Gartner: BYOD comes, like it or not

Gartner.comLaut dem IT-Research- und Beratungsunternehmen Gartner werden Unternehmen die lediglich unternehmenseigene Programme für mobile Devices und Apps anbieten, bald die Ausnahmen bilden, denn nach dieser Prognose wird bis 2017 bereits die Hälfte der Arbeitgeber von seinen Mitarbeiter fordern, eigene mobile Geräte beruflich nutzen zu können. Da Bring-Your-Own-Device-Programme (BYOD) weiterhin immer alltäglicher werden, gehen laut einer aktuellen Umfrage unter CIOs 38 Prozent der Unternehmen davon aus, dass sie sogar die Bereitstellung von Unternehmens-Geräten für Mitarbeiter bis zum Jahr 2016 ganz einstellen!

Insofern ist BYOD nach Ansicht der Berater eine der radikalsten Umwälzungen der wirtschaftlichen und kulturellen Aspekte des Client Computing der letzten Dekaden – egal, ob es als Strategie vorangetrieben oder als notwendiges Übel erduldet wird. Die Bereitstellung von (Business) Apps im Zuge von BYOD werden dabei voraussichtlich noch deutlich über E-Mail und traditionelle Groupware hinausgehen: Anwendungen wie Zeiterfassung, Self-Service Human Resources (Urlaubsverwaltung, Reisebeantragung, Reisekostenabrechnung etc.) bergen die offensichtlichsten Potenziale, dürften aber erst den Anfang bilden.

Mehr zur Thematik bietet der Report “Bring Your Own Device: The Facts and the Future” der hier erworben werden kann.

Auszeichnung für PDF.apptivator

PDF.apptivator: Simply the Best Of Apps 2013Simply the best – die Initiative Mittelstand prämiert mit dem Innovationspreis-IT Unternehmen mit innovativen IT-Lösungen und hohem Nutzwert für den Mittelstand. Die Experten-Jury hat in der Kategorie Apps PDF.apptivator von Glanzkinder mit dem Prädikat BEST OF 2013 ausgezeichnet und auf die Apps-Bestenliste.de gesetzt. Dieses ausgezeichnete Produkt – eine Weiterentwicklung des Vorläuferprodukts PDF Activator – hat die Jury besonders überzeugt. Es gehört damit zur Spitzengruppe aus über 4.900 eingereichten Bewerbungen!Mobiles Präsentieren und Beraten war noch nie so attraktiv

PDF.apptivator (hier im Video) ist ein flexibles und kostengünstiges System zur mobilen, zentral gesteuerten und kontrollierten Bereitstellung von Broschüren und sonstigen Dokumenten in Echtzeit (Mobile Content-Management/MCM): Präsentieren, Beraten, Verkaufen mit mobil verfügbaren, interaktiven Dokumenten. Die Lösung stellt Dokumente zentral gesteuert auf dem iPad und iPhone auch unterwegs bereit – Versionen für weitere Plattformen werden noch im laufenden Jahr vorgestellt.
Komfortable Steuerung über ein Content Management System (CMS)Durch PDF.apptivator können PDFs als Input für Apps von jedem Grafiker, der eine PDF-Datei schreiben kann, auf einfachste Art und Weise erstellt und bearbeitet werden. Zugrunde liegt ein webbasiertes Content-Management-System (CMS). Was hier eingepflegt oder aktualisiert wird, ist sofort auch in der App sichtbar. Anzahl, Inhalt und Umfang der PDF-Dokumente liegen ganz in der Hand des Anwenders.
Im CMS eingestellte oder veränderte Dokumente aktualisieren sich automatisch auf allen Endgeräten mit installierter PDF.apptivator-App
Auch aktive Links sowie Multimedia-Inhalte wie Bewegtbild (Video), Audio-Files, Fotogalerien etc. lassen sich komfortabel einbinden. Die Navigation in den Dokumenten wird mit Inhaltsverzeichnis und Lesezeichen (Bookmarks) erleichtert.
Neben der Dokumentation werden auch Schulungen angeboten, die auf Wunsch vor Ort beim Kunden durchgeführt werden

Deutsche Smartphone User: Always On(line)

www.bvdw.org49 Prozent der deutschen Smartphone-Besitzer älter als 14 Jahre nutzen ihr mobiles Endgerät stets und überall. 58 Prozent der iPhone-Besitzer sind immer und allerorten online. 60 Prozent der Social Networker legen ihr Endgerät höchstens zum Schlafen aus der Hand. Für 67 Prozent der 20- bis 29-jährigen gilt ebenfalls die Devise “always on”. Dies sind zentrale Ergebnisse einer von TNS Infratest Infratest gemeinsam mit dem Bundesverband Digitale Wirtschaft Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. durchgeführten Studie, für die 557 Smartphone-Besitzer zu ihren mobilen Aktivitäten befragt wurden.

Kontext für App-Gebrauch
Danach gefragt in welchen Situationen bzw. an welchen Orten das Smartphone als Internetzugang oder zur Nutzung von Apps genutzt wird, geben 92 Prozent das eigene Zuhause an. Als Beifahrer im Auto nutzen es 74 Prozent. Auch an Bahnhöfen oder Haltestellen kommen die smarten Wegbegleiter zu 70 Prozent zum Einsatz. Fehlen darf das Smartphone auch nicht in öffentlichen Verkehrsmitteln (65 Prozent) oder im Restaurant (65 Prozent). Beim Einkaufen kommen die digitalen Wegbegleiter zu 60 Prozent zum Einsatz und am Arbeitsplatz wird zu 61 Prozent gesurft oder eine App aufgerufen. In der Natur oder beim Spazierengehen wird zu 51 Prozent nicht auf den digitalen Zugang verzichtet. Bars oder Nachtclubs sind zu 32 Prozent die mobile Verbindung zur virtuellen Welt. Auch beim Sport wird das mobile Endgerät sogar noch von 27 Prozent genutzt. 16 Prozent geben sogar an, (für alle anderen: lästigerweise) selbst im Kino mobile Services zu nutzen.

“Mobile Endgeräte in Kommunikation und Vertrieb einzubeziehen, wird immer wichtiger. Multi-Kanal ist nicht mehr länger das Thema, sondern es geht um Multi-Digital. Wenn Unternehmen heute sicherstellen wollen, ihre Zielgruppen zuverlässig zu erreichen, geht kein Weg mehr an mobiler Ansprache vorbei, denn insbesondere die jüngere Generation ist im Prinzip always on”, betont Katja Rick, Associate Director bei TNS Infratest.

Apps: 2016 ist die Hälfte hybrid

Gartner.comLaut dem IT-Research- und Beratungsunternehmen Gartner werden hybride Apps, die ein Gleichgewicht zwischen HTML5-basierten Web-Apps und ursprünglichen Apps halten, bis zum Jahr 2016 mehr als 50 Prozent der mobilen Apps ausmachen. Dafür sei u.a. der BYOD-Trend verantwortlich und der erhöhte Druck auf Unternehmen, mobile Business Apps bereitzustellen, um den mobilen Arbeitsstilen von Mitarbeitern gerecht zu werden.

“Die hybride Architektur ist dabei außerordentlich gut für Anwendungwearen geeignet, die Unternehmen ihren Mitarbeiter bereitstellen können,” ist Van Baker, Research VP bei Gartner überzeugt. Zwar bieten native Apps in den meisten Fällen noch das Optimum an Performance und User Experience, zu ihren Nachteilen im Unternehmenseinsatz zählen jedoch die durch sie bedingte fragmentierte Landschaft aus Entwicklungsumgebungen und Werkzeugen sowie (zu) viele zu pflegende App-Versionen für die Bereitstellung von meist ein und derselben Funktionalität.

Die versprochenen Offline-Fähigkeiten von HTML5 haben bei Web-Apps laut Gartner oft enttäuscht, daher stehen nun hybride Apps vielfach im Mittelpunkt des Interesses. Besonders, wenn es um business-to-employee (b2e)-Apps geht, aber durchaus nicht nur dann: Bekannte aktuelle Beispiele für Hybrid-Apps stammen beispielsweise von Facebook, LinkedIn, Microsofts Bing-App, Netflix oder auch XING (vgl. hierzu auch die besonders nützliche Einführung von Brightcove).

Wie funktioniert das eigentlich?
Hybrid Apps werden nicht in plattformspezifischen Sprachen wie Java oder Objective-C geschrieben. Es werden hierbei viel mehr HTML5-basierte Web-Apps mit einem nativen Container zu einer hybriden mobilen Architektur verbunden, wodurch diese in die jeweiligen Stores wie App Store oder Google Play eingestellt werden können. Der Container gestattet solchen Apps überdies vollständigen Zugang auf die Geräteperipherie wie Sensorik (Kamera, Mikrofon, Beschleunigungssensor, Kompass etc.) aber auch auf Dienste wie Telefonie oder Kontakte.

Warum überhaupt dieser Aufwand?
Weil “mobile” die Voraussetzung für und Grundanforderung an alles wird – sowohl im Consumer- wie im Enterprise-Bereich. Gartner prognostiziert, dass bereits gegen Ende des laufenden Jahres Mobitelefone PCs als Hauptzugriffsmittel auf das Internet abgelöst haben werden. Weiterhin soll bis Ende 2016 der PC-Markt nach Stückzahlen nur noch die Hälfte der kombinierten Absatzzahlen von Tablets und Smartphones ausmachen. “Spätestens dann ist das Zeitalter der durch Windows-PC dominierten Unternehmens-IT vorbei,” verdeutlicht Van Baker.

Gleichzeitig wird sich Zahl und Beschaffenheit der theoretisch zu unterstützenden Plattformen voraussichtlich weiter ausweiten und ausdifferenzieren: Set Top Boxen, Smart-TV Sets und andere connected devices sowie wearable devices (Brillen wie Google Glass, Uhren/SmartWatches) kommen vermehrt hinzu etc. Trotz aller Priorisierungsbestrebungen dürfte dieser Trend durchgängige native Unterstützung schwer bis unmöglich machen.

Während also im Unternehmensbereich hybride Apps das Rennen machen sollen, glaubt Gartner aber an den Durchbruch von beispielsweise rein HTML5-basierenden Web-Applikationen im Nicht-Unternehmensumfeld bis 2015. In zwei Jahren wird sich nach dieser Prognose das Feld wie folgt aufteilen:
Consumer Apps: 40% nativ, 40% hybrid, 20% Web
Business Apps: 10% nativ, 60% hybrid, 30% Web .

Hieraus leiten die Berater die Empfehlung für Firmen ab, Kompetenzen im Bereich hybrider App-Entwicklung aufzubauen bzw. ihre Dienstleister danach auszuwählen – aber auch die Web-(App-)Entwicklung weiterzuverfolgen. Mehr zur Thematik bietet der Report “Predicts 2013: Portal and Web Technologies” der hier erworben werden kann.

Glanzkinder, die Softwarespezialisten für mobile Applikationen, beobachtet heute bereits Ansätze der beschriebenen Trends bei seinen Kunden: Während es noch 2008 (natürlich) ein reines iOS-Business war, hatten die Anfragen und Beauftragungen zum Apple-Betriebssystem bis ca. Mitte 2012 überwogen. Nach kräftiger Zunahme des Interesses an Android in den vergangenen zwei Jahren lassen im laufenden Jahr Interessenten im Bereich Business Apps immer häufiger hybride Lösungen mit Ausprägungen für ein oder mehrere Plattformen anbieten.

M-Health als Hybrid App gelöstJüngstes Beispiel ist der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V. (MDS), für den Glanzkinder eine App zum IGel-Monitor entwickelt hat. Die M-Health-Lösung verschafft schnellen Überblick über beim Arzt angebotene individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL), indem ihr Nutzen und Schaden wissenschaftlich bewertet, gegeneinander abgewogen und in einer abschließenden Bewertung seitens des MDS zusammengefasst werden. Die Bewertung reicht dabei von negativ über tendenziell negativ, unklar, bis hin zu tendenziell positiv und positiv.

Darüber hinaus informiert die App über die Preisspanne von IGeL zu den alternativen Leistungen, die von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) angeboten werden. Alle Informationsangebote werden regelmäßig aktualisiert und erweitert. IGeL-Leistungen werden auf der Grundlage der Evidenz-basierten Medizin (EbM) beurteilt. Das IGES (Institut für Gesundheits- und Sozialforschung) hat noch Anfang 2013 attestiert, dass der “IGeL-Monitor des MDS das derzeit umfassendste und auch hinsichtlich der Bewertungskriterien beste Informationsangebot” zur verständlichen Darstellung von Nutzen, Risiken und Unsicherheiten ist.IGeL-Leistungen im Überblick

Die mobile Lösung wurde von Anfang an hybrid entwickelt. Bislang wurden auf dieser Grundlage Free Apps für Android und iOS/iPhone im Bereich Gesundheit u. Fitness veröffentlicht. Die technologische Basis bilden in diesem Fall PhoneGap und das jQuery Mobile Framework. Für iOS und Android kann zu 95 Prozent die identische Code-Basis verwendet werden, Anpassungen wurden nur für die Retina-Unterstützung erforderlich.

Bei allen offensichtlichen Vorteilen dieser synergetischen Programmierweise tauchten zunächst auch kleinere Nachteile auf: Da im Vergleich zu nativen Apps eine Schicht mehr verarbeitet wird, war bei “touch-events”, also Eingaben über den Touchscreen zunächst eine kleine Verzögerung zu beobachten. Doch auch dafür wurde inzwischen ein Workaround gefunden.

Glanzkinder hat auf die oben dargestellte Marktsituation reagiert und inzwischen ein eigenes “Hybrid-Labor” eingerichtet.
Die Computerwoche zur Zukunft mobiler Anwendungen

Jedes 3. Unternehmen setzt Tablets ein

Tablet Computer haben den Sprung in die Berufswelt geschafft. Jedes dritte Unternehmen (34%) in Deutschland setzt mittlerweile Tablets ein. Weitere vier Prozent planen die Einführung der Geräte in den nächsten sechs Monaten. Das hat eine repräsentative Aris-Umfrage im Auftrag des BITKOM ergeben. Tablet PCs wurden zunächst vornehmlich im Vertrieb eingesetzt, beispielsweise für Präsentationen bei Kunden (vgl. auch der Erfolg von Glanzkinders Sales Apptivator). Inzwischen sind die Anwendungsgebiete breiter: “Unternehmen nutzen Tablet Computer vermehrt in der Fertigung, etwa um Produktionsprozesse zu überwachen, oder in der Wartung als Ersatz für dicke Handbücher”, kommentiert BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf.

In Deutschland werden Unternehmen und Verbraucher dieses Jahr voraussichtlich über 5 Millionen Tablet Computer kaufen – so die Prognose des European Information Technology Observatory (EITO). 2011 waren es erst 2,1 Millionen, 2012 schon 4,4 Millionen. Konsumenten und Unternehmenseinkäufer profitieren vom stark gestiegenen Leistungs- und Preiswettbewerb. 2012 haben sie für einen Tablet Computer im Schnitt 475 Euro ausgeben, 2011 waren es noch 535 Euro.

In den vergangenen Monaten sind vermehrt speziell auf den Unternehmenseinsatz zielende Business Tablets auf den Markt gekommen. Sie verfügen über Ausstattungsmerkmale wie Schnittstellen für besonders schnellen Datentransfer und den Anschluss eines externen Monitors, teilweise ist auch ein spezieller Stift (Pen) zur Eingabe von Daten oder etwa für Zeichnungen vorgesehen. Und sie sollten natürlich ein Betriebssystem haben, auf dem unterschiedliche Benutzerkonten mit entsprechenden Zugriffsrechten eingerichtet werden können und auf dem vor allem gängigen Standard- sowie unternehmensspezifischen Geschäftsanwendungen laufen. Denn wirklichen Mehrwert generieren die Flachrechner erst mit den richtigen Business Apps darauf.

Leaked: iPad woodi!

"iPad woodi" (c) MicroPro Computers

Weltexklusiv kann mobileTicker Ihnen heute ein geleaktes Foto von Apples kommendem Holzweg-Tablet präsentieren. Am iPad “woodi” besticht spontan neben dem rustikalen, vor allem LOHAs ansprechenden Charme auch der Umstand, dass mobile Pros das Gerät auf Reisen auch als Frühstücksbrettchen nutzen können.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 1. 04. 2013

Kategorien: iPad Programmierung, iPhone Programmierung

Tags: , , , , ,

Client-Virtualisierung im Kommen

IDC.com
Sowohl die IT- als auch die Business-Verantwortlichen deutscher Unternehmen haben den Nutzen von Virtualized Desktop und Client Computing (VCC) erkannt. Sieht die IT die Vorteile vor allem in der Gewährleistung von IT-Sicherheit und in der Kosteneinsparung, bewerten die Fachabteilungen primär die gesteigerte Mobilität und die damit verbundene Flexibilisierung der Mitarbeiter als Hauptmotivation für den Einsatz von VCC. BYOD (Bring Your Own Device) hingegen wird laut der jüngsten IDC-Studie “Virtualized Client und Desktop Computing (VCC) in Deutschland 2013″ auch in Zukunft eine untergeordnete Rolle für die Client-Virtualisierungsstrategie von Firmen und Organisationen spielen.

Für die Studie hat das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen International Data Corporation (IDC) im Januar 2013 250 deutsche Unternehmen mit über 100 Mitarbeitern befragt; Auskunft gaben 149 IT- und 101 Fachbereichsverantwortliche. Im Fokus der Studie stand die Frage, welchen Einfluß die Aspekte Mobility, BYOD und IT-Sicherheit auf die aktuelle oder geplante Nutzung von Client-Virtualisierung haben.

Unter Client-Virtualisierung versteht IDC alle Technologien, die zur Virtualisierung auf Seiten der Endanwender zum Einsatz kommen: Desktop-Virtualisierung, Applikations-Virtualisierung, Virtual User Session und User-Virtualisierung. Aus den Ergebnissen:

  • 75 Prozent der Unternehmen nutzen virtuelle Arbeitsplätze oder planen sie – Insgesamt sind virtuelle Arbeitsplätze in drei Viertel der befragten Unternehmen entweder im Einsatz (27%), werden gerade implementiert (20%) oder die Einführung wird geplant (27%). Das häufigste Bereitstellungmodell ist hierbei die Desktop-Virtualisierung (58%). Ebenfalls beliebt ist die Applikations-Virtualisierung (55%), bei der dem User Anwendungen losgelöst vom darunterliegenden Betriebssystem bereitgestellt werden.
  • Sicherheit und geringerer Aufwand sind entscheidend für IT-Verantwortliche – Die IT-Entscheider wurden gebeten, die Antriebsfaktoren für die Nutzung von VCC auf einer Skala von eins bis fünf (1=sehr wichtig bis 5=unwichtig) nach ihrer Wichtigkeit zu bewerten. Die Verbesserung der IT-Sicherheit (Wert 2,0) und eine vereinfachte Disaster Recovery (Wert 2,1) wurden als die wichtigsten Motive genannt. Wenig überraschend, denn mit Hilfe von der Client-Virtualisierung kann die IT-Abteilung Sicherheitsmaßnahmen zentral steuern. Gleichzeitig führt dieser Ansatz zu geringeren Kosten für Betrieb und Management, was mit einer Wichtigkeit von 2,2 bewertet wurde. Ebenfalls gespart werden kann bei den klassischen Endgeräten, den Desktops und Notebooks. Hier wird es als wichtig eingeordnet, dass sich die Anschaffungskosten (Wert 2,2) reduzieren, da Client-Virtualisierung auf Endgeräteseite keine hohe und damit teure Performance benötigt.
  • Fachbereiche erhoffen sich von VCC mobiles und flexibles Arbeiten – Für die Befragten auf Fachbereichsebene wiederum stellen vor allem die verbesserte Flexibilität und Produktivität (Wert 2,0) sowie die Erhöhung der Mobilität (Wert 2,1) der Anwender die wichtigsten Motive für die Einführung von Client-Virtualisierung dar. Als Vorteil wird zudem bewertet, dass User unterschiedliche Geräte und Betriebssysteme nutzen können. Desweiteren beurteilen die Befragten den erhöhten Komfort für Anwender bei Upgrades oder Release-Wechseln als wichtig (Wert 2,2), da die IT diese zentral ausrollen kann, ohne notwendigerweise physisch auf die Geräte zugreifen zu müssen. Schlußendlich ist die Erhöhung der Nutzerzufriedenheit (Wert 2,2) ein weiteres wichtiges Motiv für die Einführung von VCC.

Nach Angaben der Befragten arbeiten bereits 55 Prozent der Belegschaften zumindest gelegentlich mobil. Angetrieben wird der Trend zur mehr Mobilität insbesondere durch neue Endgeräte. So greifen aktuell rund 58 Prozent der User der befragten Firmen mit Smartphones und 39 Prozent mit Tablet PCs mittels Client-Virtualisierung auf Firmendaten zu. Insgesamt beobachtet IDC – und die Befragung bestätigt dies – einen sehr heterogenen Mix aus Endgeräten. Daraus resultierend wird der geräte- und betriebssystemunabhängige Zugriff auf Daten und Applikationen zunehmend wichtiger.

Die Hürden heissen Sicherheit, Kosten und Komplexität
Sicherheitsbedenken rangieren bei den Unternehmen mit einer Wichtigkeit von 2,4 ganz oben auf der Contra-Liste mit Argumenten gegen die Einführung von VCC. Interessanterweise ist die Verbesserung der IT-Sicherheit zugleich auch der größte Antriebsfaktor dafür. Auf der Hand liegt, dass man einen anderen Sicherheitsstandard benötigt, wenn mehrere virtuelle Clients auf einer physischen Hardware laufen, da die Auswirkungen im Falle des Falles bedeutend weitreichender sein können, als in einer herkömmlichen, dezentral betriebenen IT-Infrastruktur. Aus diesem Grund sind 71 Prozent der befragten IT-Verantwortlichen der Meinung, dass für virtuelle Client-Umgebungen spezielle Sicherheitslösungen erforderlich sind.

Des weiteren nennen die befragten IT-Verantwortlichen kostenrelevante Hürden, wie etwa zu hohe Software-Lizenzgebühren (2,5), die allgemeine Budgetsituation (2,5), fehlende personelle IT-Ressourcen (2,6) und steigende Storage-Kosten im Rechenzentrum (2,6), die gegen eine Einführung von VCC sprechen.

Performance-bezogene Herausforderungen, etwa die zu geringe Leistungsfähigkeit der vorhandenen IT-Infrastruktur (2,6), die zu einer komplexen und aufwendigen Implementierung der Client-Virtualisierung (2,6) führen kann, werden ebenfalls als Hindernis betrachtet.

Download einer Zusammenfassung nach Registrierung

250 Mio. App Downloads bei Vodafone

www.vodafone.deDer Download-Hunger auf Apps wird immer stärker: Allein die deutschen Vodafone-Kunden haben 2012 etwa 250 Millionen Apps auf ihre Smartphones und Tablets geladen. Das sind etwa doppelt so viele wie im Jahr zuvor, wie der Carrier berichtet. Durchschnittlich 50 neue Apps hat jeder Kunde auf seinem Smartphone oder Tablet installiert. Mit der Nachfrage wächst das Angebot: Mittlerweile stehen auf allen gängigen mobilen Betriebssystemen über 1,8 Millionen Apps zur Auswahl – das entspricht einem Anstieg von 80% innerhalb von zwölf Monaten. Die Rangliste der beliebtesten Apps der Vodafone-Kunden führt Facebook an.

App-Trends für 2013
2013 werden laut Vodafone-Marktforschung (Self-)Service-Apps einen Sprung nach vorne machen. Stärker genutzt als bisher werden beispielsweise Applikationen, mit denen der Verbraucher bei seinen Einkäufen bares Geld spart – zum Beispiel durch digitale Rabatt-Coupons oder Preisvergleiche. Auch im Trend sind Cloud-Apps, mit denen der Kunde über das Smartphone auf seinen virtuellen Desktop und weitere Daten zugreifen kann.

Megatrend Business Apps
Dieses kontinuierlich starke Nachfragewachstum fördert generell den Markt für App-Programmierung – besonders boomt aber der Bereich der Business Apps, auf den sich Glanzkinder spezialisiert hat. Ein Report</a von Strategy Analytics sagt diesem Bereich ein Wachstum von 25 Mrd. US-Dollar im vergangenen Jahr auf knapp 50 Mrd. im Jahr 2017 voraus, wie Mashable schreibt. Mobile Entertainment ergänzt dies noch um die Aussage, dass 200 Millionen Menschen dieses Jahr Business Apps einsetzen werden.

Bid Manager: Zeit für die entscheidenden Angebote

Herr, wirf Zeit vom Himmel! Die App “Bid Manager” (zu deutsch etwa: Angebotsverwalter) von ADESTO erscheint wie eine Antwort auf dieses Stoßgebet gestresster Vertriebler. Zwar keine himmlische Antwort, dafür aber eine umso besser funktionierende. Denn die Zeit, die man auf verschiedene Kunden bzw. Angebote verwenden kann, ist im Vertrieb nun einmal einer der wesentlichen limitierenden Faktoren für den Erfolg. Beim heutigen Wettbewerbsdruck und den immer schneller werdenden Märkten kann man es sich einfach nicht mehr leisten, auf das falsche Pferd zu setzen oder mit nicht optimal austarierten Angeboten zu agieren.

Nur soviel wie nötig - Einfache Verwaltung Ihrer Projekte durch - intuitive Bedienung In den Bid Manager ist die gesamte Beratungskompetenz ausgewiesener Vertriebsberater eingegangen. Gerade daher wirkt die App so übersichtlich und ist so einfach und schnell zu bedienen. Hier muss sich niemand durch Theoriebände kämpfen oder mit realitätsfernen Theorien abmühen. Durch die Beantwortung von wenigen, aber genau auf den Punkt kommenden Fragen zu einem konkreten Kunden bzw. Angebot gelangt man binnen nur zwölf Bedienungsschritten zu einer eindeutigen Einschätzung der vertrieblichen Chancen. Die Fragen zielen auf die entscheidenden Kategorien Kunde, Wettbewerb und Wirtschaftlichkeit. Die Auswertung, welche die App daraufhin visualisiert, gestattet nun auf einen Blick eine eindeutige Beurteilung. Diese Stärken/Schwächen-Analyse stellt eine optimale Entscheidungsunterstützung für Vertriebsprofis dar!

Das in die App implementierte standardisierte, kundenübergreifende Vorgehen erleichtert einen klaren Blick auf die tatsächlichen Gegebenheiten – also frei von etwaigen Voreingenommenheiten (“Mit Meyer & Co. habe ich noch NIE gute Geschäfte gemacht”).

In 12 einfachen Schritten zur AuswertungDurchläuft man die App mehrfach mit allen zur Verfügung stehenden Optionen, so erhält man mithilfe der Bewertungsmatrix eine Rangliste der Angebote. So gelingt es zum einen, sich im ersten Schritt auf die am meisten versprechenden Optionen zu konzentrieren und zu einem schnellen Vertriebserfolg und Cashflow zu kommen. Dabei lässt die App den Salesprofi aber nicht allein mit seiner Liste der eher aussichtsarmen Angebote: Bid Manager weist darauf hin, wo es bei diesen Optionen konkret hapert und schlägt praktische Maßnahmen zur kurzfristigen Steigerung der Vertriebschancen vor.

Diese iPhone App der Kategorie Wirtschaft kostet 1,79 Euro und kann ab sofort im App Store herunter geladen werden. Die Investition amortisiert sich allerdings bereits, wenn die App ein einziges Mal davor bewahrt, Mühsal und Verkäuferprestige in ein in der bisherigen Form aussichtsloses Angebot zu investieren.

Um Vertriebserfolg konsequent zu steigern, ist übrigens auch das Adesto Management Portal empfehlenswert. Es liefert internetbasiert praxiserprobte Methoden und Werkzeuge zur nachhaltigen Umsatzsteigerung.

Lesetipp: touch!

www.chip-media.de/chip-print/touch.htmlDie Computer-Fachzeitschrift Chip hat mit touch! ein neues Magazin für Apple-Themen auf den Markt gebracht. Inhaltlich hat sich der Titel eine “Mischung News, App- und Zubehör-Reviews sowie Praxis-Tipps” für Einsteiger und fortgeschrittene Nutzer von iPhones, iPads und iPods auf die Fahnen geschrieben. touch! ist eine Lizenzausgabe des britischen Magazins tap! und soll zweimonatlich mit rd. 100 Seiten und in einer bislang nicht IVW-geprüften Auflage von 50.000 Expl. erscheinen. Chefredakteur in UK ist der MacFormat/TechRadar-Autor Graham Barlow.

Erste Eindrücke von der uns rel. spät erreichenden Ausgabe “Nov/Dez”: guter Druck, Papier und Herstellung (Klebebindung), frisches, nur bisweilen (Seitenzahlen) etwas verspieltes Layout, hohe Informationsdichte, dennoch angenehm lesbar. Dass ein deutlicher Schwerpunkt auf Apps liegt, verrät nicht nur das hier viel versprechende Cover (“Die 100 besten Apps”), sondern auch ein separater Seitenindex für alle Apps im Heft auf Seite 7.

Nach ein wenig Lifestyle (Kolumne/Glosse und die Leserwette “App-Gemacht”) geht es dann auch schon mit der Abteilung Lebenshilfe los: “Bücher lesen auf iPhone und iPad” (Seiten 8-17) stellt E-Book-Reader (Apps) sowie E-Book-Stores auf den Prüfstand.

Ab S. 18 gehört die Bühne aber den “Besten Apps”, gegliedert nach teils etwas breiten Anwendungsbereichen/Genres wie z. B. “Filme + TV + Musik + Radio genießen”. Der nächste Artikel zum Trendthema “Gesundheit & Fitness” (S. 26 ff.) beschränkt sich mal nicht nur auf Jogging-Apps Apps, sondern stellt auch sinnvolle bzw. erforderliche Peripherie vor, wie Sensorik für Puls, Blutdruck, Körpertemperatur bis hin zu Blutzucker oder Hirnaktivität.

Ab S. 34 beginnt der nur schwer vom Coverthema (S. 18 ff.) abgrenzbare Block “Apps im Praxistest”). Vorgeschaltet die Top-10 der britischen Redaktion. Auf S. 34 wird auch erstmals das Bewertungsschema erläutert und ab S. 37 dann schließlich auch angewandt – die zahlreichen App-Porträts davor bleiben unbewertet. Diese Systematik scheint schwer nachvollziehbar und wenig übersichtlich.

Teilweise lässt das Blatt sogar zwei Apps in einem ausführlichen, einseitigen Vergleichstest gegen einander antreten, hier die Textverarbeitungsprogramme Outline Pro (3,99 €) vs. Omni Outliner (15,99 €) – aufwändig, aber auch informativer als App-Porträts, die nur aus den App Store-Texten bestehen. Der Hauptschwerpunkt bei den Apps liegt dennoch bei Spielen und Unterhaltung. “Gadgets” stellt in dieser Aussgabe u.a. edle Lautsprecher und Sounddocks vor. Abgerundet wird das Heft mit dem Teil “Basics”, der sich an absolute iOS-Anfänger richtet.
touch! 02/13 liegt seit 09.01.13 am gut sortierten Kiosk.

Gut gemachte Erweiterung des mit beispielsweise mac & i (heise, für Profi-Ansprüche) oder i-Zine immer dichter besetzten Special Interest-Segments. Relativ preisgünstig, aber noch mit leichten Abstrichen bei der Leser-Navigation/Heftkonzept sowie der Lokalisierung des britischen Ausgangs-Produkts.
Fazit: ****

PS: Mit den iPhone und iPad “Handbüchern” erscheinen im gleichen Verlag noch weitere Chip-Specials zum Thema Apple.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 10. 01. 2013

Kategorien: iPad Programmierung, iPhone Programmierung

Tags: , , , , , , , , , , ,

« Vorherige Einträge