New Apps On the Block
In ihrem jüngsten Report haben sich die Spezialisten für Mobile App Stores von Distimo auf die Newcomer im Markt für Mobile Apps konzentriert. Der Report “The New Apps in the Crowd” untersucht die neuen Gesichter und Aufsteiger unter Apps und ihren Entwicklern im Apple App Store for iPhone sowie for iPad und Google Play im Zeitraum Oktober 2012 bis Januar 2013. Die Informationen zu Downloadzahlen und Umsätzen entstammen sämtlich Distimos AppIQ-Dienst. Aus den Ergebnissen:
- Nur zwei Prozent der 250 im Untersuchungszeitraum erfolgreichsten Publisher im Apple App Store for iPhone (USA) sind Neueinsteiger, im Vergleich zu drei Prozent bei Google Play.
- Die Neueinsteiger unter den Android-Entwicklern haben mit im Schnitt sechs Free Apps deutlich mehr als die zwei Free Apps veröffentlicht, welche die erfolgreichsten neuen Gesichter im App Store durchschnittlich an den Start gebracht haben.
- 17 Prozent der 300 Top Apps im Apple App Store for iPhone in den USA waren neue Apps, im Vergleich zu 12 Prozent bei Google Play.
- 18 Prozent aller Umsätze (inkl. in app purchase) in Google Play in den untersuchten vier Monaten ließen sich auf neue Apps zurückführen. Im App Store for iPhone scheffelten Newcomer nur 12 Prozent der Umsätze. Neue Publisher-Besen fegen in App Stores nicht besonders gut.
- Zu den erfolgreichsten neuen iPhone Free Apps gehörten Google Maps und Temple Run 2, beide erzielten über eine Million Downloads am Tag nach dem App Launch.
- Das meiste Geld verdient haben neben Temple Run auch u.a. Angry Birds Star Wars (HD) und Grand Theft Auto: Vice City – alle erlösten eine Million US-Dollar innerhalb einer Woche nach der Erstveröffentlichung.
- Um was für Volumina geht es generell? Apple hat unlängst verkündet, dass schon 8 Mrd. Dollar an iOS-Entwickler ausgeschüttet wurden. Dies stellt einen mächtigen Sprung im Vergleich zur letzten diesbezüglichen Meldung dar: Die sprach im Januar 2012 von einer Milliarde Dollar.
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Apple stellt iPhone 5 vor
Apple hat heute wie erwartet das iPhone 5 angekündigt. Das bislang dünnste und leichteste iPhone stockt mit einem 4-Zoll Retina Display auf. Der von Apple entwickelten A6 Chip soll “höchste Performance und ultraschnelle Wireless Technologie” garantieren – “und das alles bei einer sogar noch längeren Batterielaufzeit”
Wie zumeist geht die neue Gerätegeneration mit einer neuen Betriebssystem-Version an den Start. Das iPhone 5 wird mit iOS 6 ausgeliefert. Dies soll gegenüber dem letzten OS-Stand über 200 neuen Funktionen bieten wie beispielsweise: keine YouTube-Integration mehr, Google Maps-freie Kartographie im Apple-Design und mit turn-by-turn Navigation; Facebook Integration; Passbook Organisation sowie erweiterte Funktionalität für Siri.
Abgesehen von Philip Schillera (Senior VP Worldwide Marketing) Schaum vor’m Marketing-Mund (“das schönste Consumer-Gerät, das wir jemals entwickelt haben”, “Edelstein-ähnliches Gerät”, “atemberaubendes Display”, “rasend schneller Prozessor”, “ultraschnelles Wireless” wissen wir noch nicht viel mehr.
Doch immerhin soviel: Theoretisch unterstützt das iPhone 5 LTE und DC-HSDPA und bietet theoretisch Dual-Band 802.11n Wi-Fi Unterstützung für einen drahtlosen Durchsatz von bis zu 150 MBit/s.
Die “iSight”-Kamera liefert 8 Megapixel und soll mit der neuen Panoramafunktion sogar Bilder mit bis zu 28 Megapixel einfangen können, “indem man die Kamera mit einer gleichmäßigen Bewegung durch die jeweilige Szene bewegt”. Wichtiger: iPhone 5 kommt mit dem neuen Lightning Anschluss, der kleiner, smarter und langlebiger sein soll als der vorherige, aber den Lebenszyklus sämtlicher entsprechender Peripheriegeräte ein jähes Ende setzt. Allerdings soll ein “Lightning-to-30-Pin”-Adapter (nur Apple kann solche Namen ersinnen, ohne im Boden zu versinken) zum vermutlich stolzen Preis angeboten werden, um auch das iPhone 5 noch mit bestehenden 30-Pin-Zuberhörprodukten verbinden zu können.
Preise und Verfügbarkeit
Das iPhone 5 wird in Weiß und Silber oder Schwarz und Graphit über den Apple Online Store (www.apple.com/de), über die Apple Retail Stores und über die Deutsche Telekom, Vodafone, O2 und ausgewählte autorisierte Apple Händler verfügbar sein. Es wird in Deutschland (sowie Australien, Frankreich, Großbritannien, Hong Kong, Japan, Kanada, Singapur und den USA) am Freitag, den 21. September erhältlich sein. Man kann das Telefon ab Freitag, den 14. September vorbestellen. iOS 6 wird am Mittwoch, den 19. September als kostenloses Software-Update verfügbar sein. Es wurden noch keine Preise für das Telefon genannt.
Maps Coordinate: Mobile Teams organisieren à la Google
In einem Blogpost stellt Google eine Erweiterung von Google Maps mit einigem Potenzial für Unternehmen vor. Besonders interessant ist Maps Coordinate für Organisationen mit Außendienst (Vertrieb/Mobile Salesforce, Service-Techniker: Die Lösung besteht aus einer Konsole in der Unternehmens- oder Einsatzleitzentrale sowie den Google Android Apps auf den mobilen Endgeräten der Mitarbeiter. Der Administrator der Webkonsole kann die Mobile Pros orten und ihnen Aufgaben bzw. Auftragsdetails on the fly zuweisen. Treten Probleme auf, sind Videokonversationen vorgesehen, bei denen der Mitarbeiter vor Ort das Problem auch zeigen kann. Datenerhebung (Betriebsdatenerfassung bzw. BDE) via App ist ausdrücklich vorgesehen.
Heise.de zum Thema: “Maps Coordinate gehört zwar zum Cloud-Dienst Google Apps, kann jedoch auch einzeln gebucht werden. Bis Ende August 2012 kostet die Nutzung 15 US-Dollar monatlich pro Mitarbeiter. Der Dienst steht auch in Deutschland zur Verfügung. Die Android-App läuft mit den Betriebssystemversionen 2.3, 3.0 und 4, für die Web-Konsole können Internet Explorer ab Version 8, Chrome ab Version 16 und Firefox ab Version 8 genutzt werden.”
Spannend: Sogar innerhalb von Gebäuden soll die Technik anwendbar sein, wenn deren Plan Google bekannt ist – das könnte die Einsatzleitung beispielsweise für Wartungsarbeiten in Großgebäuden oder Industrieanlagen nochmals vereinfachen – hat aber natürlich auch einen Sicherheitsaspekt… Überhaupt bleibt abzuwarten, was deutsche Betriebsräte zu dieser Google-Technologie sagen werden, die zwangsläufig auch Zeitstempel, zurückgelegte Wege etc. mit erfasst und verwaltet.
iOS 6 – New Maps, Siri, Facebook, Passbook
Apple hat heute auf der Worldwide Developers Conference (WWDC)wie erwartet eine Vorschau auf iOS 6 gezeigt, das dem mobilen Betriebssystem über 200 neue Funktionen hinzufügt. Gleichzeitig wurde eine Beta Version für Mitglieder des iOS Developer Programms wie Glanzkinder freigegeben.
iOS 6 wird als kostenloses Update im Herbst für iPhone-, iPad- und iPod touch-Nutzer zur Verfügung stehen. Die neuen iOS 6 Funktionen beinhalten in Apple-Sprech: eine völlig neue Karten App mit Kartographie im Apple-Design, turn-by-turn Navigation und eine “unglaubliche, neue Flyover-Ansicht”; neue Siri Funktionen mit Unterstützung von weiteren Sprachen, erleichterten Zugang zu Sport-Ergebnissen, Restaurant-Empfehlungen und Kinoprogrammen; Facebook Integration für Kontakte und Kalender mit der Möglichkeit, direkt aus Notification Center sowie Siri und Facebook-unterstützten Apps wie Fotos, Safari und Karten zu posten; Shared Photo Streams über iCloud; und Passbook, laut Apple “die einfachste Möglichkeit um all seine Ausweise an einem Ort zu haben”.
Mocial stärker bei Android-Nutzerinnen
Die Marktforscher bei Nielsen stellen das erste Mobile Media Ranking basierend auf Reichweitendaten ihrer neuen Nielsen Smartphone Analyse vor. Dieser neuer Service nutzt die gesammelten Daten von Tausenden von Android und iOS Smartphones in den USA, um über das aktuelle Konsumentenverhalten zu berichten (ähnlich wie comScore oder Distimo dies tun).
Die Smartphone Analyse liefert Reichweitenmetriken und -ratings, inklusive Daten zur Häufigkeit, Dauer und Gesamtreichweite. Nielsen hat derzeit Mess-Ínstanzen (sog. Meters) auf mehr als 5.000 Smartphones in den USA installiert, deren Besitzer eingewilligt haben, Teilnehmer des Smartphone Panels zu sein.
Erste Nielsen Android App Ratings
Laut den ersten Daten der mobilen Reichweitenmessung erreichten – nach der Android Market App – die Apps für Facebook, Maps und Mail die höchste aktive Reichweite unter den US-amerikanischen Android-Nutzern über 18 Jahre. Hierbei wird “aktive Reichweite” als der Prozentsatz von Android-Nutzern definiert, die innerhalb der letzten 30 Tage eine App genutzt haben.![]()
“Mocial” stärker bei Android-Nutzerinnen
Während viele der Top 20 Apps ein ähnliches aktives Nutzungsverhalten sowohl bei männlichen als auch weiblichen Android Smartphonebesitzern offenbarten, gab es eine beträchtliche Differenz in der aktiven Reichweite von Social Apps. Facebooks mobile App erlangte eine aktive Reichweite von 81 Prozent bei weiblichen Android Smartphonebesitzer im Vergleich zu lediglich 69 Prozent bei männlichen Android Smartphonebesitzern. Twitter erreichte ebenfalls mehr Frauen (16,5 Prozent) als Männer (13,4 Prozent). Dennoch erreichte Google+ – neben Amen das jüngste Social Network – mehr als doppelt so viele Männer (15,8 Prozent) alsFrauen (7,2 Prozent).
Außerhalb von Social Media erreichten Apps wie Kindle und Words With Friends eine höhere aktive Reichweite unter Frauen, während die Business-Suite QuickOffice Pro und die Amazon Store App eine höhere aktive Reichweite unter Männer erzielte. Google Maps wies ebenfalls eine höhere aktive Reichweite unter Männern auf: 77 Prozent aktive Reichweite bei Männern im Vergleich zu 71,8 Prozent bei Frauen.
Sparen b. Medikamentenkauf m. iOS-App
Manch einer schimpft über sogenannte “Apotheken-Preise”. Aber dagegen gibt es jetzt etwas von aporabatt: Mit der kostenlosen aporabatt-App hilft, schnell und komfortabel bares Geld beim Medikamentenkauf einzusparen – einfach durch das Vorzeigen der iPhone-App in der Apotheke.
“Around Me”, PLZ oder Medikamentensuche
Über die Kernfunktion “Medikamentensuche” werden sofort passende Rabattcoupons bzw. Gutscheine für Wunschmedikamente (die allerdings rezeptfrei sein müssen) aus der Region gefunden und angezeigt. Die können dann schnell und unkompliziert einfach durch Vorzeigen des Coupons bzw. Barcodes in teilnehmenden Apotheken eingelöst werden. Angebote aus naheliegenden Apotheken lassen sich über die Funktion “Around Me” oder nach Eingabe der Postleitzahl herausfiltern. Über “Apotheke finden” kann man sich mit einer Google Maps-Ansicht auf Wunsch auch zu dieser Apotheke leiten lassen.
meditimer
Mobiler Mehrwert pur: Über die Funktion “meditimer” lässt sich überdies für das gekaufte Medikament eine Erinnerungsfunktion zur pünktlichen Einnahme des Medikamentes einstellen.
Highlights der aporabatt-App
- alle via App angebotenen/angezeigten rezeptfreien Medikamente sind rabattiert;
- Coupon-Speicherfunktion für den schnellen Zugriff auf Rabattcoupons, die man in der Apotheke einlösen will;
- Barcode- und (wichtig) Barcodevergrößerungs-Funktion zum Vorzeigen und Scannen in der Apotheke;
- Saisonale Rubriken mit Angeboten für beispielsweise (passend zum beginnenden Herbst) “Erkältung und Grippe”;
- Standort und Wegbeschreibung zur Apotheke, bei der die Coupons eingelöst werden können;
- Produktbeschreibung und Pflichtangaben mit Hinweisen zu Anwendungsgebieten, Dosierung, Nebenwirkungen und Wirkstoffen;
- meditimer mit Erinnerungsfunktion zur Einnahme der Medikamente;
- Anzeigemöglichkeit aller Angebote und Coupons einer bestimmten, ausgewählten Apotheke.
Dieses zeitgemäße und funktionsstarke App-Angebot, mit dem man sogar neue, aktuelle und teils auch exklusive Medikamenten-Angebote aus der eigenen Region verfolgen lassen, schlug ein: Vom iTunes Review Team als “Neu und beachtenswert” gewürdigt und von zahlreichen Medien gewürdigt stieg die App schnell auf Platz 1 der iTunes-Charts auf (Medizin/iPhone/meistgeladen; Heute – Wochen nach dem Launch – steht die App hier immer noch auf Platz 7). Die App wurde vom App-Systemhaus Glanzkinder für die ecoupy GmbH realisiert und promoted.
Kuttendreier App: Just Drive!
Der Fahrzeugmarkt ist schnell. Doch mit der App Kuttendreier verpasst niemand mehr Angebote, News und Events vom Automobilforum Kuttendreier, dem größten Fordhändler in München.
Die App stellt das aktuelle Neu- und Gebrauchtwagen-Angebot übersichtlich auch unterwegs bereit. Besonders interessante “Kandidaten” können in einer Merkliste gespeichert werden und sind dann jederzeit wieder abrufbar.
Selbstverständlich kann auch direkt aus der App mit dem zuständigen Ansprechpartner bei Kuttendreier Kontakt aufgenommen werden. Wurde der App gestattet, den GPS-Sensor zu verwenden, dokumentiert sie auch die Entfernung zum Ansprechpartner und zeigt auf Wunsch eine Navigation via Google Maps.
Über einen QR Code Reader können, soweit vorhanden, Zusatzinformationen geladen und gespeichert werden. Die News-Sektion versorgt mit allen Neuigkeiten rund um Kuttendreier und Ford. Die Funktion Veranstaltungen schließlich informiert über Events, die auf Wunsch in die Merkliste verschoben und/oder in den iPhone-Kalender übernommen werden können.
Kuttendreier nutzte für diese Automotive App (wie INDUKOM oder Schnorr zuvor) den Glanzkinder-Systembaukasten für Hersteller- und Marken-Apps.
die Kuttendreier App im App Store kostenlos laden (Kategorie Wirtschaft)
Mobile Maps-Nutzung +39%
Die Mobil-Spezialisten von comScore haben heute eine weitere Studie veröffentlicht, wonach im Zeitraum März bis Mai 2011 48 Mio. US-Mobilfunkkunden Karten-Dienste auf ihrem mobilen Endgerät genutzt haben. Dies entspricht einem Anstieg um 39 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und ist laut comScore auf den Siegeszug der Smartphones zurückzuführen.
MM: 50% d. Mobile-Kampagnen zielen auf lokales Publikum
Millennial Media (MM) ist ein Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen. Gerade wurde der aktuelle S.M.A.R.T.-Report (Scorecard for Mobile Advertising Reach and Targeting) mit Mai-Daten veröffentlicht, der u.a. mobile “Automotive”-Kampagnen behandelt. Aus den Ergebnissen:
- 49 Prozent aller „Targeted Audience Campaigns” (TAC) zielten auf regionale Zielgruppen. Der Anteil der Kampagnen, die einen Store Locator beinhalteten, legte um 48 Prozent zu.
- Der Anteil von Kampagnen, bei denen für Nutzer eine Social Media-Aktivität (wie z. B. „Gefällt mir“/Like) besteht, stieg um 36 Prozent im Vergleich zum Vormonat. Die meisten dieser Kampagnen kamen aus den Bereichen Telekommunikation, Unterhaltung oder Handel.
- Das Targeting nach demographischen Kriterien nahm um zwölf Prozent im Vergleich zum Vormonat zu und macht jetzt 38 Prozent aller TACs im MM-Werbenetzwerk aus. Als Beispiel nennt der Report Finanzberater, die Studenten gezielt mit Informationen zu Studienkrediten ansprechen.
- 33 Prozent der Konsumenten, die auf Content zum Thema Automotive mobil zugriffen, taten dies einmal pro Woche – 22 Prozent sogar täglich.
- Besonders wichtig für Automobil-Kampagnen sind Store Locator, View Map (zeige Filialen auf Karte) sowie Site Search (Durchsuchen der Mobile Landing Page). Das Kampagnenziel bestand meist darin, Interessenten zu Filialen zweck Testfahrten und Fahrzeugkauf zu lotsen.
- Neben Automotive Campaigns gibt es natürlich auch spezialisierte Automotive Apps, wie z.B. die von Glanzkinder realisierte App für das Mercedes-Benz-Nutzfahrzeug Zetros.
zur Registrierung u. Download des jeweils aktuellen S.M.A.R.T.-Reports
UK: 3 von 5 Top Apps gehören Google
Die GSMA (GSM Association) und comScore haben gemeinsam mit den UK-Carrier-Unternehmen einen Report zur App-Nutzung in Großbritannien veröffentlicht. Diese GSMA Mobile Media Metrics (MMM) enthüllen u.a., dass im April 2011 mit knapp 8,8 Mio. rund 40 Prozent der 21,8 Mio. britischen Mobilfunk-Kunden Apps im Einsatz hatten, die sich mit dem Internet verbinden. Mit 6,4 Mio. Unique Mobile Users (UMU) lag dabei Google Maps weit an der Spitze und erreichte 73,3 Prozent aller Anwender von Mobile Apps. Mit 3,6 Mio. Nutzern kam die Yahoo-Wetter-App auf Rang 2 und Facebook (3,5 Mio:) auf Platz 3 – gefolgt von zwei weiteren Apps aus dem Google-Stall: Google Mobile (Search; 2,6 Mio.) und YouTube (2,4 Mio), was die starke Position der Android-Company Google im Mobile Business belegt. Google Earth lag übrigens auf Platz 18 der Top Charts.
Der Rest der Top 10 liest sich wie folgt: 6. eBay, 7. Sky Sports (Live Football), 8. Yahoo Stocks, 9. WhatsApp Messegner, 10. Sky News. Der vollständige Report beeinhaltet das detaillierte Ranking von Hunderten von Apps und kann als Bestandteil des GSMA MMM Produktportfolios erworben werden, das u.a. monatliche Reports zur Mobilen Internet-Nutzung beeinhaltet.
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GSMA-Partner comScore hat unlängt übrigens mit Device Essentials ein weiteres interessantes Dienstleistungs-Produkt vorgestellt: Dieser Service ermöglicht es laut Anbieter, den Traffic für alle Gerätetypen wie PCs und andere Endgeräte zu messen – einschließlich Mobiltelefonen, Tablet-Computern, MP3-Playern, E-Book-Readern, Spielekonsolen, und anderen Gerätetypen, die eine Internetverbindung haben (Connected Devices). Device Essentials basiert auf comScores weltweiten Unified Digital Measurement (UDM)-Daten, die durch eine Kombination von Panel-/Umfrage-basierten und Server-basierten Methoden ermittelt werden. Für Deutchland wurde beispielsweise folgende aktuelle, aggregierte Aufschlüsselung angegeben: “Handy” (inkl. Smartphone) 58,8%; Tablet 30,3%; “Andere” 10,9 (Handheld-Geräte 8,5% und Gaming Konsolen 2,3%).