Tibco Spotfire Analytics für iPad-Anwender

spotfire1Zugeschnitten auf das Multitouch-Display des iPad macht die neueste Version von Spotfire nun mobile Analytics und Business Intelligence (BI) für jedermann überall zugänglich.

Auf der Grundlage von Tibco Silver Spotfire, einem On-Demand-Angebot, mit dem jeder seine eigenen Business-Analytics- und Business-Intelligence (BI)-Dashboards oder -Berichte in der Cloud entwickeln, veröffentlichen und mit anderen gemeinsam nutzen kann, erleichtert Spotfire durch die Unterstützung des iPad jetzt auch allen mobilen Anwendern die Interaktion mit ihren analytischen Applikationen und Dashboards. Innerhalb von Minuten erstellt jeder nun mobile analytische Anwendungen und Dashboards ohne zeitaufwändiges Setup oder eine spezielle Infrastruktur. Indem die Lösung auf dem derzeit populärsten mobilen Endgerät verfügbar ist, erhöht Tibco Spotfire gleichzeitig auch die Business-Relevanz sozialer BI-Lösungen.

Mit Spotfire können Businessanwender nun auch mobil ihre Datenquellen konsolidieren, sie analysieren und visuell mit ihnen interagieren, um Antworten auf wichtige geschäftlichen Fragestellungen zu erhalten.

  • Spotfire soll Anwendern mit dem Touch-Enabled Dashboards eine leistungsstarke, intuitive und interaktive mobile BI-Umgebung an die Hand geben. Sie haben Diagramme, Grafiken und Tabellen zur Verfügung und können mit diesen visuellen Analytics auch in Echtzeit interagieren. Mit jeder Bewegung auf dem iPad-Screen – tippen, doppeltippen, ziehen – können sie ihre Daten sofort unter einem neuen Blickwinkel betrachten.
  • Mit Spotfire können Anwender auf dem iPad wichtige Informationen sofort zur Verfügung haben. Ob es sich um eine prädiktive analytische Anwendung handelt oder einfach nur darum, Datentrends zu visualisieren. Im Gegensatz zu anderen Anwendungen, die lediglich einen mobilen Zugriff auf statische Web-basierte Reports zur Verfügung stellen, bietet Spotfire eine vom Anwender gesteuerte Interaktivität, ansprechende Visualisierungen sowie einen Zugriff auf Detaildaten, so dass Fragestellungen sofort und überall beantwortet werden können.
  • Knowledge-Sharing – in einer mobilen Umgebung. Mit einem Klick soll es möglich sein Spotfire-Anwender auf dem iPad nun ihre selbst erstellten visuellen und interaktiven Dashboards und Vorlagen in der Cloud Gleichgesinnten zur Verfügung stellen. Zudem sollen Sie voll-funktionsfähige Beispiele auf den öffentlichen Spotfire-Webserver hochladen und im Anschluss Freunde und „Followers“ über bekannte Social Media Sites benachrichtigen.

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Nutzer mobiler Endgeräte können derzeit auf Dutzende von Dashboards mit dem iPad abrufen. Die Palette reicht von business-orientierten Beispielen bis hin zu Spiel und Spaß-Anwendungen.

Der Spotfire® Web Player Version 3.2.1 ist ab Anfang November 2010 verfügbar. Weitere Informationen sind auf Spotfire erhältlich.

Pianolo: App Review u. Give away

Pianolo IconDie fesche Lola sang stets so schön vom Pianola, daheim in ihr’m Salon… Seit es Pianolo heißt, kann sie es sogar auf ihrem iPhone oder iPad für alle Fälle stets mit sich führen. Dazu lässt uns Anbieter Visionlabs noch wissen: “960*640 volle Retina-Display-Unterstützung! Pianolo sieht auf dem neuen iPhone 4 einfach atemberaubend aus.” Dies kann nicht verifiziert werden, da grad kein Retina Display zur Hand ist, wohl aber die ff. Aussagen: “Pianolo ist eine Multitouch Application für das iPhone. Man hat die Möglichkeit, sechs verschiedene Musikinstrumente zu spielen. Dieses Programm ist perfekt, um unterwegs Songs einzuüben und zu spielen. Die qualitativ hochwertigen Tondateien klingen grossartig und die hochaufgelösten Grafiken sind einfach wundervoll.” Neben dem Klavier-Sound (sechs Oktaven) stellt die iPhone App ff. “Instrumente” bereit:
Geige mit vier Oktaven, Akustikgitarre mit vier Oktaven, E-Gitarre mit vier Oktaven, Saxophon mit vier Oktaven, Waldhorn mit vier Oktaven.

Lob:
Die App startet zügig, sieht in der Tat gut aus und die Klänge gehen (bis auf die zu sägezahnartig angezerrte E-Gitarre und die eher nach Strings Ensemble klingende Violine) in Ordnung, jedenfalls um ein wenig Hausmusik als Weekend Fun zu veranstalten. Wer fix ist, kann über die Wahlleiste über der eigentlichen Tastatur im Spiel eine vom Melodieverlauf erforderte höhere oder tiefere Oktave anwählen – deutliche Verbesserung gegenüber den zahlreichen kostenlosen Piano-Apps. “Multitouch” ist die App insofern, als sie Akkordspiel mit sovielen Fingern unterstützt, wie der Spielende auf dem kleinen iPhone Display halt unterbringen kann.

Tadel:
Die App kann keine Arpeggien bzw. Glissandi erzeugen. Bei schnellem Fingerstrich über die Tasten wird nur der erste Ton wiedergegeben. Mangels der Simulation von “Pedalen”, welche die fesche Lola noch hatte, kann kein Hall hinzugefügt oder die Lautstärke nuanciert werden. Und selbstverständlich lässt sich dem iPhone-Touchscreen auch keine Anschlagsdynamik anerziehen…
Leider stört ein auch in den iTunes-Reviews erwähntes Krackeln oder Knistern das Vergnügen erheblich. Überdies fror die App beim Test zweimal ein, d.h. sie ließ sich zwar noch bedienen, erzeugte aber keine hörbaren Töne mehr. Ein Update wird’s sicher bald richten. Unser einstweiliges Fazit: ** bis ***

Pianolo iPad 2PlayersSoweit der Praxistest der iPhone-Version. Die grössten Unterschiede bei der iPad App sind laut Tobias Vetter von Visionlabs das komplett anders gestaltete Interface und die verschiedenen Modi, welche bei der iPad Version zusätzlich zur Verfügung stehen. So kann man mit dem Grand Piano über vier Oktaven gleichzeitig spielen, die allerdings übereinander angeordent sind. iPad-only sind auch die 2-Players-Modi für Piano/Piano sowie Saxophon/Piano.

Seeing is believing: Auf diesem YouTube-Video gibt es Pianolo HD for iPad live zu sehen und zu hören – inklusive Knistern.

Give-away:
Give-away-aKtionMit freundlicher Unterstützung von Visionlabs verschenkt mobileTicker drei Promo-Codes für Pianolo (for iPhone) im Wert von 1,59 Euro an die beiden ersten Leser, die sich dazu unter klaus at glanzkinder.com melden. Voraussetzung für die Installation der App ist ein US-Account für iTunes. Eine leicht nachvollziehbare Anleitung zu dessen Einrichtung kann auf Wunsch mitgeliefert werden. Einsendeschluss ist Dienstag, der 13.07., der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

iTunes-Link iPhone-Version (1,59 €)

iTunes-Link iPad-Version (2,39 €)

iGriffel: Multitouch-Geräte auf die feine Art bedienen

Sie wollen auf Ihrem iPad oder iPhone richtig schreiben und nicht mit nur drei Worten den ganzen Bildschirm vollmalen? Wir wissen nicht, was Steve Jobs hier empfiehlt. Der Münsteraner Spezialist für stylishes bis jeckes Apple-Zubehör Arktis.de jedenfalls empfiehlt “diesen hervorragenden Multi Touch Pen für das iPad, iPhone oder den iPod touch”. Wir wissen ebenfalls nicht, ob der Name von George Clooney oder von Coolio inspiriert ist (oder beides), mit einiger Sicherheit jedoch lässt sich sagen, dass nach Zug an der Kappe des Produktes ein pinseliger “TouchPen” zum Vorschein kommt. Mit diesem soll sich nun auf Multitouch-Geräten wie iPod touch, iPad, iPhone (sowie vermutlich doch auch Android-Smartphones?) trefflich navigieren und vor allem sollen sich damit die Tasten auf der virtuellen Tastortur endlich besser treffen lassen.

arktis_iClooly
Simsalapen: Wenn man hingegen an der Kappe dreht, erscheint ein dünner Eingabestift (“Stylus”), welcher der Texterstellung in Schreibschrift oder dem Zeichnen auf Touchscreens zuträglich sein soll. “Genial”, meint man in der Arktis, zumal – Abrakadabra – durch den iClooly-Einsatz “Fingerabdrücke” künftig “auf dem Display keine Chance mehr” haben sollen. Der Preis der Schmierfreiheit: 19,90 Euro. mobileTicker wird das Teil einem PRAXISTEST unterziehen…

mehr Infos und Bestellmöglichkeit

Praxistest: My Hero (vs. ichPhone)

hero0_perspektivenMehrere Wochen hat sich das Android-Smartphone Hero von HTC jetzt bereits glänzend in der mobileTicker-Redaktion von Glanzkinder bewährt und musste sich dabei zwangsläufig auch dem Vergleich mit mehreren iPhone-Gerätegenerationen stellen. Das Fazit vorab: Der Hero machte eine wahrlich heldenhafte Figur – Außer vielleicht beim Strunzfaktor gibt es nichts, was er nicht mindestens so gut wie das iPhone kann.

hero4_entblättertZunächst galt es, sich trotz des etwas barocken Sprachgebrauchs (z. B. “Besuchen des Internets auf dem Telefon”) im immerhin aber nicht komplett maschinen-übersetzt wirkenden Owner’s Manual zu den allerersten Gehversuchen schlau zu machen… Freiheit, die ich meine! Man kann, darf, ja muss dieses Smartphone ganz einfach öffnen, nicht nur, um eine SIM-Card einzulegen (1,8V- wie 3V-Karten werden unterstützt; das Testgerät ist SIM-Free), sondern auch um den Akku einzulegen bzw. zu wechseln. Freude auch über die 2 GB SanDisk-Karte, die ganz nach Belieben ausgetauscht oder erweitert werden kann. Sobald man diese auf dem PC oder Mac als USB-Laufwerk einrichtet, kann fröhlich hin- und her-synchronisiert werden!

Der Hero (alias G2 Touch) war HTCs erstes Android-Smartphone mit den Features Multitouch, HTC Sense als Bedienoberfläche und Unterstützung von Adobe Flash. Er ist bereits seit Juli 2009 in Europa verfügbar. Relativ schnell hat man die Infos der Statuszeile oben begriffen, die Signalstärke, Akkustatus, Verbindungsstatus und Uhrzeit anzeigt. Gewöhnen muss man sich kurz an die im Gegensatz zum Apfelphone stufenlos nach links und rechts verschiebbaren Home Screens, sieben an der Zahl. Vor der ersten Benutzung hat man sich mit seinem GoogleMail-Konto anzumelden. Dann wird man zügig durch verschiedene Konto-Einrichtungen geführt. Innerhalb weniger Minuten ist man imstande zu telefonieren und beherrscht vielleicht auch schon nützliche Features wie Stummschalten. Bei bekannten Anrufern werden diese falls vorhanden mit Namen und Bild angezeigt. Makeln wird standardmäßig unterstützt, Warteschleifen u. Konferenzschaltungen ebenso. Generell zeigte sich: Wer mit dem iPhone umgehen kann, findet sich mit der Kombi Android/Sense auch schnell zurecht. Franka (7 Jahre, iPhone-Veteranin, Doodle Jump-Highscore >61.000) zockte nach wenigen Minuten etliche Spiele und beherrschte auch bereits den Einkaufsbummel in den Android Market. Am spürbarsten werden Unterschiede etwa beim Beenden von Apps (halt ohne Home Button). Apropos Beenden: Der Hero unterstützt ja erfreulicherweise Multitasking, wenn der Prozessor an seine Grenzen stößt, speichert er den App-Status und fährt Apps herunter, bis ein sicherer Zustand erreicht ist. Insofern gelang es nie, das System in die Knie zu zwingen. App-Abstürze aber kommen durchaus regelmäßig vor..

An recht intuitiv funktionierenden Bedienelementen werden geboten: Taste Ein/Aus, Taste MENÜ (für aktuelles Fenster oder aktuelle Option oder App), Taste STARTSEITE (inkl. App History), Taste ANRUFEN (Zugang zu Telefonie, Kontakte), Taste ZURÜCK/BEENDEN (einen Schritt zurück/Eingabe löschen) sowie SUCHEN (startet kontextbasiertes Suchen u.a. in Kontakten, E-Mails, Apps, aber auch in Twitter). Nicht zu vergessen der Trackball, mit dem man nach etwas Übung recht gut Elemente auf dem Display auszuwählen oder markieren kann. Vorzügliche Dienste leistet der Trackball beim mobilen Surfen. Allerdings lässt sich die Empfindlichkeit nicht einstellen. Durch Blinken macht er auf eingehende Anrufe oder eingegangene Benachrichtigungen aufmerksam. Lauter/leiser gestellt wird der Held mit einer sensibel ansprechenden Wippe an der linken Geräteseite.

Schon etwas erfahrener in den Menütiefen und selbstbewusster beim Hero-Bedienen entdeckt man entzückt, dass man hier simpel tun kann, wozu man ein iPhone erst jailbreaken müsste: Man kann das Phone weitestgehend individualisieren, beispielsweise den Hintergrund des Startbildschirms frei wählen.

Das “grüne Auge” (LED) vom Hero hält folgende Botschaften bereit: Permanentes Grün signalisiert einen vollständig geladenen Akku (wenn das Telefon mit dem Netzteil odereinem Computer verbunden ist); stetiges Rot einen Akku, der geladen wird; blinkendes Rot einen schwachen Akku; blinkes Grün eine aktuelle Benachrichtigung.

Praktisch ist die App-History: Um eine zuletzt benutzte Anwendung zu öffnen, hält man die STARTSEITE-Taste etwas länger gedrückt und bekommt die sechs zuletzt genutzten Anwendungen angezeigt, die auf einen Touch hin geöffnet werden.

Die Synchronisierung mit Google-Diensten, aber auch mit Exchange ActiveSync und Microsoft Office Outlook aus gelingt recht einfach über Einstellungen / Settings. Für weitergehende Vorhaben gibt es Software zum Download bei HTC. Auch was Soziale Netzwerke angeht, bietet Hero vorbereiteten Zugriff auf vorhandene Facebook-, Flickr- und Twitter-Konten bzw. Profile. Dies führt etwa dazu, dass man geschossene Fotos automatisch bei Flickr veröffentlichen kann oder dass Kontakte mit Facebook abgeglichen wird und ggfs. Profilfotos auch im Adreßbuch angezeigt werden.

Charakteristisch für den Hero sind der markante Knick zum Gehäuseboden hin und die abgeschrägten Kanten am Gehäuserand. Der Knick führt dazu, dass das Smartphone subjektiv sicherer und besser in der Hand liegt als ein iPhone, aber auch in Taschen etwas mehr aufträgt. Daher passt der Hero natürlich auch nicht in für iPhones geeignete Hüllen und Etuis. Das Smartphone wiegt 135 Gramm und fasst sich u.a. dank des um den Touchscreen herum verbauten Aluminiums sehr stabil und “wertig” an, wirkt vom Gerätedesign her aber optisch weit weniger aufsehenerregend als das Kultgerät mit dem Apfellogo.

Der 3,2 Zoll große kapazitive HVGA-Multitouch-Bildschirm mit 320×480 Pixel Auflösung trägt eine fettabweisende Schutzschicht und auch der Rest des Geräts ist beschichtet – mit Teflon. Eine gewisse Schmutzresistenz erwies sich auch im Praxistest, obwohl Touchscreens nunmal für Fingerabdrücke prädestiniert scheinen.

hero07_mitgeliefertes zubehörDie sonstige Ausstattung ist dem 3GS sehr vergleichbar: integriertes Freisprechen, Audio-Ausgang (3,5 mm Standard), GPS-Sensor, Kompass, Beschleunigungssensor, virtuelle Tastatur (länger gedrückt halten für mehrfache Tastenbelegungen; auf Wunsch T9-Worterkennung). Die 5 Megapixel-Kamera (ohne Blitz/Beleuchtung) erzielt ähnlich mäßige Ergebnisse, wie die vom iPhone 3GS, allerdings kann der Hero-Autofokus via Trackball aktiviert werden, mit dem man auch Ausschitte festlegen kann. Überdies bietet die Kamera Einstellmöglichkeiten wie Weißabgleich oder Messmodus. Sie nimmt Videos mit einer maximalen Auflösung von 352 x 288 Pixel auf. Es ist ein Musikplayer integriert, der zuvor auf der Speicherkarte gespeicherte Titel spielt. Die mitgelieferten In-Ear-Kopfhörer klingen nicht berauschend, weisen dafür aber schön griffige Bedienelemente für diesen Player auf.hero5_headphones_remote control

Standard-Anwendungen:
Beim SMS-Verfassen wird angezeigt, wenn das Format einer Nachricht überschritten u. die nächste begonnen wird. Klingt selbstverständlich, das kann oder will die Kombi iPhone/Telekom aber noch nicht. An MMS-Nachrichten kann angehängt werden: Foto (bis hin zu Slide-Shows), Video, Audio, Ort (GPS-Koordinaten), Kontakt (vCard), Termin (vCalendar). Der integrierte Browser arbeitet schnell und gut und hat keine Probleme mit Flash… Auch ein guter Kalender/Termin- und Aufgabenverwaltung, ein Taschenrechner, ein Twitter-Client, die notorische Aktien-App, eine Sprachaufzeichnungs-App und eine Uhr mit Wecker gehören zum Standard. Für mobile Professionals interessant – Neben QuickOffice ist auch ein recht gut funktionierender PDF-Viewer mit an Bord. Logisch, dass auch GoogleMail (inklusive Latitude), GoogleTalk (Instant Messaging; hier wird ggfs. angezeigt, falls der Chat-Partner auch ein Android-Endgerät verwendet!), Google Maps, YouTube sowie die schon erwähnte Google-Suchmaschine nicht fehlen dürfen.

hero1_homescreenNetter Gag: Gespeicherte Musiktitel können als Klingelton verwendet werden (aber was sagt die GEMA dazu?). Tethering ist ausdrücklich vorgesehen, erlaubt und wird im Handbuch erklärt: “6.6 Verwendung des Telefons als Modem”.

Zur Individualisierbarkeit des Hero tragen zahlreiche Widgets bei, die man den Home Screens hinzufügen kann, etwa eine Weltzeituhr oder eine hübsch animierte Wetterprognose. Auch die Möglichkeit, Verknüpfungen (etwa zu Bookmarks, einzelnen Kontakten oder häufig benötigten Apps) auf der Oberfläche zu platzieren, gefällt. Weniger zwingend ist die alphabetisch geordnete Darbietung sämtlicher installierter Apps.

hero2_iPhone_unlockShopping-Fieber im Android Market
Der Android Market, Pendant zu Apples App Store, präsentiert seine auch schon über 50.000 Apps geordnet nach Kategorien (wie Comics, Effizienz-Tools, Finanzen, Gesundheit; ähnlich beliebig u. teils fragwürdig wie die App Store-Genres) und stets entweder nach Einstelldatum oder nach Beliebtheit sortiert. Hier findet sich manch alter App Store-Bekannter (z.B. “Papi Jump” und seine Verwandten). Formulierungen wie “on your iPhone” in den Release Notes von Android Apps deuten ebenfalls auf eine starke Portierungstätigkeit mancher Entwickler hin.Android_Shoppingbag

hero3_iPhone_silhouetteDer Akku hat 1.350 mAh, damit hält der Hero bei vergleichbarer Nutzung gefühlt genau so lang oder kurz durch wie das iPhone 3GS, aber länger als das 2G. Die Werksangaben lauten: 470 Minuten Sprechzeit (GSM), 440 Stunden Stand-by. Bluetooth-Nutzung geht aber auch hier auf die Betriebszeit. Weitere Daten: Quadband-Gerät (GSM 850/900/1800/1900), UMTS/HSDPA und HSUPA für schnelle Uploads. Eine mit 528 MHz getaktete Qualcomm MSM 7600AARM CPU ist das Herz unseres Helden, der auf 288 MB Arbeitsspeicher zugreifen kann. Das Testgerät arbeitet mit Android 1.5 (“Cupcake”), ein Upgrade auf 2.1 (“Froyo”) ist aber angekündigt.





Vorteile Hero:
Individualisierbares GUI
Multitasking (b. Apple erst m. iPhone OS 4.0)
Akkus und Speicherkarten tauschbar (aufrüstbar bis auf 16 GB micro-SDHC)
Trackball als Navigations-Option (Mobiles Internet)
Taste Suchen u. Suchfunktion
Gehäuse-Ergonomie
App History
Unproblematisches Tethering
Apps können auch ohne Android Market installiert werden
Möglichkeit, kleines Tragband o.Ä. an der Rückwand zu verankern

Vorteile iPhone:
Design!
Poserfaktor
Übersichtlichkeit bei geladenen Apps
Angebot im App Store (Qualität, Quantität)
Prallvoller Zubehörmarkt

Hero-Fazit: *****

PS: Dümmster anzunehmender User Error: Obwohl das Gerät wohlweislich nur im WLAN betrieben werden sollte und laut Anzeige auch wurde, scheinen dennoch im Hintergrund Traffic erzeugende Prozesse abzulaufen, denn eine Telefonrechnung für die Karte im Hero von über 300 Euro für “Datendienste” sorgte für eine unschöne Überraschung, die aber die Freude über dieses tolle Smartphone, das ja auch normalerweise mit Internet Flat betrieben werden dürfte, nicht dauerhaft trüben konnte.

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noch mehr zum Hero (wikipedia)

WWDC, 07.-11.06.2010

Die WWDC-Wallfahrt kann (u. sollte) wieder geplant werden: Die Jahresausgabe der jährlichen Worldwide Developers Conference (WWDC) wird vom 7. Juni bis 11. Juni im Moscone West Center in San Francisco stattfinden. Erwartungsgemäß wird die fünftägige Konferenz erstmals Sessions zur iPad Programmierung sowie Hands-on-Workshops zur iPhone Programmierung für OS 4 bieten. Ein weiteres neues Thema ist Mac OS X Core Technology Labs. Die WWDC zielt auf iProgramming-Profis. Diesen sollen heuer vor allem fünf Schlüsseltechnologien näher gebracht werden:

1. Application Frameworks (z.B. Push vs. local Notifications; API-Design f. Cocoa und Cocoa Touch; Feinheiten von iAd); 2. Internet & Web (z.B. Ergänzen von Touch- und Gesten-Erkennung auf Webseiten mit iPhone OS ); 3. Graphics & Media (z.B. Tuning & Optimierung von OpenGL ES; Bereitstellung von Spielen für das Game Center); 4. Developer Tools (z.B. Effektives Arbeiten mit Objective-C oder der Einsatz von Multitasking in OS 4.0); 5. Core OS (z. B. netzwerkfähige iPhone Apps oder die Integration von Peripherie-Geräten). Diese Bereiche werden von Apple-Ingenieuren in über 100 lösungsorientierten, technologisch-spezifischen Sessions präsentiert.

wwdc10_headerÜberdies soll auch die WWDC 2010 natürlich wieder die Möglichkeit zum Networking mit Tausenden von Entwicklern mit ähnlichen Interessenlagen bieten. Schließlich werden wieder fünf Apple Design Award-Gewinner verkündet – diesmal erstmals inklusive iPad App Design. Tickets dürfen nur von bei Apple kostenpflichtig registrierten Entwicklern erworben werden – für knapp 1.600 US-Dollar.
Infos u. Registrierung

Opera et labora – Safari-Alternative m. Update-Bedarf

opera_iconOpera Mini ist weltweit der am meisten verbreitete mobile Browser. Seit vergangenem Dienstag setzt sich sein Siegeszug auch auf Apples iPhone fort, da der Browser inzwischen seitens des iTunes Review Team für den App Store freigegeben wurde. Prompt sicherte sich die kostenlose App Platz 1 der Download-Charts (heute noch auf Platz 6) und ist laut mobilfunk-talk.de inzwischen bereits auf über einer Million Endgeräte vertreten.

opera_screenBislang standen den Nutzern des iPhones oder iPod Touch über Security-Spezialisten wie Trend Micro wenig Alternativen zum Safari Browser von Apple zur Verfügung. Doch nun hat Apple sich zumindest hier dem offenen Wettbewerb gestellt. In einem Punkt hält mobilfunk-talk Opera Mini v5.0 sogar allen anderen Handybrowsern für überlegen – Geschwindigkeit. Denn die angeforderten Seiten werden zunächst vom Opera-Server komprimiert und dann an das Mobiltelefon geschickt und dort entpackt. Das soll bis zu 90% der Datenmenge und damit viel Zeit und Geld sparen können, und das ohne Datenverlust. Bis zu 6-mal schneller als vergleichbare Browser ist Opera Mini laut Hersteller. Außerdem punktet Opera deutlich, mit der Möglichkeit, mit mehreren Tabs gleichzeitig und einem Passwort-Manager zu arbeiten.

Bei einem ersten eigenen Test konnte die aktuelle Version mobileTicker aber weniger überzeugen: Die viel gepriesenen Ladezeiten waren deutlich schlechter als beim zum direkten Vergleich herangezogenen Safari. In Landscape-Betrachtung funktioniert der Zoom per Zweifingergeste nicht. Und dass beispielsweise Google AdWords-Inserate nicht dargestellt werden, mag dem einen oder anderen Nutzer ja egal sein oder gar erfreuen, ist aber kaum ein Beleg für das behauptete “ohne Datenverlust”. Eventuell spielt hier doch mit hinein, dass Opera mit der AdMarvel-Übernahme starkes Eigeninteresse am Thema mobile Werbung verraten hat.

via mobilfunk-talk.de

zum Hersteller

iTunes-Link Opera Mini

VNC Viewer für iPhone und iTouch

RealVNC_logoRealVNC stellt den VNC Viewer als App für iPhone und iPod touch vor. Die Anwendung gestattet das Starten von Anwendungsprogrammen auf Desktop PCs, den Zugriff auf Dokumente und das Ändern von Einstellungen auf Rechnern mit den Betriebssystemen Mac OS X, Windows, Linux oder Unix. Die App soll auch die Betrachtung Flash-basierter Websites gestatten sowie den Copy/Paste-Austausch zwischen den Apps auf ihrem mobilen Gerät und einem entfernten Computer. Die neue Applikation eignet sich laut Hersteller auch ideal für Systemadministratoren, die unabhängig von ihrem gegenwärtigen Aufenthaltsort Desktops und Server auf Fehlfunktionen überprüfen und verwalten, Protokolle abfragen oder auch ganze Anwendungsprogramme installieren, deinstallieren und testen können.

RealVNC_screenAls Alternative zur Multitouch-Bedieung mit Fingerbewegungen verfügt der VNC Viewer auch über einen Maustastenmodus. Dabei werden virtuelle Maustasten (links, Mitte und rechts) und ein imaginäres Scrollrad auf dem Desktop überlagert, was dem Benutzer präzise Steuerbewegungen ermöglichen soll. Texte lassen sich über die In-Screen-Tastatur des iPhone oder des iPod touch eingeben und über Preview-Funktionen darstellen. Daneben enthält der VNC Viewer auch spezielle Tasten für Nicht-Buchstabentasten wie z.B. die Cursortasten sowie die Umschalt-, Steuerungs-, Alt- und Entfernen-Taste.

Um vom VNC Viewer aus eine Verbindung zum entfernten Computer aufzubauen, muss diesem eine VNC-kompatible Technologie installiert und in Betrieb sein. Die empfohlene VNC Enterprise Edition stellt laut RealVNC robuste und leistungsstarke Verbindungen her. Verbindungen zur VNC Enterprise Edition bieten zudem den Vorteil zusätzlicher Leistungsmerkmale wie 128-Bit-AES-Verschlüsselung. Die App kostet knapp acht Euro.
iTunes-Link

Adobe AIR: Flash u. mehr für App-Entwickler

Adobe Air_logoAdobe hat auf dem MWC AIR für mobile Geräte vorgestellt, eine konsistente Laufzeitumgebung für unabhängige Anwendungen, die aus dem Open Screen Project (OSP) hervorgehen. Das OSP ist eine von Adobe angestoßene Initiative, die inzwischen fast 70 Unternehmen, Organisationen und Dienstleister umfasst. Mit der noch in diesem Jahr geplanten Unterstützung der Android-Plattform durch AIR sollen Entwickler eine leistungsfähige Umgebung für die Erstellung hochwertiger nativer Apps erhalten. AIR profitiert laut Adobe von speziellen Funktionalitäten des Flash Player 10.1, ist für hohe Performance auf mobilen Geräten optimiert und so konstruiert, dass es durch die native Nutzung vorhandener Geräteressourcen reichhaltigere und umfassendere Anwendungen ermöglicht.

Adobe teilte ebenfalls an, dass die Beta des Flash Player 10.1 weltweit für Inhalteanbieter und Entwickler verfügbar gemacht wurde. Die allgemeine Verfügbarkeit des Flash Player 10.1 wird für die erste Hälfte 2010 erwartet. Damit handelt es sich um die erste konsistente Laufzeitumgebung des Open Screen Projects, die ein uneingeschränktes Interneterlebnis mit attraktiven Anwendungen, Inhalten und High-Definition (HD)-Videos sowohl auf dem Desktop als auch auf unterschiedlichen mobilen Geräten wie Tablets, Smartphones, Netbooks und Handys ermöglicht. Laut einer Analysten-Prognose aus dem Januar 2010 werden bis Ende 2012 mehr als 250 Millionen Smartphones mit Flash Player-Unterstützung auf dem Markt sein. Mobile Betriebssysteme wie Android, BlackBerry OS, Symbian, Palm webOS und Windows Mobile werden den Flash Player unterstützen.

AIR hat beim iPhone OS gut hingeschaut und soll jetzt Multitouch, Gestensteuerung oder Beschleunigungssensoren unterstützen. Auf Basis der Flash Platform und Adobes Creative Suite sollen sich Anwendungen und Inhalte mit einem Tool und einem API-Set erstellen, ausprobieren und über unterschiedliche Geräte sowie Betriebsysteme hinweg verteilen lassen. Zu den Erweiterungen von AIR für mobile Geräte gehört außerdem die Möglichkeit, Kontext-sensitive Applikationen zu generieren. Diese sind in der Lage, Darstellung und Leistung auf Basis eines einheitlichen Codes automatisch an die Besonderheiten des jeweiligen Gerätes anzupassen. Dazu können Displaygröße, spezielle Interaktionstechnologien, Eigenarten des verwendeten mobilen Betriebssystems oder unterschiedliche Netzwerkzugänge oder Bandbreiten gehören.
mehr zu kontextsensitiven Flash-Apps

Nexus One: Multitouch as touch can

Einen Monat nach der Vorstellung des Nexus One wurde dem mit Android-2.1 betriebenen Smartphone jetzt ein Firmware-Upgrade spendiert. Für einige Apps beinhaltet dies die Unterstützung von Multitouch. Weiter gibt es eine verbesserte Google Maps-App (v 3.4) und die optische Suchmaschine Google Goggles ist standardmäßig mit an Bord – sie wird einfach mit einem mit der Smartphone-Kamera aufgenommenen Bild gestartet.

nexus3Bei der Premiere am 05.01. hatte Android-Entwicklungsschef und Google VP Andy Rubin noch eher ausweichend auf Journalistenfragen nach Multitouch geantwortet.

Unterdes ist das Gerät auch in Deutschland bei einigen Händlern im Vertrieb – für Preise von knapp unter 600 bis ca. 750 Euro (ohne Vertrag). Die erste Verkaufswoche des Nexus One war enttäuschend verlaufen, laut Flurry waren in den USA nur 20.000 Geräte abgesetzt worden – im Vergleich zu rund 250.000 Motorola “Droid” (in Europa: “Milestone”) in der gleichen Woche. In Deutschland wird voraussichtlich u.a. Vodafone den Mobilfunkpartner für das Google Phone machen, es aber nicht direkt verkaufen.

Nexus One at a glance: Qualcomm CPU mit 1 GHz Taktung, 512 MB RAM, Micro-SD-Karte (Lieferzustand 4 GB), 130 Gramm, AMOLED-Display (3,7 Zoll, 800 x 480 Pixel), Kamera mit 5 Megapixel u. Autofokus, GPS-Sensor, keine Hardware-Tastatur, vier Sensortasten für zurück, Menü, Home und Suche, Scrollball, vorinstallierte Navigationssoftware, avancierte Spracherkennung, UMTS mit HSDPA-Unterstützung, 1.400-mAh-Akku (max. 7 Stunden Sprechzeit, max. 12 Tage Standby).

offizielle Google-Seite
ein Anbieter des Nexus One

Autor: klaus, veröffentlicht am: 3. 02. 2010

Kategorien: Android Programmierung

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Branchen-Special: Apps u. Präsentationssysteme für Juristen

JuraiPhone und iPhone Apps setzen ihren Weg in die Unternehmen weiter fort, u.a. durch das permanent wachsende Angebot von teils hoch spezifischen Apps. Rainer Langenhan hat auf seinem empfehlenswerten Blog Handakte WebLAWg in zwei umfänglichen Teilen einen Überblick über für diese Berufsgruppe besonders relevante Apps veröffentlicht.

handakteDer Walhalla-Verlag stellt bereits eine beachtliche Anzahl von Gesetzestexten als App (überwiegend kostenpflichtig, 3,99 bis 9,99 EUR) zur Verfügung. Kostenlos erhältlich sind hier beispielsweise: Berufsrecht Rechtsanwälte, Grundgesetz, Verfassungen der Länder, IT-Recht, Zivildienstgesetz.

Mit der App Prozesskostenrechner (PKR09) lassen sich Anwaltsgebühren, Gerichtskosten und das Prozesskostenrisiko errechnen. Der Preis von 1,59 EUR erscheint günstig, die App ersetzt lt. Langenhan aber kein Gebührenprogramm, da es nicht alle Feinheiten des RVG und GKG beherrscht (auch lt. Rezensionen im iTunes-Store).

Bußgeldrechner werden in verschiedenen Versionen (kostenlos und kostenpflichtig, ab 0,79 EUR) angeboten, so z.B. Bußgeld Pro von Philipp Langer oder Bußgeldrechner Pro von Tim Trinkies.

Die RA eMobilsuite ist eine Webanwendung, keine native App, sie bietet u.a.: Kostenrisiko (mit Quotentafel), LHK-Index, Pfändbares Einkommen, Ratenberechnung.

MiniBooks ist eine Zeiterfassungssoftware, die sich in die englischsprachige Online-Anwendung Freshbooks integriert. Freshbooks wird von vielen internationalen Rechtsanwälten genutzt und empfohlen. Es gibt eine Testversion (Minibooks lite), limitiert auf drei Kunden.
Weiterlesen auf Handakte WebLAWg

Dass “Multitouch” auch außerhalb der Apple-Plattformen in der Geschäftswelt zunehmend ein Thema wird, zeigt beispielsweise das interaktive Präsentationssystem, welches das Kompetenznetzwerk für Virtuelle Kommunikations- und Arbeitsräume (Vikora) auf der Fachmesse “Moderner Staat 2009″ präsentiert. Unter dem Motto “Besprechen, verhandeln, schlichten” präsentiert das Kompetenznetzwerk Vikora den ART+COM Touchmaster auf der Fachmesse Moderner Staat (Messe Berlin, 24.-25.11.09). Der Touchmaster ist ein Multitouch-Präsentationssystem im Großformat zur Visualisierung multimedialer Inhalte. Die große Präsentationsfläche erlaubt es mehreren Benutzern, gleichzeitig und unabhängig voneinander mit dem System zu interagieren.

Für den Auftritt auf Moderner Staat hat Vikora einen Showcase “Baurechtsstreitigkeiten” entworfen, der neben dem ART+COM Touchmaster auch auf Microsofts Surface und einem LCD Multi-Touchscreen zu sehen sein wird. Im Zentrum des Szenarios steht der interaktive Präsentationstisch bei Gericht. Für die bevorstehende Gerichtsverhandlung wählt der Richter aus seiner elektronischen Akte Dokumente wie Baupläne, Gutachten oder Beweisfotos aus, um Sie während der Verhandlung allen anderen Verfahrensbeteiligten auf dem interaktiven Präsentationstisch zur Verfügung zu stellen. Dort können sie über die interaktive Arbeitsoberfläche gemeinsam begutachtet, mit anderen Beweisstücken verglichen und zu Demonstrationszwecken mit Markierungen versehen werden.

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