Bei mobile CRM dominiert iOS

#fnaujoksApfel der Erkenntnis: Laut Frank Naujoks‘ Erhebungen im Rahmen seiner besonders lesenswerten “CRM-Zufriedenheitsstudie” für intelligent systems solutions i2s haben 74 Prozent der Nutzer von Mobile CRM iOS-Geräte im Einsatz, 54 Prozent nutzen Windows-Laptops und 49 Prozent Geräte mit Android-Betriebssystem (n= 206 Antwortende/Mehrfachnennungen).

Zu den wichtigsten mobil genutzten Funktionen gehören

(n=256, Mehrfachnennungen)

Die komplette Studie umfasst über 100 Seiten und kostet ab 999 Euro. Bestellmöglichkeit am Ende der Zusammenfassung der Ergebnisse (PDF).

In einem Vortrag auf der diesjährigen CeBIT hat Naujoks überdies die diesbezüglichen Investitionspläne nach Branchen für das laufende Jahr wie folgt vermittelt:
Dienstleistung
Prio 1: Mobile CRM, Prio 2: BI, Prio 3 Social CRM
Fertigung
Prio 1: Mobile CRM, Prio 2: BI, Prio 3 Service
Handel
Prio 1: Mobile CRM, Prio 2: Marketing Automation, Prio 3: E-Commerce / M-Commerce.

Gartner.comDas IT-Research- und Beratungsunternehmen Gartner schätzt den weltweiten Umsatz, der im laufenden Jahr mit BI-Software erzielt wird, auf 13,8 Mrd. US-Dollar (+7% im Vergl. z. Vorjahr). Ein aktueller Report betont die Bedeutung von “personal BI” für dieses Wachstum, ein Trend, der von Mobile BI, BI via Cloud Computing sowie BI for Social Network Information getrieben wird.

Users prefer Apps (to mobile Websites)

compuware.comLieber apptimiert als optimiert: Weltweit nutzen Konsumenten lieber mobile Applikationen als mobile Websites. Das belegt eine aktuelle Studie der Performance-Spezialisten von Compuware zu den Erwartungen und Erfahrungen von Verbrauchern. Mobile Applikationen machen hiernach das Leben mit Kalenderfunktionen, Einkaufslisten und nicht zuletzt einem beträchtlichen Unterhaltungsangebot leichter und vereinfachen die Zusammenarbeit mit Kollegen. Verbraucher nutzen Apps für Bankgeschäfte, bezahlen Rechnungen, tätigen Einkäufe, buchen Hotels sowie Reisen und sind sowohl zu Hause als auch im Büro produktiv und online.

equationresarch.comIm Vergleich zu einer mobilen Website (also einer Seite, die speziell für die Verwendung auf mobilen Geräten entwickelt oder auch im Nachhinein dafür optimiert wurde) bevorzugen 85 Prozent aller Befragten die mobile App – sei sie nun eine native App zum Download und zur dauerhaften Installation oder auch eine Web-Applikation. Als Vorteile nennen die Befragten eine schnellere, bequemere und anwenderfreundliche Navigation.

Treten Probleme auf, dann sind das bei mehr als der Hälfte der Anwender:

  • Das “Einfrieren” bzw. der Absturz einer Anwendung (App Crash) oder ein anderer fataler Fehler: 62 Prozent.
  • Zu langsame Ladezeiten: 47 Prozent.
  • Die App wird gar nicht geladen: 40 Prozent.

Im Auftrag von Compuware hat Equation Research weltweit mehr als 3.500 Teilnehmer auch dazu befragt, was sie sich primär von mobilen Applikationen wünschen. Während sich die Anwendungen kontinuierlich weiterentwickeln, gibt es dennoch einige Grundlagen, auf die Verbraucher laut Umfrage grundsätzlich Wert legen:

  • Einfacher Zugriff auf Produktinformationen und Speicherung von Daten
  • Unterstützung bei der Navigation(?)
  • Möglichkeit, in Echtzeit zu kommunizieren.

Konsumenten wünschen sich außerdem Apps mit personalisierten bzw. nach ihren Interessen individualisierbaren Inhalten. Ein weiterer Standard ist die Möglichkeit, Angebote, Informationen und Produktempfehlungen über soziale Netzwerke zu teilen (Shareconomy).
Download der Studie (nach Registrierung)

Sicherer Mobilzugriff auf Unternehmens-Mail etc.

Rund um die Uhr Zugriff auf geschäftliche E-Mails per Smartphone – das wünschen sich mittlerweile viele Führungskräfte für sich selbst und ihre mehr oder weniger begeisterten Mitarbeiter. So oder so wird dies zunehmend zur gelebten Praxis in deutschen Unternehmen. Nicht immer werden hierfür dezidierte Diensthandys benutzt, immer häufiger kommen private mobile Endgeräte zum Einsatz – mit allen negativen Konsequenzen und Risiken, etwa bei Verlust des Smartphones. Der hier-Spezialist HOB GmbH & Co. KG stellt alternativ seine Software-Lösungen vor an: Mit der iOS-App HOBLink Mobile soll der Wunsch nach “24/7″ und ortsunabhängiger Verfügbarkeit von E-Mails und andere Unternehmensressourcen wie Kontakte, Termine etc. auch “äußerst sicher” realisiert werden können.

HOB zitiert Studien nach denen “rund 25% aller Mitarbeiter in naher Zukunft ein Smartphone verlieren werden, auf dem sich sensible Unternehmensdaten befinden oder die Zugang zu selbigen verschaffen” können. Für eine gesicherte bzw. verschlüsselte Übertragung von Daten sorgen laut Anbieter mittlerweile viele Unternehmen.

Die Frage, wie man Daten bei Verlust des Smartphones schützen kann, gestaltet sich jedoch schwieriger. Die Fernlöschung halten die Connectivity-Experten für “zeitaufwändig und wenig komfortabel”. Darüber hinaus können wertvolle Daten bereits in falsche Hände geraten sein, bevor das Remote Removal durchgeführt wird, etwa wenn der Verlust zunächst unbemerkt bleibt.

Der Vorteil von HOBLink Mobile sei nun, dass sämtliche Untrnehmensdaten, wie z.B. Kontaktdaten, Kalendereinträge, E-Mail-Texte einschließlich Attachments zu keiner Zeit lokal auf das Smartphone heruntergeladen oder dort gespeichert werden. Alle Daten verbleiben sicher auf dem zentralen Unternehmensserver. Zudem biete HOBLink Mobile die bequeme Wiederherstellung von letzten Sitzungen, gewährleiste eine optimale Bandbreitenausnutzung und verringere so die Verbindungszeiten. Möglich werde all das durch die zentrale Komponente der Lösung, den im Unternehmensnetz installierte HOBCOM Universal Server.

HOB zeigt die Lösung vom 25.-28.09.12 auf der Security Essen 2012, zu der es übrigens auch wieder eine von Glanzkinder realisierte iOS Messe-App gibt.

mehr Infos zu HOBLink mobile u. HOBCOM Universal Server

iOS 6 – New Maps, Siri, Facebook, Passbook

Apple hat heute auf der Worldwide Developers Conference (WWDC)wie erwartet eine Vorschau auf iOS 6 gezeigt, das dem mobilen Betriebssystem über 200 neue Funktionen hinzufügt. Gleichzeitig wurde eine Beta Version für Mitglieder des iOS Developer Programms wie Glanzkinder freigegeben.

iOS 6 wird als kostenloses Update im Herbst für iPhone-, iPad- und iPod touch-Nutzer zur Verfügung stehen. Die neuen iOS 6 Funktionen beinhalten in Apple-Sprech: eine völlig neue Karten App mit Kartographie im Apple-Design, turn-by-turn Navigation und eine “unglaubliche, neue Flyover-Ansicht”; neue Siri Funktionen mit Unterstützung von weiteren Sprachen, erleichterten Zugang zu Sport-Ergebnissen, Restaurant-Empfehlungen und Kinoprogrammen; Facebook Integration für Kontakte und Kalender mit der Möglichkeit, direkt aus Notification Center sowie Siri und Facebook-unterstützten Apps wie Fotos, Safari und Karten zu posten; Shared Photo Streams über iCloud; und Passbook, laut Apple “die einfachste Möglichkeit um all seine Ausweise an einem Ort zu haben”.

“Sicheres Social Networking im Unternehmensnetz”

IBM LogoIBM macht laut eigener Aussage seine Social-Networking und Collaboration-Software “im großen Stil für Mobilgeräte verfügbar”. Insgesamt acht neue Tools für Echtzeit-Zusammenarbeit, Social-Networking, Online-Meetings und anderes stehen laut Pressemitteilung “ab sofort in den bekannten App Stores zum Download bereit. Mit ihnen können Business-Anwender die IBM Software auch jenseits der Firewall sicher mit dem eigenen Tablet oder Smartphone nutzen.”

Dieses neue Angebot von IBM springt auf den “Bring your own Device”-Zug auf (BYOD), bei dem die Mitarbeiter auch mit ihren Privatgeräten im Unternehmensnetz arbeiten. Laut einer IBM-Studie erlauben 73 Prozent der Geschäftsführer weltweit die Nutzung eigener Geräte im Unternehmen.

Die neuen Apps sollen u.a. ff. ermöglichen:

  • Social Networking mit dem iPad: Kunden der kostenpflichtigen IBM Connections können mit einer Free App auf ihrem iPad Dokumente bearbeiten.
  • LotusLive Meetings dient Online-Meetings via Tablet. Diese App ist neben iOS auch für Android und BlackBerry OS erhältlich. Nutzer können damit Präsentationen anschauen und mit anderen teilen, chatten und sich zu Wort melden. Nutzer von Sametime-Nutzer sollen außerdem browserbasierte Meetings von ihrem iPad oder Android-Tablet aus führen können.
  • Anwender von Lotus Symphony Viewer sollen mit der neuen App ODF-basierte Dokumente, Tabellen und Präsentationen auf ihrem iOS- oder Android-Gerät einsehen können.
  • IBM Lotus Notes Traveler unterstützt ab sofort Widgets, mit denen Android-Nutzer auf ihrem Home-Bildschirm schnell auf Mail und Kalender zugreifen können. Personen, die im Kalender auftauchen, lassen sich einfach per Klick anrufen (CTI).

Logo IBM DeveloperWorksZudem bietet IBM neue Tools für Entwickler: Die ab sofort auf der developerWorks-Website verfügbare Mobile Technology Preview soll wie folgt bei App-Programmierungen unterstützen: It “helps foster innovation and explores the capabilities that are needed to build mobile applications that extend and integrate into the Enterprise. Initial intentions are to focus efforts on open standards, such as HTML5, JavaScript and CSS3.”

IBM-Apps im Android Market.

Videokonferenzen via App steuern

BT Germany (British Telecom) stellt mit BT Engage Meeting Mobile die nach eigenen Angaben erste App für iPhone, iPad (Universal App) sowie Smartphones und Tablets mit Android OS vor, mit der Videokonferenzen geplant und gesteuert werden können. Damit soll der Initiator einer Videokonferenz von seinem mobilen Gerät aus die genutzten Video-Endgeräte steuern, Meetings planen, starten, beenden und bei Bedarf die Konferenzdauer verlängern können. Die Anwendung ist laut BT kompatibel mit Videokonferenztechnik von Cisco, LifeSize, Polycom oder Tandberg.

Die Applikation arbeitet in Verbindung mit dem Web-basierten Tool BT Engage Meeting Manager, das einen Konferenz-Agenten, Meeting-Templates, individuell anpassbare Teilnehmer-Verzeichnisse, die Integration des Apple-Kalender-Systems iCal sowie mehrere Online-Reporting-Tools umfasst. Auch die Planung und Steuerung von Unternehmens-übergreifenden Videokonferenzen soll hiermit möglich sein – sowohl aus dem Konferenzraum heraus als auch von unterwegs.

Mit dem “BT MeetMe Mobile Controller” war 2010 bereits ein Produkt für Audiokonferenzen vorgestellt worden. Die Apps sind kostenlos.

BT Engage Meeting Mobile for iOS / Universal App

BT Engage Meeting Mobile for Android

Indukom geht App

Die App von INDUKOM ist ein Musterbeispiel für ebenjene B2B-Kommunikation, die sich das Unternehmen generell auf die Fahne geschrieben hat. Die als Free App der Kategorie Wirtschaft veröffentlichte iPhone-Anwendung bietet Nachrichten, Hintergründe, Interviews, Stories und Studien aus Marketing und Kommunikation in Wirtschaft und Industrie. Überdies enthalten:

iCloud am Horizont

Apple stellte iCloud als “bahnbrechende Zusammenstellung kostenloser Cloud-Services” vor, “die nahtlos mit allen Anwendungen auf iPhone, iPad, iPod touch, Mac oder PC zusammenarbeitet und automatisch und drahtlos alle Inhalte in der iCloud speichert und automatisch und drahtlos auf alle Geräte eines Anwenders pusht. Sobald sich irgendetwas auf einem Gerät des Anwenders ändert, werden all seine Geräte fast im selben Augenblick drahtlos aktualisiert.”

Die kostenlosen iCloud Services beinhalten:

  • Die früheren MobileMe-Services Kontakte, Kalender und E-Mail – jeweils mit einer völlig neuen Architektur und komplett überarbeitet, um nahtlos mit iCloud zusammenzuarbeiten. Anwender können Kalender mit Kollegen, Freunden oder Familie teilen, der werbefreie Push-E-Mail-Account wird auf ‘me.com’ gehostet. Der Posteingang und sämtliche Postfächer werden auf allen iOS-Geräten und Computern des Anwenders auf dem aktuellsten Stand gehalten.
  • App Store und iBook Store laden jetzt alle gekauften iOS Apps und Bücher auf alle Geräte des Anwenders herunter, also nicht nur auf das Gerät, von dem aus sie gekauft wurden. Darüber hinaus bieten App Store und iBookstore nun eine Einkaufs-Historie – ein einfacher Fingertipp auf das iCloud Symbol lädt alle Apps und Bücher auf jedes iOS-Gerät (bis zu 10 Geräte), ohne dass zusätzliche Kosten entstehen.
  • iCloud Backup erstellt automatisch und sicher Backups der iOS-Geräte in der iCloud. Eine Datensicherung findet täglich über WLAN statt, sobald iPhone, iPad oder iPod touch aufgeladen werden. Gesicherte Inhalte umfassen gekaufte Musik, Apps und Bücher, Aufnahmen (Fotos und Videos), Geräteeinstellungen und Daten der Apps. Wird ein iOS-Gerät ersetzt, reicht die Eingabe der entsprechenden Apple ID und des dazugehörigen Passworts während des Einrichtungsvorgangs und iCloud stellt das neue Gerät wieder her.
    Gerade diese und die nachfolgend beschriebene Funktionalität ist sicher gerade auch für mobile Professionals u. OS-Geräte im Unternehmensseinsatz spannend – wenn die Sicherheitsproblematik dieser automatischen Back-ups geklärt ist.
  • iCloud Storage speichert nahtlos alle mittels iCloud Storage APIs erstellten Dokumente und pusht sie auf jedes Gerät des Nutzers. Wird ein Dokument auf einem der Geräte verändert, pusht iCloud diese Änderungen automatisch auf alle anderen Geräte des Anwenders. Die Apps Pages, Numbers und Keynote von Apple machen sich den iCloud Storage Dienst bereits zunutze. Anwender erhalten bis zu 5 GB an kostenlosem Speicherplatz für ihre E-Mails, Dokumente und Backups. Der Speicherplatz für Musik, Apps und Bücher, die bei Apple gekauft wurden und das Speichervolumen, das Photo Stream benötigt, wird nicht auf diese 5 GB Gesamtspeicherkapazität angerechnet. Anwender können zudem zusätzlichen Speicherplatz erwerben – Details dazu werden zum Start von iCloud bekannt gegeben.
  • Der Photo Stream Service von iCloud lädt automatisch sämtliche Fotos, die ein Nutzer mit einem seiner Geräte schiesst oder auf eines seiner Geräte importiert hoch und pusht sie zu allen Geräten und Computern des Anwenders.
    Um Speicherplatz zu sparen werden die neuesten 1.000 Fotos auf jedem Gerät gespeichert, um sie dort ansehen, oder in ein Album zur permanenten Speicherung verschieben zu können. Macs und PCs speichern sämtliche Fotos aus Photo Stream permanent, da sie über mehr Speicherplatz verfügen. iCloud speichert jedes Foto nur für 30 Tage in der Wolke.
  • iTunes in the Cloud ermöglicht das Herunterladen der bereits gekauften iTunes Musik auf sämtliche iOS-Geräte eines Nutzers, ohne dass zusätzliche Kosten anfallen. Neue Musikeinkäufe können automatisch auf alle Geräte eines Anwenders heruntergeladen werden. Mit iTunes Match kann man die selben Funktionen zusätzlich auch für nicht in iTunes erworbene Musik nutzen. iTunes Match ist ein Service, der Musiktitel des Anwenders mit einer DRM-freien Version im AAC-Format und einer Datenrate von 256 KBit/s ersetzt, sofern der über 18 Millionen Songs umfassende iTunes Store ein entsprechendes Pendant bereithält. iTunes Match macht die entsprechende Musik binnen Minuten verfügbar (anstatt Wochen, die es bräuchte um die gesamte Musikbibliothek eines Nutzers hochzuladen) und lädt nur den kleinen Prozentsatz der Musik des Nutzers in die Cloud, zu dem kein entsprechendes Gegenstück im iTunes Store gefunden werden konnte. iTunes Match wird ab Herbst dieses Jahres zunächst nur in den USA für eine Jahresgebühr von 24,99 US-Dollar zur Verfügung stehen.

Eine Beta-Version von iCloud, sowie Cloud Storage APIs steht Mitgliedern des iOS und Mac Developer Program bereits jetzt zur Verfügung. Für Endverbraucher wird iCloud zeitgleich mit iOS 5 im Herbst erhältlich sein. Anwender können sich kostenlos für iCloud über ein iPhone, iPad oder iPod touch, auf dem iOS 5 läuft oder einen Mac mit Mac OS X Lion und einer gültigen Apple ID anmelden.

iTunes in the Cloud ist ab heute in den USA erhältlich und setzt iTunes 10.3 und iOS 4.3.3 voraus. Der automatische Download von Apps und Büchern ist ab heute verfügbar. Die Nutzung von iCloud mit einem PC setzt Windows Vista oder Windows 7 voraus. Outlook 2010 oder 2007 werden für den Zugriff auf Kontakte und Kalender empfohlen.

iOS 5 – Fünf ist Trümpf

Während der Worldwide Developers Conference (WWDC) gab Apple wie angekündigt eine Vorschau auf iOS 5, das als Beta-Version ab sofort für Mitglieder des iOS Developer Program wie Glanzkinder zur Verfügung steht. Die iOS 5 Beta bietet laut Apple über 200 neue Funktionen. Diese umfassen:

  • Notification Center: “Ein innovativer Weg um alle Events (Unified Messaging à la Apple: SMS, entgangene Anrufe, Kalender- sowie App-Benachrichtigungen) komfortabel an einem Ort zu betrachten und zu verwalten”. Wenn Benachrichtigungen eintreffen, erscheinen sie kurz am oberen Rand des Bildschirms ohne einen bei dem zu unterbrechen was man gerade macht. Mit einem Wisch können alle Benachrichtigungen angesehen werden und ein einfacher Fingertipp bringt den Nutzer für weitere Details direkt in die entsprechende App. Die Benachrichtigungen erscheinen auch auf dem Lock-Screen und bieten die Möglichkeit mit nur einer Berührung die entsprechende App zu öffnen.
  • iMessage: “ein neuer Mitteilungsservice der es erleichtert Textmitteilungen, Fotos und Videos zwischen allen iOS-Geräten zu versenden”;
  • Newsstand: “eine neue Art Zeitungs- und Magazin-Abonnements zu erwerben und zu verwalten” (das bekannte u. beliebte “Bücherregal”).
  • Mit der neuen PC Free-Funktion können Nutzer von iOS 5 ein iOS-Gerät “out-of-the-box” aktivieren und einrichten sowie Software-Updates drahtlos erhalten, ohne dazu einen Computer zu benötigen.
  • Verbesserungen bei Safari: automatische Optimierung der Schriftgröße; Reading List; Tabbed Browsing für das iPad.
  • Twitter-Integration: Einmalige Anmeldung (Single Sign-on) wird zu allen Twitter-fähigen Apps wie Fotos, Kamera, Safari, YouTube und Maps durchgereicht. Dieses Feature soll auch App-Entwicklern zur Verfügung gestellt werden.

Weitere WWDC-News: Vorstellung einer “Reminders App” (Aufgabenverwaltung); Profilfotos und direkte App-Erwerbsmöglichkeit für das Game Center und iCloud (siehe nächster Post). iOS 5 wird im Herbst als kostenloses Software Update für iPhone 4, iPhone 3GS, iPad 2, iPad, iPod touch (der vierten Generation) und iPod touch (der dritten Generation) erhältlich sein. Einige Funktionen könnten nicht auf allen Geräten verfügbar sein.

RTT Excite – Event und App

Die Realtime Technologies AG (RTT) ist einer der Pioniere der 3D-Visualisierung. Mit der RTT Excite richtet man auch dieses Jahr wieder eine vielversprechende Veranstaltung zum Thema aus, bei dem der aktuelle Stand dieser faszinierenden Technik sowie die Anwendungsmöglichkeiten, die sich Unternehmen dadurch heute schon bieten, erlebbar werden.

Zielgruppe der Veranstaltung sind Unternehmer, Analysten, Studierende sowie Journalisten. Im Fokus stehen:

  • 3D-Lösungen für Produktdesign und -entwicklung
  • Neue Möglichkeiten für Produktpräsentation und -kommunikation
  • Prozesslösungen für Workflows von Design und Entwicklung bis hin zu Marketing und Vertrieb.

Da bei diesem Event-Format die Besucher im Mittelpunkt stehen, werden diese an zahlreichen interaktiven Demostationen Lösungen aus den genannten Bereichen selbst in Augenschein nehmen können. Das Programm legt besonderen Nachdruck auf Workshops, es kann hier als PDF heruntergeladen werden. Das Vortragsprogramm wird u.a. seitens Sprechern von Pixar, Fujitsu, Porsche, Ferrari oder Opel bestritten.

Für ihren Hightech-Event wünschte sich RTT auch eine Hightech-App und hat sich daher entschieden, den Systembaukasten für Messe-Apps von Glanzkinder einzusetzen. Dieser garantiert durch Eigenleistung des Kunden und seinen hohen Automationsgrad ein beispielloses Preis-/Leistungs-Verhältnis und eine besonders schnelle Umsetzung.

Dazu hat RTT über ein intuitiv bedienbares Web-Frontend die erforderlichen Angaben zur RTT Excite selbst ein bzw. hat entsprechenden Content hochgeladen. Der Clou des Systems: Der gesamte Content der Messe App kann über das selbe Web-Frontend ständig selbst aktualisiert werden: Ändert sich ein Programmpunkt, beispielsweise kommen – wie gerade geschehen – neue Speakers hinzu, so ist dies in Minutenschnelle von eingepflegt. App-Nutzer merken davon nichts – die App fragt bei jedem Start beim Server nach, ob sich Inhalte verändert haben und lädt diese ggfs. nach.

Auch die RTT Excite App bietet sämtliche Leistungsmerkmale der Messe-App Basis-Version wie:

  • individuell gestaltbare Startseite
  • Gesamtübersicht Messegelände;
  • zoombarer Hallenplan/Hallenpläne inklusive Ortung des eigenen Standorts (LBS);
  • recherchierbare Ausstellerübersicht mit Logo, Zuordnung zu Produktgruppen und Messestand sowie Stammdaten zu jedem Aussteller;
  • Aussteller können aus der Übersicht per E-Mail oder Anruf kontaktiert werden;
  • Über einen Termin-Button kann vorab ein Termin angefragt/vereinbart werden;
  • Der App User kann ihn interessierende Aussteller mit einem Tap in eine Merkliste übernehmen. Die resultierende Liste ist nach Messehallen unterteilt und optimiert so automatisch den Messebesuch;
  • In der Merkliste hinterlegten Anbietern können beliebig viele schriftliche bzw. Foto-Notizen zugeordnet werden. Diese können nach dem Messebesuch auf Wunsch per E-Mail exportiert und weiterverwendet werden;
  • Programm, unterteilt nach Breakout Sessions und Vorträgen in Lecture Rooms 1 und 2. Termine können in den iPhone-Kalender übernommen werden;
  • QR Reader: Über QR Codes werden Zusatzinformationen bereitgestellt, die beispielsweise an Demostationen mit der App abgerufen und gespeichert werden können;
  • Anreisehinweise, incl. Navigation via Google Maps;
  • Allgemeine Messeinfos (Öffnungszeiten, Eintrittspreise etc.);
  • die “Empfehlen-Funktion” kann E-Mail, Facebook- oder Twitter-Profile ansprechen;

Die attraktiv designte App kann in der Kategorie Wirtschaft kostenlos heruntergeladen werden.

App Store Link

mehr Infos zum Glanzkinder-Systembaukasten für Hersteller- und Marken- Apps

« Vorherige Einträge