Updates für Documents To Go

heise.de berichtet: “Documents to Go ist eines der besten Office-Programme für Smartphones. Nach der Übernahme des Herstellers DataViz den BlackBerry-Hersteller Research in Motion kamen Befürchtungen auf, RIM werde die Software nur noch für seine eigenen Smartphones weiter entwickeln. Doch nun steht die Version 3.0 für Android im Market zum Download bereit.

Das Office-Paket besteht aus den Programmen Word To Go, Sheet To Go, Slideshow To Go sowie PDF To Go und ist in zwei Versionen erhältlich. Das Anzeigen entsprechender Dokumente erlaubt die kostenlose Version. Die PDF-Darstellung war bislang der Kaufversion vorbehalten, die auch die Bearbeitung der Office-Dateien erlaubt. Zu den Neuerungen gehört zudem die Unterstützung des Dateiformats von Microsoft Office 2010.

Die Kaufversion, die im Market für knapp elf Euro erhältlich ist, enthält eine Unterstützung für Google Docs – die Online-Dokumente lassen sich direkt in Documents to Go öffnen. Für die Synchronisation der Arbeitsdateien zwischen Smartphone und Desktop-Computer stellt Dataviz die Windows-Software GetDesktop bereit. Nutzer der Vollversion können kostenlos auf die aktuelle Version umsteigen.”

Auch die erfolgreiche Office Suite von DataViz für das iPhone wurde soeben aktualisiert und auch für das iPadbereitgestellt.

Powertraveller minigorilla mit gorilla-pad Adapter

Das iPad erobert nicht nur das Wohnzimmer, sondern ist auch ein gern gesehener Begleiter auf allen Reisen. Unterwegs unterhält es mit heruntergeladenen Kinofilmen, startet Spiele und kann Zeitschriften und E-Books auf den Bildschirm holen. Sagenhafte zehn Stunden hält der interne Akku durch. Auf langen Flügen, auf Busfahrten oder in Gegenden ohne Strom aus der Dose hilft es dennoch sehr, ein zusätzliches Ass “im Ärmel” zu haben.

powergorillaipad1

Die Anschaffung eines mobilen Akkusets lohnt sich. Der minigorilla soll dem iPad über 8 Stunden zusätzliche Leistung verschaffen. Dabei reichen laut Hersteller zwei Stunden aus, um das iPad wieder zu 75 Prozent aufzuladen. Mit dem gorilla-pad Adapter steht das nötige Bindeglied zur Verfügung. Der Adapter wandelt die üblichen 5 Volt / 1 Ampere in iPad-verträgliche 5 Volt / 2,1 Ampere um.

Hinzu kommt, dass dem Set 19 Anschlussstecker beiliegen – 11 für Laptops und 8 für weitere beliebte 5V Geräte. Mit der Hilfe ist es problemlos möglich, den minigorilla auch mit vielen topaktuellen Notebooks, Handys, MP3-Playern und Camcordern zu verbinden. Ein Netzteil mit einem Adapter, der es erlaubt, das Gerät in 150 Ländern an der Steckdose neu aufzuladen gehört natürlich selbstredend dazu. Alles wird mit einer Neopren-Tasche mit Zusatzfach und Reisverschluss ausgeliefert.

Der minigorilla kostet 129 Euro (UVP, inkl. MwSt.).
Der gorilla-pad Adapter wird für 12,50 Euro (UVP, inkl. MwSt.)angeboten.
Beides bekommt man in vielen grösseren Elektronik-Fachmärkten oder bei Amazon.

Amazon-Link

Leistungstarker Zusatzakku, nicht nur für das iPad

Man steht irgendwo in der Pampas, sitzt in einem Hotelzimmer ohne Stromadapter oder ist im Zug unterwegs und just da ist der iPad-Akku ist leer.

A-solar
Egal ob als Notfallakku für das iPad, iPhone oder aber auch den iPod, mit der “iPad Power Bank Pro” von A-Solar können User stundenlang weiter Apps ausführen, telefonieren oder im Web surfen. Mit diesem laut Anbieter “unglaublich leistungsstarken” iPad- bzw. iPhone-/iPod-Zusatzakku stehen 5000 mAh in einer “unglaublich kurzen Ladezeit” zur Verfügung, “denn der Pad Charger lädt wesentlich schneller als andere Akkus”. Dank der zwei integrierten USB-Ports ist es mit dem Akku möglich, ein iPad und ein iPhone gleichzeitig mit Strom zu versorgen – oder auch andere Elektronik-Gadgets wie Navigationssysteme, MP3 Player oder Handys.

Aufgeladen wird die Power Bank über USB oder an der Steckdose, sie sollte mit einer Grösse von 11,0 x 7,1 x 1,6 bequem in die meisten Taschen passen. Für gerade mal 49,90 Euro erscheint das Gerät daher als empfehlenswertes Zubehör für iPad Besitzer.

Produktlink

iPad Tastatur-Hülle von VaVeliero

Sie möchten oder müssen mit Ihrem iPad ähnlich wie auf einem Laptop auch schon mal umfangreiche Texte eingeben?
VaVeliero
Die innovative iPad-Tasche mit integrierter Tastatur von VaVeliero soll Ihr iPad vor Schmutz und Kratzern schützen und hat gleichzeitig eine komplette Bluetooth-Tastatur integriert (internationales Tastatur-Layout – im iPad natürlich auf Deutsch umstellbar) damit Sie das iPad zum Laptop umfunktionieren können. Dazu wird beim Tippen das iPad in einer aufrechten Position gehalten, die sich übrigens auch perfekt zum Videogucken eignet.
Den Vertrieb der Lederhülle hat der münsteraner Apple-Versandhändler Arktis übernommen, dort kostet sie 99,90 €.

mehr Infos u. Bestellmöglichkeit

Microsoft Office Web Apps

MS-OfficeAuch schon vor der Verfügbarkeit von MS-Office als App lassen sich Dokumente zumindest betrachten – mit MS-Office Web Apps. Laut Mickeysoft können die Office Web Apps mit dem Internet Explorer unter Windows Mobile 5, 6, 6.1 und 6.5 sowie mit Safari 4 auf einem iPhone 3G oder 3GS dargestellt werden. Zudem laufen sie unter Blackberry 4.x oder höher sowie Symbian mit S60-Oberfläche. Darüber hinaus unterstützen die Office Web Apps die Browser Netfront in Version 3.4, 3.5 oder höher, Opera Mobile ab Version 8.65 und Openwave 6.2, 7.0 oder neuer. Es gibt Word, Excel, PowerPoint und OneNote als Web-Applikation.

Wer Dokumente nicht nur lesen, sondern auch bearbeiten und zurückspeichern will, benötigt Office Mobile 2010, das Windows Mobile 6.5 voraussetzt. Oder er muss auf die Office App warten…
via ZDnet.de

Mobile Präsentationen, Teil 4: Sparkz

sparkzOb man den von Sparkz vorgestellten iPhone-Projektor als zündende Idee erlebt, wird nicht zuletzt vom Geldbeutel abhängen. Er bietet die verführerische Möglichkeit, über ein Dock-ähnliches Peripheriegerät Filme und Bilder vom iPhone bei einer maximalen Auflösung von 640 x 480 Pixel (VGA) bzw. 1024 x 768 (XGA) an die (Lein-)Wand werfen. Die Lichtstärke wird mit 15 Lumen, die Lebenserwartung der LED-Lichtquelle mit 50.000 Betriebsstunden angegeben. Ein Dreibein-Ständer, Stereo-Lautsprecher für Tonfilm oder Diashow-Untermalung sowie Kabel sind im Preis von knapp 500 Dollar enthalten.
zum Hersteller

Autor: klaus, veröffentlicht am: 18. 11. 2009

Kategorien: iAccessories, iPhone Programmierung

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Klein, aber o(hm)ho: Raikko Vacuum Speaker

Eine ganze Serie tragbarer Lautsprecher stellt brs connect für seine Marke Raikko vor. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: Präsentationen via iPhone erhalten völlig neue akustische Durchschlagskraft, musikalische Entspannungspausen am Notebook klingen auch ohne Kopfhörereinsatz erstmals amtlich – ja, und selbst der MP3-Player des Töchterleins für 15 Euro kann jetzt nach zwei Handgriffen eine ganze Etage beschallen…

Raikko_XLZunächst waren wir zugegeben ob der Miniabmessungen der zwergenhaften “Brüllwürfel” skeptisch. Doch die patentierte Vakuum-Technologie der Aktiv-Speaker liefert überzeugende bis sogar verblüffende Ergebnisse. Beispielsweise der persönliche Favorit “XL” trägt zusammengeklappt nicht viel mehr auf als ein Pillendöschen. Klappt man die Soundschleuder aber auf, wird das Vakuum-System sichtbar. Es ist wie ein Faltenbalg designed, also wie bei historischen Analog-Kameras oder Motorradvordergabeln. Hierdurch ergibt sich eine – überdies zur Tonausbreitung günstig gekippte – Schallquelle, die relativ feinzeichnende, ausreichend druckige Ergebnisse mit überraschend ernstzunehmendem Bass-Anteil liefert. Weiter besticht der XL mit einem gut bedienbaren eigenen Lautstärkeregler sowie dem “Buddy Plug”, der es gestattet, beliebig viele XL à 1,7 Watt Ausgangsleistung zu einer “Soundwand” zusammenzustöpseln.

Raikko_XSNochmals “tragbarer” ist das Schwestermodell XS, das nicht viel mehr Platz als ein Jo-Jo beansprucht, aufgeklappt aber immer noch für achtbaren Klang sorgt. Auch das doppelte Lottchen “2XL Vacuum Speaker-Set” ist für den Transport auf ca. Kiwi-Größe mimimierbar, die zwei separierbaren Lautsprecher liefern zwar keine Stereokanaltrennung, befriedigen aber ansonsten schon Hifi-nahe Bedürfnisse.

Raikko_2XLDie Raikko-Speaker kombinieren edel gummiertes Mattschwarz mit “lauten” Rot-Tönen und können über einen Standard-Kopfhöreranschluss (3,5 mm Miniklinke) nahezu jedes tragbare Audiogerät verstärken – vom iPhone, MP3-/MP4-Player über Spielekonsolen bis hin zum Laptop. Alle Lautsprecher verfügen über einen integrierten Akku und sind per USB- Anschluss, zum Beispiel über einen Rechner, aufladbar. Die Laufzeit des Geräts liegt für die Modelle XS und 2XL bei 4-6 Stunden, beim XL sogar bei 8-12 Stunden.

Acc-otmDie Preise: Modell XS kostet knapp 20 Euro, der besonders attraktive XL – unser ACCESSORY OF THE MONTH – um die 25 Euro, das 2XL-Set knapp 40 Euro (UVP). Optional erhältlich ist ein Bluetooth-Adapter, mit dem jedes uneingeschränkt bluetooth-fähige Mobiltelefon (nicht also das iPhone ohne JB) auch kabellos mit den Lautsprechern verbunden werden kann.
Fazit: ****
Infos, Händlernachweis, Bestellmöglichkeit

Mobile Präsentationen, Teil 3: Apple

Dem Raunen im Blogwald nach beschäftigen sich nicht nur LancerLink und Phonesuit mit der reizvollen Problematik mobiler Präsentationen. Informationen der taiwanesischen “Digitimes” zufolge lässt u. a. Apple bei Foxlink zum iPhone passende Beamer-Module fertigen und testen, die noch in 4Q 09 marktreif sein sollen.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 12. 07. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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Mobile Präsentationen, Teil 2: iJector

iJector vom japanischen Hesteller LancerLink hat eine Auflösung von 557×234 Pixel und eine Darstellungsdiagonale von ca. 50 Zoll bei 2,3 Meter Projektionsabstand. Das Gewicht von lediglich 120 Gramm soll iPhone-Projektionen tragbar machen. Eine Bürde allerdings ist der Preis von etwa 500 Euro. Das Gerät soll im Juli in Japan auf den Markt kommen.
ijector
Infos und Bestellmöglichkeit (auf Japanisch ;-)

Autor: klaus, veröffentlicht am: 1. 07. 2009

Kategorien: iAccessories, iPhone Programmierung

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Mobile Präsentationen, Teil 1: Phonesuit

Die Spezialisten für iPhone-Peripherie von Phonesuit kündigen für September einen mobilen Projektor speziell für iPhone und iTouch an. “Mili Pro” soll Filme, Videoclips, Podcasts oder Präsentationen mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln an die (Lein-)Wand werfen können. Das Gerät basiert auf LED/LCoS-Technologie. Als optimale Fläche für Projektionen nennt der Hersteller 40 Zoll, also eine “Bildschirm”-Diagonale von ca. einem Meter, die Bildschärfe kann via Einstellrädchen justiert werden. Die LEDs sollen zehn Lumen Helligkeit und bis zu 20.0000 Betriebsstunden erreichen. Der mobile Beamer ist gleichzeitig ein iPhone- bzw. iPod-Dock inklusive Lautsprecher, kann über VGA-Anschluss aber auch mit Notebooks zusammenarbeiten. Via USB-Anschluss lädt Mili Pro seinen eigenen Akku ebenso wie den angedockter iPhones. Ein Preis für das zu iPhone, 3G und 3GS kompatible Gerät wurde noch nicht bekannt.
phonesuit
Mehr Infos zum Mili Pro
Mehr Infos zu Liquid Crystal on Silicon

Autor: klaus, veröffentlicht am: 1. 07. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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