Schnorr – Pilotanwender des App-Baukastens von Glanzkinder für Hersteller/Marken/Brands
Gute Nachrichten für Marketiers: Glanzkinder stellt ein Baukastensystem zur Erstellung von Apps für Hersteller/Marken/Brands im Do-it-yourself-Verfahren vor. Bedient werden die Plattformen iOS (iPhone und iPad) sowie Android. Die Kölner App- und Ideenschmiede ist einer der deutschen Pioniere der App-Programmierung und treibt diesen Markt seit der iPhone Developer Beta-Phase voran. Die Erfahrungen aus dem erfolgreichen ersten Systembaukasten für Messe-Apps flossen nun in die Entwicklung des App-Baukastens für Hersteller und Marken ein. Trotz hoher Flexibilität gerade bei den optischen Gestaltungsmöglichkeiten weist dieses Angebot aufgrund größtmöglicher Automatisierung der Prozesse ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis auf.
Kunden geben über ein intuitiv bedienbares Web-Frontend die erforderlichen Angaben selbst ein bzw. laden entsprechenden Content hoch. Das Ergebnis wird durch die Anzeige von Templates simuliert. Plausibilitätsprüfungen schützen vor falschen Angaben bzw. Dateien in untauglichen Formaten/Abmessungen etc. Clou des Systems: Der gesamte Content der App kann über das selbe Web-Frontend ständig selbst aktualisiert werden: Ändert sich ein Angebotsdetail, so ist dies in Minutenschnelle eingepflegt. App-Nutzer merken davon nichts – die App fragt bei jedem Start beim Server nach, ob sich Inhalte verändert haben und lädt diesen ggfs. nach.

Attraktive Funktionen
Bereits die Basis-Variante bietet folgende Leistungsmerkmale:
- individuell gestaltbare Startseite
- Produktübersicht
- Der App User hat die Möglichkeit, Produktinformationen auf eine Merkliste zu setzen, sie per E-Mail zu versenden oder auf seinem Facebook- bzw. Twitter-Profil zu posten.
- Über den Locator findet der User schnell zum nächstliegenden Händler. Wenn der Anwender den Button “Händler in meiner Nähe” betätigt, erscheint eine Liste der Händler in Abhängigkeit zu seinem aktuellen Standort. Alternativ kann auch eine PLZ, Stadt oder einen Händlernamen eingegeben werden Die Händlerdaten können so integriert werden, dass der User den Händler aus der App heraus anrufen, ihm eine E-Mail schreiben, seine Webseite besuchen oder sich per Google Maps hinführen lassen kann.
- QR Reader / Barcode Reader: Hinter einem QR Code können alle erdenklichen Informationen abgelegt werden. So können z. B. Produktvideos, Broschüren, Gutscheine (Coupon-Promotion) etc. als optischer Code am Produkt platziert werden. Eingelesene QR Codes können in der App gespeichert und später jederzeit wieder abgerufen werden.
- News Feeds ermöglichen es dem Hersteller, seine Zielgruppe gezielt zu informieren. Der User hat die Möglichkeit, News per Mail weiter zu leiten oder auf seinem Facebook- und/oder Twitter-Profil zu posten. Zeitgemäße Interaktivität: Über einen Feedback Button kann der User dem Hersteller einen Kommentar zu jedem Newspost hinterlassen.
- Unter “Veranstaltungen” findet der App User eine geordnete Übersicht aller Veranstaltungen des Unternehmens. Die Events sind chronologisch geordnet und können mit nur einem Touch in eine Merkliste und/oder in den iPhone-/iPad-Kalender übernommen werden. Der Anwender hat die Möglichkeit, Veranstaltungen an andere per Mail weiterzusenden und auf seinem Facebook- oder Twitter-Profil zu posten.
- Über uns (Unternehmensprofil) und Impressum.
- Die Platzierung verlinkbarer Werbebanner ist möglich.
- Die Standardversion der App sieht zweisprachige Inhalte vor: Deutsch/Englisch. Weitere Sprachversionen sind als kostenpflichtige Erweiterung möglich.

Preisgestaltung
Im Basis-Preis von 3.790 Euro (alle Preise zzgl. MwSt.) für die iPhone-Variante enthalten sind das Erstellen und Testen der App, Freigabe der Beta-Version via Ad Hoc-Verfahren, der Download in den App Store sowie App-Promotion (Pressearbeit), um die App bekannt(er) zu machen.
Das Ergänzungsmodul “iPad” kostet 1.390 Euro, das Ergänzungsmodul Android 1.990 Euro. Individuelle Ergänzungen sind kostenpflichtig möglich.
Referenz-App von Schnorr
Pilotanwender dieses wegweisenden App-Baukastens ist die Adolf Schnorr GmbH & Co. KG. Das Unternehmen ist bekannt als Problemlöser im Bereich Tellerfedern und Schraubensicherungen mit Vertriebsniederlassungen weltweit. Schnorr beliefert Industrie-Unternehmen und -konzerne wie ABB, BorgWarner, Bosch, Daimler, Dürr, Eisenmann, Mahle, Siemens, Thyssen-Krupp, TRW, VW, ZF Sachs u.v.m. Die App unterstützt beispielsweise bei der Suche nach der richtigen Abmessung einer Tellerfeder, Sicherungsscheibe oder Spannscheibe. Nach Angabe der erforderlichen Abmessungen wird eine Auswahl möglicher Produkte ausgegeben. Passende Artikel können auf die Merkliste gesetzt oder bei Schnorr angefragt werrden.
Die Produktmontage vor Ort ohne Einbaurichtlinien unterstützt der QR Reader: Sobald der QR-Code auf der Produktverpackung eingescannt wird, können die passenden Richtlinien oder Besonderheiten heruntergeladen.
mehr Infos zum Glanzkinder-Systembaukasten für Hersteller- und Marken- Apps
die “Schnorr disc spring engineering” App kostenlos herunterladen
Frohe Ostern
Das “Hasenfest” steht vor der Tür, die mobileTicker-Redaktion verabschiedet sich daher jetzt in einen Kurzurlaub und geht erst am 02.05.11 wieder auf den Sender. Das Glanzkinder-Team wünscht allen Lesern ein schönes, sonniges Osterfest und ggfs. erholsame Ferien!
Alles rund um die App-Programmierung
Der heute geschehene Relaunch der Internet-Präsenz app-programmierung.com von Glanzkinder ist nur der Startschuss zu einem Content-Projekt, das wir sukzessive zu einem Kompendium zu vielen Fragen rund um die App-Programmierung ausbauen wollen.
Neben einer Darstellung des spezifischen Angebots und der Vorgehensweise des App-Systemhauses der ersten Stunde Glanzkinder sollen hier auch Fragen von ganz allgemeinem Interesse beantwortet werden wie:
- Was sind typische Kostenrahmen in App-Entwicklungsprojekten?
- Lieber klein starten oder mit möglichst vollem Funktionsumfang?
- Welche mobilen Plattformen sind heute schon unverzichtbar, welche kann man zu Beginn – je nach App-Konzept u. -Zielgruppen – am ehesten zurückstellen?
- Wie baut man einen Markttest im Mobile Business auf?
- Welche Vor- und Nachteile offerieren die Vertriebsoptionen Paid und Free App?
- Welche Möglichkeiten der Refinanzierung bei Free Apps gibt es?
Wer berät unabhängig bei in app purchase und der Integration von Mobile Advertisements? - Welche typischen Stolpersteine gilt es bei Entwicklungsprojekten für mobile Endgeräte besonders im Auge zu behalten?
- Durch welche vorbereitenden Maßnahmen lässt sich darauf hinwirken, dass das Projekt im zeitlichem wie im Budget-Rahmen bleibt?
- Sourcecode, Intellectual Property – bleiben die Rechte beim Auftraggeber oder beim Software-Haus (das so durch modulare Programmierung und Wiederverwendung von Modulen seine Leistungen schneller u. günstiger anbieten kann)?
- Make or buy – inwieweit sind Kostensenkungen durch den Einsatz von modularen App-System-Baukästen möglich und sinnvoll?
- Wann sollte zu 100 Prozent auf individuelles Konzept und Entwicklung gesetzt werden?
- Android-Apps – in welchen der mittlerweile zahlreichen mobile App Stores muss meine App vertreten sein?
- Der Upload – wann mit meinem eigenem Developer Account und wann lieber über den App-Dienstleisters?
- Review: Was gibt es beim App(le) Approval-Prozess zu beachten?
- Die App ist fertig – und jetzt? Was kosten App-Promotion und welche Erfolgskriterien oder erfolgsabhängige Honorarmodelle gibt es hier?
- Was ist unter Positionsgarantien für bestimmte mobile App Stores zu verstehen?
- Was bedeutet App Store Optimization?
- Wie binde ich selbst “meine App” optimal in die Kommunikationsstrategie meines Unternehmens ein?
- Wie gehe ich mit etwaigen negativen Rezensionen beispielsweise im App Store oder Android Market um?
- Welchen Stellenwert haben Soziale Netzwerke (wie Facebook oder Twitter) heute wirklich im Marketing-Mix und wie können durch effiziente Social Media Integration Synergien durch die Mehrfachverwertung von Content erzielt werden?
We’ll keep you posted.
Web-App.de: Info-Center zu Native Apps-Alternativen
Noch haben Native Apps im Mobile Business eindeutig die Nase vorn – wenn man sich beispielsweise die Wachstumsraten im Apple App Store u. im Android Market anschaut. Doch die weitestgehend plattformneutralen Web-Applikationen für Smartphones und Tablets sind stark im Kommen begriffen.
Die neue Web-Präsenz Web-App.de will Pro und Contra, Definitionen, Studien, News und Links rund um dieses Zukunftsthema zusammenbringen.
Dies geschieht beispielsweise durch tabellarische Übersichten zu Vor- und Nachteilen von Web-Apps und Native Apps nach den Kriterien: Zielplattformen, Standards, Verfügbarkeit, Zugriff auf Hardware (Sensoren), Datenspeicherung auf dem mobilen Endgerät, Review/Approval Process ja/nein, Monetarisierung, Refinanzierung, Bezahlverfahren, Distribution, Nutzer-/App-Bindung, Interaktion mit App-Nutzer, Aktualisierungen/Updates, Genre-Eignung (App-Kategorien). Überdies werden bereits einige Definitionen rund um das Thema Web-Apps geboten, beispielsweise Rich Internet Application (RIA) oder Webservices. Ein im Aufbau befindlicher News-Bereich wird mit Marktentwicklungen und Produktneuheiten diese neue Darstellung zum Thema Web-Applikationen abrunden.
Übrigens: Auf Wunsch programmiert Glanzkinder Ihnen natürlich auch gerne Ihre Web-App
Feuertrutz – Pilotanwender des Messe-App-Baukastens von Glanzkinder
Gute Nachricht für die Event-Branche: Glanzkinder stellt ein Baukastensystem für Messe Apps für die Plattformen iOS (iPhone und iPad) sowie Android vor. Die Kölner App- und Ideenschmiede ist einer der Pioniere der App-Programmierung und gestaltet seit der iPhone Developer Beta-Phase diesen Markt mit. Die gesammelten Erfahrungen aus zahlreichen Apps für bedeutende Messen und Kongresse wie beispielsweise Chillventa, Dach + Holz, Eurobike, IFH, CEREC 25, Mailingtage oder Outdoor wurden jetzt für die Entwicklung eines App-Baukastens verwendet. Bei hoher Flexibilität gerade bei den optischen Gestaltungsmöglichkeiten bietet dieses App-Dienstleistungspaket aufgrund größtmöglicher Automatisierung der Prozesse ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis. So kann sich die App zum Event sogar schon für kleinere Kongresse und Veranstaltungen lohnen.
Kunden der Glanzkinder Messe App geben über ein intuitiv bedienbares Web-Frontend die erforderlichen Angaben zu ihrem Event selbst ein bzw. laden entsprechenden Content hoch. Das Ergebnis wird durch die Anzeige von Templates simuliert. Plausibilitätsprüfungen schützen vor falschen Angaben bzw. Dateien in untauglichen Formaten/Abmessungen etc. Der Clou des Systems: Der gesamte Content der Messe App kann über das selbe Web-Frontend ständig selbst aktualisiert werden: Ändert sich ein Programmpunkt oder kommt ein Aussteller hinzu, so ist dies in Minutenschnelle von demjenigen eingepflegt, bei dem die Neuheit auch als erstes aufläuft. App-Nutzer merken davon nichts – die App fragt bei jedem Start beim Server nach, ob sich Inhalte verändert haben und lädt diesen ggfs. nach. Ist der Nutzer offline, wird der zuletzt geladene Content angezeigt.
Attraktive Funktionen und Preisgestaltung
Bereits die Basis-Variante bietet folgende Leistungsmerkmale:
- individuell gestaltbare Startseite;
- Gesamtübersicht Messegelände;
- zoombarer Hallenplan/Hallenpläne inklusive Ortung des eigenen Standorts;
- recherchierbare Ausstellerübersicht mit Logo, Zuordnung zu Produktgruppen und Messestand sowie Stammdaten zu jedem Aussteller;
- Aussteller können per E-Mail oder Anruf direkt aus der App kontaktiert werden;
- Über einen Termin-Button kann vorab ein Termin angefragt/vereinbart werden;
- Der App User kann ihn interessierende Aussteller mit einem Tap in eine Merkliste übernehmen. Die resultierende Liste ist nach Messehallen unterteilt und optimiert so automatisch den Messebesuch;
- In der Merkliste hinterlegten Anbietern können beliebig viele schriftliche bzw. Foto-Notizen zugeordnet werden. Diese können nach dem Messebesuch auf Wunsch per E-Mail exportiert und weiterverwendet werden;
- Programm: Messeveranstaltungen, Kongress, Get-together etc.
Termine können in den iPhone-Kalender übernommen werden; - QR Reader / Barcode Reader: Hinter einem QR Code können alle erdenklichen Informationen abgelegt werden. So können Aussteller z. B. Produktvideos, Broschüren, spezifische Messeinformationen, Gutscheine (Coupon-Promotion) etc. als optischen Code am Produkt platzieren. Eingelesene QR Codes können in der App gespeichert und später jederzeit wieder abgerufen werden;
- Anreisehinweise, Wegbeschreibung, ggfs. Navigation via Google Maps;
- Allgemeine Messeinfos (Öffnungszeiten, Eintrittspreise etc.);
- eine “Empfehlen-Funktion” kann E-Mail, Facebook- oder Twitter-Profile ansprechen;
- Impressum, Kontakt zum Veranstalter;
- die Platzierung verlinkbarer Werbebanner ist möglich – wichtig für die Refinanzierung;
- Die Standardversion der Messe App sieht zweisprachige Inhalte vor: Deutsch/Englisch. Weitere Sprachversionen sind als kostenpflichtige Erweiterung möglich.
Im Basis-Preis von 2.890 Euro (zzgl. MwSt.) für das iPhone-Einstiegsmodul enthalten sind das Erstellen und Testen der App, Freigabe der Beta-Version via Ad Hoc-Verfahren, der Download in den App Store sowie App-Promotion (Pressearbeit), um die App bekannt(er) zu machen.
Das Ergänzungsmodul “iPad” kostet 1.390 Euro (zzgl. MwSt.), das Ergänzungsmodul Android 1.980 Euro (zzgl. MwSt.). Individuelle Ergänzungen wie beispielsweise eine Besucherregistrierung, Ausstellerservice (z. B. Buchung von Zusatzdienstleistungen oder Belegung von Räumen), Integration von digitalen Pressemappen (Electronic Press Kit, EPK) bzw. Akkreditierung für Pressemitglieder etc. sind kostenpflichtig möglich.
Referenz-App Feuertrutz
Pilotanwender dieses wegweisenden App-Baukastens ist der Feuertrutz-Verlag. Passend zur vom 15.-16.03.2011 in Nürnberg stattfindenden “Feuertrutz – 1. Fachmesse mit Kongress für vorbeugenden Brandschutz” präsentiert der Kölner Verlag für Brandschutzpublikationen eine App, die mit dem obenstehend beschriebenen Baukastensystem erstellt wurde und alle seine Leistungsmerkmale aufweist. Feuertrutz wurde jetzt als Free iPhone App veröffentlicht und prompt von Apple als “Neu und beachtenswert” hervorgehoben. Sie findet sich derzeit in den App Store Charts auf Position 88 (iPhone/Wirtschaft/meistgeladen).

Die neu ins Leben gerufene Feuertrutz-Fachmesse für vorbeugenden Brandschutz beschäftigt sich mit baulichem, anlagentechnischem und organisatorischem Brandschutz. Parallel dazu findet der Feuertrutz-Brandschutzkongress statt, der Teilnehmern praxisnahe Fortbildungen – diesmal zum Thema “Brandschutz in Sonderbauten” – bietet.
mehr Infos zu Glanzkinder Messe Apps
zur Feuertrutz-App im App Store (kostenloser Download)
mehr Infos zur Feuertrutz-Messe
Interview mit dem Verlagsleiter des Feuertrutz-Verlags Günter Ruhe auf retter.tv
Apps prägen die User Experience – auch in Zukunft
Laut dem IT Marktforschungs- und Analysten-Unternehmen Gartner werden Apps (native und Web-Apps) das Nutzererlebnis auf High-End Mobilgeräten prägen (definiert mit einem Preis von über 300 US-Dollar): Die Mobile Apps werden hiernach 2012 einen Umsatz von über 15,9 Mrd. US-Dollar weltweit erzeugen, wobei hier nur von “end-user spending” durch die Kosten von Paid Apps die Rede ist – die Entwicklungs- und Promotion-Kosten sind hier noch nicht eingerechnet. Auch Hardware-Absätze und vor allem die Werbeausgaben in diesem Bereich werden nach dieser Prognose weiter kräftig wachsen.
Die “Top 10 Consumer App Categories” aus Gartner-Sicht:
- Location-based services (LBS): Gartner geht davon aus, dass bis 2014 1,4 Mrd. Menschen Apps mit LBS Features nutzen werden. Die je nach Kontext bereitgestellten Services sollen künftig in vermehrtem Masse neben Geodaten auch Präferenzen, Geschlecht, Alter und Beruf berücksichtigen – soweit bekannt bzw. freigegeben.
- Social Networking: Die derzeit am schnellsten wachsende App-Kategorie nach Downloads, aber auch nach generiertem Traffic. Von zukünftig stark zunehmender Bedeutung wird die (auch von Mobile-Systemhäusern wie Glanzkinder angebotene) Social Media Integration durch Schnittstellen wie die Facebook Social Graph-API sein.
- Mobile Search: Die nächste Stufe sollen hier laut Gartner Search Apps sein, mit denen man direkt aus der Ergebnisliste heraus komfortabel Aktionen starten kann: Anrufen (heute schon weitgehend realisiert), Reservierung vornehmen, Preise vergleichen, kaufen.
- M-Commerce: Im Verlauf der nächsten zwei Jahre erwarten die Marktforscher die Entstehung von “mobile only”-Funktionalität, beispielsweise der Check-in in einen Webshop (wodurch der Händler informiert wird und reagieren kann) oder die Möglichkeit, Produkte durch die Aufnahme eines Fotos in einen Warenkorb zu übernehmen. Hier sieht Gartner einen eindeutigen zeitlichen Vorsprung für native Apps im Vergleich zu Web-Applikationen, die beispielsweise auf HTML5 beruhen.
- Mobile Payment: Obwohl auf Near Field Communication (NFC) beruhende Bezahlmethoden bereits im laufenden Jahr in mobilen Endgeräten realisiert werden, erwartet Gartner dies nicht vor 2015 im Mainstream, u.a. aufgrund noch bestehender Usability- und Sicherheits-Probleme.
- Context-aware Services: Kontextsensitive pps nutzen Aktivitäten, Vorgeschichte, Vorhaben, Prioritäten etc. eines Nutzers, um proaktiv mobile Dienste anzubieten (vgl. auch 1. LBS).
- Object Recognition (OR): Stets verbesserte Kameras und sonstige Sensorik bei den mobilen Endgeräten der Zukunft werden es erleichtern, die Umgebung des Nutzers (auf Wunsch) zu erkennen und zu bestimmen (vgl. auch 1. LBS) und weitere, hieraus abgeleitete Dienstleistungen zu offerieren.
- Mobile Instant messaging (MIM): Gartner glaubt, dass MIM das steinalte Versprechen der Unified Communication (UC) endlich wahrmachen könnte, in dem IP-basierende Kommunikation wie z. B. Skype alle Kommunikationsstränge integriert (vgl. auch 2. Social Media Integration).
- Mobile E-Mail: Erwartet wird ein Wachstum von 354 Mio. Anwendern 2009 auf 713 Mio. im Jahr 2014.
- Mobile Video: Gerade die größeren Displays aktueller Smartphones sowie Media Tablets sollen das jetzt schon gewaltige Wachstum mobil genutzter Plattformen wie YouTube weiter beschleunigen.
Der vollständige Report “Mobile Insight: Ten Consumer Mobile Applications to Watch in 2012″ kann hier erworben werden.
Studien malen Tablet-Sturm an die Wand
2011 wollen sich in Deutschland nur noch halb so viele Verbraucher einen herkömmlichen PC kaufen wie noch 2011. Auch Handys ohne Internetanschluss, DVD-Player und HDTV-Fernseher fallen in Ungnade bei den Konsumenten. Stattdessen liegen 3D-Fernseher sowie vor allem Smartphones und Tablet-PCs im Trend, so eine von horizont.net zitierte Accenture-Studie.
Forrester: Der Boom bei iPad & Co. geht weiter

1 year iPad: Zusammenfassende Infografik von onswipe.com
iPad dominierte Tablet-Markt 2010 noch deutlich
Die Zahl verkaufter “Media-Tablets” ist nach Angaben von IDC vom zweiten zum dritten Quartal 2010 um 45,1 Prozent auf 4,8 Millionen Geräte gestiegen. Davon entfielen 87,4 Prozent auf das iPad. Die Zahl der 2010 insgesamt verkauften Media-Tablets schätzen die Marktforscher auf 17 Millionen. Zusätzliche Impulse erwarten die Marktforscher von der in Q410 erfolgten Einführung des Samsung-Modells Galaxy Tab, des Blackberry PlayBook sowie des Motorola Xoom in diesem Jahr. Überdies arbeitet HP nach der Übernahme von Palm an WebOS-basierenden Tablets – Bilder eines 7-Zoll- und eines 9-Zoll-Prototypen kursieren. Für 2011 sagt IDC einen Absatz von 44,6 Millionen Media-Tablets weltweit voraus. 2012 soll er 70,8 Millionen betragen. 40 Prozent davon sollen jeweils auf Lieferungen in den USA entfallen. Als “Media-Tablets” bezeichnen die Marktforscher Geräte mit Farb-Displays in einer Größe zwischen 5 und 14 Zoll, die ein “leichtgewichtiges Betriebssystem” wie iOS oder Android sowie x86- oder ARM-Prozessoren einsetzen. Die x86-basierten “Tablet-PCs” hätten dagegen ein “volles PC-Betriebssystem” (via heise.de).
Angriff der platten Androiden
Hersteller wie Acer, Motorola, HTC, LG, Samsung oder Toshiba haben konkrete Modelle für die neue Android-Version 3.0 (Honeycomb) angekündigt. Honeycomb wird für Tablets optimiert sein und soll neben neu entwickelten On Board-Apps, Tabs im Browser, Google Maps im neuen Gewand und zahlreiche weitere Neuerungen bringen: hier z. B. das LG G-Slate für T-Mobile mit Android 3.0 im Video. Viele der kommenden Tablets werden mit dem Nvidia Tegra 2 eine neue Generation von Mobilprozessoren nutzen, ein 3D-fähiger Tegra-Chipsatz ist bereits angekündigt. Preislich werden von der Android-Riege voraussichtlich mehr Segmente bedient als beim den oberen Rand markierenden iPad.
Management-Herausforderungen durch Mobile Business
Aus dem wie prognostiziert fortgesetzten Siegeszug von Smartphones und Tablets liest Sempora Consulting sogar neue Herausforderungen ans Management ab. Denn Unternehmen würden im mobilen Internet neue Chancen für Marketing und Vertrieb eröffnet. Mobile Business oder M-Commerce stehe in den kommenden Jahren ein starkes Wachstum bevor – mit Europa und insbesondere Deutschland als einem der Kernmärkte. Vor diesem Hintergrund führte Sempora von Oktober bis November 2010 zum zweiten Mal nach 2009 eine Befragung von Führungskräften durch. 2.000 Entscheidungsträger wurden branchenübergreifend befragt zu ihren Einschätzungen bezüglich strategischer Potenziale des mobilen Internet, der kommerziellen Relevanz des mobilen Kanals, Entwicklungen und Implikationen von Tablet-PCs, aber auch zu Anwendungsstand und Einsatzfeldern des mobilen Internet. Die breite Mehrheit (80%) der 189 antwortenden Führungskräfte ist davon überzeugt, dass das mobile Internet bereits in drei Jahren für Marketing und Vertrieb eine genauso wichtige Rolle einnehmen wird wie das stationäre Internet. Aus Sicht der befragten Entscheidungsträger bietet das mobile Internet insbesondere hohe strategische Potenziale zur Steigerung der Kundenbindung (75%), zur Verbesserung des Unternehmensimage (71%) sowie zur Erhöhung der Marketing-Effizienz (70%). Zwei Drittel (67%) der Befragten sind zudem überzeugt, durch die Nutzung des mobilen Internet die eigenen Unternehmensumsätze steigern zu können.
Deutliche Unterschiede sehen die befragten Führungskräfte hinsichtlich der relevanten Anwendungsfelder von stationärem und mobilem Internet für den Konsumenten. Das mobile Internet wird für die Anwendungsfelder Social Media, Location Based Services, E-Books kaufen und lesen sowie Couponing als geeigneter eingestuft als das stationäre Internet. Lediglich bei der Einschätzung der Bedeutung für das Online-Shopping liegt der mobile Kanal geringfügig hinter der Relevanz des “klassischen” Internet. Trotz der hohen Relevanz, die dem mobilen Internet beigemessen wird, berücksichtigt nur jedes zweite Unternehmen (51%) bislang diesen Kanal in der eigenen Online-Strategie. 43% der Befragten schätzen Ihren Kenntnisstand zu möglichen Auswirkungen des mobilen Internet auf das eigene Geschäftsmodell als nicht ausreichend ein. Darüber hinaus verfügen 32% der Manager noch über kein klares Bild der Chancen und Risiken des Mobile Business für das eigene Unternehmen – also hohes Potenzial für auf “Mobile” spezialisierte App-Systemhäuser wie Glanzkinder. Als wesentlichen Treiber der Marktentwicklung schätzen die Befragten Tablet-PCs wie etwa das iPad von Apple ein. 80 Prozent der Befragten sind sogar überzeugt, dass sich Tablet-PCs als eigenständiger Marketing- und Vertriebskanal etablieren werden.
Trendthema Enterprise Mobility – Mobiles im Unternehmenseinsatz
Dazu passen Ergebnisse der IDC-Studie “EMEA Enterprise Mobility Survey 2010″, wonach sich der Anteil der mobilen Arbeitnehmer in ganz Europa um etwa fünf Prozent bis zum Jahr 2013 erhöhen wird. Die verstärkte Nutzung von mobilen Unternehmensanwendungen bringt analog zu den App Stores so genannte Enterprise App Stores hervor, die von den IT-Abteilungen aufgebaut und gepflegt werden. Für die Kundenbindung und Kundenkommunikation gewinnt eine mobile Präsenz immer mehr an Bedeutung. Mobile B2B2C-Maßnahmen wie Shops, Zahlungssysteme und Kataloge verändern die das Mobile Business auf dem Weg vom E- zum M-Commerce nachhaltig. Eine bedeutende Rolle soll dabei auch laut IDC Android zufallen (via mac-developer.de).
Die britischen Marktforscher von Ovum zeigten sich soeben in einer Studie zuversichtlich, dass bis zum Jahr 2015 die verschiedenen Android-Versionen auf insgesamt 150 Millionen Geräten laufen werden. Voriges Jahr wurden 14,2 Millionen Exemplare in Betrieb genommen. Die Studie geht von einer jährlichen Wachstumsrate beim Google-OS von 60 Prozent aus. Speziell die neue Mode-Produktgruppe der Tablets/Pads werde bis 2015 klar von Android dominiert – vor Apple iOS, HP WebOS und BlackBerry OS, so Ovum. Überdies sehen die Briten beim Mobile Computing künftig eine Dominanz der Pad-Geräte (via v3.co.uk).
Frohes Fest!
2010 war ein bewegtes Jahr für die Glanzkinder GmbH & Co. KG und für mobileTicker: Die Redaktion veröffentlichte den 1.000 Post seit dem Start von Blog und App und wurde auch personell im laufenden Jahr um 100 Prozent ausgebaut
. Glanzkinder durfte einige besonders interessante Neukunden begrüßen, für die spannende Apps entwickelt wurden und werden. Viele davon wurden von den besten Nutzern der Welt durch zahlreiche Downloads in die Charts ihrer jeweiligen App Store-Kategorien gewählt, etliche hat auch Apple vom Start weg als “Neu und beachtenswert” empfohlen, darunter auch den Kollegen, der sich hier rechtsstehend verewigt hat:
Die Redaktion verabschiedet sich jetzt in eine kurze Winterpause, geht aber Anfang Januar wieder gerne für Sie auf Sendung. Bis dahin erholsame Feiertage und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches App-Jahr 2011! Bleiben Sie uns gewogen und bleiben Sie gesund!
APProved (of by Apple): i Fit For Canada
Mit der Studie “Der große App-Test – Wie gelingt der Sprung zum Mobile Commerce?” hat das Marktforschungsinstituts Heute und Morgen das Einkaufsverhalten von App-Nutzer untersucht. Dazu wurden tausend Bundesbürger ab 18 Jahren befragt, die regelmäßig Apps nutzen. Favoriten der überdurchschnittlich kaufstarken “Smartphone-Shopper” sind neben Unterhaltungsmedien (Bücher, Musik, Spiele, Elektronikartikel), Modeartikeln und Versandservices vor allem auch reiserelevante Angebote (Bahntickets, Flüge, Mietautos), vgl. GFM-Nachrichten Die rund 150-seitige Studie “Der große App-Test – Wie gelingt der Sprung zum Mobile Commerce?” kann über die Heute und Morgen GmbH bezogen werden.
Einen eleganten Weg zur Erreichung relativ hoher Aufmerksamkeit im Reise- und Touristikmarkt zeigt die App “i Fit For Canada” auf. Diese kostenlose Fitness-App wurde von der Kölner App- und Ideenschmiede Glanzkinder für die Canadian Tourism Commission als Teil einer fünf Apps umfassenden mobilen Kampagne realisiert. Die anderen vier Apps sind “i Go Canada”, “i Quiz Canada”, “Ski Race Canada” und “Ski Travel Canada”. Sie sind (bis auf das noch in Review befindliche Race Game) kostenlos im App Store – Kategorie Reisen – verfügbar und wurden von Apple als “Neu und beachtenswert” gefeatured. Beispielsweise Freenet.de, besagte GFM-Nachrichten und sogar die Experten von mobile zeitgeist berichteten bereits positiv.
In APPsoluter Top-Form
Die iPhone App “i Fit For Canada ” soll der optimalen Vorbereitung auf den Wintersport allgemein oder idealerweise auf den nächsten Skiurlaub in Kanada dienen. Egal ob zu Hause oder in der Mittagspause im Büro – mit der App sind die wichtigsten Übungen der Ski-Gymnastik immer mit dabei. Die Übungen wurden gemeinsam mit Sportwissenschaftlern entwickelt und extra für dieses Projekt gedreht. Sie werden vor (auswählbaren) attraktiven Kanada-Panoramen mit animierenden Ski-Szenen von Sportlern beispielhaft vorgeführt und zusätzlich gründlich erläutert.
Mit minimalem Zeitaufwand kann man sich so durch Aufwärmen, Dehnen, Kräftigen, Koordinieren und Konditionieren effektiv vorbereiten, dabei Vorfreude aufbauen, Spaß maximieren und nicht zuletzt das Verletzungsrisiko minimieren. Ein Gewinnspiel für eine Reise nach Alberta gibt zusätzliche Anreize, die Gratis-App herunterzuladen und zu nutzen.
Weihnachtszeit – Wünschezeit – Kinderwunsch!
Die App- und Ideenschmiede Glanzkinder hatte schon immer eine besondere Affinität zum Thema Kinder, wie neben dem eigenen Namen u.a. auch erfolgreiche App-Projekte wie das für babywalz belegen.
Auch die aktuelle App-Programmierung “Kinderwunsch” für das Kinderwunschzentrum Berlin hat nicht nur die Glanzkinder selbst begeistert: Das iTunes Review Team von Apple hat die App vom Start weg als “Neu und beachtenswert” hervorgehoben und sie findet sich seit dem App Launch am vergangenen Freitag in den Top 25 der deutschen App Store Charts der Kategorie Medizin/Meistgeladen! Die tagesaktuelle Position ist 21 – und auch in Österreich und sogar China schlägt sich das mobile Angebot bislang mehr als achtbar
(siehe auch ganz unten).
Die App macht das iPhone zum “Ei-Phone”, denn damit lassen sich zunächst die fruchtbaren Tage und der für den Kinderwunsch nun mal zentral wichtige Eisprung berechnen. Der “Kooperationspartner” im Nachwuchsprojekt kann übrigens direkt aus der App via E-Mail oder SMS darauf hingewiesen werden, dass/wann die Zeit günstig ist…
Für alle, die aktuell eine Kinderwunschbehandlung durchführen (etwa durch Insemination, IVF oder ICSI), stellt die App weitere wertvolle Funktionalität bereit – unabhängig davon, ob die Behandung vom Team um Dr. Christian Stoll vom Kinderwunschzentrums Berlin durchgeführt wird oder nicht. Beispielsweise unterstützt die App bei der pünktlichen Hormoneinnahme.
Ist der wichtige erste Schritt geschafft, entschädigt die App für die Mühen u.a. durch Bereitstellung eines Schwangerschaftsrechners, der den voraussichtlichen Entbindungstermin, die jeweilige Schwangerschaftswoche und auf Wunsch sogar das Sternzeichen des Babys bereitstellt.

Ein Glossar zum Thema und ein Body-Mass-Index-Rechner runden die funktionsstarke Mobillösung ab. Sie ist kostenlos im App Store erhältlich.
![]()
UPDATE 16.12.:
Derzeit hält die Kinderwunsch-App ff. Chartspositionen in der Kategorie Medizin/Meistgeladen der jeweiligen Länder-App Stores =>
Taiwan: 1
Deutschland: 14
Österreich: 24
Malaysia: 46
Schweiz: 47
China: 77
Luxemburg: 80
Hong Kong: 90
USA: 248
Argentinien: 265