Shopgate-Tore tun sich endlich auf
Nach monatelanger Verzögerung kann Shopgate nun endlich die Verfügbarkeit seiner kostenlosen iPhone App vermelden, verbunden mit den gut klingenden Claims: “Der erste 100% mobile Marktplatz – Shoppen mit dem iPhone, so einfach wie im App Store – Eine einzige Registrierung für alle Shops – Bis Oktober 2010: 400 Shops – Über 2 Millionen Produkte überall dabei – Nächste Updates: coole mobile Features”. Zu letzteren werden noch “Vorschläge, Feedbacks und Bemerkungen über die integrierte Feedback-Seite oder über XING, Facebook oder Twitter” gesucht.
Bezahlt wird mit Kreditkarte (VISA/Mastercard), die postalische Zustellung geschieht über die “Partnershops”. Die App findet sich heute auf Rang 28 (Lifestyle/Meistgeladen). Bleibt dennoch abzuwarten, wie viele der Neugierigen sich tatsächlich wie erforderlich auf www.shopgate.com registrieren lassen, wie das Kaufverhalten sein wird und ob tatsächlich genügend weitere Shops mitmachen. In der Start-Edition waren 15 Shops enthalten, darunter z.B. Bookstore (featuring Libri), Caseking, Cyberport, Designers Heaven oder deysis.de. Shopgate spricht von einer bereits heute “riesigen Auswahl” mit “über 1 Million Bücher & DVDs, über 1 Million Elektronikartikel” sowie Angeboten aus dem Bereich Konsolen-Spiele, Arzneimittel, Sportartikel, Küchengeräte, Spielwaren, Geschenke, Luxus-Accessoires, Esswaren und Mode. We’ll keep you posted…
Während es sich bei Shopgate typischerweise um Neuware im b2c-Vertrieb dreht (business to consumer), kann übrigens mit iLitfass, dem ebenfalls 100%ig, ja sogar ausschließlich mobilen Taschentrödel vom App-Systemhaus Glanzkinder einfach alles von privat zu privat (consumer to consumer, c2c) verkauft werden. Für kurze Zeit vollständig kostenlos – sowohl die Ap wie auch das Einstellen von Artikeln – und aktuell auf Rang 33 der Charts(Nachrichten/Meistgeladen).
BVDW: Anzahl der Mobile-Kampagnen in 2009 fast verdoppelt
Die Anzahl der Werbekampagnen auf mobilen Endgeräten hat sich 2009 fast verdoppelt. Damit bestätigt die Erhebung des Mobile Advertising Circle (MAC) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. das deutliche Wachstum von Mobile Advertising. Im vergangen Jahr wurden insgesamt 885 Mobile Kampagnen umgesetzt. Das sind knapp zweimal so viele wie im Vorjahr und entspricht einem Zuwachs von über 80 Prozent im Vergleich zu 2008. Demnach hat sich das Wachstum in dem jungen Sektor dennoch etwas verlangsamt, denn von 2007 auf 2008 war die Zahl der mobilen Kampagnen noch um das Sechsfache auf 489 gesprungen. Die Zahl der Werbungtreibenden ist 2009 um 43 Prozent gestiegen – fast 200 Unternehmen haben im letzten Jahr im deutschen Markt mobile Werbung geschaltet.
Im Vergleich fällt das zweite Halbjahr 2009 deutlich stärker aus: 360 Mobile-Kampagnen wurden im ersten Halbjahr umgesetzt sowie 525 im zweiten Halbjahr 2009. Auch die Anzahl gebuchter Mobile Websites pro Kampagne stieg von 3,5 im ersten Halbjahr auf 4,0 im zweiten Halbjahr 2009 an. Zum Vergleich: 2007 waren es 1,8 Mobile Websites pro Kampagne sowie 3,6 in 2008.
“Immer mehr Branchen erkennen die hohe Werbewirkung des mobilen Werbekanals. Versuchten anfangs ‘Lifestyle’-Marken die Streuverluste zur Ansprache der jüngeren Zielgruppe durch mobile Werbung zu reduzieren, warben in 2009 verstärkt die Automobil-, Telekommunikations-, Dienstleistungs- und Medien-Branche. Klassische Konsumgüter sind ebenso Gegenstand mobiler Werbung”, sagt Thomas Mendrina (Axel Springer Media Impact), neu gewählter Leiter des MAC im BVDW. “Auch 2010 wird Mobile Advertising weiter zulegen. Schon anhand des ersten Quartals 2010 lässt sich eine eindeutig positive Tendenz erkennen. Das mobile Internet wird dank günstiger Flatrates und attraktiver Endgeräte immer stärker genutzt – Mobile Werbung wird daher immer mehr zum Muss”, erläutert Dirk Kraus (YOC), stellvertretender Leiter des MAC. Die Mobile-Kampagenzählung ist die Vorstufe einer deutschlandweiten Messung der Mobile Advertising Spendings. Momentan arbeitet der MAC an einer Methode zur Erhebung realer Bruttoumsätze.
Loveletter Designer: Sealed with a Kiss
Der Valentinstag am 14. Februar bringt es wieder einmal an den Tag: Wer hat vor- und für angemessene Liebesbotschaften gesorgt, die Freund(in), Ehegespons or significant other der frischen oder weiterhin ungebrochenen Liebe versichern? Kluge iPhone User lassen mit Loveletter Designer 1.0 erst gar keinen Stress aufkommen, beugen lässig jedem Liebeskrach vor und setzen gegebenenfalls auch noch in allerletzter Sekunde romantische und sehr sehenswerte Liebesbriefe auf, die sich per Mail, Twitter oder Facebook versenden lassen.
Keine Sorge: Die App erfordert nicht die Begabung zum Texten von Liebesbeteuerungen in Romanlänge. Im Gegenteil: Loveletter Designer bringt so viele fertig vorbereitete Gestaltungselemente mit, dass sich der Nutzer auf das Wesentliche konzentrieren kann
. Die Motive, Fotoclips und Hintergründe lassen sich frei verwenden und mit der passenden amourösen Botschaft aufwerten. Unter den vielen vorliegenden Objektvorlagen finden sich viele knuddelige Comic-Motive, die z.B. Bären, Drachen, Maulwürfe, Küken, Hunde, Mäuse oder Ratten zeigen. Alle Motive stammen von Daniel Kintrup, dem Zeichner, der auch für den beliebten Arktisbären verantwortlich ist. Womit klar ist, dass der Loveletter Designer eine weitere erfolgreiche App (gestern Rang 20 in den “Lifestyle”-Charts) aus dem Hause Arktis ist.
Problemlos ist es möglich, eigene Fotos und Bilder aus dem Album hinzuzuladen. Alle Objekte lassen sich dabei frei platzieren und im Karten-Layout beliebig vergrößern oder verkleinern. Der von Glanzkinder realisierte Loveletter Designer hilft bei der Erstellung digitaler Grußkarten, die beim Empfänger bestens ankommen – in jeder Hinsicht. Übrigens: Mit der App lassen sich zum ersten Mai auch vorzüglich gut gewachsene digitale Maibäume aufstellen!
Fazit: ****
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Mahlzeit! Nr. 3: OpenTable
Restaurants recherchieren und Reservierungen vornehmen: Das soll die App von OpenTable leisten, in eigener Darstellung der führende Hersteller von Gast- und Tischverwaltungssystemen für Restaurants und Betreiber der Onlinereservierungswebseite www.opentable.de.
Konkret ermöglicht die App Restaurantgästen: 1. die Verfügbarkeit von Restaurants in der Umgebung zu prüfen; 2. die Lage der Restaurants auf einer interaktiven Karte zu sehen; 3. kostenlose und bestätigte Reservierungen vorzunehmen; 4. Wegbeschreibungen zum Restaurant zu erhalten.
Benutzer der App bestimmen lediglich den Tag, Uhrzeit und die Anzahl der Gäste und bekommen dann in Echtzeit eine Liste von verfügbaren Restaurants in der Umgebung angezeigt. Sie können die Lage der Restaurants auf der interaktiven Karte vergleichen, Wegbeschreibungen erhalten und sogar E-Mails mit den Reservierungsdetails an Freunde/Geladene verschicken. Bei der Reservierung können darüber hinaus besondere Wünsche an das Restaurant geäußert werden. Registrierte OpenTable-Benutzer haben zusätzlich die Möglichkeit, bevorstehende Reservierungen einzusehen und zu verwalten. OpenTable will so Service für beide Seiten bieten: Restaurantgäste haben die Möglichkeit, kostenfrei, online/mobil und in Echtzeit Tische zu reservieren, während die Restaurants die operativen Vorteile der Reservierungsverwaltungssoftware nutzen können. OpenTable wurde 1998 in San Francisco gegründet. Inzwischen gehören dem globalen Netzwerk mehr als 11.000 Restaurants an und es wurden mehr als 110 Millionen Restaurantgäste vermittelt.
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Mahlzeit! Nr. 2: FoodCheck
Ab sofort ist Deutschlands “erste interaktive Lebensmittelampel” für das iPhone und den iPod touch verfügbar. Ob Zucker, Fett oder Salzgehalt, ernährungsbewusste Verbraucher müssen jetzt nicht mehr stundenlang vor dem Supermarktregal die Verpackungen studieren. “FoodCheck – die Lebensmittelampel” liefert laut Anbieter die wichtigsten Informationen über die Zusammensetzung eines Lebensmittels in Sekunden. FoodCheck-Nutzer suchen in einer Datenbank nach Produktnamen oder Herstellern. In den Ampelfarben rot, gelb und grün bekommen sie angezeigt, wieviel Fette, Zucker, Salz oder Kalorien 100g des gewünschten Produkts enthalten. Anders als bei den aufgedruckten Nährwertangaben macht die einheitliche Menge von 100g für jedes Produkt auch Vergleiche kinderleicht. Aktuell befinden sich rund 3.000 Fertig-Lebensmitteln von namhaften Herstellern wie Nestlé, Dr. Oetker oder Unilever in der Datenbank, die laut Anbieter permanent ausgebaut wird. Die App stammt von Jommi Online Marketing und kostet 2,39 Euro.
Mahlzeit! Nr. 1: iEno
Sich im Dschungel der vielfältigen Zusatzstoffe zurecht zu finden, die in der EU Lebensmitteln zugefügt werden dürfen, wird immer schwerer. Zwar müssen alle Zusatzstoffe mit E-Nummern deklariert werden, doch wer weiss schon genau welche E-Nummer was bedeutet und vor allem welcher Stoff mit welchem Gesundheitsrisiko dahinter steckt? Was liegt da näher, als mit dem iPhone in Supermarkt oder Restaurant die entsprechende Nummer nachzuschlagen? iEno enthält eine Datenbank mit allen zugelassenen Lebensmittelzusatzstoffen, mit umfangreichen Informationen wie “Was ist es überhaupt?” sowie Risiken. Die Texte sind laut Anbieter auch für Laien gut verständlich. Zudem lassen sich alle Zusatzstoffe ausfiltern, die zu bestimmten Krankheitsbildern gehören. Jeder Zusatzstoff kann vom User mit einem eigenen Bewertungssymbol und einem eigenen Text bewertet werden. Diese Bewertungen können auf Wunsch auch für andere iEno-User freigegeben werden. So können iENO-Nutzer von den Erfahrungen anderer User profitieren. Die iEno zugrunde liegenden Daten werden mit der Installation der App auf dem iPhone / iPod Touch installiert (3 MB Speicherplatz), so dass die Informationen jederzeit und überall auch ohne Onlineverbindung verfügbar sind.
Die iEno zugrunde liegende DR.-WATSON-Datenbank der Lebensmittel-Zusatzstoffe beruht auf jahrelangen Recherchen, eigenen Untersuchungen und der Auswertung von mehreren tausend wissenschaftlichen Studien durch Dr. Hans-Ulrich Grimm (Autor des Klassikers “Die Suppe lügt”), Bernhard Ubbenhorst und der Ernährungswissenschaftlerin Maike Ehrlichmann. Realisiert wurde die knapp 5 Euro kostende App von ihanwel (u.a. iDay, iBody, iLoseWeight), Initiator und Gründungsmitglied von Vieda, dem Verband der iPhone-Entwickler deutschsprachiger Apps.
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Gepfeffert: kleb’ Dir Dein neues iPhone
Dem Ausdruckverleihen der eigenen Individualität via iPhone Cases sind ja betrüblicherweise gewisse Grenzen gesetzt. Wer dennoch grenzenlosen Selbstausdruck sucht, findet bei label pepper einzigartige Designs. Denn bei diesem Anbieter sind bedruckte Klebefolien für viele Mobiltelefone erhältlich (natürlich auch für das einzig’ wichtige;-). Das Schnittmuster fürs iPhone soll sich nach dem Aufkleben (Obacht, nicht die Kamera zukleben…) von alleine glattziehen. Der Clou: Die Option “mylabel” gestattet den Upload eines eigenen Motivs/Fotos als Grundlage für völlig persönliche iPhone Skins. Dabei sollen die Folien die Telefonrückseite auch vor Kratzern schützen und sich dereinst rückstandslos wieder entfernen lassen. Der Preis der Einzigartigkeit? 14,95 plus 3 Euro Versand.
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