Android = Nr. 2 Smartphone-OS in EU5

comScore LogoDie Mobil-Spezialisten von comScore heute eine Analyse des comScore MobiLens-Service veröffentlicht, die sich mit dem steigenden Trend von Smartphonesin in der EU5-Region (“den fünf führenden europäischen Märkten: Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien”) befasst. Im Juli 2011 nutzte rund einer von vier Smartphone-Besitzern (22,3%) Smartphones mit dem Google-Betriebssystem. Auf Rang 1 liegt noch Symbian mit 37,8% (-16,1 Prozentpunkte). Android hat Apple in EU5 schon überholt: iOS kommt auf 20,3% (+1,2 Prozentpunkte). Den 4. Platz besetzt RIM mit 9,4% (+1,5 Prozentpunkte). Trotz WP7 bröckelt Microsofts Platz 5 (6,7 Prozent) kräftig weiter: Minus 4,8 Prozentpunkte.

HTC verfügte mit 34,6 Prozent aller jenerzeit in der EU5-Region genutzten Android-Geräte über den höchsten Marktanteil aller Gerätehersteller, dicht gefolgt von Samsung mit einem Anteil von 31,7 Prozent. Dahinter Sony Ericsson (15,1%), LG (5,8%) und Motorola (3,6%).

MM: Android m. 2/3 der Ad Impressions

millenial media logoMillennial Media (MM) ist ein Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen. Unlängst wurde der aktuelle Mobile Mix-Report mit Juli-Daten veröffentlicht. Aus den Ergebnissen:

  • Android wächst weiter stark – derzeit um 15 Prozent von Monat zu Monat. Bei den von Smartphones ausgehenden Ad Impressions im MM-Netzwerk liegt der Anteil bereits bei 61 Prozent.
  • Bei auf Anwendungen heruntergebrochenen Werbeausgaben im MM-Netz hat Android mit 48 Prozent iOS (43%) hinter sich gelassen.
  • Samsung wächst als Einzelhersteller derzeit um monatlich 28 Prozent und liegt damit schon auf Rang 2 hinter Apple.
  • Motorola liegt auf Platz 5 der Hersteller-Charts und hat drei Endgeräte in den Top 11 der MM-Gerätecharts.
  • Impressions, die auf Windows Phone 7 (WP7) zurückführbar sind, verzeichneten einen Sprung um 71 Prozent!
  • Die Impressions im MM-Netzwerk schlüsselten sich im Juli wie folgt auf: 53 Prozent von Smartphones, 42 Prozent von Connected Devices (z. B. iPad, iTouch, Samsung Galaxy Tab, PSP etc.) und die restlichen fünf Prozent von Dumb Phones (Feature Phones). 33 Prozent aller Zugriffe erfolgte nicht via Mobilfunknetze, sondern über Wi-Fi-Zugänge.
  • Seit März 2009 haben sowohl Apple wie auch HTC und Huawei ihren Anteil bei MM-Ad Impressions verdoppelt.
  • Spiele stellen derzeit 29 Prozent der aus Apps stammenden Impressions. Gesundheit und Fitness legten von Juni bis Juli um 13 Prozent zu, Favoriten sind hier Kalorienzähler und Rezpte-Apps.

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Lesetipp: Android Magazin

Der Strom der Print-Titel aus der “Mobile”-Abteilung reißt vorläufig nicht ab. Mit dem “Android Magazin” zielt der in Perg/Österreich ansäßige CDA Verlag durchaus hoch: Es gibt ein Redaktionsbüro in Berlin und das Mag wird in Deutschland, Österreich, Schweiz und Luxemburg vertrieben (ließ sich allerdings bei mehreren grundsätzlich prächtig sortierten Köln/Bonner Reisepressebuchhandlungen nicht ausmachen). Das aus Sicht von Herausgeber Harald Gutzelnig “erste deutschsprachige, regelmäßig erscheinende Android-Magazin” ging bereits am 10. Juni mit der Juli-/August-Nummer an den Start. Diese lag uns auch zur Lektüre vor, bei der zunächst das frische, bildfreudige und lesefreundliche Layout auffiel.

Laut Chefredakteur Raphael Schön und Redaktionsleiter Andreas Gutzelnig hält sich die Redaktion besonders viel auf die über 100 App-Tests zugute, “da das volle Potenzial eines Android-Gerätes nur mit den richtigen Apps voll ausgereizt werden kann”. Zuvor aber gibt es lifestylige News, die Rubriken Report (Android 3; nichts, was nicht vor 3 Monaten schon auf heise.de gestanden hätte) sowie Technik: Zum einen mit Hardware-Tests zu Samsung Galaxy S2, LG Optimus Speed, Sony Ericsson Xperia Arc, Google Nexus S (Samsung), HTC Incredible S, die u.a. durch die Farbcodes auch Schnell-Lesern auf einen Blick zugänglich sind. Zum anderen mit dem Überblick “Die besten Android Smartphones”, der zusätzlich das Xperia Play, das Desire Z, das Wildfire S sowie von Motorola Defy und Milestone 2 würdigt. Der Versuchung, den Testpark mit den verschiedenen iPhone-Generationen ganz oder in einzelnen Referenzpunkten zu vergleichen, wird dabei komplett widerstanden. Nützlich, besonders für alle, die jetzt noch unentschlossen sind, ist der folgende Beitrag “Ausblick auf kommende Smartphones”, der auflistet, was die Hersteller für 2011 noch angekündigt haben – und mit welchen Spezifikationen.

Die nächste Strecke huldigt dem Breiten, Flachen und titelt “2011 – Das Jahr der Android Tablets” (hier gibt es allerdings Experten, die das noch ganz anders berurteilen. Aus Glanzkinder-Sicht lässt sich immerhin dazu sagen, dass auf die mobileTicker-App for Android bereits zu knapp 9 Prozent allein vom Samsung Galaxy Tab zugegriffen wird): Hier kommen neben besagtem Samsung-Flachmann das Motorola Xoom, Acer Iconia A500 und LG Optimus Pad zu Ihrem Recht. Wieder wird auch ein Ausblick auf kommende Tablets gegeben, darunter das Nexus-Tablet (LG).

Gadgets und Zubehör ist eine weitere Rubrik, die so spaßige Dinge wie eine Skibrille mit Head mounted display, eine Smartphone-Fernbedienung (Sony Ericsson LiveView) oder so erzpraktische wie externe Tastaturen (NoName/Amazon) aufführt.

Endlich ist nun auch die Rubrik Apps erreicht, mit ihrem Glanzstück “Die 100 besten Apps”. Weitgehend Market-analog gegliedert nach dem Saisonthema Urlaub, Navigation und Reisen, Büro & Finanzen (die üblichen Verdächtigen wie Documents To Go), Nachrichten & Wetter (schmerzlicherweise ohne mobileTicker ;-) ), Bildung & Wissen, Soziale Netze & Kommunikation, Sport, Gesundheit & Fitness, Shopping & Lifestyle, Musik & Unterhaltung, Grafik & Fotografie, Tools & Gadgets und natürlich Spiele. Vorgeschaltet ist ein kleines How-to (Apps installieren, löschen, QR Codes) für Newbies. Die Rezensionen sind auf den Punkt und inhaltlich sowie sprachlich deutlich über dem Niveau von Apps&Co. etc. Beispielsweise wird die schreckliche XING-App zurecht gegeisselt. Eine Note von bis zu fünf Androiden-Männlein gibt schnellen Überblick. Wer es noch schneller braucht, blättert gleich bis zu den Überblicksseiten 68-71.

Die fortgeschrittenen, freiheitsliebenden unter den Leser adressiert die Anleitung “Android Handy rooten” (vgl. Jailbreak) unter Tipps. Hier finden sich auch Hinweise auf App Stores für Endgeräte mit Root-Rechten sowie der Verweis auf die XDA-Community für Custom-ROMs. Allerwelts-Tipps zur Verlängerung der Akku-Standzeit oder zum Smartphone-Schutz runden eine gelungene Erstausgabe (84 Seiten) ab. Detailkritik: Eine Inhaltsangabe und Erläuterungen zur Heft-CD (die Tools für Smartphones und Tablets sowie Video-Reviews enthält) werden vermisst. Das Einzelheft kostet 5,90 Euro (kein Abo-Preis und keine Erscheinungsfrequenz angebeben, es sieht aber nach zunächst zweimonatiger Erscheinungsweise aus). Fazit: eine mehr als willkommene Bereicherung der Szene, ****.

Leseprobe Ausgabe 2 (ab morgen im Handel) u. Bestellmöglichkeit>

Lesetipp: smart developer

Schon erstaunlich, was sich im Markt der auf das Mobile und mithin Digitale fokussierten Printblätter derzeit tut. Man könnte ja meinen, dass sich gerade die Klientel der Entwickler über diesen vielleicht schnellsten aller Märkte primär online – und dies zunehmend auch mobil – informiert. Dennoch gibt es ab sofort für die Nische “Entwickler für Mobile” sogar eine Alternative zum Mobile Developer. Diese steht unter dem Namen “Smart Developer” im gut sortierten Zeitschriftenhandel und kommt aus dem Hause Linux New Media AG (vgl. u.a. Print: Linux_Magazin, Admin, Linux User UbuntuUser; Online: linux-community.de). Wir haben uns Ausgabe 02/11 zu Gemüte geführt.

Das 100 Seiten starke Magazin irritiert ein wenig mit seiner im Bereich News von anderen Heftteilen deutlich abweichenden Typo und 3spaltigem Layout. Die sonstige Gestaltung ist unauffällig und nur selten mißglückt (ein Info-”Kasten” füllt S. 51 fast kpl.). Druck und Papier sind gut. Die testgelesene Ausgabe beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Trendthema plattformübergreifende Programmierung. “Programmieren Sie plattformunabhängig mit HTML5 & Co.” lockt denn auch die Titelzeile auf dem Cover. Im Schwerpunkt werden die GUI-Library Jo und die wirklich sehr interessante JavaScript-Library Phonegap im Detail und mit vielen Code-Beispielen vorgestellt (S. 12-18).

S. 20-23 gehören der Programmiersprache Monkeycoder, ein weiterer Beitrag von einem bei United Planet tätigen Autoren beschäftigt sich mit “Mobile Business Apps” nur aus dem Intrexx-Blickwinkel. Weitere vier Seiten verwendet die Ausgabe auf Smartphone Apps mit IBM EGL. Da hätten wir bei diesem Fokus-Thema Infos zu verbreiteten und vielversprechenden Ansätzen wie den von Sencha,
Appcelerator, Rhomobile,
MoSync oder natürlich Adobe vorgezogen.

In der Rubrik Hardware treten das Dell Venue Pro mit Windows Phone 7, Motorola Defy, HTC Desire HD, Huawei Ideos X5 sowie das Samsung Wave II ins Rampenlicht.

Sehr zielgruppenorientiert wirkt “Diese fünf iPad Apps sind Pflicht für Entwickler” aus der Rubrik Praxis, das beispielsweise iMockups empfiehlt. Dem Blick über den iOS- und-/oder Android-Tellerrand heben soll “Apps für MeeGo entwickeln” von einer Intel-Mitarbeiterin (S. 47-49). Warum dieser Artikel nicht in der Folgerubrik Entwicklung untergekommen ist, wird nicht ganz deutlich, zumal er auch Listings enthält. “Gesichtserkennung mit Bada” ist das Thema von S. 66-70, das deutlich über ein “Hello World” hinausgeht. Beiträge zur Programmierung mit ActionScript für das BlackBerry PlayBook, zur WebOS-Entwicklung mit Ares und 3D-Grafik mit OpenGL für Android runden die so inhalts- wie abwechslungsreiche Rubrik ab. Die Heft-DVD enthält SDKs zu Android, Bada (1.2.1), MeeGo (1.2) WebOS (2.1) sowie Qt-Nokia.

Die Einzelausgabe kostet 7,90 Euro, das Jahresabo 26,90 Euro in der Print-Version (4 Ausgaben + 4 DVDs) oder 23,90 Euro als Digital Subscrition (PDFs). Fazit: Beobachtenswerte Bereicherung des Spektrums.
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Android tut HTC gut

Der taiwanische Smartphone-Hersteller HTC hat Umsatz und Gewinn im ersten Quartal des Geschäftsjahres nach eigenen Angaben deutlich steigern können, wie heise.de berichtet: “Den vorläufigen und ungeprüften Zahlen zufolge konnte HTC seinen Umsatz mehr als verdoppeln, während sich der Gewinn nahezu verdreifachte. HTC hat demnach im ersten Jahresabschnitt 104,2 Milliarden Neue Taiwan-Dollar (NTD) umgesetzt (2,5 Mrd. Euro). Im Vorjahresabschnitt hatte der Umsatz noch 37,95 Milliarden NTD betragen. Unterm Strich verdiente das Unternehmen 14,8 Milliarden NTD (354 Millionen Euro) nach 5 Milliarden NTD im ersten Quartal 2010. Über die Anzahl der im Quartal ausgelieferten Geräte machte HTC noch keine Angaben. Den geprüften Quartalsabschluss legt das Unternehmen am 29. April vor. [...] Das bis 2006 nur als Auftragsfertiger bekannte Unternehmen reitet mit eigenen Smartphones auf der Android-Erfolgswelle vorne mit und hat in dieser Woche beim Börsenwert erstmals das Schlachtschiff Nokia überholt.”

Android-Smartphone mit zwei CPU-Kernen und qHD-Display
HTC hat mit dem “Sensation” ein neues Oberklasse-Smartphone mit Android-Betriebssystem vorgestellt. In einen Aluminium-Unibody gekleidet, bietet das Gerät zwei hochgetaktete Kerne und eine recht hohe Auflösung. Zudem soll es so etwas wie eine mobile Filmzentrale sein. Weiterlesen bei golem.de

Autor: klaus, veröffentlicht am: 17. 04. 2011

Kategorien: Android Programmierung, Windows Phone Programmierung

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Neue Auswertungsmöglichkeiten im Android Market

Am Wochenende sind neue Statistik-Funktionen im Android Market aufgetaucht. Ein X/Y-Plot zeigt die Downloadzahlen über Zeit an. Auch als schnieke Kuchengrafiken aufbereitet wird darüber hinaus alles angezeigt, was die Geräte an Google zurückmelden, also beispielsweise die Version des Betriebssystems, Hersteller und Modell des verwendeten Endgerätes oder das Herkunftsland des Downloads. Verbunden mit der Angabe, wieviele der Downloads tatsächlich noch aktive Installationen (active installs; absolut und in Prozent) sind) bildet dies für das eigene Marketing und Strategieanpassungen wertvolle Infoquellen, von denen Developers/Publishers von iOS Apps bislang nur träumen können.

new Android Market Statistiken, z. B.: mobileTicker
mobileTicker for Android etwa wird bereits zu 61 Prozent auf unter Android 2.2 betriebenen Endgeräten gelesen (2.1: 23,2%; 1.6: 14,5%). Häufigstes Endgerät ist mit 18,8% das HTC Desire, gefolgt vom Samsung Galaxy S (18,8%) und HTC Wildfire (11,6%). Schon auf Platz 5 folgt mit dem Samsung Galaxy Tab (10,1%) bereits das erste Android Tablet Tab. Das verspricht noch Einiges u.a. angesichts der Riesenwelle von angekündigten Android Tablets unter dem extra für diese optimierten Release 3.0 (Honeycomb).

Die Nutzung nach Territorien ergibt ff. Bild: 1. Deutschland (75.4%); 2. Österreich (7.2%); Schweiz (4.3%); 4. Belgien (2.9%). Es folgen Türkei, Großbritannien, USA, Portugal, Indien und Indoniesien mit jeweils 1,4 Prozent.

Android m. fast 1.600% Wachstum in Westeuropa

IDC Logo2010 war bekanntlich ein gutes Jahr für Android. Wie gut, bestätigen aktuelle IDC-Zahlen: Von ca. 470.000 in Westeuropa abgesetzten Android-Smartphones im Jahr 2009 (4% Marktanteil) explodierte dieser Markt geradezu auf 7,9 Millionen Einheiten in 2010 (31% Marktanteil). Die Prognose bis 2015 liegt bei 37 Prozent Marktanteil für Googles mobiles Erfolgs-Betriebssystem für diesen Teilmarkt.

Doch auch für andere brummt es im Mobile Business: Der Gesamtmarkt für Mobiltelefone wuchs laut IDC in Westeuropa um 3,2 Prozent von Q409 auf Q410. Die Smartphone-Absätze kletterten im gleichen Zeitraum sogar um 99,4 Prozent auf 25,6 Millionen Einheiten.

Zu den derzeit verlierenden Herstellern gehören nach diesen Zahlen Nokia und LG, zu den Gewinnern Samsung, HTC, Apple und RIM. Sony Ericsson konnte nur sein Android-Geschäft ausbauen.

zu den IDC-Zahlen

Autor: klaus, veröffentlicht am: 15. 03. 2011

Kategorien: Android Programmierung, iPhone Programmierung

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MM: Finish zwischen Apple u. HTC

millenial media logoDer aktuelle Report “Mobile Mix” von Millennial Media (MM), Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen, beruht auf nach Geräteherstellern, Betriebssystemen und Apps aufgeschlüsselten Januar-Daten aus dem MM-Werbenetzwerk. Aus den Ergebnissen:

  • iOS hat mit einem Wachstum von 47% bei den Ad Requests im Vergleich zum Vormonat zwar nicht die an Android verlorene Führungsposition zurückerobern können, verzeichnet aber derzeit wieder das schnellste Wachstum.
  • Stärkstes Smartphone OS bleibt Android – mit einem Anteil von 54 Prozent an allen Ad Requests (im MM-Netzwerk) im Januar.
  • Dezember-Aufsteiger HTC liegt jetzt schon auf Position 2 bei MMs Hersteller-Charts
  • Der Zugang über Wi-Fi beim Aufruf mobiler Werbung hat im Januar um 21 Prozent im Vergleich zum Vormonat zugenommen

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Android hängt iOS ab

millenial media logoDer aktuelle Report “Mobile Mix” von Millennial Media (MM), Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen, beruht auf nach Geräteherstellern, Betriebssystemen und Apps aufgeschlüsselten Dezember-Daten aus dem MM-Werbenetzwerk. Aus den Ergebnissen:

  • Android hat iOS mit einem Wachstum von 8 Prozent im Vergleich zum Vormonat erstmals hinter sich gelassen und ist jetzt mit 46 Prozent Anteil an den Ad Impressions das stärkste Smartphone-Betriebssystem im MM Network (Apple: 32% der Impressions).
  • Samsung (17%) behauptet Position zwei unter den Geräteherstellern vor Apple (21%). Das unlängst vorgestellte Samsung Code hat es als einziges Gerät mit einem Windows-Betriebssystem in die Top 30 geschafft. Auf Geräte unter Windows Phone 7 ließ sich erst 1 Prozent des Traffics im MM-Netzerk zurückführen.
  • Auf Position 3 bei den Herstellern ist HTC (15%) aufgestiegen – mit einem Wachstum von 9 Prozent im Vergleich zum Vormonat.
  • Der auf Apps zu den Themen Reisen und Ferien (Travel, Vacation) zurückführbarer Traffic hat sich im Vergleich zum Vor-Quartal verdoppelt. Die erfolgreichen Apps dieser Kategorie integrieren nun Funktionalität wie Reservierungen, Check-in, Bordkarten, Updates zum Reisestatus etc.
  • Das nach dem Kriterium generierter Traffic am schnellsten wachsende Sub-Genre in der Kategorie Unterhaltung sind Fernseh-Apps – ihre Impressions wuchsen laut MM um 259 Prozent im Vergleich zum Vormonat.
  • Mobilgeräte mit Touchscreen legten im Vergleich zum Vormonat um 10 Prozent zu und hatten im Dezember einen Impressions-Anteil von 57 Prozent.

Millennial Media_0111_App Usage
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Smartphones in die Telefonanlage einbinden

nfonDer FMC Client der Münchner nfon Ag soll ab sofort die vollständige Einbindung von Mobiletelefonen mit den Betriebssystemen Symbian, iOS, Android und BlackBerry OS in deren Telefonanlagen ermöglichen. Der FMC Client von nfon kann netzunabhängig genutzt werden – die Kunden sind bei der Wahl des Mobilfunkanbieters also nicht gebunden..

“Mit dem FMC Client können Unternehmen Kosten reduzieren, da immer nach der günstigsten Verbindung gesucht wird. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Nutzer mobil unter ihrer geschäftlichen Identität telefonieren können – es gibt nur noch eine Rufnummer für die Erreichbarkeit unterwegs, im Büro oder im Home-Office”, so der CEO der nfon AG Marcus Otto.

Least-Cost-Routing und die Nutzung der Anlagenfunktionen wie beispielsweise “Halten”, “Weiterleiten mit und ohne Rückfrage”, “Konferenzen” und “Makeln” und das One-Number-Concept sollen die Lösung besonders auszeichnen.

Least-Cost-Routing bedeutet dabei, dass die Nutzer immer die Möglichkeit haben, zu den relativ günstigsten Konditionen zu telefonieren. Wenn WLAN zur Verfügung steht, wird für jedes ausgehende Telefonat automatisch eine VoIP-Verbindung zur nfon Telefonanlage hergestellt. Im Falle eines internen Anrufes (innerhalb des Unternehmens) entstehen dadurch keine Telefonkosten. Bei externen Anrufen wird zu den günstigen Konditionen der nfon-Telefonanlage telefoniert. Wenn kein WLAN zur Verfügung steht, wird eine Verbindung zur nfon-Telefonanlage über den jeweiligen Mobilfunk-Provider via GSM hergestellt. Dabei fallen lediglich Kosten für Telefonate zum Festnetz an, die aber durch eine entsprechende Flatrate abgedeckt werden können. Ist keine Flatrate vorhanden, kann über die Call-Back Funktion des FMC Client ein Gespräch aufgebaut werden, wobei die Telefonanlage den FMC Client sofort zurückruft und dadurch keine Telefonkosten am Mobiltelefon für die Verbindung entstehen sollen.

Bricht während eines laufenden WLAN-Gesprächs die Verbindung ab, soll automatisch eine GSM-Verbindung aufgebaut werden und das Gespräch geht nicht verloren.

Nützlich scheint auch die Funktion “SIM-Wechseln”, welche vor allem wichtig ist, wenn Nutzer häufig zwischen verschiedenen Ländern pendeln. Wohnt ein Mitarbeiter beispielsweise in Österreich und arbeitet in Deutschland, so kann er SIM-Karten für beide Länder mit dem FMC Client nutzen und dadurch teure Roaming-Gebühren sparen, die beim Pendeln normalerweise anfallen.

Weitere Informationen zu Telefonanalge und Client

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