Mobile Gipfel 2013 (Event)
Unter dem Motto “What’s next in mobile business?” wollen Brancheninsider und Best-Practice-Referenten beim 4. Mobile Gipfel 2013 am 28. und 29. Mai 2013 in Berlin aktuelle Themen aus der Welt des Mobile Marketing und Mobile Commerce thematisieren. Im thematischen Mittelpunkt des vom Management Forum der Verlagsgruppe Handelsblatt veranstalteten Kongresses stehen die gigantischen neuen Werbe- und Vertriebspotenziale, aber auch innovativen Businessmodelle, die das mobile Web Unternehmen bietet: Doch wer sind die mobilen User und wie ist ihr Nutzungsverhalten? Was sind die Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Mobile-Strategie? Wie lassen sich existierende Cross-Channel-Konzepte gewinnbringend um den Kanal Mobile erweitern? Und welche Rolle spielen mobile Devices künftig im Kaufprozess am Point of Sale?
Die zweitägige Fachveranstaltung wird von Prof. Dr. Gerrit Heinemann, Leiter eWeb Research Center an der Hochschule Niederrhein moderiert wird. Sie richtet sich branchenübergreifend an Entscheider aus den Bereichen Marketing, Vertrieb, Kommunikation, Produktmanagement und Business Development. Die Teilnahme kostet ab 1.290 Euro zzg. MwSt., es gibt Sonderkonditionen für Start-ups. Weitere Informationen u. Anmeldemöglichkeit
“IT Meets HR”
Der Hightech-Verband BITKOM veranstaltet vom 14. bis 15. Mai angrenzend an die Fachmesse für Personalmanagement PERSONAL Nord den Fachkongress “IT meets HR”, ebenfalls im Congress Center Hamburg (CCH). Zugrunde liegt die Erkenntnis, dass mit PCs, Internet und insbesondere mit den mobilen Endgeräten digitale Medien heute die Arbeitswelt bestimmen. Ein Panel widmet sich ausdrücklich dem Thema “(mobile) Recruiting“.
An zwei Kongresstagen sprechen und diskutieren insgesamt 30 Referenten über die künftigen Human Resources (HR)-Themen der digitalen Wirtschaft. Highlights sind laut Veranstalter u.a.:
- Frank Kohl-Boas, Head of HR D/A/CH, Google GmbH: “Die IT-Branche als Enabler & Trendsetter der >new work<"
- Patrick Cowden: “Beyond Leadership – das neue Führungsverständnis der Generation Y”
- Gero Hesse, Geschäftsführer, Medienfabrik Gütersloh: “Employer Branding 2.0 – multichannel Strategien für nachhaltige Mitarbeiterbindung”
Die Teilnehmer von “IT meets HR” haben an beiden Kongresstagen kostenfreien Zugang zur PERSONAL Nord. Die Teilnahmegebühr von 749 Euro zzgl. MwSt. reduziert sich bei Buchung bis zum 19.04.13 und Eingabe des Codes “P6E8M” in der Anmeldemaske um zehn Prozent.
Programm u. Anmeldemöglichkeit
M-Enabling Summit 2013
Eingedenk des demografischen Wandels veranstaltet E.J. Krause and Associates (EJK) vom 06. bis 07. Juni 2013 unter dem Motto “Opening A New Window Of Market Opportunities” den M-Enabling Summit 2013. Das bereits zum zweiten mal stattfindende Gipfeltreffen will das Mobile Business (Entwickler, Publisher, Medien) und die Interessenvertretungen älterer Mitbürger sowie Behinderter zusammenbringen.
EJK spricht in diesem Zusammenhang von einer (schnell wachsenden) Zielgruppe von über einer Milliarde potenzieller Anwender, denen mit Technologien wie Sprachsteuerung, NFC und GPS wertvolle Hilfestellungen an die Hand gegeben werden können. Spannend könnte insbesondere die Diskussion der speziellen Anforderungen an App-Design und Nutzerführung werden. Die Veranstalter erwarten 600 Teilnehmer aus 40 Nationen.
EJK
MobileTechCon 2013
Die Mobile Tech Con (11.-14.03.2013, München) positioniert sich als Konferenz, “die Strategen und Entwickler in den Mittelpunkt rückt und sie mit genau dem Wissen versorgt, das sie brauchen, um nicht nur das Mobile Web zum Erfolg zu führen – denn nicht nur Content-Anbieter ist müssen sich von der Masse abheben”. Hierzu sollen “wertvolle Informationen zur App-Entwicklung auf verschiedenen Plattformen sowie zu innovativen Geschäftsmodellen zukunftsweisender Unternehmen” gespendet werden, denn “die Konferenzsprecher sind nicht nur Pioniere der Szene, sondern erfahrene Mobile-Berater und -Entwickler.” Das plattformübergreifende Spektrum adressiert u.a. Entwicklung für Android, BlackBerry, iOS-, Windows Phone sowie mobile Websites, aber auch Themen wie Mobile Marketing.
Die Hauptkonferenz ist in in sechs Tracks organisiert. Teilnehmern, die ihr konkretes Wissen vertiefen möchten, werden überdies am 11.03. sog. Power Workshops angeboten. Die Teilnahmekosten reichen von 399 Euro zzgl. MwSt. (1 Tag, Early Bird) bis 999 Euro (3 Tage inkl. 1 Workshop).
mehr Informationen u. Anmeldemöglichkeit
Mobility Moves Business 2013
Am 21. März 2013 findet an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt erstmals der Kongress “Mobility moves Business” statt. Die Veranstalter haben das hohe Ziel, mit diesem Event “mobile Softwaresysteme für Unternehmen ein Stück weit besser zu machen”. Dazu sollen Anwender, Anbieter, Wissenschaftler und Studierende zusammen gebracht werden.
Folgende teils leicht tautologisch formulierte Themen werden im Vordergrund stehen und in teilweise parallel ablaufenden Vorträgen und Workshops angeboten:
- Integration mobiler Systeme in ERP-Systeme
- Vorgehensmodelle zur Entwicklung mobiler Systeme
- Potenziale von mobilen Systemen
- Neue Trends und Innovationen.
Vortragstitel wie “Distributed Mobile Scrum – Agile Entwicklung mit Nearshore als strategische Chance”, “Native vs. HTML5 – Wohin geht die Reise der mobilen Entwicklung?” oder “Potenziale von Mobilität – Methodik zur Identifikation mobiler (Geschäfts-)Potenziale klingen allerdings recht vielversprechend. Die Teilnahme kostet 145 Euro (Rabatte für Studierende/Alumni).
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Learntec 2013
Die Learntec positioniert sich als Internationale Leitmesse für professionelle Bildung, Lernen und IT. Ihre 21. Ausgabe findet vom 29. bis 31. Januar in der Messe Karlsruhe statt. Da heuer ein neuer Themenbereich “e-PUB@Learntec” (E-Learning, E-Publishing) erprobt wird und als Technologietrends “Mobile, Games und Social Learning” ausgemacht wurden, wird die Messe zunehmend auch für Mobile-Experten interessant. Im Themenbereich “Technology” des Kongresses soll es jedenfalls u.a. um Mobile Learning gehen. Denn, wie die Veranstalter schreiben: “Digitale Lernmedien werden in den nächsten fünf Jahren jährlich weltweit um 12,1 Prozent wachsen. Dies hat PriceWaterhouseCoopers in seiner Publikation ‘Global Entertainment and Media Outlook: 2012-2016′ festgestellt. Beim nicht-digitalen Medienmarkt wird das Wachstum bei den jährlichen Ausgaben dagegen nur bei 2,8 Prozent liegen.”
Die Tageskarte kostet 32, eine Dauerkarte 54 Euro inkl. MwSt. Den Eintritt auch zum Kongress ebnet das Ticket für 665 Euro.
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Event: German CRM Forum
Unter dem Motto “Creating Customer Experience” tritt das German CRM Forum 2013 an. Am 31. Januar und 01. Februar werden im Leonardo Royal Hotel München über 250 Experten für Kundenmanagement, Vertrieb und Marketing erwartet. Einzelne Praxisforen widmen sich der optimalen Zupassung des Themas Customer Relationship Management (CRM) auf die Branchen Banken u. Versicherungen, Life Science u. Gesundheit, Industrie und Energie. Zu den branchenübergreifenden Beiträgen gehört beispielsweise “Erfolgreiche Verkaufsunterstützung mit dem iPad
Praxiserfahrungen zum Thema Mobile CRM – Innovationen im Anzeigenverkauf” oder “Google Enterprise Integration in CRM”.
Die Teilnahme kostet 1.595 Euro zzgl. MwSt. Das separat buchbare Seminar “Nachhaltiges CRM in Theorie u. Praxis” (25.-26.04.2013) kostet 1.795 Euro. Für beide Events zusammen stellt Veranstalter managementforum 2.890 Euro in Rechnung.
Event: Online Handel 2013
“Wie die Digitalisierung den handel revolutioniert” ist der Untertitel des Kongresses “Online Handel”, der vom 23. bis 24. Januar 2013 im Hotel Kameha Grand in Bonn ausgerichtet wird. Zu den vom Veranstalter managementforum (Verlagsgruppe Handelsblatt) vorbereiteten Themenbereichen gehören neben “Couch Commerce – Potentiale und Erfolgsstrategien für Mobile und Tablets” auch:
- Interaktiver Handel 2013
- Neue E-Geschäftsfelder – Wo liegen neue Märkte u. wo gibt es Nischen?
- Neue E-Commerce Trends aus dem Wilden Westen – Auf welche zukunftsstarken Themen setzt das Silicon Valley aktuell?
- Neue E-Commerce-Konzepte: Social Selling und TV-Commerce
- Digitale Trends – Welchen Herausforderungen muss sich der Interaktive Handel zukünftig stellen?
Sprecher von u.a. eismann Tiefkühl-Heimservice, Forrester Research, Google, Tommy Hilfiger, Mücke, Sturm & Company u.v.m. werden erwartet. Die Teilnahme kostet knapp 1.300 Euro (zzgl. MwSt. p. P.; 990 Euro Sonderpreis für Händler).
Notifications about XING Contacts “around me” – XING Radar
Als Add-on zu (u.a.) XING hat das Berliner Start-up twofloats die iPhone App “XING Radar” entwickelt. Diese ergänzt das deutschstämmige Business Network sozusagen um eine around me-Funktion: Einwilligung in die Push-Benachrichtigung vorausgesetzt, informiert die App Nutzer automatisch, wenn Kontakte aus dem beruflichen Netzwerk, sich in einem Umkreis von bis zu zwei Kilometern aufhalten bzw. in diesen eintreten.
Das klappt allerdings nur, wenn diese ebenfalls die twofloats-App installiert haben – nur ein XING-Kontakt zu sein, reicht leider nicht aus. Markus Otte, Gründer und Geschäftsführer von twofloats erläutert: “Die XING AG verfügt nicht über unsere LBS Technologie – und so können wir bzw. unsere App nicht wissen, wo sich XING-Nutzer ohne XING Radar befinden. Das Ergebnis ist, dass man nicht über alle XING-Benutzer informiert werden kann, nur über weitere Nutzer von XING Radar. Am besten Sie laden Ihre Kontakte über die App zum XING Radar ein”. Das bemüht sich die App übrigens auch selbst zu tun: Vergleichbar zum Verfahren der XING AG, wenn man eine Anwendung aus deren Beta Labs ausprobiert, schreibt sie den Nutzern eine Empfehlung für sich selbst in ihre Statusmeldung – allerdings nur einmalig und insofern recht dezent gehandhabt. Wer mehr tun möchte, um den Ruf des XING Radar in die Welt zu tragen, kann dies direkt aus der App via SMS, E-Mail, Twitter oder Facebook tun, Google+ ist noch nicht integriert.
Nach einer erfolgten Benachrichtigung über die eingetretene räumliche Nähe eines Kontaktes bietet die App dem Nutzer verschiedene Möglichkeiten den jeweiligen Kontakt direkt anzusprechen – entweder per Anruf, SMS oder E-Mail (soweit jeweils freigegeben). Zudem verfügt XING Radar über ein eigenes Chat-System, um kostenfreie Direktnachrichten austauschen zu können – das Instant Messaging-Modul kostet allerdings einmalig -,89 € als In-App-Purchase.
Der Name der besonders übersichtlich gestalteten App scheint klug gewählt: Man kann natürlich ohne Radar navigieren, doch wer riskiert das schon ohne Not? XING Radar übersetzt den altbekannten Gedanken hinter Google Latitude oder Apples Find My Friends und will den Nutzer darin unterstützen, bestehende Kontakte im nicht-virtuellen Leben zu vertiefen. Die App eröffnet die Chance, insbesondere Besuche von Messen, Kongressen sowie anderer Branchentreffs effektiver oder zumindest netzwerkiger zu gestalten, indem man über weitere Kontakte vor Ort informiert wird und diese kurzfristig treffen kann. Es besteht allerdings rein theoretisch natürlich auch die Gefahr, wegen ständiger Radar-Ansinnen von den längst gemachten Terminen abgelenkt zu werden. Dabei ist XING Radar bewusst als Business App konzipiert und daher “in der Basis-Version unter der Woche” nur “zwischen sieben Uhr morgens und sieben Uhr abends aktiv”.
Entsprechende eigene Einstellungsmöglichkeiten (aktive Zeiten wählen bzw. An-/Aus-Schalter, gerne auch eine spezifische Radar-Statusbotschaft wie “busy”, vgl. Skype stehen hoch auf der persönlichen Wunschliste an die Entwickler. Ebenso wie eine Erweiterung auf Kontakte von Kontakten, soweit dies datenschutztechnisch zu machen wäre. Und natürlich das Ganze noch auf Android sowie für LinkedIn
.
Selbst hat sich twofloats für Folgeversionen bereits ins Pflichtenheft geschrieben:
- Noch nicht verbundene XING-Nutzer aufgrund ihrer angegebenen Geschäftsinteressen bei örtlicher Nähe aufeinander aufmerksam machen;
- Pause- Funktion (s.o.);
- Eine sogenannte Wochenend- und Nachtschicht-Option, die besonders für die Abendgestaltung (vgl. z.B. CeBIT-Partys…) interessant sein kann.
Die Akku-Belastung durch diesen Location Based Service (LBS) soll “geringfügig” sein, da neue Standortinformationen “nur bei relevanten Ortswechseln” übertragen werden. Otte: “Wenn das Handy tagsüber, unter der Woche, nur auf dem Schreibtisch liegt dann wird nichts von der App gesendet (= kein Batterieverbrauch). Erst wenn man sich bewegt, wird der eigene Standort ins Verhältnis zu den anderen Nutzern gesetzt”. Für die Registrierung nutzt die App die Standard-XING-API, dadurch entfalle “weiterer Registrierungsaufwand für den Benutzer”, so twofloats. Die App ist “in der Einführungsphase kostenlos”. Das wird also möglicherweise nicht dauerhaft so bleiben, insofern nichts wie ran!
Ein echter PRAXISTEXT steht in Ermangelung von Radar-bewaffneten Kontakten in der näheren Umgebung und ohne besagte IM-Funktionalität noch aus. Vorläufiges Fazit aber: ****.
PS: Die Proximity Detection-Lösung von twofloats ist ausdrücklich auch für andere Projekte gedacht und einsetzbar. Die Übereinstimmungskriterien zwischen den einzelnen Nutzern oder zwischen Unternehmen und Nutzer sind laut twofloats vielfältig konfigurierbar.
26. Medientage München
Im Fokus der 26. Medientage München (24. bis 26. Oktober) steht das Fernsehen in all seinen Facetten, also einschließlich der “Second Screen”-Thematik und den Interaktionsmöglichkeiten von Web und TV. Am zweiten Kongresstag werden insbesondere die Themen Apps on TV (werden Apps die TV-Szene genau so revolutionieren, wie sie das mit dem Mobilfunkmarkt getan haben?) bzw. Social TV Apps (auf Basis einer Untersuchung von Mücke, Sturm & Company) behandelt.
Eine ganze Reihe von Panels widmet sich “allen Aspekten des Connected TV”, dabei wird z.B. Christian Witt zu den neuesten Entwicklungen bei Google TV Stellung nehmen (“TV-Plattformen der Zukunft”).
Weitere Vorträge oder Panels fragen “Mobile First? – Die Kraft der mobilen Werbung” (moderiert von Heike Scholz), “iBooks, HTML5-Apps, Tabzines – Wohin entwickelt sich der Tablet Publishing Markt?” oder “Zukunftsmarkt Mobile Payment – Heißt das neue Zauberwort “Near Field Communiction” (NFC?”). Die Teilnahme kostet ab 200 Euro (1 Tag, zzgl. MWSt.)