iPhone zum Diktat à la Philips

Mehr Auswahl für diktierfreudige Mobile Professionals: Das gerade fürs iPhone bereits durchaus ansehnliche Angebot an Diktat-Apps wird jetzt von Philips um eine kostenlose App erweitert, die ebenfalls das iPhone zum professionellen Diktiergerät machen soll. Nicht nur Aufnahme und Wiedergabe inklusive Pause werden beherrscht (wie bei der Apple-Sprachmemo-Funktion), sondern eben auch Vor- und Zurückspulen, Einfügen und Überschreiben.
Philips Diktat
“Philips Dictation Recorder” verfügt überdiese über ein vu-Meter für die Aussteuerung, einen Waveformmonitor, der die aktuelle Position und eine Zeitanzeige, welche die aktuelle oder restliche Aufnahmedauer anzeigt. Wie auch bei den digitalen Diktiergeräten von Philips, können Diktate mit Metadaten wie Kategorie, Dringlichkeit oder Anmerkungen versehen werden.

Im Express-Modus reicht ein zweifaches Schütteln des iPhones, um die Diktierfunktion zu starten. Nach dem Diktat beendet zweimaliges Schütteln die Aufnahme. Die Sounddateien können lokal gespeichert und exportiert werden. Eine Übersicht über alle Diktate, die im AAC-Format (Advanced Audio Coding) gespeichert werden, bietet das “Recordings”-Fenster. Es zeigt den Namen, die Größe, das Aufnahmedatum, die Länge und den Speicherbedarf der Aufnahmen an.

Diktier-Apps im Unternehmenseinsatz
Als “SpeechExec for iPhone 1.0″ kann die Free App als Teil der kostenpflichtigen Software SpeechExec Enterprise eingesetzt werden, die weltweit Zentralen mit Tochterfirmen, Büros mit Heimarbeitsplätzen und mobile Diktierer mit ihren Schreibkräften verbindet. Zur Integration der App benötigt man den SpeechExec Mobile Server, der es ermöglicht, Diktate von mobilen Geräten, wie zum Beispiel BlackBerries oder iPhones abzurufen. Der “Philips Mobile Server” ist eine Anwendung für die Verteilung von Dateien und Betreuung der Nutzer auf Serverseite. Darüber hinaus können Statistiken zur Analyse des Verkehrs produzierter und gesendeter Diktate erstellt werden.

Alle Aufnahmen sind laut Philips so gesichert, dass sie sich kein Unbefugter anhören kann. Nicht nur die Dateien, sondern auch die Anwendung selbst können gegen Missbrauch geschützt werden. Die Datenübertragung erfolgt über HTTPS.

Während die iPhone-App wie gesagt von jedermann kostenlos geladen werden kann, benötigen Unternehmen für den Einsatz des Mobile Servers eigene Lizenzen.
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App Store Link zur Gratis-Diktier-App

Feuertrutz – Pilotanwender des Messe-App-Baukastens von Glanzkinder

Glanzkinder LogoGute Nachricht für die Event-Branche: Glanzkinder stellt ein Baukastensystem für Messe Apps für die Plattformen iOS (iPhone und iPad) sowie Android vor. Die Kölner App- und Ideenschmiede ist einer der Pioniere der App-Programmierung und gestaltet seit der iPhone Developer Beta-Phase diesen Markt mit. Die gesammelten Erfahrungen aus zahlreichen Apps für bedeutende Messen und Kongresse wie beispielsweise Chillventa, Dach + Holz, Eurobike, IFH, CEREC 25, Mailingtage oder Outdoor wurden jetzt für die Entwicklung eines App-Baukastens verwendet. Bei hoher Flexibilität gerade bei den optischen Gestaltungsmöglichkeiten bietet dieses App-Dienstleistungspaket aufgrund größtmöglicher Automatisierung der Prozesse ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis. So kann sich die App zum Event sogar schon für kleinere Kongresse und Veranstaltungen lohnen.

Kunden der Glanzkinder Messe App geben über ein intuitiv bedienbares Web-Frontend die erforderlichen Angaben zu ihrem Event selbst ein bzw. laden entsprechenden Content hoch. Das Ergebnis wird durch die Anzeige von Templates simuliert. Plausibilitätsprüfungen schützen vor falschen Angaben bzw. Dateien in untauglichen Formaten/Abmessungen etc. Der Clou des Systems: Der gesamte Content der Messe App kann über das selbe Web-Frontend ständig selbst aktualisiert werden: Ändert sich ein Programmpunkt oder kommt ein Aussteller hinzu, so ist dies in Minutenschnelle von demjenigen eingepflegt, bei dem die Neuheit auch als erstes aufläuft. App-Nutzer merken davon nichts – die App fragt bei jedem Start beim Server nach, ob sich Inhalte verändert haben und lädt diesen ggfs. nach. Ist der Nutzer offline, wird der zuletzt geladene Content angezeigt.

Attraktive Funktionen und Preisgestaltung
Bereits die Basis-Variante bietet folgende Leistungsmerkmale:

  • individuell gestaltbare Startseite;
  • Gesamtübersicht Messegelände;
  • zoombarer Hallenplan/Hallenpläne inklusive Ortung des eigenen Standorts;
  • recherchierbare Ausstellerübersicht mit Logo, Zuordnung zu Produktgruppen und Messestand sowie Stammdaten zu jedem Aussteller;
  • Aussteller können per E-Mail oder Anruf direkt aus der App kontaktiert werden;
  • Über einen Termin-Button kann vorab ein Termin angefragt/vereinbart werden;
  • Der App User kann ihn interessierende Aussteller mit einem Tap in eine Merkliste übernehmen. Die resultierende Liste ist nach Messehallen unterteilt und optimiert so automatisch den Messebesuch;
  • In der Merkliste hinterlegten Anbietern können beliebig viele schriftliche bzw. Foto-Notizen zugeordnet werden. Diese können nach dem Messebesuch auf Wunsch per E-Mail exportiert und weiterverwendet werden;
  • Programm: Messeveranstaltungen, Kongress, Get-together etc.
    Termine können in den iPhone-Kalender übernommen werden;
  • QR Reader / Barcode Reader: Hinter einem QR Code können alle erdenklichen Informationen abgelegt werden. So können Aussteller z. B. Produktvideos, Broschüren, spezifische Messeinformationen, Gutscheine (Coupon-Promotion) etc. als optischen Code am Produkt platzieren. Eingelesene QR Codes können in der App gespeichert und später jederzeit wieder abgerufen werden;
  • Anreisehinweise, Wegbeschreibung, ggfs. Navigation via Google Maps;
  • Allgemeine Messeinfos (Öffnungszeiten, Eintrittspreise etc.);
  • eine “Empfehlen-Funktion” kann E-Mail, Facebook- oder Twitter-Profile ansprechen;
  • Impressum, Kontakt zum Veranstalter;
  • die Platzierung verlinkbarer Werbebanner ist möglich – wichtig für die Refinanzierung;
  • Die Standardversion der Messe App sieht zweisprachige Inhalte vor: Deutsch/Englisch. Weitere Sprachversionen sind als kostenpflichtige Erweiterung möglich.

Glanzkinder Messe App
Im Basis-Preis von 2.890 Euro (zzgl. MwSt.) für das iPhone-Einstiegsmodul enthalten sind das Erstellen und Testen der App, Freigabe der Beta-Version via Ad Hoc-Verfahren, der Download in den App Store sowie App-Promotion (Pressearbeit), um die App bekannt(er) zu machen.

Das Ergänzungsmodul “iPad” kostet 1.390 Euro (zzgl. MwSt.), das Ergänzungsmodul Android 1.980 Euro (zzgl. MwSt.). Individuelle Ergänzungen wie beispielsweise eine Besucherregistrierung, Ausstellerservice (z. B. Buchung von Zusatzdienstleistungen oder Belegung von Räumen), Integration von digitalen Pressemappen (Electronic Press Kit, EPK) bzw. Akkreditierung für Pressemitglieder etc. sind kostenpflichtig möglich.

Referenz-App Feuertrutz

Feuertrutz App IconPilotanwender dieses wegweisenden App-Baukastens ist der Feuertrutz-Verlag. Passend zur vom 15.-16.03.2011 in Nürnberg stattfindenden “Feuertrutz – 1. Fachmesse mit Kongress für vorbeugenden Brandschutz” präsentiert der Kölner Verlag für Brandschutzpublikationen eine App, die mit dem obenstehend beschriebenen Baukastensystem erstellt wurde und alle seine Leistungsmerkmale aufweist. Feuertrutz wurde jetzt als Free iPhone App veröffentlicht und prompt von Apple als “Neu und beachtenswert” hervorgehoben. Sie findet sich derzeit in den App Store Charts auf Position 88 (iPhone/Wirtschaft/meistgeladen).
Glanzkinder Messe App Feuertrutz QR Reader
Die neu ins Leben gerufene Feuertrutz-Fachmesse für vorbeugenden Brandschutz beschäftigt sich mit baulichem, anlagentechnischem und organisatorischem Brandschutz. Parallel dazu findet der Feuertrutz-Brandschutzkongress statt, der Teilnehmern praxisnahe Fortbildungen – diesmal zum Thema “Brandschutz in Sonderbauten” – bietet.

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zur Feuertrutz-App im App Store (kostenloser Download)

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Interview mit dem Verlagsleiter des Feuertrutz-Verlags Günter Ruhe auf retter.tv

Lexikon für Beschaffer als iOS App

Kerkhoff iPad App EinkaufslexikonVon “Advanced Purchasing” über “Bullwhip-Effekt” bis hin zu “Maverick Buying”: Die immer komplexer werdende Welt der Beschaffer, Einkäufer und Supply-Chain-Manager resultiert leider auch in stets mehr Fachchinesisch. Überdies füllen Einkäufer in Unternehmen heute an betriebswirtschaftliche Schnittstellenpositionen, in denen sie abteilungs- und länderübergreifend kommunizieren. Auch dies führt dazu, dass die “Procurement”-Arbeitssprache immer spezifischer und internationaler wird.

Orientierung bringen soll die Free App “Das Einkaufslexikon”, welche die Einkaufsberatung Kerkhoff Consulting konzipiert hat. Das Nachschlagewerk verfügt bereits heute über 770 Einträge zu Fachbegriffen und soll kontinuierlich weiterentwickelt werden. Neu in Version 1.1 der in der Kategorie Bildung veröffentlichten Free App ist ein Lern-Modul (M-Learning) sowie eine Funktion, um Fachbegriffen eigene Notizen hinzuzufügen.

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Autor: klaus, veröffentlicht am: 2. 03. 2011

Kategorien: iPhone Programmierung

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Kindle for Android

Auch Amazon kann sich der rapide zunehmenden Bedeutung und Marktmacht von Android nicht länger verschließen und kündigte daher jetzt die Anwendung “Kindle for Android” an. Im Sommer soll sie – analog zur Kindle-App im Apple App Store – kostenlos im Android Market bereitstehen.

amazon_kindle for androidDie Android-Version soll Auswahl, Kauf und Download von via Amazon angebotenen digitalen Medien ebenso gestatten wie die Synchronisierung via “Whispersync” mit für und auf anderen Plattformen (etwa der Kindle eReader-Hardware von Amazon, Windows-Desktop, aber auch iPhone, iPod touch oder iPad) erworbenen E-Books. Die Synchronisationsfunktion übernimmt dabei auch etwaige Lesezeichen, Notizen sowie die zuletzt geöffnete Seite. App Rotation sowie die Auswahl von (nur) fünf verschiedenen Schriftgrößen sollen zum Standard gehören.

Interessenten können sich auf einer speziellen Amazon-Seite registrieren und sollen bei Verfügbarkeit der App verständigt werden.

Notiz-App u. -Service Evernote aufgewertet

evernoteEvernote, Entwickler der kostenlosen Multiplattform-Anwendung zur Notizenerfassung und -verwaltung, gibt zwei wichtige Funktionserweiterungen für seinen kostenpflichtigen Premium-Service bekannt: Ab sofort können Premium-Nutzer bis zu 50 MB in eine Notiz packen. Doppelt so viel wie das bisherige Maximum, das gerade bei Powerpoint- oder Video-Dateien schnell ausgeschöpft werden konnte. Für die Nutzer der kostenlosen Standard-Version bleibt das Datenvolumen für den Inhalt einer Notiz bei 25 MB.

Premium-Nutzer dürfen überdies ein größeres Datenvolumen von bis zu 500 MB monatlich hochladen und Dateien in beliebigen Formaten in ihre Notizen einfügen. Zudem ermöglicht die neue Funktion Notiz-Historie Premium-Nutzern, auch auf alte Versionen ihrer Notizen zuzugreifen und diese wiederherzustellen. In der Web-Version bietet Evernote Premium auch die Möglichkeit, Notizen mit anderen Nutzern zu teilen und ihnen Lese- und Schreibrechte zu geben. Insbesondere hierfür ist die neue Versionierungs-Funktion von großer Bedeutung: Der Ersteller einer Notiz kann nun Änderungen an seiner Notiz (wann, von wem?) leicht nachvollziehen.

Evernote macht mehrmals am Tag eine Kopie aller Notizen. Wird eine Notiz dazwischen mehrfach geändert, zählt der nächste Speicherzeitpunkt für die Kopie. Um auf eine vergangene Kopie zuzugreifen, muss der Nutzer nur in der Web-Version auf eine Notiz klicken und unter “Notiz Eigenschaften” den Link “Notiz-Historie anzeigen” aufrufen. Derzeit ist diese Neuerung nur über die Web-Version von Evernote zugänglich, also beispielsweise nicht über die kostenlose iPhone App.

Nutzer von Evernote Premium profitieren außerdem von einer schnelleren Bilderkennung, und SSL-Verschlüsselung. Die Kosten für Evernote Premium betragen 5 USD pro Monat oder 45 USD pro Jahr. Einen Vergleich der kostenlosen Standard-Version und der Evernote Premium-Version findet sich hier. Evernote unterstützt u.a. iPhone, iPad, OS X, Palm WebOS, Windows Mobile, BlackBerry, Android sowie Benutzung im Browser.

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mehr zum Produkt

BugMe!-Update: Nervt jetzt noch besser

BugMe_Screen_TypeDas jüngste Update der “Notizzettel”-App BugMe (hier im mobileTicker-PRAXISTEST) offeriert neben vielem anderem wie der iPad-Unterstützung nun auch die Möglichkeit, die virtuelle Tastatur zum Texten von Notizen zu verwenden (statt mit den Fingern Schreibschrift oder Graphiken zu “malen”).

BugMe_iconNeu ist auch der Zähler (“Badge”) für gesetzte Alarme, die Alarm-Unterstützung auf iPod touch sowie “Quick Alarms” – eine Art “Eieruhr” für kurzfristige Termine wie beispielsweise die Wiederholung eines nicht zustande gekommenen Anrufs oder eine ablaufende Parkuhr. Die nochmals funktionsreichere und daher weiterhin besonders empfehlenswerte App kostet 1,59 Euro.

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Autor: klaus, veröffentlicht am: 14. 04. 2010

Kategorien: iPhone Programmierung

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Knoten im iPhone: BugMe!

BugMe_screen
Diese Bugs haben nichts mit Ungeziefer oder Programmierfehlern zu tun: Hier ist mehr die Bedeutung Nerv mich, geh’ mir auf den Wecker gemeint. Bzw. geh’ mir auf mein iPhone!

BugMe1BugMe! ist ein weiteres gelungenes Produkt aus dem Hause ElectricPocket (vgl. a. MailTones, App Review hier). Grundsätzlich vergleichbar mit Lösungen wie der von Evernote will auch BugMe das iPhone in einen Notizzettel verwandeln. Bzw. durch seine Notizenverwaltung eine Sammlung fliegender Zettel unnötig machen. Im Gegensatz zur mitgelieferten Notizen-App von Apple lassen sich die Bug-Notizen aber 1. ohne Tippen, also in “Handschrift” bzw. “Fingerschrift” anlegen und 2. als E-Mail an sich selbst und andere sowie auf Twitter-Profile versenden. Sehr nett ist auch die Möglichkeit, Notizen auf dem Homescreen des iPhone oder iPod touch abzulegen, so dass einen die kleinen Erinnerer von dort ständig “anstarren” – bis zur Erledigung der Aufgabe und dem Löschen der Notiz.

BugMe2Dies erfordert allerdings einen Umweg über den ElectricPocket-Server. Wird diese Funktion betätigt, schließt sich die App und Safari öffnet sich, um die Notiz anzuzeigen. So kann sie jetzt in Sekundenschnelle auf den Homescreen des iPhone expediert werden.

Vorhandene Notizen können erweitert und bearbeitet werden – u.a. mit dem Werkzeug “Radiergummi”. Die Hintergrundfarbe der Notiz”zettel” ist wählbar, selbst vorhandene oder in der App zu schießende Fotos können einen Hintergrund abgeben, was neben vielen anderen Dingen die Gestaltung spannender Tweets gestatte. BugMe!-Notizen, können mit eigenen Timern bzw. Alerts verknüpft werden – allerdings nur auf dem iPhone, nicht auf iPod touch oder iPad. Der Alarm erfolgt dann via Push Notifications, erfordert also Internet Connectivitiy. To Do-Listen mal anders: BugMe! ist eine attraktiv designte, konsequent durchdachte und idiotensicher zu bedienende Anwendung, die nach diesem Praxistest den (Einführungs)Preis von 0,79 Euro allemal wert ist.
Fazit: ****
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Business Class: Apps for Pros be seated!

AppStore_BusinessClass1Diese Woche läuft in Apples App Store ein “Business Class”-Feature. Endlich werden hier mal einige der für den Unternehmenseinsatz und insbesondere für Mobile Pros besonders geeigneten Anwendungen hervorgehoben. Im Schaufenster: Flug- u. Bahnverbindungen, Mietwagen (Lufthansa, DB, Sixt u.a.), Business Networks wie XING oder LinkedIn, Übersetzungslösungen, Währungsrechner, Apps rund um die Visitenkarte (Business Card Readers, aber auch das geniale Bump), Diktat-Apps, Notizzettel-Apps und Aufgabenplaner (Evernote, Things), Cloudspeicher (wie die MobileMe-Konkurrenz DropBox), echte Business-Anwendungen wie der SAP BusinessObjects Explorer (Business Intelligence-Analyse von ERP-Daten) sowie einige wenige Nachrichten-Apps (Bloomberg, FTD, Handelsblatt, ntv… aber mobileTicker fehlt *heul*).

AppStore_BusinessClass2Doch immerhin die notorisch erfolgreiche App zur Krawattenerwürgungsverhinderung (vTie) darf hier nicht fehlen. Das “Business Class”-Angebot wurde fast vollständig in diesem Medium bereits vorgestellt – es ist in dieser Bündelung und mit direkter Ansichts-/Kaufmöglichkeit trotzdem recht nützlich und sollte daher zu einer festen iTunes-Abteilung werden.
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Android: Evernote und Samsung kooperieren

evernoteEvernote, Entwickler der gleichnamigen kostenlosen Multiplattform-Anwendung zur Notizenerfassung und -verwaltung, gab jetzt bekannt, dass Evernote für Android auf allen künftigen Android-Handys von Samsung vorinstalliert wird. Dies gilt beispielsweise auch für das Samsung Behold II.

evernote-android-new-noteAuch Evernote für Android erstellt wie die beliebte iPhone App Notizen, importiert Fotos und zeichnet Audio-Memos auf. Die Notizen können anschließend sofort auf dem Smartphone, Computer oder im Internet abgerufen werden. Darüber hinaus lässt sich in Evernote nach gedrucktem und handgeschriebenem Text auf Fotos und Bildern suchen – besonders praktisch beispielsweise für Visitenkarten.

Evernote ist eine mehrfach ausgezeichnete, kostenlose Anwendung für Mobilgeräte, Desktop-Computer und Web. Der Anwender erstellt im Handumdrehen Notizen, importiert Fotos, speichert Webseiten, Aufgaben und To-do-Listen. Alle in Evernote erfassten Daten werden auf Wunsch plattformübergreifend synchronisiert und können von jedem Handy, Mac oder PC abgerufen bzw. durchsucht werden, auf denen Evernote installiert ist. Evernote bietet außerdem einen Premium-Service mit zusätzlichen Funktionen und Leistungen an.

Gut bedacht: Messe-App verschickt jetzt Text- u. Bildnotizen

Die zur vom 24. bis zum 27. Februar in Köln stattfindenden Fachmesse DACH+HOLZ passende iPhone-App DACH+HOLZ findet sich seit dem Launch Ende Januar in den Top 50 (Wirtschaft/Meistgeladen) oder ganz knapp darunter. Daher haben Auftraggeber Verlagsgesellschaft Rudolf Müller und App-Systemhaus Glanzkinder der kostenlosen App bereits jetzt eine funktionale Erweiterung spendiert:

DACH+HOLZ_1.1Eine erweiterte Navigation erspart jetzt, falls erwünscht, den “Zurück”-Button, die Formatierungen der Ausstellerliste wurde überarbeitet und vor allem ist es jetzt möglich, jeden Eintrag aus der eigenen, individuellen Merkliste per E-Mail zu verschicken – also inklusive eingegebener Text- oder aufgenommener Bild-Notizen (Fotos) zum Eintrag. Ideal zum Weiterverarbeiten oder zur Information des eigenen Teams oder von Kooperationspartnern!
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