Glanzkinder-Zentrale von Ehrenfeld ins Kölner Medienzentrum Ossendorf verlegt

Nach vier Jahren im “Glanzloft“ in Köln Ehrenfeld ist das App-Systemhaus Glanzkinder GmbH & Co. KG soeben in neue Räumlichkeiten in der Köhlstraße 10 in Köln-Ossendorf umgezogen. Die neue Adresse im Kölner Westen befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft des Fortbildungszentrums der Handelskammer Köln oder der Köln-Niederlassung von Glanzkinder-Kunde Adolf Würth GmbH & Co. KG sowie unweit des neuen Medienzentrums von Köln. Neben vielen Sendern (Vox, n-tv u.a.) haben sich mit dem “Coloneum” auch zahlreiche Studios und deren mediale Zulieferbetriebe in Ossendorf niedergelassen.

Köln Ossendorf ist eines der Zentren der NRW-Medienlandschaft und bietet ein bestens erschlossenes, auch für Kunden besonders gut erreichbares Umfeld für die Glanzkinder-Zentrale. Eine Haltestelle der KVB findet sich in unmittelbarer Nähe des Gebäudes, die Autobahnen A1 und A57 liegen unweit und der Flughafen Köln/Bonn ist in ca. 20 Minuten erreichbar.

Mehr Raum für IdeenDie räumliche Veränderung wurde unter anderem durch das dynamische Wachstum der Mobilspezialisten Glanzkinder erforderlich. Seit dem Start des Geschäftsfeldes App-Programmierung im Jahr 2008 konnte die Anzahl der Kunden und der für sie konzipierten und umgesetzten Apps (heute insgesamt über 300 realisierte Apps) kontinuierlich ausgebaut werden. Dem dadurch bedingten, auch personellen Wachstum begegnet das Unternehmen jetzt mit dem Umzug in die helleren, freundlichen Räumlichkeiten des im Jahr 2010 kernsanierten, fünfgeschossigen Bürohauses in der Köhlstraße, wo Glanzkinder eine halbe Etage bezieht. Das Systemhaus beschäftigt heute 28 Mitarbeiter, darunter zwölf iOS Entwickler für die iOS-Plattform (iPhone, iPad / iPod), vier Android-Entwickler, zwei Designer, eine eigene Redaktions- und Research-Abteilung sowie einen Conceptioner. Glanzkinder unterhält Niederlassungen in Frankfurt/M. und München (Hamburg u. Berlin in Planung).

Wann dürfen wir Ihren Produkten oder Projekten mobilen Glanz bringen?

APProcken – und dazulernen

History Of Rock App Icon“History Of Rock” ist eine interessant gemachte iPad App für Musikfreunde, die ideal zur (Selbst-)Beschenkung taugt. Das ist via iTunes und E-Mail bekanntlich noch buchstäblich Last-Minute-mäßig möglich. Und wird durch den aktuell von regulär 5,99 Euro auf 2,99 Euro reduzierten Preis noch erleichtert.

Die Inhalte der App entstammen dem gleichnamigen Buch von Mark Paytress, das unter dem unbescheidenen Untertitel “The Definitive Guide To Rock, Punk , Metal , And Beyond” bei Parragon erschienen ist (Paytress ist bereits als Autor von Monografien zu u.a. den Rolling Stones, Bruce Springsteen, David Bowie, Patti Smith, Sid Vicious oder Mark Bolan in Erscheinung getreten). Dieser Content wurde nun (auszugsweise) von Alexander Blach für die ditter.projektagentur, die bislang überwiegend Apps mit Lebensmittel-Themen in den Store gebracht hat, als App veröffentlicht. History Of Rock App View Lesen
Sinnvollerweise – bei diesem Thema! – wurde die App nicht als traditionelles E-Book oder reines Hörbuch umgesetzt, sondern als multimediale Kombipackung. Ähnlich wie Steins legendärer Kulturfahrplan (dén müsste mal einer als App umsetzen..!) wurden die Inhalte entlang eines Zeitstrahls strukturiert, der separat vom oberen “Lese”-Bereich bewegt werden kann. Nach einem – aus Elvis, Robert Plant (Led Zeppelin) und Kurt Cobain komponierten Startbildschirm landen wir mit der nur im Landscape-Modus nutzbaren, englischsprachigen App im Jahr 1950 und hören die Geburtsschreie des Rock’n Roll – hören, denn es sind Links auf repräsentative YouTube-Videos eingebunden. Weiterhin gibt es reichlich iTunes-Links zum legalen Erwerb diverser Songbeispiele, zu denen der Nutzer durch ein Notensymbol geführt wird. Von diesem Apple wohlgefälligen Tun hat auch der App-Käufer etwas, denn die so angebotenen Songs lassen sich sämtlich zumindest anspielen.

History of Rock App Musik anspielen u. via iTunes kaufenDieses erste Kapitel 1950-59 erstreckt sich von Hank Williams und Elvis Presley über Muddy Waters bis Buddy Holly. Von der oberen Leiste (nicht aber vom unteren Zeitstrahl) springt man bei Interesse in vertiefende Kapitel zu Einzelthemen wie z. B. “Rockabilly”. Gute Idee: Zum Ende vieler Essays finden sich zentrale Punkte zusammengefasst, hier beispielsweise “5 Top Rockabilly Artists”. Strunzsubjektive Auswahl – aber doch ein nettes Zusatzangebot. Anregung: Sinnvollerweise hätte man die Auswirkungen bis heute zumindest anteasern oder verlinken können (in diesem Falle also Straycats, Brian Setzer, Boppin’ B etc.).

Gut: Farbige “Reiter” für die einzelnen Dekaden erlauben dem eine schnelle Navigation, der die App nicht chronologisch durchblättern will. Schlecht: Eine Such-Funktion und ein Index werden schmerzlich vermisst. Prima: Die integrierten Fotos sind überwiegend von guter Qualität. Anmerkung: Die Chronik endet im Januar 2011.
Alles Weitere ist Geschmackssache bzw. diskussionsfähig. Wie so viel in der Wunderwelt der Musik. Ob man z. B. damit leben kann, dass in der Dekade ’60-’69 die vermutlich spannendste Entwicklung, das Entstehen des Progressive Rock Genres, praktisch unerwähnt bleibt bzw. mit Bands wie den Grateful Dead gemeinsam zu “Acid Rock” verschwurbelt wird. Oder damit, dass der noch heute mit der Hamburg Blues Band tourende Arthur Brown (u.a. The Crazy World Of Arthur Brown, Kingdom Come) zum “One Hit Wonder” verklappt wird. Oder dass in dieser History of Rock Heavy Metal vergleichsweise unterrepräsentiert ist, aber Gelichter wie Eminem oder M.I.A. an prominenter Stelle vorkommt.

Die App wurde in den USA von Apple zur iPad App Of The Week gekürt. Unser Fazit: ***, wäre aber auf ***** zu bringen.

mehr Infos zur App

App Store-Link zur History Of Rock

“Sicheres Social Networking im Unternehmensnetz”

IBM LogoIBM macht laut eigener Aussage seine Social-Networking und Collaboration-Software “im großen Stil für Mobilgeräte verfügbar”. Insgesamt acht neue Tools für Echtzeit-Zusammenarbeit, Social-Networking, Online-Meetings und anderes stehen laut Pressemitteilung “ab sofort in den bekannten App Stores zum Download bereit. Mit ihnen können Business-Anwender die IBM Software auch jenseits der Firewall sicher mit dem eigenen Tablet oder Smartphone nutzen.”

Dieses neue Angebot von IBM springt auf den “Bring your own Device”-Zug auf (BYOD), bei dem die Mitarbeiter auch mit ihren Privatgeräten im Unternehmensnetz arbeiten. Laut einer IBM-Studie erlauben 73 Prozent der Geschäftsführer weltweit die Nutzung eigener Geräte im Unternehmen.

Die neuen Apps sollen u.a. ff. ermöglichen:

  • Social Networking mit dem iPad: Kunden der kostenpflichtigen IBM Connections können mit einer Free App auf ihrem iPad Dokumente bearbeiten.
  • LotusLive Meetings dient Online-Meetings via Tablet. Diese App ist neben iOS auch für Android und BlackBerry OS erhältlich. Nutzer können damit Präsentationen anschauen und mit anderen teilen, chatten und sich zu Wort melden. Nutzer von Sametime-Nutzer sollen außerdem browserbasierte Meetings von ihrem iPad oder Android-Tablet aus führen können.
  • Anwender von Lotus Symphony Viewer sollen mit der neuen App ODF-basierte Dokumente, Tabellen und Präsentationen auf ihrem iOS- oder Android-Gerät einsehen können.
  • IBM Lotus Notes Traveler unterstützt ab sofort Widgets, mit denen Android-Nutzer auf ihrem Home-Bildschirm schnell auf Mail und Kalender zugreifen können. Personen, die im Kalender auftauchen, lassen sich einfach per Klick anrufen (CTI).

Logo IBM DeveloperWorksZudem bietet IBM neue Tools für Entwickler: Die ab sofort auf der developerWorks-Website verfügbare Mobile Technology Preview soll wie folgt bei App-Programmierungen unterstützen: It “helps foster innovation and explores the capabilities that are needed to build mobile applications that extend and integrate into the Enterprise. Initial intentions are to focus efforts on open standards, such as HTML5, JavaScript and CSS3.”

IBM-Apps im Android Market.

Appvent, Appvent!

Vom 1. bis zum 24. Dezember stellt vieda, der Verband der iPhone-Entwickler deutschsprachiger Apps abermals den beliebten Adventskalender auf AppsForSale.de bereit – hier werden heuer täglich drei iPhone- und zwei iPad-Apps mit einer Preisreduktion von bis zu 50 Prozent und mehr angeboten. Der Weihnachtskalender kann natürlich auch wieder über die Gratis-App “Adventskalender” aufgerufen werden.

App Store Link zur Kalender-App

zu AppsForSale.de

zum Vieda und seinen derzeit 168 Mitgliedsunternehmen, darunter auch Glanzkinder

Essen Motor Show goes App

Die 44. Essen Motor Show ist startklar: Vom 26. November bis 4. Dezember 2011 wird die Messe Essen wieder zum Treffpunkt für Automobil-Enthusiasten. Mehr als 500 Aussteller präsentieren in insgesamt 18 ausgebuchten Essener Messehallen automobile Traumangebote rund um Tuning, Motorsport, sportliche Serienautomobile und Classic Cars. Überdies hat der Veranstalter Messe Essen wieder ein ganzes Paket an spannend klingenden Sonderevents geschnürt. Noch stärker als in Vorjahren soll 2011 die automobile Individualität und Sportlichkeit im Vordergrund stehen. Spektakulär verspricht das Programm in der Motorsport-Arena zu werden: Boliden gehen auf den Drift-Kurs, und erstmals sind auch Offroad-Fahrzeuge live dabei. Weitere Sonderschauen und Aktionen widmen sich den Hot-Rods sowie den Motorrädern. Erstmals ist den heißen Bikes die gesamte Halle 4 gewidmet, in einer “Speed Bike Show” sollen die edelsten, schnellsten und verrücktesten Unikate zu sehen sein.

Bei soviel stylischer Mobilität darf natürlich die App zum Event nicht fehlen. Sie wurde mit dem Messe-App-Systembaukasten vom Event-App-Spezialisten Glanzkinder schnell und kosteneffizient erstellt und bietet neben einem besonders ansprechenden Design die hier schon üblichen Funktionen wie recherchierbare Liste der Aussteller (z. B. AC Schnitzer, BMW, Ford, Mini, Münch Racing, Renault Motorsport, Rial, Ronal, Skoda, Vogtland Autosport, Vredestein ) mit Merkliste und der Möglichkeit, Notizen oder Fotos hinzuzufügen; Programmübersicht; QR Code-Leser; Öffnungszeiten und Preise; Anfahrtshinweise sowie mit dem Essen Motor Show TV eine Sammlung so informativer wie anmachender Clips.

Die iPhone App stieg prompt in die Top 50 der iTunes-Charts ein, hielt sich in den Top 100 und sprang nach diesem Post wieder in die Top 40 (iPhone/Wirtschaft/meistgeladen). Alle Versionen der Universal App sind kostenlos:

EMS als iPhone u. iPad App

EMS als Android App

Noch mehr Infos zur Essen Motor Show

Feuertrutz-Messe u. -App gehen in 2. Runde

Das App-Systemhaus Glanzkinder hat sein Baukastensystem für Messe Apps aktualisiert und an iOS 5 angepasst. Dieser App-Baukastens bietet trotz hoher Flexibilität gerade bei den optischen Gestaltungsmöglichkeiten aufgrund größtmöglicher Automatisierung der Prozesse ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis. So kann sich die App zum Event sogar schon für kleinere Kongresse und Veranstaltungen lohnen.

Pilotkunde des richtungsweisenden DIY-Systems war vergangenes Jahr der Feuertrutz-Verlag gewesen. Passenderweise ist dieser innovative Anwender auch der erste, der die iOS 5-taugliche Fassung genutzt hat, um ein iOS 5-Update seiner Messe-App in den App Store zu bringen. Gleichzeitig wurden natürlich sämtliche Daten für die nächste, vom 22.-23. Februar 2012 in Nürnberg stattfindende Fachmesse “Feuertrutz” aktualisiert.

Die Feuertrutz positioniert der Veranstalter NürnbergMesse als “das Frühjahrstreffen der Brandschutzbranche.”
Die Fachmesse mit Kongress bündelt alle Aspekte des baulichen, anlagentechnischen und organisatorischen Brandschutzes. Zur ersten Feuertrutz-Veranstaltung 2011 kamen 2.300 Messe- und Kongressbesucher ins Messezentrum Nürnberg. Über 100 Aussteller präsentierten neueste Produkte und Dienstleistungen rund um den vorbeugenden Brandschutz.

Die aktualisierte “Feuertrutz 2012″ App wurde abermals als Universal Free App für iPhone und iPad veröffentlicht. Sie wird von Apple als “Topaktuell” gelistet. Die App in iOS-Version kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

Hier geht es zur erstmals erhältlichen Feuertrutz App for Android.
mehr Infos zur Feuertrutz-Messe

mehr Infos zum Feuertrutz-Kongress

Kunden des Glanzkinder Messe-App Systembaukastens für iOS (iPhone, iPad) oder Android geben über ein intuitiv bedienbares Web-Frontend die erforderlichen Angaben zu ihrem Event selbst ein bzw. laden entsprechenden Content hoch. Das Ergebnis wird durch die Anzeige von Templates simuliert. Plausibilitätsprüfungen schützen vor falschen Angaben bzw. Dateien in untauglichen Formaten/Abmessungen etc. Der Clou des Systems: Der gesamte Content der Messe App kann über das selbe Web-Frontend permanent selbst aktuell gehalten werden: Ändert sich beispielsweise ein Programmpunkt oder kommt ein Aussteller hinzu, so ist dies in Minutenschnelle eingepflegt. App-Nutzer merken von den Aktualisierungen nichts – die App fragt bei jedem Start im Hintergrund beim Server nach, ob sich Inhalte verändert haben und lädt diesen ggfs. nach.

Bereits die Basis-Variante bietet folgende Leistungsmerkmale:

  • individuell gestaltbare Startseite
  • Gesamtübersicht Messegelände
  • zoombarer Hallenplan/Hallenpläne inklusive Ortung des eigenen Standorts.
  • recherchierbare Ausstellerübersicht mit Logo, Zuordnung zu Produktgruppen und Messestand sowie Stammdaten zu jedem Aussteller.
  • Aussteller können aus der Übersicht per E-Mail oder Anruf kontaktiert werden.
  • Über einen Termin-Button kann vorab ein Termin angefragt/vereinbart werden.
  • Der App User kann ihn interessierende Aussteller mit einem Tap in eine Merkliste übernehmen. Die resultierende Liste ist nach Messehallen unterteilt und optimiert so automatisch den Messebesuch.
  • In der Merkliste hinterlegten Anbietern können beliebig viele schriftliche bzw. Foto-Notizen zugeordnet werden. Diese können nach dem Messebesuch auf Wunsch per E-Mail exportiert und weiterverwendet werden.
  • Programm: Messeveranstaltungen, Kongress, Get-together etc.
    Termine können in den iPhone-Kalender übernommen werden.
  • QR Reader / Barcode Reader: Hinter einem QR Code können alle erdenklichen Informationen abgelegt werden. So können Aussteller z. B. Produktvideos, Broschüren, spezifische Messeinformationen, Gutscheine (Coupon-Promotion) etc. als optischen Code am Produkt platzieren. Eingelesene QR Codes können in der App gespeichert und später jederzeit wieder abgerufen werden.
  • Anreisehinweise, ggfs. Navigation via Google Maps.
  • Allgemeine Messeinfos (Öffnungszeiten, Eintrittspreise etc.)
  • eine “Empfehlen-Funktion” kann E-Mail, Facebook- oder Twitter-Profile ansprechen.
  • Impressum, Kontakt zum Veranstalter.
  • die Platzierung verlinkbare Werbebanner ist möglich.
  • Die Standardversion der Messe App sieht zweisprachige Inhalte vor: Deutsch/Englisch. Weitere Sprachversionen sind als kostenpflichtige Erweiterung möglich.
  • mehr Infos und Preise zu Glanzkinder Messe Apps

Adobe schließt Lücke mit PhoneGap

Adobe Systems hat im Rahmen der Adobe-Konferenz MAX 2011 eine Vereinbarung zur Übernahme von Nitobi Software bekanntgegeben, dem Erfinder von PhoneGap und PhoneGap Build. PhoneGap ist eine vielversprechende Open Source-Technologie zur einfachen Entwicklung mobiler “Cross-Plattform Apps” auf Basis von HTML5 und JavaScript. Die Akquisition wird voraussichtlich bis Ende Oktober 2011 abgeschlossen sein, Details der Übernahme wurden nicht bekanntgegeben.

Künftig können Entwickler also zwischen zwei Adobe-Lösungen zur Entwicklung von nativen Cross-Plattform Apps wählen: der Umsetzung auf Basis von HTML5 und JavaScript mit PhoneGap oder dem Einsatz von Adobe Flash über Adobe AIR. Das PhoneGap Open Source Framework wurde bis dato schon über 600.000 Mal heruntergeladen und laut Adobe zur Erstellung “vieler Tausend Applikationen” genutzt, die in mobilen App Stores für Geräte auf Basis von iOS, BlackBerry und anderen Betriebssystemen erhältlich sind.

“Wir sind außerdem begeistert, bekanntgeben zu können, dass der PhoneGap-Code an die Apache Software Foundation übergeben wurde”, sagte auf der MAX Dave Johnson, Chief Technology Officer bei Nitobi. “Die Apache Software Foundation ermöglicht es den Teilnehmern an ihrem Modell, gemeinsam an der Entwicklung von Open Source-Produkten zu arbeiten.”

14 Mrd. App-Downloads seit 2008

mobilemetrics weist auf eine interessante Infografik zur Entwicklung der Mobile App Stores von WebpageFX hin. Highlights:
Seit Apple durch die offizielle Eröffnung des App Stores im November 2008 diesen Markt neu erfand, wurden bis heute 14 Mrd. Apps auf mobile Endgeräte heruntergeladen.

Weitere Kennzahlen der wichtigsten Stores:

  • App Store: 375.566 Apps verfügbar, davon 29 Prozent Free Apps (?), Wachstumsrate 111 Prozent, Durchschnittspreis Paid Apps 2,15 US-Dollar, 48 Apps pro Phone werden tatsächlich genutzt.
  • Android Market: 224.808 Apps verfügbar, davon 60 Prozent Free, Wachstumsrate 544 Prozent, Durchschnittspreis Paid Apps 4,57 US-Dollar, 35 Apps pro Phone werden tatsächlich genutzt.
  • BlackBerry App World: 26 Prozent Free, Wachstumsrate 268 Prozent, Durchschnittspreis Paid Apps 5,61 US-Dollar, 15 Apps pro Phone werden tatsächlich genutzt.

2010 betrug der durch Mobile Apps generierte Umsatz weltweit bereits 5,2 Mrd. US-Dollar. Für 2011 lautet die Prognose 15,1 Mrd. Dollar.

Event: Macoun 2011

Allen, denen die WWDC zu überfüllt oder zu weit weg ist, schlägt der Veranstalter vor, vom 1. bis 2. Oktober 2011 die deutsche OS X und iOS Entwicklerkonferenz Macoun in Frankfurt/M. zu besuchen.

Die Veranstaltung findet bereits zum vierten Mal in Frankfurt statt. Sie richtet sich an erfahrene Entwickler wie Anfänger, die sich für professionelle Softwareentwicklung auf den Apple-Plattformen interessieren. Vorträge von Ortwin Gentz, Norbert M. Doerner, Peter Maurer und Dr. Pascal Bihler sind geplant.

An zwei Tagen bietet die Veranstaltung mehr als 20 Sessions mit insgesamt 21 Sprechern. Die einzelnen Vorträge behandeln Themen wie Astronomie mit GLKit, Visuelle Gestenerkennung, Automatic Reference Counting und “Gefriergetrocknete Objekte”. Die Macoun wird im Haus der Jugend am Deutschherrnufer in Frankfurt am Main veranstaltet. Die Vorträge beginnen an beiden Tagen um 11.00 Uhr und laufen bis etwa 18.00 Uhr.

Die Anmeldung kann nur noch bis zum 26.09. und nur über die Homepage der Macoun erfolgen. Der Teilnahmebeitrag (inkl. MwSt.) beträgt 94,00 Euro für beide Tage und 67,00 Euro für einen Tag.

Verbände auf dem iPhone oder iPad

In Ausgabe 6 vom “Verbändereport – Informationsdienst für Führungskräfte der Verbände”, die uns heute druckfrisch erreichte, werden auf der Doppelseite 24-25 die Leistungen der App-Programmierung für Verbände von Glanzkinder dargestellt. In Sonderheit geht es um das neue Baukastensystem für Verbände-Apps. Erfreulich, aber auch ein Ansporn ist uns in diesem Zusammenhang das folgende Testimonial von Thorsten Meier, Leiter Kommunikation und Marketing beim Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI): “Die ZVEI-App ist für uns nach kurzer Zeit schon ein zentrales Kommunikationsmittel. Mithilfe der App gelingt es uns, neue Zielgruppen zu erreichen und auch bestehende für das neue Medium zu begeistern.”

Deutsches Verbaende Forum

Autor: klaus, veröffentlicht am: 12. 09. 2011

Kategorien: Glanzkinder News

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