MobiLens: 41% d. US-Phones sind smart

comScore LogoDie Mobil-Spezialisten von comScore haben in der aktuellen Ausgabe ihres MobiLens-Reports die Marktanteile von Geräteherstellern im US-Handy- und Smartphone-Markt im Zeitraum von Okotber bis Dezember 2011 betrachtet und mit der vorhergehenden Dreimonatsperiode verglichen. Grundgesamtheit der Untersuchung sind wieder über 13 Jahre alte Mobilfunk-Kunden in den USA und deren “primär” genutztes Mobiltelefon. Die comScore-Ergebnisse zeigen wie schon länger gewohnt Samsung mit einem Marktanteil an allen Mobiles von 25,3 Prozent an der Spitze, gefolgt von LG (20,0%), Motorola (weiter schrumpfend, 13,3%), Apple (12,4%; +2,2 Prozentpunkte!) und schließlich RIM (6,7%).

Android kurz vor 50% Marktanteil
Beim nunmehr knapp 100 Millionen Einheiten umfassenden US-Markt für Smartphones liegt weiterhin Android mit bis Oktober nochmals kräftig auf jetzt 47,3 Prozent geklettertem Marktanteil vor iOS (29,6%), BlackBerry OS (RIM; 16,0; -2,9 Prozentpunkte!). Für Microsoft und Windows Phone 7 bleiben nur um weitere 0,9 Prozentpunkte geschrumpfte 4,7% vom Marketshare-Kuchen. Platz 5 wird von Symbian verteidigt (1,4%; -0,4 Prozentpunkte).

Mobile Content Usage
Auch die Nutzung der Mobilgeräte wurde wie stets abgefragt. Danach haben im Oktober 74,3% der US-Nutzer Textnachrichten verschickt. Die Browser-Nutzung liegt jetzt bei 47,5%. Zuvor heruntergeladene Mobile Apps nutzten 47,6% (+5,1 Prozentpunkte!). Mocial: Mobilen Zugang zu Social Networks oder Blogs suchten 35,3 Prozent über ihr Smartphone (+3,8 Prozentpunkte). Games gezockt haben 31,4% der US-Smartphone-Nutzer.

Android hat 43,7% vom US-Smartphone-Markt

comScore LogoDie Mobil-Spezialisten von comScore haben in der aktuellen Ausgabe ihres MobiLens-Reports die Marktanteile von Geräteherstellern im US-Handy- und Smartphone-Markt im Zeitraum von Juni bis August 2011 betrachtet und mit der vorhergehenden Dreimonatsperiode verglichen. Grundgesamtheit der Untersuchung sind wieder über 13 Jahre alte Mobilfunk-Kunden in den USA und deren “primär” genutztes Mobiltelefon. Die comScore-Ergebnisse zeigen erneut Samsung mit einem Marktanteil an allen Mobiles von 25,3 Prozent (im August) an der Spitze, gefolgt von LG (21,0%), Motorola (weiter schrumpfend, 14,0%), Apple (9,8%) und schließlich weiter beständig fallend RIM (7,1%).

Android hat fast die Hälfte vom US-Markt
Beim 84,5 Millionen Einheiten umfassenden US-Markt für Smartphones liegt weiterhin Android mit bis August nochmals kräftig auf jetzt 43,7 Prozent geklettertem Marktanteil vor iOS (27,3%), BlackBerry OS (RIM; 19,7; -4 Prozentpunkte!). Für Microsoft bleiben trotz Windows Phone 7 weiterhin nur 5,7% vom Marketshare-Kuchen. Platz 5 wird von Symbian verteidigt (1,8%; – 0,3 Prozentpunkte).

Mobile Content Usage
Auch die Nutzung der Mobilgeräte wurde wie stets abgefragt. Danach haben im Juli 70,5% der US-Nutzer Textnachrichten verschickt. Die Browser-Nutzung liegt jetzt bei 42,1%. Zuvor heruntergeladene Mobile Apps nutzten 41,6 Prozent (+3 Prozentpunkte). Mobilen Zugang zu Social Networks oder Blogs suchten 30,9 Prozent über ihr Smartphone.

61 Mio. deutsche Handys

BITKOM LogoDie Zahl der Handybesitzer hat in Deutschland erstmals die Marke von 60 Millionen überschritten. Dies ist zentrales Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Erhebung für den Hightech-Verband BITKOM. Demnach telefonieren 87 Prozent der Bundesbürger ab 14 Jahren mobil. Derzeit werden laut Lobby-Verband die “letzten weißen Flecken Deutschlands” mit dem neuen, mobilen Breitband LTE erschlossen.

Insbesondere Senioren haben deutlich aufgeholt. Inzwischen verfügen knapp drei Viertel (72 Prozent) der Bundesbürger ab 65 Jahren über einen Mobilfunkanschluss, vor einem Jahr waren es erst 61 Prozent. In der jungen und mittleren Altersgruppe besitzt demgegenüber fast jeder ein Handy.

9 Argumente pro Mobile Marketing

Jamie Turner ist vielgefragter Referent und Gründer von 60 Second Marketer. In einem lesenswerten Post auf dem HubSpot Blog liefert er “facts und figures”, die belegen sollen, warum Mobile Marketing – neben Cloud Computing und Social Media – das nächste ganz heiße Thema ist. Dies erweist gleichzeitig, warum die Potenziale von App-Programmierung derzeit noch kaum auslotbar sind. Seine neun Begründungen:

  • 1. Das Wachstum des Produktes iPhone war zehnfach schneller als das Wachstum des Dienstes AOL/America Online (laut Nielsen).
  • 2. Menschen benötigen im Schnitt 26 Stunden, eine verloren gegangene Geldbörse zu melden. Der entsprechende Wert für ein Mobiltelefon beträgt nur 68 Minuten (laut Unisys).
  • 3. Der Planet beherbergt derzeit 6,8 Mrd. Menschen. 5,1 Mrd. davon besitzen ein Mobiltelefon, aber nur 4,2 Mrd. eine Zahnbürste (laut Mobile Marketing Ass. Asia).
  • 4. In einigen Ländern und Gesellschaften gibt es mehr Mobilfunkverträge als Menschen (laut Mobile Marketing Ass.)
  • 5. Menschen benötigen im Schnitt 90 Minuten um auf eine E-Mail, aber nur durchschnittlich 90 Sekunden, um auf eine SMS zu reagieren (laut CTIA.org).
  • 6. 70 Prozent aller von Mobilgeräten aus angestoßenen Suchen (Mobile Searches) führen binnen einer Stunde zu irgendeiner Form von Handlung (z. B. Produktkauf; laut Mobile Marketer).
  • 7. Mobile Coupons werden zehnmal häufiger eingelöst als “normale Coupons (laut Borrell Ass.).
  • 8. Es gibt mehr Mobiltelefone als TV-Geräte auf dem Planeten (laut Jupiter).
  • 9. 91 Prozent aller US-Bürger haben ihr Mobiltelefon rund um die Uhr in Reichweite (sprich 24/7; laut Morgan Stanley).

82% d. Deutschen telefonieren mobil

BITKOM Logo72 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren nutzen das Internet, schon 82 Prozent telefonieren mobil. Trendführend sind dabei die Jüngsten. Dies sind zentrale Ergebnisse einer Studie zur Netzgesellschaft, die der Hightech-Verband BITKOM vorstellt.

Sie bietet auf knapp 60 Seiten einen Überblick über Ausstattungsmerkmale, Nutzerverhalten und persönliche Einstellungen zur digitalen Welt. Für die Studie hat das Meinungsforschungsinstitut Aris über 1.000 Bundesbürger repräsentativ befragt.

Die Studie kann hier kostenfrei heruntergeladen werden.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 6. 09. 2011

Kategorien: Android Programmierung, iPhone Programmierung

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Akzeptanz für M-Payment wächst

Die Anzahl der M-Payment-Verweigerer schwindet: Derzeit können sich nur noch 45 Prozent der Deutschen nicht vorstellen, ihr Handy als mobilen Geldbeutel zu nutzen – 15 Prozentpunkte weniger als noch im März. An erster Stelle der Ablehnungsgründe wird interessanterweise der fehlende Vorteil gegenüber gängigen Zahlungsmitteln genannt. 47 Prozent der Verweigerer mobiler Bezahldienste empfinden Bargeld oder EC-Karten als bequemer. Erst danach folgen Sicherheitsbedenken: Die Sorge vor Datenmissbrauch oder fehlerhaften Abbuchungen ist für vier von zehn Deutschen (42 Prozent) Grund für die Ablehnung. Das ergibt eine repräsentative Umfrage der Marktforscher von Toluna im Auftrag der Kommunikationsberatung Faktenkontorunter 1.000 Bundesbürgern.

Ein Fall für Bus- und Bahntickets
Wer das Mobiltelefon zum Bezahlen nutzen will oder bereits nutzt, erachtet es vor allem beim Fahrkartenkauf als hilfreich. 54 Prozent der Befragten können sich vorstellen, ihr Bus- und Bahnticket mobil zu lösen (“Handyticket”). Jeder Zweite würde zudem per Handy Parkscheine bezahlen. Für viele andere Dienste erscheint den Befragten das Verfahren jedoch weniger geeignet. Nur 23 Prozent der Mobile-Payment-Befürworter wollen beim Friseur oder Bäcker das Mobiltelefon anstelle des Portemonnaies zücken.

“Kleingeld” favorisiert
Danach gefragt, welche Summen sie per Mobiltelefon begleichen würden, zeigen sich die Befragten zurückhaltend: Für knapp jeden vierten Deutschen (23 Prozent) kämen nur Beträge von höchstens zehn Euro in Frage. Lediglich 19 Prozent können sich vorstellen, mehr als 100 Euro mit Hilfe ihres Mobiltelefons zu bezahlen.

Keine Ablösung bestehender Bezahlverfahren?
Nur die Wenigsten glauben heute schon daran, dass mobile Bezahlverfahren irgendwann EC- und Kreditkarten ablösen. Nach Einschätzung von 56 Prozent der Deutschen kann sich Mobile Payment nicht gegen die bestehenden Methoden durchsetzen. Lediglich 18 Prozent der Befragten halten dieses Szenario für wahrscheinlich, weitere 26 Prozent sind unentschlossen.

33% wollen mobil surfen

Die Deutschen finden zunehmend Gefallen an der Nutzung des mobilen Internets. Laut dem Ergebnis einer repräsentativen Umfrage vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW ) e.V. und dem Marktforschungsinstitut YouGov Deutschland reizt über 33 Prozent der Bundesbürger der Wunsch, auch mobil im Internet surfen zu können. Das Interesse der Bevölkerung am mobilen Internet soll hiernach in 2011 noch stetig zunehmen. Diese Entwicklung entspricht einem Wachstum von 12 Prozentpunkten gegenüber der ersten Erhebung aus dem Jahr 2008. Für diese Erhebung wurden im Juni 2011 1.142 Bundesbürger ab 16 Jahren befragt.

Steigendes weibliches Interesse
Vor allem Frauen zeigen sich inzwischen deutlich interessierter als noch vor drei Jahren. Während im Vergleich zu der ersten Erhebung im Jahr 2008 lediglich 16 Prozent den Wunsch angaben, künftig auch über das Mobiltelefon surfen zu können, möchten mittlerweile bereits 31 Prozent der weiblichen Handynutzer mit ihrem Mobiltelefon im Internet surfen.

Starke Verbreitung bei jüngeren Nutzern
Das Interesse am mobilen Internet ist vornehmlich bei den jüngeren Nutzern stark ausgeprägt. Von den 16- bis 24-jährigen Nutzern möchten 65 Prozent das mobile Internet nutzen. Bei den Nutzern im Alter von 25 bis 34 Jahren sind dies noch 47 Prozent. Je älter der Bundesbürger, desto geringer ist sein Interesse am mobilen Internet: Nur 17 Prozent der über 55-Jährigen möchte mit dem Mobiltelefon im Internet surfen. In diesen Zahlen spiegelt sich allerdings nicht nur theoretisches Wunschdenken, sondern auch deutlich die derzeitige Endgerätepenetration in der Bevölkerung wider.

Große Unterschiede in regionaler Nutzung nach Bundesländern
Der Einzelvergleich der Bundesländer zeigt große Unterschiede am Nutzungsinteresse des mobilen Internet. Hamburg weist mit 54 Prozent das höchste Interesse in der Bevölkerung vor, dicht gefolgt von Sachsen-Anhalt mit 46 Prozent, Nordrhein-Westfalen (39 Prozent) und Rheinland-Pfalz (38 Prozent).

Mobiles Internet ist einkommensabhängig
Je höher das Haushaltsnettoeinkommen, desto höher ist das Interesse am mobilen Surfen. Ganze 49 Prozent und damit fast die Hälfte der besserverdienenden Nutzer mit einem Nettoeinkommen von über 4.000 Euro setzen auf die Nutzung des mobilen Internet. Für rund 35 Prozent der Nutzer mit einem Nettoeinkommen von 2.500 bis 4.000 Euro ist das mobile Surfen von Interesse. Nur 27 Prozent der Nutzer mit einem Nettoeinkommen unter 2.500 Euro sehen Bedarf im mobilen Internet.

Bereits im Juni 2011 stellte der BVDW gemeinsam mit Google Deutschland anhand aktueller Studienergebnisse fest, dass rund 12 Millionen private Smartphone-Nutzer in Deutschland und damit etwa 18 Prozent der volljährigen Gesamtbevölkerung im Mobile Internet unterwegs sind.

Kann WP7 das iPhone abhängen?

IDC erhält derzeit einige mediale Aufmerksamkeit für gewagt klingende Prognosen. Diesen zufolge soll bereits im Jahr 2015 der globale Smartphone-Markt von unter Android (45,5 Prozent Marktanteil; soweit noch keine Überraschung) oder Windows Phone X (dann mit 20,9%, heute: 5,5%) betriebenen Endgeräten dominiert werden. Nach einer aktuellen Veröffentlichung der Marktforscher sollen Geräte mit diesen beiden mobilen Betriebssystemen in vier Jahren fast zwei Drittel des Marktes beherrschen. Apples iOS stagniert laut IDC währenddessen in etwa auf dem derzeitigen hohen Niveau (2015: 18,8%, 2011: 15,7%).

Als einzige Begründung für diese Vorhersage präsentiert IDC den auf der MWC verkündeten Pakt zwischen Microsoft, Marktführer bei Desktop-Betriebssystemen, und Nokia, bröckelnder Marktführer bei mobilen Betriebssystemen und Handys. Auch die Marktforscher von Ovum glauben – aus identischem Grund – an einen Durchstart von Windows Phone 7 (WP7). Dem Nokia-eigenen Mobile OS Symbian sollen bis 2015 nur noch 0,2 Prozent Marktanteil beschieden sein, RIMs BlackBerry OS noch 13,7 Prozent.

Der weltweite Smartphone-Markt soll nach der IDC-Prognose im laufenden Jahr um 50 Prozent auf 450 Millionen Einheiten wachsen – 2010 waren es 303 Millionen, 2009 174 Millionen.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 10. 04. 2011

Kategorien: iPhone Programmierung, Windows Phone Programmierung

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Jedes 3. US-Smartphone ist ein Androide

comScore LogoDie Mobil-Spezialisten von comScore haben für die aktuelle Ausgabe ihrer MobiLens-Reports die Marktanteile von Geräteherstellern im US-Handy- und Smartphone-Markt im Zeitraum von Dezember 2010 bis Februar 2011 betrachtet und mit der vorhergehenden Dreimonatsperiode verglichen. Grundgesamtheit der Untersuchung sind wieder über 13 Jahre alte Mobilfunk-Kunden in den USA und deren “primär” genutztes Mobiltelefon. Die comScore-Ergebnisse zeigen erneut Samsung mit einem Marktanteil an allen Mobiles von 24,8 Prozent an der Spitze, gefolgt von LG (20,9%), Motorola (16,1%), RIM (8,6%) und Apple (7,5).

Android bleibt die Nr.1 Smartphone-Plattform
Beim 69,5 Millionen Einheiten umfassenden US-Markt für Smartphones liegt weiterhin Android mit nochmals auf 33,0 Prozent gestiegenem Marktanteil (+7,7 Prozentpunkte!) vor BlackBerry OS (RIM) mit einem um 4,6 Prozentpunkte abermals deutlich geschrumpften Marktanteil von nunmehr 28,9 Prozent. Apples iOS muss sich inzwischen mit einem Viertel (25,2%, +0,2 Prozentpunkte) vom US-Smartphone-Markt bescheiden. Für Microsoft bleiben trotz Windows Phone 7 nur 7,7% (-1,3 Prozentpunkte) und für Palm trotz HP im Rücken nur 2,8% (-1,1) vom Marketshare-Kuchen.

Handset Usage
Auch die Nutzung der Mobilgeräte wurde wie stets abgefragt. Danach haben im Juli 68,8% der US-Nutzer Textnachrichten verschickt. Die Browser-Nutzung liegt jetzt bei 38,4% (+3,1 Prozentpunkte). Zuvor heruntergeladene Mobile Apps nutzten 36,6 Prozent (+3,2 Prozentpunkte). Mobilen Zugang zu Social Networks oder Blogs suchten 26,8 Prozent über ihr Smartphone (+3,3).

Handy-Nutzer: 65% über 3 Jahre treu

TNS Emnid LogoFocus.de berichtet: “Trotz der Entwicklung von Handys zu Mini-Computern halten die Deutschen ihren Handys die Treue. Lediglich 27 Prozent wollen alle zwei Jahre ein neues Mobiltelefon haben. 35 Prozent behalten ihr Gerät drei bis fünf Jahre, 30 Prozent sogar noch länger.

Vodafone LogoAllerdings legen sich 58 Prozent der 14- bis 29-Jährigen alle zwei Jahre ein neues Handy zu. Die Daten erhob das Meinungsforschungsinstitut Emnid im Auftrag von Vodafone.”

Autor: klaus, veröffentlicht am: 5. 04. 2011

Kategorien: Android Programmierung, iPhone Programmierung

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