BVDW: Neue Standards für Mobile Ads

Die Unit Mobile Advertising (Mobile Advertising Circle, bzw. MAC) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. stellt mit dem aktuellen MAC Mobile-Report 2012/01 “neue Standards und Richtlinien für den Mobile Werbemarkt” vor. Mit diesem Schritt wollen die im MAC organisierten Vermarkter und Netzbetreiber zur Vereinfachung bei der Ausspielung von mobiler Werbung in Deutschland beitragen.

Die Omnipräsenz intelligenter Smartphones macht diese Endgeräte auch zu immer begehrteren Werbeträgern, mit denen sich Konsumenten in allen Lebenslagen erreichen und mobilisieren lassen. Die im MAC Mobile-Report 2012/01 vorgestellten “Standards und Richtlinien für den Mobile Werbemarkt” sollen “die unterschiedlichen technischen Hürden am Markt” reduzieren. Als weiteres Ziel plant MAC die Bereitstellung einer technischen Infrastruktur, auf deren Basis die Vermarkter gemeinsam mit Agenturen und Kunden die Standardisierungsprozesse weiterentwickeln können.

Mobile Advertising mit rasanten Entwicklungen´
“Wir schaffen mit dem ‘Mobile Premium AdPackage’ mehr Transparenz für alle Marktakteure. Vergleichbare Entwicklungen, die im Online-Werbemarkt mehrere Jahre gebraucht haben, vollziehen sich am Mobile Werbemarkt in wenigen Monaten. Insofern ist Mobile Advertising in Deutschland im wahrsten Sinne ein Werbekanal in starker Bewegung”, zeigte sich Oliver von Wersch (G+J Electronic Media Sales) und Leiter der Unit MAC bei der Vorstellung überzeugt. Der MAC orientierte sich für die neuen Standards und Richtlinien am deutschen Mobile Werbemarkt anhand der internationalen Vorgaben des Interactive Advertising Bureau (IAB) und der Mobile Marketing Association ( MMA). Die angepassten Mobile Advertising-Standards des MAC berücksichtigen laut BDVW neben den Standards von IAB und MMA ebenfalls sog. “Interstitials” und “Mobile InStream Guidelines”. Zusätzlich zu den nach IAB und MMA genormten Formaten schlägt der MAC mit dem XX-Large Banner ein weiteres Format vor, welches sich insbesondere an die Aussteuerung auf großen Devices richtet.

Weitere Standards für Mobile Advertising in Planung
Technische Hürden wie die wachsende Vielfalt der Displays (Fragmentierung insbesondere des Android-Marktes) und die Herausforderungen beim Targeting auf Retina Displays sollen in Zukunft gemeinsam von Vermarktern, Publishern und Adserver-Anbietern durch zusätzliche Standardisierungsbestrebungen gelöst werden.

9 Argumente pro Mobile Marketing

Jamie Turner ist vielgefragter Referent und Gründer von 60 Second Marketer. In einem lesenswerten Post auf dem HubSpot Blog liefert er “facts und figures”, die belegen sollen, warum Mobile Marketing – neben Cloud Computing und Social Media – das nächste ganz heiße Thema ist. Dies erweist gleichzeitig, warum die Potenziale von App-Programmierung derzeit noch kaum auslotbar sind. Seine neun Begründungen:

  • 1. Das Wachstum des Produktes iPhone war zehnfach schneller als das Wachstum des Dienstes AOL/America Online (laut Nielsen).
  • 2. Menschen benötigen im Schnitt 26 Stunden, eine verloren gegangene Geldbörse zu melden. Der entsprechende Wert für ein Mobiltelefon beträgt nur 68 Minuten (laut Unisys).
  • 3. Der Planet beherbergt derzeit 6,8 Mrd. Menschen. 5,1 Mrd. davon besitzen ein Mobiltelefon, aber nur 4,2 Mrd. eine Zahnbürste (laut Mobile Marketing Ass. Asia).
  • 4. In einigen Ländern und Gesellschaften gibt es mehr Mobilfunkverträge als Menschen (laut Mobile Marketing Ass.)
  • 5. Menschen benötigen im Schnitt 90 Minuten um auf eine E-Mail, aber nur durchschnittlich 90 Sekunden, um auf eine SMS zu reagieren (laut CTIA.org).
  • 6. 70 Prozent aller von Mobilgeräten aus angestoßenen Suchen (Mobile Searches) führen binnen einer Stunde zu irgendeiner Form von Handlung (z. B. Produktkauf; laut Mobile Marketer).
  • 7. Mobile Coupons werden zehnmal häufiger eingelöst als “normale Coupons (laut Borrell Ass.).
  • 8. Es gibt mehr Mobiltelefone als TV-Geräte auf dem Planeten (laut Jupiter).
  • 9. 91 Prozent aller US-Bürger haben ihr Mobiltelefon rund um die Uhr in Reichweite (sprich 24/7; laut Morgan Stanley).

comScore: 128% mehr mobile Ads

Die Spezialisten für Mobile Metriken von comScore haben die Erkenntnis verkündet, dass sich die Zahl der Advertiser, die Display-Kampagnen für mobile Endgeräte schalten, in den letzten zwei Jahren mehr als verdoppelt hat. Mobiler Content bildete auch die Hälfte aller mit diesen Kampagnen beworbenen Produkte.

Die vollständigen Studienergebnisse werden gemeinsam mit der Mobile Marketing Association (MMA) veröffentlicht.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 10. 06. 2011

Kategorien: Android Programmierung, iPad Programmierung, iPhone Programmierung

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Adtechs neuer Mobile-Adserver

adtechAdtech erweitert mit Adtech-Mobile seine Adserving-Plattform und möchte Publishern und Vermarktern deutlich vereinfachte Buchungsabläufe und eine genaue Zielgruppenansprache durch umfangreiches Targeting bis auf Unique User-Ebene bieten (vgl. auch Unique Mobile Ususer oder UMU.

Grösste Neuerung ist laut Anbieter die Bündelung der drei Kanäle Display, Video und Mobile in einer gemeinsamen Arbeitsoberfläche. Die Buchungsabläufe für Mobile Ads sind zudem dieselben wie bei Display-Kampagnen. Außerdem stehen offene Schnittstellen zu anderen Mobile-Dienstleistern bereit.

Zweiter Schwerpunkt der aktuellen Produkterweiterung ist das Unique User-Targeting, die kontrollierte Steuerung der Werbebotschaft nach Einzelnutzern. Daneben nutzen Adtech-Kunden weitere mobile-spezifische Funktionen des Adservers. Dazu zählen differenzierte Targeting-Optionen nach Carrier/Netzbetreibern, Hersteller und Gerätetyp für eine genaue Zielgruppen-Ansprache von Vodafone-Kunden, Nokia-Käufern oder iPad-Nutzern. Angesichts von Flash-Verweigerern wie Apple sichert umfangreiches Mobile-Targeting zudem die korrekte Anzeige der Banner.

Sequencing, Frequency Capping und Banner-Priorisierung können die Targeting-Optionen ergänzen. Die auszuliefernden Werbeformate entsprechen dabei den Mobile Advertising Standards der MMA (Mobile Marketing Association).

Ein leistungsfähiges Inventarmanagement-System steuert, überprüft und optimiert fortlaufend die Mobile-Kampagnen. Auslastung und Umsatz steigen. Auf Wunsch soll Adtech Mobile an Lösungen bereits vorhandener mobiler Restplatz-Vermarkter angeschlossen werden können.

Mobile-spezifische Parameter ergänzen die für einen Report zur Verfügung stehenden Standarddaten wie Ad Impressions oder Clicks. So soll ein Reporting nach Netzbetreibern, Geräte-Marke oder speziellem Endgerät möglich sein.

Adtech

Handynutzer: Jeder 4. nutzt auch Apps

MMA_logoMehr als jeder vierte Deutsche Nutzer eines Mobiltelefons hat schon einmal eine App heruntergeladen. Mit genau 28 Prozent liegt Deutschland damit im europäischen Durchschnitt von 30 Prozent. Acht Prozent der User haben zehn oder mehr Apps auf ihr Mobiltelefon geladen. Apps werden von 19 Prozent der Nutzer in Deutschland täglich verwendet. Von allen heruntergeladenen mobilen Apps in Deutschland waren 82 Prozent kostenlos, davon wiederum rund ein Viertel werbefinanziert.

Diese für die App Programmierung interessanten Ergebnisse entstammen dem aktuellen “Mobile Consumer Briefing”-Report zum Thema mobile Apps, das die Mobile Marketing Association (MMA) in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungspartner Lightspeed Research erstellt und die der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) jetzt veröffentlicht hat. Befragt wurden im August 2010 in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden jeweils 1.000 erwachsene Mobiltelefonnutzer. Diese Briefings sind für Mitglieder der MMA sowie der Fachgruppe Mobile im BVDW kostenlos erhältlich.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 11. 12. 2010

Kategorien: Android Programmierung, iPhone Programmierung

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28% der Nutzer des Mobile Internet planen Nutzung mindestens 1x wöchentlich

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Das jüngste Mobile Consumer Briefing der Mobile Marketing Association (MMA) widmete sich gemeinsam mit Partner Lightspeed Research der mobilen Internet-Nutzung in Deutschland, Frankreich und Großbritannien.

Aus den Ergebnissen:

  • 28% der befragten Anwender gehen davon aus, dass sie im kommenden Jahr das mobile Web mindestens einmal pro Woche oder häufiger nutzen werden.
  • Als Top-Themen bei der Nutzung wurden angegeben: Nachrichten, Wetter, Social Networks und mobile Suche.
  • Als wichtigster Content in Deutschland wurden Schlagzeilen angegeben (in UK u. Frankreich: Karten/Navigation)
  • Durchschnittlich 30% der Nutzer können sich vorstellen, Alerts/Benachrichtigungen auf ihrem obiltelefon zu erhalten, Dabei würden 38% das Format SMS der MMS vorziehen (Push Notifications nicht abgefragt).
  • Die populärsten mobilen Zugangsweisen zu Internetseiten sind in allen drei Ländern 1. Mobile Search, 2. Bookmarks, 3. Alerts
  • Bullet point

Bestätigt werden die Lightspeed-Ergebnisse vom aktuellen TNS Convergence Monitor von TNS: Hiernach gehen im deutschen Markt heute bereits 21 Prozent der 14- bis 64-Jährigen privaten Handybesitzer mit ihrem mobilen Endgerät auch online – sei es um E-Mails abzurufen oder um im Netz zu surfen. Dies bedeutet gegenüber dem vergangenen Jahr einen Zuwachs von 3 Prozentpunkten. Treiber dieser Entwicklung sind laut Bericht die zunehmende Verbreitung internetfähiger Handys und die sinkenden Kosten für die Datenübertragung.

Aktuell sind es 17 Prozent der Handynutzer, die Gebrauch von der E-Mail-Funktion ihres Mobiltelefons machen, 13 Prozent besuchen Webseiten im Internet. Besonders gerne gehen die 14- 29-Jährigen mobil online: In dieser Altersgruppe sind es 29 Prozent der Handynutzer, die mehr oder weniger häufig mit ihrem Handy im Internet surfen, ihre E-Mails checken oder mobile suchen. Bei den abgerufenen Inhalten ist eine Annäherung des mobilen Surfverhaltens an die stationäre Internetnutzung zu beobachten.

Das Potenzial für die mobile Internetnutzung sei damit aber bei weitem noch nicht ausgeschöpft: 40 Prozent der Handynutzer besitzen bereits ein Smartphone, nahezu jedes hierorts neu erhältliche Handy ist internetfähig.

Mobiles Shoppen etabliert sich in Deutschland

bvdw_logoDer Einkauf inklusive Bezahlung per Mobiltelefon etabliert sich in Deutschland: Schon jetzt führt jeder zehnte Handynutzer in Deutschland mobile Transaktionen durch. Verglichen mit Großbritannien (19 Prozent) und Frankreich (neun Prozent) liegt Deutschland (13 Prozent) damit auf Platz zwei im direkten Vergleich. Treiber des Mobile Commerce sind in allen drei Ländern vor allem 18 bis 34-jährige – hier liegt die Kaufbereitschaft in Deutschland bei 21 Prozent. Dies geht aus den “Mobile Consumer Briefing”-Reports der Mobile Marketing Association (MMA) in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungspartner Lightspeed Research hervor. Die Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist der German Council der MMA. Befragt wurden im April 2010 in Großbritannien, Deutschland und Frankreich jeweils 1.000 erwachsene Mobiltelefonnutzer. Die “Mobile Consumer Briefing”-Reports sind für Mitglieder der MMA sowie Fachgruppe Mobile im BVDW kostenlos unter www.mmaglobal.com und www.bvdw.org erhältlich.

Mark Wächter: Steigender Anteil nicht digitaler Produkte am M-Commerce

Mark Wächter: Steigender Anteil nicht digitaler Produkte am M-Commerce

“Internetfähige Mobiltelefone werden immer mehr auch zum Einkaufen und Bezahlen genutzt. Auch wenn derzeit vor allem Inhalte wie Musik und Apps per Mobiltelefon gekauft werden, wird der Anteil nicht digitaler Produkte am M-Commerce deutlich weiter zunehmen. Dafür müssen viele Online-Shops allerdings noch für die mobile Nutzung umgesetzt beziehungsweise zugeschnitten werden”, sagt Mark Wächter (MWC.mobi), Vorsitzender der Fachgruppe Mobile im BVDW und Mitglied im Global Board der MMA.

An erster Stelle der Verkäufe stehen Inhalte für Handys oder Smartphones wie Anwendungen (Apps) und Klingeltöne. Aber auch Produkte und Dienstleistungen werden mobil geordert. Ausschlaggebend für den mobilen Einkauf ist für viele Befragte eine schnelle und einfache Abwicklung der Bestellung.

Mobiles Bezahlen im Kommen

Auch mit dem Mobiltelefon zu bezahlen wird immer gängiger. Der beliebteste Weg ist mit 54 Prozent in Deutschland die direkte Abrechnung über den Netzanbieter. Aber auch mobile Payment-Dienstleister wachsen derzeit und werden vor allem zum Bezahlen von nicht digitalen Inhalten genutzt. In allen drei Ländern gehen die Befragten der Studie davon aus, in den nächsten zwölf Monaten ihr Handy für mobile Transaktionen zu verwenden, um Rabatte und Coupons einzulösen sowie Bonuspunkten zu sammeln.

MMA: Mobiles Spenden im Aufwind

haiti_flagIm Nachgang des jüngsten Erdbebens in Haiti hat die Mobile Marketing Association (MMA) gemeinsam mit Marktforschungspartner Lightspeed Research in Deutschland, Frankreich und UK eine Erhebung durchgeführt, deren Ergebnisse jetzt veröffentlicht wurden: 23,4 Prozent aller Befragten haben für die Erdbebenopfer gespendet. 28,4 Prozent von diesen haben dazu mobile Endgeräte verwendet, um entweder via Textbotschaft (21,4%) oder Besuch einer Internetseite (7%) zu spenden. Die MMA interpretiert diese Zahlen als klaren Trend für mobile als wichtige Plattform für spontane Hilfe.

Nach Nationen aufgeschlüsselt fand sich in Frankreich die höchste mobile Spendenaktivität, (30%), in Deutschland waren 26 Prozent mobil spendabel, gefolgt von UK mit nur 17,6 Prozent. Allerdings waren die Briten am optimischsten für die Zukunft. Befragt, ob sie sich mobil gewährte Spenden künftig vorstellen könnten, hielten 19 Prozent der befragten Briten dies für sehr wahrscheinlich oder wahrscheinlich, gefolgt von den Franzosen (16%) und Deutschen (11%).

MMA_logoAls zentrale Punkte für den Erfolg mobiler Spendenaufrufe hat die MMA-Erhebung u.a. ausgemacht: Garantie, dass die preisgegebene Mobilnummer (SMS) nicht ohne Erlaubnis weiter verwendet oder gegeben wird; Verdeutlichen, wie viel der gespendeten Summe tatsächlich die Opfer erreicht; Keine Vorgabe bei der Spendenhöhe.

haribo_spende_screenDie Untersuchung befasste sich leider nicht mit nativen Apps. Im deutschen App Store wäre hier beispielsweise die Fun-App von Haribo zu nennen, die bis heute erfolgreich in den iTunes Charts ist und mitgeholfen hat, über eine Million Euro für die Springer-Initiative Ein Herz für Kinder zu sammeln. Bis zum 31.03.2010 wurde die App 168.000 Mal herunter geladen. Vergleichbare App-Ansätze gibt es etwa vom Förderwerk für Kinder oder von Brot statt Böller, wo bereits durch den Kauf der App gespendet wird.

Mobile Advertising Guidelines der MMA

MMA_logoDie Mobile Marketing Association (MMA) hat gestern mehrere ihrer Global Mobile Advertising Guidelines aktualisiert. Diese Wissensfundgruben rund um Mobile Marketing wurden u.a. in ff. Punkten überarbeitet: (Werbung in) Mobile Applications; mobile Cross Channel-Werbung; Längenbeschränkungen/-anforderungen bei mobiler Video- bzw. TV-Werbung; Empfehlungen bei Banner-Werbung fürs mobile Internet. Besonders interessant sind beispielsweise die Ausführungen zu Werbung in Apps von “In-App Display” über “Integrated Ads” bis hin zu “Branded/Sponsored Mobile Apps”. Hier geht es zu den nützlichen Ratgebern, die kostenlos heruntergeladen werden können:
Mobile Advertising Guideline
Mobile Advertising Overview
Applications White Paper (Stand 2008).

Gründung der MMA Germany angekündigt

Die Fachgruppe Mobile im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) und die Mobile Marketing Association (MMA) haben gestern in Berlin die Erweiterung ihrer bestehenden Partnerschaft angekündigt. Gemeinsam wollen beide Verbände künftig als “MMA Germany” Best Practices veröffentlichen, Leitfäden erstellen, Standards für Mobile Marketing international weiterentwickeln und etablieren sowie den Mobile-Markt vorantreiben. Ebenfalls stehen gemeinsame Marktforschungsprojekte und Veranstaltungen auf der Agenda sowie der gegenseitige Erfahrungsaustausch über Mobile Marketing in den verschiedenen Märkten.

Dabei sollen sich für sowohl für Mitglieder der Fachgruppe Mobile des BVDW wie auch für MMA-Mitglieder Vorteile durch automatische, kostenfreie Mitgliedschaft ergeben.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 10. 09. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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