Zahlungsbereitschaft für Apps sinkt

Tomorrow Focus Media legt neue Zahlen zur Nutzung und Akzeptanz von mobilen Angeboten vor, wie mobile-zeitgeist berichtet: “Danach gehen bereits knapp 35 Prozent der Deutschen mobil ins Internet. Waren 2010 noch 35% der Befragten bereit für eine App zu zahlen, sind es heute nur noch 26,7%.

Weitere zentrale Ergebnisse:

  • Über 40 Prozent der Befragten planen die Nutzung des mobilen Internets in 2011;
  • Momentan nutzen 15 Prozent der Befragten ein iPad oder ein anderes Tablet;
  • Ein Drittel der Befragten denkt zudem darüber nach, noch im kommenden Jahr einen Tablet-Rechner anzuschaffen;
  • Heute nutzen 70,7 Prozent der Befragten Flatrates – das sind 13,4 Prozent mehr als im Vorjahr;
  • Prepaid-Angebote fallen von 28,7 Prozent auf 22,3 Prozent zurück;
  • Das Apple-Betriebssystem iOS stagniert bei 25,8 Prozent;
  • Die Nutzung von Android steigt im Vergleich zur letzten Erhebung im April 2011 von 24,4 Prozent auf 31,2 Prozent an. Android ist damit das am häufigsten genutzte Betriebssystem Deutschlands;
  • 42,4 Prozent der Befragten nutzen mindestens täglich Communities und Social Media-Plattformen über ihr Smartphone (“Mocial”). Im Vergleich zu Januar ist dies eine Steigerung von knapp zehn Prozent;
  • Drei Viertel der Befragten gaben an, Apps gelegentlich oder regelmäßig zu nutzen.”

Zusammenfassung der Studienergebnisse

Kostenloser Download von Mobile Effects 0911 (PDF)

Mehr Security f. iPhones in Unternehmen

Security-Spezialist Trend Micro hat Version 7 seiner Managementplattform zur Absicherung mobiler Endgeräte in Unternehmen vorgestellt. Mit Trend Micro Mobile Security soll der Erkenntnis Rechnung getragen werden, dass die Sicherheit auf Smartphones und Tablets nur so gut sein kann, wie die Qualität und Effektivität des dahinter stehenden Gerätemanagements (Mobile Device Management).

Einige Ergebnisse einer Umfrage von Trend Micro unter 200 IT-Entscheidern:

  • Knapp drei Viertel (74 Prozent) der Befragten erlauben bereits die geschäftliche Nutzung privater Geräte. Die Mehrheit der Mitarbeiter bevorzugt ihre eigenen Geräte, weil sie sie einfacher und bequemer bedienen können und sich damit auch persönliche Dinge erledigen lassen.
  • Die Hälfte der befragten IT-Entscheider ist der Meinung, dass Unternehmen die Nutzung privater Geräte am Arbeitsplatz ohne Einschränkung erlauben sollten, allerdings unter einer wesentlichen Bedingung: 79 Prozent gaben an, dass den Mitarbeitern die Installation einer Sicherheitslösung auf ihren privaten mobilen Geräte zur Auflage gemacht werden sollte.
  • Vier von fünf Befragten (80 Prozent) sagten, dass mobile Geräte eher ein Angriffsziel werden, wenn darauf Unternehmensdaten gespeichert sind.
  • 69 Prozent stimmten darin überein, dass die Absicherung mobiler Geräte ein Schlüsselelement beim Schutz von IT-Umgebungen vor den Sicherheitsrisiken darstellt, die von privaten mobilen Endgeräten ausgehen. Ferner gaben 71 Prozent der Befragten an, dass aus ihrer Sicht eine Kombination aus Sicherheitslösungen für mobile Endgeräte und deren Management die effektivste Methode darstellt, um die damit verbundenen Sicherheits- und Managementherausforderungen zu meistern.

Die Trend Micro-Produkte sichern Daten auf einer ganzen Reihe von mobilen Endgeräten für Endkonsumenten wie Android- und Symbian-Geräten, iPhones oder iPads. Laut Hersteller vereinigen sie Bedrohungsabwehr, Datensicherheit und Gerätemanagement. Dadurch sollen Unternehmen ihre Daten schützen, Datenverlusten vorbeugen und die Betriebskosten für das Management der privaten mobilen Endgeräte senken können.

Zentrale Funktionalitäten laut Trend Micro:

  • Zentrale, einheitliche, skalierbare Managementkonsole;
  • Management mobiler Geräte: zentrale Registrierung, Bereitstellung und Sperre des Zugriffs auf Netzwerke und Anwendungen sowie transparente Kontrolle der Geräte und ihres Zustands (soweit das genutzte mobile Betriebssystem dies zulässt, d. Red.);
  • - Datensicherheit: Unternehmensdaten können per Fernsteuerung gesperrt und gelöscht werden (“Remote Kill”), falls ein Gerät verloren geht oder gestohlen wird; Funktionen können deaktiviert werden, um Kameras, Bluetooth-Einstellungen oder SD-Kartenleser abzuschalten; die Geräte können inventarisiert und lokalisiert werden;

  • Schutz vor Malware durch Cloud-basierende Sicherheitsmechanismen, Firewall und Intrusion-Detection-System (IDS), Filterung und Protokollierung von Anrufen und Nachrichten sowie verbindliche Passworteingabe beim Anschalten der Geräte.

Die Produkte sind als Einzellösung erhältlich, als Plug-in für “Trend Micro OfficeScan” bzw. als Teil umfassenderer Sicherheitssuiten. Die Preise von Trend Micro Mobile Security sind volumenabhängig und liegen zum Beispiel bei 27,67 Euro netto pro Anwender (ab 251 Nutzern).

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Mobile Gaming Trends

Der jüngste Report der Spezialisten für Mobile App Stores von Distimo vergleicht Marktphänomene beim Mobile Gaming u.a. im Android Market, Apple App Store (iPhone, iPad und Mac Apps), BlackBerry App World, GetJar, Nokia Ovi Store, Palm App Catalog und Windows Phone 7 Marketplace (WP7). Die Daten entstammen dem US-Markt im Juni 2011. Zentrale Ergebnisse:

  • Der Durchschnittspreis von Game Apps ist im Laufe des vergangenen Jahres generell um 28 Prozent gesunken. Der mit mobilen Spielen im Apple App Store (iPhone) generierte Umsatz hingegen hat sich verzehnfacht.
  • Die Schaffung virtueller Währungen innerhalb von Spielen (vgl. z. B. die Smurfberries/Schlumpfbeeren in Smurf’s Village ist laut Distimo eine der Hauptursachen für die Beliebtheit und den wirtschaftlichen Erfolg von in app purchase. 35 Prozent der 300 beliebtesten Free Game Apps im App Store (iPhone) im Juni nutzten als “Freemium”-Angebote irgendeine Form von virtueller Währung (free+in-app).
  • 72 Prozent der 300 erfolgreichsten Paid Apps im App Store (iPhone) sind Spiele.
  • Der gesamte Umsatz der umsatzstärksten Game Apps im App Store (iPhone) ist im Vergleich zum Vorjahr um 79 Prozent gestiegen.
  • Der Mobile Gaming-Markt wird von lediglich zehn Publishers dominiert. Auf diese entfallen über die Hälfte aller Downloads der 300 populärsten Paid Games Apps.
  • Obwohl Spiele so erfolgreich sind, ist die Wachstumsrate von einigen Nicht-Spiel-Kategorien höher als die von Spielen in den meisten Mobile App Stores. Allerdings wächst die Anzahl der Apps der Spiele-Kategorie im App Store (iPhone und iPad) sowie bei GetJar weiterhin am schnellsten.

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15 Mrd. Downloads a.d. App Store

Apple hat heute bekannt gegeben, dass die Marke von 15 Milliarden App-Downloads aus dem App Store erreicht wurde – heruntergeladen von weltweit über 200 Millionen iPhone-, iPad- und iPod touch-Anwendern. Im App Store finden sich derzeit über 425.000 Apps insgesamt – 100.000 davon native iPad Apps.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 7. 07. 2011

Kategorien: iPad Programmierung, iPhone Programmierung

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Automatisiertes Marketing mit starker iPad-Basis

Laut dem IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner werden bis 2016 alle bedeutenden Anbieter von automatisierten Marketing-Lösungen Applikationen speziell für das Apple iPad entwickeln. Da immer mehr Verbraucher Media-Tablets wie das iPad kaufen und nutzen, werden sich diese auch zunehmend am Arbeitsplatz verbreiten. Anbieter von Unternehmensanwendungen reagieren laut dieser Prognose entsprechend auf diesen Trend.

Dabei sollen laut Gartner Chief Marketing Officers (CMOs) und “Kreative” den stärksten Mobilitäts-Bedarf und mithin Bedarf für Remote Access zu Marketing-Lösungen via iPad haben. Weiterhin sagt Gartner voraus, dass bis 2014, 95 Prozent aller E-Commerce-Websites eine “tablet or e-reader presence” haben werden – schweigt sich aber dazu aus, ob diese mehrheitlich via nativer App oder Web-Applikation realisiert werden. Mehr Infos im Report “Remote Workers and New Marketing Applications Will Drive Tablet Use by Marketers”, der hier geordert werden kann.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 30. 06. 2011

Kategorien: iPad Programmierung, iPhone Programmierung

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Zeitgemäßes iPublishing mit PDF Activator von Glanzkinder

Beim jüngsten Produkt aus dem Hause Glanzkinder handelt es sich um ein bewusst kostengünstig bepreistes und leicht bedienbares System, mit dessen Hilfe jeder, der ein PDF erstellen, auch eine App erstellen kann! Gerade kleineren Verlagen und allen Agenturen eröffnet der “PDF Activator” einige attraktive neue Möglichkeiten.

Selbst in kleineren Organisationen findet sich in aller Regel ein Grafiker (oder zumindest ein grafisch beschlagenes Multitalent), der mit Adobes beliebtem PDF (Portable Document Format) arbeiten kann.

Dies macht sich PDF Activator zunutze, indem das Tool die fertig gestaltete PDF als Input für eine App nutzt. Hierzu wird das PDF über ein Web-basiertes Content Management System (CMS) hochgeladen (“aktiviert”) und ist dann sofort als App sichtbar.

Über das CMS gestattet es, beliebig viele PDFs hochzuladen. Der Inhalt und Umfang jedes PDFs kann völlig individuell gestaltet werden und folgende Elemente integrieren:

  • Multimedialer Content ist optimal integrierbar. Beispielsweise Videos lassen sich vom Nutzer problemlos innerhalb der App abspielen, ohne diese verlassen zu müssen. Größe und Platzierung des entsprechenden Fensters sind frei gestaltbar.
  • Fotogalerien können innerhalb des PDF durchgescrollt werden! Anzahl, Form und Größe der Bilder können ganz nach eigenen Vorstellungen gestaltet werden.
  • Natürlich unterstützt PDC Activator auch aktive Links – so lassen sich komfortabel auch Inhalte integrieren, bei denen es auf Tagesaktualität ankommt.
  • Ein besonderer Clou ist die Möglichkeit, in einer Art Produktkonfigurator mehrere Schichten über einem Bild in der PDF durch einfachen Wisch/Swipe auf dem iPad zu schieben. So können beispielsweise die Wirkung verschiedener Farben bei einem Fahrzeugmodell simuliert werden; Netzplänen kann beliebige Komplexität hinzugefügt werden etc. Aktuell arbeiten wir überdies an der Integration von in Abhängigkeit von der Ausrichtung des iPad zugespielten Zusatzinformationen durch Nutzung des iPad Kompass/Magnetometer.

Die resultierenden Apps unterstützen Orientierung, haben ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis und bieten die Möglichkeit, eigene Bookmarks zu setzen.

Die Preise beginnen bei 4.990 Euro für das Standardpaket, das u.a. folgende Funktionen beinhaltet:

  • Web-Frontend (CMS) zur Dateneingabe und Verwaltung;
  • Startseite frei gestaltbar (Bild, Text, Video);
  • “Highlights-Regal” aus 5 Regal-Layouts wählbar oder mit eigenem Design
  • Integration von Videos, Bildgalerien, Links in die PDF;
  • Inhaltsverzeichnis;
  • Bookmarks;
  • Seitenübersicht;
  • Favoriten;
  • Beliebige Anzahl der eingestellten PDFs;
  • Hochladevorgang der App in den Apple App Store.

Für Systempflege und Anpassungen kommen 150 Euro/Monat hinzu (Mindestlaufzeit 12 Monate / Zahlung 6 Monate im Voraus), dies umfasst:

  • Pflege und Anpassung CMS
  • Technische Weiterentwicklung der bestehenden Funktionen
  • ggfs. Anpassungen an neue Versionen und Features von iOS

Angeboten wird auch eine Einweisung auf dem System (Handhabung des CMS, PDF-Erstellung). Die eintägige Schulung wird mit 800 Euro/Tag berechnet. Die Schulungen finden standardmäßig bei Glanzkinder in Köln oder München statt. Wird eine Inhouse-Schulung in den Räumlichkeiten des Kunden gewünscht, können zusätzliche Reisekosten anfallen. Alle Preise zzgl. MwSt. Mehr Infos zu PDF Activator

Kostenloses App Monitoring über 7 Stores

Distimo MonitorDie App Store-Spezialisten von Distimo gaben soeben bekannt, dass ihr Analyse-Tool für App-Entwickler und -Auftraggeber, Distimo Monitor, ab sofort auch die Mobile App Stores Mac (Apple Mac Store) sowie Windows Phone 7 Marketplace unterstützt – die Apple App Stores for iPhone und for iPad sowie die BlackBerry App World, Googles Android Market und Nokias Ovi Store waren bereits länger im Portfolio.

Distimo Monitor ist ein kostenloses Werkzeug für App Store Analytics, mit dem Entwickler komfortabler als beispielsweise über iTunes Connect Downloads, Umsätze und Rankings (Charts-Positionen) überwachen können. Das Tool kann laut Anbieter alle relevanten Statistiken in den genannten sieben Mobile App Stores sammeln und in Form von Benchmarks darstellen.

Insbesondere sollen Entwickler so Erkenntnisse dazu gewinnen, wo die Apps des direkten Wettbewerbs erfolgreich(er) sind und wo sich Chancen auftun könnten. Solche Hinweise können App Publishers laut Distimo veranlassen, beispielsweise Preise oder Distributionskanäle (App Stores) anzupassen, um Download-Stärke und Umsatz ihrer Anwendungen zu steigern.

Vorteile laut Anbieter:

  • Übersichtliche Darstellung der Kennzahlen zu allen selbst oder für Kunden veröffentlichten Apps.
  • Eine Lösung für bis zu sieben Zielplattformen/App Stores, beispielsweise im Gegensatz zu AppAnnie, das durchaus attraktiv ist, aber nur iOS Apps monitoren kann und bei dem Premium-Services wie z. B. historische Daten kostenpflichtig sind.
  • Es ist nicht erforderlich, Code in die eigenen Apps zu integrieren, um (etwa wie bei AppVine) nachzuweisen, dass man tatsächlich der Publisher ist.
  • Ein Export der Daten zur Weiterverarbeitung soll möglich sein.
  • Distimo Monitor hält auch App Store-Bewertungen und Kritiken von Endkunden (also beispielsweise die berüchtigten iTunes-Rezensionen) nach und bietet “automatische Übersetzungen” an. Reviews können von dem Distimo-Werkzeug aus getwittert werden.
  • Das Web-basierte Tool soll auch auf dem iPad genutzt werden können.
  • Distimo Monitor Rankings Competitors

  • Überdies wurde eine Übersichtsansicht nach Art einer “Command & Conquer”- (bei uns: Risiko-) Karte angekündigt. Sie soll zeigen, wo ein oder mehrere (nach welchen Kriterien identifizierte?) Konkurrenten eine stärkere Wettbewerbsposition einnehmen.

Das klingt alles doch recht attraktiv – daher plant die mobileTicker-Redaktion auch, sich das Tool anzusehen und ggfs. einen Anwendungsbericht dazu zu veröffentlichen.

mehr zu Distimo Monitor

Kontakt zum Anbieter

Mobile BI 2: SAS

SAS LogoUm auch beim Thema Mobile BI vertreten zu sein, ist SAS (ehem. SAS Institute) eine Kooperation mit MeLLmo eingegangen. Deren Business-App Roambi ES3 bildet nun die Basis für den mobilen Zugriff auf den SAS Enterprise BI Server. Roambi macht aus Reports und SAS Business-Intelligence-Daten “übersichtliche analytische Dashboard-Ansichten”. Die “intuitive Bedienbarkeit der Lösung” soll auch BI-unerfahrenen Anwendern den Einstieg erleichtern.

Roambi by MeLLmo LogoMeLLmo ist Anbieter einer Lösungssuite bestehend aus Roambi Lite, Roambi Pro und Roambi ES3, die abgestuft die Zielgruppen Einzelpersonen, Arbeitsgruppen, kleine und mittlere Unternehmen sowie große Konzerne aus allen Branchen bedienen will. Auch Cognos (IBM), Oracle, Microsoft oder Salesforce kooperieren in ähnlicher Weise mit MeLLmo.

App Store Link zur Free Universal App Roambi Visualizer

Mobile BI Nr. 1: Information Builders

Information Builders LogoBusiness-Intelligence (BI)-Anwendungen, die bislang Workstations, PCs und Notebooks mit großen Bildschirmen vorbehalten waren, gelangen zunehmend auch auf mobile Endgeräte, vgl. etwa die hier bereits vorstellten Lösungen von MicroStrategy oder arcplan. Nun stellt auch Information Builders (IB) mit WebFOCUS Mobile BI ein Angebot für Smartphones und Tablets bereit, das “alle bedeutenden Smartphone- und Tablet-Plattformen” unterstützt. Die dazu benötigte Basistechnologie WebFocus Active Technology unterstützt die gerätespezifischen Bildschirmmenüs, Steuerelemente und HTML5 und soll so auf BlackBerry, unter Android betriebenen Smartphones und Tablets sowie unter iOS (iPhone, iPad) eingesetzt werden können. Auf dieser Basis sollen Entwickler “Berichte, Dashboards und Web-Applikationen” selbst erstellen können, die “sich problemlos an die jeweiligen Bedienoberflächen mit Touchscreens etc. anpassen lassen”.

Information Builders BI Android ScreenEine Automatic-Device-Detection-Funktion (vulgo: Browser-Weiche) soll sicherstellen, dass sich die Benutzeroberfläche automatisch an die jeweiligen mobilen Endgeräte und Browser anpasst: beispielsweise mobile Safari oder Opera. Mit den resultierenden Mobile-BI-Lösungen sollen Anwender online wie offline ortsunabhängig Businessinformationen auf ihren mobilen Endgeräten sichten, detailliert analysieren und ändern können. Ermöglicht wird dies laut Pressemitteilung durch eine standardmäßig in einer Applikation eingebettete Analyse-Engine. “Im Gegensatz zu anderen Mobile-BI-Lösungen werden dazu keine zusätzlichen Softwarelizenzen oder ein separater Mobile-Server benötigt”, heißt es weiter. Bedingt durch eine innovative Benutzeroberfläche können die Anwender laut IB mittels einer Chart Engine selbst auf einem kleinen Smartphone-Bildschirm Grafiken aus den Geschäftsdaten erstellen, ohne auf vorgefertigte Schaubilder angewiesen zu sein. Mit Mobile Faves gibt es auch bereits eine Native App für iPhone u. iPad (Universal App) in Apples App Store.

IB Marktführer bei Mobile BI laut Dresner Report
Das Marktforschungsunternehmen Dresner Advisory Services hat in seiner aktuellen Studie Mobile Business Intelligence zum Einsatz von Business Intelligence auf mobilen Endgeräten das entsprechende Angebot von 20 Anbietern analysiert. Dabei wurde Information Builders u.a. aufgrund der “Unterstützung aller bedeutenden Smartphones und Tablets”, der “nahtlosen Integration in die mobilen Plattformen” und “das umfangreiche Spektrum von BI-Funktionen für mobile Endgeräte” als Marktführer bei Mobile BI eingestuft – auch wenn dies doch wohl sämtlich mehr Kriterien für eine Technologieführerschaft wären.

Dresner Advisory Services ist ein unabhängiges Marktforschungsunternehmen und Analystenhaus. Gründer und Inhaber ist Howard Dresner, ein ehemaliger Gartner-Analyst, der den Begriff “Business Intelligence” in den Neunziger-Jahren populär machte.

Alles rund um die App-Programmierung

Der heute geschehene Relaunch der Internet-Präsenz app-programmierung.com von Glanzkinder ist nur der Startschuss zu einem Content-Projekt, das wir sukzessive zu einem Kompendium zu vielen Fragen rund um die App-Programmierung ausbauen wollen.
app-programmierung.com RelaunchNeben einer Darstellung des spezifischen Angebots und der Vorgehensweise des App-Systemhauses der ersten Stunde Glanzkinder sollen hier auch Fragen von ganz allgemeinem Interesse beantwortet werden wie:

  • Was sind typische Kostenrahmen in App-Entwicklungsprojekten?
  • Lieber klein starten oder mit möglichst vollem Funktionsumfang?
  • Welche mobilen Plattformen sind heute schon unverzichtbar, welche kann man zu Beginn – je nach App-Konzept u. -Zielgruppen – am ehesten zurückstellen?
  • Wie baut man einen Markttest im Mobile Business auf?
  • Welche Vor- und Nachteile offerieren die Vertriebsoptionen Paid und Free App?
  • Welche Möglichkeiten der Refinanzierung bei Free Apps gibt es?
    Wer berät unabhängig bei in app purchase und der Integration von Mobile Advertisements?
  • Welche typischen Stolpersteine gilt es bei Entwicklungsprojekten für mobile Endgeräte besonders im Auge zu behalten?
  • Durch welche vorbereitenden Maßnahmen lässt sich darauf hinwirken, dass das Projekt im zeitlichem wie im Budget-Rahmen bleibt?
  • Sourcecode, Intellectual Property – bleiben die Rechte beim Auftraggeber oder beim Software-Haus (das so durch modulare Programmierung und Wiederverwendung von Modulen seine Leistungen schneller u. günstiger anbieten kann)?
  • Make or buy – inwieweit sind Kostensenkungen durch den Einsatz von modularen App-System-Baukästen möglich und sinnvoll?
  • Wann sollte zu 100 Prozent auf individuelles Konzept und Entwicklung gesetzt werden?
  • Android-Apps – in welchen der mittlerweile zahlreichen mobile App Stores muss meine App vertreten sein?
  • Der Upload – wann mit meinem eigenem Developer Account und wann lieber über den App-Dienstleisters?
  • Review: Was gibt es beim App(le) Approval-Prozess zu beachten?
  • Die App ist fertig – und jetzt? Was kosten App-Promotion und welche Erfolgskriterien oder erfolgsabhängige Honorarmodelle gibt es hier?
  • Was ist unter Positionsgarantien für bestimmte mobile App Stores zu verstehen?
  • Was bedeutet App Store Optimization?
  • Wie binde ich selbst “meine App” optimal in die Kommunikationsstrategie meines Unternehmens ein?
  • Wie gehe ich mit etwaigen negativen Rezensionen beispielsweise im App Store oder Android Market um?
  • Welchen Stellenwert haben Soziale Netzwerke (wie Facebook oder Twitter) heute wirklich im Marketing-Mix und wie können durch effiziente Social Media Integration Synergien durch die Mehrfachverwertung von Content erzielt werden?

We’ll keep you posted.

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