Event: Zweite Runde für die droidcon-Konferenz

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Vom 26. bis 27. Mai findet in Berlin die zweite Auflage der Android-Konferenz droidcon statt. “Angesichts der rasanten Entwicklung bei Smartphones und den Apps wollen wir diesem Wirtschaftszweig eine adäquate Plattform zum Austausch bieten”, erläutert Mitinitiator Boris Jebsen. Im November 2009 konnte das droidcon-Team mit der ersten Auflage bereits einen Überraschungserfolg verbuchen: Die kombinierte Veranstaltung aus Barcamp und Konferenz vereinte die Fachszene und war mit über 500 Teilnehmern ausgebucht. “In diesem Jahr werden wir die thematische Bandbreite noch erhöhen”, berichtet Jebsen. Anwender-Unternehmen und Werbeagenturen sollen hier auf professionelle Entwickler treffen, die geeignete Apps für mobiles Marketing zur Verfügung stellen können.

Neben den Smartphones kommt Android bekanntlich auch zunehmend auf weiteren Geräten zum Einsatz: Tablet-Rechnern, Notebooks, Netbooks, Infotainment-Systeme fürs Auto sowie Industrieanwendungen wie solche für Roboter und Fertigungsstraßen sollen auf der Konferenz ebenfalls eine Rolle spielen – in einem umfassenden Gerätepark wird man sie anfassen und erleben können.

Der erste Tag der droidcon richtet sich im Rahmen des kostenlosen Barcamp und Hackathon primär an Entwickler. Keynotes und Vorträge für Unternehmen und Dienstleister zum technischen Stand der Android-Plattform sollen den Kern der Konferenz bilden, aber von Workshops und Live-Demonstrationen ergänzt werden. Die Teilnahme an der Business-Konferenz kostet bis zum 26. März (“Early Bird”-Kontingent) lediglich 99 Euro (inkl. MwSt.), danach 129 Euro. Neben der Berliner Konferenz ist die droidcon auch in anderen europäischen Städten wie London, Brüssel und Barcelona geplant.
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Chevy Volt ruft Owner

VoltFür das Elektroauto Chevrolet Volt aus dem GM-Konzern (bei Opel wird es Ampera heißen) hat OnStar mehrere Apps entwickelt, die den Besitzer mit seinem Fahrzeug verbinden sollen. Geplant ist eine native App fürs iPhone (derzeit nur US-Store) sowie Versionen für BlackBerry (Storm) und Motorola (Droid). Die Unterstützung weiterer Smartphones ist geplant. Der stolze Besitzer soll so via Smartphone den Ladezustand überprüfen können oder selbsttätig über den Fortschritt des Ladevorgangs informiert werden. Aber auch beispielsweise die Heizung/Klimaanlage oder Zentralverriegelung soll sich fernbedienen lassen. Bis zum Auslieferungsbeginn des Volt gibt die App allgemeine Infos zu diesem Elektromobil, genau wie diese spezielle Volt-Seite auch. Ein Demo zur App gibt es hier.

Hubschrauber-Drohne m. iPhone-Steuerung: Videogames im Visier .

Parrot, Spezialist für kabellose Geräte rund um die Mobiltelefonie, hat auf der CES “Parrot AR.Drone” aufsteigen lassen – nach eigenen Angaben “den ersten Quadcopter, der Augmented Reality nutzt”. Das Fluggerät kann via iPhone oder iTouch ferngesteuert werden. Außer dem direkten puren Flugvergnügen sind mit diesem sog. Quadcopter eine Vielzahl von Videospielen in der realen Welt umzusetzen. Der live übertragene Videostream auf das Display des iPhone ermöglicht es, die aus Kohlefaser und hochbeständigem PA66-Kunststoff gefertigte AR.Drone so zu steuern, als säße man direkt auf dem Pilotensitz. Die Bildverarbeitung erlaubt die Integration von Echtzeit-Spezialeffekten in das Live-Bild – so soll ein Augmented Reality-Erleben erzeugt werden.

Die AR.Drone ist rund um ein zentrales Cockpit aufgebaut, das von vier Propellern umgeben ist. Jeder Propeller wird mit einem seperaten Motor angetrieben. Das Herz der AR.Drone enthält alle elektronischen Komponenten und zwei Kameras: Die erste Kamera, unterhalb des Quadcopters ist mit einem Trägheitsmesssystem verbunden. Dank dieses Systems ist die AR.Drone fähig, die Geschwindigkeit zu messen und in der Luft stabil “zu stehen”. Die zweite Kamera an der Vorderseite sendet und streamt an das iPhone ein Livevideo. Dafür baut die Drohne ein eigenes WLAN-Netzwerk auf, mit dem man sich einfach verbinden kann. Zur Steuerung wird das iPhone nach vorne geneigt, um vorwärts zu fliegen oder seitwärts, um zum Beispiel die Richtung zu wechseln.

Parrot beabsichtigt die Möglichkeiten der AR.Drone zu erweitern, so dass das Projekt auch eine Entwicklungsplattform für Spieleentwickler darstellt. Ein Software Development Kit (SDK) ist jetzt für alle Entwickler verfügbar, die Spiele für die AR.Drone erstellen wollen. Sie können dabei Techniken der Augmented Realtity nutzen, die durch die von der Frontkamera gelieferten Bilder ermöglicht werden. Entwickler müssen sich dazu nur auf www.ardrone.org registieren und die SDK herunterladen. Dann können sie einen Beitrag zur AR.Drone Open API Plattform leisten. Die Parrot AR.Drone ist ab sofort für Videospiel-Entwickler und voraussichtlich im Laufe des Jahres auch für Endkunden verfügbar.
Video zur Drohne

Autor: klaus, veröffentlicht am: 7. 01. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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There’s an app for that: “Lasers fire!”

Es gibt mittlerweile wirklich wenig, dass sich NICHT via iPhone oder iTouch steuern ließe. Beispielsweise der neue Halbleiterverstärker für schmalbandige Diodenlaser von New Focus kann aufgrund des integrierten iPod Touch-Controller via Wi-Fi vom iTouch aus bedient werden. Die Geräte der Serie TA-7600 können Wellenlängen im nahen Infrarot auf bis zu 1 W verstärken. Diese Produkte werden sowohl im Forschungsbereich als auch im industriellen Umfeld eingesetzt.
zum Distributor Laser 2000

Autor: klaus, veröffentlicht am: 24. 07. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Voller Durchblick bei der Solaranlage

Solaranlagenspezialist Resol stellt auf der diesjährigen Intersolar neben neuen Reglern, einer neuen Solarstation sowie einem neu entwickelten Wärmemengenzähler auch eine Anlagensteuerung via iPhone vor: Die Eigenentwicklung “VBus Touch” wird sowohl Echtzeitdaten als auch Verlaufsdiagramme der heimischen Solaranlage auf iPhone und iTouch darstellen. Voraussetzung hierfür ist ein Resol-Regler mit VBus-Datenschnittstelle und einem Datenlogger, der mit dem Internet verbunden ist. Spannend ist auch dieses Feature: Hält man das iPhone senkrecht, zeigt es ein Anlagenschema mit den Echtzeitdaten an, dreht man das Gerät in die Waagerechte, schaltet es auf die Darstellung historischer Daten um. Ein schönes Beispiel für moderne Anlagenvisualisierung. Eine Designstudie ist bereits im Test, die Entwicklung zur Marktreife laut Resol in vollem Gange.
Zu Resol

Autor: klaus, veröffentlicht am: 8. 06. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Mit iPhone & Co. KPIs auslesen

Key Performance Indicators (KPIs) bezeichnen in der Betriebswirtschaftslehre Kennzahlen, anhand derer der Fortschritt oder der Erfüllungsgrad hinsichtlich wichtiger Zielsetzungen oder kritischer Erfolgsfaktoren innerhalb einer Organisation gemessen und/oder ermittelt werden kann.

Produktionsverantwortliche gerade in der Prozessindustrie könnten sich für folgende Software des OSIsoft-Partners Transpara begeistern, die besagte Schlüsselindikatoren nicht nur auf nahezu jedem Web-Browser darstellen kann, sondern auch die Ausgabe auf iPhone, iTouch, BlackBerry (Pearl) bis hin zur Sony Playstation unterstützt.

wLogoBei auf Produktionsebene implementiertem OSIsoft PI soll es die Transpara-Lösung gestatten, mit relativ geringem Administrationsaufwand wichtige Echtzeitdaten auf all diesen Endgeräten zugänglich zu machen, wie z. B. KPI, Gesamtanlageneffektivität (Overall Equipment Effectiveness – kurz OEE), IT-Monitoring (Rechner- und Schnittstellenstatus, Datendurchsatz, etc.) oder aktuelle Produktionskennzahlen, Anlagenstatus, Störungen). Die Software wird in Deutschland von Megla vertrieben und betreut. Bei der Implementierung von PI und bei der Prozessoptimierung helfen Dienstleister wie werusys Industrieinformatik.
Mehr zu Visual KPI 3.1

iPhone steuert Biogasanlagen

Betreiber von Biogasanlagen können künftig auch von daheim oder auf Dienst- bzw. Urlaubsreisen ihre Anlage voll im Griff haben. Denn die läßt sich künftig von jedem Ort der Welt einfach per iPhone bedienen.

planet

Wie das funktioniert, zeigt die PlanET Biogastechnik GmbH übrigens auch auf der Hannover Messe 2009 (Halle 13, Stand C68): Über den Multitouch-Screen des iPhones lassen sich unter anderem die Startzeiten der Feststoffeinbringung, Pumpen und Rührwerke einfach per Fingerzeig einstellen. Weltweit können außerdem Prozessinformationen wie die Temperatur im Fermenter, die Betriebsstunden sowie die produzierten Gas- und Strommengen über eine schnelle und sichere DSL-Verbindung abgerufen werden. Bei Problemen in der Anlage erhalten die Betreiber eine Fehlermeldung auf ihr iPhone. Alle Eingriffe, Störmeldungen und Messgrößen können aufgezeichnet werden und dienen somit auch der elektronischen Dokumentation.
Zu PlanET Biogastechnik

eCar mit iPhone-Steuerung

Der Genfer Autosalon entwickelt sich für zahlreiche Hersteller und Importeure zum Leit-Event der Branche. Hohe iPhone-Affinität wird mindestens eines der diesjährigen Exponate aufweisen: Das Konzeptfahrzeug “iChange” der Schweizer Autoschmiede Rinspeed besticht neben einem flexiblen Raumkonzept und beeindruckenden Fahrleistungen (>220 km/h, <4,3 Sekunden von null auf hundert km/h) auch mit einer zentralen Rolle für das iPhone: In einer Halterung am Armaturenbrett untergebracht, dient es nicht nur als Zündschlüssel, sondern ist gleichzeitig auch Fernsteuerung und Bedieneinheit für die wichtigsten Fahrzeugfunktionen.
Mehr zum iChange

Autor: klaus, veröffentlicht am: 26. 02. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Forschungsroboter, via iPhone gesteuert

Der Roboter FORBOT der Roboterwerk GmbH wird mit dem Apple iPhone gesteuert. FORBOT ist eine FORschungs RoBOTer-Plattform, die nach Angaben der Entwickler “neue Maßstäbe auf dem Gebiet der mobilen Robotics” setzt, indem sie Forschern und Wissenschaftlern die Entwicklung eines individuellen Robotersystems ermöglicht. Mit nur einem Finger auf dem Display von iPhone oder iPod touch sollen sich FORBOTs Bewegungen auch in schwierigstem Gelände einfach und präzise steuern lassen. FORBOT wurde für anspruchsvolle Verwendung in urbanem und offenem Gelände konzipiert. Er soll bei unterschiedlichsten Wetterbedingungen für sowohl zivile wie militärische Projekte einsetzbar sein.
www.roboterwerk.de

Autor: klaus, veröffentlicht am: 12. 02. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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