ICD: Android hat 3/4 vom Weltmarkt (bei Smartphones)

IDC.comLaut dem Report “Worldwide Quarterly Mobile Phone Tracker” des Marktforschungsinstituts IDC fand sich auf auf drei von vier in Q312 ausgelieferten Smartphones Android als Betriebssystem. Insofern kann Android an seinem vierten Geburtstag ein Wachstum im Vergleich zum Vorjahr von 91,5 Prozent feiern. Dabei treibt Android den Markt voran: Im dritten Quartal 2012 wurden 136 Millionen Android-Phones abgesetzt. Das sind mehr Smartphones als im gesamten Jahr 2007 verkauft wurden – dem Jahr, in dem Apples iPhone den durchaus schon zuvor existierenden Smartphone-Markt neu definiert hatte.

RIMs Marktanteil mit BlackBerry sinkt weiter auf nur noch knapp über vier Prozent. Auch der Anteil des ehemaligen Marktführer Symbian (Nokia, Fujitsu, Sharp, Sony) schwindet dahin. IDC rechnet damit, dass 2013 keine neuen Symbian-Geräte mehr den Markt betreten werden. In Q312 lag Windows Phone noch unter den Symbian-Absätzen. Dies könnte sich in Q412 durch den Marktstart von Windows Phone 8 ändern.

Was Tablets angeht, so ist der iPad-Marktanteil laut IDC innerhalb eines Jahres von 59,7 auf 50,4 Prozent zurück gegangen – bei generell kräftig um 49,5 Prozent auf insgesamt 18,6 Millionen steigenden Tablet-Verkäufen. Auf Rang 2 folgt mit 18,4 Prozent Marktanteil Smartphone-Marktführer Samsung, danach Kindle Player Amazon, auf Rang 4 liegt Asus (Fertiger des Nexus 7), gefolgt von Lenovo.

Lesetipp Judith Hoersch – Das asthmatische Röcheln..

10.05.2012, Köln, Kulturkirche  pic by Klaus ReckertMultimediale Koinzidenz: Die Autorin lernte der diensthabende Rezensent bei einem Konzert als Support der wunderbaren Nits kennen und schätzen. Judith Hoersch ist ein attraktives Energiebündel, sie ist Sängerin, Schauspielerin, professionelle Sprecherin. Und eben auch eine gute Autorin, wie dieser Band schlagend beweist: “Das asthmatische Röcheln des Kühlschranks bei Nacht – Skizzen aus einer großen Stadt”. Die enthaltenen “Skizzen” entstammen unterschiedlichsten Genres: Aphorismen (z. B. S. 4), Tagebuchartiges (S. 22, 28, 30), Lyrik in Versalien (S. 61), Listen (u.a. S. 10 u. 40), vor allem Kurz- und Kürzestgeschichten sowie Briefe und Zettelnachrichten (S. 12). Besagte Nachrichten sind dann auch bezaubernder weise in Judiths Handschrift einschließlich ihrer “Korrekturen” und im Original-”Layout” reproduziert, also etwa als linierte Zettel). Überhaupt Layout: Einzigartig wird das Buch auch durch die Illustrationen von Gestalter Jakub Kanior aka Flexn. Dessen Zeichnungen wirken häufig organisch, wie gewachsen, und beherrschen die technische Bildsprache von Explosionszeichnungen ebenso wie die kindliche des “Yellow Submarine”-Zeichentrickfilms. Eine echte Bereicherung, die dem “Kühlschrank” häufig eine weitere Ebene hinzufügt.
Zu den Highlights unter den Kurzgeschichten gehören jene der “x kommt zu Wort”-Serie, in der sich eine Politesse, ein Künstler, eine Empfangsdame und eine Marion in besonders lesenswerten inneren Monologen endlich mal “aussprechen” können. Apropos Marion: Namen sind hier wichtig. Bestimmte Figuren kehren in folgenden Geschichten aus anderer Perspektive wieder. Das trifft etwa auf Marion (S. 83 u. 86) und die Selbstmörderin Leonie zu (S. 24, 31, 102 u. 106), ein weiteres Beispiel ist der “Mann mit der Penny-Tüte” (S. 56 u. 65).

Trotz der “kleinen” Form, den auf den ersten Blick in sich abgeschlossen wirkenden kurzen Texten liest man sich unrettbar fest in diesem Buch, freut sich an den meist gelungenen Vergleichen (“Gefühle, die an mir liegen wie ein schönes Kleid”) und Beobachtungen (“Liebe ist die Muse der Trauer”). Und freut sich daran, der Autorin bei der Lektüre gleichsam etwas näher zu kommen. Systemimmanente Interpretation hin oder her – einige Dinge von ihr meint man schon kennenzulernen: Sie hasst Apple-Produkte fast so sehr wie Kälte (S. 88; wie Judith mitteilt, ist dies aber aktuell nicht mehr der Fall). Durch viele Zeilen scheint auf der anderen Seite ihre Liebe zu dringen – etwa zu Kuchen, Zigaretten, auf dem Fussboden verbrachte Nächten und – immer wieder – Küssen…Judith Hoersch Das asthmatische Röcheln des Kühlschranks

Starkes Werk! Fazit: ****
Das “Röcheln” ist für knapp 16 Euro als schön gebundenes Buch sowie für etwas über 10 Euro als E-Book in der Kindle-Edition erhältlich.

Appetizer 1: “Kühlschrank, der Film” (Lesung)

Appetizer 2: Judith singt “Punkrock” (offizieller Clip)

Autor: klaus, veröffentlicht am: 20. 07. 2012

Kategorien: iPhone Programmierung

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Android Markets compared

Der jüngste Report der Spezialisten für Mobile App Stores von Distimo beschäftigt sich mit den verschiedenen Marktplätzen für Android Apps, die es inzwischen gibt – gibt aber nur für Googles Android Market und Amazons Appstore Zahlen. Die Daten entstammen dem US-Markt und dem Januar 2012. Aus den Ergebnissen:

  • Rund die Hälfte aller Apps sind in beiden Stores verfügbar.
  • Das Angebot des Android Market liegt rund 14-fach höher als das im Appstore. Allerdings holt Amazons Marktplatz schnell auf.
  • Kostenpflichtige Apps sind im Android Market in der Unterzahl. In den letzten sieben Monaten hat sich die Ratio Paid Apps/Free Apps von 38 zu 32 Prozent reduziert.
  • In Amazons App-Kaufhaus bilden die Paid Apps mit stabilen 65 Prozent die Mehrheit.
  • Von allen Apps, die in beiden Stores angeboten werden, haben es nur 200 geschafft, im Beobachtungszeitraum mindestens 200 US-Dollar Umsatz zu generieren. Von diesen 200 warfen 42 mehr Umsatz im Appstore als im Android Market ab.
  • Die Gesamtzahl der Downloads der 100 bestplazierten Apps im Appstore lag im Januar 2012 vierzehn mal höher als im Dezember 2011. Dies führt Distimo u.a. auf den Launch des Kindle Fire zurück.
  • Der Durchschnittspreis der bestplatzierten 100 Paid Apps im Appstore liegt um 40 Prozent niedriger als im Android Market – aufgrund der zahlreichen Rabattaktionen des Store-Betreibers, wie Distimo vermutet (Amazon legt hier die Preise fest, nicht die Publisher/Developer).
  • Alternativen zu Google

  • Es gibt natürlich inzwischen noch zahlreiche weitere Mobile App Stores, in denen Android Apps feilgeboten werden, beispielsweise GetJar, Pdassi, Handango, Handmark, PocketGear, Handster/Opera oder SlideMe. Diese haben laut Distimo aber noch nicht genug Volumen, um zu relevanten Vergleichswerten zu gelangen.

zur Registrierung zwecks Download des jeweils letzten Distimo-Reports

MM: M-Commerce schon sehr real

Millennial Media S.M.A.R.T. ReportMillennial Media (MM) ist ein Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen. Gerade wurde der aktuelle S.M.A.R.T.-Report (Scorecard for Mobile Advertising Reach and Targeting) mit November-Daten veröffentlicht, der sich u.a. mit mobilen Kampagnen der Telekommunikationsbranche befasst. Aus den Ergebnissen:

  • Der Produktlaunch von neuen mobilen Endgeräten war mit 68 Prozent Kampagnenziel Nummer 1 im Untersuchungszeitraum – vor Brand Awareness (Markenbewusstsein schärfen, 16%) und Lead Generation (direkte Verkäufe bzw. Registrierungen 11%).
  • Im November 2011 auf dem US-Markt so stark beworbene Endgeräte waren u.a. HTC Vivid, das Nook Tablet von Barnes & Noble sowie Amazons Kindle Fire.
  • Die hauptsächlich angestrebten Aktionen (“Post-Click Campaign Action Mix”) des mobil Umworbenen waren: Anruf seitens des Interessenten (84% bei Telco-Kampagnen, im Vergl. zu nur 31% bei allen Kampagnen). Auf Rang zwei folgt die Aktivierung eines Store Locators(79% bei Telco Campaigns, 33% bei allen Kampagnen), Nummer drei war Betrachten einer Karte (79% vs. 30%). Im November waren Carrier bemüht, ihre Bestandskunden in Filialen zu lotsen, um dort ihre Verträge zu verlängern.
  • Direkte Abschlüsse auf den mobilen Endgeräten, also M-Commerce, strebten bereits 68% der Telco-Kampagnen im November an. Kampagnenziele waren der Absatz von neuen Endgeräten, Zubehör oder von zusätzlichen Services.

zur Registrierung u. Download des jeweils aktuellen S.M.A.R.T.-Reports

CES-Events 2012

Consumer Electronics ExhibitionAndere interessante Termine und Themen auf der CES sind voraussichtlich:

  • Steve Ballmers Keynote, am heutigen 9. Januar, 18:30 Uhr Ortszeit (Pacific Standard Time, Abweichung zu unserer Zeit neu Stunden).
  • Weitere Keynotes kommen von u.a. Dr. Dieter Zetsche (sic, Daimler AG), Paul Otellini (Intel) oder Hans Vestberg (Ericsson).
  • Sehenswert vermutlich auch wieder die alljährlichen Wettbewerbe Last Gadget Standing und Mobile Apps Showdown.
  • Aaron Rubensons Vortrag, 13.01., 9 Uhr Ortszeit, The Venetian Meeting Rooms, Veronese 2404. Rubenson ist verantwortlich für den Amazon Appstore for Android und wird u.a. über die Zulassung von Apps für den Kindle Fire sprechen.

Werbung a.d. Kindle Fire ist der Burner

millenial media logoSoeben wurde der aktuelle Mobile Mix-Report der Spezialisten für mobile Werbung und Kampagnen von Millennial Media (MM) veröffentlicht. Aus den Ergebnissen:

    Kindle Fire

  • Die Zahl der Ad Impressions auf Amazons Kindle Fire steigt seit dem Produkt-Launch um durchschnittlich 19 Prozent pro Tag. Damit liegt dieses Endgerät laut MM schon leicht über den Impressionen-Zahlen des ersten iPad im Jahr 2010.
  • Das iPhone bleibt das werbetechnisch am aktivsten genutzte Smartphone im MM-Netz und legte im November um acht Prozent im Vergleich zum Vormonat zu. Das Betriebssystem iOS (iPhone, iPad, iPod touch) wuchs um sieben Prozent.
  • 39 Prozent aller Impressions werden von Geräten generiert, die über Wi-Fi mit dem Internet verbunden sind (und nicht über Mobilfunk). Diese Zugangsweise wuchs stark um elf Prozent.
  • Der Marktanteil aller Android-Geräte im MM-Netzwerk liegt bei 50 Prozent, der von iOS bei 30 Prozent.

zur Registrierung u. Download des jeweils aktuellen Mobile Mix

5% des digitalen Medienkonsums in EU5 entfallen auf Mobiles

comScore LogoDie Mobil-Spezialisten von comScore haben einen neuen Überblick über die Nutzung mobiler Endgeräte in den fünf führenden europäischen Märkten Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien veröffentlich. Die Ergebnisse zeigen, dass die plattformübergreifende Nutzung digitaler Inhalte in diesen Ländern steigt. Erklärt wird dies durch die zunehmende Akzeptanz von Smartphones, Tablets und anderen internetfähigen Endgeräten, den Connected Devices (z. B. iTouch, PSP etc.). Im August 2011 gingen in der EU5-Region bereits 4,6 Prozent der Seitenaufrufe von solchen mobilen Endgeräten aus, wobei der größte Teil auf Smartphones zurückführbar war.

Apple iOS überholt Symbian bei allgemeinem Marktanteil und Nutzung von Connected Devices
Im 3-Monats-Durchschnitt endend im August 2011 haben 91,4 Millionen Handy-Besitzer in der EU5-Region angegeben, dass sie ein Smartphone nutzen. Das ist ein Zuwachs von 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Obwohl Symbian laut comScore nach wie vor den größten Anteil im Smartphone-Geräte-Markt aufweist, ist das Betriebssystem von Apples iOS überholt worden, wenn man Tablet-Computer und Handys gemeinsam betrachtet. Die wachsende Beliebtheit des iPad und die weiterhin nennenswerte installierte Basis des iPod Touch führen dazu, dass nach diesen Zahlen derzeit 30,5 Prozent aller genutzten Endgeräte (ohne Feature Phones/Dumb Phones und E-Book Reader wie Kindle etc.) in den fünf betrachteten Ländern auf dem Apple-Betriebssystem laufen. Im Ranking der Betriebssysteme steht Symbian mit 28,7 Prozent aller genutzten Endgeräte auf Platz 2 gefolgt von Googles Android (23,5%), RIM (8,1%) und Microsoft (leider nicht nach Windows Mobile und WP7 unterschieden: 3,7%).

Ein Blick auf die Geräte-Zusammensetzung bei den einzelnen Mobile OS offenbart interessante Unterschiede: Bei Symbian ist der Trafifc vorwiegend auf Symbian-Smartphones zurückführbar, während fast die Hälfte der iOS-Geräte iPads und iPod Touches waren. Bislang sind nur 16 Prozent der Endgeräte, die unter einem Android Betriebssystem betrieben werden, Tablet-Computer.

iOS-Geräte generieren >60% des Non-Computer-Traffics in Europa
Eine Analyse der Nutzung der einzelnen Betriebssysteme zeigt, dass Apples iOS mit mehr als 60 Prozent des Non-Computer-Traffics deutlich vor den anderen Betriebssystemen liegt. Obwohl iPads weniger als ein Viertel der genutzten iOS-Geräte ausmachen, sind sie mit 43 Prozent aller iOS-Seitenaufrufe für den deutlichen Vorsprung von Apple verantwortlich. Mit 20,9 Prozent des Non-Computer-Traffics in der EU5 Region steht Google Android auf Rang 2. RIM-Nutzer (BlackBerry OS, BBX) generierten 8,5 Prozent aller Seitenaufrufe während auf Symbian lediglich 2,7 Prozent entfallen. Der geringe Anteil von Symbian am Medienkonsum zeigt, dass Symbian-Handy-Besitzer nur vergleichsweise selten digitale Medienangebote nutzen. Windows-Endgeräte tauchen in den Top 5 wieder nicht auf.

App Usage
Auch das Nutzungsverhalten der Besitzer von mobilen Endgeräten wurde für den 3-Monats-Durchschnitt erstmals untersucht. Für den EU5-Raum zeigt sich: Textnachrichten versandten 82,4% (Nur Deutschland: 79,1%). Stark auch die Nutzung von zuvor heruntergeladenen Apps – also exklusive vorinstallierter Anwendungen – 33,5% (D: 29,8%). Mocial-Aktivitäten (Social Networks, Blogs) fielen bei 22,6% der Nutzer an (D: 16,8%).

Mocial stärker bei Android-Nutzerinnen

Die Marktforscher bei Nielsen stellen das erste Mobile Media Ranking basierend auf Reichweitendaten ihrer neuen Nielsen Smartphone Analyse vor. Dieser neuer Service nutzt die gesammelten Daten von Tausenden von Android und iOS Smartphones in den USA, um über das aktuelle Konsumentenverhalten zu berichten (ähnlich wie comScore oder Distimo dies tun).

Die Smartphone Analyse liefert Reichweitenmetriken und -ratings, inklusive Daten zur Häufigkeit, Dauer und Gesamtreichweite. Nielsen hat derzeit Mess-Ínstanzen (sog. Meters) auf mehr als 5.000 Smartphones in den USA installiert, deren Besitzer eingewilligt haben, Teilnehmer des Smartphone Panels zu sein.

Erste Nielsen Android App Ratings

Laut den ersten Daten der mobilen Reichweitenmessung erreichten – nach der Android Market App – die Apps für Facebook, Maps und Mail die höchste aktive Reichweite unter den US-amerikanischen Android-Nutzern über 18 Jahre. Hierbei wird “aktive Reichweite” als der Prozentsatz von Android-Nutzern definiert, die innerhalb der letzten 30 Tage eine App genutzt haben.

“Mocial” stärker bei Android-Nutzerinnen
Während viele der Top 20 Apps ein ähnliches aktives Nutzungsverhalten sowohl bei männlichen als auch weiblichen Android Smartphonebesitzern offenbarten, gab es eine beträchtliche Differenz in der aktiven Reichweite von Social Apps. Facebooks mobile App erlangte eine aktive Reichweite von 81 Prozent bei weiblichen Android Smartphonebesitzer im Vergleich zu lediglich 69 Prozent bei männlichen Android Smartphonebesitzern. Twitter erreichte ebenfalls mehr Frauen (16,5 Prozent) als Männer (13,4 Prozent). Dennoch erreichte Google+ – neben Amen das jüngste Social Network – mehr als doppelt so viele Männer (15,8 Prozent) alsFrauen (7,2 Prozent).

Außerhalb von Social Media erreichten Apps wie Kindle und Words With Friends eine höhere aktive Reichweite unter Frauen, während die Business-Suite QuickOffice Pro und die Amazon Store App eine höhere aktive Reichweite unter Männer erzielte. Google Maps wies ebenfalls eine höhere aktive Reichweite unter Männern auf: 77 Prozent aktive Reichweite bei Männern im Vergleich zu 71,8 Prozent bei Frauen.

iZone: Apps erobern sich IFA-Halle

IFA iZone logoSchon in vergangenen Jahren ließ sich auf der Internationalen Funkausstellung (03.-08.09.2010, Berlin) stets mehr Zubehör für Apple-Geräte und hier insbesondere für iPhone und iPod touch entdecken. Auf dieses Ausstellerengagement und Besucherinteresse reagiert jetzt die Messe Berlin mit der iZone, einem eigenen Ausstellungsbereich für Hersteller und Distributoren Apple-affiner Produkte und Apps.

Zu den Ausstellern gehören u.a.: Artwizz, B&W Group, Carl Zeiss AG, Gravis, Hypermac, iFrogz, iSkin, Kaspersky Labs, Otterbox, Robert Bosch Car Multimedia GmbH, Sonoro Audio, Tobit.Software, Yamaha.

Gleichfalls neu ist 2010 der Bereich eLibrary, der sich dem Thema iPad sowie eReader/E-Book Reader wie Kindle & Co. widmet. Hier konzentrieren sich die Messeauftritte von Geräteherstellern und Verlagen.

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BI für mobile Plattformen

MicroStrategy Mobile IconMicroStrategy, Spezialist für Business Intelligence (BI), bringt interaktive Berichte und Dashboards via App jetzt auch auf das iPad und iPhone. Für BlackBerry OS sowie den Amazon Kindle DX liegen gleichfalls native mobile Lösungen vor.

Micro Strategy mobile BI PlatformsDie MicroStrategy-Software dient wie jede BI-Lösung der Analyse, Überwachung und Darstellung unternehmensweit gespeicherter Daten mit dem Ziel, Trends aufzuzeigen und so Erkenntnisse für eine bessere Entscheidungsunterstützung zu finden. Der großformatige iPad-Screen bietet dafür bessere Darstellungsmöglichkeiten. MicroStrategy gibt folgende Beispiele:

  • Vertreter (etwa Pharmareferenten) können auf dem Weg zum Kunden aktuelle Marktanteilanalysen, Umsatzhistorien und Lagerbestände einsehen.
  • Einkäufer können direkt beim Lieferanten Bestands- und Produktionsdaten abrufen, um sicherzustellen, dass die Lieferungen “Just in Time” eintreffen.
  • Vertriebsleiter können unterwegs die bisher erzielte Verkaufsleistung ihrer Außendienstmitarbeiter mit den Zielvorgaben des Unternehmens abgleichen.
  • Filialleiter können die Rotation ihrer Waren per Dashboard abrufen, um fundierte Daten für die Sortimentsbesprechung in der Firmenzentrale zur Hand zu haben.

Mit dem Touchscreen können iPad-Benutzer laut Anbieter “mühelos mit Reports und Dashboards aus MicroStrategy interagieren und die gewünschten Sortier-, Filter-, Pivoting- und Drilling-Operationen ausführen”. Berichte und Dashboards von MicroStrategy brauchen für die Darstellung auf dem iPad nicht neu formatiert zu werden.

Wer keine MicroStrategy-Server-Software hat, kann die App mit Demo-Daten ausprobieren. Mit der “BI Library” bietet MicroStrategy auch eine Image-App zum Thema Business Intelligence an.

Weitere Business Intelligence-Anbieter, die teils bereits vor geraumer Zeit auf die mobilen Apple-Plattformen gefunden haben, sind u.a.: Oracle, QlikTech, Reporta oder SAP (Business Objects).

mehr zur Mobil-Strategie von MicroStrategy

iTunes-Link MicroStrategy Mobile

iTunes Link MicroStrategy BI Library

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