M-Payment: Googles NFC-Pakt m. Mastercard u. Citigroup

Google hat offenbar wichtige Partner gefunden, um seine erweiterte
NFC-Unterstützung in Android 2.3.3 zu vermarkten, wie u.a. der gerade von Computec Media übernommene News-Service golem.de berichtet: Google, Mastercard,
Citigroup und Verifone Systems wollen noch dieses Jahr eine diesbezügliche Kooperation an den Start bringen.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 31. 03. 2011

Kategorien: Android Programmierung

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Mobile Payment: NFC dauert noch

Die nächste iPhone-Generation wird nach Informationen des Independent weiterhin auf die Funktechnik NFC (Near Field Communication) verzichten, wie u.a. heise.de berichtet: “Großen britischen Carriern habe Apple zu verstehen gegeben, keinen NFC-Chip im neuen iPhone (“iPhone 5″) zu integrieren, da es keinen eindeutigen branchenweiten Standard gebe.”

Fehlen eindeutiger Standards bremst die Entwicklung
Sybase365Dies deckt sich mit Ergebnissen einer weltweiten Umfrage zum Thema Mobile Payment, die Sybase 365 beauftragt hat. Aus den Ergebnissen:

  • 40 % der befragten Personen gaben an, dass die größten Hemmfaktoren für eine Einführung mobiler Zahlungen auf einen Koordinationsmangel zwischen Providern, Händlern, Banken und App-Entwicklern zurückzuführen sind.
  • Während NFC in Zukunft dabei helfen wird, mobile Zahlungsvorgänge zu ermöglichen, halten laut Sybase erfolgreiche und etablierte mobile Technologien einschließlich SMS und USSD bereits heute die Entwicklung dieses Ökosystems am Laufen – dies wird allerdings nicht durch irgendwelche Umfrageergebnisse erhärtet.
  • Mobile Kanäle wie SMS, Browser und Applikationen werden bereits von Händlern weltweit angewendet. NFC steht laut Sybase 365 immer noch vor der Herausforderung, die Kundenerfahrung mit mobilen Zahlungen bedeutend schneller und einfacher gestalten zu müssen, als es sowieso schon der Fall ist.
  • Von den über 250 befragten Mobile Insiders, die auf dem Mobile World Congress (MWC)an der Umfrage teilnahmen, glauben 76 Prozent, dass NFC-basiertes Mobile Payment noch mindestens zwei Jahre brauchen wird, um sich auf dem Markt durchsetzten zu können. Der Mangel an NFC-Nutzern am Point of Sale (26 %) und die teilweise unzureichende Ausstattung der Endgeräte (25 %) wurden als weiterer Hinderungsgrund für eine schnelle Weiterentwicklung des Mobile Payments genannt.

Bei Android geht es allerdings schneller voran: Mit Nexus S und dem Samsung Galaxy S2 sind bereits Geräte mit integriertem NFC-Chip verfügbar oder zumindest angekündigt.

Apps prägen die User Experience – auch in Zukunft

gartner_logoLaut dem IT Marktforschungs- und Analysten-Unternehmen Gartner werden Apps (native und Web-Apps) das Nutzererlebnis auf High-End Mobilgeräten prägen (definiert mit einem Preis von über 300 US-Dollar): Die Mobile Apps werden hiernach 2012 einen Umsatz von über 15,9 Mrd. US-Dollar weltweit erzeugen, wobei hier nur von “end-user spending” durch die Kosten von Paid Apps die Rede ist – die Entwicklungs- und Promotion-Kosten sind hier noch nicht eingerechnet. Auch Hardware-Absätze und vor allem die Werbeausgaben in diesem Bereich werden nach dieser Prognose weiter kräftig wachsen.

Die “Top 10 Consumer App Categories” aus Gartner-Sicht:

  • Location-based services (LBS): Gartner geht davon aus, dass bis 2014 1,4 Mrd. Menschen Apps mit LBS Features nutzen werden. Die je nach Kontext bereitgestellten Services sollen künftig in vermehrtem Masse neben Geodaten auch Präferenzen, Geschlecht, Alter und Beruf berücksichtigen – soweit bekannt bzw. freigegeben.
  • Social Networking: Die derzeit am schnellsten wachsende App-Kategorie nach Downloads, aber auch nach generiertem Traffic. Von zukünftig stark zunehmender Bedeutung wird die (auch von Mobile-Systemhäusern wie Glanzkinder angebotene) Social Media Integration durch Schnittstellen wie die Facebook Social Graph-API sein.
  • Mobile Search: Die nächste Stufe sollen hier laut Gartner Search Apps sein, mit denen man direkt aus der Ergebnisliste heraus komfortabel Aktionen starten kann: Anrufen (heute schon weitgehend realisiert), Reservierung vornehmen, Preise vergleichen, kaufen.
  • M-Commerce: Im Verlauf der nächsten zwei Jahre erwarten die Marktforscher die Entstehung von “mobile only”-Funktionalität, beispielsweise der Check-in in einen Webshop (wodurch der Händler informiert wird und reagieren kann) oder die Möglichkeit, Produkte durch die Aufnahme eines Fotos in einen Warenkorb zu übernehmen. Hier sieht Gartner einen eindeutigen zeitlichen Vorsprung für native Apps im Vergleich zu Web-Applikationen, die beispielsweise auf HTML5 beruhen.
  • Mobile Payment: Obwohl auf Near Field Communication (NFC) beruhende Bezahlmethoden bereits im laufenden Jahr in mobilen Endgeräten realisiert werden, erwartet Gartner dies nicht vor 2015 im Mainstream, u.a. aufgrund noch bestehender Usability- und Sicherheits-Probleme.
  • Context-aware Services: Kontextsensitive pps nutzen Aktivitäten, Vorgeschichte, Vorhaben, Prioritäten etc. eines Nutzers, um proaktiv mobile Dienste anzubieten (vgl. auch 1. LBS).
  • Object Recognition (OR): Stets verbesserte Kameras und sonstige Sensorik bei den mobilen Endgeräten der Zukunft werden es erleichtern, die Umgebung des Nutzers (auf Wunsch) zu erkennen und zu bestimmen (vgl. auch 1. LBS) und weitere, hieraus abgeleitete Dienstleistungen zu offerieren.
  • Mobile Instant messaging (MIM): Gartner glaubt, dass MIM das steinalte Versprechen der Unified Communication (UC) endlich wahrmachen könnte, in dem IP-basierende Kommunikation wie z. B. Skype alle Kommunikationsstränge integriert (vgl. auch 2. Social Media Integration).
  • Mobile E-Mail: Erwartet wird ein Wachstum von 354 Mio. Anwendern 2009 auf 713 Mio. im Jahr 2014.
  • Mobile Video: Gerade die größeren Displays aktueller Smartphones sowie Media Tablets sollen das jetzt schon gewaltige Wachstum mobil genutzter Plattformen wie YouTube weiter beschleunigen.

Der vollständige Report “Mobile Insight: Ten Consumer Mobile Applications to Watch in 2012″ kann hier erworben werden.

XING: Und es hat “Bump” gemacht

Xing_HandshakeVergangene Woche wurde ein Update der mobilen Optimierung der XING-Seite (nicht etwa der XING-Apps) verfügbar, das interessante Optionen birgt: So ist mit allen HTML5-fähigen Smartphones wie beispielsweise dem iPhone nun ein sog. “mobiler Handshake” möglich – ähnlich wie bei der wunderbaren iPhone App Bump können Mitglieder des Business-Netzwerkes nun also via mobiler Technologie gegenseitig “Adden”, also einen XING-Kontakt herstellen und gleichzeitig die eigenen Kontaktdaten abgestuft freigeben. Dazu müssen beide die mobile Seite unter mobile.xing.com aufgerufen und das “Handshake”-Symbol rechts oben betätigt haben. Man muss dann gestatten, den Standort zu bestimmen. Anschließend werden alle in Frage kommenden XING-Mitglieder aufgelistet, die auch gerade, d.h. in einem Zeitfenster von etwa 10-15 Sekunden, den mobilen Handshake durchführen. Bei einem großen XING-Treffen o.ä. könnten das ja durchaus auch einmal mehrere sein. Mit einem weiteren Klick wird nun der korrekte Kontakt bestätigt. Ist der Kontakt bereits vorhanden, erfolgt ein entsprechender Hinweis. Die LinkedIn-App beherrscht dieses Verfahren schon lange. Für Ende des Monats wurde jetzt ein Update der XING-App fürs iPhone versprochen, das auch den Handshake an Bord haben soll.

Nicht mobile-spezifisch, aber ebenfalls nützlich ist die Zusammfassung der verschiedenen Suchen (für Mitglieder, Gruppen, Jobs, Events und Unternehmen), die das Business Network bislang barg, in einer Suche. Nun gibt es nur noch eine Suche, deren Ergebnisse für jeden Bereich in Tabs angeordnet für jeden Tab mit Filtern eingeschränkt werden können.

zur Mobile-Seite von XING

Autor: klaus, veröffentlicht am: 20. 09. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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LinkedIn iPhone App

LinkedIn IconLinkedIn ist ein internationales Business-Netzwerk, für das sich bereits 70 Millionen Fach- und Führungskräfte entschieden haben. Ebenso wie beim Konkurrenten XING gibt es bereits seit einiger Zeit native Apps für folgende im Business-Kontext wichtigere mobile Endgeräte-Plattformen: BlackBerry (Tour, Bold, Curve, Storm, Pearl), Palm (Pre, Pixi) sowie das iPhone. Für Android gibt es noch keine offizielle App, aber mit DroidIn einstweilen eine gute Alternative.

Höchste Zeit, sich die iPhone App in Version 3.1.1 einmal genauer anzuschauen: Auch hier ist der Funktionsumfang zwar leider nur eine Untermenge dessen, was vom Portal geboten wird – so fehlen beispielsweise Gruppen-Funktionen. Aber mehr als die schmächtige XING-App hat das mobile LinkedIn Tool schon unter der Haube:

  • Ganz oben rechts findet sich die zum Netzwerken wichtige “Einladen”-Funktion – mit Zugriff auf die iPhone-Kontakte.
  • Direkt darunter prangt schon die Suchfunktion, die allerdings nicht nach bestimmten Profilsektionen etc. eingeschränkt werden kann.
  • “Alle Updates/Status Updates” führt zu den Statusmeldungen der eigenen Kontakte, die nach “Favoriten” vorgefiltert werden können.
  • “Profil-Updates” zeigt nur ebensolche bei Kontakten an.
  • “Diskussionen” führt zu Neuigkeiten in abonnierten Foren
  • “Kontakte” verwaltet ebendiese, eine Übernahme in die iPhone-Kontakte ist möglich.
  • “Senden” bietet Zugang zum Postfach
  • “Aktuelle” merkt sich die letzten Profile, die man sich angesehen hat – nette Idee.
  • “Verbinden” schlägt Mitglieder vor, “die Sie vielleicht kennen”.
  • LinkedIn Screen In Person

  • Der Hit ist “In Person”, mit dem die App Near Field Communications (NFC bereitstellt: bei aktiviertem Bluetooth und beiderseits geöffneter LinkedIn App kann man sich sofort mit Nutzern in der Nähe verbinden, etwa wie bei Bump. Die Funktion konnte zwar nicht getestet werden, dennoch kann sich XING hier auf jeden Fall ein paar Scheiben abschneiden…
  • Eine “Themen” genannte Möglichkeit, die App ein klein wenig zu individualisieren, rundet das Angebot ab.

Vermißt wird eigentlich hauptsächlich die spannende “Besucher Ihres Profils”-Funktion von Xing (Portal u. iPhone App). In den Rezensionen auf iTunes werden häufige Abstürze vor allen beim Suchen moniert, das trat in unserem Test nicht auf. In Summe eine wirklich empfehlenswerte Anwendung für LinkedIn-Nutzer, die – genau wie das Xing-Angebot – kostenlos ist. Fazit: ***.
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Teleprompter für das iPad

NABshow_logoNach der NAB ist vor der NAB – der Jahresmesse der National Association of Broadcasters also. Der diesjährige Event war stark von der Markteinführung des iPad geprägt.

BodelinProPrompterHDiSchon lange gibt es Lösungen, welche die vergleichsweise kleinen Geräte iPhone und iTouch mit Hilfe einer entsprechenden App (siehe ganz unten) in Teleprompter für Bewegtbildproduktionen verwandeln – besonders geeignet für u.a. Vor-Ort-Reportagen, Werbespots, Corporate TV, YouTube, Podcasting, Songtext-Cueing auf Betriebsfeiern… Mit dem ProPrompter HDi stellte Bodelin nun auch den ersten Teleprompter für das iPad vor. Er kostet beim europäischen Distributor Schnittpunkt in Köln knapp 990 Euro inkl. Mwst (ohne iPad).

schnittpunkt_logoWeitere Bodelin NAB-Neuheiten umfassen beispielsweise einen Umbausatz vom altbekannten ProPrompter HD LCD auf Apple iPad für rund 249 € oder die Presidential Teleprompter für iPad, iPhone, iPod Touch und LCD in Selbstbauversion ab rund 330 Euro. Mehr Infos und Bestellmöglichkeit bei Schnittpunkt.

Die Teleprompter-Apps wurden gerade überarbeitet. v1.4 erlaubt das synchrone Verteilen von zu soufflierenden Texten von einem Apple Endgerät an ein anderes via Wi-Fi oder Bluetooth. Die Scroll-Geschwindigkeit kann ebenso fernbedient werden wie die Funktionen Vorspulen, Rückspulen, Pause, Start.

iTunes-Link iPhone App

iTunes-Link iPad App

ClipPrinter for sharing and printing

eurosmartz_clipprinter_iconDer Verteilung von Text-/Bild-Kopien auf andere Geräte oder ihrem Ausdruck dient ClipPrinter von EuroSmartz Ltd. Die kopierten Elemente können via Bluetooth auf iPhone, iPod touch oder via Wi-Fi auf Mac- oder PC-Desktops übertragen werden. Voraussetzung ist (wie etwa bei Mover auch), dass ClipPrinter auf beiden beteiligten Geräten installiert ist.

Eurosmartz_clipprinterDie knapp vier Euro kostende App gestattet laut Hersteller auch das Zusammenführen mehrerer Kopien sowie die Betrachtung von u.a. MS-Office 2007-Files, die auch auf dem iPhone ge- bzw. entZIPt werden können. Die “Kopier”- und Druck-Funktion ist auf z. B. Photos, E-Mails, Kalender- oder Kontakt-Einträge sowie Notizen anwendbar. Jeder an den angesprochenen Desktop-Rechner angeschlossene Drucker soll verwendet werden können – bei Bedarf auch via 3G oder Edge, so dass man von unterwegs Printjobs an den Büro- oder Heim-Rechner schicken kann. Voraussetzung ist die Installation der kostenlosen Software WePrint auf dem Rechner. Wird diese Printserver-Komponente auf einem USB-Stick mitgeführt, kann ggfs. auch auf (Dienst-)Reisen ausgedruckt werden.
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Autor: klaus, veröffentlicht am: 11. 01. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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Dateienweitwurf mit Hoccer

Hockey ist mega-out, heute spielt man Hoccer – jedenfalls wenn es um trendige mobile Kommunikation geht: Hoccer ist ein neues Konzept zum schnellen und unkomplizierten Austausch von Informationen und Inhalten: Es soll die Übertragung von Daten ermöglichen, ohne die umständliche Eingabe von Adressen oder Telefonnummern, nur auf Basis intuitiver Gesten im Raum die mit dem iPhone ausgeführt werden. Also etwa so wie bei Mover (oder auch wie bei Bump, allerdings berührungsfrei).

hoccerSie halten einen Vortrag und möchten die Präsentation direkt an Ihr Publikum verteilen, ohne erst E-Mail Adressen einzusammeln? Jemand hat ein Foto von Ihnen gemacht und sie wollen unkompliziert eine Kopie erhalten?
Mit Hoccer können die digitalen Dateien einfach ins Publikum “geworfen” werden indem man mit dem Telefon eine Wurfgeste andeutet. Auf einen Server übertragen stehen sie dann für Teilnehmer, die auch die Hoccer-App geladen haben, zum Empfang bereit. Interessierte Hoccer-Nutzer, “fangen” die Daten durch eine aktive Geste mit ihrem Handy, d.h. sie laden sich beispielsweise die Präsentation auf Ihr Endgerät und haben damit sofort eine Kopie zur persönlichen Verwendung.

Nachdem Hoccer seit kurzem für die Android-Plattform zur Verfügung steht – und soeben bei der “Android-Developer-Challenge” (ADC) mit 50.000 US-Dollar prämiert wurde -, hat jetzt auch der iPhone-Client den Apple-Review-Prozess erfolgreich durchlaufen. Die Hoccer-Entwickler ART+COM Technologies stellen unter hoccer.com auch einen Webclient für den Austausch von Daten zwischen Desktop und Handy zur Verfügung. Hoccer ist kostenlos.
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Autor: klaus, veröffentlicht am: 2. 12. 2009

Kategorien: Android Programmierung, iPhone Programmierung

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Gartner: Top 10 d. Mobilanwendungen

gartner_logoDas IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner glaubt die zehn Mobilanwendungen für Privatanwender identifiziert zu haben, die im Jahr 2012 am wichtigsten sein werden. Kriterien für das Ranking waren erwartete Umsätze, Geschäftsmodell, Anwendernutzen, Benutzertreue sowie die erwartete Marktdurchdringung.

Im Folgenden die Top 10: 1. “Money Transfer” (via SMS); 2. Location-Based Services (LBS); 3. Mobile Search; 4. Mobile Browsing/Mobile Internet; 5. Mobile Health Monitoring; 6. Mobile Payment; 7. Near Field Communications (NFC, hier geht es um Funktionalität, wie sie beispielsweise von Mover oder Bump bereitgestellt wird); 8. Mobile Advertising (die weltweiten Umsätze von 2008 betrugen 530 Mio. US-Dollar, dies sieht Gartner auf 7,5 Mrd. in 2012 steigen); 9. Mobile Instant Messaging; 10. Mobile Music. Weitere Informationen gibt der Gartner Report “Dataquest Insight: The Top Ten Consumer Mobile Applications for 2012″, der hier erhältlich ist.

I like to MOVE it – revisited

Mover ist unserer Meinung nach immer noch eine der coolsten Apps überhaupt. Vor dem aktuellen Update muss allerdings leider vorerst noch gewarnt werden, s.u.

MoverDie Existenzberechtigung von Mover ist laut seinen Erfindern “the quickest way to move stuff from iPhone A to iPhone B, with style.” Die App muss dafür auf A und B installiert sein. Die kostenlose Lite-Version nutzt für den Transfer von Fotos oder Einzeleinträgen aus “Kontakte” Wi-Fi. “Mover+” (1,59 Euro) beamt auch Videos, Bookmarks oder Textkopien auf Wunsch sogar per Bluetooth von Phone zu Phone. Ein Video zur Funktionsweise gibt es hier.

Mover+Übel ist nur, dass die für höhere Geschwindigkeit komplett überarbeitete, Bluetooth-fähige Version 3.0 auf dem 3GS und der dritten iPod touch-Generation (vorläufig) nicht mehr läuft. Nach Installation des Updates stürzt die App bei jedem Startversuch nur noch ab. Laut Aussage der Mover-Macher liegt der Fehler allein bei Apple, er konnte jedenfalls noch nicht behoben werden. Die unerfreulichen Details stehen in diesem Forum. We’ll keep you posted.

Update 19.11.09:
Inzwischen kam eine Neufassung von v 3.0 und jetzt funzt alles! Sowohl die kostenlose wie auch die Mover+-Variante können mithin jetzt wieder sehr empfohlen werden.
Fazit: *****
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Autor: klaus, veröffentlicht am: 15. 11. 2009

Kategorien: iPhone Programmierung

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