Event: OOP, 23.-27.01.12

OOP 2012 - Where Software Meets Business“Mobile” gehört zu den Kernthemen der diesjährigen OOP, die vom 23.-27.01.2012 im International Congress Center München (ICM) stattfindet. Opitz Consulting besetzt beispielsweise mit einem Vortrag das Thema “Mobile Lösungen & BPM“.Weitere Schwerpunktthemen der vom Fachverlag Sigs Datacom (BIspektrum, JAVAspektrum, OBJEKTspektrum) veranstalteten Konferenz: Embedded Development, Domain Specific Language (DSL), Model-driven Design / Architectures (MDD), Open Source, People & Soft Skills, Requirements Engineering, “Hardcore Software Architecture”, “Modern Web & Cloud Architecture”, aber auch Methodiken der agilen Softwareentwicklung wie Scrum.

Sigs Datacom LogoZu den 70 Ausstellern der begleitenden Fachmesse gehören u. a. Adobe Systems, IBM, Intel, Microsoft oder Oracle. Zielgruppe des Events sind primär Software-Architekten oder IT-Projektleiter auf Systemhaus- oder auch auf Seite des auftraggebenden Unternehmens.

Infos u. Anmeldung

Mobile BI 2: SAS

SAS LogoUm auch beim Thema Mobile BI vertreten zu sein, ist SAS (ehem. SAS Institute) eine Kooperation mit MeLLmo eingegangen. Deren Business-App Roambi ES3 bildet nun die Basis für den mobilen Zugriff auf den SAS Enterprise BI Server. Roambi macht aus Reports und SAS Business-Intelligence-Daten “übersichtliche analytische Dashboard-Ansichten”. Die “intuitive Bedienbarkeit der Lösung” soll auch BI-unerfahrenen Anwendern den Einstieg erleichtern.

Roambi by MeLLmo LogoMeLLmo ist Anbieter einer Lösungssuite bestehend aus Roambi Lite, Roambi Pro und Roambi ES3, die abgestuft die Zielgruppen Einzelpersonen, Arbeitsgruppen, kleine und mittlere Unternehmen sowie große Konzerne aus allen Branchen bedienen will. Auch Cognos (IBM), Oracle, Microsoft oder Salesforce kooperieren in ähnlicher Weise mit MeLLmo.

App Store Link zur Free Universal App Roambi Visualizer

BI für mobile Plattformen

Micro Strategy Mobile IconMicroStrategy, Spezialist für Business Intelligence (BI), bringt interaktive Berichte und Dashboards via App jetzt auch auf das iPad und iPhone. Für BlackBerry OS sowie den Amazon Kindle DX liegen gleichfalls native mobile Lösungen vor.

Micro Strategy mobile BI PlatformsDie MicroStrategy-Software dient wie jede BI-Lösung der Analyse, Überwachung und Darstellung unternehmensweit gespeicherter Daten mit dem Ziel, Trends aufzuzeigen und so Erkenntnisse für eine bessere Entscheidungsunterstützung zu finden. Der großformatige iPad-Screen bietet dafür bessere Darstellungsmöglichkeiten. MicroStrategy gibt folgende Beispiele:

  • Vertreter (etwa Pharmareferenten) können auf dem Weg zum Kunden aktuelle Marktanteilanalysen, Umsatzhistorien und Lagerbestände einsehen.
  • Einkäufer können direkt beim Lieferanten Bestands- und Produktionsdaten abrufen, um sicherzustellen, dass die Lieferungen “Just in Time” eintreffen.
  • Vertriebsleiter können unterwegs die bisher erzielte Verkaufsleistung ihrer Außendienstmitarbeiter mit den Zielvorgaben des Unternehmens abgleichen.
  • Filialleiter können die Rotation ihrer Waren per Dashboard abrufen, um fundierte Daten für die Sortimentsbesprechung in der Firmenzentrale zur Hand zu haben.

Mit dem Touchscreen können iPad-Benutzer laut Anbieter “mühelos mit Reports und Dashboards aus MicroStrategy interagieren und die gewünschten Sortier-, Filter-, Pivoting- und Drilling-Operationen ausführen”. Berichte und Dashboards von MicroStrategy brauchen für die Darstellung auf dem iPad nicht neu formatiert zu werden.

Wer keine Micro Strategy-Server-Software hat, kann die App mit Demo-Daten ausprobieren. Mit der “BI Library” bietet Micro Strategy auch eine Image-App zum Thema Business Intelligence an.

Weitere Business Intelligence-Anbieter, die teils bereits vor geraumer Zeit auf die mobilen Apple-Plattformen gefunden haben, sind u.a.: Oracle, QlikTech, Reporta oder SAP (Business Objects).

mehr zur Mobil-Strategie von Micro Strategy

iTunes-Link Micro Strategy Mobile

iTunes Link Micro Strategy BI Library

SAP kauft Sybase

SAP_logosybase_logoDer deutsche Software-Konzern SAP wird die kalifornischen Datenbank-Spezialisten Sybase für 5,8 Milliarden Dollar (umger. rd. 4,6 Milliarden Euro) übernehmen. Dieser Kauf ist nicht nur eine weitere Kampfansage an Erzkonkurrent Oracle, der nicht nur langjähriger Marktführer bei relationalen Datenbankmanagementsystemen ist, sondern mit Oracle Applciations auch betriebswirtschaftliche Standardsoftware – ERP-Systemene – anbietet. Die Kräftekonzentration dürfte auch die Themen mobile CRM sowie mobiler Zugriff auf ERP weiter nach vorne bringen. In diesen Bereichen haben Sybase und SAP bereits vor der Übernahme interessante Kooperationen gestartet.

Autor: klaus, veröffentlicht am: 18. 05. 2010

Kategorien: Android Programmierung, iPhone Programmierung

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Tim Bray wechselt von Sun zu Android/Google

Tim Bray_wikiTim Bray, einer der Autoren der XML-Spezifikation des W3C, heuert bei Google an, um dort künftig an Android mitzuwirken. Bray ist laut Golem.de Apples iPhone-Strategie ein Dorn im Auge: “Es ist ein steriler, Disney-artiger, umzäunter Garten, umgeben von Anwälten mit scharfen Zähnen. Leute, die Apps kreieren, dienen dem Wohlgefallen des Hausherren und fürchten seinen Zorn”, beschreibt Bray die iPhone Programmierung. Er sehe den Job bei Google als Chance zu zeigen, dass Apple mit seinem geschlossenen Ansatz falsch liegt. Ende Februar 2010 hatte er Sun verlassen.
via golem.de
Es kann allerdings wohl nicht völlig ausgeschlossen werden, dass auch der Klimawechsel bei Sun nach der Übernahme seitens Oracle mitgeholfen hat, den Web-Experten Bray über Googles Offerten nachdenken zu lassen.

Notes Business Apps via iPhone nutzen

IBM stellt eigene Groupware-Lösungen für sicheren Zugriff auf E-Mail, Kontakte und Kalender via Smartphones – u.a. auch per iPhone App – bereit. Doch bekanntlich haben Notes- und Domino-Anwender oft erhebliche Investitionen in ihre teils selbst entwickelten Geschäftsanwendungen auf dieser Plattform getätigt.

ebf_connector_iconEin als kostenlose iPhone App erhältlicher Connector des IBM Premium-Partners ebf sorgt dafür, dass immerhin Notes-basierte Prozesse wie Urlaubsanfragen, Bestellungen, Investitionsanträge oder Kundenmanagement nun auch über das iPhone laufen können. Projektmanager oder Außendienstmitarbeiter können diese dann bequem von unterwegs aus nutzen und sind auch ohne ihren Bürorechner stets handlungsfähig.

ebf_connector_screenDas Haustechnik-Unternehmen Wilhelm Koch konnte auf diese Weise bereits seine Geschäftsprozesse beschleunigen. Bestellungen für den IT-Bedarf beispielsweise geben die Nutzer über eine Notes-Anwendung auf. Den für die Bearbeitung zuständigen Mitarbeiter erreicht diese auf seinem iPhone, mit dem er den Vorgang gleich weiter bearbeiten kann. Dadurch reduziert die Wilhelm Koch GmbH die Latenzzeiten, die dadurch entstehen, dass ein Mitarbeiter vorübergehend keinen Zugriff auf seinen Computer oder sein Notebook hat. Die Geschäftsprozesse können so schneller durchgeführt werden, der Gesamtbetrieb gewinnt an Effizienz. Auch Julitec, die Westfälische Provinzial Versicherung, die AOK oder die Intercontinental Gruppe nutzen den ebf.connector bereits.

Greift der Mitarbeiter mit seinem iPhone auf eine Lotus Notes-Anwendung zu, so wandert die Anfrage über das mobile Internet auf den ebf.connector-Server. Dieser tauscht über das DIIOP-Protokoll die entsprechenden Daten mit den IBM Lotus Notes-Anwendungen aus. Der Datenaustausch wird dabei durch mehrere Sicherheitsstufen wie VPN-Verschlüsselung und eine Firewall geschützt.

Der ebf.connector 5 verbindet Lotus Notes Anwendungen mit dem iPhone ab Firmware 2.2.1. Lotus Traveler 8.5.1 stellt die Lotus Notes PIM Daten, Termine, Kontakte und E-Mails auf dem iPhone zur Verfügung. Der ebf.connector verbindet neben Lotus Notes u.a. auch:
SAP ab Version R/3, IBM Lotus Domino, IBM DB2, Microsoft Exchange 2003/2007, MS SQL Server, MS-Dynamics, MySQL, Oracle, Siebel, Sybase etc.

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