EDNA – die “komm wir BACKEN es”-App!
Passend zur Fachmesse INTERNORGA, die vom 18.-23.03.2011 in Hamburg stattfindet, präsentiert der Spezialist für Tiefkühlbackwaren und Dienstleistungen EDNA (natürlich auch selbst in Halle A1 Stand 416 vor Ort) die EDNA App. Die kostenlose iOS Universal App (auf iPhone u. iPad verfügbar) stellt einen knusperfrischen, neuen Kommunikationskanal für die rund 7.000 Backwaren-Produkte bereit.
App-Nutzer informieren sich mit der B2B-App über diese Artikel, wählen sie aus und können sie über eine Merkliste entweder direkt per E-Mail an das EDNA-Service-Center zur Bestellung senden oder genau so komfortabel die gewünschten Artikel aus der App in den Warenkorb im Online-Shop von EDNA legen und überdies damit noch von den gewährten 2,5% Online-Rabatt profitieren.
Die App stellt sämtliche Produktinformationen wie Backanleitungen, Nährwerttabellen, Zutatenlisten und Zubereitungstipps jederzeit und überall zur Verfügung. Weitere Highlights:
- Die Produktsuche bietet neben einer Volltextsuche im Gesamtprogramm nach Produktnamen, Artikelnummer oder Besonderheiten (wie z. B. “glutenfrei”) zusätzlich die Möglichkeit, per QR-Code oder Barcode zu suchen. Zunächst aktiviert der Nutzer das entsprechende Suchprogramm und fotografiert das Zeichen ab. Im Hintergrund wird daraufhin eine Anfrage an die EDNA-Produktdatenbank abgesetzt und die aktuellen Produktinfos werden angezeigt.
- Ein praktischer Bedarfsrechner unterstützt bei der Planung von Frühstücksbuffets, Stehempfängen und Kaffeepausen. Hierfür wählt man per Fingertipp die entsprechende Veranstaltung aus und gibt die zu erwartende Teilnehmerzahl an. Binnen weniger Sekunden liefert die App Produktvorschläge, verbunden mit einer präzisen Einkaufsliste und detaillierten Mengenangaben.
- Zusätzlich bietet die EDNA-App Neuheiten im Produktsortiment sowie Benachrichtigungen zu aktuellen Angeboten (“EDNA aktuell”, inklusive EDNA Service-Welt).
Die EDNA International GmbH produziert und vertreibt Tiefkühlbackwaren, Fine-Food (z. B. artelettes, Schoko-Cups) sowie Non-Food (z. B. Geräte wie Öfen, Tiefkühlgeräte, Geschirr etc.) für alle Branchen aus den Bereichen Hotel/Restaurant/Catering HoReCa und Bake-Off. EDNA unterhält hier nach eigenen Aussagen eines der größten Vollsortimente. Auch bei der iOS-App, die im App Store in der Kategorie Lifestyle zu finden ist, sind schon Erweiterungen in Sicht: “Parallel planen wir bereits die Positionierung der EDNA App für die Plattformen anderer Hersteller,” verrät EDNA-Verkaufsleiter Josef Stöckle. Unterstützt wird EDNA dabei vom Mobile-Systemhaus Glanzkinder.
Livestand: Newskiosk für Mobiles
Yahoo hat mit Livestand auf der MWC- einen digitalen Kiosk mit aktuellen Inhalten vorgestellt. Der Content soll kontinuierlich je nach persönlichem Interesse des jeweiligen Nutzers aktualisiert werden.
“Livestand from Yahoo” wird zunächst für Tablets angeboten und soll in der ersten Jahreshälfte 2011 für Endkunden als iPad- und Android-Tablet-App sowie für Publisher von Content und Mobile Ads als skalierbare Plattform verfügbar sein. Im Anschluss sollen die Zielplattformen Mobiltelefone und Browser versorgt werden.
Das Produkt wurde zur Erweiterung der digitalen Content-Bibliothek von Yahoo entwickelt, zu dem bereits die Rubriken Sport, Nachrichten, Finanzen und Flickr gehören. Mehr Infos zu Livestand im Unternehmensblog Yodel.
mobileTicker goes Android!
Anderthalb Jahre nach dem Start als iPhone App sind die “Smartphone News2go” von mobileTicker nun auch als kostenlose Android App verfügbar. Nachdem bereits in den ersten Tagen 100 Downloads erzielt wurden, freuen wir uns über einen ähnlichen Erfolg der Open Source-Plattform wie schon zuvor in App Store.
Dies ist bereits die zweite Portierung von iOS zu Android des App-Systemhauses Glanzkinder, das von seinen namhaften Kunden immer häufiger neben der Entwicklung für die Apple-Plattformen auch mit der Erstellung einer Android App beauftragt wird. Einzelne Analysten gehen davon aus, dass das von Google favorisierte OS der Open Handset Alliance Android bis 2014 die Nr. 1 bei den mobilen Betriebssystemen werden könnte.
zu mobileTicker im Android Market (Link funktioniert nur auf Android Devices)
1.000. Post auf mobileTicker: Tausend und eine Nacht :)
Im Juni 2008 als E-Mail-Service für Mitarbeiter und App-Kunden gestartet, seit 22.01.2009 auch via Twitter verfügbar (heute 120 Follower), startete mobileTicker am 05.02.2009 als WordPress-Blog. Das Medium wurde am 12. Februar 2009 als iPhone App akzeptiert und stieg auf Platz 4 in die App Store Charts ein (Kategorie Nachrichten/Meistgeladen). Heute erscheint nun der eintausendste Post, während die kostenlose App auf die Plattformen Android und iPad portiert wird. Das mobileTicker-Team von Glanzkinder dankt allen Lesern, insbesondere denen, die uns konstruktives Feedback und jede Menge Ermunterung gespendet haben!
APD ddp übernimmt Airmotion
Die Nachrichtenagenturgruppe DAPD ddp übernimmt die Mehrheit am Münchner Mobil-Spezialisten Airmotion GmbH News und Entertainment, wie u.a. meedia.de berichtet. Laut Unternehmensangaben bündelt Airmotion “Inhalte, Technik und Portalbetreuung für Web, mobiles Internet und weitere digitale Medien wie Digital Signage, Teletext, Ticker- und Infodienste sowie mobile Apps.” Neben dem Firmensitz in München gibt es eine Niederlassung in Köln. Zu den Airmotion-Kunden gehören unter anderem Vodafone, Deutsche Telekom, Pro7 und United Internet.
Die Airmotion-Gründer Alexander Bestle, Florian Petrich und Manfred Söntgen, bleiben bei ihrem Start-up und führen die Agentur weiterhin als Geschäftsführer. Über den Kaufpreis und die künftige Verteilung der Anteile wurde Stillschweigen vereinbart.
“Die Beteiligung an Airmotion ist eine strategische Erweiterung unserer Agenturgruppe: Mit innovativer Technik und exzellentem Know How werden wir unsere multimedialen Nachrichten-Inhalten künftig direkt auf Handy, Blackberry und iPhone bringen – genau dahin, wo die mobile Generation sie lesen will”, kommentierte DAPD ddp-Vorstand Martin Vorderwülbecke.
via meedia.de
eMobileTicker elektrisiert mit dem Bundesverband eMobilität jetzt noch mehr
Hier wächst wirklich zusammen, was zusammengehört: Das von den Kölner Spezialisten für iPhone Programmierung entwickelte innovative Medium eMobileTicker (Schwestermedium vom mobileTicker auf weitgehend identischer Technikbasis, u.a. WordPress) wurde jetzt vom Bundesverband eMobilität e.V. übernommen und wird tagesaktuell weitergeführt. In diesem passgenauen Umfeld wird das News-Format nach dem Relaunch redaktionell weiter ausgebaut.
eMobileTicker bringt alle relevanten Neuigkeiten aus dem Bereich Elektromobilität einfach und bequem via Blog mit abonnierbarem RSS-Feed, sowie via kostenloser iPhone App auf Ihr mobiles Endgerät: aufs Wesentliche reduziert, schnell zu erfassen und stets up to date. Die eNews beleuchten aktuelle Entwicklungen auf dem Markt und im Technologiebereich. Das Medium stellt die Köpfe der Branche vor und informiert über heute bereits erhältliche Elektro-Fahrzeuge. Eine regelmäßig aktualisierte Link-Liste führt überdies wichtige Informationsquellen zur vertiefenden Recherche auf.
Die kostenlose iPhone App wurde soeben vor allem beim Design überarbeitet. Sie findet sich seit dem Launch im Juni 2009 permanent in den Top 300 der iTunes Charts (Kategorie Nachrichten/Meistgeladen). Dieser Erfolg beweist, dass Unternehmen und Verbände gemeinsam mit App-Systemhaus-Partnern wie Glanzkinder auch mit relativ kleinem finanziellen und personellem Aufwand zeitgeist- und lifestyle-konforme Medien lancieren können, die neue Zielgruppen effizient und mit hoher “Leser-/Blatt-Bindung” erreichen und auch soziale Netzwerke einbinden. Hiermit eröffnen sich für das Leser- wie Mitglieder-Marketing ganz neue Möglichkeiten. Auf Wunsch helfen wir auch beim redaktionellem Konzept, beim Start-Content und der Markteinführung inklusive App Store Optimization – vgl. eMobileTicker. Glanzkinder unterstützt derzeit die Mobile-Plattformen iPhone OS (iPhone, iPod touch, iPad) und Android. Suchen Sie noch (nach IT-Dienstleistern im App-Bereich) oder glänzen Sie schon?
App Store-Downloadzahlen der Platzhirsche
Von App-Entwicklern, bei deren Produkten es nicht gut oder gar schlecht um die Akzeptanz im App Store steht, hört man nie konkrete Downloadzahlen. Und auch Apple selbst beschränkt sich ja lieber auf allgemeine Jubelansagen wie “Bereits 2 Mrd. Downloads im App Store”, “Jetzt schon 3 Mrd.”, …
Insofern ist es notorisch schwer, herauszubekommen, wieviele Downloads es tatsächlich braucht, um beispielsweise im deutschen App Store auf Rang 1 oder 10 der Charts eines bestimmten Genres zu landen oder gar zu bleiben. Hilfreich sind da Triumphbotschaften wie diese von Scout24: Nicht nur habe man (laut Nielsen/Netratings) im Januar 2010 4,6 Mio. Besucher (Unique Audience) auf immobilienscout24.de begrüßen können (1 Mio. Seitenaufrufe pro Tag laut Nedstat). Diese Rekordzuwächse folgten auf eine im Dezember gestartete millionschwere crossmediale Werbekampagne sowie auf die Veröffentlichung einer wirklich besonders gelungenen iPhone App, die binnen sechs Wochen bereits über 140.000 Mal herunter geladen wurde.
Wie das im weit härter umkämpften Games-Markt aussieht, verrät uns eine Pressemitteilung von PopCap Games . Darin gab man unlängst bekannt, dass die speziell für das iPhone und den iPod Touch entwickelte Version des preisgekrönten Spiels Plants vs. Zombies sich allein in den ersten neun Tagen seit Erscheinen international über 350.000 Mal verkauft hat. Dies sei ein neuer Rekord für frisch erschienene Titel im App Store. Plants vs. Zombies schoss damit laut Hersteller innerhalb von 24 Stunden nach Erscheinen auf Platz eins der meistverkauften und umsatzstärksten Anwendungen im App Store. Bei einem Verkaufspreis von 2,99 US-Dollar habe das Vitamingemetzel bereits jetzt über eine Million Dollar Umsatz eingespielt.
Auch das Spiel Bejeweled konnte sich laut PopCap erfolgreich im App Store platzieren: “als erste Bezahlanwendung hat sich das Game mittlerweile über 3 Millionen Mal im App Store verkauft”. Bejeweled ist laut PopCap seit seinem Erscheinen im App Store permanent unter den zehn umsatzstärksten Anwendungen vertreten.
UPDATE: Das wird aber noch erheblich von der gerade hereinhüpfenden Meldung getoppt, dass das reizende Doodle Jump-Spiel von Lima Sky soeben die Marke von drei Millionen Downloads geknackt hat. Es ergeben sich Einnahmen von knapp 3 Mio. US-Dollar seit dem Launch im März 2009 – vor Abzug der Apple-Abgabe..
In der Kategorie Nachrichten werden kleinere Brötchen gebacken, selbst von der Financial Times Deutschland. Diese kann sich laut eigener Aussage aber immerhin noch über rund 100.000 Downloads in über einem Monat freuen, womit eine “magische Grenze” übertreten worden sei. Mit mehr als 1,5 Millionen Seitenaufrufen wöchentlich übersteige die iPhone-Nutzung der FTD-Leser überdies schon jetzt die Nutzung der herkömmlichen Mobilangebote für Handy und Blackberry.
Studie: Mobiles Internet wird zur Regel
In Deutschland boomt das mobile Internet wie nie zuvor: Durch zunehmend günstige Tarife und Endgeräte surfen immer mehr Deutsche immer länger von unterwegs im Netz. Dies zeigt die von der European Interactive Advertising Association (EIAA), dem Branchenverband pan-europäischer Online-Vermarkter und Technologiedienstleister, in Auftrag gegebene Studie “Mediascope Europe 2009″. Über 5 Mio. Menschen in Deutschland (Europa: 71 Mio.) nutzen das mobile Internet demnach durchschnittlich eine Stunde am Tag. Mit sieben Stunden die Woche (Europa: 6,4 Stunden) verbringen die deutschen Mobile-User inzwischen sogar deutlich mehr Zeit im mobilen Netz als mit dem Lesen von Zeitungen (Deutschland: 4,6 Stunden; Europa: 4,8 Stunden) oder Magazinen (Deutschland: 3,6 Stunden; Europa: 4,1 Stunden). Europaweit liegt Deutschland bei der mobilen Internetnutzung damit auf einem Spitzenplatz unter den ersten fünf Ländern.
Die Generation der über 55-jährigen deutschen Mobile-User liegt mit einer Verweildauer im mobilen Internet von 7,2 Stunden weit über dem EU-Durchschnitt dieser Altersklasse (4,7 Stunden). Die 25- bis 34-jährigen Deutschen, die unterwegs im Internet surfen, kommen mit einer mobilen Nutzungsdauer von neuen Stunden sogar sehr dicht an die allgemeine deutsche Internetnutzung von 10,7 Stunden heran. Auf europäischer Ebene sind es vor allem die Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die den Mobil-Trend vorantreiben. 23 Prozent der 16- bis 24-jährigen und 21 Prozent der 25- bis 34-jährigen Europäer nutzen das mobile Internet jede Woche für 7,2 bzw. 6,6 Stunden.
Wie wichtig den deutschen Nutzern das Thema Mobilität ist, zeigen auch die Zahlen zur Verbreitung schnurloser Breitbandanschlüsse. Etwa 16 Millionen Deutsche (Europa: 121 Millionen) surfen bereits über eine kabellose Breitbandverbindung im Internet. Die Verbreitung schnurloser Breitbandanschlüsse ist damit in Deutschland im Vergleich zur letzten Mediascope-Studie um 15 Prozentpunkte gestiegen. 57 Prozent aller deutschen Breitbandanschlüsse übertragen die Daten kabellos (Europa: 52 Prozent). Welche Bedeutung der Mobilitätsgedanke für die Deutschen hat, zeigen auch die 49 Prozent der Befragten deutschen User, die einen tragbaren Computer wie Notebook, Netbook oder Tablet PC besitzen (2008: 42 Prozent).
Im europäischen Vergleich belegt Deutschland mit durchschnittlich sieben Stunden bei der wöchentlichen mobilen Internetnutzung den fünften Rang. Polen liegt mit 10,3 Stunden an der Spitze aller untersuchten Länder. Dahinter folgen Italien mit 7,9 Stunden und Portugal und Belgien mit jeweils 7,7 Stunden. Russland belegt mit einer wöchentlichen mobilen Internetnutzung von 7,1 Stunden den vierten Platz. In der Türkei greifen interessanterweise bereits heute mehr Menschen mobil auf das Internet zu als über den PC (21 Prozent vs. 20 Prozent).
Neben der mobilen Nutzung liegt vor allem Online-Shopping bei deutschen Nutzern voll im Trend. Die Ausgaben für im Internet erstandene Artikel liegen in Deutschland durchschnittlichen bei 662 Euro. Dabei werden in einem Zeitraum von sechs Monaten neun Produkte online gekauft. Im Vergleich zur letzten Mediascope-Studie 2008 tätigen sie zwar durchschnittlich einen Einkauf weniger, dafür zahlen sie knapp 20 Prozent mehr für die gekauften Produkte (Mediascope 2008: 556 Euro). Nach einer Online-Recherche werden vor allem die folgenden Produkte direkt im Internet eingekauft: Bücher (85 Prozent), Spielsachen (82 Prozent), Konzertkarten (80 Prozent) und Kleidung (79 Prozent).
Mit nahezu 44 Millionen Onlinern verfügt Deutschland zahlenmäßig nach wie vor über die größte Nutzerschaft in Europa. Die regelmäßige Internetnutzung unter den befragten Studienteilnehmern ist bei ihnen leicht auf 62 Prozent gestiegen (2008: 61 Prozent). Der TV-Konsum dagegen ist hierzulande mit 12,8 Stunden weiterhin rückläufig (2008: 14,5 Stunden). Im Vergleich zur Mediascope 2008 schauen mittlerweile aber doppelt so viele User Fernsehen im Internet (16 Prozent; 2008: 7 Prozent).
Zu den EIAA-Mitgliedern zählen derzeit Adconion Media Group, AD Europe, AOL Advertising Europe, BBC.com, CondéNast International Digital, Disney, eBay International Advertising, EyeWonder, Gruner+Jahr, Hi-media Group, LinkedIn, Microsoft Advertising, MTV Networks International, Orange Advertising Network, Premium Publishers Online, smartclip, Specific Media, Vodafone, wunderloop und Yahoo Europe.
Perfekt ergänzt wird die Mediascope-Studie von den besonders unter demographischen Aspekten interessanten Ergebnissen einer Umfrage der Professur für Kommunikationswirtschaft der Fakultät Verkehrswissenschaften “Friedrich List” an der TU Dresden: Hiernach hat die Nutzung des Internets per “Handy” in den letzten sechs Monaten deutlich zugelegt. Schon 17,9 Prozent aller befragten Handybesitzer haben bereits mit ihrem Handy im Internet gesurft. Weitere 7,8 Prozent gaben an, dies schon auf Geräten Dritter probiert zu haben. “Es ist damit eine deutliche Steigerung gegenüber unserer Erhebung im Sommer 2009 festzustellen,” so René Pessier, Leiter der Studie und Mitarbeiter an der Professur für Kommunikationswirtschaft. Die letzte Erhebung im Juni/Juli 2009 ergab einen Anteil von nur 9,3 Prozent mobiler Internetnutzer. Zu der Steigerung hat auch das Weihnachtsgeschäft beigetragen, welches traditionell die Hochzeit für Vertragswechsel und -verlängerungen, verbunden mit neuen Endgeräten, ist, so die Forscher.
Im Segment der 15- bis 24-Jährigen liegt der Anteil von Nutzern des mobilen Internets mit fast 30 Prozent am höchsten. Mit zunehmendem Alter sinkt dabei der Anteil bis auf ein Prozent in der Altersgruppe der über 64-Jährigen. Ein deutlicher Geschlechterunterschied ist über alle Altersgruppen festzustellen. Etwa 27 Prozent aller Männer haben im Gegensatz zu acht Prozent der Frauen mit ihrem Mobilfunkgerät bereits mobil das Internet genutzt. Der größte Unterschied findet sich in der Altersgruppe von 45 bis 54 Jahren, in dem der Anteil der Männer 24,6 Prozent und der der Frauen 2,2 Prozent beträgt.
“Die Nutzungsintensität steigt zunehmend an”, so Pessier. Mittlerweile nutzt fast jeder Zweite täglich und fast 70 Prozent mindestens einmal in der Woche das mobile Internet. Bezogen auf die Gesamtzahl aller Handybesitzer nutzte jedoch trotzdem nicht mal jeder Zehnte täglich das Internet per Handy. Daraus ergibt sich ein enormes Potenzial im Vergleich zum stationären Internet von zu Hause, so die Forscher.
Hinsichtlich konkreter Dienste ist die höchste Nutzungsintensität bei E-Mail-Diensten zu verzeichnen. Hohe Anteile sind auch bei Nachrichten und Lexika festzustellen. Soziale Netzwerke liegen mit 29,3 Prozent vor Instant Messaging mit 20 Prozent. In der Altersgruppe 15 bis 24 Jahre liegt der Anteil der sozialen Netzwerke mit 44,6 Prozent am höchsten. Über alle Altersgruppen nutzen Frauen soziale Netzwerke mobil deutlich intensiver (51,9 Prozent, Männer: 23,2 Prozent).
Auch bei anderen Diensten ergeben sich deutliche geschlechterspezifische Unterschiede. “Das unterschiedliche Nutzungsverhalten verschiedener Zielgruppen muss bei der Vermarktung berücksichtigt werden, um zum Beispiel den momentan geringen Nutzungsanteil bei Frauen zu erhöhen” so Pessier. Demnach müssen die nutzbaren Inhalte deutlicher gegenüber dem reinen technischen Zugang kommuniziert werden. Generell kann die einfache Nutzung durch native Programme – Apps - dabei ein Vermarktungsargument sein. Diese wurden schon von 44,7 Prozent der Befragten mobilen Internetnutzer mindestens einmal herunter geladen. Im Rahmen einer empirischen Erhebung mit persönlichen Interviews wurden im Januar 2010 mehr als 2.000 Personen ab 15 Jahren befragt.
mehr zu Design u. -Ergebnissen der Umfrage
Studie: Display- wichtiger als Suchmaschinen-Werbung?
“Suchmaschinenwerbung hat eine hohe Konversionsrate, Displaywerbung ist weniger effizient”, so lautet ein gängiger Spruch im Online- und Mobile Marketing. Dass das ein Vorurteil sein könnte, hat nach eigener Darstellung jetzt Eyeblaster, ein führender Technologieanbieter integrierter Online-Marketinglösungen, mit einer Analyse von über 1.300 Kampagnen belegt. Die Untersuchung zeigt: Display-Werbung trägt zu 72 Prozent am Konversionserfolg jener Kampagnen bei, in denen Display- und Suchmaschinenwerbung eingesetzt werden. Der Beitrag der Suchmaschinenwerbung hingegen beträgt 28 Prozent.
Der Grund für die unterschiedliche Wirkung der beiden Werbemittel liegt in ihren Aufgaben für den “Purchase Funnel” (Trichter). Das ist der Weg, den Verbraucher vom ersten Interesse (“Awareness”) bis zur Konversion gehen: Displaywerbung weckt von Anfang an das Interesse der Konsumenten und sorgt so dafür, dass sie in den Trichter gelangen. Suchmaschinenwerbung hingegen entfaltet ihre Wirkung erst später, wenn eine Entscheidung naht (“Consideration”).
Untersucht man nun, über welche Werbemittel Verbraucher, die am Ende eine Konversion getätigt haben, in den Trichter gelangt sind, zeigt sich: 72 Prozent davon sahen zuerst Displaywerbung und suchten dann eventuell zu einem viel späteren Zeitpunkt den “Point of Purchase” (PoP) auf, zum Beispiel per Keyword-Suche oder durch den Klick/Tap auf den Banner.
Die Wirkung von Display- und Suchmaschinenwerbung hängt auch davon ab, in welcher Themenumgebung sie stattfindet: Besonders wirkungsvoll ist Displaywerbung in den Bereichen Goverment/Utilities (96%), Entertainment (92%) und Karriere (81%). Suchmaschinenwerbung hingegen ist stark bei News/Media (70%), B2B (68%) sowie Restaurant (56%).
Zum Download der Analyse “Search & Display: Reach Beyond the Keyword” geht es hier.
e-WOLF: Reichweitenrechner f. Elektroautos
Der erste Wolf der rechnen kann – und mit der Reichweite kann der e-WOLF exakt das berechnen, worauf es bei Elektroautos ganz besonders ankommt. Elektrofahrzeuge sind für immer mehr umweltbewusste Autofahrer, aber auch für Kommunen und Unternehmen, die überzeugende Alternative zum Benziner. Doch die Frage der theoretischen wie praktisch erzielbaren Reichweite wird zum einen immer wieder als Hinderungsgrund bei der breiten Markteinführung angebracht. Zum anderen ist es für alle, die bereits heute “Stromer” oder Stromfahrer sind, eine ganz praktische Kenngröße. Die kostenlose App e-WOLF findet es heraus und berechnet aufgrund relevanter Daten eine authentische Kilometerangabe. Zusätzlich präsentiert die App die neuen Elektrofahrzeuge der e-WOLF GmbH, darunter den e1 als Gefühlskraftwerk für die besonderen Momente auf der Rennstrecke oder den e2, einen Extremsportwagen für die Strasse.
Der jetzt als App verfügbare innovative Reichweitenrechner profitiert von den aufwendigen Simulationsprogrammen von e-WOLF, mit denen z.B. die Berechnungen nach NEFZ (Neuer europäischer Fahrzyklus ) ermittelt werden. So lässt sich die Reichweite von Elektrofahrzeugen in der Tat modellunabhängig berechnen. Die App e-WOLF fragt zu diesem Zweck die relevanten Parameter ab: Stirnfläche des Fahrzeugs, CW-Wert, Fahrzeuggewicht, Batterieladung, Durchschnittsgeschwindigkeit und “sonstiger Verbrauch” (beispielsweise Heizung, Musikanlage, Navi etc.). Der Reichweitenrechner gibt in allen Feldern bereits Werte vor, die einem durchschnittlichen PKW entsprechen. Hier gilt es, die Werte so anzupassen, dass sie zum eigenen Wagen passen. Kai Schönenberg, COO der e-WOLF GmbH erläutert: “Diese Werte lassen sich entweder in den Autopapieren, beim Händler oder leicht im Internet in Erfahrung bringen. Die Durchschnittsgeschwindigkeit hängt natürlich vom Fahrer und Streckenprofil ab.” Aus allen Angaben errechnet die App die voraussichtliche Reichweite des Fahrzeugs. Unmittelbar ist zu sehen, wie sich die Reichweite bereits ändert, sobald der Fahrer anstatt ø120 km/h nur ø90 km/h fährt.
Die App lässt es sich am Ende natürlich doch nicht nehmen, ein wenig aufs emotionale “Gas-Pedal” zu treten. Sie stellt die Elektrofahrzeuge der e-WOLF GmbH vor, darunter den auf der IAA 2009 präsentierten Leichtbau-Extremsportwagen e1, den für 2011 geplanten zweisitzigen e2 und das kommunale Einsatzfahrzeug “Multicar Fumo E1″. Verfügbar ab Juli 2011 ist bereits die FIA-konforme Rennversion des Extremsportwagen e1 – der e1 SRF (SilentRadicalForce), der dicht an der Grenze des technisch Machbaren navigiert und die neue Kategorie der Extremsportwagen mit Elektromotoren einläutet. Auch bei der verwendeten Zelltechnologie und Batterietechnik setzt der e1 SRF laut Hersteller neue Maßstäbe und nutzt dabei u.a. die Erfahrung von Formel 1-Elektronikspezialisten.
Mit Version 1.1 liefert die App zusätzlich sogar tagesaktuelle News zur gesamten Bandbreite der Elektromobilität. Diese stammen aus der Redaktion unseres Schwestermediums eMobileTicker.de. Eine Bildergalerie für Sportwagenfreunde, Videos zum e1 und dem Multicar FuMo E1 sowie Wallpaper fürs iPhone runden die vielseitige, von der App- und Ideenschmiede Glanzkinder besonders attraktiv designte App ab. Das kommt an: Rubrik Wirtschaft, heute auf Rang 75/Meistgeladen. e-WOLF: be electrified!