Secvest IP Steuerung für Unterwegs
Neues aus dem Hause Abus: Bei Zweifeln, ob das Funkalarmsystem beim Verlassen des Gebäudes auch scharf geschaltet wurde, kann jetzt ein Blick auf den mobilen Apple-Begleiter beruhigen. Mit der App soll sich die Anlage aktivieren und deaktivieren sowie der Ereignisspeicher aufrufen lassen. Zudem ist es laut Anbieter möglich, einzelne Zonen aus dem Überwachungsbereich ein- und auszublenden.
Ein optionales Passwort schützt die App und somit die Secvest IP vor unbefugtem Zugriff.
Ein besonderes Highlight der App soll die Steuerung von (in das Alarmsystem) eingebundenen Funk-Steckdosen sein. Dort eingesteckte Verbraucher wie Lampen lassen sich so von überall aus steuern. Auch das Schalten des Relaisausgangs ist damit möglich.
Zu Testzwecken wird eine Lite Version der App angeboten. Bei dieser Version ist das Speichern der Verbindungseinstellungen nicht möglich.
Die Secvest IP App steht ab sofort im Apple App Store für die Abus Secvest IP Funkalarmzentrale FUAA10010 zur Verfügung.
IPCam Viewer via Abus
Abus Security-Center will mit dem IPCam Viewer einfache und komfortable Live-Ansichten von IP-Kameras ermöglichen.
Mit der App soll es möglich sein, bis zu 16 Abus IP-Netzwerkkameras zu speichern und bis zu vier Kameras gleichzeitig live zu beobachten. Der Bedienkomfort der Apple-Geräte – wie etwa die Anzeige von Videos und Fotos im Querformat (Landscape-Modus) – tut sein übriges. Ein Speichern von Bildern aus der Live-Ansicht in den Bilderordner zum Versenden per MMS oder E-Mail soll ebenso möglich sein, wie die Fernsteuerung von PTZ-Kameras PTZ-Kameras (Pan, Tilt, Zoom) durch die eingeblendete Steuerschaltfläche im Live-Bild. Die App ist in der Einführungsphase kostenlos und kostet später 4,99 €.
28% der Nutzer des Mobile Internet planen Nutzung mindestens 1x wöchentlich

Das jüngste Mobile Consumer Briefing der Mobile Marketing Association (MMA) widmete sich gemeinsam mit Partner Lightspeed Research der mobilen Internet-Nutzung in Deutschland, Frankreich und Großbritannien.
Aus den Ergebnissen:
- 28% der befragten Anwender gehen davon aus, dass sie im kommenden Jahr das mobile Web mindestens einmal pro Woche oder häufiger nutzen werden.
- Als Top-Themen bei der Nutzung wurden angegeben: Nachrichten, Wetter, Social Networks und mobile Suche.
- Als wichtigster Content in Deutschland wurden Schlagzeilen angegeben (in UK u. Frankreich: Karten/Navigation)
- Durchschnittlich 30% der Nutzer können sich vorstellen, Alerts/Benachrichtigungen auf ihrem obiltelefon zu erhalten, Dabei würden 38% das Format SMS der MMS vorziehen (Push Notifications nicht abgefragt).
- Die populärsten mobilen Zugangsweisen zu Internetseiten sind in allen drei Ländern 1. Mobile Search, 2. Bookmarks, 3. Alerts
- Bullet point
Bestätigt werden die Lightspeed-Ergebnisse vom aktuellen TNS Convergence Monitor von TNS: Hiernach gehen im deutschen Markt heute bereits 21 Prozent der 14- bis 64-Jährigen privaten Handybesitzer mit ihrem mobilen Endgerät auch online – sei es um E-Mails abzurufen oder um im Netz zu surfen. Dies bedeutet gegenüber dem vergangenen Jahr einen Zuwachs von 3 Prozentpunkten. Treiber dieser Entwicklung sind laut Bericht die zunehmende Verbreitung internetfähiger Handys und die sinkenden Kosten für die Datenübertragung.
Aktuell sind es 17 Prozent der Handynutzer, die Gebrauch von der E-Mail-Funktion ihres Mobiltelefons machen, 13 Prozent besuchen Webseiten im Internet. Besonders gerne gehen die 14- 29-Jährigen mobil online: In dieser Altersgruppe sind es 29 Prozent der Handynutzer, die mehr oder weniger häufig mit ihrem Handy im Internet surfen, ihre E-Mails checken oder mobile suchen. Bei den abgerufenen Inhalten ist eine Annäherung des mobilen Surfverhaltens an die stationäre Internetnutzung zu beobachten.
Das Potenzial für die mobile Internetnutzung sei damit aber bei weitem noch nicht ausgeschöpft: 40 Prozent der Handynutzer besitzen bereits ein Smartphone, nahezu jedes hierorts neu erhältliche Handy ist internetfähig.
Videoüberwachung via App
Das ABUS Security-Center hat mit iDWR eine iPhone-App für die mobile Videoüberwachung vorgestellt. Ihre Hauptfunktion ist die komfortable Liveansicht der Bilddaten von maximal vier Kameras via verschiedener Digitalrekorder, wobei bis zu 16 Rekorder speicherbar sind. So kann man auch von unterwegs flexibel auf mehrere Rekorder zugreifen und damit sämtliche Videodaten in Liveansicht verfolgen. Die App wechselt durch App Rotation in die Vollansicht von Videos und Standbildern und beherrscht auch das Speichern von Bildern aus der Liveansicht. Das ausgewählte Bild wird lokal im Fotoalbum des iPhone gespeichert und kann von dort wie gewohnt per MMS oder E-Mail versendet werden.
Bemerkenswert ist die integrierte Steuerung von PTZ-Kameras (Pan, Tilt, Zoom) durch eine einfache Fingerbewegung auf dem Bildschirm: Anvisieren, Heran- und Herauszoomen geht nun auch von unterwegs.
Die kostenlose App unterstützt folgende ABUS-Digitalrekorder: TVVR20000, TVVR30000, TVVR40000, TVVR40010, TVVR40020, TVVR50010 und TVVR50020.
iTunes-Link
BITKOM: Jeder 4. Internetnutzer surft mobil
Immer mehr Menschen nutzen auch unterwegs das Internet. Jeder fünfte Nutzer geht mit mobilen Computern wie Laptops oder Netbooks online, jeder zehnte mit dem Handy. Das ergab eine Umfrage des Marktforschungsinstituts Aris im Auftrag des BITKOM. Männer nutzen häufiger mobile Computer als Frauen. Jeder vierte Mann surft auf Reisen mit einem Laptop oder Netbook im Internet, aber nur 15 Prozent der Frauen. Dafür liegen weibliche Internetnutzer bei Smartphones leicht vorne. Elf Prozent von ihnen gehen mit den internetfähigen Handys online, gegenüber neun Prozent der Männer. Dabei gibt es zwischen den Altersgruppen extreme Unterschiede. So geht bereits jeder Sechste unter 30 Jahren mit dem Handy ins Netz, wohingegen die Über-65-Jährigen das Handy fast ausschließlich zum Telefonieren oder für andere “traditionelle” Anwendungen wie SMS nutzen.
Gründe für den mobilen Internet-Boom sind die zunehmende Verbreitung von Smartphones und Netbooks, sinkende Datentarife und bessere mobile Breitbandverfügbarkeit. Nach BITKOM-Berechnungen werden dieses Jahr in Deutschland mehr als 20 Millionen mobile Internet-Endgeräte verkauft: 9,7 Millionen mobile Computer, 8,2 Millionen Smartphones und voraussichtlich mehr als 2 Millionen E-Book-Reader. “Die Grenze zwischen Smartphones und Notebooks verwischt dabei zusehends, etwa durch Endgeräte wie eReader und Tablet-PCs”, erklärt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. Der Umsatz mit mobilen Datendiensten steigt voraussichtlich um acht Prozent auf 5,6 Milliarden Euro. Schon jetzt liegt er deutlich höher als die Erlöse mit SMS und MMS zusammen.
TextExpander: Textbausteinspender
Textbausteine für oft benötigte Satzteile, Sätze und Textpassagen haben sich in der Textverarbeitung bewährt und können so gewaltig Zeit sparen, wie sie (bei unentdeckter Fehlbedienung) zu Peinlichkeiten führen können.
Die App TextExpander übertragt das Procedere bei einem gehobenen Word Processing Tool auf iPhone oder iPod touch: Zunächst legt man Textbausteine häufig benötigter Worte, Sätze (“The check’s in the mail”
), Adressen, Telefonnummern, Signaturen, iTunes-Links o.Ä. an u. bezeichnet diese mit einem Shortkey. Sobald dieser getippt wird, wird an seiner Stelle der Textbaustein eingefügt. Dies funktioniert laut Anbieter SmileOnMyMac in den Clients für E-Mail (Apple, Writeroom, Go Mail Yourself), SMS/MMS, Twitter (BirdFeed, SimplyTweet, Tweetie, Twitterrific, Twittelator Pro). Einführungspreis 1,59 Euro.
iTunes-Link
Studie: TK-Markt 2009
Die Umsätze mit Telekommunikationsdiensten in Deutschland werden 2009 auf rund 62 Mrd. Euro sinken. Das entspricht im Vergleich zum Vorjahr einem Rückgang um 3,6 Prozent. Ursache sind unter anderem weiter sinkende Endkundenpreise. Im Festnetzbereich können alternative Anbieter (+0,4 Mrd. €) und Kabelnetzbetreiber (+0,6 Mrd. €) zulegen. Trotz steigender Minutenzahlen und Datenumsätze sinkt der Umsatz im Mobilfunk um 1,8 Milliarden Euro auf 23,6 Milliarden Euro (-7%). Das sind Ergebnisse der elften gemeinsamen TK-Marktstudie vom Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdienstleistungen (VATM) und Dialog Consult, die in Frankfurt a. M. auf der Kongressmesse VOICE+IP Germany vorgestellt wurde.
Die Verbraucher telefonieren 2009 902 Millionen Minuten täglich – und davon mehr per Handy als im Vorjahr: Die Mobilfunknutzung nimmt mit 253 Millionen Verbindungsminuten pro Tag weiter zu. Damit erhöht sich der Anteil des Mobilfunks auf mehr als ein Drittel (28 Prozent). Marktführer im Mobilfunk sind weiterhin T-Mobile und Vodafone mit Marktanteilen von 30,5 beziehungsweise 28,8 Prozent. Der Non-Voice-Anteil an den Umsätzen im Mobilfunk wächst 2009 im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 auf 27 Prozent. Mehr als die Hälfte dieser Umsätze resultieren mit 13,7 Prozent aus der Datenübertragung. Trotz leicht zurückgehender SMS-Umsätze – durch Flatrates bedingt – tippen die Deutschen weiterhin immer mehr SMS. Die tägliche Zahl der Kurznachrichten per Handy steigt 2009 auf 81,8 Millionen (+4,4 Millionen). MMS spielen hingegen weiterhin mit 640.000 Nachrichten pro Tag eine geringe Rolle.
Ausblick: Mit Blick auf die konkrete Marktentwicklung in 2010 gehen Prof. Dr. Torsten J. Gerpott, der die TK-Marktstudie wie in den Vorjahren mit der Dialog Consult GmbH im Auftrag des VATM erstellt hat, und VATM-Präsident Gerd Eickers davon aus, dass der Gesamtmarkt weiter schrumpfen wird – aber in geringerem Maße als 2009: “Wir schätzen, dass der Markt aufgrund weiter sinkender Endkundenpreise insgesamt um zwei bis drei Prozent zurückgehen wird.”
Zum Download der Studie (5,6 MB) geht es hier.
WWDC: iPhone 3GS (S for Speed)
Heute versammelte sich (fast) alles, was bei Apple Rang und Namen hat, zur World Wide Developer Conference – genau wie rund 5.200 Entwickler aus 54 Ländern…
Nach einigen PC-relevanten Hardware- und Software-News (Vorstellung neuer MacBooks Pro und Air; OS X 10.6 “Snow Leopard” wird 29 US-$ kosten; Mac Mail, iCal sowie das Adressbuch werden MS-Exchange unterstützen – Voraussetzung ist MS-Exchange Server 2007) kreisen sich ab ca. 19:50 CET die Ansprachen endlich thematisch auf iPhone und iPhone OS 3.0 ein:
Wenig überraschend die befriedigte Statusmeldung: 1 Mrd. App-Downloads bereits im April 08; heute bereits 50.000 Apps im App Store verfügbar. iPhone OS 3.0 wird systemseitig 30 Sprachen unterstützen.
Auch bereits seit dem OS 3.0-Event vom 17.03.09 alles andere als neu, aber beruhigend ist die Vorstellung des seit 2007 tausendfach geforderten Copy/Paste; Auch zu erwarten: Der Store für iTunes-Video-Content ist in OS 3.0 bereits integriert.
Mobile Safari: Verbessert bei der Ausführung von JavaScript; neue Auto-Ausfüll-Funktion.
Mit MobileMe-Unterstützung wird künftig auch eine Funktion für das Auffinden verlegter eiFöhne integriert – das geht vom Auslösen eines “HIER bin ich doch!”-Tons bis zum remote-Löschen des Gerätes.
Yeeehaw! Präsentation neuer Apps, die Apples besonderes Wohlgefallen gefunden haben: Darunter div. Spiele, der POD-Übungsverstärker von Line 6 als App (?!?), Anbieter Airstrip (HealthCare), ScrollMotion (eBooks), TomTom (Navigation – endlich, verfügbar ab Sommer auch bei uns?).
Bekannt, allzubekannt: OS 3.0 wird ab 17.06. erhältlich sein, Entwickler haben ab heute Zugang, iTouch-User werden mit ca. 10 Bucks zur Kasse gebeten werden.
Nun aber: NextGen iPhones: Im aktuellen Wording “iPhone 3GS”, wobei das S für “Speed” stehen soll.
Bei vergleichbar ansprechendem Design wie beim iPhone 3G kann das neue Modell potenziell (Provider-/Territory-gebunden) HSDPA mit 7,2 Mbit/s unterstützen.
We knew you’d say that: Kamera mit ca. 3 Megapixel, Autofokus und – Tataa! – Videofunktion.
Videos sollen sich nach Aufnahme sofort an MobileMe, YouTube oder als MMS verschicken lassen.
Auch bislang nur über Third Party Apps möglich: Sprachsteuerung, Voice-Dialing, nun qua Betriebssystem integriert.
Tatsächlich sollen sich nicht nur Anrufe, sondern sogar iPod-Abspielungen über die Benutzerstimme initiieren lassen.
Und vielleicht die wichtigste Info: Der Akku des 3GS (immer noch nicht austauschbar?!) soll nun im Online-Betrieb neun statt bislang max. sechs Stunden durchhalten können; bei Videowiedergabe 10 Stunden, beim Telefonieren .. auch länger als bislang. Das 3GS wird je nach Territory ab dem 19.06. erhältlich sein, der Preis des 8 GB 3G könnte in den USA auf 99 US-Dollar mit Vertragsbindung sinken. Auf dieser versöhnlichen Note beendet mobileTicker seine ‘Live-Zusammenfassung’ vom Apple-Event.
Zu Apple
Wurmstichiges Apfelphone?
US-Forscher haben anhand anonymer Telefoniedaten von sechs Millionen Nutzern das Risikopotenzial mobiler Viren untersucht. Während es im Smartphone-Bereich bisher in Sachen Viren noch still blieb, könnte sich das den Wissenschaftlern der Northeastern University zufolge bald ändern. “Sobald ein einzelnes Betriebssystem große Verbreitung findet, könnten wir potenziell Ausbrüche epidemischen Ausmaßes erleben”, sagt Marta Gonzales, Mitautorin einer im Magazin ‘Science’ veröffentlichten Studie zum Thema. Schädlinge könnten zur Ausbreitung auf Bluetooth, MMS oder die Kombination beider Angriffsvektoren nutzen. “Wissenschaftlich ist diese Studie interessant, obgleich derzeit wenig davon für Durchschnittsuser relevant sein dürfte”, wandte darauf Mikko Hyppönen im Gespräch mit pressetext ein. Hyppönen ist Chief Research Officer beim Hersteller von Security Software F-Secure. Ein Smartphone-Virus, der sich via Bluetooth ausbreitet, könnte den US-Forschern zufolge leicht neue Geräte im Umkreis von zehn bis 30 Metern befallen. Eine schnelle Verbreitung darüber hinaus sei aber unwahrscheinlich. Ein höheres Gefahrenpotenzial als durch Bluetooth orten die US-Wissenschaftler durch MMS-Viren. Sie könnten sich ähnlich wie manche Schädlinge am PC via Adressbuch/Kontakte schnell verbreiten. Die größte Gefahr ginge von Hybrid-Viren aus, die Bluetooth- und MMS-Verbreitung kombinieren, so die Forscher. Dafür, dass es bisher noch keine großen Virenausbrüche im Smartphone-Bereich gab, machen die Northeastern-Forscher den fragmentierten Betriebssystem-Markt in Verbindung mit der noch relativ begrenzten Verbreitung der intelligenten Handys verantwortlich. Wenn ein Betriebssystem eine ausreichend hohe Verbreitung erreicht, dürfte sich das ändern, so die Prognose der Forscher. Da der Smartphone-Markt ein jährliches Wachstum von 150 Prozent zeigt, könnte das relativ bald eintreten. Insofern ist natürlich iPhone OS ein täglich attraktiveres Angriffsziel. Über einen ersten “Mobile Spy”, der allerdings nur auf iPhones mit Jailbreak einfallen kann, berichtete soeben Golem.de.
Via Pressetext
Bewegtbild auf dem iPhone
“Register Hardware” zitiert ungenannt bleibende Quellen, wonach zur Worldwide Developers Conference (WWDC) Anfang Juni “ein weiteres iPhone-Modell” vorgestellt werden solle. Das wäre allerdings ebensowenig überraschend wie die längst aus den OS 3.0 Beta-Versionen der nächsten Betriebssystem-Generation ablesbare MMS-Funktionalität.
Neu ist allerdings, dass über die Unterstützung von iMovie gemutmaßt wird.
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