Mobile Gipfel 2011

Am 16. und 17. Juni 2011 will das Management Forum der Verlagsgruppe Handelsblatt seine Besucher “fit für den Wachstumsmarkt M-Commerce” machen. Wie stets bei solchen Events soll dies durch “intensiven Wissenstransfer und regen Meinungsaustausch mit hochkarätigen Referenten” geschehen, darunter Stefan Hentschel, Head of Mobile Ad Sales bei Google, Holger Thiemann, CTO Qype, Sebastian Schmidt, Managing Director Groupon.

Einige der Themen: 360°-Strategie; Retail goes Mobile; Mobile Social Media; All Business is local (LBS & Couponing); Mobile App vs. Mobile Web; Augmented Reality, NFC & Co.

Vorträge dazu gibt es von u.a.: Metro, P7S1, Continental, TUI, DTAG, TNS Infratest, Gruner+Jahr, HRS, Sempora, Cellular. Die Tagungsgebühr beträgt 1.290 Euro zzgl. MwSt.
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Mobile Ads: Handel u. Restaurants dominieren

millenial media logoMillenial Media (MM) ist ein Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen. Gerade wurde der aktuelle S.M.A.R.T.-Report (Scorecard for Mobile Advertising Reach and Targeting) veröffentlicht. Aus den Ergebnissen:

  • Der weltweit durch Mobile Advertising adressierbare Markt wächst rasant: Noch in 2009 ging eMarketer von 312 Mio. Smartphone-Nutzern weltweit aus. Bis Ende dieses Jahres sollen dies schon 571 Mio., bis 2015 1,2 Mrd. Nutzer sein.
  • Die meisten Mobile Ads-Kampagnen in den USA entstammten dem thematischen Bereich “Retail & Restaurant”, der im Vergleich zum Vorjahr um 1.342 Prozent wuchs. Häufigstes Kampagnenziel war es, Laufkundschaft in Filialen zu locken.
  • Auf Rang 2 bei den beworbenen Themen landet Telekommunikation (242% Wachstum). Die Kampagnen transportierten primär Markenbewusstsein und Produkteinführungen.
  • Viel Bewegung findet auch im Themenkreis Reisen/Tourismus statt. Hotels legten hier um 52%, Fluglinien um 13% zu.
  • Die mobile Bewerbung von App-Downloads wuchs um 31% und macht jetzt 21% des Kampagnen-Kuchens aus.
  • Mocial” (Mobile Social Media) wuchsen um 29% als Kampagnenthema.

zur Registrierung u. Download des jeweils aktuellen S.M.A.R.T.-Reports

EDNA – die “komm wir BACKEN es”-App!

INTERNORGA LogoPassend zur Fachmesse INTERNORGA, die vom 18.-23.03.2011 in Hamburg stattfindet, präsentiert der Spezialist für Tiefkühlbackwaren und Dienstleistungen EDNA (natürlich auch selbst in Halle A1 Stand 416 vor Ort) die EDNA App. Die kostenlose iOS Universal App (auf iPhone u. iPad verfügbar) stellt einen knusperfrischen, neuen Kommunikationskanal für die rund 7.000 Backwaren-Produkte bereit.

EDNA Startbildschirm mit SucheApp-Nutzer informieren sich mit der B2B-App über diese Artikel, wählen sie aus und können sie über eine Merkliste entweder direkt per E-Mail an das EDNA-Service-Center zur Bestellung senden oder genau so komfortabel die gewünschten Artikel aus der App in den Warenkorb im Online-Shop von EDNA legen und überdies damit noch von den gewährten 2,5% Online-Rabatt profitieren.

Die App stellt sämtliche Produktinformationen wie Backanleitungen, Nährwerttabellen, Zutatenlisten und Zubereitungstipps jederzeit und überall zur Verfügung. Weitere Highlights:

  • Die Produktsuche bietet neben einer Volltextsuche im Gesamtprogramm nach Produktnamen, Artikelnummer oder Besonderheiten (wie z. B. “glutenfrei”) zusätzlich die Möglichkeit, per QR-Code oder Barcode zu suchen. Zunächst aktiviert der Nutzer das entsprechende Suchprogramm und fotografiert das Zeichen ab. Im Hintergrund wird daraufhin eine Anfrage an die EDNA-Produktdatenbank abgesetzt und die aktuellen Produktinfos werden angezeigt.
  • EDNA Bedarfsrechner

  • Ein praktischer Bedarfsrechner unterstützt bei der Planung von Frühstücksbuffets, Stehempfängen und Kaffeepausen. Hierfür wählt man per Fingertipp die entsprechende Veranstaltung aus und gibt die zu erwartende Teilnehmerzahl an. Binnen weniger Sekunden liefert die App Produktvorschläge, verbunden mit einer präzisen Einkaufsliste und detaillierten Mengenangaben.
  • Zusätzlich bietet die EDNA-App Neuheiten im Produktsortiment sowie Benachrichtigungen zu aktuellen Angeboten (“EDNA aktuell”, inklusive EDNA Service-Welt).

Die EDNA International GmbH produziert und vertreibt Tiefkühlbackwaren, Fine-Food (z. B. artelettes, Schoko-Cups) sowie Non-Food (z. B. Geräte wie Öfen, Tiefkühlgeräte, Geschirr etc.) für alle Branchen aus den Bereichen Hotel/Restaurant/Catering HoReCa und Bake-Off. EDNA unterhält hier nach eigenen Aussagen eines der größten Vollsortimente. Auch bei der iOS-App, die im App Store in der Kategorie Lifestyle zu finden ist, sind schon Erweiterungen in Sicht: “Parallel planen wir bereits die Positionierung der EDNA App für die Plattformen anderer Hersteller,” verrät EDNA-Verkaufsleiter Josef Stöckle. Unterstützt wird EDNA dabei vom Mobile-Systemhaus Glanzkinder. 

App Store Link (kostenloser Download)

xMount@Stand Secure iPad-Bodenständer

xMount_Stand_Sec_4cd9a26aec8e4_180x120Das iPad im Unternehmenseinsatz eignet sich optimal zum Präsentieren, Zeigen und Erklären auf Messen, Veranstaltungen, Events, in Empfangsräumen, Hotels, Restaurants oder auch beim Arzt zur Information von Kunden, Gästen und Geschäftsfreunden mit Videos, Apps und Diashows.

Um dabei das iPad auf der richtigen Höhe diebstahlsicher und solide zu arretieren, könnte der iPad-Bodenständer xMount@Stand Secure zum Einsatz kommen.

Der Bodenständer ist mit einem 30×30-Zentimeter-Fuß aus schwerem Granit ausgestattet, sodass der Bodenständer optimal steht, nicht wackelt und auch nicht so leicht umgestoßen werden kann. Die breite, transparente Säule ist von innen mit LED-Dioden beleuchtet, die wahlweise 14 Farben annehmen können – darunter blau, rot, grün, gelb oder lila. Die Leuchtkraft der Säule sorgt schon aus der Entfernung für jede Menge Aufmerksamkeit. Die Beleuchtung kann über eine mitgelieferte Fernbedienung ganz individuell eingestellt werden.

Die rechteckige iPad-Halterung auf einem Meter Höhe, in die sich das iPad einschieben und dann einrasten lässt, soll aus hochwertigem ABS-Kunststoff bestehen. Er soll das iPad sicher halten, ber trotzdem alle Tasten und Köpfe des iPads bedienbar lassen. Die xMount-Basis wurde iPad-schonend beflockt, sodass das Apple-Gerät keine Kratzer davonträgt.

Der iPad-Halter lässt sich um 360° um die eigene Achse drehen und um 45° im Blickwinkel einstellen. Ist die optimale Einstellung gefunden, lässt sie sich mit einer Feststellschraube fixieren.

Die größte Gefahr bei der Verwendung des iPads in öffentlichen Räumen dürfte sein, dass sich jemand versucht, sich das Kultgerät unter den Nagel zu reißen. Aus diesem Grund ist eine Diebstahlsicherung eingebaut. Diese Sicherung bietet auch einen Anti-App-Stop und einen Anti-Turn-Off Schutz. Sie soll dafür sorgen, dass Besucher weder die laufende App beenden noch das Gerät ausschalten können.

Der xMount@Stand Secure kostet 459 € und kann direkt im eigenen Online-Shop oder bei Arktis geordert werden.

Motel One: mobiles Portal + iPhone App

ClanMo Motel One Start“Viel Design für wenig Geld” lautete die Devise, als der deutsche Anbieter Motel One 2000 mit einem neuartigen Mix aus Design- und Low-Budget-Hotellerie an den Start ging. Rund zehn Jahre später sieht sich die Hotelkette als Qualitätsführer im Niedrigpreis-Segment und konnte 2009 rund 1,2 Millionen Gäste in seinen deutschlandweit 4.460 Design-Zimmern begrüßen.

ClanMo Motel One KarteUm diesen Standard langfristig halten und ausbauen zu können, beauftragte Motel One nun die Mobile-Experten von ClanMo damit, sämtliche Services rund um die Zimmerreservierung nun auch mobil verfügbar zu machen. Resultat ist die für mobile optimierte Seite mobile.motelone.com sowie eine dem Thema angemessen ansprechend designte iPhone App, die den Nutzer auf dem Startscreen mit einem knisternden Kaminfeuer begrüßt… Sinnvollerweise speichert die App die beim Reservierungsvorgang eingegebenen Daten, sodass sie bei künftigen Buchungen nicht erneut eingegeben werden müssen.
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Autor: klaus, veröffentlicht am: 25. 09. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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Hotelauskunft.de für Android verfügbar

Hotelauskunft.de Logo TravelIQMobile Professional auf der Suche nach einem verfügaren, günstigen Hotelzimmer? Mit iPhone schon lange kein Problem – nun auch nicht mehr mit Android-Smartphone: Die App Hotelauskunft vergleicht laut Anbieter Travel IQ die Preise von weltweit über 400.000 Hotels und kann verfügbare Zimmer anbieten. Auf einer interaktiven Karte (wahlweise sortierbare Liste) lassen sich alle freien Hotels im direkten Umkreis oder für 80.000 Städte sichten. Ein Touch führt zu Detailinformationen inklusive Kundenbewertungen und der Möglichkeit, verbindlich zu buchen.

Als Datenbasis greift die App auf die Hoteldatenbank von Hotelauskunft.de zurück, wo die Angebote der größten Hotelportale (HRS, Hotel.de, Booking, Venere, etc.) hinsichtlich Preis und Verfügbarkeit verglichen werden. Alleinstellungsmerkmal: Bei Fragen soll eine kompetente und kostenlose Hotline weiterhelfen. Hotelauskunft for Android lädt und reagiert (im WLAN) auffallend schnell. Zur Installation einfach im Android Market nach “Hotelauskunft” suchen. Die App ist sowohl dort wie im App Store kostenlos. Fazit: ***Hotelauskunft.de Icon iPhone App

Hotelauskunft for Android auf androlib.com

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newsLOKAL: (fast) alle Tageszeitungen in einer App

newsLOKAL icon“1.200 deutsche Zeitungen in einer App!” Das klingt schon mal nicht uninteressant. Ebenso wie der Aktionspreis von 0,79 Euro – statt regulär 1,59 für die iPhone bzw. 2,99 für die iPad App. Für den Preis gibt es sonst höchstens mehr oder weniger geschickt voreingestellte RSS-Reader Apps für einige wenige Titel. Im Praxistest der iPhone App schlägt sich newsLOKALvon Christian Menschel hervorragend: Die Anwendung kann nicht nur auf Wunsch zumindest teilweise von der regionalen Tageszeitung des Heimatortes emanzipieren (beispielsweise im Urlaub), sondern verschafft vor allem in Sekundenschnelle auch einen Überblick über das, was in aktuell gerade bereisten Regionen das Tagesgespräch ist – unverzichtbar für mobile Professionals.

newsLOKAL Screen CologneOb die App wirklich Lokalnachrichten “aus 1.200 Zeitungen” bündelt, wie die Pressemitteilung jubelt, konnte mangels Auflistung und sollte auch gar nicht verifiziert werden. Denn erstens können in der App einzelne Medien nicht selektiert werden. Und zweitens ist ja bekannt, dass auch regionale Medienhäuser sparen müssen, ihre Lokalredaktionen leider kontinuierlich zusammenstreichen und daher auch im Lokalen immer häufiger auf die immer gleichen Agentur-Meldungen oder Pressemitteilungen zurückgreifen. Wird jedenfalls unter “Meine Städte” die Bundesstadt Bonn ausgewählt, finden sich ausschließlich Bonn-spezifische Meldungen aus der Kölnischen Rundschau – das Leitmedium Bonner General-Anzeiger scheint seine News nicht für diese Kooperation zur Verfügung zu stellen. Schade, aber untragisch, denn auch so kann newsLOKAL seinen Anspruch erfüllen. Gefundene und für interessant befundene Artikel können per Mail zur Weiterverwendung exportiert oder per Facebook auch Freunden und Bekannten verfügbar gemacht werden. Regelmäßig bereiste Städte lassen sich als Favoriten unter “Meine Städte” abspeichern.

Der Hit für alle Reisenden bzw. Ortsunkundigen: Mit der Funktion “Karte” steht überdies vollständige “Around-Me”-Funktionalität zur Verfügung: Points of Interest in der aktuellen Umgebung wie Hotels, Bars, Kinos, Restaurants etc. können visualisiert und mit Kontaktdaten angezeigt werden.

Die App funktioniert nur mit Internet-Zugang. Zu den News wird eine Vorschau (mit Quelle) angezeigt, ein Tap darauf öffnet einen WebView, in dem der Text online gelesen werden kann. Eine Volltextsuchfunktion innerhalb der Nachrichten rundet eine gelungene App mit hohem Nutzwert und derzeit konkurrenzlosem Preis-/Leistungsverhältniss ab. Fazit : ****.

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Aura: Navigation mit 3-4 Dimensionen

Sygic Aura: iPhone-Navigation in 3DWie hier bereits kurz vorgestellt ist die von Navi-Spezialist Sygic zur CeBIT 2010 angekündigte 3D-Navigation Sygic Aura inzwischen verfügbar. Erstmals nutze diese “die 3D-Beschleunigung des iPhone-Chips, um ein rasant schnelles 3D-Rendering der eingeblendeten Landschaften zu erzielen”, hieß es dazu. Überdies sei eine “location aware social networking app” integriert. Anlaß genug für einen mobileTicker-Praxistest. Dieser fiel erfreulich aus.

Tatsächlich bietet diese Navigations-Software mit einem speziellen Fußgänger-Modus, den Reiseführer-Infos sowie geobasiert dargebotenen, aus Wikipedia stammenden Infos ein so bislang nicht in einer App kombiniertes Funktionalitätsbündel. Aus einer App heraus kann man also navigieren, ortsbezogene Informationen recherchieren, die eigene Position mitteilen, mit Freunden chatten und den Wetterbericht abrufen. Wie bei allen Social Networks macht deren spezielle Funktionalität naturgemäß auch bei Aura noch relativ wenig Spaß, wenn man neu im Netzwerk ist. Dennoch ist dies sicher das erste Navi, das man auch schon mal aufruft, wenn man sich gar nicht lotsen lassen will. Durch einen für Hilfestellung und das Entgegennehmen von Verbesserungsvorschlägen abgestellten Sygic-Mitarbeiter bzw. Avatar, der einen freundlich begrüßt, fühlt man sich ganz zu Beginn gleich nicht mehr so einsam. Außerdem besteht ja die Möglichkeit, sämtliche iPhone-Kontakte zu integrieren, d.h. diesen beispielsweise von Aura die eigenen Koordinaten zumailen zu lassen oder sie zum Chat auffordern. Falls man das wirklich möchte… Wie sich das für ein derartiges Netzwerk gehört, gibt es natürlich “Freunde”, einen Status, Nachrichten und Ereignisse. Restaurants, Hotels, Kneipen o. Ä. lassen sich innerhalb der App bewerten. Die Idee, derartig Navigation und Netzwerk zusammenzubringen, ist einleuchtend und fügt der App gewissermaßen eine weitere “Dimension” hinzu. Doch ob man damit Diensten wie Quype wirklich Konkurrenz machen kann, muss die Zukunft erweisen.

Jetzt schon beurteilbar ist hingegen die integrierte, nützliche Suche nach Restaurants, Hotels, Kneipen etc., welche mit Fotos sowie nützlichen Kontaktinformationen wie Öffnungszeiten, Web-Seiten etc. hinterlegt ist.

Aura: Driving through KölleEbenfalls recht ansprechend die durch 3D-Anmutung etwas realistischere Darstellung von Gebäuden, Straßen und Landschaft – das wohl größte Plus von Aura. Ach ja, und Navigieren kann man mit dieser Vielzweck-App natürlich auch: An der sprachgeführten Turn-by-Turn-Navigation (in 20 unterstützten Sprachen) gefällt bereits die beispielsweise im direkten Vergleich zu einem altehrwürdigen Medion GoPal besonders angenehme Klangfarbe von “Doris’” hilfreichen Anweisungen. Auch die Sounds für die Blitzerhinweise und (optionale) Warnung bei Überschreitungen von geltenden Tempolimits klingen erfreulich wenig nach Spielautomat. Der Fahrspur-Assistent überzeugte überwiegend. Im direkten Vergleich zu einem NDrive Navi-App der ersten Generation gewinnt Aura haushoch. Obwohl doch beide Apps den gleichen GPS-Sensor nutzen, hängt sich die Sygic-Lösung fast nie auf (außer bei den durchschlagenden “Netzwerkverbindung verloren”-Fehlerhinweisen, die ja leider jede App einfrieren lassen) und verlor im Test auch nie die Orientierung – ganz im Gegensatz zur häufig aus der Routenführung aussteigenden Vergleichs-App. Ein weiteres Plus ist der eigene Fußgänger-Modus für die City.

Praktisch: Man kann sich zu seiner aktuellen Position sämtliche POIs (Points of interest/Sehenswürdigkeiten) anzeigen lassen. Natürlich weist Aura auf Wunsch den Weg zu allen Kontakten – den zur hinterlegten Stamm-Adresse oder zu einem etwaig aktuell via Aura geposteten.

Nettes Detail: Ein Demo-Modus führt uns auf Wunsch vor Fahrtbeginn in einstellbarem Tempo durch die berechnete Route, die daraufhin noch einmal revidiert werden kann. Auch gut durchdacht: Falls man die letzte Routenansage überhört oder nicht verstanden hat, wiederholt “Doris” sie gerne auf einen Tap auf den großen Pfeil links unten hin. Alle Aktivitäten wie Auto-/Fußgänger-Navigation, POIs anzeigen, POI hinzufügen, Standort mitteilen etc. lassen sich übrigens direkt aus der Karte und ohne Umweg über das Hauptmenu aus aufrufen.

Nicht 100% optimal ist die Platzierung der “Nächste Aktion”-Anzeige gelöst, da diese nicht wie üblich und bewährt ganz oben links sondern hier ganz unten im GUI zu finden ist. Ein deutlicher Kritikpunkt: Der permanente Full Screen-Modus von Aura läßt keinen Raum für die Ladezustandsanzeige des iPhone – fatal bei einer App, die in etwas über einer Stunde den Akku komplett lenzen kann.
Unser Fazit dennoch in Summe: ****

Als iPhone App sind derzeit u.a. ff. Kartenpakete erhältlich: Benelux, “Central Europe” (Österreich, Kroatien, Tschechische Republik, Deutschland, Ungarn, Polen, Slovakei, Slovenien, Schweiz und Liechtenstein), D-A-CH, “Eastern Europe” (Albanien, Weißrussland/Belarus, Bosnien-Herzegovina, Bulgarien, Kroatien, Griechenland, Tschechische Republik, Estland, Ungarn, Mazedonien, Montenegro, Polen, Rumänien, Serbien, Slovakei, Slovenien, Türkei und der Ukraine), Frankreich, “Iberia” (Andorra, Gibraltar, Portugal, Spanien), “Italy” (Italien, Malta, San Marino, Vatikan), “Nordics” (Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden), UK & Ireland.

Einführungspreis:
Noch bis Ende des Monats, bis zum 31. Mai 2010, werden die Pakete zum Einführungspreis von 34,99 Euro angeboten – danach kosten die Apps jeweils 59,99 Euro. Das getestete und empfehlenswerte D-A-CH-Navi findet sich erstaunlicherweise derzeit nicht in den Top 100 der iTunes-Charts (Navigation/Meistgekauft).

Give-away-aKtionGive-away-Aktion:
Mit freundlicher Unterstützung von Sygic verschenkt mobileTicker einen Promo-Code für Sygic Aura Drive D-A-CH an die/den ersten Leser(in), die/der sich dazu unter klaus at glanzkinder.com meldet und die Frage richtig beantwortet: “Welches unabhängige non-profit-Referenzwerk ist als Wissensquelle in Aura integriert?” Voraussetzung für die Installation der App ist ein US-Account für iTunes. Eine leicht nachvollziehbare Anleitung zu dessen Einrichtung kann auf Wunsch mitgeliefert werden. Einsendeschluss für unser “Preisausschreiben” ist Freitag, der 28. Mai, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

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App für einzelne Hotels: Günstige Kommunikation mit Gästen

Moderne Hotels werden mobil gebucht – mal sicher von Mobile Professionals. Daher gibt es auch schon zahlreiche, teils hier vorgestellte Apps, die bei der Suche nach dem passenden Bett helfen wollen und dabei auf Wunsch auch via GPS/LBS die unterschiedlichsten in Frage kommenden Etablissements mit Bildern und Preisen vorschlagen. Ein Angebot von Giata geht den anderen Weg und richtet sich an die Betreiber einzelner Hotels. Diese können sich auf der Giata-Technikbasis jeweils eine separate App erstellen lassen – für 99 Euro im Monat.

giata_screenIn der resultierenden Anwendung können Gäste Zimmer reservieren oder sich per Push Notifications attraktive Arrangements zum Beispiel mit Frühbuchergutscheinen anbieten lassen. Integriert sind ein passender Reiseführer, eine interaktive Karte sowie Wettervorhersage. Der Service Tourias tips&deals HotelGuide wurde genau wie der mobile Messeführer zur ITB ITB Mobile Guide 2010 in Kooperation mit den Spezialisten für Handy-Reiseführer Tourias Mobile entwickelt. Referenzkunde und bislang auch einzige unter “Giata” im App Store aufzufindende Hotel ist das Adam & Eve Hotel in Belek/Türkei.

Giata ist als Digital Content-Lieferant für Reiseangebote touristischer Leistungsträger tätig. Zu den mehr als 18.000 Kunden gehören Unternehmen wie TUI, Thomas Cook, Hotelopia, ITS, FTI, Alltours, Öger Tours, Expedia, Opodo und Lastminute.com. Zudem sorgt der Anbieter für Verteilung von Bild- und Textdaten der von 220.000 Hotels via Internet in über 18.000 Reisebüros
mehr Infos zum Giata-Angebot (PDF)
iTunes-Link zur Adam&Eve-App

Praxistest: Jourist Weltübersetzer für 23 Sprachen

Jourist_Weltübersetzer_iconDie App Weltübersetzer verwandelt iPhone und iPod touch in einen Dolmetscher, mit dem sich Reisende im Ausland auch ohne Sprachkenntnisse mit Einheimischen verständigen können. Mehr als 2.100 auf Reisen notwendige Redewendungen und Wörter pro Sprache stellt der Sprachführer dafür übersichtlich und thematisch gegliedert dar. Der Benutzer wählt einen Satz in Deutsch aus (“Ich möchte diesen Teppich nicht kaufen” ist leider nicht enthalten ;-) ), der dann in einer von 23 unterstützten Zielsprachen von einem Muttersprachler vorgelesen wird. Die Sprachausgabe hat ausgezeichnete Qualität und berücksichtigt selbst kleinere Nuancen (etwa American vs. British English).

Pfiffig und von der Lerntheorie zum Fremdsprachenerwerb gedeckt: Neben der akustischen Wiedergabe bietet der Sprachführer zu jeder Redewendung eine entsprechende Illustration, die den jeweiligen Inhalt des Satzes veranschaulicht.

Jourist_Weltübersetzer_screenDer illustrierte Sprachführer deckt laut Anbieter Jourist Verlag alle Themenbereiche ab, die Geschäfts- und Urlaubsreisende brauchen: z. B. Zoll, Hotel, Autowerkstatt, Sehenswürdigkeiten, Essen und Trinken, Sport und Freizeit, Einkaufen, Gesundheit und Apotheke bis hin zu “Die Polizei rufen”. Das ist so realitätsnah wie ausreichend gelöst. Mit der integrierten Suchfunktion kommt man noch schneller zum Ziel. Beispielsweise um ein Einzelzimmer in einem Hotel zu bestellen, gibt man einfach “einzel” in das Suchfeld ein und schon wird der passende Satz “Ich hätte gern ein Einzelzimmer” gefunden.

Die App unterstützt: Englisch (britisch), Englisch (amerikanisch), Italienisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Schwedisch, Norwegisch, Polnisch, Tschechisch, Slowakisch, Russisch, Griechisch, Ungarisch, Türkisch, Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Arabisch und Hebräisch. Zusätzlich sind phonetische Schreibweisen (Lautschrift) für folgende Sprachen enthalten: Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Russisch, Griechisch, Arabisch und Hebräisch. Sie ist knapp 540 MB groß, hält ihre Daten offline vor und spart so im Ausland teures Roaming. Die App kostet knapp 8 Euro und ist diesen Preis auch wirklich wert. Fazit: ****

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