APProcken – und dazulernen
“History Of Rock” ist eine interessant gemachte iPad App für Musikfreunde, die ideal zur (Selbst-)Beschenkung taugt. Das ist via iTunes und E-Mail bekanntlich noch buchstäblich Last-Minute-mäßig möglich. Und wird durch den aktuell von regulär 5,99 Euro auf 2,99 Euro reduzierten Preis noch erleichtert.
Die Inhalte der App entstammen dem gleichnamigen Buch von Mark Paytress, das unter dem unbescheidenen Untertitel “The Definitive Guide To Rock, Punk , Metal , And Beyond” bei Parragon erschienen ist (Paytress ist bereits als Autor von Monografien zu u.a. den Rolling Stones, Bruce Springsteen, David Bowie, Patti Smith, Sid Vicious oder Mark Bolan in Erscheinung getreten). Dieser Content wurde nun (auszugsweise) von Alexander Blach für die ditter.projektagentur, die bislang überwiegend Apps mit Lebensmittel-Themen in den Store gebracht hat, als App veröffentlicht. 
Sinnvollerweise – bei diesem Thema! – wurde die App nicht als traditionelles E-Book oder reines Hörbuch umgesetzt, sondern als multimediale Kombipackung. Ähnlich wie Steins legendärer Kulturfahrplan (dén müsste mal einer als App umsetzen..!) wurden die Inhalte entlang eines Zeitstrahls strukturiert, der separat vom oberen “Lese”-Bereich bewegt werden kann. Nach einem – aus Elvis, Robert Plant (Led Zeppelin) und Kurt Cobain komponierten Startbildschirm landen wir mit der nur im Landscape-Modus nutzbaren, englischsprachigen App im Jahr 1950 und hören die Geburtsschreie des Rock’n Roll – hören, denn es sind Links auf repräsentative YouTube-Videos eingebunden. Weiterhin gibt es reichlich iTunes-Links zum legalen Erwerb diverser Songbeispiele, zu denen der Nutzer durch ein Notensymbol geführt wird. Von diesem Apple wohlgefälligen Tun hat auch der App-Käufer etwas, denn die so angebotenen Songs lassen sich sämtlich zumindest anspielen.
Dieses erste Kapitel 1950-59 erstreckt sich von Hank Williams und Elvis Presley über Muddy Waters bis Buddy Holly. Von der oberen Leiste (nicht aber vom unteren Zeitstrahl) springt man bei Interesse in vertiefende Kapitel zu Einzelthemen wie z. B. “Rockabilly”. Gute Idee: Zum Ende vieler Essays finden sich zentrale Punkte zusammengefasst, hier beispielsweise “5 Top Rockabilly Artists”. Strunzsubjektive Auswahl – aber doch ein nettes Zusatzangebot. Anregung: Sinnvollerweise hätte man die Auswirkungen bis heute zumindest anteasern oder verlinken können (in diesem Falle also Straycats, Brian Setzer, Boppin’ B etc.).
Gut: Farbige “Reiter” für die einzelnen Dekaden erlauben dem eine schnelle Navigation, der die App nicht chronologisch durchblättern will. Schlecht: Eine Such-Funktion und ein Index werden schmerzlich vermisst. Prima: Die integrierten Fotos sind überwiegend von guter Qualität. Anmerkung: Die Chronik endet im Januar 2011.
Alles Weitere ist Geschmackssache bzw. diskussionsfähig. Wie so viel in der Wunderwelt der Musik. Ob man z. B. damit leben kann, dass in der Dekade ’60-’69 die vermutlich spannendste Entwicklung, das Entstehen des Progressive Rock Genres, praktisch unerwähnt bleibt bzw. mit Bands wie den Grateful Dead gemeinsam zu “Acid Rock” verschwurbelt wird. Oder damit, dass der noch heute mit der Hamburg Blues Band tourende Arthur Brown (u.a. The Crazy World Of Arthur Brown, Kingdom Come) zum “One Hit Wonder” verklappt wird. Oder dass in dieser History of Rock Heavy Metal vergleichsweise unterrepräsentiert ist, aber Gelichter wie Eminem oder M.I.A. an prominenter Stelle vorkommt.
Die App wurde in den USA von Apple zur iPad App Of The Week gekürt. Unser Fazit: ***, wäre aber auf ***** zu bringen.
M-Shopping wird Mainstream
Die Mobil-Spezialisten von comScore haben heute eine Studie veröffentlicht, derzufolge bereits 38 Prozent der US-Smartphone-Nutzer mindestens einmal damit mobil eingekauft haben. Die am häufigsten mobil erstandenen Produkte waren im September 2011: 1. “digitale Waren” (47%, Musik, Klingeltöne, Filme); 2. Kleidung (37%); 3. Tickets (35%, Eintrittskarten f. Konzerte, Theater, Sportveranstaltungen); 4. allgemeine Tages(sonder)angebote (34%); 5. Geschenkgutscheine (34%); 6. “Elektronik” (32%; IT, Telekommunikation, Unterhaltungselektronik); 7. Food (31%, Mahlzeiten: Take-away oder Bringservice); 8. Hotelübernachtungen/-reservierungen (29%), 9. Bücher (26%: gemeint sind wirkliche, gedruckte Bücher
; 10. Mietwagen (24%).
Untersucht wurde auch die Orte, an denen die mobilen Käufe vorgenommen wurden. Die – überraschende – Hitliste mit Mehrfachnennungen: 1. zu Hause (56%); 2. “unterwegs” (42%, z. B. im Restaurant); 3. auf der Arbeit (42%); 4. auf Reisen (37%); 5. in Geschäften (36%).
Mobile Mix 0611: Wachstum, aber noch kein Stich für WP7
Millennial Media (MM) ist ein Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen. Gerade wurde der aktuelle Mobile Mix-Report mit Mai-Daten veröffentlicht, der sich stark mit Connected Devices beschäftigt (Connected Devices sind WiFi-Geräte ohne primäre Telefonie-Funktion wie iPad, iPod Touch, Samsung Galaxy Tab und div. Gaming-Konsolen). Aus den Ergebnissen:
- Im Vergleich zum Vorjahr sind von Connected Devices ausgehende Ad Impressions um 190 Prozent gewachsen.
- 70 Prozent aller von Connected Devices ausgehenden Ad Impressions lassen sich auf MP3 Player oder Spielkonsolen zurückführen. Von Tablets stammten im Mai erst 29 Prozent.
- iPad Ad Impressions für sich betrachtet stiegen im Vergleich zum Vormonat um 29 Prozent.
- Im Vergleich zum Vormonat stiegen die von unter Windows Phone 7 betriebenen Endgeräten ausgehenden Ad Impressions um 92 Prozent – allerdings auf vorläufig noch sehr niedrigem Niveau.
- 45 Prozent des Anzeigenumsatzes im MM-Network resultiert aus iOS Apps, 43 Prozent stammt von Android Apps. WP7 ist also vorläufig praktisch bedeutungslos.
- Die App-Kategorie “Musik und Unterhaltung” wuchs um 14 Prozent und liegt damit jetzt auf Position 1 – noch vor Spielen.
zur Registrierung u. Download des jeweils aktuellen Mobile Mix
Automotive Apps nehmen Fahrt auf
Der aktuelle Report “Mobile Mix” von Millennial Media (MM), Spezialist für mobile Werbung und Kampagnen, beruht auf nach Geräteherstellern, Betriebssystemen und Apps aufgeschlüsselten November-Daten aus dem MM-Werbenetzwerk. In diesen spielen Connected Devices vermehrt eine Rolle, also Geräte mit Mobilem Internet über Wi-Fi, aber ohne Telefonie-Funktion wie iPod touch, iPad, Sony PSP. Aus den Ergebnissen:
- Drei Connected Devices tauchen in den Top 30 der Geräte auf, der iPod Touch hält dabei Position 2. Ihr Anteil an Ad Impressions stieg um zwei Prozent im Vergleich zum Vormonat.
- Im Application Platform Mix des Werbenetzwerks haben sich Android Apps mit einem Wachstum von zehn Prozent im Vergleich zum Oktober 54 Prozent Anteil erobert.
- Die Kategorien Musik und Unterhaltung kommen mit 22 Prozent Anteil an den erzielten Ad Impressions auf Rang 2 bei den App-Genres – nach Spielen.
- Automotive Apps, also Apps der Automobilindustrie wie z.B. die von Glanzkinder realisierte App für das Mercedes-Benz-Nutzfahrzeug Zetros, erscheinen erstmals in MMs Top Genre-Liste. Auf sie zurückgehende Impressions haben sich seit Oktober verdreifacht.
![]()
zur Registrierung u. Download des jeweils aktuellen Mobile Mix
The Lounge via iPhone & Co.
Pure, einer der weltweit führenden Hersteller von Internetradios, stellt seine iPhone App “The Lounge” vor. Benutzer von iPhone, iPod Touch und iPad sollen mit der Lounge App jetzt auch unterwegs in die Welt des Internetradios und der Podcasts eintauchen, Inhalte erneut anhören und eine Geräuschkulissen-Bibliothek nutzen.
Die App bietet laut Hersteller eine immense Audiovielfalt aus dem Internet (aktuell über 16.600 Internetradiostationen) sowie eine Welt lokaler, nationaler und internationaler Radioinhalte aus ländlichen Gebieten in den USA, über aktuelle Veranstaltungen in Polen, die gälischen Fußballergebnissen bis hin zu österreichischem Hip Hop. “Listen Again” macht es möglich, verpasste Sendungen nachträglich doch noch zu hören bieten. Die Podcasts auf The Lounge bieten den Nutzern jederzeit Zugriff auf Tausende von Programmen – Gutenachtgeschichten für Kinder, Heimwerker-Tipps oder die Höhepunkte aus Ihrem Lieblings-Frühstücksprogramm. Desweiteren sollen über 80 Pure Geräuschkulissen in der Pure Lounge als Stimulation, Inspiration und zum Entspannen zur Verfügung, vom ‘sprudelnden Bächlein’ bis zu ‘Zikaden im Sonnenuntergang’ zur Verfügung stehen.
Die App soll eine nahtlose Verbindung zu Audioinhalten über Wi-Fi und 2G/3G schaffen, und kann Benutzern von Apple iPhone, iPod Touch und iPad den Zugriff auf die leistungsstarken und bedienerfreundlichen Suchfilter der Lounge ermöglichen, um die gewünschten Inhalte schnell und einfach zu finden. Jede beliebige Kombination aus Name, Sprache, Land, Genre oder Audioqualität darf eingegeben werden, um die Suche einzugrenzen und genau das zu finden, was man sucht.
Lounge-Benutzer, die bereits ein Benutzerkonto haben, sollen ihre aktuellen Lounge-Einstellungen importieren können, um ihre zuvor gespeicherten Favoriten über die Lounge App zu hören, genau wie über The Lounge, oder jedes andere Pure-Radio mit Flow-Technologie.
Die App kostet 3,99 € und funktioniert auf dem iPhone, Ipod Touch und iPad.
Die beliebtesten Apps aller Plattformen
Der jüngste Report von Distimo widmet sich den erfolgreichsten Apps aus den div. Mobile App Stores, darunter Apple App Store, BlackBerry App World, Android Market, Nokia App Store, Palm App Catalog und Windows Marketplace. Die Daten entstammen dem dritten Quartal und dem US-Markt. Zentrale Ergebnisse:
- Die populärsten Free Apps in den jeweiligen Stores waren in Q3 2010: iBooks (iPad App von Apple), Type n Talk (iPhone App von Jirbo), BlackBerry Messenger (BlackBerry App von RIM), Pandora (Android App von Pandora; ZumZum (Symbian App von innerActive), Facebook (Palm App, Facebook) sowie Microsoft My Phone (Windows Mobile App von Microsoft Corp.).
- Die populärsten Paid Apps sind Pages (iPad App von Apple), Angry Birds (iPhone App von Clickgamer.com), BeBuzz – LED Colors and Audible Reminders (BlackBerry App vom deutschen App-Systemhaus Bellshare), , Beautiful Widgets (Android App von LevelUp Studio), ToonWarz (Symbian App von Polarbit), , mCraig – Mobile Craigslist Browser (Palm App von SplashData Inc) und Meon (Windows Mobile App von Manbolo) .
- Die meisten Spiele unter den Top 100 finden sich im Apple App Store for iPhone (55% free, 55% paid) , gefolgt vom Windows Marketplace for Mobile (23% free, 45% paid) und dem Apple App Store for iPad (25% free, 40% paid). Spiele schaffen es am seltensten bis ganz nach oben in der BlackBerry App World (12,5% free, 28% paid) und dem Palm App Catalog (33% free, 16% paid).
- Lupis Labs Software ist im Android Market ein besonders erfolgreicher Spieleproduzent – ihr Robo Defense zählt dort zu den erfolgreichsten Free (Nr. 7) wie auch Paid Apps (Nr. 1). Beide Versionen verzeichnen über 250.000 Downloads.
app-gehts.de
Selbstdarstellung: Die ganze Welt der Apps auf Deinem iPhone, iPad oder Handy!

Dieses interessante Web-Angebot ist erst seit Anfang September am Start und zur Abwechslung mal aus Unterseiten und bewusst nicht als Blog aufgebaut. Es gibt zahlreiche, sich thematisch allerdings teils leicht überlappende Rubriken: “Applications” (knappe, aber relevante Einführung ins Thema), “App des Monats” (nachgepflegt bis April, enthält nur iPhone Apps und zwar die üblichen Verdächtigen wie iBowl, Wasserwage (!), Solitaire oder Shazam), “Apple Apps” (wieder ein kurzer Einführungstext).
Die Rubrik “Die besten Apps” untergliedert sich nochmals inKategorien, in denen – vorläufig selten – auch andere Betriebssystem-Plattformen als iOS auftauchen: a) Spiele-Apps (z. B. Farm Story, Jewellust Lite for Android), b) Reise-Apps (z. B. Carfinder, DB Navigator), c) “Nützliche Apps für den Alltag” (Rezepte). Weitere Rubriken befinden sich im Aufbau: “Android Apps”, “Reise Apps”, “Empfehlungen” (letztere derzeit noch leer).
Nicht iPhone-, aber bislang überwiegend iOS-spezifisch; deutschsprachig, leider sehr kleine Darstellung auf dem iPhone; beobachtenswert.
Fazit: ** bis ***
MobileTrends: +68% Mobiler Bandbreitenverbrauch
Der gestern veröffentlichte Report MobileTrends der Spezialisten für IP-Services von Allot Communications beruht auf Daten des ersten Halbjahres 2010. Für diesen Zeitraum hat Allot ein Wachstum von 68 Prozent weltweit beim von mobilen Plattformen ausgehenden Bandbreitenverbrauch errechnet. Aus den Ergebnissen:
- Abermals bestätigt sich, dass Apps mit Video Streaming-Funktionalität mit einem Anteil von derzeit 35 Prozent die Haupttreiber des weltweiten Bandbreitenhungers sind. Marktführer bzw. Hauptverbraucher bleibt hier YouTube (13%).
- Anwendungen, die wie z.B. Skype Voice over IP (VoIP) und Instant Messaging (IM) nutzen, sind die nach Bewegtbild am schnellsten wachsende Applikations-Gruppe. Auf Marktführer Skype sind 83 Prozent des mobilen VoIP-Verkehrs zurückzuführen!
- Die Funktionalität “Soziales Netzwerk” wächst laut MobileTrends derzeit exponentiell: Twitter-induzierter Bandbreitenverbauch stieg um 310 Prozent, Facebook um 200 Prozent.
- Downloads von beispielsweise Musik- oder (Bewegt)Bild-Daten via Peer to Peer (P2P) oder HTTP verursacht 31 Prozent des globalen Bandbreitenverbrauchs via Mobiles.

Die dem Report zugrunde liegenden Daten wurden mit dem Allot NetXplorer aggregiert.
zum Report
Mobile Effects: Apps und Mobiles Internet ergänzen sich
Tomorrow Focus hat für die künftig regelmäßig wiederholte Studie Mobile Effects 1.000 Menschen befragt. Aus den Ergebnissen:
- 27,8 Prozent der Befragten gehen über ihr Handy ins Internet, fast die Hälfte davon täglich.
- Hauptmotive für das mobile Surfen sind: Aktualität, Zeitersparnis, Zeitvertreib.
- 73 Prozent der Nutzer des mobilen Internet sind nicht dazu bereit, für Nachrichten zu zahlen.
- Knapp über 50 Prozent der Befragten nutzen zueinem Teil Applikationen und zum anderen Teil mobile Browser.
- 35 Prozent der Befragten, die das mobile Internet nutzen, sind bereit für eine iPhone App Geld auszugeben. Die höchste Zahlungsbereitschaft für Anwendungen findet sich bei den App-Kategorien Musik, Bildung, Navigation und Unterhaltung.
- Über die Hälfte der Befragten nutzen sowohl Applikationen als auch Internetseiten.
Dock Reverie II: Augenschmeichler
Mobile Pros kennen das Problem: Da hat man sich schon aus guten Gründen für das derzeit gerade designtechnisch attraktivste Smartphone entschieden. Doch was für den Anwendungsfall “daheim gediegen Musik hören u. dabei das iPhone laden” angeboten wird, hat häufig die Anmutung (und oft auch den Klang) eines 15 Jahre alten “Kofferradios”. Auluxe (AuluxeAcoustic.com) stellt mit dem Reverie II ein iPhone Dock vor, das diesen Notstand beseitigen will. Aus diesem Grund werden die Reverie-II-Docks in 197 Arbeitsschritten handgefertigt und mit einem Holzgehäuse aus Pinienholz mit Ahorn- oder Kirschholz-Furnier an der Frontseite versehen. Die verwendeten Hölzer werden laut Anbieter übrigens ausschließlich aus “Recycling-Prozessen” gewonnen, entstammen also einer denkbar nachhaltigen Produktion.
Für die Beschallung sorgen zwei 3” Bass/Mid Range Speaker sowie zwei 1” Dome Tweeter. Um Energie zu sparen, setzt das System auf Schaltkreise, die als “low-power, aber high-performance (Endstufe 2×15 Watt) Class D digital audio” beschrieben werden. Mit Abmessungen von 401 x 130 x 138 Millimeter soll das Dock edel, aber nicht klobig wirken. Der Adapter für iPhone oder iPod touch findet sich oben am Gerät.
Das gute Stück wird auf der IFA gezeigt (Halle 1.2, Stand 113) und soll ab November 2010 in den Handel gehen – zu einem Preis, über den noch eisern Stillschweigen bewahrt wird. Besagte 197 Arbeitsschritte lassen allerdings das deutlich obere Segment erwarten. Die Distribution wird voraussichtlich über NTP, Amazon sowie all4living.com erfolgen.
