TUIfly: Neues Mobile-Angebot

TUIfly Mobil-PortalGeschäftsreisende sind naturgemäß auch viel mit dem Flugzeug unterwegs – ab sofort können TUIfly-Kunden ihre Flüge nicht mehr nur über das Internet, sondern auch per internetfähigem Handy oder Smartphone über das für Mobiles optimierte Portal TUIfly Mobile buchen. Auch Infos zu aktuellen Flugangeboten, Flugplänen sowie die Abfrage von Ankunfts- und Abflugzeiten sind hier möglich. Außerdem gibt es die Möglichkeit, sich zu allen Flugzielen eine Kurzbeschreibung anzusehen. Passagiere können nun Flugdaten in das Mobiltelefon eingeben und nach einer Preisabfrage per Eingabe der Kreditkartennummer den gewünschten Flug buchen. Der Check-in am Flughafen erfolgt mit dem Personalausweis.

Auf dem Flug-Reiseportal sind neben TUIfly-Verbindungen auch Flüge der Partnerunternehmen Air Berlin, Germanwings und anderer buchbar. Das Konzept und die technische Realisierung des mobilen Internetportals hat die Kölner Agentur ClanMo verantwortet.

Die Deutsche Lufthansa hatte bereits im Dezember 2007 ihren mobilen Service vorgestellt.

OnVista mit iOS App u. überarbeitetem Portal

onvista appDeutschlands meistbesuchtes Finanzportal OnVista hat eine spezielle App an den Start gebracht. Die neue App für iPhone und iPad ist ab sofort kostenlos im App Store verfügbar. Die App bietet Anlegern als laut OnVista “derzeit einzige deutsche Börsen-Applikation Informationen zu allen Wertpapiergattungen”, ohne dass auf die vom Portal gewohnte Datentiefe verzichtet werden muss. Highlight sind die sich automatisch aktualisierenden Kurse (RealPush) für Marktübersichten, Watchlisten und Depots.

Auch der mobile Internet-Auftritt unter mobil.OnVista.de präsentiert sich in neuem Gewand. Er bietet eine vollständig überarbeitete Marktübersicht mit Realtime-Kursen zu den wichtigsten Indizes, Währungen und Rohstoffen. Aktuelle Finanznachrichten und Angebote wie der Tages- oder Festgeldvergleich lassen sich nun noch komfortabler als bisher von unterwegs aufrufen. MyOnVista Nutzer können zudem auf ihr persönliches Portfolio und Watchlist zugreifen. Alle über Mobiltelefone gestarteten Aufrufe von OnVista.de werden automatisch auf den für mobile Endgeräte optimierten Internetauftritt weitergeleitet. Das soll die Ladezeit beschleunigen und den Datentarif schonen.

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Autor: menace, veröffentlicht am: 1. 10. 2010

Kategorien: iPad Programmierung, iPhone Programmierung

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Ads: 27% i.d. USA “Mobile Only”

Millennial Media SMART LogoMillennial Media (MM) ist ein – derzeit vom BlackBerry-Hersteller RIM umworbener (vgl. Apple u. Quattro Wireless bzw. heute iAD) – Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen. Gerade wurde der aktuelle S.M.A.R.T.-Report (Scorecard for Mobile Advertising Reach and Targeting) veröffentlicht. Er enthält u.a. die Erkenntnis, dass es heutzutage in den USA bereits eine nennenswerte Anzahl von Einzelhandels-Konsumenten gibt, die werbetechnisch nicht anders als über ihr Mobile erreicht werden können: Knapp 30 Prozent der Mobilfunkkunden, die auf Einzelhandels-Informationen über ihr Mobiltelefon zugriffen, konnten nicht über andere Werbekanäle erreicht werden – also über Online-Werbung oder solche im Laden selbst (“Mobile Only”).

Weitere Ergebnisse und Statistiken:

  • MM erreicht in den USA ein Unique Audience von 72 Mio. Nutzern (acht von zehn Internet-Nutzer)
  • Über 13 Prozent der via MM geschalteten Kampagnen beinhaltete Rich-Media-Elemente
  • Zu fast 80 Prozent zielten die Kampagnen auf für Mobile optimierte Landing Pages
  • Apps und Bewegtbilder wachsen signifikant im Mobile Advertising

zur Registrierung u. Download des jeweils aktuellen S.M.A.R.T.-Reports

XING: Und es hat “Bump” gemacht

Xing_HandshakeVergangene Woche wurde ein Update der mobilen Optimierung der XING-Seite (nicht etwa der XING-Apps) verfügbar, das interessante Optionen birgt: So ist mit allen HTML5-fähigen Smartphones wie beispielsweise dem iPhone nun ein sog. “mobiler Handshake” möglich – ähnlich wie bei der wunderbaren iPhone App Bump können Mitglieder des Business-Netzwerkes nun also via mobiler Technologie gegenseitig “Adden”, also einen XING-Kontakt herstellen und gleichzeitig die eigenen Kontaktdaten abgestuft freigeben. Dazu müssen beide die mobile Seite unter mobile.xing.com aufgerufen und das “Handshake”-Symbol rechts oben betätigt haben. Man muss dann gestatten, den Standort zu bestimmen. Anschließend werden alle in Frage kommenden XING-Mitglieder aufgelistet, die auch gerade, d.h. in einem Zeitfenster von etwa 10-15 Sekunden, den mobilen Handshake durchführen. Bei einem großen XING-Treffen o.ä. könnten das ja durchaus auch einmal mehrere sein. Mit einem weiteren Klick wird nun der korrekte Kontakt bestätigt. Ist der Kontakt bereits vorhanden, erfolgt ein entsprechender Hinweis. Die LinkedIn-App beherrscht dieses Verfahren schon lange. Für Ende des Monats wurde jetzt ein Update der XING-App fürs iPhone versprochen, das auch den Handshake an Bord haben soll.

Nicht mobile-spezifisch, aber ebenfalls nützlich ist die Zusammfassung der verschiedenen Suchen (für Mitglieder, Gruppen, Jobs, Events und Unternehmen), die das Business Network bislang barg, in einer Suche. Nun gibt es nur noch eine Suche, deren Ergebnisse für jeden Bereich in Tabs angeordnet für jeden Tab mit Filtern eingeschränkt werden können.

zur Mobile-Seite von XING

Autor: klaus, veröffentlicht am: 20. 09. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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Event: iPhone developer conference

iPhoneDevCon Header“Die App-Welt trifft sich in Köln” – das trifft 2010 mehr zu als je zuvor: Bei der diesjährigen iPhone developer conference, die vom 01. bis 02. Dezember 2010 im Kölner Gürzenich stattfindet, kann Veranstalter NMG (Neue Medienges. Ulm) auf der erstmals integrierten Ausstellung sogar Microsoft und Nokia begrüßen. Die Anbieter von Alternativen zu den Apple-Produktwelten bringen sich auch in das Hauptprogramm ein: Nokia hält einen Vortrag zum “Developer Ecosystem” und zur Rolle von Nokia (Symbian, MeeGo). Microsoft präsentiert mit Windows Phone 7 die mit Spannung erwartete neue Version von Windows Mobile. So erweitert die Entwickler- und Businesskonferenz ihren Fokus deutlich über den eigenen Claim “für iPhone, iPad und den iPod touch” hinaus. Einige weitere Aussteller: Madvertise, YOC, apprupt, Netbiscuits.

Die Kongressmesse findet 2010 zum dritten Mal statt. Insgesamt bietet die zweitägige Konferenz in vier verschiedenen Thementracks strukturierte Vorträge von über 40 Referenten. Entwickler sollen hier Best Practices mit iOS vorgestellt werden und es wird die Klärung der Frage versprochen, ob Web-Applikationen, native Apps, Hybrid Apps oder mobile Seiten (Optimierungen) “das Rennen machen” werden. Während der Abendveranstaltung am ersten Dezember wird der Preis für die “beste deutsche iPhone App” übergeben.

Unternehmer und Werber erhalten erste Erfahrungsberichte zum Einsatz von Apps im Marketing. Sie erfahren, wie Unternehmen beim Weg vom E-Commerce zum M-Commerce die Nase vorne behalten. Außerdem wird ein Fahrplan für die Erstellung von Apps dargestellt – bis hin zur Analyse von Marktchancen und zu Finanzierungsmodellen. Auch der Unternehmenseinsatz vom iPhone und iPad sowie die Prüfung und Auswahl etwaiger Alternativen ist ein Thema. mobileTicker ist Medienpartner dieser empfehlenswerten Veranstaltung.

mehr Infos u. Registrierung
iphonedevcon@twitter
iphonedevcon@facebook

Mobiles Web m. Kinderkrankheiten

syzygy_logoStets mehr Anwender von Tablet-PCs wie dem iPad, von Netbooks u. vor allem Smartphones nutzen das Mobile Internet. Sie schätzen die Möglichkeit, auch unterwegs Preise zu vergleichen, Informationen zur Wetter- oder Verkehrslage einzuholen und mit ihren sozialen Netzwerken in Kontakt zu bleiben.

syzygy_monitorDoch gerade Smartphone ist eben nicht gleich Smartphone – man denke beispielsweise an die unterschiedlichen Display-Formate von unter Android betriebenen Geräten. Unterschiedliche Browsersoftware, Betriebssysteme, Flash-Unterstützung ja/nein, Auflösungen und Eingabemethoden per (Multi-)Touch oder Tastatur stellen Unternehmen vor die Herausforderung, die Nutzerfreundlichkeit ihrer mobilen Websites geräteübergreifend zu gewährleisten. Im Rahmen einer sog. ‘Expertenevaluation’ hat sich daher die Internetagentur Syzygy mit dem Status Quo des mobilen Internet auseinandergesetzt und die Ergebnisse als “Usability Monitor 2010″ veröffentlicht. Mit Hilfe fünf unterschiedlicher Smartphone-Typen wurden die prominentesten Vertreter aus den Bereichen Informationssuche, soziale Netzwerke, Reise & Verkehr sowie Preisvergleich und Shoppen “abgesurft”. Anhand der Beispiele von u.a. Google, Facebook, Amazon und Lufthansa erläutert der Usability Monitor laut Agentur, was Anbieter mobiler Websites zu beachten haben, wo die Schwierigkeiten liegen und wo Verbesserungspotenzial besteht.

Die szenarienbasierten Tests zeigten: Schon bei der Auffindbarkeit mobiler Websites gibt es erste Hürden, denn nicht jeder Browser zeigt das für mobile Endgeräte optimierte Angebot an. Ohne eine automatische Weiterleitung bzw. Browser-Weiche ist der Nutzer sich selbst überlassen oder muss darauf hoffen, auf der “normalen” Website einen entsprechenden Link zu finden. Auffällig ist laut Report weiter, dass seit Langem anerkannte Usability-Richtlinien schlichtweg missachtet werden – zum Beispiel die einheitliche Gestaltung klickbarer Elemente oder die Berücksichtigung gelernter Konventionen. Die vollständige Studie kann hier kostenlos angefordert werden.

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