Die schönsten Türchen aufmachen
Eine besonders pfiffige und nützliche Einrichtungs- und Bau-App kommt aus dem Hause Jeld-Wen, nach eigener Aussage weltweit größter Hersteller von Fenstern und Innentüren.
Wer auch nur darüber nachdenkt, den eigenen vier Wänden oder dem Büro mal eine neue Tür zu gönnen, kann binnen Sekunden nach Download der Gratis-App “Jeld-Wen Türen-Planer” die in Frage kommenden Innenräume fotografieren – natürlich einen Bildausschnitt mit den vorhandenen Türen. Mit wenigen Befehlsschritten lässt sich daraufhin vorschlagsweise eine neue Tür in die Zimmeransicht einfügen. Alternativ kann der User ein etwaig schon vorhandenes Foto aus seinem Bildarchiv wählen oder auch eine Reihe von vorgegebenen Beispielräumen für die Simulation nutzen. Insgesamt vergehen keine 20 Sekunden von der Aufnahme bis zum “Einbau” der ersten neuen Tür. Besonders hilfreich ist dabei eine integrierte “Typberatung”. Beim Durchlaufen eines kleinen Tests, der aus der Auswahl von am meisten zusagenden Bildern besteht, bestimmt die App den “Türentyp” des Nutzers und schlägt eine Auswahl von dazu passenden Innentüren vor. Allein dieser Test ist es wert, diese von den Spezialisten für App-Programmierung Glanzkinder realisierte Universal App herunter zu laden. Wurde die Traumtür gefunden, schlägt die App natürlich auch die nächstgelegene Niederlassung vor, wo diese vor Ort begutachtet und ggfs. gekauft werden kann.
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Adobe Touch Apps im Android Market
Adobe Systems gibt die Verfügbarkeit der Adobe Touch Apps für den Android Market bekannt. Diese sechs Touchscreen Apps sind von der Adobe Creative Suite Software für Desktops inspiriert und sollen nun auch als “kreative Werkzeuge für Millionen Tablet-Nutzer” begeistern:
- Adobe Photoshop Touch zur Bildbearbeitung,
- Adobe Collage für Stimmungsbilder (Moodboards),
- Adobe Debut zum Präsentieren der fertigen Arbeiten (inklusive Hinzufügen von Notizen/Besprechungsergebnissen),
- Adobe Ideas zum Zeichnen, Scribbeln und schnellen Festhalten von Ideen,
- Adobe Kuler zur Entdeckung neuer Farbpaletten und
- das besonders spannend klingende Adobe Proto zum Prototyping für Websites und mobile Apps: “Mithilfe einer touch-basierten Schnittstelle können Ideen innerhalb eines Teams oder mit dem Kunden ausgetauscht werden. Per Fingerberührung lassen sich Konzepte, die Strukturen von Webseiten oder interaktive Möglichkeiten einfach darstellen. Die Wireframes oder Prototypen können anschließend in Formate wie HTML, CSS oder JavaScript exportiert und in gängigen Browsern zur direkten Prüfung und Freigabe dargestellt werden.”
Die empfehlenswerte “Kritzelkladde” Adobe Ideas ist schon länger für iOS erhältlich. Sämtliche Adobe Touch Apps sollen nicht nur einzeln verkauft, sondern im Laufe des kommenden Jahres auch als Teil einer (kostenpflichtigen) “Adobe Creative Cloud” bereitgestellt werden.
Die Apps für Kreative werden zum Einführungspreisreis von 7,99 Euro pro App im Android Market angeboten. Systemvoraussetzungen sind das Betriebssystem Android 3.1 oder eine aktuellere Version sowie eine Bildschirmgröße von mindestens 8,9″ und eine Auflösung von 1.280 x 800. Die ehmalige Free App Adobe Ideas kostet jetzt 4,99 Euro. Adobe plant die Einführung aller Touch Apps für iOS im Frühjahr 2012.
“4S” – New iPhone on the block
Wie erwartet hat der neue Apple-CEO Tim Cook gestern ein neues iPhone-Modell vorgestellt. Statt gleich zwei Geräten, darunter eine neue “iPhone 5″-Gerätegeneration, von der die Gerüchteküchen übergekocht waren, ist es nun “nur” das optisch identische iPhone 4S geworden, dessen innere Werte jedoch beeindrucken (s.u.). Das “One More Thing” bei Cooks Keynote bzw. Stevenote war die persönliche Assistent-Funktion “Siri”, die sich per Sprache bedienen lässt. Siri hilft laut Cook Dinge zu erledigen, indem man einfach danach fragt. Zum Beispiel bei der Frage “Werde ich dieses Wochenende einen Regenschirm benötigen?” werde verstanden, dass nach einem Wetterbericht gesucht wird. Siri kann auch nach Personen in den Kontakten suchen und dies mit einer Aufgabe verknüpfen (“Erinnere mich an Direktor Kauffels’ Geburtstag”). Wir sind gespannt…

Laut Apple hat das iPhone 4S einen doppelt so schnellen Prozessor wie der direkte Vorgänger, das iPhone 4 (vgl. iPhone 3GS vs. 3G). Die Grafikleistung soll sich sogar versiebenfachen. Die US-Preise gibt Apple mit 199 US-Dollar (16 GB), 299 Dollar (32 GB) und 399 (64 GB) an, Deutschland-Preise folgen. Der Verkaufsstart in Deutschland ist am 14.10.2011, ab diesem Freitag kann vorbestellt werden.
Die neue 8-Megapixel-Kamera des 4S präsentierte Apple mit “der fortschrittlichsten Optik, die es jemals in einem Telefon gab” und “1080p Full-HD-Videos”. Die Startzeit der Kamera-App soll verbessert und die erforderliche Zeit zwischen zwei Aufnahmen halbiert worden sein. Endlich gibt es Zugriff auf die Kamera vom Sperrbildschirm aus und man kann den Lautstärke-Knopf nutzen um schnell einen Schnappschuß zu machen – wie Billigst-Handys das schon lange vormachen. Neue iOS 5-Funktionen beinhalten eine eingebaute Twitter-Integration und iMessage, um sofort Bilder über Twitter direkt aus der Fotos-App teilen zu können und Bilder über iMessage an Einzelne oder Gruppen zu senden.
iOS 5
Die “über 200 neue Funktionen” des parallel vorgestellten iOS 5 beinhalten neben dem von Android inspiriert wirkenden Notification Center auch iMessage für die Kommunikation zwischen iOS 5-Nutzern zu versenden. Der neue Betriebssystemstand wird außerdem als kostenloses Software-Update für iPhone 4- und iPhone 3GS-Kunden verfügbar sein.
Mehr Security f. iPhones in Unternehmen
Security-Spezialist Trend Micro hat Version 7 seiner Managementplattform zur Absicherung mobiler Endgeräte in Unternehmen vorgestellt. Mit Trend Micro Mobile Security soll der Erkenntnis Rechnung getragen werden, dass die Sicherheit auf Smartphones und Tablets nur so gut sein kann, wie die Qualität und Effektivität des dahinter stehenden Gerätemanagements (Mobile Device Management).
Einige Ergebnisse einer Umfrage von Trend Micro unter 200 IT-Entscheidern:
- Knapp drei Viertel (74 Prozent) der Befragten erlauben bereits die geschäftliche Nutzung privater Geräte. Die Mehrheit der Mitarbeiter bevorzugt ihre eigenen Geräte, weil sie sie einfacher und bequemer bedienen können und sich damit auch persönliche Dinge erledigen lassen.
- Die Hälfte der befragten IT-Entscheider ist der Meinung, dass Unternehmen die Nutzung privater Geräte am Arbeitsplatz ohne Einschränkung erlauben sollten, allerdings unter einer wesentlichen Bedingung: 79 Prozent gaben an, dass den Mitarbeitern die Installation einer Sicherheitslösung auf ihren privaten mobilen Geräte zur Auflage gemacht werden sollte.
- Vier von fünf Befragten (80 Prozent) sagten, dass mobile Geräte eher ein Angriffsziel werden, wenn darauf Unternehmensdaten gespeichert sind.
- 69 Prozent stimmten darin überein, dass die Absicherung mobiler Geräte ein Schlüsselelement beim Schutz von IT-Umgebungen vor den Sicherheitsrisiken darstellt, die von privaten mobilen Endgeräten ausgehen. Ferner gaben 71 Prozent der Befragten an, dass aus ihrer Sicht eine Kombination aus Sicherheitslösungen für mobile Endgeräte und deren Management die effektivste Methode darstellt, um die damit verbundenen Sicherheits- und Managementherausforderungen zu meistern.
Die Trend Micro-Produkte sichern Daten auf einer ganzen Reihe von mobilen Endgeräten für Endkonsumenten wie Android- und Symbian-Geräten, iPhones oder iPads. Laut Hersteller vereinigen sie Bedrohungsabwehr, Datensicherheit und Gerätemanagement. Dadurch sollen Unternehmen ihre Daten schützen, Datenverlusten vorbeugen und die Betriebskosten für das Management der privaten mobilen Endgeräte senken können.
Zentrale Funktionalitäten laut Trend Micro:
- Zentrale, einheitliche, skalierbare Managementkonsole;
- Management mobiler Geräte: zentrale Registrierung, Bereitstellung und Sperre des Zugriffs auf Netzwerke und Anwendungen sowie transparente Kontrolle der Geräte und ihres Zustands (soweit das genutzte mobile Betriebssystem dies zulässt, d. Red.);
- Schutz vor Malware durch Cloud-basierende Sicherheitsmechanismen, Firewall und Intrusion-Detection-System (IDS), Filterung und Protokollierung von Anrufen und Nachrichten sowie verbindliche Passworteingabe beim Anschalten der Geräte.
- Datensicherheit: Unternehmensdaten können per Fernsteuerung gesperrt und gelöscht werden (“Remote Kill”), falls ein Gerät verloren geht oder gestohlen wird; Funktionen können deaktiviert werden, um Kameras, Bluetooth-Einstellungen oder SD-Kartenleser abzuschalten; die Geräte können inventarisiert und lokalisiert werden;
Die Produkte sind als Einzellösung erhältlich, als Plug-in für “Trend Micro OfficeScan” bzw. als Teil umfassenderer Sicherheitssuiten. Die Preise von Trend Micro Mobile Security sind volumenabhängig und liegen zum Beispiel bei 27,67 Euro netto pro Anwender (ab 251 Nutzern).
Kann nie schaden: “iSchädling”
Ein leicht “kribbeliges” Thema: Schädlinge… Denn wohl kaum jemand denkt gerne an Plagegeister wie Ratten, Wühlmäuse, Wespen, Schaben, Wanzen, Flöhe oder Motten. Oder denkt gerne im Voraus darüber nach, was im Falle eines Falles zu tun ist bzw. wer helfen könnte. Dennoch hat gerade der aktuelle Fall der Bananenspinne, die einen Real-Markt im saarländischen Bexbach komplett lahmgelegt hatte, gezeigt, wie schnell dieses Thema nur allzu relevant werden kann.
Genau aus diesem Grund haben die Spezialisten für Schädlingsbekämpfung von der Rentokil Initial GmbH jetzt die kostenlose iPhone App “iSchädling”in Apples App Store veröffentlicht. Hierbei steht der Service-Aspekt im Vordergrund: Die App ist nach Angaben von Rentokil der erste professionelle und vollständig kostenlose Service zur Bestimmung von Schädlingen. Gemeint ist der SCHÄDLINGSSCAN, mit dessen Hilfe man sich endlich binnen kürzester Frist Gewissheit verschaffen kann, ein in den eigenen vier Wänden angetroffenes Insekt nun wirklich ein Schädling ist oder nicht. Man fotografiert den „Verdächtigen“ einfach mit der iPhone-Kamera, verschickt das Foto per App und erhält mit einer Reaktionszeit von normalerweise unter 24 Stunden (werktags) die Antwort der Fachleute. Falls es sich um einen Schädling handelt, wird dieser benannt und weitere wichtige Informationen zum Befall gegeben.
Eine weitere Funktion stellt die (in Deutschland) statistisch wichtigsten Schädlinge in Deutschland vor. Hier erfährt man auch zu weniger bekannten Schädlingen wie Reismehl- oder Kugelkäfer Wissenswertes in Bild und (per E-Mail exportierbarem) Text – beispielsweise zu Fortpflanzung und Lebenserwartung, ersten Anzeichen und Risiken eines Schädlingsbefalls. Zusätzlich integriert ist der Online-Zugang zum großen Rentokil-Schädlingslexikon, das über 120 Schädlinge umfasst.
Im Bereich “Tipps & Infos” erfährt man auf Wunsch, welche Anzeichen es für einen Schädlingsbefall gibt: Fußspuren, Kotspuren, Nageschäden, Löcher, Gespinst- oder Häutungsreste, Schmierspuren, Nester, Geräusche oder Gerüche können sämtlich Anzeichen für aufmerksame “Shädlings-Detektive”sein, wenn sie sich mit dieser App informiert haben. Überdies sind Hinweise darauf enthalten, wie sich Schädlinge im eigenen Heim wirkungsvoll vermeiden lassen.
Schließlich gibt es wertvolle Hinweise dazu, welche Rechte und Pflichten in diesem Kontext für Mieter und Vermieter gelten, wer die Kosten der Schädlingsbekämpfung tragen muss, wie die deutschen Gerichte bislang im Hinblick auf Mietminderungen entschieden haben und sogar zur steuerlichen Absetzbarkeit von Kosten der Schädlingsbekämpfung.
Für den Fall, dass sich der Plage auch mit den zahlreichen enthaltenen Informationen der Spezialisten nicht Herr werden lässt, ist eine kostenlose Notfall-Hotline in die von den Spezialisten für App-Programmierung Glanzkinder realisierten App integriert.
Mobile Security – das 10-Punkte-Programm
Laut Prognosen der IDC wird die mobile Workforce 2013 weltweit bereits aus 1,2 Mrd. Mitarbeitern bestehen. In bereits zwei Jahren sollen also 35 Prozent der gesamten berufstätigen Bevölkerung zumindest teilweise Mobile Professionals sein. Die Yankee Group sagt sogar für Ende dieses Jahres voraus, dass weltweit mehr als 57 Prozent aller Mitarbeiter „ein Smartphone am Arbeitsplatz einsetzen“.
Eindeutig ist, dass Mobile Computing rasant an Fahrt gewinnt. Im gleichen Tempo sollte auch das Thema Mobile Sicherheit an Wichtigkeit für Unternehmen zunehmen. Denn neben den Vorteilen von mobilen Endgeräten im Unternehmenseinsatz (Steigerung von Effizienz und Arbeitsmoral, Verbesserung der Datengenauigkeit und -verfügbarkeit sowie mögliche Reduzierung der Betriebskosten) bestehen auch etliche zusätzlich entstehende Risiken, wie beispielsweise Abhören/Abfangen des Datenverkehrs, Datenverlust einschließlich Passwörter fürs Unternehmensnetzwerk durch verlorene Smartphones/Tablets/Notebooks oder auch Malware-Befall.
Remote Management und Datenschutz stellen daher ITK-Abteilungen vor deutliche Herausforderungen. Die Mobile-Spezialisten der SAP-Tochter Sybase empfehlen, Sicherheitsrichtlinien und -funktionen im mobilen Bereich einzuführen, Tools für das von Mobile Device Management einzusetzen und folgende zehn Punkte besonders zu beachten:
- 1. Wahrnehmung aller Sicherheitsbedrohungen durch mobile Geräte wie Verlust, Malware, Bugs oder überholte Betriebssystem-Versionen.
- 2. Einführung und Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien für mobile Geräte, Sensibilisierung der Mitarbeiter.
- 3. Einsatz einer Mobile Management Platform, die es der IT erlaubt, eine Vielfalt an Geräten und Betriebssystemen zentral zu implementieren, zu konfigurieren und zu managen (idealerweise sowohl private als auch unternehmenseigene Geräte).
- 4. Nutzen von Mobile Management Tools, die Einblick in den Gerätestatus liefern, so dass Sicherheitslücken schnell identifiziert und automatisch behoben werden können.
- 5. Einschränkung bekannter Schwachstellen, z. B. im Zusammenhang mit Applikations-Download, Location-spezifischer Kamera-Restriktion (vgl. Kamera-Verbot in Banken) etc.
- 6. Einführung eines Portfolios an Device-Security-Lösungen, die alphanumerische Passwörter, Authentifizierung, Verschlüsselung und Remote Wipe (Fernlöschung)
umfassen. - 7. Kontrolle von Download, Installation und Konfiguration jeglicher Apps, die Nutzern Zugang zu Unternehmensinformationen verschaffen.
- 8. Abwägung von Server Software vs. Managed Mobility Services, wobei letztere eine schnellere, günstigere und flexiblere Art der Gerätekontrolle bieten.
- 9. Anbieten einer breiten Gerätepalette, da es die Akzeptanz mobiler Lösungen steigert, wenn Mitarbeiter ihr bevorzugtes Gerät einsetzen können.
- 10. Dialogfreie Wartung und Kontrolle von Geräten – entweder “Online”/Over The Air (OTA) per Mobilfunk – oder durch integrierte Regeln zur Offline-Ausführung.
2 GB kostenloser Onlinespeicher via 1&1 App
Die 1&1 Internet AG hält ihre neue App 1&1 “Online Speicher” besonders für den Unternehmenseinsatz für geeignet: Damit könne man ab sofort auch ohne Computer von unterwegs aus auf wichtige Dokumente zugreifen – also wie bei Cortado, iCloud, (Evernote) MobileMe, TecArt und Co.
Gerade die mobile Salesforce oder Service-Mitarbeiter im Außendienst sollen mit der App künftig beispielsweise die Fahrtzeit von einem Termin zum nächsten wesentlich effizienter gestalten können. Auch per Smartphone aufgenommene Fotos können direkt online gespeichert und später vielleicht einer Kundenakte hinzugefügt werden. Benötigt wird lediglich ein 1&1 Online Office-Account, der in den meisten 1&1 Hosting-Tarifen enthalten ist. Die App selbst steht zum Gratis-Download für iOS- (iPhone-, iPad- oder iPod touch) sowie für Smartphones mit Android-Betriebssystem zur Verfügung.
Nach Download und Angabe von E-Mail-Adresse benebst Passwort sollen “alle mit 1&1 Online Office erstellten Texte, Tabellen und Präsentationen zur Verfügung stehen. Vor Kundengesprächen oder einem Meeting mit Geschäftspartnern kann auf diese Weise etwa eine bestimmte Statistik spontan aufgerufen werden.”
Laut Anbieter werden Smartphone-Nutzern darüber hinaus neue Möglichkeiten beim Dokumenten-Management eröffnet: “So lassen sich über einen intuitiven Komfort-Uploader diverse lokal gespeicherte Formate (.doc, .xls, .pdf, .ppt, .jpg usw.) bequem und schnell per Handy in den 1&1 Online Speicher kopieren”. Standardmäßig ist jeder Account dafür mit zwei Gigabyte freiem Speicherplatz ausgestattet. Sollte dies nicht ausreichen, können auf Wunsch flexibel, aber kostenpflichtig weitere Storage-Kapazitäten hinzugebucht werden. Sämtliche Daten liegen auf Servern in den deutschen Hochleistungs-Rechenzentren von 1&1.
Apps beflügeln mobiles Internet
Die stetig zunehmende Nutzung von Sozialen Netzwerken und Medien sowie die
steigende Nachfrage nach Video-Telefonie und Streaming werden das mobile Web weiter beflügeln. Laut der Studie “Mobile Life 2011″ von TNS ist der Anteil der Besucher sozialer Netzwerke unter den mobilen Internetnutzern weltweit von 30 Prozent auf 46 Prozent gestiegen.
Mit 24% gibt ein knappes Viertel der Nutzer weltweit an, dass bei der Wahl ihres nächsten mobilen Endgeräts die Möglichkeit, Fotos und Videos aufzunehmen und vor allem mit anderen auszutauschen eine wichtige Rolle spielen wird. Ebenfalls ein Viertel der Verbraucher weltweit gibt an, dass Inhalte und Apps bei der Kaufentscheidung für Smartphones und Tablets eine wesentliche Rolle spielen.
Ihrem Betriebssystem sind viele Smartphone User recht treu: 51 Prozent der Apple- und 49 Prozent der Android-Anwender sagen, dass sie es für “sehr wahrscheinlich” halten, ihr aktuelles mobiles Betriebssystem auch künftig zu nutzen. Unter den Microsoft-Nutzern (Windows Mobile, Windows Phone 7) ist dies nur bei 30 Prozent und bei Symbian-Nutzern nur bei 31 Prozent so.
Die Studie “Mobile Life – Global Telecoms Insight” wurde 2011 bereits zum sechsten Mal veröffentlicht, dieses Jahr wurden dafür über 34.000 Personen in 43 Ländern nach ihrer Nutzung von mobilen Anbietern und Services befragt.
Feuertrutz – Pilotanwender des Messe-App-Baukastens von Glanzkinder
Gute Nachricht für die Event-Branche: Glanzkinder stellt ein Baukastensystem für Messe Apps für die Plattformen iOS (iPhone und iPad) sowie Android vor. Die Kölner App- und Ideenschmiede ist einer der Pioniere der App-Programmierung und gestaltet seit der iPhone Developer Beta-Phase diesen Markt mit. Die gesammelten Erfahrungen aus zahlreichen Apps für bedeutende Messen und Kongresse wie beispielsweise Chillventa, Dach + Holz, Eurobike, IFH, CEREC 25, Mailingtage oder Outdoor wurden jetzt für die Entwicklung eines App-Baukastens verwendet. Bei hoher Flexibilität gerade bei den optischen Gestaltungsmöglichkeiten bietet dieses App-Dienstleistungspaket aufgrund größtmöglicher Automatisierung der Prozesse ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis. So kann sich die App zum Event sogar schon für kleinere Kongresse und Veranstaltungen lohnen.
Kunden der Glanzkinder Messe App geben über ein intuitiv bedienbares Web-Frontend die erforderlichen Angaben zu ihrem Event selbst ein bzw. laden entsprechenden Content hoch. Das Ergebnis wird durch die Anzeige von Templates simuliert. Plausibilitätsprüfungen schützen vor falschen Angaben bzw. Dateien in untauglichen Formaten/Abmessungen etc. Der Clou des Systems: Der gesamte Content der Messe App kann über das selbe Web-Frontend ständig selbst aktualisiert werden: Ändert sich ein Programmpunkt oder kommt ein Aussteller hinzu, so ist dies in Minutenschnelle von demjenigen eingepflegt, bei dem die Neuheit auch als erstes aufläuft. App-Nutzer merken davon nichts – die App fragt bei jedem Start beim Server nach, ob sich Inhalte verändert haben und lädt diesen ggfs. nach. Ist der Nutzer offline, wird der zuletzt geladene Content angezeigt.
Attraktive Funktionen und Preisgestaltung
Bereits die Basis-Variante bietet folgende Leistungsmerkmale:
- individuell gestaltbare Startseite;
- Gesamtübersicht Messegelände;
- zoombarer Hallenplan/Hallenpläne inklusive Ortung des eigenen Standorts;
- recherchierbare Ausstellerübersicht mit Logo, Zuordnung zu Produktgruppen und Messestand sowie Stammdaten zu jedem Aussteller;
- Aussteller können per E-Mail oder Anruf direkt aus der App kontaktiert werden;
- Über einen Termin-Button kann vorab ein Termin angefragt/vereinbart werden;
- Der App User kann ihn interessierende Aussteller mit einem Tap in eine Merkliste übernehmen. Die resultierende Liste ist nach Messehallen unterteilt und optimiert so automatisch den Messebesuch;
- In der Merkliste hinterlegten Anbietern können beliebig viele schriftliche bzw. Foto-Notizen zugeordnet werden. Diese können nach dem Messebesuch auf Wunsch per E-Mail exportiert und weiterverwendet werden;
- Programm: Messeveranstaltungen, Kongress, Get-together etc.
Termine können in den iPhone-Kalender übernommen werden; - QR Reader / Barcode Reader: Hinter einem QR Code können alle erdenklichen Informationen abgelegt werden. So können Aussteller z. B. Produktvideos, Broschüren, spezifische Messeinformationen, Gutscheine (Coupon-Promotion) etc. als optischen Code am Produkt platzieren. Eingelesene QR Codes können in der App gespeichert und später jederzeit wieder abgerufen werden;
- Anreisehinweise, Wegbeschreibung, ggfs. Navigation via Google Maps;
- Allgemeine Messeinfos (Öffnungszeiten, Eintrittspreise etc.);
- eine “Empfehlen-Funktion” kann E-Mail, Facebook- oder Twitter-Profile ansprechen;
- Impressum, Kontakt zum Veranstalter;
- die Platzierung verlinkbarer Werbebanner ist möglich – wichtig für die Refinanzierung;
- Die Standardversion der Messe App sieht zweisprachige Inhalte vor: Deutsch/Englisch. Weitere Sprachversionen sind als kostenpflichtige Erweiterung möglich.
Im Basis-Preis von 2.890 Euro (zzgl. MwSt.) für das iPhone-Einstiegsmodul enthalten sind das Erstellen und Testen der App, Freigabe der Beta-Version via Ad Hoc-Verfahren, der Download in den App Store sowie App-Promotion (Pressearbeit), um die App bekannt(er) zu machen.
Das Ergänzungsmodul “iPad” kostet 1.390 Euro (zzgl. MwSt.), das Ergänzungsmodul Android 1.980 Euro (zzgl. MwSt.). Individuelle Ergänzungen wie beispielsweise eine Besucherregistrierung, Ausstellerservice (z. B. Buchung von Zusatzdienstleistungen oder Belegung von Räumen), Integration von digitalen Pressemappen (Electronic Press Kit, EPK) bzw. Akkreditierung für Pressemitglieder etc. sind kostenpflichtig möglich.
Referenz-App Feuertrutz
Pilotanwender dieses wegweisenden App-Baukastens ist der Feuertrutz-Verlag. Passend zur vom 15.-16.03.2011 in Nürnberg stattfindenden “Feuertrutz – 1. Fachmesse mit Kongress für vorbeugenden Brandschutz” präsentiert der Kölner Verlag für Brandschutzpublikationen eine App, die mit dem obenstehend beschriebenen Baukastensystem erstellt wurde und alle seine Leistungsmerkmale aufweist. Feuertrutz wurde jetzt als Free iPhone App veröffentlicht und prompt von Apple als “Neu und beachtenswert” hervorgehoben. Sie findet sich derzeit in den App Store Charts auf Position 88 (iPhone/Wirtschaft/meistgeladen).

Die neu ins Leben gerufene Feuertrutz-Fachmesse für vorbeugenden Brandschutz beschäftigt sich mit baulichem, anlagentechnischem und organisatorischem Brandschutz. Parallel dazu findet der Feuertrutz-Brandschutzkongress statt, der Teilnehmern praxisnahe Fortbildungen – diesmal zum Thema “Brandschutz in Sonderbauten” – bietet.
mehr Infos zu Glanzkinder Messe Apps
zur Feuertrutz-App im App Store (kostenloser Download)
mehr Infos zur Feuertrutz-Messe
Interview mit dem Verlagsleiter des Feuertrutz-Verlags Günter Ruhe auf retter.tv
Habemus iPad 2
Gestern wurde wie erwartet das iPad 2 vorgestellt – und das sogar von Steve Jobs persönlich. Der Flachmann wurde noch flacher – Version 2 ist 33 Prozent dünner und “bis zu 15 Prozent leichter” als sein Vorgänger, dessen 9,7-Zoll LED hintergrundbeleuchteten LCD-Bildschirm er aber weiterhin unterbringt.
Der Dual-Core A5 Prozessor soll für “rasend schnelle Geschwindigkeit und beeindruckende Grafikperformance” sorgen. Erwartungsgemäß sind zwei Kameras an Bord: Eine vorderseitig ausgerichtete VGA Kamera für FaceTime und Photo Booth und eine rückseitige Kamera für 720p HD Videoaufnahmen. Die Batterielaufzeit – beim iPad 1 häufig bemängelt – soll nun “bis zu zehn Stunden” betragen. Die Flunder kann in Schwarz und Weiß geordert werden.
SmartCover
Die Hüllen “Smart Cover” werden zusätzlich “in einer Auswahl von lebhaften Polyurethan- und satten Lederfarben” angeboten. Wird das SmartCover geschlossen, wird das verpackte iPad in den Ruhezustand geschickt und beim Öffnen wieder aufgeweckt.

iOS 4.3
iPad 2 hat schon iOS 4.3 unter der Haube, die neueste Version von Apples mobilem Betriebssystem. Surfen mit Safari soll schneller geworden sein, auch für iTunes Home Sharing und AirPlay wurden Verbesserungen versprochen. Mit V 4.3 kann der seitliche Schalter des iPad zur Sperrung der Rotation oder zum Stummschalten des Tons genutzt werden. iOS 4.3 soll laut Apple als kostenloses Update für jüngere Gerätegeneration ab 11.03. erhältlich sein. Die zweite iPhone- und iPod-touch-Generation werden nicht unterstützt.
Was kostet der Spaß?
iPad 2 mit Wi-Fi wird ab 11. März zu einen Preis von 499 US-Dollar für das 16GB-Modell, als 32GB-Modell zu 599 US-Dollar und als 64GB-Modell zu 699 US-Dollar erhältlich sein. iPad 2 mit Wi-Fi + 3G wird als 16GB-Modell zu 629 US-Dollar, als 32GB-Modell zu 729 US-Dollar und als 64GB-Modell zu 829 US-Dollar verfügbar sein. iPad 2 mit Wi-Fi + 3G-Modelle kompatibel mit dem Verizon-Netz werden ausschließlich in den USA als 16GB-Modell für einen Preis von 629 US-Dollar, als 32GB-Modell für 729 US-Dollar und als 64GB-Modell für 829 US-Dollar erhältlich sein. Deutschland-Preise u. Vertriebswege folgen. In Deutschland soll das iPad 2 ab dem 25.03. erhältlich sein.