Leitfaden Mobile Commerce

bvdw.org Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. will Orientierung und rechtliche Handlungsempfehlungen für den Einsatz von mobilen Endgeräten in der Gesellschaft bereitstellen. Nur kurz nach der Veröffentlichung des besonders empfehlenswerten Ratgebers Enterprise Mobility & Innovations wurde jetzt der 35-seitige Leitfaden “M-Commerce” vorgestellt. Hierin wil die Fachgruppe Mobile im BVDW aufzeigen, wie neue mobile Geschäftsmodelle erfolgreich genutzt werden können. Der Ratgeber informiert hierzu über die Auswirkungen auf bestehende Vertriebswege/Kanäle, auf Kundenbindung und vor allem auf das Marketing. Weiterhin werden rechtliche und inhaltliche Aspekte dargestellt und praktische mobile Anwendungsbeispiele für Mobile Payment, Mobile Couponing und Mobile Marketing gegeben.

Als gedrucktes Werk (ISBN 978-3-942262-52-1) kostet der Ratgeber 29,90 Euro, als PDF-Dokument ist er für 24,90 Euro unter www.bvdw-shop.org erhältlich.

Potenziale für M-Payment

tns-infratest.comSchon bald könnten Smartphones und sogar auch Feature Phones bargeldloses Bezahlen in breiterer Front als bislang ermöglichen. TNS Infratest geht davon aus, dass sich noch in diesem Jahr erste mobile Bezahldienste in Deutschland etablieren. Sowohl auf Konsumentenseite als auch bei Akzeptanzstellen gibt es bedeutende Zielgruppen, die sich mobilen Bezahlverfahren gegenüber aufgeschlossen zeigen. Dies hat das “TNS mPayment Sonar” ergeben, eine von den Marktforschern gemeinsam mit Industriepartnern durchgeführte Studie zum deutschen Bezahlmarkt. 40 Prozent der befragten Konsumenten fallen in diese affinen Segmente, die durch die Studie näher beschrieben werden. Von den untersuchten Bezahlverfahren finden insbesondere die sogenannten Wallet-Ansätze Zuspruch, d.h. das Bezahlen mittels einer Geldbörsen-App. Mehr als ein Viertel der Verbraucher geht davon aus, dass mobiles Bezahlen in zwei Jahren bereits eine relevante Bezahlmethode für sie persönlich sein wird.

Wer wünscht sich was
Während Konsumenten Bedarf an Premiumservices, Bonusprogrammen und smarter Einkaufsunterstützung (z.B. Store Locator/Filialfinder, Preisvergleiche, Produktinformationen) haben, wünschen sich Akzeptanzstellen vor allem Prozesserleichterungen und smarte Services für den Kunden, beispielsweise die automatische Mitnutzung von Coupons, Kundenkarten für Kundenbindungsprogramme oder von digitalen Quittungen. Die Studie zeigt großes Potenzial für die neuen mobilen Bezahlverfahren, wenn es gelingt, die identifizierten Bedürfnisse der Kunden durch passende smarte mobile Lösungen zu adressieren und die notwendige flächendeckende technische Infrastruktur zu etablieren. Insgesamt könnten zukünftig bis zu zehn Prozent der Transaktionen mithilfe mobiler Bezahlverfahren durchgeführt werden.

Für einen umfassenden Blick auf die Bezahlwelt in Deutschland wurden ergänzend die technischen Rahmenbedingungen für das mobile Bezahlen analysiert. So zeigt die Studie bei den Konsumenten neben der Akzeptanz und Kenntnis von M-Payment-Schlüsseltechnologien wie NFC oder QR-Codes auch Eigentum und Nutzung mobiler Endgeräte und entsprechender Datentarife. Bei den Akzeptanzstellen wurde ein Schwerpunkt auf die Terminalausstattung und die genutzten Payment-Provider gelegt. Hier zeigen die Analysen den aktuell noch geringen Kenntnis- und Verbreitungsstand von zentralen Mobile Payment-Technologien in der Bevölkerung auf. Nur zehn Prozent der Deutschen kennen beispielsweise den Begriff Near Field Communication/NFC.

Unterdes hat die Vieles versprechende Mobile Business-Zukunft aber längst begonnen: Beispielsweise Twitter kooperiert ab sofort mit American Express in einem Testprojekt, bei dem Kartennutzer ausgewählte und speziell beworbene Produkte mit Hashtag (#) und per Retweet an @AmexSync erwerben und bezahlen können. Laut “Wall Street Journal” gehört Amazon mit dem Kindle Fire zu den Partnern dieses Piloten, der sämtliche Vorteile mobiler Technologie vereinen könnte.
via silicon.de

SumUpDas Berliner Start-up SumUp hat gestern in London ein ähnlich elegantes mobiles Bezahlsystem vorgestellt. Kunden können über ein laut heise.de.de nicht näher bezeichnetes Drahtlosverfahren (WLAN oder Bluetooth) in einem Stammlokal automatisch erkannt werden und ebenso automatisch empfangene Leistungen bezahlen. Das Verfahren erfordert eine geöffnete SumUp-App auf dem mobilen Endgeräte des Kunden sowie auf einem Tablet beim Anbieter. So könnten Nutzer beispielsweise ihr oft besuchtes und am SumUp-Verfahren teilnehmendes Café im Voraus für Zahlungen für ihren Verzehr bis zu einer Höchstgrenze freischalten.

Vodafone mit eigenem Mobile Couponing

www.vodafone.deGlanzkinder-Partner Vodafone Deutschland setzt verstärkt auf M-Commerce und Mobile Couponing – Über die Konzernbeteiligung VoucherCloud werden gemeinsam mit dem neuen Kooperationspartner acardo Gutscheine, Coupons und Kundenbindungsprogramme auf das Smartphone geholt – zunächst via separater VoucherCloud App, später integriert in einer “mWallet“.

acardo logoDank der Marktpräsenz des Dortmunder Spezialisten acardo AG werden schon jetzt über 900 Akzeptanzstellen in Deutschland erreicht – darunter Edeka und HIT-Supermärkte – im Jahr 2013 sollen weitere folgen. Dabei werden die Endverbraucher laut Jochen Bornemann, Leiter Financial und Enabling Services bei Vodafone Deutschland, von zahlreichen Schnäppchen und die Werbepartner von satten Reichweiten der “bald Millionen” erreichten Smartphones profitieren.

acardo_open walletMit Hilfe der open wallet-Lösung von acardo als technische Schnittstelle zwischen App auf dem Smartphone und dem Kassensystem der Einzelhändler können Konsumenten Coupons auf dem Smartphone und online sammeln und vor Ort einlösen. acardo übernimmt die revisionssichere Abrechnung und Freigabe der Coupons. Auch die Händler selbst können Coupons für eigene Produkte einstellen. Für den Konsumenten entfallen bei teilnehmenden Händlern überdies die Kunden- oder Gutscheinkarten, die bislang zusätzlich vorgezeigt werden mussten. VoucherCloud wird im März 2013 für Kunden aller Netzbetreiber unter iOS und Android starten, in UK, Irland und den Niederlanden ist die App bereits verfügbar und im Flächeneinsatz.

Apps sind wettbewerbsentscheidend

forrester_logoDie PCWorld aus dem IDG-Medienkonzern (vgl. a. z. B. ComputerWoche) zitiert die Analysten von Forrester wie folgt: “Forrester has warned companies that if they don’t properly invest in a mobile application strategy, other companies with convenient and useful applications will attract customers to their services.” Der Forrester Report namens “The Business Impact of Mobile Engagement” (499 $) verweist auf die zentrale Bedeutung der Güte von mobile Apps für verbesserte Kundenbindung versus Kundenabwanderung. Die Analysten verweisen u.a. auf die via App bereitgestellte Funktionalitäten Mobile Payment, Telekommunikation (Skype) oder “Identity” (Facebook) als entscheidend in diesem “Krieg” um Konsumenten. Als besonders umkämpfte Branchen werden Medien, Reisen sowie Finanzdienstleistungen genannt.

Optimal konzipierte und aufgesetzte Business Apps können laut Forrester Zwischenhändler überflüssig und Prozesse schneller sowie gewinnbringender machen. In Summe werde dies “Mobile” zu einem der wichtigsten Marketingkanäle überhaupt gestalten. Als Kriterium für optimalen mobilen Mehrwert einer App nennt der Report die Frage: “is it home-screen worth?” – also: ist die App so nützlich für Verbraucher, dass diese sie auf dem Startbildschirm ihres mobilen Endgeräts platzieren?

zum PCWorld-Artikel

Detecon LogoEine aktuelle Unternehmensbefragung von Detecon sieht ebenfalls noch viel Raum nach oben bei Business Apps – auch und gerade bei uns. Denn “die Mehrheit der deutschen Unternehmen verspricht sich Vorteile von mobilen Lösungen zur Geschäftsprozessunterstützung, Kommunikation und Zusammenarbeit”. Die Befragten “sehen Potenzial für weitere mobile Services, um betriebliche Genehmigungsverfahren zu automatisieren und die Zusammenarbeit zu verbessern. Rund 90 Prozent der Befragten glauben an den Erfolg von Lösungen zur gemeinsamen Bearbeitung von Dokumenten und zum Desktop Sharing. Zu gleichen Teilen stehen dabei die Erhöhung von Effizienz und Flexibilität im Vordergrund.”

Kein Kinderspiel: Gamification für Business Apps

Gartner.comLaut einer aktuellen Veröffentlichung des IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner wird es höchste Zeit, den Trend Gamification besser kennenzulernen und für die eigene Mobile-Strategie auszuwerten – soweit noch nicht geschehen. “Gamification” (Spieli[n]fizierung) bezeichnet die Anwendung spieltypischer Elemente und Prozesse auf ein per se spielfreies Thema – im Kontext von Business Apps beispielsweise die Integration von Erfahrungspunkten, Fortschrittsbalken, Highscores/Leaderboards u.Ä., die direkt auf Benutzer-/Mitarbeiter-Motivation, Kundenbindung oder Datenqualität zielen.

Laut Gartner hat der untersuchte Trend das Stadium der early adopters verlassen und geht bei der App-Entwicklung bereits in die Breite. Design-Mängel sollen jedoch laut Report dazu führen, dass im Jahr 2014 volle 80 Prozent der spielifizierten Apps nicht dazu beitragen, die für die App-Projekte gesetzten Ziele auch zu erreichen. Als Ursache hat Brian Burk, Research VP bei Gartner, mangelnde Erfahrung und Talent für die Spieleentwicklung bei Projektmanagern, App-Auftraggebern, Designern und Entwicklern ausgemacht. Statt sich um echte, ausbalancierte Spielideen zu bemühen, würden vielfach nur an den Haaren herbeigezogene “Belohnungen” etc. zu bestehenden Applikationen hinzugefügt.

An geeigneten thematischen Umfeldern für gamified Apps nennt Gartner unter anderem CRM, M-Learning, Innovationsmanagement, Mobile Health sowie “Nachhaltigkeit”. Solcherart aufgewerte Apps können u.a. zu geänderten Anwenderverhalten führen, es erleichtern, Fähigkeiten überprüfen (z. B. mit einer spielerischen Lernstandsüberprüfung) oder zu entwickeln bzw. diese auszubauen und sie können Innovationsfreudigkeit bzw. den Teamgeist fördern.

Mehr Informationen birgt der Report “Gamification: Engagement Strategies for Business and IT”, der auf dieser Themenseite zu Gamification geordert werden kann.

Event: MCTA, 28.-29.01.13

Mobile Communications - Technologien und AnwendungenDie Forschungsgruppe wi-mobile in Augsburg befasst sich langjährig mit Themen rund um die Weiterentwicklung von Mobilmärkten. Bereits seit 2001 veranstaltet sie in diesem Kontext in Berlin die Konferenz “Mobile Communications – Technologien und Anwendungen” (MCTA). Sie steht unter dem Motto “Shaping the future of mobile markets”. Auch 2013 wird wieder ein Workshop Day (28.01.13) mit drei parallel gehaltenen Tracks wie beispielsweise “Die Legende vom sicheren mobilen Endgerät” (Compass Security) oder “Apple, Google, Facebook, eBay und Amazon — wohin werden die Kunden des stationären Handels gelenkt?” angeboten. Darauf folgt am 29.01. der Conference Day. Themen sind hier beispielsweise Compass SecurityMobile Social Media, M-Payment, mPOS, LBS und “Mobile Loyalty” sowie die alljährliche Verleihung des Mobile Innovation Award. Die Teilnahmekosten beginnen bei 540 Euro für beide Tage (Frühbucherrabatt bis 23.12.12), bei mehr als einem Teilnehmer pro Unternehmen wird 20 Prozent Rabatt gewährt.
Mehr Infos u. Anmeldung

“Everywhere Commerce” statt nur M-Commerce

Everywhere Commerce ist laut der Managementeratung Mücke, Sturm & Company das neue Paradigma des Multichannel-Handels: Kunden seien heute nicht mehr nur über die klassischen Vertriebswege zu erreichen. Der Kaufprozess sei vielmehr kanalübergreifend und finde heute online wie offline statt.

Die Integration des stationären Handels in die digitale Ökonomie bietet daher große Chancen für den Einzelhandel, da auch er alle Instrumente des Internets nutzen kann. Die dabei zu bewältigenden Anforderungen sind jedoch beträchtlich: Technisch isoliert gewachsene Systeme müssen zusammenwachsen und Anreizsysteme umgestaltet werden.

Eine Analyse der Managementberatung zeigt anhand von Anwendungsfällen wie Unternehmen den Paradigmenwechsel im Sinne ihrer Kunden umsetzen können: Mit den Smartphones und der damit einhergehenden Appconomy (App-Economy) ist laut den Autoren der Analyse die Lücke zwischen E-Commerce und dem stationären Einzelhandel geschlossen worden. Multichannel-Marketing, das die Unterschiedlichkeit der Kanäle betont, wird durch das neue Konzept des Everywhere Commerce abgelöst.

Mobile-POS-Integration
Denn Smartphones bieten aufgrund ihrer technischen Funktionen vielfältige Möglichkeiten, den stationären Handel bzw. Point Of Sale (POS) zu stärken. Sie sind der Navigator zur Filiale (Mobile to POS, z.B. Store- und Product Finder über Location Based Services) oder die Brücke von der realen in die Online-Welt (POS to Mobile, z.B. Barcodes).

Mobile-Online-Integration
Mit Augmented-Reality-Produktpräsentationen können Produkte aus dem Online-Shop virtuell anprobiert oder in eine reale Umgebung integriert werden. Diese Integration gewinnt im Mobile Shopping stark an Bedeutung.

Eine Zusammenfassung der Analyse kann unter dialog at muecke-sturm dot de kostenlos angefordert werden.

Mobiles Shoppen etabliert sich in Deutschland

bvdw_logoDer Einkauf inklusive Bezahlung per Mobiltelefon etabliert sich in Deutschland: Schon jetzt führt jeder zehnte Handynutzer in Deutschland mobile Transaktionen durch. Verglichen mit Großbritannien (19 Prozent) und Frankreich (neun Prozent) liegt Deutschland (13 Prozent) damit auf Platz zwei im direkten Vergleich. Treiber des Mobile Commerce sind in allen drei Ländern vor allem 18 bis 34-jährige – hier liegt die Kaufbereitschaft in Deutschland bei 21 Prozent. Dies geht aus den “Mobile Consumer Briefing”-Reports der Mobile Marketing Association (MMA) in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungspartner Lightspeed Research hervor. Die Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist der German Council der MMA. Befragt wurden im April 2010 in Großbritannien, Deutschland und Frankreich jeweils 1.000 erwachsene Mobiltelefonnutzer. Die “Mobile Consumer Briefing”-Reports sind für Mitglieder der MMA sowie Fachgruppe Mobile im BVDW kostenlos unter www.mmaglobal.com und www.bvdw.org erhältlich.

Mark Wächter: Steigender Anteil nicht digitaler Produkte am M-Commerce

Mark Wächter: Steigender Anteil nicht digitaler Produkte am M-Commerce

“Internetfähige Mobiltelefone werden immer mehr auch zum Einkaufen und Bezahlen genutzt. Auch wenn derzeit vor allem Inhalte wie Musik und Apps per Mobiltelefon gekauft werden, wird der Anteil nicht digitaler Produkte am M-Commerce deutlich weiter zunehmen. Dafür müssen viele Online-Shops allerdings noch für die mobile Nutzung umgesetzt beziehungsweise zugeschnitten werden”, sagt Mark Wächter (MWC.mobi), Vorsitzender der Fachgruppe Mobile im BVDW und Mitglied im Global Board der MMA.

An erster Stelle der Verkäufe stehen Inhalte für Handys oder Smartphones wie Anwendungen (Apps) und Klingeltöne. Aber auch Produkte und Dienstleistungen werden mobil geordert. Ausschlaggebend für den mobilen Einkauf ist für viele Befragte eine schnelle und einfache Abwicklung der Bestellung.

Mobiles Bezahlen im Kommen

Auch mit dem Mobiltelefon zu bezahlen wird immer gängiger. Der beliebteste Weg ist mit 54 Prozent in Deutschland die direkte Abrechnung über den Netzanbieter. Aber auch mobile Payment-Dienstleister wachsen derzeit und werden vor allem zum Bezahlen von nicht digitalen Inhalten genutzt. In allen drei Ländern gehen die Befragten der Studie davon aus, in den nächsten zwölf Monaten ihr Handy für mobile Transaktionen zu verwenden, um Rabatte und Coupons einzulösen sowie Bonuspunkten zu sammeln.

Lufthansa fliegt aufs iPhone

lufthansa_iconPünktlich zur ITB Berlin kann die Lufthansa zwei neue von Clanmo realisierte iPhone Apps vorstellen. Die Hauptnavigation der überarbeiteten App Lufthansa Launcher vom “künstlichen Horizont” der Flugzeug-Cockpits beeinflusst. Die Aktualisierung wird durch Schütteln (oder in der Luft: durch Turbulenzen ;-) ) ausgelöst. Die App verschafft Zugriff auf Flugbuchung und Check-in bis hin zum aktuellen Miles-&-More-Kontostand. Sie ist kostenlos und soll u.a. auf BlackBerry OS und Android portiert werden.

lufthansa_M&M_iconApropos Meilensammeln: Der etwas ungeschmeidig benannte Lufthansa Miles & More Member Scout stellt Community-Funktionen für das Kundenbindungsprogramm zur Verfügung – so können beispielsweise Übernachtungstipps oder Restaurant-Empfehlungen mit anderen Mobile Professionals ausgetauscht werden. Es soll möglich sein, sich in der Nähe aufhaltende M&M-Teilnehmer anzeigen zu lassen, soweit diese den Service freigeschaltet haben. Ganz wichtig: Für Frequent Traveller, Senatoren und HON Circle Member soll die App im Branding Ihres jeweiligen Vielfliegerstatus’ erhätlich sein. Auch diese App ist gratis und wird ebenfalls auf RIM BlackBerry gebracht.