Es ist ein .. mini!

Foto: AppleWie erwartet hat Apple gestern sein “iPadfolio” erweitert, u.a. mit dem einen stark veränderten Formfaktor aufweisenden iPad mini. Der Tablet-Knirps ist 23 Prozent dünner und 53 Prozent leichter als das iPad 3 – “so dünn wie ein Bleistift und so leicht wie ein Block Papier”, wie Philip Schiller bei der Präsentation schwärmte. Das Display des iPad mini ist nur 7,9-Zoll klein (also im Phablet-Bereich), soll auf dieser Fläche aber die selbe Anzahl Pixel wie das iPad 1 anzeigen. Das Gerät bietet eine FaceTime HD- und eine 5 Megapixel “iSight”-Kamera und soll Batterielaufzeiten von bis zu 10 Stunden erreichen. Der mini unterstützt Dual-Band 802.11n Wi-Fi mit bis zu 150 Mbit/s.3, das entspricht der doppelten Wi-Fi-Übertragungsgeschwindigkeit im Vergleich zu früheren iPad-Modellen. iPad mini ist auch als Wi-Fi + Cellular-Versionen erhältlich, die theoretisch auch für LTE1 und DC-HSDPA gerüstet sind.

Weiterhin wurde das iPad der vierten Generation präsentiert, das ein 9,7-Zoll Retina Display, den neu entwickelten A6X Chip und eine FaceTime HD Kamera besitzt. Auch hier spricht Apple von bis zu zehn Stunden Batterielauf- gleich Nutzungszeit.

OS, Preise, Verfügbarkeit
Beide neuen iPad-Modelle verfügen über den Lightning Connector und werden mit iOS 6 ausgeliefert. Das iPad mini wird in Deutschland ab 329 Euro kosten (16 GB; 32 GB: 429€; 64 GB: 529€). Das iPad 4 beginnt bei Preisen von 499 Euro (16 GB; 32 GB: 599 €; 64 GB: 699€). iPad mini mit Wi-Fi + Cellular und iPad 4 mit Wi-Fi + Cellular werden ein paar Wochen nach den Wi-Fi-Modellen verfügbar sein, die Preise beginnen hier bei 459 Euro bzw. 629 Euro. Die Vorbestellung in Deutschland ist ab Freitag, dem 26. Oktober möglich, die Geräte sollen am 2. November bereit stehen.

Update 06.11.12:
Wie Apple gestern mitteilte, sind am ersten Verkaufswochenende (also drei Tage nach der Markteinführung) bereits drei Millionen iPad mini und iPad 4 verkauft worden. Dies entspreche der doppelten Menge der 1,5 Millionen Wi-Fi-Modelle, die im März des Jahres vom iPad 3 an dessen ersten Verkaufswochenende abgesetzt werden konnten.

zur Keynote von P. Schiller, Senior VP Worldwide Marketing

Autor: klaus, veröffentlicht am: 24. 10. 2012

Kategorien: iPad Programmierung, iPhone Programmierung

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Apple stellt iPhone 5 vor

Apple hat heute wie erwartet das iPhone 5 angekündigt. Das bislang dünnste und leichteste iPhone stockt mit einem 4-Zoll Retina Display auf. Der von Apple entwickelten A6 Chip soll “höchste Performance und ultraschnelle Wireless Technologie” garantieren – “und das alles bei einer sogar noch längeren Batterielaufzeit”

Wie zumeist geht die neue Gerätegeneration mit einer neuen Betriebssystem-Version an den Start. Das iPhone 5 wird mit iOS 6 ausgeliefert. Dies soll gegenüber dem letzten OS-Stand über 200 neuen Funktionen bieten wie beispielsweise: keine YouTube-Integration mehr, Google Maps-freie Kartographie im Apple-Design und mit turn-by-turn Navigation; Facebook Integration; Passbook Organisation sowie erweiterte Funktionalität für Siri.

Abgesehen von Philip Schillera (Senior VP Worldwide Marketing) Schaum vor’m Marketing-Mund (“das schönste Consumer-Gerät, das wir jemals entwickelt haben”, “Edelstein-ähnliches Gerät”, “atemberaubendes Display”, “rasend schneller Prozessor”, “ultraschnelles Wireless” wissen wir noch nicht viel mehr.

Doch immerhin soviel: Theoretisch unterstützt das iPhone 5 LTE und DC-HSDPA und bietet theoretisch Dual-Band 802.11n Wi-Fi Unterstützung für einen drahtlosen Durchsatz von bis zu 150 MBit/s.

Die “iSight”-Kamera liefert 8 Megapixel und soll mit der neuen Panoramafunktion sogar Bilder mit bis zu 28 Megapixel einfangen können, “indem man die Kamera mit einer gleichmäßigen Bewegung durch die jeweilige Szene bewegt”. Wichtiger: iPhone 5 kommt mit dem neuen Lightning Anschluss, der kleiner, smarter und langlebiger sein soll als der vorherige, aber den Lebenszyklus sämtlicher entsprechender Peripheriegeräte ein jähes Ende setzt. Allerdings soll ein “Lightning-to-30-Pin”-Adapter (nur Apple kann solche Namen ersinnen, ohne im Boden zu versinken) zum vermutlich stolzen Preis angeboten werden, um auch das iPhone 5 noch mit bestehenden 30-Pin-Zuberhörprodukten verbinden zu können.

Preise und Verfügbarkeit
Das iPhone 5 wird in Weiß und Silber oder Schwarz und Graphit über den Apple Online Store (www.apple.com/de), über die Apple Retail Stores und über die Deutsche Telekom, Vodafone, O2 und ausgewählte autorisierte Apple Händler verfügbar sein. Es wird in Deutschland (sowie Australien, Frankreich, Großbritannien, Hong Kong, Japan, Kanada, Singapur und den USA) am Freitag, den 21. September erhältlich sein. Man kann das Telefon ab Freitag, den 14. September vorbestellen. iOS 6 wird am Mittwoch, den 19. September als kostenloses Software-Update verfügbar sein. Es wurden noch keine Preise für das Telefon genannt.

Global Mobile Trends and Enablers

Ciklum ist ein “Nearshore”-Anbieter von Outsourcing-Dienstleistungen mit Sitz in Dänemark und Servicecentern in u.a. der Ukraine und Belarus. Da man auch im Bereich App Programmierung engagiert ist, hat Ciklum Statistiken und Prognosen zum Mobile Business zusammengetragen:
2011 Mobile Stats Overview

  • Den Mobile Stats and Facts waren 2011 bereits 4 Mrd. Mobiltelefone im Einsatz, davon waren 1,1 Mrd. Smartphones waren.
  • Der Markt für Mobiltelefone hat laut IDC allein in Q1/11 um 19,8 Prozent zugelegt.
  • 2011 haben bereits über ein Drittel der damals noch 600 Mio. Facebook User eine Facebook App verwendet (Twitter: 50 Prozent der Nutzer!).
  • Apple betrieb 2011 noch den führenden Mobile App Store, der Android Market verzeichnete jedoch mit 50 Prozent ein stärkeres Wchstum. Der Amazon Appstore hatte laut Ciklums Zahlen nach nur drei Monaten Existen bereits erstaunliche 14 Prozent des App-Marktes – nach Stückzahlen.
  • Der Wert dieses App-Markt wurde 2011 auf 6,8 Mrd. US-Dollar weltweit geschätzt. Ciklum zitiert die Marktforscher von Markets & Markets mit der Schätzung, dass die Entwicklung und der Handel mit Apps in den nächsten vier Jahren ein Volumen von 25 Mrd. Dollar erreichen wird, von denen der App Store noch 20,5 Prozent auf sich verbuchen kann.
  • iSuppli zufolge sind die App Store-Umsätze von Apple, Google, Nokia und RIM (BlackBerry) zusammen von 2009 bis 2011 um 78 Prozent gewachsen und sollen bis 2014 8,3 Mrd. Dollar erreichen.

Aus dieser Ausgangsbasis leitet Ciklum die ff. acht Trends ab, die den “Global Mobile Market” 2011 bestimmt haben:

  • 1. Near Field Communications (NFC);
  • 2. Das iPhone 4S – “the smartest Smartphone ever”;
  • 3. Quick Response (QR) Codes;
  • 4. Der Durchbruch bei Mobile Games, auch als Paid und Fremium Apps;
  • 5. Mobile Cloud Computing;
  • 6. 4G-Mobilfunktechnologien, z. B. HSDPA oder 3GPP LTE;
  • 7. Augmented Reality, gerade auch in Verbindung mit Geotagging;
  • 8. Mobile Advertising – laut Gartner ist dieser Markt 2011 um über 50 Prozent auf 3,3 Mrd. Dollar weltweit gewachsen.

Ausblick auf 2012 und weiter
Ciklum hat daraufhin tief in eine Kristallkugel geschaut. Und folgendes gesehen:

  • Verbesserte NFC-Technologien.
  • Verbesserte Sicherheit bei M-Payment.
  • Mehr und komfortablere Location Based Solutions (LBS).
  • LTE wird Mainstream in Nordamerika und Westeuropa.
  • iPads und andere Tablets verdrängen weiter PCs auch im Unternehmenseinsatz.
  • Verbesserte Integration von Mobiler Suche mit anderer App-Funktionalität (Anzeigen, Vergleichen, Kaufen).
  • Mehr und bessere Object Recognition Apps (OR).
  • Mehr und bessere Unified Communication Apps (UC).

mehr zu Ciklum

Handydome.de

Selbstdarstellung: Deine Community!
Seit Januar 2010 versorgt dieses Portal seine Besucher und Community-Mitglieder mit Informationen rund um das Thema Handy und Mobilfunk. Mit seinem generalistischen Ansatz bietet Handydome.de Vieles – von aktuellen Neuigkeiten der Handy-Branche (inklusive Smartphones) bis hin zum Erfahrungsaustausch im Forum. Die selbstgestellte Aufgabe lautet dabei: Überblick in der Mobilfunkbranche sowie konkrete Auswahlhilfe bei mobilen Endgeräten und geeigneten Tarifen bieten. Dabei werden auch Fragen wie “Was kann eigentlich mein Handy“, “(Wofür) brauche ich eine Datenoption”, “Was kostet Roaming im Ausland” oder “Was ist eigentlich HSDPA” beantwortet. In der Kategorie “Tipps & Tricks” finden sich FAQs zu einzelnen Handy-Herstellern und Geräten sowie Tutorials zu häufiger auftretenden Schwierigkeiten. Es existieren News-Channels zu u.a. Herstellern, Carriern, Tarifen, Handy-Modellen sowie “Apps&Co.” Subforen gibt’s beispielsweise zu den Themen Apple iPhone, BlackBerry, Motorola, Nokia, Samsung, Sony Ericsson und “Sonstige Hersteller”.

Handydome.de

Laut Betreiber zählt die Community mit über 100.000 Mitgliedern zu den größten ihrer Art im Mobilfunkbereich. Die Mitgliedschaft ist kostenlos.

Bis auf die obengenannte Rubrik dem Konzept entsprechend nicht iPhone-spezifisch; deutschsprachig, ordentliche Darstellung auf dem iPhone – allerdings naturgemäßer Ausfall der zahlreichen Flash-Elemente auf den Apple-Plattformen; für das genannte Berichtsspektrum empfehlenswert.
Fazit: ***

zum Handydome

Online-Werbung Teil 3: Mobiles E-Mail Marketing

Mobiler Internetzugang ist u. a. aufgrund von Endgeräten wie dem iPhone Realität und Wachstumsmarkt geworden. Ein Trend, auf den E-Mail-Marketing treibende Unternehmen jedoch noch nicht ausreichend vorbereitet scheinen. Handicaps in der Darstellung sowie besondere Nutzerpräferenzen mobiler Empfänger sind eine Herausforderung, auf die sich E-Mail-Marketer einstellen müssen, um diese wichtige Zielgruppe nicht zu verlieren. Eine Checkliste, die der eCRM Technologieanbieter artegic vorgestellt hat, soll hier Unterstützung bieten.

Bis 2012 sollen mehr als 20 Millionen Deutsche mit Handy, Smartphone und Co. ins Netz starten. Das sind mehr als doppelt so viele wie noch 2008 – so eine Studie von Deloitte. Gartner prognostiziert, dass bis 2012 weltweit bereits rund 20 Prozent aller E-Mails mobil versendet werden. Eine Umfrage des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) belegt überdies: Bereits heute nutzt jeder dritte Handy-Besitzer (35 Prozent) mobile Internetdienste wie E-Mail. Im Management-Bereich sind es bereits doppelt so viele (Quelle: Marketing Sherpa, Visto).

Die ständig fortschreitende Entwicklung der mobilen Endgeräte sorgt für eine bessere Handhabung von mobilen Internetdiensten. Dass dies in der Vergangenheit ein Hindernis war, zeigt die Nutzung mobiler E-Mails zwischen den verschiedenen Gerätetypen. Mobile E-Mails nutzen zwar nur 13,1% der Handy-Besitzer, aber 35,4% der Smartphone-Besitzer und sogar 75,4% der iPhone-Besitzer (ComScore). “Die modernen Smartphones und Netbooks mit integriertem HSDPA-Zugang haben der mobilen Internetnutzung zum Durchbruch verholfen”, so Friedrich Joussen, Präsidiumsmitglied des Hightech-Verbandes BITKOM.

Für das mobile E-Mail-Marketing ist die nach wie vor uneinheitliche Technik jedoch mit zum Teil deutlichen Handicaps verbunden. Die relativ kleine Displaygröße, der folglich geringere Umfang des darstellbaren Textes oder die abweichenden Fähigkeiten zur Darstellung von HTML können zur Herausforderung für das Marketing werden.

Aber nicht nur technische Restriktionen unterscheiden Mobile E-Mail-Marketing vom klassischen Pendant. Aus der mobilen Situation heraus entstehen vor allem andere Nutzungspräferenzen mobiler Empfänger und damit andere Anforderungen an Inhalt und Gestaltung. “Wer glaubt, Mobile E-Mail-Marketing bedeute Newsletter auf dem Handy zu lesen, liegt falsch. Mobile E-Mail-Marketing muss sich einer völlig anderen Nutzungssituation sowie technischen Restriktionen stellen, die für klassisches E-Mail Marketing zum Killer werden können,” so Stefan von Lieven, CEO der artegic AG

Die von artegic erarbeitete Checkliste beleuchtet das richtige Vorgehen bei der Planung und dem Einsatz von Mobile E-Mail Marketing. Insgesamt 19 verschiedene, erfolgskritische Aspekte werden darin ausführlich thematisiert, darunter beispielsweise Multipart-Formatierungen, mobile Landingpages oder auch mobile RSS. Die Checkliste kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

WWDC: iPhone 3GS (S for Speed)

Heute versammelte sich (fast) alles, was bei Apple Rang und Namen hat, zur World Wide Developer Conference – genau wie rund 5.200 Entwickler aus 54 Ländern…
Nach einigen PC-relevanten Hardware- und Software-News (Vorstellung neuer MacBooks Pro und Air; OS X 10.6 “Snow Leopard” wird 29 US-$ kosten; Mac Mail, iCal sowie das Adressbuch werden MS-Exchange unterstützen – Voraussetzung ist MS-Exchange Server 2007) kreisen sich ab ca. 19:50 CET die Ansprachen endlich thematisch auf iPhone und iPhone OS 3.0 ein:
Wenig überraschend die befriedigte Statusmeldung: 1 Mrd. App-Downloads bereits im April 08; heute bereits 50.000 Apps im App Store verfügbar. iPhone OS 3.0 wird systemseitig 30 Sprachen unterstützen.
Auch bereits seit dem OS 3.0-Event vom 17.03.09 alles andere als neu, aber beruhigend ist die Vorstellung des seit 2007 tausendfach geforderten Copy/Paste; Auch zu erwarten: Der Store für iTunes-Video-Content ist in OS 3.0 bereits integriert.
Mobile Safari: Verbessert bei der Ausführung von JavaScript; neue Auto-Ausfüll-Funktion.
Mit MobileMe-Unterstützung wird künftig auch eine Funktion für das Auffinden verlegter eiFöhne integriert – das geht vom Auslösen eines “HIER bin ich doch!”-Tons bis zum remote-Löschen des Gerätes.
Yeeehaw! Präsentation neuer Apps, die Apples besonderes Wohlgefallen gefunden haben: Darunter div. Spiele, der POD-Übungsverstärker von Line 6 als App (?!?), Anbieter Airstrip (HealthCare), ScrollMotion (eBooks), TomTom (Navigation – endlich, verfügbar ab Sommer auch bei uns?).
Bekannt, allzubekannt: OS 3.0 wird ab 17.06. erhältlich sein, Entwickler haben ab heute Zugang, iTouch-User werden mit ca. 10 Bucks zur Kasse gebeten werden.
Nun aber: NextGen iPhones: Im aktuellen Wording “iPhone 3GS”, wobei das S für “Speed” stehen soll.
Bei vergleichbar ansprechendem Design wie beim iPhone 3G kann das neue Modell potenziell (Provider-/Territory-gebunden) HSDPA mit 7,2 Mbit/s unterstützen.
We knew you’d say that: Kamera mit ca. 3 Megapixel, Autofokus und – Tataa! – Videofunktion.
Videos sollen sich nach Aufnahme sofort an MobileMe, YouTube oder als MMS verschicken lassen.
Auch bislang nur über Third Party Apps möglich: Sprachsteuerung, Voice-Dialing, nun qua Betriebssystem integriert.
Tatsächlich sollen sich nicht nur Anrufe, sondern sogar iPod-Abspielungen über die Benutzerstimme initiieren lassen.
Und vielleicht die wichtigste Info: Der Akku des 3GS (immer noch nicht austauschbar?!) soll nun im Online-Betrieb neun statt bislang max. sechs Stunden durchhalten können; bei Videowiedergabe 10 Stunden, beim Telefonieren .. auch länger als bislang. Das 3GS wird je nach Territory ab dem 19.06. erhältlich sein, der Preis des 8 GB 3G könnte in den USA auf 99 US-Dollar mit Vertragsbindung sinken. Auf dieser versöhnlichen Note beendet mobileTicker seine ‘Live-Zusammenfassung’ vom Apple-Event.
Zu Apple

Autor: klaus, veröffentlicht am: 8. 06. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Glückwunsch, es ist .. ein iPhone!

Von einer ganzen Gerätefamilie neuer iPhones raunt die Gerüchteküche ja bereits seit längerer Zeit, iLounge will nun in Erfahrung gebracht haben, dass es zur WWDC gleich sechs neue Modelle geben soll, unterteilt in drei Hauptproduktlinien. Informationslecks u. a. bei T-Mobile Austria scheinen zu bestätigen, dass künftig 16 oder 32 GB Speichervolumen zur Wahl stehen werden. iLounges ungenannt bleibende Quelle geht weiter von Geräteversionen mit drei landesspezifischen Hauptversionen kommen sollen, je eine mit HSDPA, eine mit HSUPA, und eine spezielle CDMA- Version für den chinesischen Markt.

Weitere zu erwartende Features wie gesagt: 3,2 Megapixel mit Autofokus für die Kamera, Bewegtbildaufnahme, Kompass?
via iLounge

Autor: klaus, veröffentlicht am: 28. 05. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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