AudioVisual Media Days 2013

#avmdaysBei den bereits zum sechsten Mal stattfindenden AudioVisual Media Days stehen u.a. Smart- und Web-TV im Fokus. Von daher sind die zwei Kongresstage auch für Mobile Pros erwägenswert, die sich für Mobile Media interessieren. Aus dem Programm: “Connected TV: Smart Revolution oder Verwirrung der Zuschauer?”; “Sky Go: Das ‘Multi-Screen’-Angebot eines Premiumsenders”; “Interaktives und personalisiertes Video: Trends und Best Practice”; “Tablet-Journalismus: Wie aus einer App ein multimediales Magazin wird”; “Social TV: Beliebte Applikationen, Tools und Funktionen & Best Cases”. Es werden rund 300 Entscheider, Experten und Multiplikatoren aus der Medien-, Online- und Kommunikationsbranche erwartet. Die Teilnahme kostet von 420 (1-Tages-Ticket) bis 580 Euro (2-Tages-Ticket), jeweils inkl. Conference-Party.

Die AVMDays im Bewegtbild

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Smartphones in der Überzahl

comScore LogoDie Mobil-Spezialisten von comScore haben den lokalisierten Report “2013 Future in Focus – Digitales Deutschland” veröffentlicht. Dieses Berichtsformat untersucht basierend auf dem deutschen Markt aktuelle Digital-Trends – insbesondere in den Sektoren Mobile Business, Social Media und Werbung. Aus den Ergebnissen:

  • Smartphones haben Feature Phones überrundet: 51 Prozent aller genutzen Mobiltelefone in Deutschland waren im 3-Monatsdurchschnitt endend Dezember 2012 Smartphones.
  • Jeder fünfte iPhone Nutzer kaufte im Dezember 2012 mit seinem Smartphone ein.
  • Mocial wird zum Massenphänomen: Im Dezember 2012 griffen 8,4 Millionen Menschen fast jeden Tag mit ihrem Mobiltelefon auf soziale Medien (inkl. Blogs) zu, ein Jahreswachstum von 68 Prozent.
  • Im Laufe des Jahres ist die Nutzung von mobilem Video um 211 Prozent gestiegen – Im Dezember gab es bereits zehn Millionen Mobile Video-Viewer in Deutschland

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Über 50% Marktpenetration für Smartphones

comScore_US_Digital Future In Focus_coverDie Mobil-Spezialisten von comScore haben den Report “2013 U.S. Digital Future in Focus” veröffentlicht. Diese jährliche Berichtsform untersucht basierend auf dem US-Markt aktuelle Digital-Trends – insbesondere in den Sektoren Mobile Business, Social Media und Werbung.

Den Autoren zufolge war 2012 auch in digitaler Hinsicht ein “Meilenstein-Jahr”. Im Rückblick darauf will die Publikation Trends für das laufende Jahr herausarbeiten und Handlungsempfehlungen u.a. für die Mobilbranche ableiten. Aus den Ergebnissen:

  • Smartphones und Tablets übernehmen die digitale Führung – Smartphones haben laut comScore 2013 die digitale Landschaft weiter verändert und (in den Staaten) eine Marktpenetration von 50 Prozent erreicht. Auch Android hat die 50 Prozent-Marke übersprungen und ist und bleibt auf absehbare Zeit die führende Mobile Betriebssystem-Plattform.
    Doch auch Tablets legen kontinuierlich zu: Im Dezember 2012 besaßen 52,4 Millionen US-Bürger ein oder mehrere Tablets.
  • E- und M-Commerce wachsen auf Kosten des konventionellen Handels – Trotz der allgegenwärtigen Krisen war 2012 laut Report ein starkes Jahr für E-Commerce, der bis zu vierfach schneller wuchs als der konventionelle Filialhandel und insgesamt um 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf ein Volumen von knapp 290 Milliarden US-Dollar anstieg. comScore schätzt, das in 4Q12 von mobilen Endgeräten aus angestoßene Transaktionen bereits für rund 11 Prozent der E-Commerce-Umsätze verantwortlich waren.
  • Ein zentrales Marketing-Thema warenund bleiben auch 2013 (immer häufiger mobil rezipierte) Online-Videos.
  • Bing hat sich hinter Marktführer Google auf Rang 2 bei den Suchmaschinen gekämpft. Mobile Search bekommt immer entscheidendere Marketing-Bedeutung.
  • Den Markt für Social Media sieht der Report als gereift. Facebook und sein Zukauf Instagram dominieren den Markt der Sozialen Netzwerke in den USA klar, doch Wettbewerber wie Twitter, LinkedIn, Pinterest, Tumblr, Yelp oder Zynga sollten im Auge behalten werden.

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Marketing schöpft Potenzial mobiler Endgeräte noch nicht aus

www.idg.comBekanntlich wächst derzeit kaum ein Segment des Technologiemarktes stärker als das der mobilen Endgeräte. Smartphones und Tablet-PCs sind für viele bereits unverzichtbarer Bestandteil des beruflichen oder privaten Alltags – gerade in der Zielgruppe der Technologie-Interessierten und IT-/TK-Experten. Dennoch werden mobile Endgeräte als Marketingkanal im Technologie-Umfeld bislang noch vernachlässigt. Das zeigt die aktuelle Mobile-Studie von IDG (u.a. Computerwoche), deren Vermarktungstochter IDG Global Solutions (IGS) diese Studie im Frühjahr 2012 erneut durchgeführt hat. Für die Umfrage gaben weltweit 21.590 Besucher von IDG-Webseiten aus dem Consumer- und Business-IT-Bereich Auskunft zur allgemeinen Nutzung mobiler Endgeräte sowie zu deren Rolle als spezielles Informationsmedium im IT- und TK-Umfeld. Fast drei Viertel aller Befragten stammten dabei aus Westeuropa. Ein Drittel der Befragten arbeitet im IT-/TK-Bereich. Zentrales Studienergebnis: Mehr als drei Viertel aller Befragten (77 Prozent) nutzen Smartphones beruflich oder privat, und bei jedem Zweiten (50 Prozent) kommt bereits ein Tablet-PC zum Einsatz.

Interessante Erkenntnisse liefert die weltweite Mobile-Studie vor allem zur privaten und beruflichen Nutzung der mobilen Endgeräte. Neben dem Telefonieren (94 Prozent – was machen die restlichen 6 Prozent nur?) sowie Versenden von SMS- und Textnachrichten (84 Prozent) sind auch Smartphone-spezifische Datendienste für eine deutliche Mehrheit der Nutzer heute bereits Alltag. Dazu gehören vor allem das Surfen im Internet und das Abrufen von E-Mails (jeweils 69 Prozent) sowie die Nutzung mobiler Apps (59 Prozent). Für Tablet-Anwender steht an erster Stelle die Internetnutzung (92 Prozent), gefolgt vom Lesen von E-Mails (81 Prozent) und der Nutzung von Tablet-Apps (77 Prozent). Zudem gehören Videos für zwei Drittel aller Tablet-Nutzer (66 Prozent) zu den regelmäßig genutzten Inhalten. Der Video-Abruf ist unter Smartphone-Nutzern zwar deutlich seltener die Regel (31 Prozent), kommt allerdings bei 61 Prozent der Befragten zumindest gelegentlich vor.

Darüber hinaus wird deutlich, dass IT- und TK-Inhalte auf mobilen Endgeräten überwiegend außerhalb der Arbeitszeit genutzt werden. So greifen 57 Prozent der Befragten erst nach Feierabend und 48 Prozent am Wochenende darauf zu. Während der Arbeitszeit nutzen hingegen nur 42 Prozent der Befragten Technologie-Inhalte, vor Arbeitsbeginn sogar nur 31 Prozent. Dieses Nutzungsverhalten betrifft unter anderem die mobile Video-Nutzung: Sowohl auf Smartphones als auch auf Tablet-PCs laufen am häufigsten Produktvorstellungen (56 Prozent) und berufsspezifische Videos (45 Prozent). Darüber hinaus informieren sich vor allem Tablet-Nutzer besonders oft mobil über Technologie-Produkte (45 Prozent) und relevante News (44 Prozent). Zudem zeigt die Studie, dass IT- und TK-Experten in Unternehmen die wichtigsten Entscheider bei Investitionen in Technologie-Geräte und Netzwerke sind.

Für Marketiers, aber auch für App-Auftraggeber und Publisher außerdem interessant: Trotz vergleichsweise strikter Datenschutzgesetze ist speziell in Westeuropa eine überdurchschnittlich hohe Bereitschaft erkennbar, für den Bezug bestimmter Informationen über das Smartphone persönliche Daten preiszugeben. Laut “IGS 2012 Mobile Survey” sind in dieser Region 40 Prozent der Befragten dazu bereit, und damit fast doppelt so viele im Vergleich zu Nordamerika (22 Prozent). Auch unter Tablet-Nutzern zeigen sich Westeuropäer mit 45 Prozent vergleichsweise freigiebiger in Bezug auf persönliche Daten als Befragte in Nordamerika (36 Prozent). Allerdings beschränkt sich die Bereitschaft bei mehr als drei Viertel aller Befragten (77 Prozent) auf die Weitergabe ihrer E-Mail-Adresse, während nur 23 Prozent auch Adressdaten oder Telefonnummern preisgeben würden.

Dennoch werden Smartphones und Tablet-PCs als Kanal für zielgerichtetes Technologie-Marketing vergleichsweise selten eingesetzt. Nach Einschätzung von Karsten Weide, Program Vice President Media & Entertainment beim Marktforschungsunternehmen IDC, wird sich dies jedoch ändern: “Wir rechnen damit, dass das weltweite Werbeaufkommen im Bereich Mobile von rund acht Milliarden US-Dollar in diesem Jahr bis 2014 auf 14,2 Milliarden US-Dollar steigt.”

Weiterhin verdeutlicht die Studie, inwiefern mobile Endgeräte zu multifunktionalen “Alleskönnern” geworden sind. So ersetzt das Smartphone für mehr als jeden zweiten Befragten bereits Uhr oder Wecker (65 Prozent), den Organizer (55 Prozent) sowie den MP3-Player (52 Prozent). Für mindestens ein Drittel aller Befragten macht das Gerät zudem bereits den eigenen Festnetz-Anschluss (35 Prozent) oder die gedruckte Zeitung (33 Prozent) überflüssig. Unter Tablet-Nutzern liegt der Anteil derer, die auf die gedruckte Zeitung oder das gedruckte Buch verzichten, mit 62 bzw. 51 Prozent erwartungsgemäß sogar noch deutlich höher. Und obwohl Tablet-PCs in Sachen Funktionsumfang und Bedienerfreundlichkeit noch nicht mit Notebooks oder Desktop-PCs mithalten können, ersetzen diese Geräte bereits bei 20 Prozent der Befragten den eigenen Computer.

Eine 15-seitige Zusammenfassung zur “IGS 2012 Mobile Survey” inklusive Schaubildern steht als englischsprachiges PDF zum kostenfreien Download zur Verfügung.

Welche “Mocial”-Angebote schlagen sich gut?

Der jüngste Report der Spezialisten für Mobile App Stores von Distimo beschäftigt sich mit der Frage, wie sich die verschiedenen sozialen Netzwerke speziell im Mobile-Markt in den verschiedenen Ländern schlagen. Aus den Ergebnissen:

  • In den vergangenen zwei Jahren ist die App-Kategorie “Soziale Netze” deutlich stärker als alle anderen Kategorien gewachsen: Beispielsweie in Apples US-App Store wuchs das Download-Volumen in den Top 100 sämtlicher beliebstesten Kategorien von Juli 2010 bis Juli 2012 um 43 Prozent – das Volumen de Top 100 Social Apps aber um 193 Prozent. Das ist erstaunlich, wenn man bedenkt, dass die absolute Menge der social networks ja recht begrenzt ist – zumindest im Vergleich mit quasi “endlosen” Kategorien wie Spielen.
  • Es gibt große nationale Unterschiede bei “Mocial”: An der Spitze liegen die USA, bei denen die App-Kategorie “Social” mit 20 Prozent ein volles Fünftel der beliebstens Apps überhaupt ausmacht – bezogen auf die tatsächlichen Downloads. In Europa liegt dieser Wert vorläufig noch bei rund zehn, in Deutschland bei acht Prozent.
  • Weltweit gesehen liegt Facebook vorne – obwohl in mehreren asiatischen App Store Territories Anwendungen wie LINE, WeChat oder Viber weit vor Facebook liegen.
  • In nur einem Jahr kletterte das von Facebook übernommene Instagram mit seiner sozialen Foto-App in den 20 größten Ländern auf Rang zwei hinter Facebook. Weitere starke Verfolger sind (in manchen Ländern) Twitter, die App für VoIP-Telefonie Skype oder WhatsApp.
  • Die über alle Länder aggregierten Top 10 (Free Social Apps) lesen sich so: 1. Facebook, 2. Skype, 3. Live Messenger, 4. Viber, 5. Twitter, 6. Touch (Pingchat), 7. Tango, 8. QQ, 9. Ebuddy Messenger, 10. Yahoo-Messenger. Man sieht also, dass Apps mit dem Schwerpunkt auf (kostengünstige, bzw. via WLAN kostenlose Kommunikation) überwiegt.

Laut Distimo haben sich Smartphones u.a. mit Hilfe der genannten Netzwerke und ihrer Bedienung via nativer und Web-Apps von Telefonie- und SMS-Plattformen zu “sozialen Drehscheiben” entwickelt, bei denen das Teilen von Links, Posts, Fotos und Videos sowie Location Based Services (LBS) längst wichtiger als Telefonieren geworden ist. Für die größeren Netzwerke wie Facebook oder Twitter stellen deren Betreiber den Entwicklern von Kunden-Apps wie Glanzkinder Schnittstellen (APIs) für beispielsweise iOS oder Windows Phone 7 bereit. So können Unternehmen in ihren Apps auf Wunsch auch Funktionalität wie Liken, Teilen, Tweet absetzen etc. offerieren und so an diesem boomenden Markt teilhaben.

zur Registrierung zwecks Download des jeweils letzten Distimo-Reports

MM: Kindle Fire in den Top 3 Tablets

Mobile Ads NetworkSoeben wurde der aktuelle Mobile Mix-Report der Spezialisten für mobile Werbung und Kampagnen von Millennial Media (MM) veröffentlicht. Aus den Ergebnissen:

  • Apple iPad, Samsung Galaxy Tab und Kindle Fire führten die Tablet-Charts des MM-Netzwerks in Q112 an.
  • 20 Prozent aller Ad Impressions im Netzwerk gingen von Connected Devices aus, also internetfähigen Geräten ohne Telefonie, wie Tablets, aber auch Spielekonsolen wie die PSP und zunehmend TV-Geräte. In Q111 waren es erst 15 Prozent gewesen.
  • Auf Android-Endgeräte ließen sich 49 Prozent der Ad Impressions zurückführen – die Marktführerschaft bei den Smartphone-Betriebssystemen korrespondiert also direkt mit der Marktmacht bei Mobile Ads.
  • Apple bleibt aber der führende Einzel-Hersteller und das iPhone das führende Telefon im MM-Netzwerk.
  • Auf Platz 2 der Herstellercharts folgt Samsung, die Koreaner stellen 4 der 20 wichtigsten Telefone im Netzwerk.
  • Spiele blieben auch werbetechnisch die erfolgreichste App-Kategorie bei MM und legte noch um zehn Prozent im Vergleich zu Q412 zu.
  • Mobile Video Views wuchsen um enorme 958 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Download der Publikation

Not quite hAPPy? Dann “App ins Glück”

App Icon“clavisio – App ins Glück” soll Nutzern dabei helfen, zu finden, was zu Ihrem persönlichen Glück gehört. Denn Glück ist eben nicht nur der Sechser im Lotto, sondern kann viel mehr sein: Eine harmonische Beziehung, Erfolg – beruflich wie privat -, eine ausgeglichene und starke Persönlichkeit, wahre Freunde, ein ausbalanciertes Miteinander in der Familie und (natürlich!) Gesundheit. Das Wichtigste dabei: Im Gegensatz zum Lotto-Sechser kann man selbst Einiges für sein persönliches Glück und Erfolg tun! Hier setzt “App ins Glück” an und versorgt diesbezüglich Suchende kontinuierlich mit zweckdienlichen Artikeln zu Themen, die mit dem Lebensglück in direkter Verbindung stehen.AppView: clavisio-Videos, u.a. SMS- und Handy-Sprüche

Die kostenlose iPad App stellt überdies aktuelle eBooks in großzügigen Leseproben vor und bietet entspannendes Infotainment mit angenehmen Bildern und Klängen der clavisio-Videos. Diese Filme legen Wert auf konkrete Umsetzbarkeit und beleuchten realitätsnahe Themen wie “Selbstbewusstsein steigern” oder “Eine Beziehung fair beenden”, aber auch “Handy- und SMS-Sprüche”. Die Videos können inline betrachtet werden, also ohne die App verlassen zu müssen.

Der Glücks- und Erfolgsratgeber als App ist selbst erfolgreich: Von Apple als Neu und beachtenswert hervorgehoben fand sich die App gestern in den Top 75 (iPad/Lifestyle/Meistgeladen).
“App ins Glück” wurde von Glanzkinder für clavisio realisiert. Dieses Persönlichkeitsportal hält breitgefächertes Sortiment an eBook-Ratgebern bereit.
kostenloser Download – und App ins Glück! ;-)

Autor: klaus, veröffentlicht am: 24. 04. 2012

Kategorien: iPad Programmierung, iPhone Programmierung

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Android-Traffic wächst 4fach schneller als iOS

Allot ist auf die Optimierung von IP Services für Carrier/Providern spezialisiert und kann daher weltweit relevante Daten sammeln. Der unlängst veröffentlichte Report “H2 2011 Global MobileTrends” beruht folglich auf den Daten von rund 250 Mio. Mobilfunkkunden weltweit birgt u.a. ff. spannende Erkenntnisse:

  • Im zweiten Halbjahr 2011 wuchs der Bandbreitenverbrauch um 83 Prozent im Vergleich zu den vorherigen sechs Monaten. Dies entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (Compound Annual Growth-Rate, CAGR) von 234 Prozent.
  • Viele bei der Bandbreitennutzung stark wachsende Anwendungen tun dies auf Kosten von SMS – an vorderster Stelle VoIP und Instant Messaging (IM), die um 114 Prozent zunahmen.
  • Mobile Video (Downstream: Download und betrachten) bleibt mit derzeit 42 Prozent vom Bandbreitenkuchen die größte Einzelanwendung, was den Verbrauch angeht.
  • YouTube generiert 24 Prozent des weltweiten Breitband-Traffics. 14 Prozent des YouTube-Traffics geht auf hochauflösende Videos zurück (High Definition/HD).
  • Auf Android-Endgeräte zurückzuführender Traffic legte um phänomenale 232 Prozent zu - dieses Wachstum ist laut Allot fast vier mal stärker als bei iOS-Endgeräten!
  • Die Killer-App, bandbreitentechnisch gesehen, ist der Facebook Messenger, der in vier Monaten von Null auf 22 Prozent der gesamten Instant Messaging-Bandbreiten sprang.

“H2 2011 Global MobileTrends”, mehr Infos und Download

Die GC-Welt für die Hosentasche

Haupt-Menü der GC Gruppe App (iOS)App Icon GC GruppeMit der neuen GC App hat die GC-Gruppe den Generationswechsel im E-Business verwirklicht: Häufig werden im Fachgroßhandel reine Onlinen-Shop-Systeme angeboten, über welche die Fachhandwerker und Einkäufer zum Beispiel ihre benötigte Ware ordern können. Doch was, wenn man den ganzen Tag unterwegs ist? Viele Fachhandwerker sind mittlerweile durchgehend im Einsatz und im Dienst ihrer Kunden auf Achse. Mit umfassenden Funktionen auf dem eigenen Smartphone und intuitiver Bedienung schafft die neue, kostenfreie App der GC-Gruppe endlich Unabhängigkeit von Ort und Zeit.

Ob Artikelsuche, Nettopreis, Lagerbestandsanzeige oder das vollständige Aufgeben von Bestellungen: Als erster der Branche bietet die GC-Gruppe mit der mobilen GC-Welt ab sofort Mehrwert für unterwegs oder direkt beim Kunden. Das neue mobile Portal fürs Handy stellt die wichtigsten Funktionen des neuen GC ONLINE PLUS-Shops zur Verfügung – der Fachhandwerker kann so ortsungebunden und flexibel den gewohnten Service der GC-Gruppe nutzen und von vielen weiteren hilfreichen Funktionen profitieren.

“Wir wollen unseren Kunden damit Werkzeuge an die Hand geben, welche ihnen nicht nur einen großen Vorsprung am Markt verschaffen, sondern sie in Zeiten von Web 2.0 erfolgreich in die Zukunft begleiten”, erklärt Martin Woitke, Projektleiter für die GC-App. User des Webshops GC ONLINE PLUS, denen ein Smartphone mit iOS- oder Android-Betriebssystem zur Verfügung steht, können das kostenfreie, mobile Portal zukünftig nutzen. Das funktioniert ganz einfach und in wenigen Schritten: Den Apple App Store oder Android Market besuchen, “GC Gruppe” eingeben und die App downloaden, fertig.

Mit der GC App auf dem Smartphone kann sich der registrierte Fachhandwerker direkt mit seinem GC ONLINE PLUS-Login anmelden und befindet sich im Handumdrehen im mobilen Portal der GC-Gruppe. Hier steht – klar strukturiert und in funktionalem Design – der komplette Service bequem zur Verfügung. Der Nutzer hat Zugriff auf etwa 1,8 Millionen Artikel, kann sich Lagerbestände in seiner Umgebung anzeigen lassen, Ware zur Lieferung auf die Baustelle bestellen oder in einem ABEX (Abholexpress-Standort) abholen und diese sogar vor Ort direkt beim Kunden mit der Kalkulatorfunktion berechnen.

Der Mehrwert ist damit noch lange nicht ausgeschöpft. Die GC-Welt für die Hosentasche bietet noch vieles mehr, was dem Handwerk das Alltagsgeschäft erleichtert. Kostenfrei bietet die App folgende Menüfunktionen:

  • GC ONLINE PLUS – Die wichtigsten Funktionen des Web-Shops auf dem Handy ermöglichen den Zugriff auf Preise, Lagerbestände, Produktbilder oder technische Details – zu jeder Zeit, an jedem Ort.
  • Lagerscanner – Neue Ware benötigt? Mit der Handykamera können Fachhandwerker zukünftig einfach Artikelbarcodes bei sich vor Ort am Artikel mit dem integrierten Barcode & QR-Code Reader abfotografieren und schon werden Ware, Bestand und der individuelle Preis des jeweiligen GC-Hauses angezeigt.
  • Calculator – Ist im GC ONLINE PLUS-Shop ein Warenkorb für ein Projekt zusammengestellt, ermöglicht diese Funktion dem Fachhandwerker eine exakte Kalkulation (inkl. Lohnkosten, Aufschlag, Einbau, Rabatt) und generiert einen Endpreis.
  • Standort-Locator – Service für unterwegs: Wo ist der nächste ABEX? Via GPS oder durch die Eingabe der PLZ findet diese App-Funktion alle umliegenden ABEXe und Fachausstellungen des flächendeckenden Großhändlernetzwerkes.
  • News – Aktuelle Nachrichten von der GC-GRUPPE.
  • Wetter – Wie ist das Wetter auf der Baustelle? Wie sind die Aussichten für die nächsten Tage? Schon morgens die richtige Kleidung auswählen und optimal planen.
  • TV/Video – Bewegte Bilder, handfeste Vorteile: Der Nutzer aus dem Fachhandwerk kann hier auf eine Videothek zurück greifen, die spannende Infos in Wort und Bild bereit stellt.
  • Terminreservierung Fachausstellung – In den Fachausstellungen der GC-Gruppe können Handwerker und der geschulte GC-Mitarbeiter Endkunden zielgruppengerecht und live am Produkt beraten. Um einen bestimmten Termin zu blocken, kann der Fachhandwerker dafür im Vorfeld den Terminreservierungsservice nutzen.

Mehr Infos zu den Apps und Download-LinksQR Code zum Download

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GC Gruppe am Tag nach dem App Launch in den Charts
UPDATE 11:00 Uhr: Die App steht am heutigen 28.02.12 auf Platz 4 der App Store Charts (iPhone/Wirtschaft/Meistgeladen)

UPDATE 18:00 Uhr: Position 2!

Tablets, App-Programmierung u. Stores sind Top 10-Themen

Gartner LogoDas IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner hat erneut “die zehn wichtigsten strategischen Technologien und Trends für einen Großteil der Unternehmen” im kommenden Jahr aus seiner Sicht definiert. Als strategisch definiert Gartner dabei eine Technologie, die das Potenzial hat, in den kommenden drei Jahren signifikanten Einfluss auf die Unternehmen auszuüben. Signifikanterweise haben die Consulter Tablets, Apps und App Stores in den Top-10-Strategiekanon für 2012 aufgenommen.

  • Media Tablets: Anwender können beim Mobile Computing unter einem wachsenden Angebot wählen – auch was den Formfaktor betrifft. Die Analysten glauben, dass auf absehbare Zeit keine Betriebssystemplattform, keine Größe und kein Hersteller allein dominant sein wird, so dass sich Unternehmen darauf einstellen sollten, bis 2015 ihre kritischen Anwendungen auf “two to four intelligent clients” zu unterstützen – prächtige Zeiten für die App-Programmierung! Allerdings wird auch HTML5 eine große Zukunft vorhergesagt. Die Hälfte der Lösungen, die 2011 als Native Apps realisiert werden, sollen bis 2015 als Web-Apps programmiert werden.
    Organisationen benötigen laut Gartner zwei Mobil-Strategien: a) eine für Business-to-Employee (Mitarbeiter, b2e), b) eine für Business-to-Consumer (b2c).
  • Gartner prophezeit überdies, dass sich das Nutzerinterface-Paradigma fundamental ändern wird: Von Fenstern, Icons und tabellarischen Menüs hin zu Gestensteuerung, Touch, Sprachsteuerung (vgl. “Siri”), verbesserter Suche und Video.
  • Mobile App Stores: Bis 2014 werden laut diesem Forecast pro Jahr über 70 Millarden mobile Anwendungen aus Mobile App Stores heruntergeladen. Dabei soll sich der Fokus zunehmend von einem reinen Endverbraucher- zu einem auch-Unternemens-Einsatz-Phänomen verschieben, woraus auch Unternehmens-App Stores resultieren.

Weitere Top 10 Technogies and Trends: “Internet of Things” (IoT; inklusive u.a. Near Field Communication [NFC] und Bilderkennung/-verarbeitung); Green IT; Cloud Computing.

Eine weitere interessante Gartner-Prognose besagt, dass Unternehmen bis zum Jahr 2015 50 Prozent ihrer Internetverkäufe über ihre Social Media-Auftritte und ihre mobile Apps generieren werden.

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