Apple wertvollste Marke der Welt
Goldene Äpfel: Laut just veröffentlichtem Top 100-Ranking von BrandZ ist Apple heute die wertvollste Marke. Mit einem Markenwert von 153,3 Milliarden US-Dollar konnte die iOS-Company erstmals Google (Google-Suchmaschine, Google Apps, Android) von der Spitze des vielbeachteten Markenwert-Rankings verdrängen.
Mobiles ECM auch für WP7
Ob auf Reisen, unterwegs zu einem Termin oder im Serviceeinsatz: mit OS|mobileDMS sollen Anwender ihre Unternehmensinformationen in der Jackentasche überallhin mitnehmen können. So wird der Zugriff auf beispielsweise digitale Kundenakten, Rechnungen oder Kontaktdaten möglich. Der Vorteil soll vor allem in der Leichtigkeit der Bedienung und guter Performance liegen. Dabei besteht der Anspruch nicht nur darin, Informationen zu erhalten, sondern auch an Geschäftsprozessen teilnehmen zu können, beispielsweise Rechnungs-Freigaben steuern zu können.
Nachdem die Apps für iPhone, iPad und Android-Smartphones bereits in den jeweiligen Märkten zur Verfügung stehen, präsentiert der Enterprise Content Management-Spezialist Optimal Systems erstmalig auf der CeBIT (H3, J18) seine ECM-Anwendung für Windows Phone 7 und zeigt die App OS|mobileDMS live auf allen Endgeräten. Mit zehnminütigen Shows unter dem Titel “Unterwegs bestens informiert” möchte man mit Praxisbeispielen Einsatzbereiche der Apps auf den verschiedenen Plattformen demonstrieren.
Mobiles ECM – live zu sehen in Stuttgart
Der Berliner ECM-Spezialist Optimal Systems ist mit seinen Softwarelösungen auf beiden vom 26. bis 28. Oktober parallel in Stuttgart veranstalteten Messen vertreten (IT & Business: Halle 3, Stand D75 / DMS Expo: Halle 7, Stand D42). Schwerpunkt des Messeauftritts ist das neue Release 6.20 des Enterprise Content Management-Systems OS|ECM. Es enthält u.a. Anwendungen für mobile Endgeräte, die den Zugriff auf das ECM über verschiedene Smartphones sowie Tablet-PCs ermöglichen. Mit den neuen Anwendungen OS|mobileDMS für iPhone und Android-Smartphones erleichtert OPTIMAL SYSTEMS den Zugriff auf das Enterprise Content Management-System von unterwegs. Die Free Apps sind bereits im App Store sowie im Android Market erhältlich.
Zu den gebotenen Funktionen gehören das Anzeigen von Inhalten und Indexdaten, die Volltextsuche, das Ausführen von Anfragen, die Navigation in Ordnern oder Registern u.v.m. Es ist auch möglich eine Rechnung aus dem ECM-System anzuzeigen und einen Freigabe- bzw. Rechnungsprüfungsprozess anzustoßen, eine Kundenakte anzuschauen oder eine Benachrichtigung zu erhalten, sobald ein Dokument geändert wurde. OS|ECM wurde um eine Vielzahl von neuen Funktionen und Komponenten erweitert: von der Gruppierung von Trefferlisten über die Volltextsuche aus MS Outlook heraus, bis hin zur Anbindung an Open Office.
Google Developer Day + PreHackathon
Der Google Developer Day wird am 9. November 2010 in München stattfinden – erstmals in Kooperation mit der Technischen Universität München (TUM) . Er soll reichlich Gelegenheit bieten, mit Entwicklern, TUM-Studenten und -Professoren sowie sonstigen Google-Experten in Dialog zu treten und die Zukunft von Web- und mobilen Anwendungen zu diskutieren. Die Veranstaltung informiert über viele Google Produkte, Schwerpunktthemen sind Android Programmierung, App Engine, Chrome, HTML5, Cloud Platform & Tools, Google Web Toolkit, Social Web, Google Apps sowie (die Integration von) Geodaten. Die Veranstaltung findet im Munich Order Center (M,O,C,) statt.
Die Google Technology User Group München (GTUG Munich) veranstaltet an den beiden dem Developer Day vorangehenden Tagen, also am 7. und 8. November, mit dem sog. PreHackathon eine gleichfalls interessant klingende Aufwärmveranstaltung. Diese findet im Format eines kostenlosen Bootcamp im SAE München (Bayerwaldstraße 43) statt. Zielgruppe sind alle Entwickler, die Google-Technologie nutzen oder dies planen.
Verwirrende Vielfalt bei App Stores
Apple App Store, Android Market, BlackBerry App World, Samsung Apps, Nokia Ovi Store, Windows Market Place, Intel App Up, Ericsson EStore und Qualcomm Plaza.
Der App Store von Apple hat trotz des oftmals intransparenten Prüfprozesses bisher am meisten Erfolg mit über 250.000 Apps die bislang über 6,5 Millarden mal heruntergeladen wurden und laut Apple den Entwicklern mehr als eine Mrd. Dollar einbrachten.
Android von Google ist das derzeit am schnellsten wachsende Handybetriebstsystem. Laut der US-Marktforschungsfirma Gartner wird es 2014 mit dem hauptsächlich von Nokia genutzten globalen Spitzenreiter Symbia gleichziehen. Amazon will sich diesen trend nun offenbar stärker zu nutze machen. Der renommierte IT-Blog Techcrunch rechnet mit einer entsprechenden Ankündigung von Amazon in den nächsten Tagen. Die Branche erwartet seit langem einen eigenen Online-Marktplatz von Amazon als Gegenangebot zu Apples App Store. Schließlich verkauft der Internethändler sowohl physische als auch digitale Waren und könnte dieses Geschäft in einem App Store besser bündeln. Zudem haben, ähnlich wie bei iTunes, Millionen Nutzer ihre Kreditkartennummer bei Amazon hinterlegt. Amazon orientiert sich offenbar an branchenüblichen Standards. So sollen Entwickler eine Umsatzbeteiligung von 70 Prozent für das herunterladen kostenpflichtiger Anwendungen erhalten.
Google ist mit dem Android Market einer von vielen Konzernen, die Apples Beispiel folgten. Android wurde von Beginn an als offene herstellerübergreifende Plattform und als Gegenentwurf zu Apples iOS entwickelt. Der Marktanteil legte laut Gartner im zweiten Quartel auf 17,2 von 1,8 Prozent im Vorjahreszeitraum zu. Derzeit sind im Android Market mehr als 80.000 Apps verfügbar, wobei der Anteil kostenloser Apps deutlich höher als bei den Konkurrenzangeboten ist.
BlackBerrys App World zeichnet sich hingegen nicht als Massenanbieter aus mit derzeit etwa 7000 Software-Anwendungen die nur auf Geräten von Research IN Motion laufen.
Nokias Ovi Store mit rund 13.000 Apps hingegen hat einen Wettberwerb für Entwickler ausgelobt, die Apps für den Ovi Store entwickeln. Mit einer änlichen Aktion versucht auch Samsung die Zahl seiner Bada-Apps im Samsung App Store zu erhöhen.
Düster sieht es für Microsoft (Microsoft Market Place) aus. Das im Vergleich zu Android und iOS hoffnungslose unterlegene Windows Mobile 6.5 hat den größten Softwarekonzern weit zurückgeworfen. Hoffnung bestehen aber bei dem in kürze erscheinende Windows Phone 7 .
Auch Chipkonzerne wie Intel (Intel App Up), Qualcomm (Qualcomm Plaza) und Ericsson (Ericsson EStore) haben eigene App Stores aufgelegt, mit denen sie ihre Produkte versuchen aufzuwerten.
Cortado kündigt optimiertes Google Cloud Printing an
Cortado, die Mobile Business Division des Druckspezialisten ThinPrint AG, will Googles kürzlich angekündigte Lösung Cloud Print weiter verbessern. Dabei soll das Drucken ohne Umweg über einen Desktop realisiert werden.
Google und auch HP planen Cloud Printing-Lösungen für Ausdrucke auf einem mit der Cloud verbundenen Drucker. Dieser Drucker muss aber Googles bzw. HPs jeweilige Technologie unterstützen oder über passende Druckertreiber an einen eingeschalteten PC angeschlossen sein.
Einen anderen Ansatz verfolgt hier Cortado. Bei seiner Cloud-Printing-Lösung kann der Anwender auf jeden beliebigen Drucker drucken, der direkt über WLAN oder Bluetooth mit dem Smartphone, Netbook oder iPad verbunden ist. Während Google Hersteller motivieren möchte, für Googles Cloud Printing kompatible Drucker herzustellen und HP nur bestimmte Druckermodelle unterstützt, will sich Cortado in seinen zertifizierten Hosting Centern der Herausforderung des Druckertreiber-Managements stellen. Die mehr als 12.000 Kunden der Cloud-Printing-Lösung Cortado Workplace können schon jetzt über 6.000 verschiedene Druckertreiber nutzen.
Cortado plant, die Google Cloud-Printing-Lösung um folgende Funktionen zu erweitern:
- Spontanes direktes Drucken von Google Chrome OS oder Android Devices
- Unterstützung “aller existierenden Drucker”!
- Erweiterung der Cloud Printing-Unterstützung auch außerhalb von Google Apps
- Angebot einer “Private Cloud”-Lösung zur Integration in die Unternehmens-IT
- Unterstützung fast jeden Dateityps.
Cortado Cloud Printing ist kostenlos für Blackberry, iPhone, iPod touch und iPad verfügbar.
Android Handset von AT&T sucht mit Yahoo, nicht Google
Nach Presseberichten wird der US-Carrier AT&T das Android Smartphone Backflip von Motorola mit voreingestellter Yahoo- statt Google-Suche ausliefern. Selbstverständlich aber können Google Apps und Google Search vom Nutzer nachgeladen werden. Hingegen T-Mobile USA wird dem Vernehmen nach den umgekehrten Weg beschreiten und Google statt Yahoo als Standardsuche auf mobilen Endgeräten vorsehen.
In China hinwiederum werden nach einem Bericht auf Golem.de Motorolas Android-Smartphones künftig ab Werk mit Suchfunktionen von Microsoft ausgestattet. Google hatte Anfang des Jahres bekanntgegeben, die eigene Suchmaschine nicht mehr den Zensurmassnahmen der chinesischen Regierung unterwerfen
zu wollen. Die mobile Suche auf Smartphones gilt als strategisch für die Suchmaschinen-Anbieter.
Business App Stores auch von Google u. PayPal?
Kein weiterer Android Market, sondern ein Shop für Entwickler: Google soll noch diese Woche einen neuen “App Store” eröffnen. So berichtet jedenfalls die US-Webseite Mashable.com unter Berufung auf unternehmensnahe Quellen. Der App Store soll es externen Entwicklern ermöglichen, Nutzern von Google-Diensten wie Googlemail oder Maps ihre Software zu verkaufen. Im Store sollen unter anderem Sicherheits-Tools, Textverarbeitungs- und Synchronisations-Software angeboten werden.
Laut Mashable hat Google den Launch des Download-Angebots weder bestätigt noch dementiert. Ein Sprecher wird zitiert mit den Worten: “Wir arbeiten ständig mit unseren Partnern daran, neue Business-Lösungen anzubieten, haben aber momentan nichts anzukündigen.” Auch das Wall Street Journal (WSJ) hatte berichtet, dass der Google App Store im März eröffnet werden soll – im Wettbewerb zu Microsoft-Anwendungen wie mobile Office.
Mit dem Google Solutions Marketplace bietet der Suchmaschinen-Gigant schon jetzt eine Übersicht über Erweiterungen für Google Apps u. GMail. Der Kauf erfolgt nicht über Google, sondern direkt über den Hersteller der Anwendung. Mit dem App Store, der im März starten könnte, soll sich das jedoch ändern.
Geplant ist nach WSJ-Angaben ein ähnliches Vertriebsmodell wie beim Apple App Store oder dem Android Market. Dort werden die Einnahmen im Verhältnis 70 zu 30 aufgeteilt. Im Android Market ist überdies Googles Bezahlsystem CheckoutPflicht.
via ZDNet.de
UPDATE 10.03.: Hier geht es zu den neuen Google-Angeboten.
Laut Infoworld plant auch der Bezahldienst PayPal noch für das laufende Jahr einen Online-Shop zum Feilbieten von Applikationen. Entwickler würden hier die Möglichkeit erhalten, Anwendungen für Händler und Konsumenten anzubieten, an denen PayPal kein Interesse habe, sie selbst zu entwickeln, oder für die der Dienst keine Ressourcen zur Verfügung stellen könne, erklärte Osama Bedier, Vizepräsident bei PayPal. Insbesondere im Umfeld von Smartphone-Apps ergeben sich dem Manager zufolge neue Möglichkeiten für E-Commerce-Transaktionen.
Im November hatte PayPal seine Entwicklerplattform PayPal X für Drittanbieter gestartet. Mit dort zur Verfügung gestellten APIs sollen Entwickler beispielsweise das System der eBay-Tochter in andere Anwendungen von sozialen Netzen wie Flickr einbinden können. Auch findet man dort laut heise.de Werkzeuge, Dokumentationsmaterial und Beispielcode. Ein wichtiges Element von PayPal X ist beispielsweise das Mobile Embedded Payment Toolkit, ein Software Development Kit (SDK), um PayPal in mobile Anwendungen zu integrieren. Ein paar Zeilen Code sollen genügen, um einen Bezahlknopf zu integrieren.
via heise.de
Mobile Endgeräte via Google Apps managen
Google unternimmt einen weiteren Schritt in Richtung Unternehmens-IT. Firmen und Bildungseinrichtungen, die die Premier- oder Education-Edition von Google Apps nutzen, können mit der Verwaltungskonsole Passwort-Regeln für einige Smartphones durchsetzen und den Inhalt der Endgeräte ggfs. aus der Ferne löschen.
Die neuen Funktionen erfordern keine Software-Installation auf den Mobilgeräten, da sie Microsofts ActiveSync-Technik verwenden. Sie lassen sich bislang mit iPhones, Nokias E-Serie sowie Windows Mobile-Smartphones nutzen. Administratoren können damit Benutzer zum Verwenden eines Passworts mit minimaler Länge zwingen sowie sicherstellen, dass es Sonderzeichen enthält.
Weitergehende Funktionen für Mobile Device Management, etwa zur Kontrolle von Netzverbindungen oder für die Softwareverwaltung, bietet Google noch nicht. Für den Unternehmenseinsatz von RIM-Smartphones wurde allerdings bereits der Connector for BlackBerry und für Android-Geräte Google Sync vorgestellt.
via heise.de
Lokaler iPhone Client für Googlemail
Google hat einen lokalen Mailclient für seinen beliebten Googlemail-Service vorgestellt, der nicht nur Android- bzw. “Google”-Handys, sondern auch das iPhone bedienen soll. Der Prototyp beruht auf HTML5 und bietet von lokalen Clients gewohnte Funktionen wie Anzeigen und Bearbeiten von einmal heruntergeladenen Mails und Anhängen auch ohne Serververbindung etc. Für jeden, der mit der (wohl ernstzunehmenden) Datenschutz-Problematik bei “Guglmail” leben kann, wird dieser Client den Service noch attraktiver machen. Bereits jetzt glänzt der Dienst mit praktisch unbegrenztem Speicherplatz, grosser Übersichtlichkeit durch die Möglichkeit, mehrfache Merkmale (Labels) zu verleihen, mit sehr guten Suchfunktionen, Verwaltbarkeit zahlreicher Mailadressen, der Integration von Kalenderfunktionen sowie vor allem mit Formateunabhängigkeit durch die integrierten GoogleApps. Die können den Business User tatsächlich fast von MS-Office emanzipieren.
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