Powertraveller minigorilla mit gorilla-pad Adapter
Das iPad erobert nicht nur das Wohnzimmer, sondern ist auch ein gern gesehener Begleiter auf allen Reisen. Unterwegs unterhält es mit heruntergeladenen Kinofilmen, startet Spiele und kann Zeitschriften und E-Books auf den Bildschirm holen. Sagenhafte zehn Stunden hält der interne Akku durch. Auf langen Flügen, auf Busfahrten oder in Gegenden ohne Strom aus der Dose hilft es dennoch sehr, ein zusätzliches Ass “im Ärmel” zu haben.

Die Anschaffung eines mobilen Akkusets lohnt sich. Der minigorilla soll dem iPad über 8 Stunden zusätzliche Leistung verschaffen. Dabei reichen laut Hersteller zwei Stunden aus, um das iPad wieder zu 75 Prozent aufzuladen. Mit dem gorilla-pad Adapter steht das nötige Bindeglied zur Verfügung. Der Adapter wandelt die üblichen 5 Volt / 1 Ampere in iPad-verträgliche 5 Volt / 2,1 Ampere um.
Hinzu kommt, dass dem Set 19 Anschlussstecker beiliegen – 11 für Laptops und 8 für weitere beliebte 5V Geräte. Mit der Hilfe ist es problemlos möglich, den minigorilla auch mit vielen topaktuellen Notebooks, Handys, MP3-Playern und Camcordern zu verbinden. Ein Netzteil mit einem Adapter, der es erlaubt, das Gerät in 150 Ländern an der Steckdose neu aufzuladen gehört natürlich selbstredend dazu. Alles wird mit einer Neopren-Tasche mit Zusatzfach und Reisverschluss ausgeliefert.
Der minigorilla kostet 129 Euro (UVP, inkl. MwSt.).
Der gorilla-pad Adapter wird für 12,50 Euro (UVP, inkl. MwSt.)angeboten.
Beides bekommt man in vielen grösseren Elektronik-Fachmärkten oder bei Amazon.
Leistungstarker Zusatzakku, nicht nur für das iPad
Man steht irgendwo in der Pampas, sitzt in einem Hotelzimmer ohne Stromadapter oder ist im Zug unterwegs und just da ist der iPad-Akku ist leer.

Egal ob als Notfallakku für das iPad, iPhone oder aber auch den iPod, mit der “iPad Power Bank Pro” von A-Solar können User stundenlang weiter Apps ausführen, telefonieren oder im Web surfen. Mit diesem laut Anbieter “unglaublich leistungsstarken” iPad- bzw. iPhone-/iPod-Zusatzakku stehen 5000 mAh in einer “unglaublich kurzen Ladezeit” zur Verfügung, “denn der Pad Charger lädt wesentlich schneller als andere Akkus”. Dank der zwei integrierten USB-Ports ist es mit dem Akku möglich, ein iPad und ein iPhone gleichzeitig mit Strom zu versorgen – oder auch andere Elektronik-Gadgets wie Navigationssysteme, MP3 Player oder Handys.
Aufgeladen wird die Power Bank über USB oder an der Steckdose, sie sollte mit einer Grösse von 11,0 x 7,1 x 1,6 bequem in die meisten Taschen passen. Für gerade mal 49,90 Euro erscheint das Gerät daher als empfehlenswertes Zubehör für iPad Besitzer.
Universeller Ladestecker f. iPhone u. iPad
Lindy kommt ab sofort mit einem kleinen USB-Ladeadapter auf den Markt welches besonders zum Laden des iPad und verschiedener Geräte-Generationen von iPod und iPhone konzipiert ist.

Immer wieder müssen Anwender ja feststellen, dass Apples Ladegeräte der älteren Produktreihen die neueren Produkte nicht aufladen können – Fehlbedienungen oder das Mitschleppen eines ganzen Netzteil-Arsenals sind die Folge. Selbst innerhalb einer Produktlinie gibt es Ladegeräte, die beim Nachfolger-Modell trotz gleichem Stecker nicht mehr funktionieren. Und das neue iPad lädt sich leider auch nicht am USB-Port eines x-beliebigen Rechners auf, sondern kann dort lediglich Daten austauschen.
Hier will der Lindy-Adapter Abhilfe schaffen. Der unscheinbare Zwischenstecker wird vor dem originalen Apple-USB-Anschlusskabel eingesteckt. So kann die Reduzierung auf lediglich nur ein Netzteil in der Notebook- oder Reisetasche mehr Platz für andere Dinge schaffen. Ein Netzteil für alle: Familienmitglieder oder Kollegen auf Reisen, die Geräte aus unterschiedlichen Serien besitzen, können sich im Bedarfsfall ab sofort auch mal nur ein einziges Netzteil teilen.
Konkret “getestet” hat der Anbieter die Nachladbarkeit ff. Endgeräte:
- iPhone Generation 4 (2010) & 3 (2008-2010)
- iPod Touch Generation 1
- iPod Nano Generation 1, 2, 3
- iPod (“verschiedene Modelle/Generationen, möglicherweise nicht alle”)
- “Die meisten Nicht-Apple MP3 Player”.
Der neue “USB-Ladeadapter für iPad, iPod und iPhone” ist über den Lindy Online-Shop oder über Fachhändler erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 7,99 Euro inklusive MwSt. Wiederverkäufer oder Bildungseinrichtungen erhalten auf Anfrage Sonderkonditionen.
Breathe: Sound-”Vulkan”, nicht nur f. iPods
Die Spezialisten für Hinguck-Design und Genießer-Sound von Edifier stellen mit Breathe ein außergewöhnliches Sound-System für iPhone und iPod vor. Es hat, wie alle iPhone/iPod Dockingstations des Herstellers, seitens Apple die WWI-Zertifizierung (works with iPhone) erhalten.
Das Edifier Breathe vereint laut Anbieter seine aparte Formgebung ”mit dem Besten aus der Welt der Technik”: Neben der iPhone/iPod Dockingstation stehen dem Anwender ein FM-Radio sowie ein zusätzlicher AUX-Eingang für eine weitere Audioquelle zur Verfügung. Alle Funktionen des Breathe werden dabei entweder direkt am Gerät oder über die dem Lieferumfang beigefügte Fernbedienung angesteuert. Design-technisch erinnert dabei das neue Hero-Produkt von Edifier an eine Wolke oder eben auch an einen Berg- oder Vulkankegel.
Als Quelle lassen sich auf dem “Gipfel” (oder im Krater
des Systems iPhone, iPod sowie sämtliche MP3-Geräte andocken. Für ein anspruchsvolles Klangvolumen sollen separate Mittel- und Hochtöner für beide Stereokanäle mit kombinierten 2 x 18 Watt Sinus sowie der nach unten weisende Subwoofer mit seiner Ausgangsleistung von 56 Watt sorgen.
Praktisch und effektvoll: Im Radiobetrieb fährt auf Knopfdruck eine motorisierte Antenne aus. Effizient: Die EuP (Energy-using Products) konforme Energieverwaltung senkt den Stand-by-Modus beim Edifier Breathe auf unter 1 Watt.
Das Edifier Breathe kommt Ende September in den Fachhandel, empfohlener Verkaufspreis ist 349 Euro.
Raikko Nano Vacuum Speaker
Das jüngste Modell der beliebten und auch hierorts schon gewürdigten Vacuum Speaker-Serie konnte nochmals verbessert werden, wie der mobileTicker-Praxistest ergab:
- Anschlusskabel mit Aufwicklung im Boxenboden versteckt: Nie wieder vergessene, verlorene oder verknüddelte Kabel!
- Satte Leistung von 2,5 Watt und 40 mm Membran für authentische Tiefton-Wiedergabe (Frequenzbereich: 180Hz – 16kHz). Wenn man die beispielsweise am iPhone mit einer Referenz-CD wie “Twilight Of The Thunder God” (Amon Amarth) bei voller Lautstärke ausreizt, erntet man neben Mordrohungen auch ungläubiges Staunen über die vergleichsweise doch fetten Bässe, die dieser Giftzwerg produziert.
- Im Betriebsmodus Vollgas sieht man dann auch die feuerrote “Kalotte” des Speakers zucken: Netter optischer Zusatzeffekt!
- Die Laufzeit des integrierten, via USB aufladbaren Akkus beträgt 8-12 Stunden. Bleibt das Gerät ausgeschaltet, ist es auch nach 14 Tagen noch voll einsatzbereit.
Weiterhin gefallen an allen Vacuum Speakers die (hier besonders) geschickt ins “360° Design” integrierten Bedienelemente, die unkomplizierte Bedienung, die mininale Transportgröße bei maximalem Klang sowie die Möglichkeit, über den “BuddyPlug” beliebig viel Raikko-Böxchen zu einer Art Soundwand zu verbinden. Zum Lieferumfang des Nano gehört ein ein Ladekabel sowie ein edel wirkender, aber dennoch sehr strapazierfähiger Transportbeutel. Die Nanos können an jedem Standard-Kopfhöreranschluss (3,5 mm) betrieben werden und sind somit für alle iPods, die meisten Smartphones, MP3/MP4 Player, Notebooks und viele Konsolen wie die PSP geeignet. Trotz dem aufgerufenen Preis von 29,95 Euro eine Empfehlung.
Fazit: *****, Accessory of the Month.
Quench: Motorolas 8. Android-Streich
Motorola stellte gestern auf der MWC u.a. sein bereits achtes mit Android betriebenes Smartphone vor. In den USA als “Cliq XT” exklusiv von T-Mobile vertrieben, wird es andernorts “Quench” heissen (etwa: [Durst] löschen, aber auch abschrecken, abhärten). Es hat einen 3,1-Zoll Touchscreen mit virtueller Tastatur und bietet einen integrierten Medienplayer, 5 Megapixel-Kamera sowie die Motorola-Kreation “Motoblur” als User Interface. Dies soll Social Networks wie Facebook, MySpace, aber auch Twitter integrieren. Flash soll via Flash Lite unterstützt werden. Quench wird zunächst mit Android 1.5 (“Cupcake”) ausgeliefert. Preise wurden noch nicht genannt.
MWC: FlashFind – blitzschnelle Suche für Mobiles
Technologien für schnellere und vereinfachte Suche auf mobilen Endgeräten präsentieren Fraunhofer-Forscher auf dem morgen beginnenden dem GSMA Mobile World Congress (MWC) in Barcelona in Halle 2 an Stand E 41. Bei bisherigen Geräten ist laut Fraunhofer die gezielte Suche nach gespeicherten Informationen jedoch kompliziert, der Suchvorgang langwierig und die Bedienung über Tastatur oder Touchscreen oft gar ein Grund zum Ärgernis. Mit Flashfind hingegen will das Fraunhofer-Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik (FIRST) in Berlin nun Suchtechnologien zeigen, die für die Nutzung auf Mobilgeräten optimiert sind. Sie sollen eine schnelle, intuitive Volltextsuche in lokal gespeicherten digitalen Daten auf unterschiedlichen mobilen Endgeräten ermöglichen – etwa Mobiltelefonen, Smartphones, Navigationsgeräten, Media-Playern oder E-Readern.
Innovative mobile Plattformen verfügen bereits über inkrementelle, präfixbasierte Suchfunktionen wie Spotlight auf dem iPhone oder QuickSearchBox auf Android-Handys. Hier müssen nur wenige Buchstaben eingegeben werden, und die Suchergebnisse werden unmittelbar bereits während des Suchvorgangs angezeigt. Doch die Funktionen durchsuchen bisher nur recht überschaubare Datenmengen, wie z. B. die Kontaktdatenbank des Telefons. FlashFind soll erstmals eine ähnlich komfortable Suche in sehr großen Datenbeständen ermöglichen, wie sie aufgrund der raschen Entwicklung der Speichermedien heute auch auf Mobilgeräten vorliegen.
Als Beispielanwendung wurde eine Suchfunktion für Navigationssysteme realisiert, mit der sich Straßen, Städte und Sonderziele (POIs) schnell finden lassen. Hierbei wird digitales Kartenmaterial von Westeuropa – mit etwa zehn Millionen Einträgen – durchsucht. Bei der Eingabe des Ziels muss sich der Nutzer nicht an vorgegebene Hierarchien (Land, Ort, Straße) halten. Wie bei einer modernen Web-Suchmaschine tippt er in ein einziges Eingabefeld alles ein, was ihm zum Zielobjekt in den Sinn kommt (Single Widget-Suche). Zum Beispiel: Siegessäule, Zoo, Berlin. Auch auf Geräten ohne Volltastatur soll FlashFind so eine komfortable Volltextsuche ermöglichen.
Die neue Suchmaschine benötigt keinen Netzwerkzugriff. Im Gegensatz zu Web- und Desktop-Suchmaschinen ist die Fraunhofer-Technologie in Hinblick auf CPU und Hauptspeicher für mobile Geräte optimiert. Der Prototyp wurde in C++ für Windows Mobile-Smart Phones und Linux-Geräte implementiert. Die zum Patent angemeldete Technologie kann lizenziert werden. Gegenwärtig wird sie in ein kommerzielles Navigationsgerät integriert.
Wissenschaftler des FIRST haben FlashFind im Kontext des Future Mobile Navigation Toolkit entwickelt, es ist aber auch separat nutzbar. Das Toolkit beinhaltet neben der Suche Technologien zu Indoor-Routing, Seamless Navigation, Kartenkomprimierung und TPEG-Services, die einzeln oder im Paket lizenziert oder in bestehende Anwendungen integriert werden können.
Drahtesel lädt iPhone
Ganz ähnlich wie beim hier bereits vorgestellten KE Charger von Kuhn Elektronik hat auch der kalifornische Hersteller von Fahrrädern und Zubehör Dahon jetzt ein Ladegerät “für unterwegs” vorgestellt: Durch Anschluss an den vorhandenen Dynamo wird Strom abgezweigt, um beispielsweise MP3-Player oder Mobiltelefone aufzuladen. “Biologic Freecharge” wurde erstmals auf der EUROBIKE-Messe in Friedrichshafen gezeigt. In einem aus Silikon gefertigten Gehäuse steckt der Lithium-Ionen-Akku, der beim Radeln geladen wird. Die mobilen Endgeräte werden via USB-Kabel geladen.
Pfiffig: Freecharge kann nach dem Absteigen mit wenigen Handgriffen abgenommen werden. Einerseits kommt das gute Stück derart nicht so schnell weg, andererseits kann es Handy & Co. bei Bedarf weiter aufladen. Als Preis werden rund 70 Euro erwartet.
Dahon USA
Dahons Deutschlandvertrieb
mehr zur EUROBIKE
IFA: Universelle Ladestationen
IDAPT, Anbieter “innovativer Lösungen für den mobilen Lifestyle”, hat auf der IFA seine Ladestationen IDAPT2 und IDAPT3 präsentiert. Diese erlauben es, bis zu drei tragbare Geräte gleichzeitig aufzuladen – “ganz gleich welcher Marke und welches Modell”. Zu den Ladestationen gehören austauschbare Anschlüsse, mit denen über eine einzige Station unterschiedlichste Mobilgeräte aufgeladen werden können: Mobiltelefone (darunter wird ausdrücklich auch das iPhone genannt), Navigationsgeräte, MP3-Player, Spielekonsolen, Kameras, Batterien, PDAs und viele mehr. Das Konzept von IDAPT wurde auf der IFA bereits mit dem Plus X Award in der Kategorie “Innovation Bedienkomfort” ausgezeichnet.
Die Universal-Ladestationen sind in mehreren Farben erhältlich – darunter auch Pink… In Deutschland sind die Stationen bereits bei ProIdee, ELV, Konrad sowie online über www.my-idapt.de oder www.idaptweb.com zu bekommen. Mit der Ladestation IDAPT3 können bis zu drei Geräte aufgeladen werden, und die Station kostet samt Zubehör 49,94 Euro. Das kleinere Gerät IDAPT2 (für zwei Geräte) wird ebenfalls mit sechs Adaptern ausgeliefert und kostet 34,95 Euro. Jede Station kann mit weiteren Adaptern ergänzt werden, die je 7,99 Euro kosten.
Apps verdrängen andere Medien u. Geräte
In einer lesenswerten Studie sind die Consulter von Gravity Tank dem Erfolg mobiler Anwendungen nachgegangen – u. a. am Beispiel von iPhone Apps. Die befragten Nutzer von iPhone und HTC G1 laden durchschnittlich knapp 24 Apps pro Monat (von denen im Schnitt fünf kostenpflichtig sind) und nutzen knapp 7 Apps pro Tag auch tatsächlich. Etwa die Hälfte der Befragten gab an, öfter als einmal pro Woche neue Programme herunterzuladen. Durchschnittlich werden täglich zwei Stunden mit dem Smartphone verbracht, 40 Prozent dieser Zeit mit Apps (wobei E-Mails, Telefonie und Notiz-Funktion/Textverarbeitung nicht mitgezählt wurden). Die mit dem Phone verbrachte Zeit geht laut Gravity Tank auf Kosten von anderen Medien und Geräten. So werden – wenig überraschenderweise – beispielsweise TV, Laptops und MP3-Player von Power-Smartphonern weniger genutzt.
Für die Untersuchung wurden 804 Smartphone-Nutzer befragt, 301 von diesen nutzten mit iPhone oder G1 Endgeräte mit App Store.
Zusammenfassung der Ergebnisse