M-Days 2013

M-Days LogoAm 5. und 6. Februar 2013 finden die achten M-Days, Kongress und Messe für Mobile-Lösungen und Technologien, in Frankfurt am Main statt.

Der Kongress adressiert über fünf Tracks seine Kernthemen: Mobile Strategy, Marketing, Media, Commerce und Enterprise. Von M2M und LBS bis hin zu den Plattformen/mobilen Endgeräten soll über elf Fachforen und über 120 Sprechern, die von beispielsweise Gruner + Jahr, Deutsche Telekom, Millennial Media, Microsoft, Adidas oder Goldmedia kommen, “die gesamte Bandbreite für das mobile Internet” abgedeckt werden.

Der Einlass zur Messe kostet 25 Euro, will man auch am Kongress teilnehmen, werden 690 Euro fällig.

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Event: Mobile Gipfel 2012,

Mobile Gipfel 2012 (managementforum)Der vom Managementforum veranstaltete “Mobile Gipfel 2012″ findet vom 26. bis 27. Juni 2012 im Radisson Blu Scandinavia Hotel in Düsseldorf statt. Er will u.a. folgende Themen und Buzzwords besetzen: Smartphone und Tablet Apps, Augmented Reality, Multi-Device-Strategien, Mobile Couponing, Targeting, Gamification, Mobile Ads, M-Payment, QR Codes, Mocial u.v.m. Die Teilnahmegebühr beträgt 1.290 Euro zzgl. 19% MwSt. Es wurden Vortragende von u.a. folgenden Unternehmen und Organsiationen rekrutiert: Google, Gruner+Jahr, metaio, mStore (Charlotte Erdmann), Otto, Sellaraound, Nielsen, XING.

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Mobile Gipfel 2011

Am 16. und 17. Juni 2011 will das Management Forum der Verlagsgruppe Handelsblatt seine Besucher “fit für den Wachstumsmarkt M-Commerce” machen. Wie stets bei solchen Events soll dies durch “intensiven Wissenstransfer und regen Meinungsaustausch mit hochkarätigen Referenten” geschehen, darunter Stefan Hentschel, Head of Mobile Ad Sales bei Google, Holger Thiemann, CTO Qype, Sebastian Schmidt, Managing Director Groupon.

Einige der Themen: 360°-Strategie; Retail goes Mobile; Mobile Social Media; All Business is local (LBS & Couponing); Mobile App vs. Mobile Web; Augmented Reality, NFC & Co.

Vorträge dazu gibt es von u.a.: Metro, P7S1, Continental, TUI, DTAG, TNS Infratest, Gruner+Jahr, HRS, Sempora, Cellular. Die Tagungsgebühr beträgt 1.290 Euro zzgl. MwSt.
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Microsoft visiert mit WP7 5-10% der Smartphone-Neukäufe an

GuJ Capital LogoLesetipp: Steve Ballmer erwartet vom neuen Handy-Betriebssystem Windows Phone 7 keine schlagartige Verbesserung der Marktposition, wie er dem Wirtschaftsmagazin Capital verriet: “Zunächst geht es darum, fünf bis zehn Prozent derjenigen zu überzeugen, die sich ein neues Smartphone kaufen wollen”, sagte der Microsoft-Chef. Doch langfristig könne sich die Software dann durchaus gegen die derzeit übermächtige Konkurrenz (sprich: Apple & Co.) durchsetzen: “Wenn wir die Leute dazu bringen können, eines unserer neuen Handys in die Hand zu nehmen, dann können wir jeden Rivalen schlagen.” Aktuell kommt Microsoft laut Capital auf einen Marktanteil von etwa fünf Prozent bei Betriebssystemen für Mobiltelefone. Zweifel äußerte der Chef des weltgrößten Software-Herstellers am dauerhaften Erfolg des Betriebssystems Android vom Konkurrenten Google: “Ich weiß nicht, was ein Android-Handy ist, und die Verbraucher wissen es auch nicht. Android ist keine Marke”, sagte Ballmer. Android ist mit rund 200.000 neu registrierten Endgeräten pro Tag das derzeit mit Abstand am schnellsten wachsende System im Smartphone-Markt.

Um im immer wichtiger werdenden Mobilfunkgeschäft besser bestehen zu können, kann sich der Microsoft-Chef eine engere Zusammenarbeit mit dem Handy-Marktführer Nokia gut vorstellen. “Ich glaube, es besteht die Möglichkeit, künftig mehr gemeinsam zu machen”, enthüllte er im Interview (Ausgabe 11/2010).
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Event: Get in TOUCH with Mobile Media

VDZ Zeitschriften Akademie_get in touchGeld verdienen im mobilen Internet – Wie u.a. das iPad Medienhäusern helfen kann, am digitalen Markt neue Erlösquellen zu erschließen und worauf es beim Thema Apps & Co. überhaupt ankommt, soll man von Experten aus den Häusern Hubert Burda Media, Gruner+Jahr, Axel Springer, IDG, AdMob, heubach media, Clanmo, aka aki, Vodafone D2, Contnet und Yahoo erfahren können. Wo das? Beim Experten-Forum der VDZ Zeitschriften Akademie “Get in Touch with Mobile Media 2010!”, das am 15.04 und im Zuge eines “exklusiven Mobile Workshops” am 16.04 in Hamburg stattfinden wird. Der VDZ ist der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger.
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Studie: Mobiles Internet wird zur Regel

eiaa_logoIn Deutschland boomt das mobile Internet wie nie zuvor: Durch zunehmend günstige Tarife und Endgeräte surfen immer mehr Deutsche immer länger von unterwegs im Netz. Dies zeigt die von der European Interactive Advertising Association (EIAA), dem Branchenverband pan-europäischer Online-Vermarkter und Technologiedienstleister, in Auftrag gegebene Studie “Mediascope Europe 2009″. Über 5 Mio. Menschen in Deutschland (Europa: 71 Mio.) nutzen das mobile Internet demnach durchschnittlich eine Stunde am Tag. Mit sieben Stunden die Woche (Europa: 6,4 Stunden) verbringen die deutschen Mobile-User inzwischen sogar deutlich mehr Zeit im mobilen Netz als mit dem Lesen von Zeitungen (Deutschland: 4,6 Stunden; Europa: 4,8 Stunden) oder Magazinen (Deutschland: 3,6 Stunden; Europa: 4,1 Stunden). Europaweit liegt Deutschland bei der mobilen Internetnutzung damit auf einem Spitzenplatz unter den ersten fünf Ländern.

mediascope_iconDie Generation der über 55-jährigen deutschen Mobile-User liegt mit einer Verweildauer im mobilen Internet von 7,2 Stunden weit über dem EU-Durchschnitt dieser Altersklasse (4,7 Stunden). Die 25- bis 34-jährigen Deutschen, die unterwegs im Internet surfen, kommen mit einer mobilen Nutzungsdauer von neuen Stunden sogar sehr dicht an die allgemeine deutsche Internetnutzung von 10,7 Stunden heran. Auf europäischer Ebene sind es vor allem die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die den Mobil-Trend vorantreiben. 23 Prozent der 16- bis 24-jährigen und 21 Prozent der 25- bis 34-jährigen Europäer nutzen das mobile Internet jede Woche für 7,2 bzw. 6,6 Stunden.

Wie wichtig den deutschen Nutzern das Thema Mobilität ist, zeigen auch die Zahlen zur Verbreitung schnurloser Breitbandanschlüsse. Etwa 16 Millionen Deutsche (Europa: 121 Millionen) surfen bereits über eine kabellose Breitbandverbindung im Internet. Die Verbreitung schnurloser Breitbandanschlüsse ist damit in Deutschland im Vergleich zur letzten Mediascope-Studie um 15 Prozentpunkte gestiegen. 57 Prozent aller deutschen Breitbandanschlüsse übertragen die Daten kabellos (Europa: 52 Prozent). Welche Bedeutung der Mobilitätsgedanke für die Deutschen hat, zeigen auch die 49 Prozent der Befragten deutschen User, die einen tragbaren Computer wie Notebook, Netbook oder Tablet PC besitzen (2008: 42 Prozent).

Im europäischen Vergleich belegt Deutschland mit durchschnittlich sieben Stunden bei der wöchentlichen mobilen Internetnutzung den fünften Rang. Polen liegt mit 10,3 Stunden an der Spitze aller untersuchten Länder. Dahinter folgen Italien mit 7,9 Stunden und Portugal und Belgien mit jeweils 7,7 Stunden. Russland belegt mit einer wöchentlichen mobilen Internetnutzung von 7,1 Stunden den vierten Platz. In der Türkei greifen interessanterweise bereits heute mehr Menschen mobil auf das Internet zu als über den PC (21 Prozent vs. 20 Prozent).

Neben der mobilen Nutzung liegt vor allem Online-Shopping bei deutschen Nutzern voll im Trend. Die Ausgaben für im Internet erstandene Artikel liegen in Deutschland durchschnittlichen bei 662 Euro. Dabei werden in einem Zeitraum von sechs Monaten neun Produkte online gekauft. Im Vergleich zur letzten Mediascope-Studie 2008 tätigen sie zwar durchschnittlich einen Einkauf weniger, dafür zahlen sie knapp 20 Prozent mehr für die gekauften Produkte (Mediascope 2008: 556 Euro). Nach einer Online-Recherche werden vor allem die folgenden Produkte direkt im Internet eingekauft: Bücher (85 Prozent), Spielsachen (82 Prozent), Konzertkarten (80 Prozent) und Kleidung (79 Prozent).

Mit nahezu 44 Millionen Onlinern verfügt Deutschland zahlenmäßig nach wie vor über die größte Nutzerschaft in Europa. Die regelmäßige Internetnutzung unter den befragten Studienteilnehmern ist bei ihnen leicht auf 62 Prozent gestiegen (2008: 61 Prozent). Der TV-Konsum dagegen ist hierzulande mit 12,8 Stunden weiterhin rückläufig (2008: 14,5 Stunden). Im Vergleich zur Mediascope 2008 schauen mittlerweile aber doppelt so viele User Fernsehen im Internet (16 Prozent; 2008: 7 Prozent).

Zu den EIAA-Mitgliedern zählen derzeit Adconion Media Group, AD Europe, AOL Advertising Europe, BBC.com, CondéNast International Digital, Disney, eBay International Advertising, EyeWonder, Gruner+Jahr, Hi-media Group, LinkedIn, Microsoft Advertising, MTV Networks International, Orange Advertising Network, Premium Publishers Online, smartclip, Specific Media, Vodafone, wunderloop und Yahoo Europe.

TU-Dresden_logoPerfekt ergänzt wird die Mediascope-Studie von den besonders unter demographischen Aspekten interessanten Ergebnissen einer Umfrage der Professur für Kommunikationswirtschaft der Fakultät Verkehrswissenschaften “Friedrich List” an der TU Dresden: Hiernach hat die Nutzung des Internets per “Handy” in den letzten sechs Monaten deutlich zugelegt. Schon 17,9 Prozent aller befragten Handybesitzer haben bereits mit ihrem Handy im Internet gesurft. Weitere 7,8 Prozent gaben an, dies schon auf Geräten Dritter probiert zu haben. “Es ist damit eine deutliche Steigerung gegenüber unserer Erhebung im Sommer 2009 festzustellen,” so René Pessier, Leiter der Studie und Mitarbeiter an der Professur für Kommunikationswirtschaft. Die letzte Erhebung im Juni/Juli 2009 ergab einen Anteil von nur 9,3 Prozent mobiler Internetnutzer. Zu der Steigerung hat auch das Weihnachtsgeschäft beigetragen, welches traditionell die Hochzeit für Vertragswechsel und -verlängerungen, verbunden mit neuen Endgeräten, ist, so die Forscher.

Im Segment der 15- bis 24-Jährigen liegt der Anteil von Nutzern des mobilen Internets mit fast 30 Prozent am höchsten. Mit zunehmendem Alter sinkt dabei der Anteil bis auf ein Prozent in der Altersgruppe der über 64-Jährigen. Ein deutlicher Geschlechterunterschied ist über alle Altersgruppen festzustellen. Etwa 27 Prozent aller Männer haben im Gegensatz zu acht Prozent der Frauen mit ihrem Mobilfunkgerät bereits mobil das Internet genutzt. Der größte Unterschied findet sich in der Altersgruppe von 45 bis 54 Jahren, in dem der Anteil der Männer 24,6 Prozent und der der Frauen 2,2 Prozent beträgt.

“Die Nutzungsintensität steigt zunehmend an”, so Pessier. Mittlerweile nutzt fast jeder Zweite täglich und fast 70 Prozent mindestens einmal in der Woche das mobile Internet. Bezogen auf die Gesamtzahl aller Handybesitzer nutzte jedoch trotzdem nicht mal jeder Zehnte täglich das Internet per Handy. Daraus ergibt sich ein enormes Potenzial im Vergleich zum stationären Internet von zu Hause, so die Forscher.

Hinsichtlich konkreter Dienste ist die höchste Nutzungsintensität bei E-Mail-Diensten zu verzeichnen. Hohe Anteile sind auch bei Nachrichten und Lexika festzustellen. Soziale Netzwerke liegen mit 29,3 Prozent vor Instant Messaging mit 20 Prozent. In der Altersgruppe 15 bis 24 Jahre liegt der Anteil der sozialen Netzwerke mit 44,6 Prozent am höchsten. Über alle Altersgruppen nutzen Frauen soziale Netzwerke mobil deutlich intensiver (51,9 Prozent, Männer: 23,2 Prozent).

Auch bei anderen Diensten ergeben sich deutliche geschlechterspezifische Unterschiede. “Das unterschiedliche Nutzungsverhalten verschiedener Zielgruppen muss bei der Vermarktung berücksichtigt werden, um zum Beispiel den momentan geringen Nutzungsanteil bei Frauen zu erhöhen” so Pessier. Demnach müssen die nutzbaren Inhalte deutlicher gegenüber dem reinen technischen Zugang kommuniziert werden. Generell kann die einfache Nutzung durch native Programme – Apps - dabei ein Vermarktungsargument sein. Diese wurden schon von 44,7 Prozent der Befragten mobilen Internetnutzer mindestens einmal herunter geladen. Im Rahmen einer empirischen Erhebung mit persönlichen Interviews wurden im Januar 2010 mehr als 2.000 Personen ab 15 Jahren befragt.
mehr zu Design u. -Ergebnissen der Umfrage

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Selbstdarstellung (von Carsten Scheibe): “Ich hasse Handys und liebe mein iPhone. Für mich ist das der perfekte Computer und die optimale Spiele-Konsole für die Hosentasche. Als IT-Journalist mit über 20 Jahren Berufserfahrung ist es mir natürlich ein Bedürfnis, all die iPhone-Apps zu rezensieren, die ich auf meinem Gerät ausprobiert habe.”
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Scheibe schrieb in seiner “heißen Phase” für alle großen PC-Magazine von CHIP bis PC Praxis, brachte über 250 PC-Sonderhefte an den Kiosk und verfasste mehrere Bücher. Heute verfasst er neben stark nachgefragten PR-Texten im IT-Bereich u.a. auch die vielbeachtetete “iPhone-Junkie”-Kolumne für den Stern (http://www.stern.de/blog/95_iphone-junkie/authors/62_carsten_scheibe.html). Auf AlleMeineApps bündelt er seine App-Rezensionen und Texte zum Kultgerät, die so anwenderorientiert wie erfrischend zu lesen sind. Eine stetig wachsende Link-Sammlung zum Thema rundet unseren LINK OF THE MONTH ab.

Link-otmVöllig iPhone-spezifisch; deutschsprachig, etw. kleine Darstellung auf dem iPhone; sehr empfehlenswert.
Fazit: *****
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Autor: klaus, veröffentlicht am: 7. 12. 2009

Kategorien: iLinks, iPhone Programmierung

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