iAd goes global
Nachdem das neue Werbenetzwerk von Apple bislang nur in Nordamerika uim Einsatz war, werden die Anzeigen bald weltweit ausgeliefert, wie MacRumors meldete und Apple heute bestätigt: Im Dezember startet der Dienst in UK und Frankreich und im Januar in Deutschland bringen. iAd wird in Europa mit iAds von L’Oréal, Renault, Louis Vuitton, Nespresso, Perrier, Unilever, Citi, Evian, LG Display, AB InBev, Turkish Airlines und Absolute Radio beginnen.
Seit seinem US-Start im Juli haben laut Apple über die Hälfte der führenden nationalen Top 25 US-Werbeschaffenden mit iAd geworben, was das Marktforschungsunternehmen IDC zu einem voraussichtlichen Anteil von 21 Prozent am amerikanischen mobilen Werbemarkt für 2010 hochgerechnet hat. Entwickler (bzw. deren Auftraggeber) erhalten die branchenüblichen 60 Prozent der über iAd erzielten Umsätze, die über iTunes Connect ausgezahlt werden.
iAd, das in iOS 4 integriert ist, erlaubt es Nutzern die Beschäftigung mit Inhalten einer Anzeige, während die aufnehmende App geöffnet bleiben kann: Beim Betrachten von Videos, beim Spielen oder beim Ausführen der ‘In-Ad Purchase’-Funktion, um eine App herunterzuladen oder Inhalte aus iTunes zu erwerben. Apple spricht von einer durchschnittlichen Kundenverweildauer von über 60 Sekunden pro Besuch bei iAd.
Auf seiner Website wirbt Apple damit, 160 Millionen aktive iTunes Accounts und Kunden in 23 Ländern zu haben, die für 6,5 Milliarden App-Installationen verantwortlich sind. Pro Sekunde würden 200 Apps aus dem Apple App Store herunterladen, und im Durchschnitt verbrächten die iPhone-, iPad- und iPod-Besitzer 30 Minuten pro Tag mit der Nutzung ihrer Apps. Mit iOS 4.2 soll iAd auch für die Auslieferung von Anzeigen auf dem iPad zur Verfügung stehen.
teils via mac-developer.de
Lesetipp: Mobile Developer Android
Mitte September ging die Erstausgabe von “Mobile Developer Android” (heute “Mobile Developer”, vereinigt mit Mac Developer) in den Vertrieb und auf Abonnentensuche. Das Fachmagazin für Developers, Projektmanager und Berater in und für Softwareentwicklungs-Projekten for Mobiles erscheint im Verlag Neue Mediengesellschaft Ulm mbH (NMG), der damit sein einschlägiges Portfolio aus u.a. MacDeveloper, dotnetpro, PHP-Journal, Toolbox sowie databasepro vervollständigt.
Mobile Developer Android hat den Anspruch, vier mal im Jahr praxisnahes Wissen rund um Android zu vermitteln. Doch – nicht zuletzt im Sinne der Content-Mehrfachverwertung – auch die konkurrierenden mobilen Betriebssystem-Plattformen wie Apple (iOS), Microsoft (Windows Phone 7), RIM (BlackBerry OS) oder Samsung (bada) werden hier thematisiert, s.u.
Jedes Heft wird von einer CD mit Quellcode, Bibliotheken und Werkzeugen begleitet. Im Falle der in Augenschein genommenen Erstausgabe ist hier beispielsweise enthalten: Das grundlegende Fachbuch zum Thema Android-Programmierung als E-Book (zwar nur die erste Auflage von 2009, aber immerhin! Eine Rezension der aktuellen findet sich hier); das Android SDK als Plug-in für die Open Source-Entwicklungsumgebung Eclipse; die Zupassung des Kommunikationsprotokoll WebSockets für Android jWebSocket in Version 0.10 sowie die Quellcodes zu sämtlichen Artikeln, die Listings enthalten. Der Redaktion um Chefred. Markus Stäuble ist es mit der ersten Nummer gelungen, einen Einstieg in die Materie zusammenzustellen, der für alte Hasen wie blutige Android-Novizen (mit zumindest Java-Vorkenntnissen) von Interesse sein dürfte. Obwohl es möglich ist, mDeveloper häppchenweise als (Fach-)Zeitschrift zu lesen, wird doch auch von Beitrag zu Beitrag eine erhebliche Menge Fachwissen aufgebaut – wie in einem guten Fachbuch.
Die aufmachenden News sind naturgemäß nicht die Stärke eines Printmediums mit Dreimonats-Frequenz. Doch bereits in der Rubrik “Android” werden Wissensfundamente gelegt – die beteiligten Player und ihre jeweiligen Eigenheiten/Interessen sind hier ebenso vorgestellt wie die Vor- (OSS; weitestgehende Freiheit bei Entwicklungswerkzeugen und App-Upload) und Nachteile (Betriebssystem-Stände, Gefahr der Marktfragmentierung). Hernach wird ein Überblick über die derzeit verfügbaren Entwicklungswerkzeuge und -plattformen gegeben und die Systemarchitektur von Android vorgestellt. Wer sich parallel die eigene Entwicklungsumgebung eingerichtet hat, wird hier bis zu einer allerersten eigenen App geführt – zwar “nur” eine Gedächtnisstütze für verliehene Gegenstände, aber immerhin weit mehr als “Hello World”.
Noch mehr ans Eingemachte geht die Rubrik “Android Expert”, diesmal in Richtung WebSockets (inkl. Beispielanwendungen für Foto-Übertragung) sowie Optimierungstipps im Bereich Speichermanagementgeht.
Über den Android-Tellerrand schaut die Rubrik “Mobile OS”. Kenntnisreich wird ein erster Eindruck von Möglichkeiten und Beschränkungen der Samsung-eigenen bada-Plattform gewährt. Die angesprochene Mehrfachverwertung einer auf Entwickler-Fachmedien spezialisierten Verlagsgruppe wird noch am ehesten bei einem Text zur Speicherbereinigung in Objective C-Anwendungen sowie bei einem – allerdings besonders starken und daher willkommenen – Beitrag zu Apples iAD-Werbeplattform spürbar. Schließlich ordnet ein Spezialist sogar noch das wie Android Java nutzende BlackBerry OS ein, erläutert wichtige Unterschiede (beispielsweise bei der Gestatltung von User Interfaces, bei Entwicklerzertifikaten und bei den möglichen Verbindungsarten inklusive dem Mobile Data System des BlackBerry Enterprise Server). Eine lesenswerte Zusammenfassung der wichtigsten Daten zu Symbian, immerhin noch Weltmarktführer bei mobilen Betriebssystenem, rundet diesen Teil ab.
Die erste Ausgabe hat 132 Seiten, der Einzelheftpreis beträgt 14,95 Euro. Wenn das Einstandsniveau gehalten werden kann, dürfte sich das Jahres-Abonnement für knapp 59 Euro wirklich lohnen.
Ads: 27% i.d. USA “Mobile Only”
Millennial Media (MM) ist ein – derzeit vom BlackBerry-Hersteller RIM umworbener (vgl. Apple u. Quattro Wireless bzw. heute iAD) – Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen. Gerade wurde der aktuelle S.M.A.R.T.-Report (Scorecard for Mobile Advertising Reach and Targeting) veröffentlicht. Er enthält u.a. die Erkenntnis, dass es heutzutage in den USA bereits eine nennenswerte Anzahl von Einzelhandels-Konsumenten gibt, die werbetechnisch nicht anders als über ihr Mobile erreicht werden können: Knapp 30 Prozent der Mobilfunkkunden, die auf Einzelhandels-Informationen über ihr Mobiltelefon zugriffen, konnten nicht über andere Werbekanäle erreicht werden – also über Online-Werbung oder solche im Laden selbst (“Mobile Only”).
Weitere Ergebnisse und Statistiken:
- MM erreicht in den USA ein Unique Audience von 72 Mio. Nutzern (acht von zehn Internet-Nutzer)
- Über 13 Prozent der via MM geschalteten Kampagnen beinhaltete Rich-Media-Elemente
- Zu fast 80 Prozent zielten die Kampagnen auf für Mobile optimierte Landing Pages
- Apps und Bewegtbilder wachsen signifikant im Mobile Advertising
zur Registrierung u. Download des jeweils aktuellen S.M.A.R.T.-Reports
iAds starten am 1. Juli
iAd, Apples neue Plattform für mobile Werbung, startet am 1. Juli. iAds sollen “die Emotion von TV-Werbung mit der Interaktivität von Internetwerbung kombinieren”. Zum Start der Werbeplattform wird es mobile Kampagnen von globalen Marken wie AT&T, Campbell Soup Company, Chanel, Citi, DirecTV, GE, Liberty Mutual Group, Nissan, Unilever oder auch Walt Disney geben. Für das Jahr 2010 konnte man bereits iAd-Zusagen in Höhe von insgesamt über 60 Millionen US-Dollar verkünden. Dies entspricht laut Apple beinahe 50 Prozent der insgesamt vorhergesagten amerikanischen mobilen Werbeausgaben für die zweite Hälfte des Jahres 2010.
Entwickler die dem iAd-Netzwerk beitreten, können mehrere Werbeformate in ihre Apps integrieren. Apple will diese Anzeigen verkaufen sowie bereitstellen und Entwicklern “branchenübliche” 60 Prozent des mit iAds erzielten Umsatzes via iTunes Connect ausschütten. iAds setzen iOS 4 voraus.
iAd – Mobile Ads à la Apple
Zu der im Kontext von iPhone OS 4 vorgestellten Apppe-eigenen Plattform für Werbung auf mobilen Endgeräten iAd wurden jetzt Preisvorstellungen bekannt. Die Werbung wird ähnlich wie bei beispielsweise AdMob durch kleine Banner am Bildschirmrand realisiert. Laut Wall Street Journal sollen Klicks auf diese Banner 2 US-Dollar kosten, wobei wie bei den Erlösen aus Paid Apps 60 Prozent an den Entwickler der App gehen, 40 Prozent ist der Apple-Anteil. Wer aber via iAd werben will, muss Einblendungen und Klicks in Paketen kaufen, für die Apple 1 Million US-Dollar berechnen will. Und um zu den ersten Werbetreibenden zu gehörenden, die auf iAd werben, muß einem laut WSJ 10 Millionen Dollar wert sein. Ganz wie bei Apps auch will Apple sich das Recht vorbehalten, Werbung auch abzuweisen. Die ersten Nutzer des iAd-Kanals dürfen überdies ihre Anzeigen nicht selbst gestalten, sondern müssen dies von Apple erledigen lassen. Details werden spätestens zur WWDC erwartet.
WWDC, 07.-11.06.2010
Die WWDC-Wallfahrt kann (u. sollte) wieder geplant werden: Die Jahresausgabe der jährlichen Worldwide Developers Conference (WWDC) wird vom 7. Juni bis 11. Juni im Moscone West Center in San Francisco stattfinden. Erwartungsgemäß wird die fünftägige Konferenz erstmals Sessions zur iPad Programmierung sowie Hands-on-Workshops zur iPhone Programmierung für OS 4 bieten. Ein weiteres neues Thema ist Mac OS X Core Technology Labs. Die WWDC zielt auf iProgramming-Profis. Diesen sollen heuer vor allem fünf Schlüsseltechnologien näher gebracht werden:
1. Application Frameworks (z.B. Push vs. local Notifications; API-Design f. Cocoa und Cocoa Touch; Feinheiten von iAd); 2. Internet & Web (z.B. Ergänzen von Touch- und Gesten-Erkennung auf Webseiten mit iPhone OS ); 3. Graphics & Media (z.B. Tuning & Optimierung von OpenGL ES; Bereitstellung von Spielen für das Game Center); 4. Developer Tools (z.B. Effektives Arbeiten mit Objective-C oder der Einsatz von Multitasking in OS 4.0); 5. Core OS (z. B. netzwerkfähige iPhone Apps oder die Integration von Peripherie-Geräten). Diese Bereiche werden von Apple-Ingenieuren in über 100 lösungsorientierten, technologisch-spezifischen Sessions präsentiert.
Überdies soll auch die WWDC 2010 natürlich wieder die Möglichkeit zum Networking mit Tausenden von Entwicklern mit ähnlichen Interessenlagen bieten. Schließlich werden wieder fünf Apple Design Award-Gewinner verkündet – diesmal erstmals inklusive iPad App Design. Tickets dürfen nur von bei Apple kostenpflichtig registrierten Entwicklern erworben werden – für knapp 1.600 US-Dollar.
Infos u. Registrierung
Vorschau auf iPhone OS 4
Apple hat gestern eine Vorschau auf iPhone OS 4 gegeben. Eine Beta-Version steht registrierten Entwicklern des iPhone Developer Programms ab sofort zur Verfügung. Die Beta-Version des Betriebssystems enthält ein aktualisiertes Software Development Kit (SDK) mit über 1.500 neuen Programmierschnittstellen (APIs) und über 100 neuen Funktionen, die Benutzern des iPhone und des iPod touch ab diesem Sommer zur Verfügung stehen werden. Neue Eigenschaften sind unter anderem Multitasking für Apps von Drittanbietern; Ordner zur besseren Organisation und besserem Zugriff auf Apps; weiterentwickeltes E-Mail mit vereinheitlichtem Posteingang, schneller Wechsel zwischen Posteingängen sowie kommentierten Nachrichten; eine erweiterte Unterstützung für den Einsatz im Unternehmen mit besserem Schutz der Daten, vereinfachtem Management mobiler Geräte, drahtloser Verteilung von Apps etc.; iAd, Apples neuer Plattform für mobiles Marketing; sowie iBooks, der eBook-Reader und Online-Buchladen, der kürzlich (bislang nur in den USA) mit dem iPad eingeführt worden ist.
Die Multitasking-Fähigkeit in iPhone OS 4 bietet dem Anwender endlich die bislang Geräten mit Jailbreak vorbehaltene Möglichkeit, schneller zwischen Apps hin- und her zu wechseln und stellt Entwicklern sieben neue Multitasking-Services bereit, um ihren Apps “einfach” Multitasking-Eigenschaften hinzufügen zu können. Diese beinhalten unter anderem Background-Audio, so dass Apps wie beispielsweise Pandora Musik im Hintergrund abspielen können, und VoIP, so dass VoIP-Apps VoIP-Anrufe entgegen nehmen können, auch wenn das iPhone im Ruhezustand ist oder der Anwender eine andere App geöffnet hat.
Ordner unterstützt den Anwender bei einer besseren Organisation und einem besseren Zugriff auf seine Apps. Durch das Ziehen eines App-Icons auf ein anderes wird automatisch ein neuer Ordner erstellt. Dem Ordner wird automatisch ein Name, basierend auf der Kategorisierung im App Store, zum Beispiel ‘Spiele’, zugeordnet; dieser Name kann vom Anwender einfach geändert werden. Durch die Verwendung von Ordnern kann der Nutzer mehr als 2.000 Apps auf seinem iPhone organisieren und darauf zugreifen. Anwender können mit iTunes 9.2 ihre iPhone-Ordner auch auf dem Mac oder PC erstellen und verwalten.
iPhone OS 4 bietet laut Apple “das beste E-Mail-Erlebnis auf einem mobilen Gerät”. Dank dem vereinheitlichten Posteingang ist es dem Anwender möglich, Nachrichten verschiedener E-Mail-Accounts in einem einzigen Posteingang anzuschauen – also eine Disziplin, die Googlemail oder gängige Mailclients wie Outlook immer schon beherrschten.
iAd, Apples neue mobile Werbeplattform kombiniert die Emotion von TV-Werbung mit der Interaktivität von Online-Werbeanzeigen. Wenn heute die Nutzer auf mobile Anzeigen klicken, werden Sie fast immer aus der App in einen Webbrowser gebracht, der die Website des Werbenden lädt. Die Nutzer müssen danach wieder zur App navigieren und es ist oft schwer bis unmöglich wieder genau an die vorher verlassene Stelle zurückzukehren. iAd löst dieses Problem durch das Abspielen von Vollbild-Videos und interaktiven Inhalten ohne dabei jemals die Anwendung zu verlassen, und lässt den Nutzer zu jeder gewünschten Zeit wieder zur App zurückkehren. iPhone OS 4.0 ermöglicht es den Entwicklern, die Funktionalität von iAd einfach in ihre App zu integrieren. Die Anzeigen sollen so dynamisch und drahtlos auf das Gerät übertragen werden. Apple wird diese Anzeigen verkaufen sowie bereitstellen und die Entwickler erhalten branchenübliche 60 Prozent der über iAd erzielten Umsätze.
Die Beta-Version der iPhone OS 4 Software beinhaltet eine Entwickler-Vorschau von Game Center, Apples neuem sozialen Spielenetzwerk. Durch die Auswahl an enthaltenen APIs ist der Entwickler in der Lage Apps mit zusätzlichen Eigenschaften zu entwickeln. Dies sind unter anderem die Möglichkeit Freunde zu einem Spiel einzuladen, ein Multiplayer-Spiel mittels ‘matchmaking’ zu starten, Fortschritte zu verfolgen und aktuelle High-Scores zu vergleichen. Apps, die bisher mit GameKit APIs entwickelt wurden, werden auch unter Game Center laufen. Game Center wird im Laufe des Jahres für iPhone- und iPod touch-Anwender verfügbar sein.
Die neuen Eigenschaften für den Unternehmenseinsatz in iPhone OS 4 beinhalten Verbesserungen in Sicherheit, Skalierbarkeit und Kompatibilität. Der neue Mobile Device Management-Service kann in die bestehende Server-Infrastruktur integriert werden, um angebundene iPhones drahtlos zu konfigurieren, zu durchsuchen und sogar zu sperren oder zu löschen. iPhone OS 4 ermöglicht es Unternehmen selbstentwickelte Apps sicher zu hosten und diese ihren Mitarbeitern drahtlos zu übermitteln. Die neue Data Protection-Funktion verwendet ein Nutzerkennwort zur Verschlüsselung um Emails und Anhänge, die auf dem iPhone gespeichert sind, zu sichern. Mit iPhone OS 4 können optional längere, komplexere Passwörter vergeben werden, die das iPhone und die sich darauf befindlichen Daten noch sicherer machen. iPhone OS 4 ermöglicht es den IT-Managern mehrere Exchange ActiveSync Accounts einzurichten, ist kompatibel mit Exchange Server 2010 und beinhaltet eine Unterstützung für kommende SSL VPN Anwendungen von Juniper Networks und Cisco.
iPhone OS 4 wird als Softwareupdate für iPhone- und iPod touch-Kunden diesen Sommer erhältlich sein. Eine Version von iPhone OS 4 für das iPad erscheint diesen Herbst. Einige Funktionen werden nicht auf allen Produkten verfügbar sein. Zum Beispiel setzt Multitasking ein iPhone 3GS oder einen iPod touch der dritten Generation voraus (im September 2009 auf den Markt gebrachte Modelle mit 32GB oder 64GB). Dem iPhone 2G bleiben die Segnungen von OS 4 wie Multitasking, iAd oder Folders leider komplett verschlossen.