MWC nach Köln oder München?

mwclogoSowohl München als auch Köln bewerben sich als Austragungsort der weltweit wichtigsten Mobilfunkmesse Mobile World Congress (MWC), wie die Wirtschaftswoche (WiWo) berichet. In den vergangenen Jahren fand sie in Barcelona statt. Der Mobile World Congress richtet sich bisher ausschließlich an Fachbesucher, der Veranstalter will die Messe künftig für ein breiteres Publikum öffnen.

Noch Mitte dieses Monats will die GSM Association in London entscheiden, in welcher Stadt der Mobile World Congess ab 2013 stattfinden wird. Derzeit bewerben sich die deutschen Städte Köln und München sowie Paris, Amsterdam und Mailand um die Messe.

Die GSM Association veranstaltet den Mobile World Congress derzeit immer im Februar, wenige Wochen vor der IT-Messe Cebit im März. Falls der Leitevent für das Mobile Business künftig in Köln oder München stattfindet, fürchtet Hannover negative Auswirkungen auf die CeBIT.

via golem.de

Autor: klaus, veröffentlicht am: 9. 12. 2010

Kategorien: Android Programmierung, iPhone Programmierung

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Telcos wollen iTunes-Konkurrenz an den Start bringen

iTunes_iconDie Deutsche Telekom arbeitet nach Erkenntnissen der Financial Times Deutschland (aktuelle Ausgabe, Seite 3) gemeinsam mit anderen Telekomkonzernen an einer eigenen Internet-Plattform für Inhalte wie Musik, Videos und Nachrichten. Der Clou: Die bis Jahresende technisch zu realisierende Plattform soll theoretisch “allen Endgeräten und sämtlichen Inhalten offen stehen”.

DTAG_logoDamit reagieren die Telcos laut FTD auf den Erfolg von Apples iTunes und wollen sich gleichzeitig für den anstehenden Verkaufsstart des iPad positionieren. “Es geht darum, alle Inhalte über jedes Endgerät verfügbar zu machen”, wird die Deutsche Telekom AG zitiert. Bereits während der diesjährigen Mobilfunkmesse Mobile World Congress (MWC) in Barcelona hatte sich die DTAG mit 24 weiteren führenden Telekom-Unternehmen wie AT&T, China Mobile, China Unicom, Orange, Sprint, Telefónica, Verizon oder Vodafone darauf verständigt, gemeinsam offene Standards für Handy-Apps anzustreben.

5,4 Mio. Android-Smartphones pro Quartal

Auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona hat Google-Chef Eric Schmidt in seiner Keynote eine kleines Geheimnis gelüftet. Schmidt bezifferte die Zahl der täglich verkauften Smartphones mit dem Betriebssystem Android auf 60.000 Stück. Selbst wenn diese Zahl konstant bliebe, entspräche dies bereits 5,4 Millionen Geräten pro Quartal oder 21,9 Millionen pro Jahr. Allerdings wächst der Marktanteil von Android gerade im Smartphone-Bereich derzeit beträchtlich und hat sich beispielsweise in den USA von Q3 auf Q4 2009 verdoppelt. Zum Vergleich: Apple verkaufte im letzten Quartal 8,7 Millionen iPhones.
via Google-Ökonomie

Autor: klaus, veröffentlicht am: 17. 02. 2010

Kategorien: Android Programmierung, iPhone Programmierung

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Mobilfunker schmieden App-Allianz gegen Apple

Endlich selbst APPsahnen: Viele Mobilnetzbetreiber wollen endlich nicht nur mittelbar, sondern direkt an der Erfolgsstory mobiler Apps verdienen: Eine Allianz von 24 Telekom-Unternehmen kündigte auf dem Mobile World Congress (MWC) eine eigene Plattform an, über welche Apps vertrieben werden sollen. Der noch mit wenig Klang versehene Name der noch zu entwickelnden Plattform: Wholesale Applications Community (etwa: “Apps-Großhandel”). Von Anfang an dabei sind América Móvil, AT&T, Bharti Airtel, China Mobile, China Unicom, Deutsche Telekom, KT, Mobilkom Austria Group, MTN Group, NTT DoCoMo, Orange, Orascom Telecom, Softbank Mobile, Telecom Italia, Telefónica, Telenor Group, Telia Sonera, SingTel, SK Telecom, Sprint, Verizon Wireless, VimpelCom, Vodafone und Wind auf der Provider-Seite. Die Gerätehersteller Samsung, LG und Sony Ericsson wollen auch mitmachen. Es ist noch nicht ersichtlich, auf welche Betriebssystem- und Gerätestandards sich der Engros-Handel verständigen will. Dies wird er jedenfalls tun müssen, um dem aufgrund seiner geschlossenen Systemwelten so relativ reibungslos funktionierenden und daher erfolgreichen App Store Kunden abjagen zu können.

Opera Mini kommt doch aufs iPhone

Überraschung im Browserkrieg: Auf dem GSMA Mobile World Congress (MWC) in Barcelona wird Opera erstmals Opera Mini für das iPhone zeigen. Bislang gibt es im App Store bis auf inline App-Lösungen keine Safari-Alternative für das iPhone. Opera wird Opera Mini für das iPhone auf dem Mobile World Congress (MWC) nur ausgewählten Partnern sowie Journalisten zeigen.

Auch die iPhone-Variante von Opera Mini wird die üblichen Funktionen des Handybrowsers umfassen, sich aber in einem entscheidenden Punkt von den andern Opera-Mini-Versionen unterscheiden: Auf dem iPhone läuft Opera Mini native, weil es keine Java-Virtual-Machine besitzt.

Screen: Golem.de

Foto: Golem.de

Bislang wurde Opera Mini noch nicht zum Review in den App Store eingestellt. Opera hofft nun, dass Apple Opera Mini nicht ablehnt und den Nutzern so eine Wahlmöglichkeit gibt, welchen Browser sie verwenden wollen. Nach Ansicht von Opera gibt es keinen Grund mehr, dass Apple Opera Mini für das iPhone nicht zulassen wird. Noch im November 2008 hatte Opera angekündigt, dass es Opera Mini nicht für das iPhone geben werde. Als Grund wurden Apples Lizenzbedingungen für die Entwicklungsumgebung genannt.
via golem.de

Autor: klaus, veröffentlicht am: 10. 02. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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Weiterer “iPhone-Killer” von HTC?

Branchenkenner bei GSM World vermuten, dass HTC zum am 15. Februar beginnenden GSMA Mobile World Congress (MWC) u.a. eine abgespeckte Variante des für Google produzierten Nexus One vorstellen wird. Der Endpreis des Smartphones könnte 100 US-Dollar günstiger als beim Googlephone liegen, aber dennoch Qualcomms schnellem Snapdragon-Prozessor, einen 3,7-Zoll-AMOLED-Bildschirm sowie eine 5 Megapixel-Kamera mit Video (m. DivX- und Dolby-Unterstützung?), Autofokus und Blitz mitbringen. Das Gerät wird vermutlich unter Android 2.1 (“Froyo”, “Flan”?) betrieben. Der Vertrieb könnte wie üblich – aber im Gegensatz zu Googles bisherigem Verfahren beim Nexus One – über lokale Carrier laufen, gerüchteweise sind dies in den USA Verizon und in UK Vodafone.

Event: Mobile World Congress 2010

mwc2010_logoVom 15. bis 18.02. wird Barcelona wieder zum Branchentreffpunkt für die mobile Branche – durch den Mobile World Congress (MWC). Apple glänzt wie in den Vorjahren zwar durch Abwesenheit – jedenfalls im Sinne eines eigenen Standes – hat der MCW aber seinen Stempel aufgedrückt, wie kein anderer (Messe-abstinenter) Hersteller: Der App Planet ist ein “Event im Event”, der sich ausschließlich dem Markt der mobilen Apps widmet. Dazu gehören ein eigener Ausstellungsbereich in Halle 7, die App Garage der GSMA, die App Developer Conference mit Thementagen wie Android Developer Lab, Vodafone 360 Developer Conference, BlackBerry Developer Day, Sony Ericsson Creation Day, WIPJam (vgl. Wireless Industry Partnership). Die Preise für die Teilnahme am MWC beginnen bei knapp 2.100 Euro. Zur Registrierung geht es hier.

Eher nicht mit Blitzgeschwindigkeit: Flash auf dem iPhone

Das Drama “Flash fürs iPhone” hat auch auf dem Mobile World Congress noch kein Happy End gefunden. Dort kündigte Adobe eine neue Version seines Flash Player an, die für mobile Endgeräte optimiert sein soll, welche u. a. Android, Windows Mobile, Palm WebOS oder Symbian/S60 verwenden. iPhone und iPod touch glänzen auf der Liste der unterstützten Plattformen allerdings weiterhin durch Abwesenheit. Vor über einem Jahr hatten beide Unternehmen ihre Kooperation zwecks Portierung aufs iPhone bekannt gegeben. Adobe spricht von einer Flash-Marktdurchdringung von “90 Prozent aller PCs” und strebt an, bereits im laufenden Jahr eine Milliarde Smartphones zu unterstützen. Zu Adobes Produkten gehören neben der Quicktime-Konkurrenz Flash – ehemals eine Macromedia-Entwicklung – auch Photoshop, InDesign sowie die Acrobat-Produktfamilie etc.
Zum aktuellen Flash Player

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