVuzela” können die Fan-Farben aller an der WM 2010 teilnehmenden Nationen gewählt werden, die App kostet 0,79 Euro. Kann Stadionfeeling in jedes Wohnzimmer, Conference Room oder Kneipe holen!
Fazit: ****

mehr Infos zur App
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iQuizEnglisch: auf die feine englische Art

iQuizEnglisch_iconDiese App will keinen Sprachkurs oder Vokabeltrainer ersetzen. Stattdessen bietet iQuizEnglisch eine Lernstandsüberprüfung, die aufgrund der hübschen Oberfläche und durch den spielerischen Ansatz – das Quiz läuft gegen die Zeit – sogar Spaß macht.

iQuizEnglisch_screenDie App fragt Vokabeln abwechselnd in “beiden Richtungen” ab, bietet drei Schwierigkeitsgrade und ein “Highscore Leaderboard”. Das Ganze gibt’s für nur 79 Cent.
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iPhoneWelt launcht App-Datenbank

iPhoneWelt_logoFür eine “optimale Orientierung” im App-Dickicht will die just gestartete Internet-basierte “App-Datenbank” der iPhoneWelt aus dem Hause IDG sorgen. Unter www.iphonewelt.de/apps sollen Anwender schnell und bequem die besten Apps zu jedem Thema finden. Von B wie Bildung bis W wie Wissenschaft – analog zu den Kategorien des App Stores ist das bislang allerdings noch arg beschränkte Angebot immerhin schon mal in 20 Themengebiete aufgeschlüsselt. Darüber hinaus erleichtern Such-Kriterien wie “Bewertung”, “Preis”, “Hersteller”, etc. die Auswahl der gesuchten Apps. Unsere (zugeben recht subjektiven) Testsuchen nach einigen aktuellen Apps blieben allerdings ausnahmslos ohne Ergebnis: Keine einzige GlanzApp von Glanzkinder? Geht gar nicht ;-) Dennoch ist diese Beta-Version sicher einen Be- und Versuch wert.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 14. 01. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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