M-Enabling Summit 2013

#MEnablingSummitEingedenk des demografischen Wandels veranstaltet E.J. Krause and Associates (EJK) vom 06. bis 07. Juni 2013 unter dem Motto “Opening A New Window Of Market Opportunities” den M-Enabling Summit 2013. Das bereits zum zweiten mal stattfindende Gipfeltreffen will das Mobile Business (Entwickler, Publisher, Medien) und die Interessenvertretungen älterer Mitbürger sowie Behinderter zusammenbringen.

EJK spricht in diesem Zusammenhang von einer (schnell wachsenden) Zielgruppe von über einer Milliarde potenzieller Anwender, denen mit Technologien wie Sprachsteuerung, NFC und GPS wertvolle Hilfestellungen an die Hand gegeben werden können. Spannend könnte insbesondere die Diskussion der speziellen Anforderungen an App-Design und Nutzerführung werden. Die Veranstalter erwarten 600 Teilnehmer aus 40 Nationen.
EJK

10 Tipps für das Mobile Business

M-Commerce wird von der Marktforscher-Prognose zum Fakt: In Deutschland verdoppelte sich 2012 der Umsatz im M-Commerce gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Veranstalter der Internet World Messe (19.-20.03.2013, München) steuern eine Checkliste bei, mit der sich Unternehmen auf “die große Mobile-Trendwende” vorbereiten können.

  • 1. Der mobile Nutzer ist König: Verbraucher nutzen das Smartphone vor allem unterwegs für schnelle, kurze und zielgerichtete Informationsbeschaffungen. Tablets kommen vermehrt bei längeren Sessions zum Einsatz, in der Regel sitzt man dazu und nimmt eine entspannte Haltung ein, der “Couch Commerce” erobert die Wohnzimmer. Das mit den einzelnen Geräten korrespondierende Nutzerverhalten muss nicht nur bei strategischen Überlegungen berücksichtigt sondern auch in der Umsetzung konsequent adaptiert werden.
  • 2. Mehrwerte schaffen: Mobile Endgeräte und deren Anwendungen haben nur Erfolg, wenn darüber ein effektiver mobiler Mehrwert geboten wird und zwar so, wie er in dieser Form oder Situation auf anderen Kanälen bislang nicht verfügbar ist. Die Informationen müssen jeweils adäquat gefiltert und aufbereitet werden. Rein nur die den veränderten Bildschirmgrößen adaptierte Darstellung reicht nicht.
  • 3. Mobile muss integrieren: Der mobile Kanal muss mit den anderen Kanäle synchronisiert werden. Dies gilt insbesondere für die Kommunikation (siehe 10.), wo Mobile noch zeitnaher und situativer in die Gesamtstrategie eingebunden werden kann.
  • 4. Die Brücke zum Point of Sale: Um Kunden zu erreichen, muss der mobile Kanal direkt mit dem POS oder Touchpoints verknüpft werden. Denn beispielsweise alleine die Zeit zwischen einem Besuch im Ladengeschäft und dem nächsten Zugriff über den Webbrowser kann mobil ausgeschöpft werden. Der potenzielle Kunde ist dann nur mobil erreichbar, hat aber noch Fragen oder benötigt noch mehr Überzeugung. Hier kann Mobile die Kaufentscheidung fördern.
  • 5. Technischer Hürdenlauf: Intuitive Abwicklung steht im Vordergrund, vor allem bei der Gewinnung von Neukunden. Dies gilt insbesondere für die Registrierungs- und Zahlungsoptionen. Gerade auf kleinen mobilen Geräten wie Smartphones hat der Kunde nicht nur weniger Geduld, es ist schlichtweg zu wenig Platz für viel Erklärungsarbeit.
  • 6. Tablet als Einkaufserlebnis: Die entspannte Nutzungssituation von Tablets muss für lustvolleres Shopping genutzt werden. Dies wird oft unterschätzt bzw. mißachtet.
  • 7. Mit technischen Features besser verkaufen: Bei kaum einem anderen Gerät wie bei einem Smartphone können von der Technologie so viele Funktionen genutzt werden – GPS zur Lokalisierung des Anwenders oder des nächsten Ladengeschäfts, Kamera zur Identifikation von Produkten, Neigungssensor zur optimalen Visualisierung von Produkten im Quer- oder Hochformat – von NFC ganz zu schweigen. Diese gerätespezifischen Funktionen gilt es, in Services oder Kaufanreize umzuwandeln.
  • 8. Weniger ist manchmal mehr: Die Gefahr ist groß, eine Mobile Shopping App zu überladen. Wichtig ist, Funktionen gezielt und effizient einzusetzen, statt zu viele Spielereien einzubauen.
  • 9. Es muss nicht immer eine native App sein.
  • 10. Der richtige App-Marketing-Mix: Eine Mobile Shopping-Anwendung zu entwickeln ist eines, sie zum Erfolg zu führen, etwas anderes. Marketing und Kommunikation sind gefordert und sollen auch nachhaltiges Marketing im und um den jeweiligen App-Store inkludieren. Es gibt nichts Langweiligeres als „Bug Fixes“ in den Release Notes für neue Versionen. Die eigentliche Herausforderung ist, dass die App installiert, aktualisiert und vor allem auch wirklich genutzt wird: App-Promotion muss her um das Mobile-Projekt rund zu machen (PDF)

Kaspersky: Fokus auf Anti-Theft

Kaspersky LabKaspersky Lab hat ein Update seiner mobilen Sicherheitslösung für Android Smartphones veröffentlicht, das den Schwerpunkt neben dem Malware-Schutz auf Anti-Diebstahl-Funktionalität legt. Die neue Version der Kaspersky Mobile Security bietet laut Anbieter eine webbasierte Verwaltung des Diebstahlschutzes, welche die Überwachung von verlorenen oder gestohlenen Smartphones erleichtern soll. So stehen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, etwa das Löschen aller Daten auf dem Smartphone (Remote Removal, Remote Kill) oder auch das Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen. Über den integrierten GPS-Empfänger sei es möglich, das Telefon zu lokalisieren und zu blockieren. Auch wenn das Telefon sich in falschen Händen befindet, soll es möglich sein, das Gerät per SIM-Watch oder mit speziellen SMS-Befehlen zu kontrollieren.

Die Funktion “Erkennungsfoto” erlaubt überdies die Aufnahme von Fotos, während jemand ein Smartphone ohne Erlaubnis des Besitzers nutzt. Sie stand bislang nur den Anwendern der Kaspersky Tablet Security zur Verfügung. Über die Front-Kamera soll man auch “Fahndungsfotos” vom unberechtigten Smartphone-Nutzer schießen und auf ein Kaspersky-Portal laden können.

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“Appzug” vom iPhone-Foto gefällig?

www.fotomailo.deStets besser werdende Smartphones-Kameras (und eine Vielzahl von Foto-Apps) haben dazu geführt, dass immer häufiger die “richtige” Kamera nicht mehr mitgenommen wird. Ein Nebeneffekt ist aber auch, dass so einige der Lieblingsmotive im Fotoalbum beispielsweise des iPhone liegen. Und früher oder später will man die dann ja doch mal nicht nur auf dem Display herumzeigen sondern auch mehr oder weniger großformatig auf- oder einkleben, in die Brieftasche einlegen etc. Kein Problem mit der Free iPhone App Fotomailo. In wenigen Schritten werden die Wunschfotos zusammengestellt und die benötigte Größe (von 9er bis zum 30er Posterformat) und Qualität (matt/glänzend) gewählt. Die Lieferadresse kann eingegeben oder bequem dem Kontakte-Ordner entnommen werden.

Bestellmenge sowie Auswahl von Größe und matt/glänzend pro Foto möglichMit diesem Gesamtpaket aus Free App und Dienstleistung will Fotomailo das Überspielen auf den Mac oder PC sowie den Ausdruck am eigenen Farbdrucker bzw. den Gang zum Printshop ersparen. Apropos sparen: Bilder im 9er Format gibt es bei Fotomailo ab dem ersten Abzug bereits ab 0,07 Euro, das 20er Bild für nur 0,55 Euro, der Versand kostet ab 0,99 Euro.

Die Bilder werden laut Fotomailo auf hochwertigem Fotopapier von Kodak entwickelt und der Versand soll innerhalb von “2-3 Tagen” erfolgen. Die App und der Fotomailo-Service sollen konsequent ausgebaut und um neue Features erweitert werden – Anwender-Feedback dazu ist willkommen. Langfristig soll Fotomailo auf allen mobilen Plattformen präsent sein.

NB: Es ist erforderlich, der App Zugriff auf Ortsinformationen (GPS) zu gestatten, da ansonsten kein Zugriff auf die Fotoalben möglich ist. Der Grund hierfür ist, dass das iPhone zu den Fotos Geotags speichert. Fotomailo benutzt oder speichert diese Daten allerdings nicht.

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Kostenloser Download der iPhone App

Autor: klaus, veröffentlicht am: 24. 09. 2012

Kategorien: iPhone Programmierung

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Event: Mobile und Embedded Security

www.cast-forum.deDer diesjährige Workshop des Competence Center for Applied Security Technology (CAST) zum Thema “Mobile Security” findet am 30. August 2012 beim Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) in Darmstadt statt. Er wendet sich an Unternehmen und Interessierte, die mobile Endgeräte einsetzen oder dies planen und mehr über die IT-Sicherheit im Umgang mit diesen Geräten erfahren möchten. Mobile Endgeräte gewinnen bekanntlich mehr und mehr an Bedeutung, dabei stellen sie Plattformen mit einer hohen Integrationsdichte an Technologien und Funktionalitäten dar. Sie verfügen über Kommunikationsschnittstellen wie GSM, UMTS, LTE, WLAN und Bluetooth sowie über Sensorik wie A-GPS, Beschleunigungssensor, Kameras oder etwa einem elektronischen Kompass. Darüber hinaus verfügen sie auch über diverse Anwendungsschnittstellen wie etwa (teilweise) Flash-unterstützte Web-Browser und über umfangreiche Interaktionsmöglichkeiten mittels Hardwareschnittstellen wie (Mini-)USB.

Alle diese Funktionalitäten und Technologien bieten vielfältige Anwendungsmöglichkeiten für private, insbesondere aber auch für geschäftliche Zwecke. Allerdings wird auch eine kritische Betrachtung aus der IT-Sicherheitsperspektive aufgrund dieser erhöhten Komplexität unumgänglich. Es gibt kaum noch Unternehmen, deren Außendienstmitarbeiter nicht mit Mobiltelefon, Smartphone, Tablet und/oder Laptop ausgestattet sind, wobei deren IT-sicherheitstechnische Konfiguration häufig noch nicht den erforderlichen bzw. wünschenswerten sicherheitstechnischen Anforderungen entspricht. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Hacker-Angriffe auf diese Angriffsziele mittlerweile einen eigenen Geschäftszweig bilden.

Ziel des Workshops ist es, in Vorträgen und Diskussionsrunden über die IT-Sicherheit mobiler Endgeräte bei Ihrer Integration ins Unternehmensumfeld zu informieren und sich mit den Referenten auszutauschen. Die Teilnahmegebühr beträgt 300 Euro bzw. 150 Euro für Inhaber eines CAST-Leistungspakets.

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Mobile Apps auf Notes- oder Domino-Basis

Mobile Anwendungen für Lotus Notes/Domino und XPages Business oder auch Production Intelligence – solche Informationen jederzeit und überall verfügbar zu haben, wird im Geschäftsleben immer wichtiger. Der Einsatz mobiler Endgeräte auch in diesem Bereich steigt daher immer mehr. Die YouAtNotes GmbH bietet hier mit Domino To Go eine Lösung, die “Domino-Daten überall, jederzeit und sicher zur Verfügung stellt.”

Mit Lotus Notes und Domino konnte man immer schon auch mobil Arbeiten – mit einem Notebook. Die Möglichkeiten, Anwendungen und Daten vom Domino Server auf Tablets oder Smartphones zu bringen, waren bislang laut YouAtNotes aber nicht so trivial umzusetzen. Entweder seien die mobilen Anwendungen aufwendig in einer komplizierten Programmiersprache zu erstellen oder es müssten Kompromisse beim Zugriff und der Verfügbarkeit gemacht werden, wie z. B. bei Webanwendungen. Mit dem neuen Produkt Domino To Go sollen aufwändige Entwicklungen nun der Vergangenheit angehören.
Nach Ansicht des Anbieters ist Objective-C, die Sprache für native iPhone- und iPad-Entwicklung, “eine so umfangreiche und komplizierte Sprache, dass wenige Domino-Programmierer das entsprechende Know-How haben, es müsste viel Zeit, also Geld, investiert werden, um entsprechende Ergebnisse zu erzielen” (man könnte natürlich auch mit einem iOS-Experten sprechen, beispielsweise über die Notes-Ablösung ;-) ). YouAtNotes hingegen biete den Unternehmen ein Produkt, “welches lizenztechnisch einfach gelöst ist und in der Entwicklung eine Menge Zeit, also wieder Geld, spart”. Mit YouAtNotes Domino To Go sei das Erstellen von nativen Anwendungen “in sehr kurzer Zeit möglich, die Anwendungen sind offlinefähig und in der Lage, alle Hardwareeigenschaften des mobilen Endgerätes, wie Kamera oder GPS, zu nutzen.”

Lizenzmodelle
Je nach Anforderungen des Unternehmens kann zwischen vier Lizenzpaketen für die Lösung gewählt werden. Grundsätzlich gilt jedes Paket für eine Anwendung (Application/App). Paket 1 ist die günstigste Variante und bietet mit geringen Serviceleistungen die Möglichkeit, Anwendungen mit einem kleinen Budget zu entwickeln. Paket Nummer 2 bietet umfangreichere Leistungen im Bereich Support und Fehlerbehebung. Die Pakete 3 und 4 bieten zusätzlich dazu einen persönlichen Ansprechpartner sowie ein Kontingent an Dienstleistungsstunden zur Anwendungsberatung und Unterstützung. Dabei bietet das Top-Paket Nummer 4 die höchste Priorität bei Supportfällen und ein höheres Stundenkontingent als Paket 3.

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Lesetipp: Android – Tipps, Tricks, Apps & Hacks

Android - Tipps, Tricks, Apps & HacksDas vorliegende Android-Heft ist bereits das vierte, das beim zu heise gehörenden Münchner eMedia-Verlag erscheint. Die Hefte 1 bis 3 behandeln Einsteigertipps (Heft 1), einen Smartphone-Guide (Heft 2) sowie einen App-Guide (Heft 3). Als Chefredakteur betreut Franz Neumeier die in Lizenz des britischen Verlags Imaging Publishing erscheinende Reihe. Nun erschien Teil 4 “Android – Tipps, Tricks, Apps & Hacks”. Der thematische Schwerpunkt wird mithin auf die Individualisierung des Androiden gelegt. Dazu werden eingangs “101 geniale Tipps” verabreicht. Die reichen von lachhaft (Nr. 3, “Kontakte kennen”, S. 8 ) bis klasse (Nr. 29, “Aufgaben automatisieren”, S. 11; obwohl das GPS-basierte Verfahren hier leider nur angerissen wird). Zeitgeistig und sinnvoll: Unter den 101 finden sich auch 10 Tablet-spezifische Tipps.

Von den Tipps geht es zu den über die etwas größere Länge kaum abgegrenzten “Tricks”. An “Hacks” finden sich schließlich Rooting-Anleitungen für Samsung Galaxy S2, HTC Desire S, Motorola Razr sowie Sony Ericsson Xperia Arc S.

Goodies (auch und gerade im Kontext Unternehmenseinsatz:
- Vorstellung der Launcher ab S.26
- “Produktivität mit Google Docs”, S. 44 ff.
- “So richten Sie ein Exchange-Konto ein”, S. 84 ff. (endlich wird das mal vernünftig erklärt!)
- Dropbox, S. 90 ff., allerdings leider ohne Behandlung der mittlerweile zahlreichen Alternativen
- Textverarbeitung/-bearbeitung, S. 92-93
- Tabellenkalkulation, S. 94-95
- Mobile Präsentationen, S. 96-97.

Baddies:
- An der Grenze zur Lesertäuschung liegt das vierseitige HTC-”Advertorial” in Layout und Machart der redaktionellen Seiten.
- Fetter Tippfehler auf S. 23
- Einige Themen wie z. B. Umtausch oder Bookmarks auf Homescreen platzieren, haben mehrfach Eingang ins Heft gefunden.

Witzig: Beim Thema Soziale Netzwerke wurde als Beispiel für Facebook ausgerechnet ein Screenshot ausgewählt und reproduziert, der Carsten Scheibe zeigt – seines Zeichens u.a. Chefredakteur des Wettbewerbsmagazins Alle meine Android-Apps!

EVT: 10. Mai 2012 Preis: 9,90 Euro ISSN: 2194-2633
Fazit: Empfehlenswert ***.
Bestellmöglichkeit

Die GC-Welt für die Hosentasche

Haupt-Menü der GC Gruppe App (iOS)App Icon GC GruppeMit der neuen GC App hat die GC-Gruppe den Generationswechsel im E-Business verwirklicht: Häufig werden im Fachgroßhandel reine Onlinen-Shop-Systeme angeboten, über welche die Fachhandwerker und Einkäufer zum Beispiel ihre benötigte Ware ordern können. Doch was, wenn man den ganzen Tag unterwegs ist? Viele Fachhandwerker sind mittlerweile durchgehend im Einsatz und im Dienst ihrer Kunden auf Achse. Mit umfassenden Funktionen auf dem eigenen Smartphone und intuitiver Bedienung schafft die neue, kostenfreie App der GC-Gruppe endlich Unabhängigkeit von Ort und Zeit.

Ob Artikelsuche, Nettopreis, Lagerbestandsanzeige oder das vollständige Aufgeben von Bestellungen: Als erster der Branche bietet die GC-Gruppe mit der mobilen GC-Welt ab sofort Mehrwert für unterwegs oder direkt beim Kunden. Das neue mobile Portal fürs Handy stellt die wichtigsten Funktionen des neuen GC ONLINE PLUS-Shops zur Verfügung – der Fachhandwerker kann so ortsungebunden und flexibel den gewohnten Service der GC-Gruppe nutzen und von vielen weiteren hilfreichen Funktionen profitieren.

“Wir wollen unseren Kunden damit Werkzeuge an die Hand geben, welche ihnen nicht nur einen großen Vorsprung am Markt verschaffen, sondern sie in Zeiten von Web 2.0 erfolgreich in die Zukunft begleiten”, erklärt Martin Woitke, Projektleiter für die GC-App. User des Webshops GC ONLINE PLUS, denen ein Smartphone mit iOS- oder Android-Betriebssystem zur Verfügung steht, können das kostenfreie, mobile Portal zukünftig nutzen. Das funktioniert ganz einfach und in wenigen Schritten: Den Apple App Store oder Android Market besuchen, “GC Gruppe” eingeben und die App downloaden, fertig.

Mit der GC App auf dem Smartphone kann sich der registrierte Fachhandwerker direkt mit seinem GC ONLINE PLUS-Login anmelden und befindet sich im Handumdrehen im mobilen Portal der GC-Gruppe. Hier steht – klar strukturiert und in funktionalem Design – der komplette Service bequem zur Verfügung. Der Nutzer hat Zugriff auf etwa 1,8 Millionen Artikel, kann sich Lagerbestände in seiner Umgebung anzeigen lassen, Ware zur Lieferung auf die Baustelle bestellen oder in einem ABEX (Abholexpress-Standort) abholen und diese sogar vor Ort direkt beim Kunden mit der Kalkulatorfunktion berechnen.

Der Mehrwert ist damit noch lange nicht ausgeschöpft. Die GC-Welt für die Hosentasche bietet noch vieles mehr, was dem Handwerk das Alltagsgeschäft erleichtert. Kostenfrei bietet die App folgende Menüfunktionen:

  • GC ONLINE PLUS – Die wichtigsten Funktionen des Web-Shops auf dem Handy ermöglichen den Zugriff auf Preise, Lagerbestände, Produktbilder oder technische Details – zu jeder Zeit, an jedem Ort.
  • Lagerscanner – Neue Ware benötigt? Mit der Handykamera können Fachhandwerker zukünftig einfach Artikelbarcodes bei sich vor Ort am Artikel mit dem integrierten Barcode & QR-Code Reader abfotografieren und schon werden Ware, Bestand und der individuelle Preis des jeweiligen GC-Hauses angezeigt.
  • Calculator – Ist im GC ONLINE PLUS-Shop ein Warenkorb für ein Projekt zusammengestellt, ermöglicht diese Funktion dem Fachhandwerker eine exakte Kalkulation (inkl. Lohnkosten, Aufschlag, Einbau, Rabatt) und generiert einen Endpreis.
  • Standort-Locator – Service für unterwegs: Wo ist der nächste ABEX? Via GPS oder durch die Eingabe der PLZ findet diese App-Funktion alle umliegenden ABEXe und Fachausstellungen des flächendeckenden Großhändlernetzwerkes.
  • News – Aktuelle Nachrichten von der GC-GRUPPE.
  • Wetter – Wie ist das Wetter auf der Baustelle? Wie sind die Aussichten für die nächsten Tage? Schon morgens die richtige Kleidung auswählen und optimal planen.
  • TV/Video – Bewegte Bilder, handfeste Vorteile: Der Nutzer aus dem Fachhandwerk kann hier auf eine Videothek zurück greifen, die spannende Infos in Wort und Bild bereit stellt.
  • Terminreservierung Fachausstellung – In den Fachausstellungen der GC-Gruppe können Handwerker und der geschulte GC-Mitarbeiter Endkunden zielgruppengerecht und live am Produkt beraten. Um einen bestimmten Termin zu blocken, kann der Fachhandwerker dafür im Vorfeld den Terminreservierungsservice nutzen.

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GC Gruppe am Tag nach dem App Launch in den Charts
UPDATE 11:00 Uhr: Die App steht am heutigen 28.02.12 auf Platz 4 der App Store Charts (iPhone/Wirtschaft/Meistgeladen)

UPDATE 18:00 Uhr: Position 2!

Männer shoppen gern mobil

Deloitte LogoDie Deloitte-Befragung “M-Commerce in Deutschland – Freundliche Aussichten für mobiles Einkaufen” sagt starkes Wachstum beim Mobile Commerce in Deutschland voraus. Nach mauen Anfangsjahren sehe die Zukunft hier nun rosiger aus. Gründe dafür seien u.a. die hohe Smartphone-Verbreitung, die Verfügbarkeit leistungsfähiger mobiler Datennetze der dritten und vierten Generation und neue Applikationen wie Barcode-Scanning, standortbezogene Alerts (LBS) oder Mobile Couponing. In den letzten zwölf Monaten hat sich laut Deloitte die Zahl der Mobile Shopper in Deutschland bei den Befragten mehr als verdoppelt – von 6 Prozent auf 13 Prozent, wobei besonders Männer diese Anwendungen nutzen.

Einen besonders großen Anteil macht die Altersgruppe der 14- bis 28-Jährigen mit 21 Prozent aus. In der
Unterscheidung zwischen den Geschlechtern sind die Männer vorne: 15 Prozent nutzen Mobile Commerce gegenüber 10 Prozent der Frauen. Befragt wurden über 2.000 Verbraucher in Deutschland zu ihrem Nutzungsverhalten und Interesse
an innovativen Anwendungen.

M-Commerce – begünstigende Faktoren
Kunden verwenden ihr Mobiltelefon häufig zum Preisvergleich und um vor Ort detailliertere Produktinformationen oder Vergleichstests etc. abzurufen: Im Durchschnitt nutzen 13 Prozent der Befragten einen Preisvergleich, ebenso hoch ist die Zahl derer, die Produktbewertungen lesen. Hierfür hat die App-Programmierung mittlerweile zahlreiche Smartphone-Anwendungen bereitgestellt: Der QR- oder Barcode-Scanner ist ein beliebtes Tool, um die Abfrage von Produktinformationen wie Preisvergleich, Bewertungen, Kalorienangaben oder Angaben zu Inhaltsstoffen zu erleichtern – 41 Prozent der Befragten “interessiert” diese Applikation.

Standortbezogene Alerts benachrichtigt basierend auf Standortdaten den Nutzer – was 32 Prozent der Befragten in Anspruch nehmen. Vorteil ist, dass die Benachrichtigunguen auf die Nutzerpräferenzen ausgerichtet werden (Targeting). Sie werden zielgruppenorientiert vor allem bei Angeboten oder Sonderaktionen
eingesetzt.

Ein weiterer Trend ist das Mobile Couponing, hier erhält der Kunde gewissermaßen eine elektronische Rabattmarke auf sein Mobiltelefon, die Einlösung erfolgt im Geschäft (vgl. zum Beispiel die GlanzApp aporabatt). Händler und Dienstleister setzen den Coupon vermehrt zur Kundengewinnung im stationären Handel ein. Der Funktionsumfang der Smartphones begünstigt die Entwicklung, denn deren GPS-Sensor erkennt den genauen Standort des Nutzers, sodass Händler zielgerichtet Coupons versenden bzw. bereitstellen können. 48 Prozent der 14- bis 28-Jährigen haben schon ein- oder mehrmals Mobile Couponing genutzt.

Noch wenig Interesse an Mobile Payment
Im Gegensatz zu den Shopping-Applikationen war das Kundeninteresse an mobilen Bezahldiensten bei dieser Erhebungnoch gering – insbesondere ältere Kunden sind skeptisch. Insgesamt sind nur 18 Prozent der Mobilfunknutzer an den Diensten interessiert, denn der Mehrwert von Mobile Payment ist vielen Nutzern noch unklar.

Jede 4. Malware bedroht Android

Kaspersky Lab hat im August 2011 ein neues Niveau an Android-Schädlingen beobachtet. Knapp ein Viertel aller mobilen Schadprogramme attackiert mittlerweile das mobile Google-Betriebssystem. Zudem haben es Cyberkriminelle verstärkt auf die Generierung der virtuellen Zahlungseinheit Bitcoins abgesehen.

Die mithilfe des Kaspersky Security Networks gewonnenen Daten basieren auf Rückmeldungen von Kaspersky-Heimanwenderprogrammen an den Hersteller. Im August 2011 wurden 193.989.043 Netzattacken abgewehrt, 64.742.608 Infizierungsversuche über das Web blockiert, 258.090.156 Schadprogramme zur lokalen Infektion entdeckt und unschädlich gemacht sowie 80.155.498 heuristische Vorfälle gezählt.

Rekordstand für Android-Schädlinge
Anfang August 2010 wurde das erste Schadprogramm für das Betriebssystem Android entdeckt: der SMS-Trojaner FakePlayer. Seither nehmen Android-Schädlinge rasant zu. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt wurden 24 Prozent aller mobilen Schadprogramme für Googles Betriebssystem geschrieben. Seit dem Erscheinen von FakePlayer entdeckte Kaspersky 628 Modifikationen verschiedener Schadprogramme für Android. Betrachtet man die Gesamtzahl aller zwischen dem 1. August 2010 und 31. August 2011 erkannten Schädlinge für Smartphones (ohne J2ME – Java 2 Platform, Micro Edition), so entfallen sogar 85 Prozent davon auf Android-Angreifer.

Mobile Schädlinge unterscheiden sich grundsätzlich nicht sonderlich von herkömmlicher Malware. Ihr Ziel ist es, Daten beziehungsweise Geld von Anwendern zu stehlen. Im August tauchte beispielsweise der Trojaner Nickspy auf, der alle Gespräche der Inhaber infizierter Geräte als Audio-Dateien mitschneidet und diese Dateien dann an einen entfernten Server der Cyberkriminellen sendet. Eine der neuesten Modifikationen dieses Trojaners, die sich als Anwendung des Sozialen Netzwerks Google+ tarnt, ist in der Lage, verborgen eingehende Anrufe von der Telefonnummer der Cyberkriminellen, die in der Konfigurationsdatei des Schadprogramms enthalten ist, entgegenzunehmen. Erhält ein infiziertes Telefon ohne Wissen seines Besitzers einen solchen Anruf, kann der Cyberkriminelle alle Gespräche abhören. Darüber hinaus raubt der Trojaner auch SMS, Informationen über Anrufe sowie GPS-Koordinaten.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 22. 09. 2011

Kategorien: Android Programmierung, iPhone Programmierung

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