Nimbuzz mit App Update (u. Mac Client)

Nimbuzz wurde gerade bei den TechCrunch Europe Awards zum “Best Mobile Startup” gekürt. Gewürdigt wurde der gleichnamige “mobile social messenger”, welcher Instant Messaging, LBS und VoIP mit effektiven Social Networking-Werkzeugen verbindet. Diesen gibt es als iPhone App, zu der soeben ein Upgrade vorgestellt wurde. Version 1.3.0 fügt der ohnehin schon attraktiven App noch Funktionen hinzu wie: Austausch von Fotos, Musik und Videos; Push Notifications für eingehende Anrufe und Chat Requests; Location Sharing (allerdings berichten erste Rezensionen auch von einigen Problemen). Überdies hat Nimbuzz einen nativen Mac Client für Desktops vorgestellt.

Zur Begründung für dieses Engagement in Richtung Apple-Plattformen schreibt der Pressechef des niederländischen Unternehmens: Seit dem Produktlaunch ist die App permanent in den Top 10 der App Store-Charts in Europa, Lateinamerika und dem Mittleren Osten. Jeder fünfte iPhone-Anwender in den Niederlanden oder Frankreich nutzt Nimbuzz. Seit dem Release von OS 3.0 haben sich die Downloads der App um 848 Prozent erhöht.

Auf beiden Plattformen gestattet Nimbuzz Nutzern die pfiffige Interaktion via Skype, Windows Live Messenger, Yahoo Messenger, ICQ, Google Talk (Orkut), AIM sowie die zeitsparende Bedienung von u. a. Facebook and MySpace.
Nimbuzz loves Apple – der Film

Mobile Marketing Teil 2: Faktor 3?

Die Anzahl der mobilen Kampagnen hat sich 2008 im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht. Dies geht aus einer Erhebung des Mobile Advertising Circle (MAC) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hervor. Dabei wurden alle von den Mitgliedern des MAC umgesetzten Mobile-Kampagnen der Jahre 2007 und 2008 berücksichtigt. Über 88 Prozent aller Unternehmen, die 2007 mobil geworben hatten, zeigten sich zufrieden und nutzten “Mobile” auch 2008 als Werbekanal. Die Anzahl der Werbetreibenden stieg 2008 auf 136, was einer Verdreifachung gegenüber den Vorjahreszahlen entspricht. Die durchschnittliche Anzahl gebuchter mobiler Kampagnen pro Werbetreibenden hat sich 2008 im Vergleich zum Vorjahr auf etwa vier verdoppelt. Im Schnitt lief eine Kampagne des Jahres 2008 auf rund vier Mobile-Portalen. Dies entspricht einer deutlich positiven Entwicklung: 2007 wurde pro Kampagne nur ein mobiles Portal belegt. Die aktivsten Werbetreibenden stammen aus der Automobil- und Telekommunikationsbranche sowie den Medien.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 16. 07. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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UMUs verzweifelt gesucht (Unique Mobile User)

Für Werber seit jeher das reine Evangelium sind die “internet facts” der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF). Wie jetzt kress.de erfuhr, bereitet die AGOF das Geschwister “mobile facts” vor, die Reichweiten und Strukturdaten mobiler Werbeträger ausweisen soll. Vergleichbar den internet facts oder LAE bzw. LAC soll das Medium der werbetreibenden Industrie und ihren Dienstleistern die mobile Mediaplanung erleichtern. Wichtigste Einheit der Plattform wird der Unique Mobile User sein. Bei der Entwicklung kooperiert die Agof mit dem Mobile Advertising Circle (MAC) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW). Auf der vom 23.-24.09.09 zu Köln stattfindenden digital marketing exposition & conference (dmexco) sollen bereits erste Nutzungsdaten zu “mobile enabled Websites” präsentiert werden. Später will die AGOF weitere Produkte und Nutzungsarten wie SMS ergänzen. Richtig spannend wird es voraussichtlich, wenn irgendwann auch Apps einbezogen werden…

Autor: klaus, veröffentlicht am: 4. 07. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Office-”Suite” von Quickoffice

Als “The most advanced mobile Office Suite available for the iPhone” preist Anbieter Quickoffice Inc. seine “Mobile Office Suite” an. Sie umfasst: 1. die Textverarbeitung Quickword, die bereits heute Copy/Paste beherrschen und MS-Word-kompatible Dokumente erzeugen soll. 2. Quicksheet, ein mobiler Editor für MS-Excel. 3. Quickoffice Files (MobileMe-Zugriff auf PC- oder Mac-basierte Dateien via Wi-Fi). Es werden auch Versionen für die Nokia S60-Geräte, für Android, Palm und BlackBerry angeboten. Für die iPhone-Variante werden im App Store 15,99 Euro aufgerufen.
Zu Quickoffice

iTunes goes Cinema

Apple hat gestern bekannt gegeben, dass Filme großer Studios, darunter Paramount Pictures, Warner Bros. Entertainment, Metro-Goldwyn-Mayer Studios Inc. (MGM), The Walt Disney Studios, Sony Pictures Television International sowie unabhängiger Studios wie Universum und Shorts International ab sofort im iTunes Store Deutschland zum Kauf und Verleih bereit stehen. Das Angebot im deutschen iTunes Store startet mit über 500 Filmproduktionen aus Hollywood und Deutschland, unter anderem mit Kassenschlagern wie “Ein Quantum Trost”, “The Dark Knight”, “Ananas Express”, “High School Musical 3: Senior Year”, “Eagle Eye – Außer Kontrolle”, “Die Fälscher”, “Keinohrhasen” und “Aimée & Jaguar”.

Filme sollen am Tag ihrer DVD-Veröffentlichung auch auf iTunes zum Kauf verfügbar sein und auf jedem iPod mit Video-Funktion, iPhone, Mac oder PC sowie über Apple TV auf dem Breitbild-Fernseher angeschaut werden können.

Bei der Leihoption wird der Film aus dem iTunes Store entweder in die iTunes Mediathek oder auf die Festplatte von Apple TV heruntergeladen. Anwender mit einer schnellen Internetverbindung haben die Möglichkeit, bereits binnen weniger Sekunden nach dem Start des Downloadvorgangs, den Film anzusehen. Der maximale Zeitraum, um mit dem Anschauen zu beginnen, liegt bei einem geliehenen Film bei 30 Tagen nach dem Download. Sobald der Film gestartet wurde muss er innerhalb der nächsten 48 Stunden zu Ende geschaut werden – er kann in dieser Zeitspanne auch mehrfach betrachtet werden.

iTunes-Filme sind im deutschen iTunes Store ab 7,99 Euro inkl. MwSt. für Filmtitel aus dem Katalog, ab 9,99 Euro inkl. MwSt. für aktuelle Veröffentlichungen und ab 13,99 Euro inkl. MwSt. für Neuerscheinungen zu kaufen. Archivtitel zum Ausleihen in iTunes kosten 2,99 Euro inkl. MwSt. und Neuerscheinungen gibt es für 3,99 Euro inkl. MwSt. Kauf und Ausleihe ist per Kreditkarte, Click and Buy oder iTunes-Guthabenkarten möglich.
Zu iTunes

Autor: klaus, veröffentlicht am: 17. 04. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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