Inhalte auf iPhone u. iPad via App sichern

SplashID_iconDie App-Spezialisten von SplashData sind überzeugt, dass das so wertvolle wie leicht wegnehmbare iPad ein besonders beliebtes Diebesgut sein wird – bzw. in den USA bereits ist… Daher wurde die als “Safe auf dem iPhone” beworbene App SplashID für die verschlüsselte, zugangsgeschützte Speicherung von Benutzernamen, Passwörtern, Kreditkarteninformationen, Kontonummern, Registrierungs-Codes etc. nun auch in einer iPad-Version vorgestellt. Die knapp 8 Euro kostende und besonders für iPhones im Unternehmenseinsatz empfehlenswerte Lösung liegt bereits in Version 5 vor, diese bietet Blowfish-Encryption mit 256 Bit Verschlüsselungstiefe, einen automatischen Passwortgenerator zur Erstellung von sicheren Passwörtern sowie Anti-Phishing URL-Symbole. Für Backup und kabelloses Synchronisieren mit Mac oder PC wird eine Desktop-Software benötigt, die hier herunter geladen werden kann. Sie kostet 19,95 US-Dollar und kann 30 Tage kostenlos getestet werden.

SplashID_login-patternDie aktuelle Version 5.3 enthält zusätzlich das Feature “Finger Pattern Login”, bei dem der Nutzer sich durch Fingergesten authentifiziert (vgl. Abbildung). Dies soll schnellen Zugriff für die Nutzer erleichtern, Unbefugten aber erschweren. Da es Millionen möglicher Bewegungskombinationen gibt, hält SplashData das System für besonders sicher. Laut Anbieter wird SplashID bereits von über 500.000 Anwendern für die Sicherung von Smartphones und PDAs genutzt.

SplashID im Video

iTunes-Link SplashID for iPad

Android: Evernote und Samsung kooperieren

evernoteEvernote, Entwickler der gleichnamigen kostenlosen Multiplattform-Anwendung zur Notizenerfassung und -verwaltung, gab jetzt bekannt, dass Evernote für Android auf allen künftigen Android-Handys von Samsung vorinstalliert wird. Dies gilt beispielsweise auch für das Samsung Behold II.

evernote-android-new-noteAuch Evernote für Android erstellt wie die beliebte iPhone App Notizen, importiert Fotos und zeichnet Audio-Memos auf. Die Notizen können anschließend sofort auf dem Smartphone, Computer oder im Internet abgerufen werden. Darüber hinaus lässt sich in Evernote nach gedrucktem und handgeschriebenem Text auf Fotos und Bildern suchen – besonders praktisch beispielsweise für Visitenkarten.

Evernote ist eine mehrfach ausgezeichnete, kostenlose Anwendung für Mobilgeräte, Desktop-Computer und Web. Der Anwender erstellt im Handumdrehen Notizen, importiert Fotos, speichert Webseiten, Aufgaben und To-do-Listen. Alle in Evernote erfassten Daten werden auf Wunsch plattformübergreifend synchronisiert und können von jedem Handy, Mac oder PC abgerufen bzw. durchsucht werden, auf denen Evernote installiert ist. Evernote bietet außerdem einen Premium-Service mit zusätzlichen Funktionen und Leistungen an.

Remote Access via App

ntrglobalNTRglobal hat Anfang Dezember seine Remote Access-Lösung NTRconnect Remote für das iPhone und den iPod Touch als App veröffentlicht. Laut Anbieter können Nutzer von iPhone und iPod touch damit nach Anmeldung via abgesicherten Remote Access von unterwegs weltweit auf Rechner zuhause oder im Büro zugreifen und diese fernsteuern.

Die App bietet laut Hersteller Sprachunterstützung für Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch und Spanisch; Multi-Plattform Zugang zu Windows-, Mac- und Linux-Systemen; 256-Bit Verschlüsselung und erweiterte Keycard-Sicherheit; Skype-Integration; Lokales Drucken von Remote-Dokumenten; Wake-on-LAN. Die App kostet 1,59 Euro. Für jeden Download spendet NTRglobal 1 US-Dollar an TreeLink, eine Organisation, die sich um weltweite Wiederaufforstung bemüht.
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Patent für biometrischen Zugriffsschutz

AppleInsider berichtet von einem Patentantrag Apples, bei dem es um die Nutzung biometrischer Verfahren zum Zugangsschutz auf elektronische Geräte geht. So könnte beispielsweise ein Nutzer von iPhone oder Apple Desktop-Rechnern auf diese nur noch nach erfolgreichem Betätigen eines Fingerabdruck-Sensors zugreifen, wodurch er sich als rechtmäßiger Besitzer ausweist. Ganz ähnlich also, wie Millionen Thinkpad-Nutzer weltweit das bereits täglich absolvieren. Das Besondere am Antrag: Da der oder die Sensoren beim iPhone in den Touchscreen integriert wäre, ließe sich die Freigabe sogar bis auf die Ebene von Einzelapps hinunter organisieren. So würde beispielsweise eine besonders sensible App erst starten, wenn der Icon vom “richtigen” Finger gedrückt wird. Weitere Bereiche des Antrags zielen beispielsweise auf Gesichtsmustererkennung via einer nach vorne gerichteten Kamera.
Zum AppleInsider-Beitrag

Autor: klaus, veröffentlicht am: 31. 03. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Design-Ikonen iPhone und iToch

Alljährlich ist das “International Forum Design” einer der für die Augen erfreulichsten Gebäudekomplexe der gesamten CeBIT – was sein Innenleben angeht. Wenig überraschenderweise hat auch in diesem Jahr wieder Nicht-CeBIT-Aussteller Apple mit iPhone und iPod touch (sowie Nano und MacBook Air) gleich mehrere der von diesem Forum verliehenen Design-Auszeichnungen abgeräumt. Dabei wurde u. a. die neue Konturierung des 3G gelobt. Von 802 ausgelobten Preisen erhielt Apple gleich vier.
Zur Siegerehrung

Autor: klaus, veröffentlicht am: 11. 03. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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AppleInsider.com

Selbstdarstellung: “Apple Insider News and Analysis”

Nicht iPhone-spezifisch; Business-orientiert; englischsprachig; sehr empfehlenswert.

appleinsider

AppleInsider-Link

Autor: admin, veröffentlicht am: 19. 02. 2009

Kategorien: iLinks, iPhone Programmierung

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