Aura: Navigation mit 3-4 Dimensionen

Sygic Aura: iPhone-Navigation in 3DWie hier bereits kurz vorgestellt ist die von Navi-Spezialist Sygic zur CeBIT 2010 angekündigte 3D-Navigation Sygic Aura inzwischen verfügbar. Erstmals nutze diese “die 3D-Beschleunigung des iPhone-Chips, um ein rasant schnelles 3D-Rendering der eingeblendeten Landschaften zu erzielen”, hieß es dazu. Überdies sei eine “location aware social networking app” integriert. Anlaß genug für einen mobileTicker-Praxistest. Dieser fiel erfreulich aus.

Tatsächlich bietet diese Navigations-Software mit einem speziellen Fußgänger-Modus, den Reiseführer-Infos sowie geobasiert dargebotenen, aus Wikipedia stammenden Infos ein so bislang nicht in einer App kombiniertes Funktionalitätsbündel. Aus einer App heraus kann man also navigieren, ortsbezogene Informationen recherchieren, die eigene Position mitteilen, mit Freunden chatten und den Wetterbericht abrufen. Wie bei allen Social Networks macht deren spezielle Funktionalität naturgemäß auch bei Aura noch relativ wenig Spaß, wenn man neu im Netzwerk ist. Dennoch ist dies sicher das erste Navi, das man auch schon mal aufruft, wenn man sich gar nicht lotsen lassen will. Durch einen für Hilfestellung und das Entgegennehmen von Verbesserungsvorschlägen abgestellten Sygic-Mitarbeiter bzw. Avatar, der einen freundlich begrüßt, fühlt man sich ganz zu Beginn gleich nicht mehr so einsam. Außerdem besteht ja die Möglichkeit, sämtliche iPhone-Kontakte zu integrieren, d.h. diesen beispielsweise von Aura die eigenen Koordinaten zumailen zu lassen oder sie zum Chat auffordern. Falls man das wirklich möchte… Wie sich das für ein derartiges Netzwerk gehört, gibt es natürlich “Freunde”, einen Status, Nachrichten und Ereignisse. Restaurants, Hotels, Kneipen o. Ä. lassen sich innerhalb der App bewerten. Die Idee, derartig Navigation und Netzwerk zusammenzubringen, ist einleuchtend und fügt der App gewissermaßen eine weitere “Dimension” hinzu. Doch ob man damit Diensten wie Quype wirklich Konkurrenz machen kann, muss die Zukunft erweisen.

Jetzt schon beurteilbar ist hingegen die integrierte, nützliche Suche nach Restaurants, Hotels, Kneipen etc., welche mit Fotos sowie nützlichen Kontaktinformationen wie Öffnungszeiten, Web-Seiten etc. hinterlegt ist.

Aura: Driving through KölleEbenfalls recht ansprechend die durch 3D-Anmutung etwas realistischere Darstellung von Gebäuden, Straßen und Landschaft – das wohl größte Plus von Aura. Ach ja, und Navigieren kann man mit dieser Vielzweck-App natürlich auch: An der sprachgeführten Turn-by-Turn-Navigation (in 20 unterstützten Sprachen) gefällt bereits die beispielsweise im direkten Vergleich zu einem altehrwürdigen Medion GoPal besonders angenehme Klangfarbe von “Doris’” hilfreichen Anweisungen. Auch die Sounds für die Blitzerhinweise und (optionale) Warnung bei Überschreitungen von geltenden Tempolimits klingen erfreulich wenig nach Spielautomat. Der Fahrspur-Assistent überzeugte überwiegend. Im direkten Vergleich zu einem NDrive Navi-App der ersten Generation gewinnt Aura haushoch. Obwohl doch beide Apps den gleichen GPS-Sensor nutzen, hängt sich die Sygic-Lösung fast nie auf (außer bei den durchschlagenden “Netzwerkverbindung verloren”-Fehlerhinweisen, die ja leider jede App einfrieren lassen) und verlor im Test auch nie die Orientierung – ganz im Gegensatz zur häufig aus der Routenführung aussteigenden Vergleichs-App. Ein weiteres Plus ist der eigene Fußgänger-Modus für die City.

Praktisch: Man kann sich zu seiner aktuellen Position sämtliche POIs (Points of interest/Sehenswürdigkeiten) anzeigen lassen. Natürlich weist Aura auf Wunsch den Weg zu allen Kontakten – den zur hinterlegten Stamm-Adresse oder zu einem etwaig aktuell via Aura geposteten.

Nettes Detail: Ein Demo-Modus führt uns auf Wunsch vor Fahrtbeginn in einstellbarem Tempo durch die berechnete Route, die daraufhin noch einmal revidiert werden kann. Auch gut durchdacht: Falls man die letzte Routenansage überhört oder nicht verstanden hat, wiederholt “Doris” sie gerne auf einen Tap auf den großen Pfeil links unten hin. Alle Aktivitäten wie Auto-/Fußgänger-Navigation, POIs anzeigen, POI hinzufügen, Standort mitteilen etc. lassen sich übrigens direkt aus der Karte und ohne Umweg über das Hauptmenu aus aufrufen.

Nicht 100% optimal ist die Platzierung der “Nächste Aktion”-Anzeige gelöst, da diese nicht wie üblich und bewährt ganz oben links sondern hier ganz unten im GUI zu finden ist. Ein deutlicher Kritikpunkt: Der permanente Full Screen-Modus von Aura läßt keinen Raum für die Ladezustandsanzeige des iPhone – fatal bei einer App, die in etwas über einer Stunde den Akku komplett lenzen kann.
Unser Fazit dennoch in Summe: ****

Als iPhone App sind derzeit u.a. ff. Kartenpakete erhältlich: Benelux, “Central Europe” (Österreich, Kroatien, Tschechische Republik, Deutschland, Ungarn, Polen, Slovakei, Slovenien, Schweiz und Liechtenstein), D-A-CH, “Eastern Europe” (Albanien, Weißrussland/Belarus, Bosnien-Herzegovina, Bulgarien, Kroatien, Griechenland, Tschechische Republik, Estland, Ungarn, Mazedonien, Montenegro, Polen, Rumänien, Serbien, Slovakei, Slovenien, Türkei und der Ukraine), Frankreich, “Iberia” (Andorra, Gibraltar, Portugal, Spanien), “Italy” (Italien, Malta, San Marino, Vatikan), “Nordics” (Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden), UK & Ireland.

Einführungspreis:
Noch bis Ende des Monats, bis zum 31. Mai 2010, werden die Pakete zum Einführungspreis von 34,99 Euro angeboten – danach kosten die Apps jeweils 59,99 Euro. Das getestete und empfehlenswerte D-A-CH-Navi findet sich erstaunlicherweise derzeit nicht in den Top 100 der iTunes-Charts (Navigation/Meistgekauft).

Give-away-aKtionGive-away-Aktion:
Mit freundlicher Unterstützung von Sygic verschenkt mobileTicker einen Promo-Code für Sygic Aura Drive D-A-CH an die/den ersten Leser(in), die/der sich dazu unter klaus at glanzkinder.com meldet und die Frage richtig beantwortet: “Welches unabhängige non-profit-Referenzwerk ist als Wissensquelle in Aura integriert?” Voraussetzung für die Installation der App ist ein US-Account für iTunes. Eine leicht nachvollziehbare Anleitung zu dessen Einrichtung kann auf Wunsch mitgeliefert werden. Einsendeschluss für unser “Preisausschreiben” ist Freitag, der 28. Mai, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

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Praxistest: SplashTravel

SplashTravel_iconAls “Schweizer Taschenmesser für Road Warriors bzw. für Mobile Professionals” beschreibt SplashData seine Reisenecessaire-App SplashTravel. Das ist nachvollziehbar, denn die App-Kombi verbindet Lösungen für die Reiseorganisation wie Flight Tracking, Reisekosten (als sehr schlichte Liste für den E-Mail-Export) und Währungsrechner, die andernorts einzeln besorgt und bezahlt werden müssen. Spontan überzeugend ist der Trip Organizer, über den eine Reise angelegt und mit weiteren Infos angereichert werden kann. Die App unterstützt die Recherche nach und Buchung von Hotels, Restaurants, Flügen, Zug- und Busfahrten sowie Mietwagen, ist allerdings nur eingeschränkt lokalisiert. So kennt die App zwar sowohl den Köln/Bonner wie den Düsseldorfer Flughafen, erkennt aber beispielsweise den Standort Bonn nicht. Die Fluginformationen umfassen – soweit verfügbar – Flugnummer, Gate und Flugstatus, vgl. das ganz erheblich teurere WorldMate.

SplashTravel_screenDie Sektion “Calculators” umfaßt neben dem Währungsrechner auch eine Konvertierung von Meter in Inch/Feet und umgekehrt, den notorischen Trinkgeld-Kalkulator sowie eine nützliche Tabelle für Bekleidungsgrößen (USA, Europa, UK, Japan: Jackets, Hemden, Schuhe, Anzüge, Hosen). Endgültig zur virtuellen Mama wird das iPhone durch die enthaltenen Einpacklisten (“Nicht vergessen!” Fürs iPhone gibt es hier übrigens keinen vorbereiteten Listenpunkt). Eine Tabelle mit internationalen Vorwahlen sowie Kontaktinfos zu Airlines (leider nur US-based, beispielsweise keine Lufthansa), Autovermietern, Hotelketten und Dienstleistern wie beispielsweise Travelocity runden die im Praxistest überzeugende App sinnvoll ab. Da die Bündelung auch Platz auf dem Home Screen spart, scheint der Preis von knapp 4 Euro gerechtfertigt.

Konstruktive Kritik lässt sich auch in den iTunes-Rezensionen finden: Ein Nutzer verlangt nachvollziehbarerweise, dass Bestandteile einer angelegten Reise in der Reihenfolge, in der sie sich zeitlich ereignen werden, angezeigt werden und nicht – wie bislang – in der Reihenfolge, in der sie eingegeben wurden. Einem anderen ist aufgefallen, dass man in der Packliste zwar Elemente hinzufügen, aber keine löschen kann. Stimmt – aber es lässt sich ja für jeden Listenpunkt festlegen, ob er auf der Reise benötigt wird, oder nicht. SplashTravel gibt es auch in einer Version für Palms WebOS.

Fazit: ****

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Shopgate-Tore tun sich endlich auf

shopgate_screenNach monatelanger Verzögerung kann Shopgate nun endlich die Verfügbarkeit seiner kostenlosen iPhone App vermelden, verbunden mit den gut klingenden Claims: “Der erste 100% mobile Marktplatz – Shoppen mit dem iPhone, so einfach wie im App Store – Eine einzige Registrierung für alle Shops – Bis Oktober 2010: 400 Shops – Über 2 Millionen Produkte überall dabei – Nächste Updates: coole mobile Features”. Zu letzteren werden noch “Vorschläge, Feedbacks und Bemerkungen über die integrierte Feedback-Seite oder über XING, Facebook oder Twitter” gesucht.

shopgate_screen2Bezahlt wird mit Kreditkarte (VISA/Mastercard), die postalische Zustellung geschieht über die “Partnershops”. Die App findet sich heute auf Rang 28 (Lifestyle/Meistgeladen). Bleibt dennoch abzuwarten, wie viele der Neugierigen sich tatsächlich wie erforderlich auf www.shopgate.com registrieren lassen, wie das Kaufverhalten sein wird und ob tatsächlich genügend weitere Shops mitmachen. In der Start-Edition waren 15 Shops enthalten, darunter z.B. Bookstore (featuring Libri), Caseking, Cyberport, Designers Heaven oder deysis.de. Shopgate spricht von einer bereits heute “riesigen Auswahl” mit “über 1 Million Bücher & DVDs, über 1 Million Elektronikartikel” sowie Angeboten aus dem Bereich Konsolen-Spiele, Arzneimittel, Sportartikel, Küchengeräte, Spielwaren, Geschenke, Luxus-Accessoires, Esswaren und Mode. We’ll keep you posted…

iLitfass_iconWährend es sich bei Shopgate typischerweise um Neuware im b2c-Vertrieb dreht (business to consumer), kann übrigens mit iLitfass, dem ebenfalls 100%ig, ja sogar ausschließlich mobilen Taschentrödel vom App-Systemhaus Glanzkinder einfach alles von privat zu privat (consumer to consumer, c2c) verkauft werden. Für kurze Zeit vollständig kostenlos – sowohl die Ap wie auch das Einstellen von Artikeln – und aktuell auf Rang 33 der Charts(Nachrichten/Meistgeladen).

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Lufthansa fliegt aufs iPhone

lufthansa_iconPünktlich zur ITB Berlin kann die Lufthansa zwei neue von Clanmo realisierte iPhone Apps vorstellen. Die Hauptnavigation der überarbeiteten App Lufthansa Launcher vom “künstlichen Horizont” der Flugzeug-Cockpits beeinflusst. Die Aktualisierung wird durch Schütteln (oder in der Luft: durch Turbulenzen ;-) ) ausgelöst. Die App verschafft Zugriff auf Flugbuchung und Check-in bis hin zum aktuellen Miles-&-More-Kontostand. Sie ist kostenlos und soll u.a. auf BlackBerry OS und Android portiert werden.

lufthansa_M&M_iconApropos Meilensammeln: Der etwas ungeschmeidig benannte Lufthansa Miles & More Member Scout stellt Community-Funktionen für das Kundenbindungsprogramm zur Verfügung – so können beispielsweise Übernachtungstipps oder Restaurant-Empfehlungen mit anderen Mobile Professionals ausgetauscht werden. Es soll möglich sein, sich in der Nähe aufhaltende M&M-Teilnehmer anzeigen zu lassen, soweit diese den Service freigeschaltet haben. Ganz wichtig: Für Frequent Traveller, Senatoren und HON Circle Member soll die App im Branding Ihres jeweiligen Vielfliegerstatus’ erhätlich sein. Auch diese App ist gratis und wird ebenfalls auf RIM BlackBerry gebracht.

Studie: Display- wichtiger als Suchmaschinen-Werbung?

eyeblaster_logo“Suchmaschinenwerbung hat eine hohe Konversionsrate, Displaywerbung ist weniger effizient”, so lautet ein gängiger Spruch im Online- und Mobile Marketing. Dass das ein Vorurteil sein könnte, hat nach eigener Darstellung jetzt Eyeblaster, ein führender Technologieanbieter integrierter Online-Marketinglösungen, mit einer Analyse von über 1.300 Kampagnen belegt. Die Untersuchung zeigt: Display-Werbung trägt zu 72 Prozent am Konversionserfolg jener Kampagnen bei, in denen Display- und Suchmaschinenwerbung eingesetzt werden. Der Beitrag der Suchmaschinenwerbung hingegen beträgt 28 Prozent.

Der Grund für die unterschiedliche Wirkung der beiden Werbemittel liegt in ihren Aufgaben für den “Purchase Funnel” (Trichter). Das ist der Weg, den Verbraucher vom ersten Interesse (“Awareness”) bis zur Konversion gehen: Displaywerbung weckt von Anfang an das Interesse der Konsumenten und sorgt so dafür, dass sie in den Trichter gelangen. Suchmaschinenwerbung hingegen entfaltet ihre Wirkung erst später, wenn eine Entscheidung naht (“Consideration”).

Untersucht man nun, über welche Werbemittel Verbraucher, die am Ende eine Konversion getätigt haben, in den Trichter gelangt sind, zeigt sich: 72 Prozent davon sahen zuerst Displaywerbung und suchten dann eventuell zu einem viel späteren Zeitpunkt den “Point of Purchase” (PoP) auf, zum Beispiel per Keyword-Suche oder durch den Klick/Tap auf den Banner.

Die Wirkung von Display- und Suchmaschinenwerbung hängt auch davon ab, in welcher Themenumgebung sie stattfindet: Besonders wirkungsvoll ist Displaywerbung in den Bereichen Goverment/Utilities (96%), Entertainment (92%) und Karriere (81%). Suchmaschinenwerbung hingegen ist stark bei News/Media (70%), B2B (68%) sowie Restaurant (56%).

Zum Download der Analyse “Search & Display: Reach Beyond the Keyword” geht es hier.

Praxistest: Jourist Weltübersetzer für 23 Sprachen

Jourist_Weltübersetzer_iconDie App Weltübersetzer verwandelt iPhone und iPod touch in einen Dolmetscher, mit dem sich Reisende im Ausland auch ohne Sprachkenntnisse mit Einheimischen verständigen können. Mehr als 2.100 auf Reisen notwendige Redewendungen und Wörter pro Sprache stellt der Sprachführer dafür übersichtlich und thematisch gegliedert dar. Der Benutzer wählt einen Satz in Deutsch aus (“Ich möchte diesen Teppich nicht kaufen” ist leider nicht enthalten ;-) ), der dann in einer von 23 unterstützten Zielsprachen von einem Muttersprachler vorgelesen wird. Die Sprachausgabe hat ausgezeichnete Qualität und berücksichtigt selbst kleinere Nuancen (etwa American vs. British English).

Pfiffig und von der Lerntheorie zum Fremdsprachenerwerb gedeckt: Neben der akustischen Wiedergabe bietet der Sprachführer zu jeder Redewendung eine entsprechende Illustration, die den jeweiligen Inhalt des Satzes veranschaulicht.

Jourist_Weltübersetzer_screenDer illustrierte Sprachführer deckt laut Anbieter Jourist Verlag alle Themenbereiche ab, die Geschäfts- und Urlaubsreisende brauchen: z. B. Zoll, Hotel, Autowerkstatt, Sehenswürdigkeiten, Essen und Trinken, Sport und Freizeit, Einkaufen, Gesundheit und Apotheke bis hin zu “Die Polizei rufen”. Das ist so realitätsnah wie ausreichend gelöst. Mit der integrierten Suchfunktion kommt man noch schneller zum Ziel. Beispielsweise um ein Einzelzimmer in einem Hotel zu bestellen, gibt man einfach “einzel” in das Suchfeld ein und schon wird der passende Satz “Ich hätte gern ein Einzelzimmer” gefunden.

Die App unterstützt: Englisch (britisch), Englisch (amerikanisch), Italienisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Schwedisch, Norwegisch, Polnisch, Tschechisch, Slowakisch, Russisch, Griechisch, Ungarisch, Türkisch, Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Arabisch und Hebräisch. Zusätzlich sind phonetische Schreibweisen (Lautschrift) für folgende Sprachen enthalten: Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Russisch, Griechisch, Arabisch und Hebräisch. Sie ist knapp 540 MB groß, hält ihre Daten offline vor und spart so im Ausland teures Roaming. Die App kostet knapp 8 Euro und ist diesen Preis auch wirklich wert. Fazit: ****

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Mahlzeit! Nr. 3: OpenTable

OpenTable_logoRestaurants recherchieren und Reservierungen vornehmen: Das soll die App von OpenTable leisten, in eigener Darstellung der führende Hersteller von Gast- und Tischverwaltungssystemen für Restaurants und Betreiber der Onlinereservierungswebseite www.opentable.de.

Konkret ermöglicht die App Restaurantgästen: 1. die Verfügbarkeit von Restaurants in der Umgebung zu prüfen; 2. die Lage der Restaurants auf einer interaktiven Karte zu sehen; 3. kostenlose und bestätigte Reservierungen vorzunehmen; 4. Wegbeschreibungen zum Restaurant zu erhalten.

Benutzer der App bestimmen lediglich den Tag, Uhrzeit und die Anzahl der Gäste und bekommen dann in Echtzeit eine Liste von verfügbaren Restaurants in der Umgebung angezeigt. Sie können die Lage der Restaurants auf der interaktiven Karte vergleichen, Wegbeschreibungen erhalten und sogar E-Mails mit den Reservierungsdetails an Freunde/Geladene verschicken. Bei der Reservierung können darüber hinaus besondere Wünsche an das Restaurant geäußert werden. Registrierte OpenTable-Benutzer haben zusätzlich die Möglichkeit, bevorstehende Reservierungen einzusehen und zu verwalten. OpenTable will so Service für beide Seiten bieten: Restaurantgäste haben die Möglichkeit, kostenfrei, online/mobil und in Echtzeit Tische zu reservieren, während die Restaurants die operativen Vorteile der Reservierungsverwaltungssoftware nutzen können. OpenTable wurde 1998 in San Francisco gegründet. Inzwischen gehören dem globalen Netzwerk mehr als 11.000 Restaurants an und es wurden mehr als 110 Millionen Restaurantgäste vermittelt.
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Autor: klaus, veröffentlicht am: 21. 12. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Mahlzeit! Nr. 2: FoodCheck

FoodCheckAb sofort ist Deutschlands “erste interaktive Lebensmittelampel” für das iPhone und den iPod touch verfügbar. Ob Zucker, Fett oder Salzgehalt, ernährungsbewusste Verbraucher müssen jetzt nicht mehr stundenlang vor dem Supermarktregal die Verpackungen studieren. “FoodCheck – die Lebensmittelampel” liefert laut Anbieter die wichtigsten Informationen über die Zusammensetzung eines Lebensmittels in Sekunden. FoodCheck-Nutzer suchen in einer Datenbank nach Produktnamen oder Herstellern. In den Ampelfarben rot, gelb und grün bekommen sie angezeigt, wieviel Fette, Zucker, Salz oder Kalorien 100g des gewünschten Produkts enthalten. Anders als bei den aufgedruckten Nährwertangaben macht die einheitliche Menge von 100g für jedes Produkt auch Vergleiche kinderleicht. Aktuell befinden sich rund 3.000 Fertig-Lebensmitteln von namhaften Herstellern wie Nestlé, Dr. Oetker oder Unilever in der Datenbank, die laut Anbieter permanent ausgebaut wird. Die App stammt von Jommi Online Marketing und kostet 2,39 Euro.

mehr Info zur Lebensmittelampel
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Mahlzeit! Nr. 1: iEno

iEno_iconSich im Dschungel der vielfältigen Zusatzstoffe zurecht zu finden, die in der EU Lebensmitteln zugefügt werden dürfen, wird immer schwerer. Zwar müssen alle Zusatzstoffe mit E-Nummern deklariert werden, doch wer weiss schon genau welche E-Nummer was bedeutet und vor allem welcher Stoff mit welchem Gesundheitsrisiko dahinter steckt? Was liegt da näher, als mit dem iPhone in Supermarkt oder Restaurant die entsprechende Nummer nachzuschlagen? iEno enthält eine Datenbank mit allen zugelassenen Lebensmittelzusatzstoffen, mit umfangreichen Informationen wie “Was ist es überhaupt?” sowie Risiken. Die Texte sind laut Anbieter auch für Laien gut verständlich. Zudem lassen sich alle Zusatzstoffe ausfiltern, die zu bestimmten Krankheitsbildern gehören. Jeder Zusatzstoff kann vom User mit einem eigenen Bewertungssymbol und einem eigenen Text bewertet werden. Diese Bewertungen können auf Wunsch auch für andere iEno-User freigegeben werden. So können iENO-Nutzer von den Erfahrungen anderer User profitieren. Die iEno zugrunde liegenden Daten werden mit der Installation der App auf dem iPhone / iPod Touch installiert (3 MB Speicherplatz), so dass die Informationen jederzeit und überall auch ohne Onlineverbindung verfügbar sind.

Die iEno zugrunde liegende DR.-WATSON-Datenbank der Lebensmittel-Zusatzstoffe beruht auf jahrelangen Recherchen, eigenen Untersuchungen und der Auswertung von mehreren tausend wissenschaftlichen Studien durch Dr. Hans-Ulrich Grimm (Autor des Klassikers “Die Suppe lügt”), Bernhard Ubbenhorst und der Ernährungswissenschaftlerin Maike Ehrlichmann. Realisiert wurde die knapp 5 Euro kostende App von ihanwel (u.a. iDay, iBody, iLoseWeight), Initiator und Gründungsmitglied von Vieda, dem Verband der iPhone-Entwickler deutschsprachiger Apps.
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Autor: klaus, veröffentlicht am: 21. 12. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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iPhone cruisin’ for .. Pizza!

Pizza Hut USA hat nach eigenen Aussagen bereits über eine Million Dollar über die eigene iPhone App erwirtschaftet. Die meisten der größeren Pizzaketten und Bring-Services verwenden bereits ähnliche Online-Bestellangebote, die Domino’s-Pizzakette hat auch eine eigene App. Doch kein Angebot für Online-Bestellen per Handy hatte bisher auch nur annähernd den Erfolg der Pizza Hut-App. Sie ist (im US-App Store) seit drei Monaten verfügbar und erreicht laut Anbieter bereits über eine Million Downloads. Geholfen hat dabei ein Discount von 20 Prozent pro via iPhone getätigter Bestellung sowie die Präsentation in der jüngsten TV-Kampagne des Unternehmens.

PizzaHutDie App bringt auch einen gewissen Spaß-Faktor mit – der Benutzer belegt seine Pizza auf dem Touchscreen im Drag&Drop-Verfahren bis sie – beispielsweise bei zu viel Belag – explodiert. Auch ein spezielles Game namens “Pizza Hut Racer” wurde entwickelt, das eine eventuelle Wartezeit weiter verkürzen soll. Die App soll auf weitere Smartphones wie BlackBerry oder Palm Pre portiert werden.
Eine Erweiterung der Applikation für andere mobile Geräte, wie Blackberry, Palm Pre und andere Smart Phones, ist geplant. Ein Video zur App gibt es hier.
via gastro.de

Im deutschen App Store kann bereits die App von lieferservice.de den Hunger von iPhone-Nutzern stillen.

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