Event: Online b2b Conference

Bei der von der Neuen Mediengesellschaft (NMG) veranstalteten Fachkonferenz soll sich am 4. Juli im Münchner Lenbachpalais alles um die Themen Online, Mobile und Social für den B2B-Sektor drehen. Die Zielgruppe sind Marketingleiter, (Online-) Marketing Manager, E-Commerce-Leiter und Geschäftsführer aus mittelständischen bis Großunternehmen mit b2b-Fokus. Inhaltlicher Ausrichter ist die NMG-Publikation Internet World Business.

Aus dem Programm:

  • Wieso Social Media und Mobile die Content-Strategie der b2bler verändern
  • Social Media, Mobile & Recht (crowdmedia, Immobilien Scout, Virtual Identity AG)

Die Teilnahme kostet ab 550 Euro zzgl. MwSt. (Early Bird bis 23.05.13). Es werden auch mit der ecommerce conference
und dem Online Marketing Forum kombinierbare Tickets angeboten.

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Mobile Gipfel 2013 (Event)

Unter dem Motto “What’s next in mobile business?” wollen Brancheninsider und Best-Practice-Referenten beim 4. Mobile Gipfel 2013 am 28. und 29. Mai 2013 in Berlin aktuelle Themen aus der Welt des Mobile Marketing und Mobile Commerce thematisieren. Im thematischen Mittelpunkt des vom Management Forum der Verlagsgruppe Handelsblatt veranstalteten Kongresses stehen die gigantischen neuen Werbe- und Vertriebspotenziale, aber auch innovativen Businessmodelle, die das mobile Web Unternehmen bietet: Doch wer sind die mobilen User und wie ist ihr Nutzungsverhalten? Was sind die Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Mobile-Strategie? Wie lassen sich existierende Cross-Channel-Konzepte gewinnbringend um den Kanal Mobile erweitern? Und welche Rolle spielen mobile Devices künftig im Kaufprozess am Point of Sale?

Die zweitägige Fachveranstaltung wird von Prof. Dr. Gerrit Heinemann, Leiter eWeb Research Center an der Hochschule Niederrhein moderiert wird. Sie richtet sich branchenübergreifend an Entscheider aus den Bereichen Marketing, Vertrieb, Kommunikation, Produktmanagement und Business Development. Die Teilnahme kostet ab 1.290 Euro zzg. MwSt., es gibt Sonderkonditionen für Start-ups. Weitere Informationen u. Anmeldemöglichkeit

Bei mobile CRM dominiert iOS

#fnaujoksApfel der Erkenntnis: Laut Frank Naujoks‘ Erhebungen im Rahmen seiner besonders lesenswerten “CRM-Zufriedenheitsstudie” für intelligent systems solutions i2s haben 74 Prozent der Nutzer von Mobile CRM iOS-Geräte im Einsatz, 54 Prozent nutzen Windows-Laptops und 49 Prozent Geräte mit Android-Betriebssystem (n= 206 Antwortende/Mehrfachnennungen).

Zu den wichtigsten mobil genutzten Funktionen gehören

(n=256, Mehrfachnennungen)

Die komplette Studie umfasst über 100 Seiten und kostet ab 999 Euro. Bestellmöglichkeit am Ende der Zusammenfassung der Ergebnisse (PDF).

In einem Vortrag auf der diesjährigen CeBIT hat Naujoks überdies die diesbezüglichen Investitionspläne nach Branchen für das laufende Jahr wie folgt vermittelt:
Dienstleistung
Prio 1: Mobile CRM, Prio 2: BI, Prio 3 Social CRM
Fertigung
Prio 1: Mobile CRM, Prio 2: BI, Prio 3 Service
Handel
Prio 1: Mobile CRM, Prio 2: Marketing Automation, Prio 3: E-Commerce / M-Commerce.

Gartner.comDas IT-Research- und Beratungsunternehmen Gartner schätzt den weltweiten Umsatz, der im laufenden Jahr mit BI-Software erzielt wird, auf 13,8 Mrd. US-Dollar (+7% im Vergl. z. Vorjahr). Ein aktueller Report betont die Bedeutung von “personal BI” für dieses Wachstum, ein Trend, der von Mobile BI, BI via Cloud Computing sowie BI for Social Network Information getrieben wird.

Mobile Business geht weiter app

Das Wall Street Journal (WSJ) zitiert Gartner mit der Aussage, dass der weltweite Markt für App-Programmierung noch im laufenden Jahr ein Volumen von 25 Mrd. US-Dollar erreichen wird. Dies entspreche einem Wachstum von 62 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Rund fünf Jahre nach der Eröffnung von Apples App Store boomt der Markt immer noch gewaltig, hat sich von Smartphones auf Tablets, Connected Devices – darunter zunehmend auch Smart TV – ausgeweitet. Laut WSJ beschäftigen sich Nutzer bis zu zwei Stunden täglich mit Apps – dieser Wert hat sich laut Flurry in den letzten zwei Jahren verdoppelt. Doch auch der Kampf um diese User wird erbitterter – und teurer: Auch die Aufwendungen für Werbung für Apps und App-Promotion wachsen pro Jahr zweistellig.

Marktfragmentierung begünstigt Softwarehäuser

flurry.comDie Unterstützung von 156 Mobile Devices müssen App-Programmierer sicherstellen, die ihren Auftraggebern 80 Prozent Abdeckung des Smartphone- und Tablet-Marktes versprechen, wie die Werbungs- und Mobile-Spezialisten von Flurry auf Basis eigener Daten berechnet haben. Wenn 90 Prozent mit einer nativen App erreicht werden sollen, gilt es sogar, diese für 331 Endgeräte zu optimieren und ggfs. auf ihnen zu testen. Selbst vergleichsweise bescheidene – und unter Mobile-Marketing-Aspekten kaum akzeptable – 50 Prozent bedeuten noch die Berücksichtigung von 18 Modellen verschiedener Hersteller.

Und hier reden wir nur von den allerwichtigsten, der Gesamtmarkt ist natürlich bedeutend größer und fragmentierter: Flurry spricht von 2.130 unterschiedlichen Endgeräten mit aktiven App-Sessions in ihrem Netzwerk im Januar 2013, darunter 500 Geräte mit mindestens 175.000 Anwendern. Hinzu kommen noch die zahlreichen Betriebssystem-Versionen mit nennenswerten Nutzermengen. Die erforderliche Auf- bzw. Abwärtskompatibilität, um diese sicher zu erreichen, kann Entwicklungsprojekte um Faktoren aufwändiger machen.

Flurry leitet aus diesen Fakten die Prognose ab, dass der Trend in der App-Programmierung weg vom spezialisierten Einzelkämpfer und hin zu größeren Softwärehäusern geht, die mehrere erforderliche Plattformen synergetisch und aus einer Hand abdecken können, etwa Android, iOS, Windows 8/RT, wie Glanzkinder dies tut. Und natürlich begünstigt es den Einsatz von Frameworks in der Entwicklung oder die Nutzung massiv indivdidualisierbarer App-Produkte, bei denen es sich aufgrund von Vielfachverwertung gelohnt hat, auf zahlreiche Plattformen hin zu optimieren.

zum Flurry-Blogpost

Leitfaden Mobile Commerce

bvdw.org Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. will Orientierung und rechtliche Handlungsempfehlungen für den Einsatz von mobilen Endgeräten in der Gesellschaft bereitstellen. Nur kurz nach der Veröffentlichung des besonders empfehlenswerten Ratgebers Enterprise Mobility & Innovations wurde jetzt der 35-seitige Leitfaden “M-Commerce” vorgestellt. Hierin wil die Fachgruppe Mobile im BVDW aufzeigen, wie neue mobile Geschäftsmodelle erfolgreich genutzt werden können. Der Ratgeber informiert hierzu über die Auswirkungen auf bestehende Vertriebswege/Kanäle, auf Kundenbindung und vor allem auf das Marketing. Weiterhin werden rechtliche und inhaltliche Aspekte dargestellt und praktische mobile Anwendungsbeispiele für Mobile Payment, Mobile Couponing und Mobile Marketing gegeben.

Als gedrucktes Werk (ISBN 978-3-942262-52-1) kostet der Ratgeber 29,90 Euro, als PDF-Dokument ist er für 24,90 Euro unter www.bvdw-shop.org erhältlich.

10 Tipps für das Mobile Business

M-Commerce wird von der Marktforscher-Prognose zum Fakt: In Deutschland verdoppelte sich 2012 der Umsatz im M-Commerce gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Veranstalter der Internet World Messe (19.-20.03.2013, München) steuern eine Checkliste bei, mit der sich Unternehmen auf “die große Mobile-Trendwende” vorbereiten können.

  • 1. Der mobile Nutzer ist König: Verbraucher nutzen das Smartphone vor allem unterwegs für schnelle, kurze und zielgerichtete Informationsbeschaffungen. Tablets kommen vermehrt bei längeren Sessions zum Einsatz, in der Regel sitzt man dazu und nimmt eine entspannte Haltung ein, der “Couch Commerce” erobert die Wohnzimmer. Das mit den einzelnen Geräten korrespondierende Nutzerverhalten muss nicht nur bei strategischen Überlegungen berücksichtigt sondern auch in der Umsetzung konsequent adaptiert werden.
  • 2. Mehrwerte schaffen: Mobile Endgeräte und deren Anwendungen haben nur Erfolg, wenn darüber ein effektiver mobiler Mehrwert geboten wird und zwar so, wie er in dieser Form oder Situation auf anderen Kanälen bislang nicht verfügbar ist. Die Informationen müssen jeweils adäquat gefiltert und aufbereitet werden. Rein nur die den veränderten Bildschirmgrößen adaptierte Darstellung reicht nicht.
  • 3. Mobile muss integrieren: Der mobile Kanal muss mit den anderen Kanäle synchronisiert werden. Dies gilt insbesondere für die Kommunikation (siehe 10.), wo Mobile noch zeitnaher und situativer in die Gesamtstrategie eingebunden werden kann.
  • 4. Die Brücke zum Point of Sale: Um Kunden zu erreichen, muss der mobile Kanal direkt mit dem POS oder Touchpoints verknüpft werden. Denn beispielsweise alleine die Zeit zwischen einem Besuch im Ladengeschäft und dem nächsten Zugriff über den Webbrowser kann mobil ausgeschöpft werden. Der potenzielle Kunde ist dann nur mobil erreichbar, hat aber noch Fragen oder benötigt noch mehr Überzeugung. Hier kann Mobile die Kaufentscheidung fördern.
  • 5. Technischer Hürdenlauf: Intuitive Abwicklung steht im Vordergrund, vor allem bei der Gewinnung von Neukunden. Dies gilt insbesondere für die Registrierungs- und Zahlungsoptionen. Gerade auf kleinen mobilen Geräten wie Smartphones hat der Kunde nicht nur weniger Geduld, es ist schlichtweg zu wenig Platz für viel Erklärungsarbeit.
  • 6. Tablet als Einkaufserlebnis: Die entspannte Nutzungssituation von Tablets muss für lustvolleres Shopping genutzt werden. Dies wird oft unterschätzt bzw. mißachtet.
  • 7. Mit technischen Features besser verkaufen: Bei kaum einem anderen Gerät wie bei einem Smartphone können von der Technologie so viele Funktionen genutzt werden – GPS zur Lokalisierung des Anwenders oder des nächsten Ladengeschäfts, Kamera zur Identifikation von Produkten, Neigungssensor zur optimalen Visualisierung von Produkten im Quer- oder Hochformat – von NFC ganz zu schweigen. Diese gerätespezifischen Funktionen gilt es, in Services oder Kaufanreize umzuwandeln.
  • 8. Weniger ist manchmal mehr: Die Gefahr ist groß, eine Mobile Shopping App zu überladen. Wichtig ist, Funktionen gezielt und effizient einzusetzen, statt zu viele Spielereien einzubauen.
  • 9. Es muss nicht immer eine native App sein.
  • 10. Der richtige App-Marketing-Mix: Eine Mobile Shopping-Anwendung zu entwickeln ist eines, sie zum Erfolg zu führen, etwas anderes. Marketing und Kommunikation sind gefordert und sollen auch nachhaltiges Marketing im und um den jeweiligen App-Store inkludieren. Es gibt nichts Langweiligeres als „Bug Fixes“ in den Release Notes für neue Versionen. Die eigentliche Herausforderung ist, dass die App installiert, aktualisiert und vor allem auch wirklich genutzt wird: App-Promotion muss her um das Mobile-Projekt rund zu machen (PDF)

MobileTechCon 2013

mobiletechcon.deDie Mobile Tech Con (11.-14.03.2013, München) positioniert sich als Konferenz, “die Strategen und Entwickler in den Mittelpunkt rückt und sie mit genau dem Wissen versorgt, das sie brauchen, um nicht nur das Mobile Web zum Erfolg zu führen – denn nicht nur Content-Anbieter ist müssen sich von der Masse abheben”. Hierzu sollen “wertvolle Informationen zur App-Entwicklung auf verschiedenen Plattformen sowie zu innovativen Geschäftsmodellen zukunftsweisender Unternehmen” gespendet werden, denn “die Konferenzsprecher sind nicht nur Pioniere der Szene, sondern erfahrene Mobile-Berater und -Entwickler.” Das plattformübergreifende Spektrum adressiert u.a. Entwicklung für Android, BlackBerry, iOS-, Windows Phone sowie mobile Websites, aber auch Themen wie Mobile Marketing.

Die Hauptkonferenz ist in in sechs Tracks organisiert. Teilnehmern, die ihr konkretes Wissen vertiefen möchten, werden überdies am 11.03. sog. Power Workshops angeboten. Die Teilnahmekosten reichen von 399 Euro zzgl. MwSt. (1 Tag, Early Bird) bis 999 Euro (3 Tage inkl. 1 Workshop).
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M-Days 2013

M-Days LogoAm 5. und 6. Februar 2013 finden die achten M-Days, Kongress und Messe für Mobile-Lösungen und Technologien, in Frankfurt am Main statt.

Der Kongress adressiert über fünf Tracks seine Kernthemen: Mobile Strategy, Marketing, Media, Commerce und Enterprise. Von M2M und LBS bis hin zu den Plattformen/mobilen Endgeräten soll über elf Fachforen und über 120 Sprechern, die von beispielsweise Gruner + Jahr, Deutsche Telekom, Millennial Media, Microsoft, Adidas oder Goldmedia kommen, “die gesamte Bandbreite für das mobile Internet” abgedeckt werden.

Der Einlass zur Messe kostet 25 Euro, will man auch am Kongress teilnehmen, werden 690 Euro fällig.

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Apps und demographischer Wandel – gut gereift:

Deloitte LogoDer Deloitte-Report “Service ist Trumpf – Neue Vermarktungspotenziale bei älteren Mobilfunknutzern” erkennt und benennt das Potenzial für Milliardenumsätze, wenn das Mobile Business und insbesondere die Mobilfunkbranche verstärkt die Generation 55+ mit zielgruppengerechten Angeboten anvisieren würde. Diese als skeptisch geltende Altersgruppe weist bereits in vielen Mobilfunksegmenten die prozentual höchsten Zuwachsraten auf, insbesondere Tablets stehen hier hoch im Kurs.

Bislang allerdings werden laut Report Dienste und Endgeräte kaum aktiv für das Seniorensegment vermarktet. Im Gegenteil: Die Unternehmen laufen Gefahr, dem enormen Marktpotenzial nicht gerecht zu werden. Um dieses zu erschließen, müssten sie attraktive Angebote sowohl für technikaffine wie auch technik-skeptische ältere Verbraucher entwickeln, die alters- und mentalitätsspezifischen Bedingungen genügen.

26 Millionen potenzielle Kunden
Die Gruppe der “55+” in Deutschland umfasst heute bereits 26 Millionen Konsumenten. Vielen ist eine Scheu vor neuen Mobilfunkentwicklungen gemeinsam – sowohl Geräte als auch Datentarife erscheinen ihnen als zu komplex. Dabei bieten gerade Smartphones bekanntlich Vorteile über das große Display und die intuitive Bedienung – mehr noch gilt das für Tablets, die in der Gunst denn auch in dieser Altersgruppe bereits deutlich höher stehen.

Um das vorhanden Konsumpotenzial nutzen zu können, müssen Anbieter laut Deloitte aber eine klare Differenzierung vornehmen. Dabei spielen Faktoren wie das unterschiedliche Kommunikationsverhalten, der Unterstützungs- und Erklärungsbedarf, die Berührungsängste gegenüber neuen Technologien sowie die individuelle körperliche Leistungsfähigkeit eine Rolle. Grundsätzlich gibt es mehrere Möglichkeiten, spezifische Angebote für die Gruppe 55+ zu kreieren. So können bestehende Geräte und Dienste individuell angepasst oder aber spezielle Endgeräte für Senioren komplett neu entwickelt werden. Eine wichtige Rolle spielen dabei der Handel, der die entsprechenden Konfigurierungen vornimmt, aber auch spezifische Apps, die den Zugang zum mobilen Internet deutlich erleichtern können. Um besser an das mobile Internet heranzuführen, bedarf es einer Content-Vorauswahl. Dies beginnt mit dem Angebot von vorinstallierten Apps: Denn bislang haben nur 16 Prozent der über 55-Jährigen eine App auf ihr Telefon geladen, bei den Tablet-Nutzern sind immerhin 45 Prozent über diese Hürde gekommen.

Auch ein spezieller Beratungs- und Auswahlservice kann als Differenzierungsmerkmal dienen. Generell ist die Nachfrage nach Kundenservice und technischem Support in der Zielgruppe besonders hoch – nicht nur bei den Geräten, sondern auch beim Umgang mit dem Internet. Optimaler Service sähe laut den Marktforschern so aus: Vorauswahl geeigneter Smartphones und Tablets, die Konfiguration der Geräte, die Installation personalisierter Bedienoberflächen bzw. Apps, speziell geschulte Service-Hotline-Mitarbeiter, die Möglichkeit des Fernzugriffs zu Supportzwecken sowie ein übersichtlicher Zugang zu ausgewählten Content-Angeboten.

Der vollständige Report kann hier als PDF heruntergeladen werden.

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