Quiz: Wissen ist Macht
Dieses Quiz-Spiel lief zunächst unter dem Namen “JobFit”, aber auch unter seinem neuen, etwas martialischen Namen vertritt es nicht den Anspruch, ein Personal Trainer für den Job-Alltag zu sein. Dennoch legen seine Macher HSA-Apps selbst die Latte für die App recht hoch: “Wir machen Dich schlauer, gebildeter und smarter. Herausfordernde Fragen und Antworten unterstützen Dich auf Deinem Weg zur Weisheit. Halte Dir den Spiegel vor und verbessere Dich Stück für Stück in vielen Bereichen. Werde ein Wissensmillionär!”
Und in der Tat kann man mit “WiMa” sein Wissen in den Themenbereichen Allgemeinbildung, Logik, Geschichte, Sprache, Mathematik, Wissenschaft, Politik, Kunst und Kultur und Wirtschaft überprüfen und ggfs. verfeinern. Das ist und bleibt auch bei wiederholter Nutzung reizvoll, denn erstens sind im Gegensatz zu vielen anderen Quiz-Apps hier etliche wirklich harte Nüsse dabei. Zweitens bietet “WiMa” einen Mix aus unterschiedlichen Aufgaben – je nach Thematik müsssen “Scrambled Words” aufgeräumt, Textaufgaben gelöst, Zahlenreihen fortgesetzt oder es muss zügig kopfgerechnet werden. Ein kleiner Vokabeltrainer (englisch) rundet das Angebot sinnvoll ab. Auch gut gelöst: Im “Trainingslager lassen sich bestimmte Kategorien gezielt trainieren. Einziger Kritikpunkt ist die voreingestellte “Hintergrundmusik”, die binnen kurzem nervt – doch das ist ja bekanntlich Geschmackssache.
Mit einer kostenlosen Version kann man “WiMa” vor dem Kauf testen. Diese bietet bis auf den Highscore (mit Möglichkeit, diesen auf Twitter- oder Facebook-Profil zu posten) sämtliche Features, aber einen reduzierten Fragensatz. In Summe ist dies eine für den Preis von 1,59 Euro empfehlenswerte und zu Recht erfolgreiche App: Die Lite-Version findet sich heute auf Platz 4 Spiele/Bildung, die kostenpflichtige auf Rang 6 der App Store-Charts. Fazit: ****
Give-away-Aktion: Mit freundlicher Unterstützung von HSA Apps verschenkt mobileTicker einen Promo-Code für die Kaufversion von “WiMa” an die/den ersten Leser(in), die sich dazu unter klaus at glanzkinder.com meldet. Voraussetzung für die Installation ist ein US-Account für iTunes. Eine leicht nachvollziehbare Anleitung zu dessen Einrichtung wird auf Wunsch mitgeliefert. Einsendeschluss ist der morgige Freitag, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
iTunes-Link zur Vollversion
iTunes-Link zur Lite-Version
Give-away: Jourist Weltübersetzer
Der Jourist Weltübersetzer hatte im mobileTicker-PRAXISTEST bereits rundum überzeugt, nun können wir mit freundlicher Unterstützung des Jourist Verlags drei dieser für mobile Professionals unentbehrlichen Apps zur Verfügung stellen.
Give-away-Aktion: mobileTicker verschenkt je einen Promo-Code für den Jourist Weltübersetzer im Wert von je 7,99 Euro an die ersten drei Leser, die sich dazu unter klaus at glanzkinder.com melden. Voraussetzung für die Installation der Apps ist ein US-Account für iTunes. Eine leicht nachvollziehbare Anleitung zu dessen Einrichtung wird auf Wunsch mitgeliefert. Einsendeschluss ist Montag, der 01.03.2010, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Praxistest: Jourist Weltübersetzer für 23 Sprachen
Die App Weltübersetzer verwandelt iPhone und iPod touch in einen Dolmetscher, mit dem sich Reisende im Ausland auch ohne Sprachkenntnisse mit Einheimischen verständigen können. Mehr als 2.100 auf Reisen notwendige Redewendungen und Wörter pro Sprache stellt der Sprachführer dafür übersichtlich und thematisch gegliedert dar. Der Benutzer wählt einen Satz in Deutsch aus (“Ich möchte diesen Teppich nicht kaufen” ist leider nicht enthalten
), der dann in einer von 23 unterstützten Zielsprachen von einem Muttersprachler vorgelesen wird. Die Sprachausgabe hat ausgezeichnete Qualität und berücksichtigt selbst kleinere Nuancen (etwa American vs. British English).
Pfiffig und von der Lerntheorie zum Fremdsprachenerwerb gedeckt: Neben der akustischen Wiedergabe bietet der Sprachführer zu jeder Redewendung eine entsprechende Illustration, die den jeweiligen Inhalt des Satzes veranschaulicht.
Der illustrierte Sprachführer deckt laut Anbieter Jourist Verlag alle Themenbereiche ab, die Geschäfts- und Urlaubsreisende brauchen: z. B. Zoll, Hotel, Autowerkstatt, Sehenswürdigkeiten, Essen und Trinken, Sport und Freizeit, Einkaufen, Gesundheit und Apotheke bis hin zu “Die Polizei rufen”. Das ist so realitätsnah wie ausreichend gelöst. Mit der integrierten Suchfunktion kommt man noch schneller zum Ziel. Beispielsweise um ein Einzelzimmer in einem Hotel zu bestellen, gibt man einfach “einzel” in das Suchfeld ein und schon wird der passende Satz “Ich hätte gern ein Einzelzimmer” gefunden.
Die App unterstützt: Englisch (britisch), Englisch (amerikanisch), Italienisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Schwedisch, Norwegisch, Polnisch, Tschechisch, Slowakisch, Russisch, Griechisch, Ungarisch, Türkisch, Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Arabisch und Hebräisch. Zusätzlich sind phonetische Schreibweisen (Lautschrift) für folgende Sprachen enthalten: Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Russisch, Griechisch, Arabisch und Hebräisch. Sie ist knapp 540 MB groß, hält ihre Daten offline vor und spart so im Ausland teures Roaming. Die App kostet knapp 8 Euro und ist diesen Preis auch wirklich wert. Fazit: ****
BBC: Englisch lernen via Handy u. Smartphone
Die Englischkurse des BBC World Service über Kurzwelle sind Legende. Doch die Briten gehen mit der Zeit und setzen immer mehr auf Mobiltelefone. In Bangladesh bietet der BBC World Service Trust bereits Sprachkurse auf dem Handy an. Der Dienst BBC Janala (Fenster) genannte Dienst stellt unter der Rufnummer 3000 über 250 dreiminütige Audiolektionen sowie ein SMS-Quiz zur Verfügung. Durch eine Kooperation mit allen Mobilfunk-Netzbetreibern liegt der Minutentarif bei umgerechnet nur einem Eurocent, was einer Preisreduktion von bis zu 75 Prozent gegenüber einer herkömmlichen nationalen Verbindung entspricht.
In Großbritannien wird die BBC in Q210 eigene Applikationen zum Abruf von Nachrichten respektive Sportinformationen anbieten. Angekündigt wurden bereits die Plattformen iPhone, BlackBerry und Android.
via heise.de
iBreakOut: Burnout-Prävention a.d. iPhone
Das Leben von Mobile Professionals kann ganz schön hart sein. Leicht wird dabei dauerhaft über Grenzen gegangen. Wird im Job der Druck zu viel? Wieder mal viel zu viel ‘Dark Nebula’ gedaddelt? Kracht es gar an der Beziehungsfront? Ernste Krisen können viele Ursachen und Auslöser haben. Gerade beruflich gelagerte Krisen drohen, sich zum gefürchteten Burnout-Syndrom auszuwachsen. But there’s an App even for that: Coaching-Experte Dagobert Speicher bietet mit iBreakOut 1.1 jetzt einen interaktiven Leitfaden zur organisierten Selbsthilfe für derartige Grenzfälle an, damit es möglichst erst gar nicht so weit kommt.
Da erfahrungsgemäß viele Menschen damit Schwierigkeiten haben, die problematischen Situationen ihres Lebens eindeutig zu identifizieren und daraus resultierend konkrete Schritte einzuleiten, will die App genau bei diesem Prozess helfen. Nicht mehr – sie kann keinesfalls einen Therapeuten ersetzen, wenn das Kind schon im Brunnen ist. Aber auch nicht weniger.
Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz der App ist naturgemäß größtmögliche Ehrlichkeit sich selbst und somit auch der App gegenüber. Diese erforderliche Offenheit wird dadurch geschützt, dass sich die Anwendungsdaten der App verschlüsseln und mit einer eigenen Passwortabfrage versehen lassen. iBreakOut erlaubt es, beliebig viele “Sessions” anzulegen. Jede einzelne Session befasst sich mit einem Problem, das aus der Verdrängung geholt und endlich konkret angegangen werden soll. Dieser Prozess endet mit der Entwicklung eines Lösungsszenario seitens des Anwenders – die App bietet (seriöserweise) keine vorgefertigten Schnell-Rezepte. Das Verfahren baut sich jeweils aus mehreren Seiten auf, die stets eine Einschätzung vom Benutzer erfordern und dann eine dazu passende Folgeseite anbieten. Im allerersten Schritt geht es darum, der als kritisch erlebten Situation einen Namen zu geben.
Anschließend fragt die App, wie wichtig es dem Anwender ist, diese Situation zu ändern. Sechs Fragen à la “Wie stark belastet mich die Situation?” helfen dabei, den aktuellen Leidensdruck zu eruieren. Ist er nicht hoch genug, schlägt iBreakOut vor, sich mit der Situation abzufinden und lieber wirklich wichtige Probleme anzugehen. Ist das Problem hingegen tatsächlich kritisch, so analysiert iBreakOut, ob sich die Situation ändern lässt – und auf welche Weise. Hierzu fragt die App ab, inwieweit sich der Anwender in der Lage sieht, die Situation oder sie bestimmende Personen überhaupt zu beeinflussen. Sollte das nicht der Fall sein, bleibt die Variante, an sich selbst zu arbeiten. Das hört sich nach einem Gemeinplatz an, kann aber ein entscheidender Lernschritt sein. Am Ende des Prozesses notiert der App-User bis zu fünf Aktionen in die App, die er von nun an mit aller Kraft angehen möchte, um das Problem anzugehen bzw. zu lösen. Bekanntlich kann ja die Verschriftlichung schon sehr bei der Vorsatzbildung helfen, außerdem können diese Aktionen natürlich gerade auf dem iPhone jederzeit wieder “auf den Schirm” geholt werden, beispielsweise zur Kurskorrektur in erneuten Krisensituation. Oder um sie an einen neuen Status Quo anpassen.
Zu dem Setting, dass bestimmende Personen beeinflusst werden können, hat iBreakOut relativ wenig zu sagen. Logisch: Denn hier wird es richtig komplex. Weitere kleine Kritik: Der Definitions-, Abfrage und Beratungsprozess wird stets von Anfang bis Ende durchgeführt. Das ist grundsätzlich sinnvoll, allerdings durchläuft man so auch Bildschirminhalte wie “Worum es hier geht” immer und immer wieder. Die auch optisch ansprechende App wurde von ihanwel (u.a. iDay, iBody, iLoseWeight, iENo) realisiert. Für das laufende Jahr sind weitere Coaching-Apps für das iPhone geplant, darunter solche zum Abnehmen und zur Raucherentwöhnung.
Mal ein ganz anderer App-Einsatzbereich und -Ansatz: iBreakout ist für jeden, der Schwierigkeiten mit Binnenschau und Problemlösungsstrategien hat und dazu auch stehen kann, einen Versuch und die aufgerufenen 2,39 Euro wert. Autor: klaus, veröffentlicht am: 24. 01. 2010 Kategorien: iPhone Programmierung Tags: Coach, Dagobert Speicher, Dark Nebula, Gesundheit, Healthstyle, ihanwel, iPhone Programmierung, Lebenshilfe, M-Learning, Mobile Professionals, Paid Apps, PRAXISTEST
Fazit: ***
Die App fragt Vokabeln abwechselnd in “beiden Richtungen” ab, bietet drei Schwierigkeitsgrade und ein “Highscore Leaderboard”. Das Ganze gibt’s für nur 79 Cent.
Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Nutzung von Social Networking-Angeboten durch Mobile User in Deutschland in 2009 um knapp 130 Prozent. Begünstigt von der Einführung des iPhone 3G legte der digitale Medienkonsum auf mobilen Endgeräten allgemein zu. Allein Mobile News und Info Browsing wuchs im gleichen Zeitraum um 100 Prozent und bescherte Verlagen und Content-Produzenten zweistellige User-Zuwachsraten. Neben Apple treiben auch Microsoft, RIM, Nokia und Samsung diese Entwicklung voran. Davon profitieren wiederum die Bereiche Mobile Entertainment, Mobile Anwendungen und natürlich das Mobile Internet.
Beim Verhandeln, beim Geschäftsbrief oder auf der Messe: die App “Phrase Coach Business” für iPhone und iPod Touch soll dabei helfen, wichtige englische Formulierungen für den Arbeitsalltag stets parat zu haben. Der mobile Business English-Sprachführer von
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