Event: Mobile Creativity

Lead Digital ist das Fachmagazin für Digital-Professionals aus dem Hause werben & verkaufen. Der zweite “Experts Talk” dieses Mediums findet am Nachmittag des 20.06.2013 beim Süddeutschen Verlag in München statt und widmet sich dem Thema “Mobile Creativity”. Aus der Agenda des von den Spezialisten für BEISPIEL Widespace gesponsorten Events u.a. zur Mobilen Markenkommunikation:

  • Welche neuen Anforderungen an den Marketing-Mix ergeben sich für Werbetreibende durch das neue Mediennutzungsverhalten der Konsumenten?
  • Auswirkung auf Markenkommunikation und Rezeption: Welche Formate kommen an und wie lassen sich User involvieren?
  • Was bringt Mobile Markenkommunikation und was sind die KPIs zur Erfolgsmessung
  • Wie lassen sich “Mobile Only”-Potenziale richtig ausschöpfen?.
  • Wie unterscheidet sich die mobile Nutzung von der Desktop-Nutzung?
  • Responsive Design versus Made for mobile
  • Welche Werbebotschaften sowie Dienste, Tools und Anwendungen setzen sich auf mobilen Geräten durch?
  • Wie funktioniert die Anbindung an weitere Unternehmens-Kanäle – offline und online?
  • Facebook & Co.: Welche Potenziale und Herausforderungen bergen Social ads auf dem Smartphone?
  • Welche Trends werden mittel- und langfristig zum “mobile big thing”?

Die Teilnahme kostet 99 Euro. Programm u. Anmeldung

Mobile BI: Event, Marktzahlen u. Prognosen

@TDWI_EUDie Veranstalter SIGS Datacom positionieren die TDWI 2013 (The Data Warehousing Institute) als wichtigsten Event für (Mobile) Business Intelligence (Mobile BI) und Data Warehousing. Vom 17.-19.06.2013 trifft sich diese Szene in München. Bei der 13. TDWI Europe werden wieder über 800 Teilnehmer und Besucher sowie über 50 Aussteller erwartet. Trendthemen sind in diesem Jahr einmal mehr Agile BI, Big Data und Mobile BI. Inhaltlich kooperiert SIGS mit dem BARC (Business Application Research Center). Die TDWI-Sessions konzentrieren sich auf Aus- und Weiterbildung zu den verschiedenen Data Warehousing-Themen inklusive der Möglichkeit, eine CBIP-Zertifizierung (Certified Business Application Professional) zu erwerben.

TDWI-Programm u. -Anmeldung

IT-Dienstleister Steria MummertKonzerne suchen Vorsprung bei Business Intelligence
Europas Großunternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern investieren deutlich mehr in Business Intelligence als kleinere Betriebe mit bis zu 250 Beschäftigten. Zwei Drittel der Konzerne reservieren jährlich mehr als eine Million Euro für ihre BI-Initiativen. 15 Prozent geben sogar mehr als zehn Millionen Euro für BI aus. Zum Vergleich: 84 Prozent der kleinen Unternehmen stehen maximal 500.000 Euro für das Reporting und die Analyse mittels BI zur Verfügung. Das sind Ergebnisse der Studie “Business Intelligence Maturity Audit (biMA 2012/13)” von Steria Mummert Consulting, für die Teilnehmer aus 20 europäischen Ländern befragt wurden.

Die üppigeren BI-Budgets der großen Unternehmen machen sich unter anderem an der Zahl der genutzten Softwaresysteme bemerkbar. Manche Konzerne haben bis zu doppelt so viele Lösungen im Einsatz wie kleine und mittlere Firmen. Gleichzeitig verteilen sie ihre Ausgaben auf mehr Einsatzfelder. Während kleine Unternehmen BI-Systeme vorrangig in ganz bestimmten Bereichen wie Planung, Budgetierung und Vertriebssteuerung und für das interne Berichtswesen einsetzen, bedienen größere Unternehmen in der Regel ein breites Aufgabenspektrum durch ihre BI-Landschaft. Davon profitieren beispielsweise die Compliance-Abteilungen und das Qualitätsmanagement.

Gartner: Bis 2014 wird Business Intelligence/Analytics das Thema für die CFOs im Technologiebereich sein
Gartner.comAuch laut dem IT-Research- und Beratungsunternehmen Gartner und der Financial Executives Research Foundation (FERF), der Forschungsabteilung von Financial Executives International (FEI ), werden Investitionen in BI/Analytics zum Topthema gerade für Chief Financial Officers (CFOs) schließen. Die Studie zeigt auf, dass 15 der wichtigsten 19 Geschäftsprozesse, die CFOs als diejenigen identifiziert haben, die einen verbesserten technologischen Support benötigen weitestgehend durch BI, Analytics und Performance-Management-Technologien abgedeckt werden. Als zentral werden in diesem Kontext die gemeinsame Herausforderung durch Social Networks, Cloud sowie Mobile Computing bzw. Mobile Deployment gesehen.

Mehr zur Thematik bietet der Report “Survey Analysis: CFOs’ Top Imperatives From the 2013 Gartner FEI CFO Technology Study” der hier erworben werden kann.

WWDC- und I/O-Alternativen bzw. -Ergänzungen

apple.com/wwdcAuch wer kein Ticket für Apples World Wide Developer Conference (WWDC; 10.-14.06.13; Experten erwarten heuer übrigens weniger eine neue iPhone-Generation als vielmehr iOS-News) ergattert hat, kann in San Francisco Belehrung, Spaß und Gemeinschaft finden – bei der inoffiziellen AltWWDC nämlich: “Five days of talks, food, co-working, and mingling with other developers – all without the bar noise”, wie es die Veranstalter formulieren.

google.com/ioTrostpflaster bzw. Alternativen gibt es übrigens auch zu Googles dieses Jahr ebenfalls binnen 50 Minuten ausverkaufter Entwicklerkonferenz I/O, die rund 4 Wochen früher in San Franciscos Moscone Center über die Bühne geht, nämlich vom 15. bis 17. Mai: Beispielsweise in Köln – bei bei Grandcentrix – oder auch in St. Ingbert – bei Key-Systems – kann man an Extended Events zur I/O teilnehmen, inklusive Live-Übertragung der Keynotes. Die gibt es außerdem u.a. in Hamburg, Oerlinghausen, Wiesbaden, Frankfurt/M., Ostelsheim, Stuttgart, Rottweil, Regensburg oder München.

ecommerce conference Roadshow 2013

Wie schon im Vorjahr beschäftigt sich die Roadshow “ecommerce conference” mit den aktuellen Trends und Entwicklungen rund um das Thema E- bzw. M-Commerce. Vorträge, Case Studies und Studien von Branchenexperten sollen unter anderem über die Themen Mobile Commerce, “Emotional Shopping” oder “No-Line-Management” informieren. Die Konferenz gastiert wie folgt: Hamburg (04.06.), Düsseldorf (10.06.), Frankfurt/M. (18.06.) und München (02.07.).

Die Teilnahme kostet knapp 200 Euro zzgl. Mwst. (Early Bird-Tarif bis morgen, 23.04.), das Kombiticket, das auch für das paralle, jeweils einen Tag später stattfindende Online Marketing Forum gilt, kostet knapp 360 Euro. mehr Informationen u. Anmeldemöglichkeit

AudioVisual Media Days 2013

#avmdaysBei den bereits zum sechsten Mal stattfindenden AudioVisual Media Days stehen u.a. Smart- und Web-TV im Fokus. Von daher sind die zwei Kongresstage auch für Mobile Pros erwägenswert, die sich für Mobile Media interessieren. Aus dem Programm: “Connected TV: Smart Revolution oder Verwirrung der Zuschauer?”; “Sky Go: Das ‘Multi-Screen’-Angebot eines Premiumsenders”; “Interaktives und personalisiertes Video: Trends und Best Practice”; “Tablet-Journalismus: Wie aus einer App ein multimediales Magazin wird”; “Social TV: Beliebte Applikationen, Tools und Funktionen & Best Cases”. Es werden rund 300 Entscheider, Experten und Multiplikatoren aus der Medien-, Online- und Kommunikationsbranche erwartet. Die Teilnahme kostet von 420 (1-Tages-Ticket) bis 580 Euro (2-Tages-Ticket), jeweils inkl. Conference-Party.

Die AVMDays im Bewegtbild

Mehr Info u. Anmeldemöglichkeit

10 Tipps für das Mobile Business

M-Commerce wird von der Marktforscher-Prognose zum Fakt: In Deutschland verdoppelte sich 2012 der Umsatz im M-Commerce gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Veranstalter der Internet World Messe (19.-20.03.2013, München) steuern eine Checkliste bei, mit der sich Unternehmen auf “die große Mobile-Trendwende” vorbereiten können.

  • 1. Der mobile Nutzer ist König: Verbraucher nutzen das Smartphone vor allem unterwegs für schnelle, kurze und zielgerichtete Informationsbeschaffungen. Tablets kommen vermehrt bei längeren Sessions zum Einsatz, in der Regel sitzt man dazu und nimmt eine entspannte Haltung ein, der “Couch Commerce” erobert die Wohnzimmer. Das mit den einzelnen Geräten korrespondierende Nutzerverhalten muss nicht nur bei strategischen Überlegungen berücksichtigt sondern auch in der Umsetzung konsequent adaptiert werden.
  • 2. Mehrwerte schaffen: Mobile Endgeräte und deren Anwendungen haben nur Erfolg, wenn darüber ein effektiver mobiler Mehrwert geboten wird und zwar so, wie er in dieser Form oder Situation auf anderen Kanälen bislang nicht verfügbar ist. Die Informationen müssen jeweils adäquat gefiltert und aufbereitet werden. Rein nur die den veränderten Bildschirmgrößen adaptierte Darstellung reicht nicht.
  • 3. Mobile muss integrieren: Der mobile Kanal muss mit den anderen Kanäle synchronisiert werden. Dies gilt insbesondere für die Kommunikation (siehe 10.), wo Mobile noch zeitnaher und situativer in die Gesamtstrategie eingebunden werden kann.
  • 4. Die Brücke zum Point of Sale: Um Kunden zu erreichen, muss der mobile Kanal direkt mit dem POS oder Touchpoints verknüpft werden. Denn beispielsweise alleine die Zeit zwischen einem Besuch im Ladengeschäft und dem nächsten Zugriff über den Webbrowser kann mobil ausgeschöpft werden. Der potenzielle Kunde ist dann nur mobil erreichbar, hat aber noch Fragen oder benötigt noch mehr Überzeugung. Hier kann Mobile die Kaufentscheidung fördern.
  • 5. Technischer Hürdenlauf: Intuitive Abwicklung steht im Vordergrund, vor allem bei der Gewinnung von Neukunden. Dies gilt insbesondere für die Registrierungs- und Zahlungsoptionen. Gerade auf kleinen mobilen Geräten wie Smartphones hat der Kunde nicht nur weniger Geduld, es ist schlichtweg zu wenig Platz für viel Erklärungsarbeit.
  • 6. Tablet als Einkaufserlebnis: Die entspannte Nutzungssituation von Tablets muss für lustvolleres Shopping genutzt werden. Dies wird oft unterschätzt bzw. mißachtet.
  • 7. Mit technischen Features besser verkaufen: Bei kaum einem anderen Gerät wie bei einem Smartphone können von der Technologie so viele Funktionen genutzt werden – GPS zur Lokalisierung des Anwenders oder des nächsten Ladengeschäfts, Kamera zur Identifikation von Produkten, Neigungssensor zur optimalen Visualisierung von Produkten im Quer- oder Hochformat – von NFC ganz zu schweigen. Diese gerätespezifischen Funktionen gilt es, in Services oder Kaufanreize umzuwandeln.
  • 8. Weniger ist manchmal mehr: Die Gefahr ist groß, eine Mobile Shopping App zu überladen. Wichtig ist, Funktionen gezielt und effizient einzusetzen, statt zu viele Spielereien einzubauen.
  • 9. Es muss nicht immer eine native App sein.
  • 10. Der richtige App-Marketing-Mix: Eine Mobile Shopping-Anwendung zu entwickeln ist eines, sie zum Erfolg zu führen, etwas anderes. Marketing und Kommunikation sind gefordert und sollen auch nachhaltiges Marketing im und um den jeweiligen App-Store inkludieren. Es gibt nichts Langweiligeres als „Bug Fixes“ in den Release Notes für neue Versionen. Die eigentliche Herausforderung ist, dass die App installiert, aktualisiert und vor allem auch wirklich genutzt wird: App-Promotion muss her um das Mobile-Projekt rund zu machen (PDF)

MobileTechCon 2013

mobiletechcon.deDie Mobile Tech Con (11.-14.03.2013, München) positioniert sich als Konferenz, “die Strategen und Entwickler in den Mittelpunkt rückt und sie mit genau dem Wissen versorgt, das sie brauchen, um nicht nur das Mobile Web zum Erfolg zu führen – denn nicht nur Content-Anbieter ist müssen sich von der Masse abheben”. Hierzu sollen “wertvolle Informationen zur App-Entwicklung auf verschiedenen Plattformen sowie zu innovativen Geschäftsmodellen zukunftsweisender Unternehmen” gespendet werden, denn “die Konferenzsprecher sind nicht nur Pioniere der Szene, sondern erfahrene Mobile-Berater und -Entwickler.” Das plattformübergreifende Spektrum adressiert u.a. Entwicklung für Android, BlackBerry, iOS-, Windows Phone sowie mobile Websites, aber auch Themen wie Mobile Marketing.

Die Hauptkonferenz ist in in sechs Tracks organisiert. Teilnehmern, die ihr konkretes Wissen vertiefen möchten, werden überdies am 11.03. sog. Power Workshops angeboten. Die Teilnahmekosten reichen von 399 Euro zzgl. MwSt. (1 Tag, Early Bird) bis 999 Euro (3 Tage inkl. 1 Workshop).
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Event: German CRM Forum

Unter dem Motto “Creating Customer Experience” tritt das German CRM Forum 2013 an. Am 31. Januar und 01. Februar werden im Leonardo Royal Hotel München über 250 Experten für Kundenmanagement, Vertrieb und Marketing erwartet. Einzelne Praxisforen widmen sich der optimalen Zupassung des Themas Customer Relationship Management (CRM) auf die Branchen Banken u. Versicherungen, Life Science u. Gesundheit, Industrie und Energie. Zu den branchenübergreifenden Beiträgen gehört beispielsweise “Erfolgreiche Verkaufsunterstützung mit dem iPad
Praxiserfahrungen zum Thema Mobile CRM – Innovationen im Anzeigenverkauf” oder “Google Enterprise Integration in CRM”.

Die Teilnahme kostet 1.595 Euro zzgl. MwSt. Das separat buchbare Seminar “Nachhaltiges CRM in Theorie u. Praxis” (25.-26.04.2013) kostet 1.795 Euro. Für beide Events zusammen stellt Veranstalter managementforum 2.890 Euro in Rechnung.

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Multi Channel Payment Days

Die Roadshow “Multi Channel Payment Days” wird vom Veranstalter Deutsche Kongress als “eine branchenübergreifende Plattform für Mobile Business und Everywhere Commerce” positioniert. Nach Hamburg gastiert sie am 04.12. noch in Köln und am 06. Dezember in München. Themen sind unter anderem: Multi-Channel zu Cross-Channel – Payment im Wandel” und “Mobile Payment am Point of Sale” (POS). Vorträge kommen u.a. von CONTNET, Euro Kartensysteme, Giesecke&Devrient, Nordwest Handel, payleven, Metro Systems, Telefónica und Yapital.

Die Veranstaltung wird moderiert von Achim Himmelreich, Partner, Mücke, Sturm & Company und Vorsitzender der Fachgruppe E-Commerce im BVDW. Die Teilnahme kostet jeweils 595 Euro zzgl. MwSt.

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“Mobile Hits 2013″ u. “Mobile Social Enterprise”

mobile-monday.deGleich zwei Mobile Monday-Events bringt der 03.12.: In Berlin wird hierzu geladen: “Mobile Hits 2013 – Predictions and New Year’s resolutions”. Dabei soll es um “talk with trend and digital researcher and IT strategists about the next developments in the platform, cloud and app market” gehen. Zu den Vortragenden gehören u.a. Daniel Rieber (interrogare), Frank Fischer (ex-Microsoft, jetzt Deutsche Telekom) und Heiko Kasper (Sponsormob).
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In München lautet das Motto “Mobile Social Enterprise” und der Schwerpunkt soll auf der Praxis liegen: “tools to use, how to make it work” etc.
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